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DE1455678A1 - Armaturenbrett fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Armaturenbrett fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1455678A1
DE1455678A1 DE19631455678 DE1455678A DE1455678A1 DE 1455678 A1 DE1455678 A1 DE 1455678A1 DE 19631455678 DE19631455678 DE 19631455678 DE 1455678 A DE1455678 A DE 1455678A DE 1455678 A1 DE1455678 A1 DE 1455678A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dashboard
windshield
pressed
wall part
bulkhead
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631455678
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Komenda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Publication of DE1455678A1 publication Critical patent/DE1455678A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/60Instruments characterised by their location or relative disposition in or on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K37/00Dashboards
    • B60K37/10Arrangements for attaching the dashboard to the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

M 7
Patentanmeldung. ~Τζ55678
Dr. Ing. h.c.F. Porsche EG.
S tu it gait-Zu f f enhaaitn SpUalwaldittaB·» ■ MU
Armaturenbrett für Fahrzeuge, insbes. Kraftfahrzeuge.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Armaturenbrett fur fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit in Querebene gekrümmter Windschutzscheibe, wobei das Armaturenbrett unterhalb der .Windschutzscheibe angeordnet ist, aus mehreren Teilen besteht und eine nachgiebige Abdeckung umfasst.
Es sind bereits Armaturenbretter bekanntgeworden, die als ein grosses einteiliges Formteil ausgebildet sind. Es ist auch bekannt, das Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges aus mehreren Pressteilen zusammenzusetzen, die miteinander starr zu einem Bauteil vereinigt sind. Bei einer Anwendung derart ausgestalteter Armaturenbretter für Fahrzeuge eingangs genannter Art ergibt sich ein grosses Bauteil, durch welches die ZugänglLohkeit zu den am und unterhalb des Armaturenbrettes vorgesehenen Aggregaten wesentlich erschwert wird.
Dies wird gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass das Armaturenbrett aus einem entlang'der Windschutzscheibe im allgemeinen horizontal sich erstreckenden Pressteil und einem im wesentlichen geradlinig verlaufenden Wandteil besteht, der an seinen Enden mit dem Pressteil verbunden ist, wobei beide Teile durch eine Abdeckung überbrückt sind. Damit ist das Armaturenbrett in eine Anzahl von starr mit dem Aufbau verbundenen
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Teile und eine lös"bar angeordnete Abdeckung unterteilt, wobei die starr angeordneten Teile des Armaturenbrettes zur Aussteifung des Wagenkastens dienen und dennoch durch ihre Erstreckung mit Abstand voneinander einen freien Zugang zu den Instrumenten und Aggregaten ermöglichen. Durch die lösbare Abdeckung sind die Instrumente und Aggregate unterhalb oder innerhalb des Armaturenbrettes auch für Kontrollen und Überwachung leicht zugänglich. Schliesslich ergibt sich der Vorteil, dass für die Vorsehung von einer unterschiedlichen Anzahl von Kontrollinstrumenten am Armaturenbrett, beispielsweise bei verschiedenen Typen eines Kraftfahrzeuges, wie Tourenwagen, Sport- und Rennsportwagen, lediglich ein relativ kleines Press- oder Wandteil anderer Gestaltung vorzusehen ist, so dass der hierfür notwendige Aufwand gering ist.
Das entlang der Windschutzscheibe verlaufende Pressteil ist aus einem Stück mit dem Windlauf des Fahrzeuges hergestellt, stützt sich an der Spritzwand desselben,ab und ist in der Nähe der Windschutzscheibe mit Öffnungen für den Auetritt von Luft zur Belüftung der Scheibe versehen, die mit entlang der Spritzwand verlaufenden Leitungen in Verbindung stehen. Dadurch wird eine vorteilhafte Zusammenfassung der Wagenkastenteile, erreicht und der Jl Aufwand vermindert. Die zu den Belüftungsöffnungen führenden Leitungen werden durch die Spritzwand in Verbindung mit zusätzlichen Teilen gebildet, wobei in vorteilhafter Weise jede der Leitungen durch eine bis zur Belüftungsöffnung reichende rinnenförmige Einpressung in der Spritzwand, sowie ein entgegengesetzt ausgepresstes zusätzliches Wandteil gebildet wird. Durch diese Maßnahmen wird eine räumlich vorteilhafte Anordnung der Teile sowie durch die Einpressung in der das Armaturenbrett bzw. des-
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sen Pressteil abstützende Spritzwand eine einfache, keinen zusätzlichen Aufwand bildende Versteifung erreicht.
