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DE2731067C3 - Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit einem hohen Gehalt an Monomereneinheiten in cis-1,4- Struktur - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit einem hohen Gehalt an Monomereneinheiten in cis-1,4- Struktur

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DE2731067C3
DE2731067C3 DE2731067A DE2731067A DE2731067C3 DE 2731067 C3 DE2731067 C3 DE 2731067C3 DE 2731067 A DE2731067 A DE 2731067A DE 2731067 A DE2731067 A DE 2731067A DE 2731067 C3 DE2731067 C3 DE 2731067C3
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DE
Germany
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butadiene
water
benzene
polymerization
hexane
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DE2731067A
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DE2731067A1 (de
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Rudolf Kentschke
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Bunawerke Huels 4370 Marl De GmbH
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Bunawerke Huels 4370 Marl De GmbH
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Publication date
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Priority to YU01629/78A priority patent/YU162978A/xx
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F136/00Homopolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds
    • C08F136/02Homopolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds
    • C08F136/04Homopolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated
    • C08F136/06Butadiene

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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

a) 0,05 bis 1 Gewichtsprozent, bezogen auf Butadien-( 1,3), Diethylaluminiumchlorid,
b) Wasser in Mengen von 0,1 bis 0,8 Mol pro Mol a)und
c) Kobaltoctoat und/oder Kobaltnaphthenat in einer Menge, die 0,0005 bis 0,01 Gewichtsprozent Kobalt, bezogen auf Butadien-(1,3), be trägt, sowie
gegebenenfalls in Anwesenheit eines Molekulargewichtsreglers, dadurch gekennzeichnet, daß Hexan als Lösemittel verwendet wird und die Katalysatorbestandteile der Mischung aus Butadien-(1,3) und Hexan in der Reihenfolge a), b), c) zugesetzt werden, wobei man nach der Zugabe jedes Katalysatorbestandteils die vorhandene Mischung homogenisiert.
Aus der DE-PS 11 33 548 ist bereits ein Verfahren zum Polymerisieren von konjugierten Diolefinen in Gegenwart von Katalysatoren aus Verbindungen von Metallen der VIII. Gruppe und metallorganischen Verbindungen von Metallen der III. Gruppe des Periodischen Systems der Elemente zu Polymeren mit im wesentlichen cis-1.4-Gehalt bekannt. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man homogene Lösungen von Katalysatoren aus einer Kobaltverbin dung und einem Alkylaluminiumhalogenid verwendet. Als Polymerisationsmediiim dienen cycloaliphatische und vorzugsweise aromatische Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Benzol oder Gemische aus diesen Lösemitteln und aliphatischen Kohlenwasserstoffen.
Ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit hohem cis-l,4-Gehalt ist aus der DE-PS 11 43 333 bekannt. Bei diesem Verfahren wird Butadien-(1,3) in einer nichtwäßrigen Lösung mit einer oder mehreren Verbindungen des Kobalts und/oder Nickels und einer oder mehreren aluminiiimorganischen Verbindungen, vorzugsweise Aluminiumalkylverbindungen, als Katalysator in Gegenwart einer bestimmten Menge Wasser polymerisiert. Als Lösungsmittel dienen bevorzugt aromatische Kohlenwasserstoffe. Die Verwendung von Benzol als einzigem Verdünnungsmittel ist eine bevorzugte Ausführungsform der Polymerisation des Butadien-(l.3) mit dem beanspruchten Katalysator. Aliphatische Kohlenwasserstoffe können wiederum nur in Kombination mit cyclischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen eingesetzt werden.
Ni.eh den Angaben in der DE-OS 14 95 935 können zwar bei dom dort beschriebenen Verfahren der Butadienpolymerisation mittels Katalysatoren aus vorzugsweise Diethylaluminiumchlorid, Wasser und Kobaltoctoat, als Lösemittel auch aliphatische Kohlenwasserstoffe angewandt weiden. Nach den Beispielen werden jedoch stets Benzo] enthaltende Lösemittelgemische verwendet
Aus diesen Ausfuhrungen zu den relevanten Verfahren des Standes der Technik geht hervor, daß aromatische Kohlenwasserstoffe, vorzugsweise Benzol, als Lösemittel bei der Herstellung von z. B. hoch-cis-1,4-haltigen Polybutadien mit Hilfe löslicher kobalt- und/oder nickelhaltiger Katalysatoren vom Ziegler-Natta-Typ bevorzugt sind, da sie sowohl die Bildung von ίο löslichen Katalysatoren unterstützen als auch besonders gute Lösemittel für das gebildete Polymere darstellen.
