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DE2731078A1 - Hydraulischer spannkeil fuer einen werkzeugeinsatz einer umformmaschine - Google Patents

Hydraulischer spannkeil fuer einen werkzeugeinsatz einer umformmaschine

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Publication number
DE2731078A1
DE2731078A1 DE19772731078 DE2731078A DE2731078A1 DE 2731078 A1 DE2731078 A1 DE 2731078A1 DE 19772731078 DE19772731078 DE 19772731078 DE 2731078 A DE2731078 A DE 2731078A DE 2731078 A1 DE2731078 A1 DE 2731078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
clamping wedge
chamber housing
pressure plate
wedge according
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772731078
Other languages
English (en)
Other versions
DE2731078C2 (de
Inventor
Karl-Heinz Herrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langenstein and Schemann GmbH
Original Assignee
Langenstein and Schemann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langenstein and Schemann GmbH filed Critical Langenstein and Schemann GmbH
Priority to DE19772731078 priority Critical patent/DE2731078C2/de
Publication of DE2731078A1 publication Critical patent/DE2731078A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2731078C2 publication Critical patent/DE2731078C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/02Dies or mountings therefor
    • B21J13/03Die mountings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • B30B15/026Mounting of dies, platens or press rams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Titel: Hydraulischer Spannkeil für einen Werkzeugeinsatz
  • einer Umformmaschine Beschreibung Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Spannkeil für einen Werkzeugeinsatz einer Umformmaschine, bei dem ein Kammerngehäuse eine Reihe von mehreren miteinander durch Kanäle verbundenen Kammern aufweist, in denen mit Dichtungen versehene Druckkolben verschiebbar angeordnet sind, die mit vorderen Enden an einer Seite einer Druckplatte anliegen, deren andere Seite eine Druckfläche bildet, wobei ein Anschluß der Kammern für eine Druckpumpeinrichtung vorgesehen ist. Die Umformmaschine ist z.B. ein Hammer oder eine Presse; der Spannkeil dient zur Befestigung von Gesenken bzw. Werkzeugen direkt am Stößel oder am Amboß (Schabotte) der Umformmaschine oder an einem Einsatz, der seinerseits wieder mittels eines hydraulischen Spannkeiles am Stößel oder am Amboß befestigt wird.
  • Bei einem bekannten (DT-PS 10 09 893) Spannkeil der anfangs genannten Art ist der Anschluß als eine innerhalb des Kammerngehäuses angeordnete Bohrung ausgebildet, an welche die Druckpumpeinrichtung unlXsbar anschließt, die ebenfalls im Kammerngehäuse angeordnet ist und im wesentlichen von einem in einen Zylinderraum mittels Schraube verschiebbaren Plunger gebildet ist. Die separate Druckplatte ist als eine Plattenfeder ausgebildet, deren Druckfläche Ränder und vorspringende Stege aufweist; es sind zwei Reihen von Druckkolben vorgesehen, deren Durchmesser jeweils kleiner als die halbe Breite der Druckplatte ist. Bei diesem bekannten Spannkeil liegt die Druckfläche der Druckplatte in vereinzelten Bereichen an dem abstützenden Teil, z.B. dem Werkzeugeinsatz, mit erhöhtem Druck an, was zu Beschädigungen des abstützenden Teiles führen kann und zwar insbesondere dann, wenn mit dem Spannkeil große Spannkräfte erzeugt werden sollen.
  • Derartige große Spannkräfte lassen sich aber auch mit der in das Kammerngehäuse integrierten Druckpumpeinrichtung und den zwei Reihen von Druckkolben relativ kleinen Durchmessers kaum erreichen.
  • Die bekannte Druckplatte ist kein integriertes Bauteil des hydraulischen Spannkeiles und muß somit gesondert eingelegt werden; sie ist eine Druckausgleichsplatte. Die Druckübertragung erfolgt auf der einen Seite der Druckplatte punktförmig und auf der anderen linienförmig, so daß die Spannkräfte nicht sehr hoch angesetzt werden können. Da die Verspannung durch diese Druckplatte federnd gehalten wird und auch die Hydraulik Federeigenschaften hat, besteht eine sehr weiche Verbindung, so daß ein Wander + es Spannkeiles bei schlagenden Umformmaschinen, z.B. Schmiedehämmern, eintreten kann. Die Erfindung will diese Nachteile und andere Nachteile vorbekannter hydraulischer Spannkeile mindern oder beheben.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es somit, einen Spannkeil der anfangs genannten Art, dem an sich wackelfreier Sitz und gute Aufnahme von Druckstößen eigen sind, derart zu schaffen, daß sich vergrößerte Spannkräfte ohne Beschädigung des Teiles, an dem sich die Druckplatte abstützt, erreichen lassen. Der erfindungsgemäße Spannkeil ist hierzu dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß zur lösbaren Anbringung einer Hochdruckpumpeinrichtung geeignet sowie verschließbar ausgebildet und an einer Stirnseite des Kammerngehäuses angeordnet ist sowie daß eine starre Druckplatte mit planer Druckfläche und nur eine etwa mittig im Kammerngehäuse angeordnete Reihe von Druckkolben, deren Durchmesser jeweils größer als die halbe Breite der Druckplatte ist, vorgesehen sind.
