DE1785652A1 - Tufting-vorrichtung - Google Patents
Tufting-vorrichtungInfo
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Description
Tufting - Vorrichtung
Es wird die Priorität der amerikanischen Patentanmeldung Nr. 5o3 342 vom 23. Oktober 1965 in Anspruch genommen.
(Ausscheidung aus DBPNr. P 16 85 151.7-26 laut Amtsbescheid
vom 22.9.1972)
Die Erfindung betrifft eine Tufting-Vorrichtung zum Herstellen
von Teppichen und Reisedecken sowie von Vorlegern und Florgewebe
aller Art, in welcher Fäden wählbarer Länge in eine Unterlage eingezogen werden. Aufgrund der Verteilung der Fäden sowie
durch deren Farbe lassen sich Muster jeder gewünschten Art herstellen.
Nach der Erfindung werden Garnstücke wählbarer Länge
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verarbeitet, die aus Fäden hergestellt worden sind.
Tufting-Vorrichtungen sind bekannt, bei denen zum Tuften ein
Paar in Abstand voneinander angeordneter Nadeln dient (US-PS 269 770). Bei solchen Tufting-Vorrichtungen werden zwei Nadeln
verwendet. Für die genaue Fertigung solcher Vorrichtungen ist ein beträchtlicher Aufwand nötig, ebenso wie für die überwachung
ihres störungsfreien Betriebes.
Nach dem US Patent 1 947 887 wird der Faden durch die Öhren der parallelen Nadeln, wie bei einer Nähmaschine üblich eingefädelt.
Die gleiche Einfädelung benutzt das US Patent 2 887 966. Andere Tufting-Vorrichtungen, wie diejenige nach der GB-PS 1,112,595,
die nicht zum Stand der Technik gehört, bedienen sich ebenfalls zweier oder mehrerer nebeneinander angeordneter Nadeln zum Tuften.
Diese Nadeln können geschlossene oder offene Öhren haben und arbeiten mit mechanischen Garngreifern und Messern zur Herstellung
von Garnabschnitten zusammen.
Abweichend davon werden nach der Erfindung solche paarweise in
Abstand zueinander angeordnete Nadeln mit zueinander fluchtenden
Öhren vorgeschlagen. Es gelingt nach der Erfindung ohne mechanische Behelfe pneumatisch taktweise diese mit Garnabschnitten
zu bedienen.
Zwar ist durch die US-PS 2,809,600 bekannt, ein Florgarn der
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Tuftingstelle derart zuzuführen, daß es dort als abgeschnittenes
Florgarn vorlieat und erst danach mittels einer Nadel der
Florgarnabschnitt durch das Grundgewebe hindurchgedrückt wird. Demgegenüber ist die Tuftingnadel nach der Erfindung als Doppelnadel
ausgebildet, deren Öhre miteinander fluchten und in die in neuartiger Weise pneumatisch' eingefädelt wird.
Die Erfindung geht aus von gleichaltrigen DBP . (DBPA
P 16 85 151.7-26). Diese beschreibt eine solche Fadenzuführvorrichtung
für eine Tuftingmaschine, die der Tuftingstelle ein ■
Florgarn zuführt, das in aufeinanderfolgende Abschnitte wähl-.
barer Länge abgeschnitten und in diesen Abschnitten mittels Tuftingwerkzeugen durch das Grundgewebe hindurchgeführt wird,
bei der das Florgarn pneumatisch bewegt wird, um die Garnabschnitte
an der Tuftingstelle in gewählter Länge vorzulegen. Nach einer Verbesserung dieser Erfindung führt zur Herstellung
von gemustertem Tufting das Leitrohr aufeinanderfolgende Abschnitte
wählbarer Länge und Farbe. Vorteilhaft ist eine solche
Leitvorrichtung, mit der ein Schneidwerkzeug zusammenwirkt, welches das Florgarn an der Stelle seiner Einführung in das
Leitrohr in wählbare Abschnitte schneidet. .