Ungeachtet dieser guten Eigenschaften stellen aromatische Kohlenwasserstoffe jedoch wegen ihrer Giftigkeit und insbesondere das Benzol wegen seiner carcinogenen Wirkung eine große Gefahr für die Umwelt dar. Es hat deshalb nicht an Versuchen gefehlt, die toxischen aromatischen Lösemittel durch weniger toxische zu ersetzen.
So wird in der DE-OS 26 15 953 ein Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit hohem cis-l,4-Gehalt
beschrieben, bei dem Butadien-(13) in Mischung mit einem aliphatischen oder cycloaliphatischen Lösemittel polymerisiert wird. Der Polymerisationskatalysator besteht dabei aus A) einer Trialkylaluminiumverbin dung, B) einem Nickelcarbonsäuresalz und C) einem
Bortrifluoridetherat. Dieses Verfahren besitzt jedoch
den Nachteil, daß mit BF3 gearbeitet werden muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, ein Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit hohem jo cis-l,4-Gehalt zu entwickeln, bei dem ausschließlich aliphatische Lösemittel sowie leicht zu handhabende und preisgünstige Katalysatoren eingesetzt werden.
Die Aufgabe wurde nun durch die im Patentanspruch beanspruchte Kombination verfahrenskritischer Maßnahmen gelöst.
In Kenntnis des aus der DE-OS 14 95 935 und der DE-PS 11 43 333 bekannten Standes der Technik mußte der Fachmann erwarten, daß das im Vergleich zu Benzol weit weniger toxische Hexan zwar auch als Lösemittel bei diesem bekannten Verfahren der Herstellung von cis-l,4-Polybutadien geeignet ist, daß man damit aber nur verringerte Umsätze und Ausbeuten erzielt.
Es war daher äußerst überraschend, daß man bei Einhaltung der beanspruchten verfahrenskritischen Maßnahmen auch mit Hexan als Lösemittel innerhalb kurzer Polymerisationszeiten hohe Umsätze und Ausbeuten erzielt.
Ebenfalls überraschend war es, daß man diese vorteilhaften Ergebnisse bei dem beanspruchten Verfahren erreicht, obgleich die bei dem aus der DE-OS 14 95 935 bekannten Verfahren zur Erzielung hoher Umsätze zwingend erforderliche Alterung des Gemisches aus Butadien-(!,3), dem Lösemittel, Diethylamin,-niumchlorid und Wasser nicht durchgeführt wird.
Das beim erfindungsgemäßen Verfahren als Lösemittel eingesetzte Hexan ist ein technisch wohlfeiles und im Vergleich zu den bei bekannten Verfahren verwendeten Aromaten ein weitaus wenig gesundheitsschädliches Produkt und weist für den technischen Prozeß besonders günstige physikalische Daten wie Siedepunkt und Gefrierpunkt auf.
Das Diethylaluminiumchlorid (DEAC) wird der Mischung aus aliphatischen! Kohlenwasserstoff und Butadien-(1,3) vorzugsweise in Form einer Lösung in Hexan zugegeben. Die aluminiumorganische Verbindung (DEAC) wird vorzugsweise in Mengen von 0,1 bis 0,1) Gewichtsprozent, bezogen auf Butadicn-(l.j), eingesetzt.
10
15
20
Die Katalysatorkomponente Wasser (b) wird vorzugsweise in Mengen von 0,3 bis 0,6 Mol pro Mol aluminiumorganischer Verbindung eingesetzt.
Das Wasser kann sowohl direkt in reiner Form als auch dispergiert in neutralen Trägermedien, wie z. B. Paraffinöle, wie auch gelöst, insbesondere in den Reaktionsteilnehmern selbst, wie Butadien-(1,3) oder Hexan, in das Polymerisationssystem eingebracht werden. Wird das Wasser über eine Dispersion oder über eine Lösung eingebracht, so bestimmt man zweckmäßig den Wassergehalt der Dispersionen oder Lösungen mittels einer Karl-Fischer-Titration.
Die Menge Kobaltoctoat (Salz der 2-Ethylhexansäure) und/oder -naphthenat (Katalysatorkomponente c) beträgt beim erfindungsgemäßen Verfahren vorzugsweise 0,001 bis 0,003 Gewichtsprozent Kobalt, bezogen auf Butadien-(l^).
