DE2728277A1 - Verfahren und vorrichtung zum betrieb von kraftwerken - Google Patents
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von Kraftwerken
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Betriebssteuerung von Kraftwerken mit insbesondere
einer Gasturbinen-Generatoranlage, einem Gasturbinen-Abwärme-Rück-
bzw. -Wiedergewinnungskessel, dessen Wärmequelle das Abgas der Gasturbine ist, und
einem Hilfs- bzw. Zusatzkessel, der den Abwärme-Rückgewinnungskessel
unterstützt.
Wenn in einem Kraftwerk einschließlich einer Gasturbinen-Generatoranlage
und eines Hauptkessels, dessen Wärmequelle die Abwärme der Gasturbine ist, der durch
den im Hauptkessel erzeugten Dampf gespeiste Wärmeverbrauch
680-(14147-H458O)-KoSl
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(ζ. B. in einer Dampfturbine) stark schwankt, wird die
Menge des nur durch den Hauptkessel erzeugten Dampfes unzureichend. Um die unzureichende Verdampfungsmenge des
Hauptkessels zu kompensieren, wird gewöhnlich ein Hilfsbzw. Zusatzkessel vorgesehen. Der Hilfskessel wird nur betrieben,
wenn die Verdampfungsmenge des Hauptkessels unzureichend ist, während er abgeschaltet gehalten wird, wenn
der Wärmeverbraucher ausreichend mit nur der im Hauptkessel erzeugten Dampfmenge angetrieben werden kann.
Wenn der Wärmeverbrauch im Kraftwerk plötzlich ansteigt, liegt ein Problem beim oben beschriebenen Kraftwerk darin,
daß der gewöhnlich abgeschaltet gehaltene Hilfskessel nicht plötzlich eingeschaltet oder in Betrieb genommen
werden kann, so daß die Versorgung des Wärmeverbrauchers zeitweise unzureichend wird. Eine Möglichkeit zur Lösung
dieses Problems liegt darin, den Hilfskessel gewöhnlich bzw. ständig zu betreiben. Diese Maßnahme ist aber unzweckmäßig,
da sie sehr unwirtschaftlich ist und den thermischen Wirkungsgrad des Kraftwerks herabsetzt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Betrieb eines Kraftwerks mit einem Abwärme-Rückgewinnungskessel,
dessen Wärmequelle das Abgas einer Gasturbine ist und der Dampf zu einem Wärmeverbraucher,
wie z. B. zu einer Dampfturbine, speist, und mit einem Hilfskessel anzugeben, der den Abwärme-RUckgewinnungskessel
unterstützt, wobei der Hilfskessel rasch einschaltbar ist.
Die Erfindung sieht in einem Kraftwerk vor
einen Abwärme-Rückgewinnungskessel, dessen Wärmequelle
das Abgas von einem Hochtemperatur-Gas-Erzeuger ist und der Dampf zu einem Wärmeverbraucher speist,
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einen Hilfskessel, der ein Brennstoffsystem hat und den Abwärme-RUckgewinnungskesae1 unterstützt, und
ein Speiseleitungssystem, das kondensiertes Wasser, das vom Wärmeverbraucher entladen ist, zum Abwärme-Rückgewinnungskessel
und zum Hilfskessel leitet, wobei dieses Speisewasser von einer Trommel des Hilfskessels zum Speiseleitungssystem
selbst dann umgewälzt wird, wenn der Hilfskessel abgeschaltet ist, um gewöhnlich das Speisewasser
durch die Hilfstrommel umzuwälzen, wodurch die Temperatur des dampferzeugenden Teiles des Hilfskessels bis auf einen
Soll-Wert selbst beim abgeschalteten Hilfskessel erhöht wird, um rasches Einschalten des Hilfskessels zu ermöglichen.