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß ein Paar parallel
angeordneter Nadeln mit zueinander fluchtenden Öhren ohne me-.
chanische Behelfe taktweise mit Garnabschnitten, auch solchen verschiedener und wechselnder Farben, vorteilhaft bedient wer-
0 $0-0^ 4 -
den kann; im besonderen lassen sich die Zeiträume eines Betriebsstillstandes
bei Fadenbruch gegenüber dem Bekannten außerordentlich verkürzen; das Gleiche gilt für den Wechsel von Fadenabschnitten
hinsichtlich ihrer textlien Herkunft und Vorbehandlung, der Fadenlänge und Farbstellung.
Gestützt"hierauf ist die Lösung nach der Erfindung eine solche
Tuftingvorrichtung, bei der Nadeln mit zueinander fluchtenden Öhren und einem Antrieb, der die Nadeln von einer Stellung, in
der die Öhren auf einer Seite des Grundgewebes zugänglich sind, in eine Stellung auf der entgegengesetzten Seite des Grundgewebes
bewegt, mit pneumatischen Einfädlern fluchten, welche Garnabschnitte zuerst in eine der Öhren eines Paares und sodann
durch das öhr der zweiten Nadel des Paares speisen, um das Tuften vorzubereiten, worauf der Antrieb die Nadelpaare
von einer Seite des Grundgewebes auf dessen entgegengesetzte Seite bewegt, um Garnteile, die sich außerhalb der Öhren erstrecken,
durch das Grundgewebe zu ziehen, die Zwischenstücke des Garns zum Abschluß jedes Tuftings im Grundgewebe zu belassen
und schließlich das Grundgewebe in eine neue Lage zu bewegen, in der sich diese Bewegungen mit neuen Garnstücken taktierend
wiederholen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Einfädler pneumatische
Leitrohre sind, durch die Luftströme die Garnstücke längsweise bewegen.
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Ferner ist vorteilhaft, daß in der ersten Endstellung der
Nadeln diese das Grundgewebe durchdringen, in der zweiten
Endstellung gegen dessen Durchdringung gesperrt sind, dagegen in dieser zweiten Stellung der Antrieb für die Weiterbewegung
des Grundgewebes anspricht.
Weitere Verbesserungen ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beschrieben, in welcher darstellen:
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(i
Figur .1 eine schematische Ausführung einer erfindungsgemäßen
Tuftingmaschine;
1A und 1B zeigen Einzelheiten beim Betrieb der ersten
Ausführungsform
und
und
Figur 2A — 2D zeigen die Ausführung und Betriebsschritte einer
anderen Ausführungsform der Erfindung.
In Figur 1 besitzt ein Magazin 10 eine Reihe von Klammern 11 in Längsreihenanordnung, deren Auslaßenden mit den Aufnahmeenden
eines Stückenübertragungsrohrs 12.fluchten. Das Auslaßende
jedes der Rohre 12 liegt angrenzend an der Bahn eines Paares von im Abstand parallel zueinander angeordneten Nadelelementen
13, die von einer hin— und herbewegten Nadelbarre 14 getragen werden. Während jedes Nadelelementpaar ruht, wenn
sich die Barre am oberen Ende ihres Arbeitstaktes befindet, wird von dem zugeordneten Rohr 12 ein Garnstück an dasselbe geliefert,
sodaß die Öhre in den WadeIelementen eingefädelt und
durch einen Anschlag 23 arretiert werden kann (Fig. 1A). Während des nachfolgenden Abwärtstaktes der Barre werden die Enden
der Garnstücke, die durch die Nadeln gefädelt sind, durch das Grundgewebe L (Fig.3B) geschoben, sodaß sie aus der Unterseite
des Gewebes herausragen. Mit anderen Worten werden die Stücke, die durch die Öhre jedes Paares der Nadelelemente projiziert
worden sind, während des folgenden Abwärtstaktes der Nadelbarre
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durch das Grundgewebe L ge schoten, um zunächst ein W zu "bilden,
welches von einem Teil des Grundgewebes gehalten wird, das durch die gabelartigen Nadeln gespreizt wurde. Bei fortschreitender Abwärtsbewegung der Nadeln bewegen sich die freien Enden
des Garns aus den Nadelöhren heraus, um vor der Beendigung des Abwärtstaktes ein umgekehrtes U zu bilden (Fig. 1B). Die leeren
Nadelelementpaare gehen in ihre Ausgangsstellungen zurück, um
ein neues Garnstück zu empfangen, und das Grundgewebe L mit
seiner neuen Tuftingreihe wird um eine kurze Entfernung in eine
Bereitschaftsistellung zum Empfang einer folgenden Reihe in Form
eines umgekehrten U verschoben.