  • An dem erfindungsgemäßen Spannkeil läßt sich eine beliebige geeignete Hochdruckpumpeinrichtung anschließen, mittels der der Spannkeil über den geöffneten Anschluß mit Druckflüssigkeit hohen Druckes aufgepumpt wird, wonach der Anschluß verschlossen wird und die Hochdruckpumpeinrichtung abgenommen wird. Die Druckkolben vergrößerten Durchmessers lassen die Erzeugung vergrößerter Spannkräfte zu. Die starre Druckplatte überträgt die vergrößerten Spannkräfte gleichmäßig verteilt auf das abstützende Teil, so daß Beschädigungen durch stellenweise erhöhte Belastungen vermieden sind. Da die Hochdruckpumpeinrichtung vom Kammerngehäuse gesondert und nur eine Reihe von Druckkolben vorgesehen ist, hat der erfindungsgemäße Spannkeilkeine abnormal großen Abmessungen, sondern kann anstelle jedes Massivkeiles vergleichbarer Abmessungen eingebaut werden.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn der Anschluß ein Füllventil und ein Anschlußgewinde aufweist. Ein Anschluß stutzen der Hochdruckpumpeinrichtung wird zum Aufpumpen des Spannkeiles in das Anschlußgewinde geschraubt; das Füllventil hindert den Austritt eingepumpter Druckflüssigkeit.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn der Anschluß an einer der beiden kurzen Stirnseiten vorgesehen ist.
  • Hierbei kann die Umformmaschine sich bis unmittelbar zur oberen Schmalseite des Spannkeiles erstrecken, d.h. die Anordnung des Anschlusses steht der beliebigen Verwendung des Spannkeiles nicht hindernd entgegen.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn der Durchmesser der Druckkolben jeweils etwa zwei Drittel der Breite der Druckplatte beträgt. Hierbei haben die Druckkolben im Hinblick auf die sonstigen Abmessungen des Spannkeiles bezüglich der vergrößerten Spannkräfte eine optimale Größe.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Druckkolben mit planen Stirnflächen an der Druckplatte anliegen.
  • Dies verbessert die Übertragung vergrößerter Spannkräfte von den Druckkolben auf die Druckplatte und von dieser auf das abstützende Teil.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn die in die Kammern eingedrückten Druckkolben mit dem hinteren Ende am Kammerboden aufsitzen und mit den vorderen Enden mit der Außenseite des Kammerngehäuses fluchten. Hierdurch wird die Dicke des Spannkeiles in Anpassung an die Abmessungen von Massivkeilen klein gehalten.
  • Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform liegt vor, wenn das Kammerngehäuse eine von einem Rahmen umgebene Ausnehmung bildet, in welche die Druckplatte eingesetzt ist. Hierdurch ist die Druckplatte an unerwünschten Verschiebungen relativ zum Kammerngehäuse und in Richtung ihrer Ebene gehindert und erhält der Spannkeil in verbesserter Weise die äußere Gestaltung eines Massivkeiles.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn die Beweglichkeit der Druckplatte rechtwinkelig zur Druckplattenebene begrenzt ist, indem ein mit dem Kammerngehäuse verbundener Teil die Druckplatte hintergreift. Hierdurch ist verhindert, daß die Druckplatte von dem Kammerngehäuse nach vorne hin abfallen kann.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn an den beiden kurzen Stirnseiten der Druckplatte Aussparungen vorgesehen sind, in welche in das Kammerngehäuse gesteckte Bolzen greifen. Diese einfache Ausführung gibt der Druckplatte in Richtung der Bewegung der Druckkolben ausreichend Bewegungsmöglichkeit.
  • Der erfindungsgemäße Spannkeil ist in der Regel derart ausgebildet, daß er seiner äußeren Form nach einem Massivkeil entspricht, wobei die Druckplatte mittels der Druckkolben nur um mehrere Millimeter, maximal 10 mm, bewegbar ist. Daher ist einerseits ein genaues Einpassen in den Spalt zwischen den gegeneinander zu verspannenden Teilen und andererseits ein allzu großer Bewegungsweg der Druckplatte nicht erforderlich. Die Dichtungen sind Hochdruckdichtungen, die auch bei dem erwünschten hohen Druck im Spannkeil für absolute Abdichtung gegen Leckverluste an Druckflüssigkeit sorgen. Der Spannkeil ist drucklos gefüllt und muß zum Verspannen bis zu einem an der Druckpumpeinrichtung fest eingestellten Druck aufgepumpt werden.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt Fig.1 eine Draufsicht eines hydraulischen Spannkeiles mit einem Aufbruch gemäß Linie I-I in Fig.1, Fig.2 eine Seitenansicht des Spannkeiles gemäß Fig.1 mit einem Aufbruch gemäß Linie II-II in Fig.1 und Fig.3 einen Schnitt gemäß Linie III-III in Fig.1 Der Spannkeil gemäß Zeichnung ist länglich, flach und in der Draufsicht im wesentlichen rechteckig und besitzt eine im wesentlichen geschlossene äußere Fläche ohne vorstehende Teile.