Zur Steuerung des Betriebs eines Kraftwerkes mit einer Gasturbinen-Generatoranlage,
einem Hauptkessel, dessen Wärmequelle das Abgas der Gasturbine ist und der Dampf zu einem Wärmeverbraucher
speist,
einem Hilfskessel, der ein eigenes bzw. unabhängiges Brennstoffsystem hat und so betrieben wird, daß Dampf zum
Wärmeverbraucher gespeist wird, wenn die Menge des vom Hauptkessel zum Verbraucher gespeisten Dampfes unzureichend
ist, und
einem Wärmetauscher, der in einem dem Hauptkessel und dem Hilfskessel gemeinsamen Kessel-Versorgungssystem angeordnet
ist sowie überschüssigen Dampf oder kondensiertes Wasser empfängt, was vom Wärmeverbraucher entladen wird,
und der das Speisewasser erwärmt,
sieht die Erfindung also ein Verfehren und eine Vorrichtung
zum Betrieb des Kraftwerkes vor,
mit einem Umwälzrohr, das einen dampferzeugenden Teil des Hilfskessels und den Wärmetauscher verbindet und bewirkt,
daß das Kessel-Speisewasser vom Hilfskessel zurück
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-JT-
zum Wärmetauscher selbst bei abgeschaltetem Hilfskessel fließt, und
mit einem Absperrorgan im Umwälzrohr, das schließbar ist, wenn ein Zustand des erzeugten Dampfes des Hauptkessels
für den Wärmeverbraucher unzureichend ist und wenn der Hilfskessel betrieben wird, wodurch die Temperatur des
dampferzeugenden Teiles des Hilfskessels oberhalb einem
Soll-Wert selbst dann gehalten wird, wenn der Hilfskessel abgeschaltet ist.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie
ein Blockschaltbild eines Kraftwerkes mit einem Abwärme-Rückgewinnungskessel zur Einspeisung
von Dampf in einen Wärmeverbraucher und einen Hilfskessel, um den Abwärme-Rückgewinnungskessel zu unterstützen, und
Fig. ? die Beziehungen zwischen der Einschaltzeit des erfindungsgemäßen Hilfskessels und Dampf-Temperatur
und -Druck in einer Trommel.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher anhand der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Kraftwerkes mit der erfindungsgemäben Vorrichtung. In der Fig. 1 ist eine
Gasturbine 1 vorgesehen, durch die ein Generator 2 direkt angetrieben ist. Weiterhin ist ein Hauptkessel 3 vorgesehen.
Es ist ein Abwärme-Rückgewinnungskessel, dessen Wärmequelle das von der Gasturbine 1 über eine Leitung 4 eingespeiste
Abgas 1st. Der im Hauptkessel 3 erzeugte Dampf wird
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zu einem Dampf-Druckkessel 6 über ein Dampfrohr 5 gespeist.
Das Gas, dessen Temperatur aufgrund der Wärmeaustauschung zur Erzeugung des Dampfes im Hauptkessel 3 herabgesetzt wurde,
wird in die Atmosphäre von einem Schornstein 7 entladen. Weiterhin ist mit dem Dampf-Druckkessel 6 ein Dampf-Versorgungsrohr
9 eines Hilfskessels 8 verbunden, der ein gewöhnlicher Kessel ist. Auf diese Weise wird Dampf in den
Dampf-Druckkessel 6 vom Kessel 3 und/oder vom Kessel 8 eingespeist.
Weiterhin ist ein Wärmeverbraucher 11, wie z. B. eine Dampfturbine und ein Wärmetauscher, mit dem Dampf-Druckkessel
6 über ein Hauptdampfrohr 10 verbunden.
Der Hauptkessel 3 und der Hilfskessel 8 sind Kessel gleicher Bauart, und lediglich der Hauptkessel 3 kann das
Abgas als Wärmequelle verwenden. Die Kessel können jeweils Trommel-Kessel mit Trommeln 3A und 8A (vgl. z. B.
die Fig. 1) oder auch Zwangsdurchlauf-Kessel sein. Die Kessel 3 und 8 werden mit Wasser von einem gemeinsamen
Kessel-Speisesystem versorgt, und sie sind über Speiserohre 13 bzw. 14 mit einem Speiserohr 24 verbunden, das
mit einer Speisewasserpumpe 12 ausgestattet ist. Da jedoch der Hilfskessel 8 gewöhnlich abgeschaltet ist (vgl. oben),
sind das Speiserohr 14 und das Dampf-Speiserohr 9 des
Hilfskessels 8 jeweils mit Absperrorganen bzw. Absperrventilen 15 und l6 ausgestattet.
Ein Wärmetauscher (oder ein Speisewasserbehälter) ist auf der Saugseite der Speisewasserpumpe 12 angeordnet,
und ein Kondensor-Rohr 18 liegt zwischen dem Wärmetauscher 17 und dem Wärmeverbraucher 11, so daß der Rest der im
Wärmeverbraucher 11 verwendeten Wärmeenergie im Kessel-Speisesystem
rückgewonnen wird.
Ein Umwälzrohr 19 zum Zurückführen des Kessel-Speisewassers vom Hilfskessel 8 zum Kessel-Speisesystem liegt
zwischen dem dampferzeugenden Teil des Hilfskessels 8,
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d. h. der Trommel 8A, und dem Wärmetauscher 17 des Kessel-Speisesystems.