Zwischenzeitlich wird zwischen den aufeinanderfolgenden Takten
der Nadelbarre, die durch die Schwenkwelle 25 bewirkt werden,
jede Magazinkammer 11 mit einem Garnstück B geladen, welches mit einem Messer 15 von einem Garnende S abge schnitten worden
ist, dessen Ende durch einen entsprechenden Durchlaß 16 in ein Führungsmittel oder eine Führungsanordnung 17 gegenüber dem
Aufnahmeende der Kammer positioniert wird, das als Mittel dient, um Enden aufzunehmen, die zu Garnenden gehören. Jedes Garnende
S wird auf ein oder mehrere Spultrommeln 18 aufgespult, die sich nahe einer Führungsrolle 39 zwischen ihrer Vorratsspule 19
und ihrem Führung sdurehlaß 16 befinden. Zwischen der Rolle und
dem Durchlaß 16 läuft das Garnende S unterhalb eines hin- und hergehenden Drückerfußes 20, der durch einen Elektromagneten 57
betätigt wird. Wenn eine Garnstücklänge von einer Spule 19 ab-
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gezogen wird, läßt man den zugeordneten Drückerfuß als Reaktion auf ein Kommandosignal anfallen, sodaß er mit dem Garnende S
bei Beginn des Vorwärtstaktes in Eingriff kommt. Die sich daraus
ergebende Garnspannung zieht die Garnschleife an den Rollen an, sodaß eine zusätzliche Garnlänge von den Spulen abgezogen wird.
Die sich ergebende Loose im Garnende vor dem Drückerfuß 20 wird durch Saugluft aufgenommen, und zwar von der Magazinkammer kommend,
wie später beschrieben wird. Hierdurch wird eine Garnlänge durch den Durchlaß 16 in die Führung 17 uttd in die Kammer 11
gezogen.
Wenn wir annehmen, daß ein Kommandosignal gegeben wurde, eine
Garnlänge von einer bestimmten Spule 19 an die Magazinkammer 11 für eine bestimmte Nadel zu liefern, so wird eine solche Garnlänge
nach Beendigung des VorscKubvorganges durch eine taktierte
Bewegung des Messers 15 abgeschnitten. Das derart abgeschnittene
Garnstück, welches im Magazin verbleibt, wird an die zugeordnete Nadel durch Saugluft übergeben, die auf das Übertragungsrohr 12
durch das Verteilerrohr 21 gegeben wird. Die Steuerung der Saugluft für die Übertragung des Garnstücks geschieht über das Ventil
22. Das Garnstück B, welches in die Öhre eines Paares 13
der Nadelelemente vorgeschoben wurde, wird durch hin- und herbewegbaren
Anschlag 23 festgehalten und zentriert. Nach Abgabe eines Garnstückes an Nadel 13 wird der Schließer 24, welcher
die Nadeldurchlässe im Boden des Verteilers abdichtet, zurückgezogen,
sodaß eine unbehinderte Bewegung der Nadel zunächst
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durch das Grundgewebe L und alsdann zurück in ihre Ausgangsstellung möglich, ist.
Obwohl es möglich ist, ein einzelnes Magazin für alle Nadeln
zu verwenden, ist es insbesondere aus Gründen der Raumersparnis wünschenswert, zwei oder mehrere Magazine zu benutzen. In der
besonderen, hier dargestellten und beschriebenen Tuftingmaschine
werden zwei.Magazine 10 und 1OA verwendet. Die Übertragungsrohre
12 des oberen Magazins 10 erstrecken sich von ihren Kammern 11 z.B. zu den CPuftingnadeIn mit ungerader Zahl hin und die 'Übertragungsrohre
12A. von den Kammern des unteren Magazins 1OA zu
den Tuftingnadeln mit gerader Zahl. Beide Sätze Übertragungsrohre sind am gemeinsamen Saugluftverteiler 21 verbunden, jedes
nahe den zugeordneten Tuftingsnadeln. Die Garnzufuhr— und
Schneidmechaniken, die dem Magazin (dem unteren) zugeordnet sind, sind die gleichen wie für das obere Magazin und tragen die gleichen Bezugszahlen plus Zusatzbuchstabe A, um eine unnötige Wiederholung
ihrer Beschreibung zu vermeiden.