Die Reihenfolge und der Zeitpunkt der Zugabe der einzelnen Katalysatorkomponenten sind für das erfindungsgemäße Verfahren kritisch. Dabei geht man so vor. daß man zu der Mischung aus Butadien-(1,3) und aliphatischem Kohlenwasserstoff zunächst das DEAC zugibt, die Mischung homogenisiert, dann das Wasser zugibt, die Mischung wieder homogenisiert und schließlich die Kobaltverbindung zugibt und somit die Polymerisation startet.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise bei Temperaturen von 15 bis 50° C durchgeführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl kontinuierlich als auch ansatzweise durchgeführt werden. Die Dauer der Polymerisation richtet sich nach dem Umsetzungsgrad des Butadien-(1,3)- Im allgemeinen wird bei Erreichen eines Umsatzes v^n ca. 80% bis 90% die Polymerisationsreaktion gestoppt, und zwar durch Zusatz einer geeigneten Verbindui j, vorzugsweise eines Alkohols oder eines Ketons, wie Methanol, Isopropanol oder Aceton. Zusammen mit dem Stoppmittel wird im allgemeinen auch noch ein Stabilisator zugegeben, der das Polybutadien gegen Sauerstoffein fluß schützt. Geeignete Stabilisatoren sind z. B. 2,2-Methylen-bis-(6-tert.-butyl-p-Kresol) und 2,6-Di-tert.-butylp-Kresol.
Vor oder während der Polymerisation kann zur Erzielung eines bestimmten Molekulargewichtes ein sogenannter Regler dem Polymerisationsansatz zuge geben werden. Geeignete Verbindungen, die im allgemeinen in Mengen von 0,01 bis 0,5, vorzugsweise 0,05 bis 0,2 Gewichtsprozent, bezogen auf Butadien-(1,3), zugesetzt werden, sind Butadien-(1,3). Allen (Propadien) und Acrylnitril. ·"
Die abgestoppte und stabilisierte Polybutadienlösung wird in folgender Weise aufgearbeitet: Durch Einleiten von Wasserdampf wird das Lösemittel abdestillicrt. Zweckmäßigerweise geschieht dies unter gleichzeitigem Rühren in wäßriger Phase, damit man ein ">"> krümeiförmiges Produkt erhält. Dieses wird vorn Wasser abgesiebt und bei Temperaturen bis zu ca. 1000C getrocknet.
Die nach dem erfindungsgemäüen Verfuhren erhaltenen Polybutadiene haben einen 1,4-cis-Oehalt von h" größer 90, vorzugsweise größer 95% (IR-spcktroskopisch bestimmt). Der 1,2-Gehalt beträgt im allgemeinen I bis 2%. Das Molgewicht, ausgedrückt durch den Mooney-Wert (DIN 53 523) liegt /wischen 20 und 120. vorzugsweise 40 und 60. Die Polybutadiene eignen sich "> für viele technische Zwecke, insbesondere als Rohstoff. z. B. zur Herstellung von Fahrzeugreifen. Dichtungspmfilen und Förderbändern.
35 Vergleichsversuch A Polymerisation von Butadien-1,3 in Benzol als
Lösemittel:
Benzol
Butadien-0,3)
Butadien-(U)
Wasser
430 g
70 g
0,1% ber. auf Butadien-
(1,3) als Regier IQ ppm im Reaktionsgemisch
werden miteinander vermischt Das Wasser wird dem Ansatz mittels eines entsprechenden Anteils an angefeuchtetem Benzol zugegeben. In diesem Ansatz werden 0,3% DEAC, berechnet auf Butadien-(1,3), als 20%ige benzolische Lösung eingemischt Das Wasser : DEAC-Verhältnis entspricht 0.32 :1 Mol. Der Ansatz ist völlig klar und nach der Zugabe des DEAC gelbbraun gefärbt. Zum Polymerisationsstart werden 0,0014% Kobalt (benzolische Lösung von Kobaltoctoat), berechnet auf Butadien-( 1,3), zugefügt.
Der Benzolanteil der DEAC- und Kobaltoctoat-Lösung wird auf den Gesamtbenzolanteil verrechnet. Das Butadien-(1,2) in der Rezeptur dient zur Einstellung eines definierten Molekulargewichtes des Polybutadiens, das später in einem Rotationsscherviskosimeter in Einheiten nach Mooney gemessen wird. Der Ansatz wird in einer Druck Hasche angesetzt, mit einem Kronkorken verschlossen und in einem Wasserbad von 25°C durch Überkopfrotation der Flasche geschüttelt.