Das Umwälzrohr 19 ist mit einem Absperrorgan oder einem Ventil 20 ausgestattet. Das Ventil 20 ist
nur während des Betriebs des Hilfskessels 8 geschlossen, und es wird bei abgeschaltetem Hilfskessel 8 geöffnet gehalten.
Der Wärmeverbraucher 11 ist mit einem Verbraucher-Zustandsfühler
21 ausgestattet, um eine Schwankung des Verbrauchs zu erfassen, während das Dampfrohr 5 des
Hauptkessels 3 einen Dampf-Zustandsfühler 22 für den
Dampfzustand des Hauptkessels hat. Die Ausgangssignale der Fühler 21 und 22 werden zu einer Steuereinrichtung 23
gespeist. Die Steuereinrichtung 23 steuert das öffnen und
Schließen der Ventile 15, 16 und 20, abhängig von den Ausgangssignalen
der Fühler 21 und 22.
Im folgenden wird der Betrieb der verschiedenen Teile des oben erläuterten Kraftwerks näher beschrieben.
Wenn die vom Hauptkessel 3 erzeugte Dampfenergie für
die vom Wärmeverbraucher 11. benötigte Energie ausreicht,
sind die Ventile 15 und 20 geöffnet und das Ventil 16 ist
geschlossen. Demgemäß wird der Wärmeverbraucher 11 lediglich mit dem durch den Hauptkessel 3 erzeugten Dampf versorgt.
Da die Ventile 15 und 20 offen sind, wird das Speisewasser
von der Speisewasserpumpe 12 nicht nur zum Hauptkessel 3, sondern auch zum Hilfskessel 8 gepumpt. Das Speisewasser
wird auf eine Temperatur von ca. 120 °C durch kondensiertes Wasser aufgeheizt, das in den Wärmetauscher 17 im Kessel-Speisesystem
fließt. Das Wasserrohr und die Trommel 8A des Hilfskessels 8 werden daher erwärmt, obwohl der Hilfskessel
8 abgeschaltet oder außer Betrieb ist. Da das Ventil 20 geöffnet ist, fließt das in die Trommel 8A geschickte Speisewasser
zurück zum Wärmetauscher 17 durch das Umwälzrohr 19.
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Hier wird das Wasser erneut durch das kondensierte Wasser vom Verbraucher 11 erwärmt und danach in den Hilfskessel 8
gespeist.
Wenn in einem derartigen Fall jedoch der Wärmeverbrauch stark anwächst und die Menge des im Hauptkessel 3 erzeugten
Dampfes zu knapp für die vom Wärmeverbraucher 11 benötigte Dampfmenge wird, oder wenn der Hauptkessel 3 durch das
Fahren der Gasturbine 1 unterbrochen oder der Dampfzustand des Hauptkessels 3 aus anderem Grund deutlich herabgesetzt
wurde, geht das Gleichgewicht zwischen dem Ausgangssignal
des Verbraucher-Zustandsfühlers 21 und dem Ausgangssignal des Dampf-Zustandsfühlers 22 verloren. Abhängig hiervon
schließt die Steuereinrichtung 23 das Ventil 20 und öffnet
gleichzeitig das Ventil 16. Weiterhin öffnet sie ein Steuerventil 27 in einem Brennstoffsystem 26, um Brennstoff in den
Hilfskessel 8 zu speisen und diesen einzuschalten. In diesem Fall wurde der dampferzeugende Teil des Hilfskessels 8 bereits
auf eine bestimmte Temperatur erwärmt, wie dies oben erläutert wurde. Daher ist das Anlaufen des Hilfskessels 8
rasch, und der Hilfskessel 8 kann in den Nenn-Betriebszustand in verhältnismäßig kurzer Zeit nach dem Zeitpunkt gebracht
werden, wenn der vom Hauptkessel 3 zum Wärmeverbraucher 11 gespeiste Dampf geringer wurde.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für die mit der Erfindung zu erzielenden Vorteile. Auf der Abszisse ist die Zeit
und auf der Ordinate sind Temperatur und Druck in der Trommel 8A des Hilfskessels 8 aufgetragen.
Eine Kurve A in Fig. 2 zeigt die Änderung der Sättigungstemperatur
in der Trommel nach Einschalten des Hilfskessels, der bisher überhaupt nicht erwärmt wurde. Eine
Kurve B zeigt die Änderung des Druckes in der Trommel im gleichen Fall.