Die mit Nadelflor versehene Seite des Läufers oder Teppiche,
die durch Schlingenlegung im Grundgewebe L entstanden ist, .
steht mit einer verzahnten Vorschubrolle in Eingriff (152),
die durch eine Ratsche 150 angetrieben wird, wodurch eingezogene
Garnstücke gelockert werden und sich mehr oder weniger unregelmäßig mit ihren Schlingen von der schlingenfreien Seite
wegbewegen. Dies läßt sich durch eine Vorschubanordnung überwinden, wie sie schematisch in i"ig.1 gezeigt wird,. Die gezahnte
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Rolle 152 ist derart angeordnet, daß sie mit der Schiingenseite
des Grundgewebes in Eingriff tritt und auf diese Art die Flor—
schlingen flach, gegen die Oberseite des Grundgewebes drückt =
Wie in Fig.1 gezeigt, kann eine Vorratsrolle 188 durch einen
Zwischenantrieb für die Vorschubrolle 152 durch eine Hutschmechanik
mit einem Riemen 187 angetrieben werden, um das Grundgewebe L unter Spannung zu halten. Zur bestandigen Fixierung
der flachgemachten Schlingen kann auch ein schnellhärtender Zement wie durch die Spritzdüsenanordnung 28 aufgetragen werden,
und zwar auf die nicht mit Flor versehene Fläche des fertigen Teppichs oder Läufers auf dem Wege zwischen der Spannrolle
und der Vorratsrolle 188.
Fig. 22A-22D stellen eine weitere Tuftingvorrichtung dar, um
Garnstücke auf ein Grundgewebe aufzubringen. In diesem Ausführungsbeispiel
wird das Grundgewebe L um eine T eilung vorgeschoben,
während sich die Nadelbarre 14· in einer unteren Verweilstellung
(Fig. 22A) befindet und zwar mit jedem leeren Nadelelement 13 in umgekehrter Stellung unter dem Grundgewebe und
entfernt vom Verteilerblock 21A.
Wenn sich die Barre 14- in die obere Verweilstellung (Fig. 22B)
bewegt, durchdringen die leeren Nadelelemente 13 das Grundgewebe
L. Während der Garnstückaufnahme ste llung der Nadelelemente 13 (Fig. 22B) befinden sich ihre Öhre im Bewegungspfad eines Garn-
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Stücks B und ihre Schäfte durch das Grundgewebe, sodaß die
Nadelöhre sich in die Bewegungsbahn eines Garnstücks B gegeben, um die Nadelelemente einzufädeln, während sich ihre
Schäfte durch das Grundgewebe L erstrecken. Bann wird durch den Verteiler 21A Saugluft gelassen, um ein Garnstück B vom
vollen Magazin über fiohr 12 zu transportieren und es durch die Nadelöhre zu projizieren. Die Endwand 2JA der Kammer 103
im Verteilerblock 21A dient als Anschlag für das Garnstück,
welches in die Nadelöhre eingefädelt worden ist. Ein Saugluftauslaßschlitz 104 ist derart angeordnet, daß die Saugluft
dazu dienen kann, das Garnstück B zu bremsen, wenn es sich
einer zentrierten Lage in den Nadelöhren nähert. Ein Luftverlust
wird kleingehalten, da jeder Nadeldurchlaß 130 des Verteilers
21A durch die Schäfte der Nadeln und die angrenzende Fläche des Grundgewebes L im wesentlichen blockiert wird.
Wenn sich die eingefädelten Nadelelemente 13 nach unten bewe-gen (!""ig. 22C), werden die freien Enden der Garnstücke durch
das Grundgewebe L gezogen, und der Mittelabschnitt des Garnstückes
zwischen dem gespaltenen Schaft der Nadel tritt mit der Oberseite· des Grundgewebes in Eingriff und wird zu einer
engen Schlinge gezogen, die in diesem Ausführungsbeispiel durch das Zurückgehen der Nadelelemente in ihre Ladestellung
nicht gelockert wird.
