DE2731160A1 - Verkleidungsteil fuer den fahrgastraum eines kraftfahrzeuges - Google Patents
Verkleidungsteil fuer den fahrgastraum eines kraftfahrzeugesInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
- B60R13/02—Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
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Description
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Verkleidungsteil für den Fahrgastraum eines
Kraftfahrzeuges
Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsteil für den Fahrgastraum
eines Kraftfahrzeuges, das einen formsteifen Träger, eine Polsterung und ein diese abdeckendes Bezugselement, z,B- aus
nachg-· ebi ger Kunststoffolie, umfaßt.
Es ist ein Verkleidungsteil der eingangs genannten Gattung
bekannt (DT-OS 2 424 Ö01), das durch einen formbeständigen Träger
und eine Polsterung gebildet wird. Die Polsterung ist mit einem
Bezugselement abgedeckt. Dieser Ausführung haftet der Nachteil an,
daß sowohl der Träger und die Polsterung aus vorgefertigten Platten
bestehen, weshalb das Verkleidungsteil nur mit einem im wesent-''ctien
konstanten Querschnitt herstellbar und zur versenkten Aufnahme von Leuchten, Sonnenblenden usw. bzw, Vorsehung örtlicher
Erweiterungen nicht geeignet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verkleidungsteil
?u schaffen, durch das die beschriebenen Nachteile vermieden
wenden Dabei sollten aber auch Glieder zur Halterung des Verkleidungs
tet^es in der Weise ausgebildet und angeordnet sein, daß die bei
der Fertigung und durch Wärmeeinwirkung entstehenden unterschiedlichen
Toleranzlagen für die Montage des Verkleidungsteiles und
se'ne richtige Lage im Fahrgastraum unschädlich sind.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Polsterung des Verkleidungstei1 es durch eine zwischen dem Träger
und dem Bezugseiement reagierte Schaumstoff lage gebildet wird,
de e-ne an verschiedene Funktionen angepasste Querschnittsausbildung
aufweist. Hierzu ist es von Vorteil, wenn zur Halterung des Ver-Kleιdungsteiles
toleranzausgleichende Klipse vorgesehen sind, die am Träger unabhängig von der Schaumstoff1 age angebracht sind. Die
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arbeiten mit öffnungen des Trägers zusammen, die in von der
Schaumstoff 1 age weggeführten Mulden angeordnet sind- Jede Mulde
•st gegenüber der Schaumstoff 1 age durch ein formbeständiges
Element abgedeckt Am Verkleidungsteil sind Erweiterungen als
Insassenaufschlagschutz bzw, Einschnürungen zur Aufnahme von
Sonnenblenden, Leuchten oder dergleichen vorgesehen Das Verkleidungsteil
kann auch mit einer als Armlehne dienenden Erweiterung versehen sein Außerdem ist innerhalb der Erweiterung eine Vervorgesehen,
die mit dem Träger verbunden ist.
Die mit der Erfindung insbesondere erzielten Vorteile sind
darm zu sehen, daß durch die zwischen dem Träger und dem Bezugselement reagierte Schaumstofflage die Möglichkeit besteht, die
Schaumstoff 1 age und damit auch das Verkleidungstei1 mit unterschiedlichen
Quer sehn'tten auszubilden. Solche Querschnittsausbildungen,
ζ B Mulden, Erweiterungen oder dergleichen ermöglichen die Aufnahme
von Sonnenblenden, Spiegeln usw, bzw die Vorsehung eines
Insdssenaufsch 1agschutzes, Darüber hinaus stellt die Anordnung
und Ausbildung der Klipse sicher, daß auch ungünstige Toleranzlagen
ausgeglichen werden können. Durch das die Mulde abdeckende Element
wird erreicht, daß der Schaumstoff beim Schäumvorgang der Polsterung
«on den Klipsen ferngehalten wird. Darüber hinaus werden Einfallsteilen
ar\ der s chtbaren Oberfläche des Verkl ei dungstei 1 es vermieden
In der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
naher erläutert Es zeigt
F ι g 1 einen Querschnitt durch ein Verkleidungstei 1 nach der
F ι g 1 einen Querschnitt durch ein Verkleidungstei 1 nach der
Erf ι ndung,
F:g 2 e^ne Ansicht entsprechend Fig. 1 eines anderen
F:g 2 e^ne Ansicht entsprechend Fig. 1 eines anderen
Ausführungsbeispieles,
Fg 3 einen Schnitt durch die Halterung des Verkleidungsteils nach der Erfindung,
Fg 3 einen Schnitt durch die Halterung des Verkleidungsteils nach der Erfindung,
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1 BAD ORIGINAL
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Das Verkleidungstei 1 1 gemäß Fig. 1 dient zur Abdeckung der Innenseite 2 eines Kraftfahrzeugdaches 3 Es umfasst einen formsteifen
Träger 4, eine Polsterung 5 und ein Bezugselement 6. Der formsteife Träger besteht aus Kunststoff, Pappe oder dergleichen
und trägt die Polsterung 5 aus Schaumstoff und das Bezugselement 6,
das vom Fahrgastraum aus sichtbar ist und durch eine Kunststofffolie oder ein Kunstleder gebildet wird.
Die die Polsterung 5 bildende Schaumstoff lage weist eine an verschiedene Funktionen angepasste Querschnittsausbildung auf. So
dient die Erweiterung 7 als Insassenaufschlagschutz und die Mulde zur versenkten Aufnahme einer mit strichpunktierten Linien dargestellten Sonnenblende 9.
