[go: up one dir, main page]

DE2727005A1 - Radiografische filmkassette - Google Patents

Radiografische filmkassette

Info

Publication number
DE2727005A1
DE2727005A1 DE19772727005 DE2727005A DE2727005A1 DE 2727005 A1 DE2727005 A1 DE 2727005A1 DE 19772727005 DE19772727005 DE 19772727005 DE 2727005 A DE2727005 A DE 2727005A DE 2727005 A1 DE2727005 A1 DE 2727005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiographic
film
cassette
cassette according
flexible film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772727005
Other languages
English (en)
Other versions
DE2727005C3 (de
DE2727005B2 (de
Inventor
Georges Jozef Neujens
Hendrik Sylvester Plessers
Emile Frans Stievenart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Publication of DE2727005A1 publication Critical patent/DE2727005A1/de
Publication of DE2727005B2 publication Critical patent/DE2727005B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2727005C3 publication Critical patent/DE2727005C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/04Holders for X-ray films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radiography Using Non-Light Waves (AREA)
  • Conversion Of X-Rays Into Visible Images (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

2777005
AGFA-GEVAERT AKTI^GiSELLS CHAFT , ^J^lSL
Leverkusen H PO 975/KG 1253
Radiografische Filmkassette.
Die Erfindung betrifft eine radiografische Filmkassette, insbesondere eine radiografische Filmkassette mit verbesserten Schärfecharakteristika.
Moderne radiografische Techniken, bei denen grosser Wert auf hohes Auflösungsvermögen des Aufzeichnungszyklus gelegt wird, erfordern die Verwendung sogenannter "weicher" Röntgenstrahlen, d.h. man legt an die Röntgenstrahlenquelle eine verhältnismässig niedere Spannung an, so dass man eine ziemlich langwellige Strahlung erhält.
Im Gegensatz zur Verwendung einer kurzwelligeren (oder härteren) Röntgenstrahlung findet ausgeprägtere Strahlungsabsorption statt. Die Wahl des weichen Bereichs des radiografischen Spektrums hat zur Folge, dass selbst kleine oder dünne Unregelmässigkeiten einen derartigen Abfall der Strahlungsintensität verursachen, dass nach der Verarbeitung des radiografischen Aufzeichnungsmaterials ein klar unterscheidbarer Kontrast auf diesem erhalten wird.
Eine unangeneiune Eigenschaft so weicher Röntgenstrahlen liegt Jedoch darin, dass sie eine starke Streuungsneigung besitzen und dass deshalb äusserste Vorsorge getroffen werden müssen, dass ein enger Kontakt zwischen dem radiografischen Film und GV.893 709881/075S
dem (den) Fluoreszenzschirm(en) sichergestellt ist. Ausserdem sollte der Abstand zwischen dem Eilm/Schirm-Sandwich und dem Objekt, das radiografisch dargestellt werden soll, so klein wie möglich sein.
Um diese Anforderungen zumindest teilweise zu erfüllen, verwendet man im allgemeinen radiografische Filmkassetten von eher üblicher Bauweise, die vor der Belichtung mit einer geeigneten Vakuumquelle verbunden werden, so dass infolge des auf Boden und Deckel der Kassette wirkenden atmosphärischen Drucks ein enger Kontakt zwischen Film und Fluoreszenzschirm(en) hergestellt wird.
Die Bauart dieses Kassettentyps hat den Nachteil, dass der Deckel, der zur Strahlungsquelle zeigt und normalerweise aus Metall gefertigt ist, bereits einen beträchtlichen Teil der weichen Strahlung absorbiert, was eine Erhöhung der Strahlungsdosis erforderlich macht. Ausserdem muss bemerkt werden, dass der Abstand zwischen der Film/Schirm-Kombination und dem Objekt, das radiografisch dargestellt werden soll, wegen der Dicke des Kassettendeckels immer noch beträchtlich ist.