Das Wandteil des Armaturenbrettes ist im Bereich zwischen seinen Enden am Pressteil durch eine oder mehr/ere Streben abgestützt. Dadurch braucht das Wandteil keine tiefen Prägeformen aufzuweisen, so dass seine Gestaltung freier vorgenommen werden kann. Ausserdem werden hierbei Schwingungen des Wandteiles vermieden. Die Strebe dient als Träger für zusätzliche Aggregate, wie beispielsweise Lautsprecher.
Die Abdeckung besteht aus einem mit elastischer Schutzpolsterung versehenen Form- oder Pressteil, wobei die Schutzpolsterung einen im Bereich des Wandteiles liegenden Polsterwulst aufweist. Sie bildet bzw. weist auf eine sich im wesentlichen zwischen der Y/indschutzscheibe und der Polsterwulst erstreckende rinnenförmige Vertiefung als Ablage. Die rinnenförmige Ablage ist gegenüber der Windschutzscheibe durch eine Leiste begrenzt, die im Bereich der Belüftungsöffnungen des Pressteiles verläuft und Schlitze aufweist, die mit den Belüftungsöffnungen zusammenwirken· Der im Bereich des Wandteiles des Armaturenbrettes liegende Polsterwulst dient gleichzeitig als G-rifa'leiste.
In der Zeichnung, in welcher eine beispielsweise Ausfüürungsform der Erfindung dargestellt ist, sind:
Fig. 1 ein waagerechter Schnitt durch ein Kraftfahrzeug ai=fe im Bereich der Windschutzscheibe mit in Draufsicht dargestellten, an der Bildung des Armaturenbrettes beteiligten Pressteilen und
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SAB ORKaINAL
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Figo 2 ein Schnitt durch das Armaturenbrett nach der Linie H-II der Pig. I.
Das Armaturenbrett des Kraftfahrzeuges setzt sich im wesentlichen aus einem unterhalb einer Windschutzscheibe 1 verlaufenden Press teil 2, einem "wandteil 3 und einer Abdeckung 4 zusammen. Das Pressteil 2 ist aus einem Stück mit dem Windlauf 5 des Fahrzeur ges hergestellt. An den Windlauf 5 schliesst sich eine Haube 6 an. Das Pressteil 2 ist mit einem Formstreifen 7 versehen, auf dem eine die Windschutzscheibe 1 aufnehmende Dichtung 8 gehalten ist· Das Pressteil 2 ,erstreckt sich über die Breite der Windschutzscheibe, wobei seitlich die Kotflügel 9» Io des Kraftfahrzeuges sich anschliessen.
Das Pressteil 2 stützt sich an einer, im wesentlichen aufrechten Spritzwand 11 ab und ist mit Öffnungen 12 versehen, die in Mhe der Windschutzscheibe 1 vorgesehen sind. Die Öffnungen 12 stehen mit je einer Leitung 13 in Verbindung, durch welche ebenfalls wahlweise Frisch- und/oder Warmluft ah die Scheibe herangeführt wird (Fig. 2). Jede dieser Leitungen wird von der Spritzwand 11 und einem zusätzlichen Pressteil 14 gebildet. Die Spritzwand ist hierzu mit einer rinnenförmigen, bis zur Öffnung 12 im Pressteil 2 reichenden Einpressung 15 versehen und das zusätzliche Pressteil 14 ist entsprechend entgegengesetzt ausgepresst, so dass beim Zusammenfügen dieser Teile die Leitung 13 entsteht. An diese starre Leitung ist ein gegebenenfalls elastisches Rohr 16 angeschlossen, das in an sich bekannter, in der Zeichnung nicht aäte dargestellter Weise, beispielsweise zu einem Mischkasten, Gebläse oder Frischlufteinlass führt.
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BAD QRKaINAL
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Bas Wandteil 3 ist als ein vorzugsweise einteiliges Blechpressteil ausgebildet und erstreckt sich über die Breite der Windschutzscheibe 1. Die Enden 17» 18 des Wandteiles sind an das Pressteil 2 angeschlossen. Ausserdem ist das Wändteil an einen Rahmen für die Windschutzscheibe 1 bildenden Säulen 19, 2o des Wagenkastens befestigt. Das Wandteil 3 besitzt einen im wesentlich U-förmigen Querschnitt mit gegen die Spritzwand 11 zu offener Einne und ist mit einem Fortsatz 21 versehen, der einen Träger für Instrumente des Kraftfahrzeuges bildet. Das Wandteil 3 ist am Pressteil 2 durch eine Strebe oder Wand 22 abgestützt. Diese Wand bidet gleichzeitig einen Träger für Lautsprecher 23, 24.