Zur Herstellung des Verkleidungsteiles 1 wird das Bezugselement
in eine Form 10 eingebracht und mittels Unterdruck gehalten. Danach
wird der Träger 4 mit dem entsprechenden Abstand zu der Form 10 ausgerichtet und das die Schaumstoff 1 age bildende Medium in den Hohlraum zwischen diesen beiden eingebracht. Das reagierende Medium
bildet die Schaumstoff lage und verbindet den Träger 4 und das
Bezugselement 6
In Fig. 2 ist ein Verkleidungstei1 11 dargestellt, das an einer
Seitenwand 12 eines nicht näher dargestellten Fahrgastraumes angeordnet ist und eine Erweiterung 13 aufweist Diese bildet eine
Armlehne für die Insassen eines Kraftfahrzeuges. Gegebenenfalls
kann innerhalb der Erweiterung 13 eine Verstärkung 14, z.B. aus Metallblech, vorgesehen sein, die umschäumt wird und mit dem Träger
15 verbunden ist
Gemäß Fig 3 wird das Verkleidungstell 16 für ein Dach mittels
Klipsen 17 an einem Dachrahmen 18 gehalten Jeder Klips 17 ist am
Träger 19 gehalten Hierzu weist der Träger 19 eine öffnung 20 auf Die Öffnung 20 ist im Durchmesser größer bemessen als ein von
Anlageflächen 21, 22 begrenzter Hals 23 des Klipses 17, so daß
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Fe' ΐ ι gungsto1eranzen des Verkleidungstei1 es problemlos ausgeglichen
werden können Damit der Klips 17 nicht an der Polsterung 24 anlegt,
ist die Öffnung 20 an einer Mulde 25 des Trägers 19 angeordnet,
die von der Polsterung 24 weggeführt ist Außerdem ist die
Mulde 25 gegenüber der Polsterung 24 durch ein formbeständiges
Element 26 abgedeckt Dadurch wird beim Reagieren der Schaumstoffiage vermieden, daß diese an die Klipse 17 gelangt bzw, die Öffnung
20 zusetzt
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Claims (1)
- st ■ <κ - — ; i -jc.it- Hi- iT 7 ΠPatentansprüchel) Verkleidungsteil für den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges, das einen formsteifen Träger, eine Polsterung und ein d'ese abdeckendes Bezugselement, z.B. aus nachgiebiger Kunststoffolie umfasst, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung i ·:) des Verkleidungsteiles (1, 11, 16) durch eine zwischen dem Trager (4) und dem Bezugselement (6) reagierte Schaumstoff lage gebildet wird, die eine an verschiedene Funktionen angepasste Querschnittsausbildung aufweist.2 Verkleidungsteil nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des Verkleidungsteiles (16) toleranzausg lei cf-encl-j» Klipse (17) vorgesehen sind, die am Träger (4) unabhängig von der Schaumstoff lage angebracht sind.3 Verkleidungsteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klipse (17) mit Offnungen (20) des Trägers (19) zusammenarbeiten, die in von der Schaumstoff 1 age weggeführten Mulden (25) >i η geordnet sind4 Verkleidungstei1 nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, fJdb die Mulde (25) gegenüber der Schaumstoff lage durch ein forinbestandiges Element (26) abgedeckt ist.5 Verkleidungstei 1 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne',<\<i\J, am Verkleidungstei 1 (1) Erweiterungen (7) als Insassenaur\rM.i;)· .criutz bzw Einschnürungen (Mulde 8) zur Aufnahme von Sonnenblenden, Leuchten oder dergleichen vorgesehen sind.9883/0430-2- T 726, Verkleidungstei1 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil (11) mit einer als Armlehne ausgebildeten Erweiterung (13) versehen ist,7- Verbindungsteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Erweiterung (13) eine Verstärkung (14) vorgesehen ist, die mit dem Träger (15) verbunden ist.-3-803683/0430
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772731160 DE2731160A1 (de) | 1977-07-09 | 1977-07-09 | Verkleidungsteil fuer den fahrgastraum eines kraftfahrzeuges |
| FR7820279A FR2396670A1 (fr) | 1977-07-09 | 1978-07-07 | Revetement destine a l'interieur d'un vehicule automobile |
| GB7829303A GB2001277B (en) | 1977-07-09 | 1978-07-10 | Trim component for the passenger compartment of a motor vehicle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772731160 DE2731160A1 (de) | 1977-07-09 | 1977-07-09 | Verkleidungsteil fuer den fahrgastraum eines kraftfahrzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2731160A1 true DE2731160A1 (de) | 1979-01-18 |
Family
ID=6013593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772731160 Ceased DE2731160A1 (de) | 1977-07-09 | 1977-07-09 | Verkleidungsteil fuer den fahrgastraum eines kraftfahrzeuges |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2731160A1 (de) |
| FR (1) | FR2396670A1 (de) |
| GB (1) | GB2001277B (de) |
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| DE4302061A1 (de) * | 1992-01-29 | 1993-08-05 | Ikeda Bussan Co |
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1978
- 1978-07-07 FR FR7820279A patent/FR2396670A1/fr active Pending
- 1978-07-10 GB GB7829303A patent/GB2001277B/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2396670A1 (fr) | 1979-02-02 |
| GB2001277A (en) | 1979-01-31 |
| GB2001277B (en) | 1982-01-27 |
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