DE2638735C3 - Anordnung zur Stellungsvorgabe bei einer Positioniervorrichtung - Google Patents
Anordnung zur Stellungsvorgabe bei einer PositioniervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Stellungsvorgabe bei einer Positioniervorrichtung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Längs-Schneid- und -Rill-Station schneidet und rillt eine kontinuierlich zugeführte Materialbahn
aus z. B. Wellpappe, Zinkblech oder textilem Gewebe. Bisher wird die Stellung der Messer zum
Schneiden und Rillen der Materialbahn entsprechend einer vorgegebenen Schnittbreite und/oder Rillen-Lage
von einem Bediener derart eingestellt, daß dieser auf beengtem Raum, z. B. unterhalb der eigentlichen
Längs-Schneid- und -Rill-Station, eine Skala abliest und entsprechend verstellt, Durch die erschwerten
Arbeitsbedingungen bei der Einstellung wird die dafür benötigte Zeit verlängert, was letztlich einen Stillstand
der gesamten Längs-Schneid- und -Rill-Station mit entsprechend hohen Produktionsausfällen mit sich
bringt, insbesondere, wenn wegen verhältnismäßig kleiner Produktionsaufträge eine häufige Neueinstellung
vorgenommen werden muß. Daneben ist auch zu beachten, daß die erforderliche Einstell-Genauigkeit
relativ hoch ist, also z. B. beim Schneiden und Rillen von Wellpappe größenordnungsmäßig bei weniger
als 1 mm liegt, da sonst Schwierigkeiten bei der Weiterverarbeitung (insbesondere Zusammenfügen
mit anderen Halbfabrikaten) auftreten.
Es sind ferner Anordnungen der eingangs genannten Art bekanntgeworden (vgl. US-PS 3 YIi 566 und
DE-OS 2433302), bei denen die Einstellung des gegenseitigen
Abstands eines Messer-Paars vorgenommen wird, indem doppelt vorgesehene Antriebe unmittelbar
die Messer jedes Messer-Paars verschieben, wobei die Antriebe derart gesteuert werden, daß ein
Stellungs-Istwert-Fühler einen Vergleicher (Steuereinheit)
speist, der (die) so lange Impulse an den Doppel-Antrieb abgibt, bis die Differenz zwischen Ist- und
Soll-Wert der Stellung verschwindet. Insbesondere .'ο (vgl. DE-OS 2433302) kann der Fühler als Näherungs-
bzw. Endschalter ausgebildet sein und kann der Vergleicher aus einem Rechner bestehen, der in bestimmter
Weise betrieben wird.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, die Anordnung der eingangs genannten Art so auszugestalten,
daß die von den Messern einzunehmenden Stellungen trotz räumlich beengter Verhältnisse verhältnismäßig
einfach, jedoch gleichzeitig genau, schnell und gefahrlos eingestellt werden können,
ίο Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
ίο Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
Der erfindungsgemäß vorgesehene Laser ist nicht sperrig, arbeitet schnell, gefahrlos und nicht störanfäl-Γ)
lig und projiziert sehr genau gut erkennbare Positionier-Marken für die vom jeweils zu positionierenden
Messer einzunehmende Stellung. Dabei wird ersichtlich die sonstige Tätigkeit des Bedieners nicht behindert,
zumal der Laser in relativ großem Abstand von 4ti den Messern angebracht werden kann, ohne daß die
Schärfe der Positionier-Ma.'ken leidet, da der Laserstrahl eine vernachlässigbare Divergenz zeigt.
Demgegenüber ist lediglich noch folgender Stand der Technik bekanntgeworden:
4-. - (aus Industrie Elektrik + Elektronik. 17. Jg. 1972,Nr. 1 V16,S. 385 bis387) die Verwendung
eines Laser-Interferometers als Weg-Meßsystem an Werkzeugmaschinen, während erfindungsgemäß
der vom Laser zurückgelegte Weg von ei· V) nem eigens vorgesehenen Laserweg-Signalgene-
rator gemessen wird, ganz abgesehen davon, daß dort der Laser keine Positionier-Marken erzeugt;
- (aus der DE-AS 2 204 357) eine Formatlängen- y, regelung für einstellbare Formatlängen, bei der
auf die Anbringung vorher aufgedruckter Markierungen auf die Papierbahn verzichtet werden
kann, wozu in der zu bedruckenden Bahn von einer gesonderten Perforiervorrichtung Querho
strichperforierungen hergestellt werden, die bei
ihrem Vorbeigang unter zwei in ihrem gegenseitigen Abstand voneinander durch zwei Stellmotoren
einstellbaren Tastköpfen alslyiarkierungen 'erfaßt werden, wobei die Tastköpfe ihrerseits mit
einem Regler zur Konstanthaltung der eingestellten Formatlänge verbunden sind; abgesehen
davon, daß dort Perforierungen umständlich mechanisch
erzeugt werden, ist der Aufwand auch
wegen der Verwendung von zwei Fastköpfen, zwei Stellmotoren usw. ziemlich groß; und
- (aus Feingerätetechnik, 19. Jg., Heft 3, 1970, S. 99 bis 101) ähnlich anderem vorbekannten Stand der Technik (vgi. oben) ein lichtelektronisches Positioniersystem mit Positionssteinen, Positionsgeber, elektronischem Auswertegerät und Steuergerät, wobei sich am Positionsstein ein Markenträger aus Stahl mit drei hochglanzpolierten Strichmarken befindet, die vom Positionsgeber beleuchtet und photoelektrisch abgetastet werden, wobei die dabei entstehenden Photostromsignale verstärkt und zum elektronischen Auswertegerät übertragen werden; aufgrund dieser Strichmarken erfolgt also eine Wegmessung, während erfindungsgemäß durch den Laser überhaupt erst Positionier-Marken für die Einstellung der Messer erzeugt werden.