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V/enn, wie aus Fig. 2 folgt, der dampferzeugende Teil des Kessels während des abgeschalteten Zustands überhaupt
nicht erwärmt wurde, dauert es mehr als 2 h und J50 min nach dem Einschalten, bevor die Temperatur in der Trommel
200 C erreicht, was eine für den Betrieb ausreichende Temperatur ist. Wenn dagegen erfindungsgemäß die Trommel
und das Wasserrohr auf Gpeisewassertemperatur T selbst
während des abgeschalteten Zustandes gehalten wird (vgl. die Strichlinie in Fig. 2), dann wird die Zeltdauer, bevor
die Trommel 200 0C erreicht, um eine Zeit t (Fig. 2)
verkürzt Cl h und 30 min beim dargestellten Beispiel),
und d^s Anlaufen des Hilfskessels kann um über 1 h beschleunigt
werden. Darüber hinaus wird erfindungsgemäß zum Erzielen dieses Vorteils der Wirkungsgrad des Kraftwerks
nicht wesentlich verringert, und der Hilfskessel kann sehr wirtschaftlich eingeschaltet werden.
7 η 9 n f u ι Π B 9 5
Claims (3)
1. Verfahren zum Steuern des Betriebs von Kraftwerken mit
v- einer Gasturbinen-Generatoranlage,
einem Hauptkessel, dessen Wärmequelle das Abgas der Gasturbine ist und der Dampf an einen Wärmeverbraucher
abgibt,
einem Hilfskessel, der ein eigenes Brennstoffsystem hat und Dampf an den Wärmeverbraucher abgibt, und
einem Wärmetauscher, der in einem dem Hauptkessel und dem Hilfskessel gemeinsamen Speisesystem vorgesehen ist
und Überschuß-Dampf oder abgegebenes kondensiertes Wasser
vom Wärmeverbraucher empfängt und Speisewasser erwärmt, dadurch gekennzeichnet,
daß Wasser vom Wärmetauscher (I7) in den Hilfskessel
(S) auch während dessen Abschaltung gespeist wird, und
daß das Speisewasser von einer Trommel (8A) des Hilfskessels
(Q) zum Wärmetauscher (17) zurückgeführt wird,
wodurch die Temperatur des dampferzeugenden Teils des Hilfskessels (8) auf einem Soll-Wert auch während dessen
Abschaltung gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückführung des Speisewassers von der Trommel (8a) des Hilfskessels (8) zum Wärmetauscher (I7) anschließend
unterbrochen wird,
wobei das Brennstoffsystem betätigt wird, um den Hilfskessel £8) einzuschalten.
3. Vorrichtung zum Steuern des Betriebs von Kraftwerken
mit
einer Gasturbinen-Generatoranlage, einem Hauptkessel, dessen Wärmequelle das Abgas
der Gasturbine ist und der Dampf an einen Wärmever-
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braucher abgibt,
einem Hilfskessel, der ein eigenes Brennstoffsystem hat und Dampf an den Wärmeverbraucher abgibt, und
einem Wärme tauscher, der In einem dem Hauptkessel und dem Hilfskessel gemeinsamen Speisesystem vorgesehen ist
und Überschuß-Dampf oder abgegebenes kondensiertes Wasser vom Wärmeverbraucher empfängt und Speisewasser erwärmt,
gekennzeichnet durch
ein Umwälzrohr (19), das den dampferzeugenden Teil
des Hilfskessels (8) und den Wärmetauscher (17) verbindet sowie Kessel-Speisewasser vom Hilfskessel (8) zum Wärmetauscher
(17"! zurückführt, und
ein Absperrorgan (20) im Umwälzrohr (19)» das abhängig
vom Zustand des vom Hauptkessel (3) für den Wärmeverbraucher
(11) erzeugten Dampfes offen und geschlossen ist.
Vorrichtung nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
einen Verbraucherzustands-Fühler (21) für einen Zustand des Wärmeverbrauchers (11),
einen Dampfzustands-Fühler (22) für einen Dampfzustand des Hauptkessels (3) und
eine Steuereinrichtung (2J>), die ein Verbraucher-Signal
des Verbraucherzustands-Fühlers (21) mit einem Dampf-Signal des Dampfzustands-Fühlers (22) vergleicht und das Absperrorgan
(20) schließt sowie gleichzeitig das Brennstoffsystem des Hilfskessels (8) zu dessen Einschalten betätigt, wenn
das Verbraucher-Signal das Dampf-Signal überschreitet.
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