Die Abdeckung 4 besteht aus einem im wesentlichen formsteifen Pressteil 25 aus Pappe, Blech, Kunststoff oder dergl., der mit einer Schicht 26 aus elastischem nachgiebigem Stoff, wie Schaumstoff, Gummihaar oder ähnlichem versehen ist. Vorteilhaft ist die nachgiebige Schicht mit einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten Deckfolie versehen. Die Schutzpolsterung bildet im Bereich des Wandteiles 3 einen Wulst 27. Die Abdeckung 4 ist mit einer rinnenförmigen Vertiefung 28 ausgestattet, welche als Ablage für kleine Gegenstände, Karten usw. dient. Gegenüber der Windschutzscheibe 1 ist die Verteifung 28 durch eine Leiste 29 abgegrenzt, die sich vorzugsweise im stets gleichen Abstand von der Windschutzscheibe im Bereich der Belüftungsöffnungen 12 des Pressteiles 2 erstreckt. In der Leiste 29 sind entsprechend den Öffnungen 12 Durchbrüche 3o vrj)gesehen, durch welche die durch die Leitung 13 strömende Luft gegen die Scheibe 1 geleitet wird. Die Leiste 29 bildet gleichzeitig eine Begrenzung für die
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in der rinnenförmigen Vertiefung 28 liegenden Gegenstände, so dass eine Abdeckung der Durchbräche 3o bzw. der Öffnungen 12 durch die Gegenstände verhindert wird. Der Abschnitt 31 der Vertiefung 28, welcher benachbart dem Wulst 27 liegt, bildet gleichzeitig eine Griffleiste für die Fahrgäste. Dieser ist.hierbei , durch entsprechende Ausbildung des Pressteiles 25, gegebenenfalls durch zusätzliche formbeständige !Teile versteift. .
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Claims (9)

  1. Patentansprüche»
    !.^Armaturenbrett für fahrzeuge! insbesondere Kraftfahrzeuge, mit in Querebene gekrümmter Windschutzscheibe, wobei das Armaturenbrett unterhalb der Windschutzscheibe angeordnet ist, aus mehreren Teilen besteht und eine nachgiebige Abdeckung umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Armaturenbrett aus einem entlang der Windschutzscheibe (1) im allgemeinen waagerecht sich erstreckenden Pressteil (2) und einem, im wesentlichen geradlinig und senkrecht verlaufenden Wandteil (3) besteht, der an seinen Enden (17» 18) mit dem Pressteil verbunden ist, wobei beide Teile durch eine Abdeckung (4) überbrückt sind.
  2. 2. Armaturenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pressteil (2) aus einem Stück mit dem Windlauf (5) des Fahrzeuges hergestellt ist, sich an der Spritzwand (11) des Fahrzeuges abstützt und in der Bähe der Windschutzscheibe mit Öffnungen (12) für den Austritt von Luft zur Belüftung der Scheibe versehen ist, die mit entlang der Spritzwand verlaufenden leitungen (13) in Verbindung stehen.
  3. 3.. Armaturenbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den Belüftungsöffnungen führenden Leitungen durch die Spritzwand (11) in Verbindung mit zusätzlichen Pressteilen (14) gebildet werden.
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  4. 4· Armaturenbrett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Leitungen durch eine bis zur BelüftungsÖffnung reichende rinnenförmige Einpressung (15) in der Spritzwand, sowie ein entgegengesetzt ausgepresstes, zusätzliches Wandteil (14) gebildet wird.
  5. 5. Armaturenbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandteil (3) des Armaturenbrettes im Bereich zwischen seinen Enden am Pressteil durch eine oder mehrere Streben (22) abgestützt ist.
  6. 6. Armaturenbrett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe als Träger für zusätzliche Aggregate wie beispielsweise Lautsprecher (23, 24) dient.
  7. 7· Armaturenbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (4) aus einem, mit elastischer Schutzpolsterung (26) versehenen 3Porm- oder Pressteil (25) besteht, wobei die Schutzpolsterung einen im Bereich des Wandteiles liegenden Polsterwulst (27) aufweist«
  8. 8. Armaturenbrett nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung eine sich im wesentlichen zwischen der Windschutzscheibe (1) und dem Polsterwulst (27) erstreckende rinnenförmige Vertiefung (28) als Ablage aufweist bzw. bildet.
  9. 9. Armaturenbrett nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmige Ablage gegenüber der Windschutzscheibe durch eine Leiste (29) begrenzt ist.
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    Io. Armaturenbrett nach. Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten7 im Bereich der Belüftungsöffnungen (12) des Pressteiles verläuft und Schlitze (3o) aufweist, die mit den Belüftungsöffnungen zusammenarbeiten.
    11· Armaturenbrett nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der im Bereioh des Wandteiles (3) des Armaturenbrettes liegende Polsterwulst (27)als Griffleiste (31) dient.
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DE19631455678 1963-06-27 1963-06-27 Armaturenbrett fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge Pending DE1455678A1 (de)

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DE (1) DE1455678A1 (de)
GB (1) GB997302A (de)

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