Zusammenfassend ist festzuhalten, daß sich die erfindungsgemäße Anordnung vom Stand der Technik hinsichtlich des angewandten Positionier-Prinzips insoweit unterscheidet, als zur Vorgabe der Messer-Positionen zunächst ein Laser mit Hilfe eines '.agercgellcreises in eine Stellung gebracht wird, die der später einzustellenden Messer-Position entspricht.
- (aus Feingerätetechnik, 19. Jg., Heft 3, 1970, S. 99 bis 101) ähnlich anderem vorbekannten Stand der Technik (vgi. oben) ein lichtelektronisches Positioniersystem mit Positionssteinen, Positionsgeber, elektronischem Auswertegerät und Steuergerät, wobei sich am Positionsstein ein Markenträger aus Stahl mit drei hochglanzpolierten Strichmarken befindet, die vom Positionsgeber beleuchtet und photoelektrisch abgetastet werden, wobei die dabei entstehenden Photostromsignale verstärkt und zum elektronischen Auswertegerät übertragen werden; aufgrund dieser Strichmarken erfolgt also eine Wegmessung, während erfindungsgemäß durch den Laser überhaupt erst Positionier-Marken für die Einstellung der Messer erzeugt werden.
Zusammenfassend ist festzuhalten, daß sich die erfindungsgemäße Anordnung vom Stand der Technik hinsichtlich des angewandten Positionier-Prinzips insoweit unterscheidet, als zur Vorgabe der Messer-Positionen zunächst ein Laser mit Hilfe eines '.agercgellcreises in eine Stellung gebracht wird, die der später einzustellenden Messer-Position entspricht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, die sich durch eine einfache Mechanik auszeichnen, sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. E-.
zeigt
Fig. 1 eine Gesamt-Vorderansicht der Anordnung,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben Anordnung ir Verbindung mit einer Längs-Schneid- und -Rill-Statior.,
wobei allerdings im Unterschied zu Fig. 1 eine NC-Steuereinrichtung und Gewinde-Spindel-Antriebe
weggelassen sind, und
Fig. 3 die Schneid- und Rill-Messer sowie die Messerwellen
der Längs-Schneid- und -Rill-Station von Fig. 2 im einzelnen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Anwendung zum Positionieren der
Schneidmesser und der Rillmesser einer Längs schneid- und Rillstation zum Schlitzen und Falten von
einer Bahn aus Wellpappe erläutert. Eine Längsschneid- und Rilleinrichtung 1 hat drei Längsschneid-
und Rillstationen 10. Jede Station 10 besteht aus zwei Messerwellen 14, die übliche Schneidmesser 11 und
Rillmesser 12, 13 aufweisen. Die Messerwellen sind drehbar auf zwei Dreh-Rahmen 15 gelagert, und sie
können durch einen nicht dargestellten Antrieb gedreht werden, wenn die Station 10 eine Schneid- und
Rill-Arbeitsstellung 16 einnimmt. Die Messer 11, 12
und 13 können wahlweise entlang den Messerwellen 14 bewegt oder dort auf herkömmliche Weise befestigt
sein. Weiterhin ist eine Bezugslinie 17 am Rand des Kopfteiles jedes Messers 11, 12 und 13 vorgesehen,
um dieses mit einem Laserstrahl in Übereinstimmung zu bringen. Eine erfindungsgemäße Positioniervorrichtung
2 besteht aus einem Laser 3, aus einer Halterung 4 zum Halten und Bewegen des Lasers 3,
aus einem Antrieb 5 für die Halterung 4 und aus einer Eifirichtung-6 ziim numerischen Steuern (NG-Steuern)
des Antriebs 5. Die Halterung 4 besteht aus einem
Laser-Halter 41, einer Gewinde-Spindel 43 parallel zu den Messerwellcn 14, von denen beiden Enden
drehbar auf zwei Ständern oder Säulen 42 gelagert sind und in die der Halter 41 drehbar eingreif^ und
aus zwei Leitstangen 44 parallel zur Gewinde-Spindel 43, die auf den Ständern 42 gelagert sind und auf denen
der Halter 41 gleitend befestigt ist. Die Gewinde-Spindel 43 wird durch den Antrieb 5 angetneben.