Nach 4 Stunden wird die Polymerisation durch Zugabe von Methanol (Zersetzung des Katalysators) unterbrochen und durch Zugabe eines Stabilisators, 0,15 g 2,2-Methylen-bis-(6-tert.-butyI-p-kresol), gegen Sauerstoffeinfluß stabilisiert. Aus der viskosen Lösung wird das Lösemittel durch Einleiten von Wasserdampf entfernt und das zerkleinerte Polymer in einem Umluftschrank bei 100°C getrocknet.
Es wurden folgende Polymerisationsdaten gefunden:
Laufzeit
der Ri-.iktion
Umsatz des
Butadien-1,3
Mooney-Wert des Polymerisates
ML-4
ί
KS 57
Vergleichsversuche B bis E
Ersetzt man in der Rezeptur nach Vergleichsversuch A den Benzolanteil in ansteigendem Maße durch Hexan, so findet man, daß der Umsatz drastisch abnimmt:
Rezeptur und Reihenfolge des Einsatzes der Komponenten:
Ii)
C)
I))
Benzol : Hexan- 1H) : IO 50:5(1 25:75 10:90 Verhältnis
Benzol 387 g 215 g H)Xg 43 g
Hexan 43 g 215 g 322 g 3X7 g
Butadien-! 1.3) 70 g
Wasser 18 ppm im Keaktionsgcmisch
But;i(|ien-( l,2i 0.1";, auf Butadien-! 1.3)
Zu der homogenen Lösung obiger Komponenten werden
0,20% DEAC, ber. auf Butadien-(1,3), entsprechend einem Verhältnis H2O : DEAC = 0,43 :1 MoI, und sodann zum Polymerisationsstart
0,0014% Kobalt (als Kobaltoctoat), ber. auf Butadien-(1,3), eingemischt,
Die jeweiligen Benzol/Hexan-Kombinationen wurden in je 3 Versuchen gefahren, und dabei ergaben sich nach 4 Stunden Laufzeit bei 25°C Reaktionstemperatur folgende Umsatzdaten: ι ο
15
20
Kombi Benzol/Hexan- Umsatz aus je drei Einzel
nation Verhältnii ansätzen
Φ-Wert höchster und
niedrigster
Wert
B) 90:10 93% 86-98%
C) 50:50 33% 17-64%
D) 25:75 4% 0-'.3%
E) 10:90 0%
Beim Ansetzen der Rezeptur fällt auf, daß bei den Versuchen B und C die Lösung klar bleibt und sich gelblich färbt, was auf die Bildung des polymerisationsakliven, vollständig gelösten Katalysatorkomplexes hinweist, wohingegen in den Ansätzen D und E keine Verfärbung der Lösung, dafür jedoch eine Trübung auftritt und farblose Flocken sich abscheiden, was darauf deutet, daß der Katalysator sich zersetzt hat.
Vergleichsversuche F, G und H
Vertauscht man in den Vergleichsversuchen B, D und E die Zugabereihenfolge der Katalysatorkomponenten DEAC und Wasser, so erhält man überraschenderweise auch bei einem niedrigen Benzol/Hexan-Verhältnis hohe Umsätze.
Reihenfolge der Zusammenführung der Katalysatorkomponenten:
Benzol
Hexan
Butadien-(1,3)
Bu!adien-(l,2)
werden in sorgfältig getrocknetem Zustand vorgelegt und dann DEAC eingemischt. Sodann wird Wasser in Form von feuchtem Benzol zugegeben, wobei die Benzolmenge im jeweiligen Benzol/Hexan-Verhältnis berücksichtigt ist. Anschließend wird die Polymerisation durch Zugabe von Kobaltoctoat gestartet.
In allen angesetzten Versuchen zeigt sich durch Gelbfärbung dor Lösung, daß sich der polymerisationsaktive Katalysator gebildet hat.
Die erhaltenen Umsätze ergeben sich aus folgender Tabelle:
Kombination
Uen/.ol/llcxan-Vcrhültnis
Umsatz aus je
ansalzen
ip-Wc rl
Ii 1X) : Kl
(i) 25 ■ 75
lh Id ; "0
Xl".
X(I".
liin/el-
niedrigster
und höchster Wer!
Beispiel 1
Bei der Verwendung von reinem Hexan als Lösemittel (Benzolgehalt des verwendeten Hexans < 0,001%) erreicht man sehr gute Umsätze, wenn man nach folgenden Verfahrensweisen die Rezepturkomponenten zusammengibt, wobei die DEAC-Dosierung 0,4%, berechnet auf Butadien-(1,3), beträgt.
