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DE2729323A1 - Verfahren und vorrichtung zum schneiden eines sich kontinuierlich bewegenden materialbandes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schneiden eines sich kontinuierlich bewegenden materialbandes

Info

Publication number
DE2729323A1
DE2729323A1 DE19772729323 DE2729323A DE2729323A1 DE 2729323 A1 DE2729323 A1 DE 2729323A1 DE 19772729323 DE19772729323 DE 19772729323 DE 2729323 A DE2729323 A DE 2729323A DE 2729323 A1 DE2729323 A1 DE 2729323A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
cutting
speed
cutting device
measured
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772729323
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dipl I Halberschmidt
Arce De Dipl Ing Jonge
Heinz-Josef Ing Grad Reinmold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRUENZWEIG HARTMANN GLASFASER
Original Assignee
GRUENZWEIG HARTMANN GLASFASER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRUENZWEIG HARTMANN GLASFASER filed Critical GRUENZWEIG HARTMANN GLASFASER
Priority to DE19772729323 priority Critical patent/DE2729323A1/de
Publication of DE2729323A1 publication Critical patent/DE2729323A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D36/00Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D36/0008Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with only one cutting, sawing, or shearing devices
    • B23D36/0033Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with only one cutting, sawing, or shearing devices for obtaining pieces of a predetermined length
    • B23D36/0058Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with only one cutting, sawing, or shearing devices for obtaining pieces of a predetermined length the tool stopping for a considerable time after each cutting operation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/22Safety devices specially adapted for cutting machines
    • B26D7/24Safety devices specially adapted for cutting machines arranged to disable the operating means for the cutting member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • erfahren und Vorrichtung zum Schneiden eines sich kontinuierlich bewegenden Materialbandes Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Durchtrennen eines sich kontinuierlich bewegenden Materialbandes mit hilfe einer fliegend gelagerten, sich bei dem Schneidvorgang synchron mit den Materialband bewegenden Schneidvorrichtung, bei dem die Geschwindigkeit des sich bewegenden .aterialbandes fortlaufend gemessen wird, und die Meßwerte zur Steuerung der Geschwindigkeit der Schneidvorrichtung dienen.
  • Verfahren dieser Art werden zum Beispiel beim Aufteilen kontinuierlich hergestellter Bänder aus Mineralfasern oder ähnlichter Materialien benutzt, wobei das Schneidwerkzeug selbst aus einer Kreissäge oder einer Trennscheibe besteht.
  • Die Vorrichtungen, mit denen das Verfahren durchgeführt wird, umfassen eir.en Tisch zur Unterstützung des Bandes im Schneidbereich. Dieser Tisch weist einen Spalt auf, in den das Sägeblatt bzw. die Trennscheibe eindringt. Um einen sauberen SchnItt zu gewährleisten, ist der Schlitz in aller Regel nur geringfügig breiter als die Dicke des Trennwerkzeuges.
  • flügelartige Schneidwerkzeuge, wie sie in der DT-OS 25 41 807 beschrieben sind, dann ist die Gefahr eines Verbiegens besonders groß.
  • Wenn aber die Schneidwerkzeuge in der beschriebenen Weise aus ihrer Ebene heraus verbogen werden, können die leicht den Spalt in dem mitlaufenden Tisch verfehlen. Sie schlagen dann auf eine den Spalt begrenzende Kante des Tisch s, der dadurch ebenso wie die Trennwerkzeuge selbst beschädigt oder gar zerstört werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der beschriebenen Gattung so auszugestalten, daf3 aufgrund einer Relativbewegung zwischen dem Materialband und der Schneidvorrichtung mögliche Unregelmäßigkeiten des Ve..,c!lvens so-qie Beschädigungen der Schneidvorrichtung mit Sicherheit ausgeschlossen werden können.
  • Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin da2 zusätzlich die Eigengeschwindigkeit der Transportbaha gemessen wird, die ge.messe.<en Geschwindigkeiten de: zu schneidenden Bundes einerseits und der Transportbahn andererseits fortlaufend miteinander verglichen werden, und dd13 bei Feststellung einer eine vorgegebene Toleranzgrenze überschreitanden Abweichung die Schneidvorrichtung stillgesetzt wird.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird also praktisch eine Funktionsüberwachung des Geschwindigkeitsmeßgerätes vorgenonmen. Wird eine Fehlmessung festgestellt, <iann wird unverzüglich die Schneidvorrichtung abgeschaltet, und auf diese Weise eine Beschädigung der Vorrichtung mit Sicherheit vermleden.
  • Das Verfahren nach der Erfindung 1Pjt sich grundsätzlich bei Zur Messung der Geschwind:igkeit des sich bewegenden Materialbandes wird gewöhnlich ein Meßrad benutzt, das ortsfest angeordnet ist und von dera sich bewegenden Band durch Reibungsschluß in Drehung verset:l; wird n der Regel wird von dem Meßrad ein Digitalgeber angetrieben, wobei die Anzahl der je Zeiteinheit gegebenen eletrischen Impulse ein direktes Maß für die Bewegungsgeschwindigkeit des Materialbandes sind. Anstelle eines von dem materialband in Drehung versetzten Meßrades können auch andere Verfahren oder Mittel vorgesehen sein, um die Geschwindigkeit des Bandes zu messen, beispielsweise das in der deutschen Patentanmeldung P 26 16 443 beschriebene Verfahren.
  • Sowohl bei den mechantrchen als auch bei anderen Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit des Materialbandes kann es vorkommen, daß die Meßvorrichtung Geschwindigkeit angibt, die von der wahren Geschwindigkeit des Materi@@bandes abweicht.
  • So ist es z.B. nicht au geschlossen, daß bei Verwendung eines Meßrades aus irgendwelchen Gründen ein erinter Schlupf auftritt, oder gar das Meßrad sich verklemmt. Andererseits sind auch bei berührungslosse Mehverfahren Fehlmessungen denkbar, beispielsweise bei einer Störung im elektronischen Teil der Vorrichtung.
  • Die Folge solcher Fehlmessungen ist die, daß die Schneidvorrichtung während der Synchron@@ wegung mit dem Materialband mit einer Geschwindigkeit angetrieben wird, die von derjenigen des Materialbandes abweicht. Abgesehen davon, daß dadurch die Abmessungen der abget@@nnte @@ndabschntte nicht mehr dem gewünschten Maß entsprechen, kann dio Relativbewegung zwischen dem Band und der Synchron@@@ 1.'I zu en Schneidvorrichtung dazu führen, daß das Materialband die Trennwerkzeuge aus ihrer Ebene heraus verbiegt. Das tril. Urn( leichter cin, je größer und flexibler die Trennwerkzeuge sind. Handelt es sich gar um allen Schneidvorrichtungen, die eine mit dem zu schneidenden Band synchronisierte Bewegung ausführen, anwenden. Von besonderem Vorteil ist die @@@endung der Erfindung jedoch bei Schneidvorrichtungen fiir f'tjnralfaserbahnen, bei denen die Schneidwerkzeuge aus menreren in einer Ebene nebeneinander angeordneten rotierente@ @eibenförmigen Trennwerkzeugen in Form mehrteiliger, ineinandergreifender, gegenläufig synchron angetriebener Flügel bestehen.
  • Eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens mit einer Transportbahn zur Förderung des zu schneidenden Bandes zu einer synchron mit dem Materialband angetriebenen Schneidvorchtung and mit einer die Geschwindigkeit des Materialbandes reststellenden Meßvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß wit t; der sich bewegenden Transportbahn ein Tachogener tor gekoppelt ist, dessen Spannung mit der von der die Geserwindigkeit des Materialbandes messenden Meßvorrichtung abgegebenen Spannung verglichen wird, wobei die sich ergebende Differenzspannung über ein den zulässigen Toleranzwert bestimmendes Einstellpotentiometer einen Meßtrigger zugeführt wird, der bei Überschreiten des Toleranzwertes ein Signal für die Ansteuerung eines den Hauptsteuerkreis der Schneidvorrichtung abschaltenden Relais liefert.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Von den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Arbeitsweise neuen Verfahrens anhand einer schematischen Darstellung, und Fig. 2 das elektrische Schaltbild einer erfindunSsgemäßen Überwachungsvorrichtung.