Ein anderes Verfahren zum Anordnen des radiografischen Films während der Belichtung besteht darin, dass man das Aufzeichnungsmaterial, mit oder ohne einem oder zwei Fluoreszenzschirm(en), in einem lichtdichten Beutel aus Polymermaterial gibt und diesen Beutel verschweisst, während sein Inneres evakuiert wird. Auf diese Weise erhält man eine dünne radiografische Aufzeichnungseinheit, die keine wesentliche Absorption bezüglich der einfallenden Strahlen zeigt und die gleichzeitig, da die Beutelwand sehr dünn sein kann, gestattet, den aus der Film/Schirm-Kombination gebildeten Satz sehr nah am zu radiografierenden Objekt anzubringen.
Unglücklicherweise geht beim Offnen des Beutels mit einem Schneidwerkzeug, wie etwa einer Schere, ein Teil des Nutz-
? U 9 8 « 1 / (J 7 5 5 ORIGINAL INSPECTED
raumes immer verloren, so dass die Anzahl von Malen, die ein solcher Beutel benutzt werden kann, ziemlich begrenzt ist. Nach zwei oder drei Belichtungen dürften die Abmessungen des Beutels so verkleinert sein, dass er keinen Film eines gegebenen Formats mehr aufnehmen kann. Das unvermeidliche Verbiegen des Film/Schirm-Satzes kann auch zu Schwierigkeiten führen, es in korrekte Position zu bringen. Ein analoger Nachteil kann beim Einsatz radiografischer Filmkassetten klassischer Bauart festgestellt werden, die aus flexiblem Material, wie Polymermaterial, gefertigt sind.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist deshalb eine radiografische Filmkassette, die die Nachteile der oben erwähnten bekannten Vorrichtungen nicht zeigt, zu schaffen.
Gemäss der vorlegenden Erfindung wird eine radiografische Filmkassette vorgesehen, bestehend aus einem Boden und einem Deckel, die scharnierartig miteinander verbunden sind, und einer Befestigung, so dass Boden und Deckel, wenn sie verschlossen und befestigt sind, einen lichtdichten Umschlag bilden, worin eine radiografische Filmfolie untergebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet dass der Deckel teilweise von einer flexiblen, für durchdringende Strahlung transparente Folie, die sich über einen Teil der Grundfläche der Kassette erstreckt, sowie teilweise von einem weniger biegsamen Randteil gebildet wird, mit dem diese Folie verbunden wird und welcher dicker als die der biegsamen Folie ist, und mindestens eine Absaugöffnung enthält, über welche Luft aus dem Inneren der verschlossenen und befestigten Kassette angesaugt werden kann, so dass atmosphärischer Druck auf das Schirm/Film-System über diese Folie ausgeübt wird.
Der obengenannte Begriff "Grundfläche" der Kassette muss als die Fläche verstanden werden, die von der verschlossenen Kassette senkrecht zur Ebene, in welcher sie eine Filmfolie enthält, betrachtet, eingenommen wird.
709881/0755
-K-
Unter "Deckel" ist das Teil zu verstehen, das zur Röntgenstrahlenquelle gewandt ist und worauf das radiografisch darzustelltende Objekt gebracht wird.
Eine radiografische Kassette, dieser Bauart vereinigt die Vorteile einer klassischen radiografischen Filmkassette und des Polymerbeutels insofern, als sie einerseits wegen der kombinierten Starrheit des Bodens und des Deckels, wenn sie miteinander befestigt sind, nicht deformierbar ist, und andererseits aufgrund der Tatsache, dass der Abstand zwischen dem zu radiografierenden Objekt und dem Film/Schirm-Satz auf nur die Dicke der biegsamen Folie beschränkt ist.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet der erfindungsgemässen Kassette sind Mammografietechniken.
Die Kassette kann so konstruiert werden, dass sie automatisch verriegelt oder entriegelt werden kann durch Vorrichtungen, die Teil einer Vorrichtung zum automatischen Füllen und/oder Entleeren von Kassetten sind, z.B. einer Vorrichtung, die in einem gut beleuchteten Raum arbeiten kann.