Dieser besteht aus einer Bremsen-Kupplungs-Einheit 51, in der eine elektromagnetische Bremse
und eine elektromagnetische Kupplung zusammengefaßt sind, und aus einem Motor 52, der über die Einheit
51 mit der Gewinde-Spindel 43 gekoppelt ist. Die
ίο Einheit 51 ist so aufgebaut, daß die Bremse arbeitet
und gleichzeitig die Kupplung gelöst ist bzw. die Bremse gelöst ist und gleichzeitig die Kupplung eingreift.
Der Laser 3 ist schwenkbar bzw. drehbar am Halter 41 angebracht, so daß der Laserstrahl 7 nicht
nur auf jede der beiden Messerwellen 14 in einer Messer-Positionierstellung 18, sondern auch in einer
Richtung senkrecht zu den Messerwellen 14 projiziert werden kann. Das Schalten der Laserstrahl-Projektion
von der einen der beiden Messerwellen zur ande-
2a ren erfolgt durch Drehen des Lasers 3 mittels einer
Kolben- und Zylindereinheit 411. die am Halter 41 befestigt ist. Die numerische Steuereinrichtung 6 besteht
aus einem Impulsgenerator 61, aus einem Lage-Stellteil 62 und einem numerischen Steuerten 63. Der
2i Impulsgenerator 61 kann zusammen mit d°r Gewinde-Spindel
43 betätigt werden. Er setzt einer. Bewegu;:gsabstand bzw. die sich ändernde Entfernung
des Lasers 3 in eine Anzahl von Impulsen um und gibt die letzteren an den numerischen Steuerteil 63
ίο als Rückkopplungssignal F ab. Der Lage-Stelltei! 62
hat Digiiai-Schalter DSl bis DS3 in wenigstens der
gleichen Anzahl wie die Schneidmesser auf der Messerwelle und Halt-Befehlsschalter PSl bis PS 3 entsprechend
den Digital-Schaltern DSl bis DS3 sowie
π weiterhin Digial-Schalter DCl bis DC 4 in wenigstens der gleichen Anzahl wie die Rillmesser auf der Rillwelle
und Halt-Befehlsschalter PCI bis PC4 entsprechend den Digital-Schaltern DCl bis Dt"4. Zusatzlich
hat er einen Fahrt-Befehlsschalter ST. um den An-
4n trieb 5 zu scharten. Weiterhin ist er mit einem herkömmlichen
Abtastglied ausgestattet, um die Einstellung der Digital-Schalter zu erfassen Jeder Digital-Schalter
dient zum Stellen einer vorbestimmten Halt-Stellung des Lasers 3. Er kann den Abstand ein-
■r. stellen, um den der Laser von einer Bezug~>stellung A'
zu einer Stellung entsprechend der vorbestimmten Messer-Stellung zu entfernen bzw. zu fahren.
Beim vorliegenden Ausführuiigsbeispiel ist dieser
Abstand identisch einem Abstand von einer Bezugs-
in stellung des Messers /u dessen vorbestimmter Stellung.
Der numerische Steuerteil 63 vergleicht ein Stellsignal 5 vom Lage-Stellteil 62 mit dem Rückkopplungssignal
F vom Impulsgenerator 61 und speist
γ-, Steuersignale Cl und Cl zur Bremsen-Kupplungs-Einheit
51 und zum Motor 52, um den Laser in der vorbestimmten Stellung anzuhalten. Der Sieuerteil 63
besteht aus einem herkömmlichen Zweirichtungszähler zum Zählen der Impulse vom Impulsgenerator 61.
aus herkömmlichen Vergleichern und Addierern, aus herkömmlichen Steuerfolge- und Motorsteuergliedern
usw. Im Betrieb wird zunächst der Laser 3 in die Bezugsstellung X mittels z. B, ein.es nkh£ dargestellten
Endschalters in die Bezügsstellüng X gebracht; die Digital-Schalter entsprechend den je\ ;il
gen Messern werden in Übereinstimmung mit den beabsichtigten Stellungen der Messer eingestellt; und
die Halt-Befehlsschalter entsprechend den jeweiligen
Digital-Schaltern werden betätigt oder gedrückt. Weiterhin wird der Laserstrahl 7 vom Laser 3 auf die
Messerwelle 14 projiziert, die in der Messer-Positioriierstellüng 18 liegt.