  • In einer Produktionsanlage wird ein kontinuierliches Materialband 1, beispielsweise ein Glasfaservlies, hergestellt und als endloses Band auf einem Transportband 2 einer Schneidemaschine 3 mit einem oder mehreren kreis- oder kreissegmentförmigen rotierenden Sägeblättern 4 zugeführt. Die Schneidemaschine ist als sogenannte fliegende Säge ausgeführt, und ist als solche in einem Schlitten 5 gelagert, der entlang der Gleitbahn 6, 7 in Richtung des Doppelpfeiles F verfahrbar ist. Die Sägeblätter 4 sind in Richtung des Doppelpfeiles G heb- und absenkbar gelagert. Im Schneidbereich wird das Materialband von dem Tisch 10 unterstützt, der ebenfalls an dem Schlitten 5 gelagert ist. Der Tisch 10 weist einen Spalt 12 auf, in den beim Schneidvorgang die Sägeblätter 4 einaringen. Durch die Säge wird das Materialband in Abschnitte bzw Platten 13 aufgeteilt, die auf das Transportband 14 übergeben werden.
  • Der Antrieb des Schlittens 5 in der Richtung des Doppelpfeil es F erfolgt durch den Motor 16. In der Transportrich.-tung des Materialbandes ist der Antriebsmotor 16 mit der Transportgeschwindigkeit des Materialbandes 1 synchronisiert Oberhalb des Materialbandes 1 ist ein Meßrad 1@ angeordnet, das von dem Materialband 1 in Drehung versetzt wird. Mit de Meßrad 18 ist mechanisch ein Analoggeber (Tachogenerator).
  • oder, wie im dargestellten Fall, ein Digitalgeber 20 gekoppelt. Die Verwendung eines Digitalgebers an dieser Stelle ha@ den Vorteil, daß die digitalen Signale gleichzeitig auch : Längenmessung des Bandmaterials dienen körben. Die vom Digit@ geber 20 kommenden Signale werden im Digital-Analog-Umsetzer 21 Abalogsignale umgewandelt :t der Antriebswelle 23 des Transportbandes 2 ist ein Tacho generator 24 gekoppelt. Die von diesem Tachogenerator 24 lieferte Spannung wird in einer Störmeldungsschaltung 9 mit der vom Digital-AnalogUmsetzer 21 kommenden Analogspannung des Digitalgebers 20 verglichen, indem aus beiden Spannungen die Differenz gebildet wir<1. Geht man davon aus, daß weder zwischen dem Transportband 2 und.dem Materialband 1, noch zwischen dem Materialband 1 und dem Meßrad 18 ein Schlupf herrscht, so müssen die beiden Spannungen gleich, und damit ihre Differenz gleich Null sein. Wenn jedoch ein Schlupf besteht, wird eine entsprechende Differenzspannung in der Störmeldungsschaltung 25 entstehen. Mit Hilfe des Potentiometers 26 kann man einen Differenzspannungswert für einen maximal zulässigen Schlupfwert festlegen. Wird dieser mit dem Potentiometer 26 festgelegte maximalwert für den Schlupf überschritten, dann wird von der Störmeldungsschaltung 25 ein Signal an di Steuerungselektronik 27 für die Schneidemaschine gegeben, die ein sofortiges Stillsetzen der Schneidemaschine verb erz Aufbau und Wirkungsweise d Störmeldungsschaltung 25 und der Steuerungselektronik 27 gehen im einzelnen aus Figur 2 hervor. Der Digital-Analog-Umsetzer 21 ist mit dem Tachogenerator 24 über das Einstellpotentiometer 26 gegensinnig in Reihe geschaltet. Die sich ergebende Differenzspannung wird dem Meßtrigger 30 zugeführt. Erreicht diese Spannung infolge eines unzulässig hohen Unterschiedes in den Drehzahlen des Digitalgebers 20 und des Tacflogenerators 24 einen die To3eranzgrenze überschreitenden Wert, der der Kippspannung des Meßtriggers 30 entspricht, so erhält man an dessen Ausgang ein Signal. Dieses Signal wird dem Verstärker 31 zugeführt, der bewirkt, daß dds Relais 32 anzieht Dadurch werden die Steuerkontakte 33 geschlossen, wodurch eine Störmeldung und gleichzeitig eine Unterbrechung des HaupLateuerkreises der Schaltanlage erfolgt.