Das Wasser wird dem Reaktionsansatz nach der DEAC-Zugabe zugemischt:
a) Das Wasser wird in Form von angefeuchtetem Butadien-( 1,3) zugegeben.
Trockenes Hexan, ein Teil des Butadiens-(13), Butadien-(1,2) und DEAC werden vermischt und anschließend das mit dem entsprechenden Wassergehalt versehene restliche Rutadien-(1,3) zugefügt Die Reaktionslösung färbt sich ge!b als Zeichen der Bildung eines polymerisationsaktiven Katalysators. Nach Zugabe von Kobalto~:oat polymerisiert das Butadien innerhalb von 4 Senden bei 25°C bis zu einem hohen Umsatz. In 8 Einzeiansätzen liegen die Umsätze zwischen 80 bis 95%, im Mittel bei 89%.
Die Rezepturzusammensetzung war wie folgt:
y,
Hexan 344 g ber. auf Butadien auf Butadien- auf Butadien-
Butadien-(U) 56 g (1.3) entspr. einem
Butadien-(1,2) 0,1%, im Reaktionsgemisch : DEAC-Ver-
ber. hältnis = 0.54 : 1 Mol
Wasser 45 ppm (U), ber.
DEAC 0,4%, H2O (1.3)
Kobalt 0,002%,
Das Wasser wird in Form einer Dispersion zugegeben.
Trockenes Hexan, Butadien-(1,3), Butadien-(l,2) und DEAC werden miteinander vermischt und anschließend das Wasser in Form einer feinzerteilten Dispersion in einem Paraffinöl j ugegeben.
Trotz der Verminderung des DEAC-Einsatzes auf 0,3%. berechnet auf Butadien-(l,3), werden hohe Umsätze erhalten, die in Abhängigkeit vom DEAC : Wasser-Verhältnis folgende Werte aufweisen:
H3O im
Reaklions-
gcmisch Wasscr/DKAC-Verhältnis
Mol
Φ-Umsat/
Niedrigste
und höchste Umsä'./.c der angesetzten
Versuche
27 31 35 38 (1,44
0 50
0.56
0,62
76
82
84
79
67-81
80-83
83-85
74-82
Die Rezeptur wurde nach folgenden Werten angesetzt.
Butadien-! 1.3)
Butadien-(l.2)
344 g
56 g
0.08%.
her. auf Butadien-
(I.J)
Wasser
DF.AC
Kobalt
27.JI.J5.
38 ppm
0.3%.
0.0020%,
im Reaktionsge-
misch
ber. auf Btitadien-
(U)
ber. auf Butadien·
(1.3)
c) Das Wasser wird unmittelbar in flüssiger Form dem Reaktionsansat/. zugegeben.
Trockenes Hexan. Butadien-(1.3). Butadien-f 1.2) und DFAC werden vermischt und das Wasser mittels einer Iniektionssprit/e in den Ansät/ eingetropft und anschließend durch Schütteln put vermischt. Nach Zufügen des Kobalt-Katalysators poKrnerisiert das Butadien) 1.3) bei 25 "C innerhalb ion 4 Stunden /u llms.it/en von im Durchschnitt
b2%, bei Kin/elwerten in der Versuchsreihe /wischen 54 bis 7I1Vo.
Die Rezepturdaten waren wie folgt:
i lexan 344 g ber. auf Butadien-
Butadien-(U) 56 g (1.3)
Butadien-(l.2) 0.1%. im Reaktionsge
misch
Wasser 45 ppm ber. auf Butadien-
(1.3). entspr.
DFAf 0.5%. einem Wasser.
DFAC-Verhältnis
- 0.4 J : I Mol
ber. auf Butadien-
(I.J)
Kobalt 0.0020%.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit einem hohen Gehalt an Butadieneinheiten in eis- 1,4-Struktur durch Polymerisation von Butadien-(1,3) in einem Kohlenwasserstoff als Lösemittel, bei Temperaturen von 0 bis 1000C und einem Druck, der ausreicht, um die Reaktionsmischung in gelöster Phase zu halten, mit Hilfe eines Katalysatorsystems, bestehend aus
DE2731067A 1977-07-09 1977-07-09 Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit einem hohen Gehalt an Monomereneinheiten in cis-1,4- Struktur Expired DE2731067C3 (de)

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