  • Der Spannkeil besitzt ein Kammerngehäuse 1, das die äußere Gestalt des Spannkeiles im wesentlichen bestimmt und eine erste plane Druckfläche 2 bildet. Auf der der ersten Druckfläche 2 gegenüberliegenden Seite ist das Kammerngehäuse 1 mit einer flachen, im wesentlichen rechteckigen, sich über etwa die Länge des Kammerngehäuses erstreckenden Ausnehmung 3 versehen, die von einem vom Kammerngehäuse einstückig gebildeten Rahmen 4 umgeben ist. In die Ausnehmung ist eine starre Druckplatte 5 eingesetzt, deren Dicke gleich der Tiefe der Ausnehmung ist und die nach außen hin eine zweite Druckfläche 6 bildet.
  • Zum Transport des Spannkeiles ist die Druckplatte 5 in der Ausnehmung 3 am Kammerngehäuse 1 mittels Schrauben 7 befestigt. Die beiden Querstreben des Rahmens 4 sind jeweils mit einer sich über die Breite des Kammerngehäuses erstreckenden Bohrung 8 versehen, die zur Ausnehmung 3 hin offen ist. In der Bohrung 8 ist ein Bolzen 9 angeordnet und mittels eines federnden Spannstiftes 11 gehalten, wobei der Bolzen in die Ausnehmung ragt. An jeder Stirnseite der Druckplatte 5 ist eine entlang der Stirnseite verlaufende nutartige Aussparung vorgesehen, in welche der Bolzen 9 eingreift. Wie Fig.2 erkennen läßt, füllt der Bolzen 9 die Aussparung 10 nicht aus; vielmehr läßt sich die Druckplatte in Richtung rechtwinkelig zur zweiten Druckfläche 6 um mehrere Millimeter relativ zu den Bolzen aus der Ausnehmung 3 herausverschieben, so daß die Beweglichkeit der Druckplatte rechtwinkelig zur Druckplattenebene begrenzt ist.
  • Ausgehend von der Ausnehmung 3 sind im Kammerngehäuse 1 im Querschnitt kreisrunde, zylindrische Kammern 12 vorgesehen, die in einer geraden Reihe mit jeweils nur geringem Abstand voneinander angeordnet sind. Es sind sieben Kammern vorgesehen, von denen in der Zeichnung nur sechs gezeigt sind. Die Tiefe jeder Kammer ist kleiner als ein Drittel des Durchmessers. Je zwei benachbarte Kammern sind durch einen Kanal 13 miteinander verbunden, der jeweils am Übergang zwischen Boden und Seitenwand der Kammer mündet und einen zur zweiten Druckfläche 2 hin winkeligen Verlauf hat. An einer der beiden kurzen Stirnseiten 14 des Kammerngehäuses ist ein Anschluß 15 vorgesehen, in dem in das Kammerngehäuse ein Füllventil 16 mit einem nicht gezeigten Anschlußgewinde eingesetzt ist. Das Füllventil ist über eine kurze Bohrung 21 an die erste Kammer angeschlossen. Von der letzten Kammer führt eine Entlüftungsbohrung 17 zur zweiten kurzen Stirnseite, die mit einem Präzisionskegelstift 18 verschlossen ist. Dieser wird durch einen Gewindestift 27 eingedrückt und gesichert.
  • In jede Kammer 12 ist ein Druckkolben 19 eingesetzt, der mit einer planen Stirnfläche 20 an der Druckplatte 5 anliegt. An der der Stirnfläche 20 gegenüberliegenden Seite weist der Druckkolben einen ringartigen durchbrochenen Steg 22 auf, der am Boden der Kammer anliegt, wenn der Druckkolben voll in die Kammer geschoben ist und nicht in die Ausnehmung 3 ragt. Eine ringartige Hochdruckdichtung 23 umschließt den Steg 22 und liegt an der Kammerwandung an. Zwischen der Hochdruckdichtung und dem Kammerboden ist bei eingeschobenem Druckkolben ein Ringraum 24 gebildet, an den der Kanal 13 bzw. die Bohrung 21 und die Entlüftungsbohrung 17 angeschlossen ist.