Wenn die Nadelbarre 14- ihre untere Verweilstellung (Fig* 22D)
:■■■■■■■'■■ -11-
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erreicht hat, liegt das neueingebrachte Garnstück B frei vom
Öhr der Nadelelemente 13. Vor dem nächsten Aufwärtstakt der Nadelelemente wird das Grundgewebe L nach links weiterbewegt,
und ein Luftstoß aus der Düse 214 bläst die Schlingenabschnitte des Stücks B aus der Bahn der leeren Nadeln, wenn sie danach
durch das Gewebe L nach oben gehen, um ihre Öhrenden in die Saugluft-Ladekammer oder den Durchlaß 103 zu bringen. Die
α Schlinge des zuvor angelegten Stücks ist also nicht gelockert,
sondern verbleibt dicht an der Oberfläche des Grundgewebes. Hierdurch wird eine gute Verbindung mit irgendeiner Schicht
thermoplastischen Materials oder dergleichen gesichert, die nachfolgend auf die nicht mit Schlingen versehene Seite des
Läufers oder Teppichs aufgetragen wird; auch ein glattes Aussehen der sich ergebenden Rückseite des fertigen Gegenstandes
wird dadurch gewährleistet.
Es versteht sich natürlich, daß die Saugluft für die Ladekam-™
mern 103 (Fig. 22A) durch ein Ventil 22A (Pig.523B) gesteuert
werden kann, welches mit der Nadelbarre 14- und der Luftstoß ■ von einer gemeinsamen Düse 214 synchron betrieben werden oder
durch eine Anzahl von Düsen in ähnlicher Weise durch ein Luftventil gesteuert werden kann.
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Claims (5)
1.) Tufting-Vorrichtung, bei der zum Tuften ein Paar im Abstand
zueinander parallel angeordnete Nadeln dient, gekennzeichnet durch Nadeln (13) mit zueinander fluchtenden Öhren (1) und
einem Antrieb, der die Nadeln von einer Stellung, in der die Öhren (1) auf einer Seite des Grundgewebes (L) zugänglich
sind, in eine Stellung auf der entgegengesetzten Seite des Grundgewebes bewegt, mit pneumatischen Einfädlern (12)
fluchten, welche Garnabschnitte (B) zuerst in eine der Öhren
eines Paares (1) und sodann durch das öhr der zweiten Nadel des Paares speisen, um das Tuften vorzubereiten, worauf der
Antrieb die Nadelpaare (1) von einer Seite des Grundgewebes
(L) auf dessen entgegengesetzte Seite bewegt, um Garnteile, die sich außerhalb der Öhren (1) erstrecken, durch das
Grundgewebe (L) zu ziehen, die Zwischenstücke des Garns (B)
zum Abschluß jedes Tuftings im Grundgewebe (L) zu belassen
und schließlich das Grundgewebe (L) in eine neue Lage zu
bewegen, in der sich diese Bewegungen mit neuen Garnstücken
(B) taktierend wiederholen.
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2.) Tufting-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einfädler (12) pneumatische Leitrohre sind, durch die Luftströme die Garnstücke (B) längsweise bewegen .
3.) Tufting-Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in der ersten Endstellung der Nadeln (13) diese das Grundgewebe (L) durchdringen, in der zweiten
Endstellung gegen dessen Durchdringung gesperrt sind, dagegen in dieser zweiten Stellung der Antrieb für die
Weiterbewegung des Grundgewebes (L) anspricht.
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is*
4«) . Ohifting-Yorrichtung nach den Ansprüchen A bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fädeln in ihrer ersten Stellung
mit einem Durchlaß fluchten, durch welchen vorgeschnittene Garnenden eingespeist werden können und zwar mit Mitteln,
die ein Garnende festhalten und der Durchlaß in einer Stellung
belassen wird, um das Öhr einzufädeln.
5.) Tufting-Vorrichtung nach den Ansprüchen Λ bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Nadelpaaren auf einer Nadelbarre angeordnet ist, die sich rechtwinklig zu den ·
Nadeln und zur Achse der Öhre der Nadelpaare erstrecken, und die Mittel zur Bewegung des Grundgewebes dies in einer
Sichtung vorschieben, die parallel zur Fluchtungsachse der Öhre der Nadelpaare liegt..
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