Wenn anschließend der Betriebs- oder Fahrt-Befehlsschälter
S betätigt bzw. gedrückt wird, wird die Bremse der Bremsen-Kupplungs-Einheit 51 freigegeben
Und die Kupplung greift ein. Auch startet der Motor
52, so daß die Gewinde-Spindel 43 umzulaufen beginnt und der Laser 3 in Fig. i nach rechts fährt;
"wenn der Laser 3 die vorbestimmte Stellung erreicht, arbeitet die Bremse, und die Kupplung wird automatisch
entsprechend dem Signal vom numerischen Steuerten 63 gelöst, sofern der Halt-Befehlsschältef
,* entsprechend der bestimmten Stellung betätigt oder
gedrückt wurde. Auch halten der Motor 52 und der Laser 3 an. Dann wird die Messer-Positionierung so
durchgeführt, daß das Schneidmesser 11 entsprechend dein Digital-Schälter DSl entlang der Messerwelle 14
fährt und die Bezugslinie 17 am Kopfteil des Messers mit dem Laserstrahl 7 in Übereinstimmung gebracht
ist.
Danach wird der Betriebs-Befehlsschalter ST wieder betätigt oder gedrückt,- um den Laser 3 zur nächsten
vorbestimmten Stellung zu fahren und das Rill· messer 13 entsprechend dem Schalter DCl zu
positionieren, Auf diese Weise können die Stellungen der jeweiligen Messer nacheinander bestimmt werden.
• Um die Messer auf der anderen Messerwelle zu positioniereiij
werden die Digital-S'chaltef rückgestellt,
Und danach erfolgt der gleiche Betrieb, wie dies oben
ίο erläutert wurdd Beim obigen Betrieb dient beim Anhalten
der Gewinde-Spindel 43 und des Lasers 3 die Bremsen-Kupplungs-Einheit 51 zum Abschalten der
Trägheitskraft des Läufers öder Rotors des Motors 52 von der Gewinde-Spindel 43 und zum unmittelba-
ren Anhalten der Gewinde-Spindel.
Um den Laser 3 aus Zeitersparnis schnell zur vorbestimmten
Stellung zu fahren, kann vorzugsweise ein Motor verwendet werden, der zwischen hohen und
niedrigen Drehzahlen schaltbar ist, wie z. B. der Mo-
Jo Tor 52, und die Drehung der Gewinde-Spindel 43 kann
vom Betrieb mit hoher Drehzahl zum Betrieb mit niedriger Drehzahl gerade vor der vorbestimmten
Halt-Stellung des Lasers 3 umgeschaltet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zur Stellungsvorgabe bei einer Positioniervorrichtung
- für auf mindestens einem Träger verschiebbare
Messer einer Längs-Schneid- und -Rill-Station,
- in der ein Antrieb durch eine Steuereinrichtung mit einem Is^/Soll-Wert-Vergleicher
steuerbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
— 1. daß der Antrieb (5) entlang einer Linie parallel zum mindestens einen Messer(ll bis
13)-Träger (14) einen Laser (3) antreibt, der
— verschwenkbar gelagert
— in seiner durch die Steuereinrichtung (6) jeweils vorgegebenen Stellung entsprechend
der Messer(ll bis 13)-Position
- auf den zu ihm beliebig angeordneten Messer-Träger
- cad seinem Laserstrahl (7) eine Positioniermarke
für das jeweils zu positionierende Messer (11 bis 13) projiziert, und
- 2. daß der Vergleicher einen von einem Laserweg-Signalgenerator (61) erfaßten Ist- und
einen vorgegebenen Soll-Bewegungsweg des Lasers (3) entlang -.ier Linie parallel zum
mindestens einen Messer-Träger von einem bestimmten Bezugspunkt (X) aus vergleicht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß d.·-Laser (3) an einem Halter (41) parallel
zum mindestens "inen Messer(ll bis 13)-Tiäger (14) verschiebbar ist auf:
- einer vom Antrieb (5) angetriebenen und mit dem Laserweg-Signalgenerator (61) verbundenen
Gewinde-Spindel (43) sowie
- Leitstangen (44) parallel zur Gewinde-Spindel (43).
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet.
- daß am Halter (41) für den Laser (3) zu dessen Verschwenken ein Druckzylinder (41J)
angreift.
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|---|---|---|---|
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