  • Gemäß Fig.3 ist der Spannkeil zu seiner einen (unteren) langen Stirnseite 25 hin dicker als an der anderen (oberen) langen Stirnseite. Jedoch ist die Dicke zur unteren Stirnseite 25 hin durch eine Abschrägung 26 an der der Druckplatte 5 gegenüberliegenden Seite verjüngt. Die Längsmittellinie der Druckplatte 5 bzw. der Druckkolben 19 verläuft nicht exakt in der Längsmittelebene des Kammerngehäuses 1, sondern ist geringfügig zur dickeren (unteren) Längsstirnseite 25 hin verschoben. Jedoch liegt die Reihe von Druckkolben in etwa in der Mitte des Kammerngehäuses 1 und genau in der Mitte der Druckplatte 5.
  • Der Anschluß 15 umfaßt als Füllventil ein an sich bekanntes Rückschlagventil und ein mit diesem verbundenes Gewindeteil zum Anschrauben der Hochdruckpumpeinrichtung. Das Rückschlagventil umfaßt einen Nippel, in dem eine federnd gehaltene Kugel gegen einen Ronus drückt. Es ist auch möglich, einen Nippel mit Ventilkegel und Feder vorzusehen.
  • Die Hochdruckpumpeinrichtung besteht aus einer auf dem Markt befindlichen Hochdruckpumpe und einem zwischen dieser und dem Anschluß angeordneten, an sich bekannten Pumpenhalter. Es kann auch eine drucküberwachende Pumpeinrichtung mit motorischem Antrieb verwendet werden, die durch eine festinstallierte Rohrverbindung bei Druckabfall nachfördert.
  • Die Dichtung ist derart ausgebildet, daß die bei sehr hohen Drücken auftretenden Spaltexplosionen vermieden sind, bei denen das Dichtungsmaterial durch den Spalt zwischen Zylinderbohrung und Kolben bricht. Hierzu wird eine Nutring-Dichtung mit Keilbettring verwendet, der im Aufbau einem schräg geschlitzten Kolbenring ähnelt und den Spalt unter Druck verschließt.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patentansprüche Hydraulischer Spannkeil für einen Werkzeugeinsatz einer Umformmaschine, bei dem ein Kammerngehäuse eine Reihe von mehreren miteinander durch Kanäle verbundenen Kammern aufweist, in denen mit Dichtungen versehene Druckkolben verschiebbar angeordnet sind, die mit vorderen Enden an einer Seite einer Druckplatte anliegen, deren andere Seite eine Druckfläche bildet, wobei ein Anschluß der Kammern für eine Druckpumpeinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (15) zur lösbaren Anbringung einer Hochdruckpumpeinrichtung geeignet sowie verschließbar ausgebildet und an einer Stirnseite (14) des Kammerngehäuses (1) angeordnet ist sowie daß eine starre Druckplatte (5) mit planer Druckfläche (6) und nur eine etwa mittig im Kammerngehäuse angeordnete Reihe von Druckkolben (19), deren Durchmesser Jeweils größer als die halbe Breite der Druckplatte ist, vorgesehen sind.
  2. 2. Spannkeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (15) ein Füllventil (16) und ein Anschlußgewinde aufweist.
  3. 3. Spannkeil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (15) an einer der beiden kurzen Stirnseiten (14) vorgesehen ist.
  4. 4. Spannkeil nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Druckkolben (19) jeweils etwa zwei Drittel der Breite der Druckplatte (5) beträgt.
  5. 5. Spannkeil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkolben (19) mit planen Stirnflächen (20) an der Druckplatte (5) anliegen.
  6. 6. Spannkeil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Kammern (12) eingedrückten Druckkolben (19) mit den hinteren Enden am Kammerboden aufsitzen und mit den vorderen Enden mit der Außenseite des Kammerngehäuses (1) fluchten.
  7. 7. Spannkeil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kammerngehäuse (1) eine von einem Rahmen (4) umgebene Ausnehmung (3) bildet, in welche die Druckplatte (5) eingesetzt ist.
  8. 8. Spannkeil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit der Druckplatte (5) rechtwinkelig zur Druckplattenebene begrenzt ist, indem ein mit dem Kammerngehäuse (1) verbundenes Teil (9) die Druckplatte hintergreift.
  9. 9. Spannkeil nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden kurzen Stirnseiten (14) der Druckplatte (5) Aussparungen (10) vorgesehen sind, in welche in das Kammerngehäuse (1) gesteckte Bolzen (9) greifen.
DE19772731078 1977-07-09 1977-07-09 Hydraulischer Spannkeil für einen Werkzeugeinsatz einer Umformmaschine Expired DE2731078C2 (de)

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DE2731078A1 true DE2731078A1 (de) 1979-01-11
DE2731078C2 DE2731078C2 (de) 1982-09-30

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