  • Das Analogspannungssignal aus dem Digital-Analog-Umsetzer 21 wird ferner zur Steuerung des Aiitriebmotors 16 des S>geschlittens 5 benutzt, der sich ja synchron mit dem Material band bewegen muß. Zu diesem Zweck ist die vom Umsetzer 21 kommende Analogspannung mit der von dem mit der Motorwelle des Motors 16 gekoppelten Tachegenerators 36 gelieferten Spannung gegensinnig in Reihe geschaflet. Die sich hieraus ergebende Differenzspannung wird über den Konverter 37 der Leistungselektronik 27 zugeführt, die die Spannung für den Antriebsmotor 16 steuert. Bei dem Konverter 37 und der Leistungselektronik 27 handelt es sich um handelsübliche Bauteile. Für die Leistungselektronik ist symbolisch eine Vierquadrant-Transistorsteuerung dargestellt, die ihre Energie aus dem Gleichstromleistungsnetz 38 bezieht.
  • Die vom Digitalgeber 20 abzweigende Leitung 40 wird zur Längenmessung des Materialbandes bnutzt.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahr@@@@ @@@ @@@@ eines sich kontinuierlich lagerten, sich während des Trennvorganges synchron mit dem Nat 1 1 wegenden Schneidvorrichtung, ist der die Geschwindigkeit des sich bewegenden Materialbandes fortlaufend gemessen wird und die Meßwerte zur Steuerllng der Geschwindigkeit der Schneidvorrichtung dienen, d a d u r c h g e k e n fl n z e ic h n e t , daß zusätzlich die Eigengeschwindigkeit der Transportbahn gemessen wird, die gemessenen Geschwindigkeiten des zu schneidenden Bandes einerseits und der Transportbahn andererseits fortlaufer miteinander verglichen werden, und daß bei @@@@@@llung iner eine vorg@gebene Toleranz grenze überschreitenden @weichung die Schneidvorrichtung stillges.
  2. 2. Vorrichtung zun Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Transpor@bahn zur Förderung dec zu schbnei denden Materialbandes zu einer synchron mit dem Material band angetriebenen Schneidvorrichtung und mit einer die Geschwindigkeit des Materialbandes feststellenden Meßvorrichtung d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mit der sich bewegenden Transoortbshn (2) ein Tachogenerator (24) ge koppelt ist, dessen Spannung mit der von der die Geschwindigkeit des Materialbandes (1) messenden Meßvorrichtung (18) abgegebenen Spannung verglichen wird, wobei die sich ergebende Differenzspannung über ein den zulässigen Toleranzwert bes@immon@@ Finstellpotentiometer (26) einem Meßtrigger (30) zugeführt wid, der bei Überschreiten des Toleranzwertes ein Signal für die Ansteuerung eines den Hauptsteuerkreis der Schneidvorrichtung abschaltenden Relais (32) liefert.
  3. 3 Anwendung des Verfahrens nach Anspruch bzw. der Vorrichtung nachy Anspruch 2, auf Schneidvorrichtungen, bei denen die Schneidweik@@ng aus mehreren einer Ebene nebeneinander angeordneten rotieronden scheibenförmigen Trennwerkzeugen in Form mehrteiliger, ineinandergreifender gegenläufig sy@@@@@n angetriebener @ügel bestehen,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4308934A1 (de) * 1993-03-19 1994-09-22 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Steuern einer Schnittvorrichtung zum Zerteilen von strangförmigem durchlaufendem Material

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4308934A1 (de) * 1993-03-19 1994-09-22 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Steuern einer Schnittvorrichtung zum Zerteilen von strangförmigem durchlaufendem Material
DE4308934B4 (de) * 1993-03-19 2006-08-10 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Steuern einer Schnittvorrichtung zum Zerteilen von strangförmigem durchlaufendem Material

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