Letztere Möglichkeit kann von Bedeutung sein, wenn radiografische Untersuchungen von ambulanten Teams durchgeführt werden, die nicht über die klassischen Hilfsmittel eines Krankenhauses verfugen.
Vorzugsweise ist der Boden der Kassette mit einem Verstärkungsschirm versehen.
Um die Wirksamkeit des Vakuums zu erhöhen können zusätzliche Dichtungshilfen in der Kassette vorgesehen werden, so dass es nicht nötig ist, die Vakuumquelle in Betrieb zu halten, nachdem ein genügend niedriger Druck in der Kassette erreicht ist. Es versteht sich ferner, dass die Saugvorrichtung mit Einrichtungen versehen sein kann", die die Wiederherstellung von Atmosphärendruck nach stattgefundener Belichtung gewährleisten oder zumindest erleichtern. Der Belichtungszyklus,
GV*893 709881/0755
bestehend aus Füllen der Kassette, Anlegen des Vakuums, der Belichtung selbst, Belüften und Entleeren der Kassette in ein Magazin oder direkt in eine Verarbeitungsvorrichtung, kann voll automatisch durchgeführt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nimmt die flexible Folie mindestens 60 % der Grundfläche der Kassette ein. Die Folie selbst hat eine Dicke von nicht mehr als 0,5 mm und besteht vorteilhafterweise aus einem Polymermaterial, vorzugsweise Polyäthylen, worin Russ als opakmachendes Mittel dispergiert sein kann.
Die erfindungsgemässe Kassette kann so gebaut sein, dass sie mit einem Greifelement zusammenarbeiten kann, welches an der Belichtungsstation eines Mammografietisches angebracht ist, wobei in diesem Element auch eine Vorrichtung zum automatischen Verbinden der Vakuumquelle mit dem Vakuumventil der Kassette vorgesehen ist. Auf diese Weise ist eine reproduzierbare Anordnung der Kassette möglich und übermässiger Zeitverluste aufgrund gelegentlicher schlechter Verbindungen werden vermieden.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemässen radiografischen Filmkassette entlang der Linien 1-1' in Fig. 3 und 3-3' in Fig. 4-,
Fig. 2 einen Längsschnitt entlang der Linien 2-2' in Fig. 3 und 3-3' in Fig. 4- einer radiografischen Filmkassette, wie in Fig. 1 dargestellt (mit geringen strukturellen Unterschieden), bei teilweise geöffneter Kassette,
Fig. 3 eine Ansicht von unten des Deckelteiles, Fig. 4 eine Ansicht von unten des Bodenteiles,
Fig. 5 eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemässen Kassette und
709881/0755
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine alternative Ausfuhrungsform der erfindungsgemässen Kassette.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, besteht die erfindungsgemässe radiografische Filmkassette 10 aus einem Bodenteil 11 und einem Deckel 12, die mit Hilfe von Scharnieren 13 (nur eines gezeigt) scharnierartig miteinander verbunden sind. Der Deckel 12 und der Boden 11, in Form einer Sandwichstruktur in Fig. 1 dargestellt, können aus einem Metall, wie Aluminium, oder einem Polymermaterial mit einem hohen Steifigkeitsgrad bestehen und sind so konstruiert, dass die Abmessung die Verwendung geläufiger radiografischer Filmformate und ihre Einbringung in Belichtungsvorrichtungen ermöglichen. Der Bodenteil 11 trägt einen Verstarkungsschirm 17, der elastisch unterstützt sein kann und die Ausbeute der Umwandlung durchdringender Strahlung in ein, im in der Kassette enthaltenen radiografischen Film aufgebautes, Latenzbild erhöhen soll.
Ein Teil der Oberfläche des Deckels 12 besteht aus einer flexiblen Folie 16, die für sichtbares Licht opak ist, jedoch durchdringende Strahlung unter Erzeugung eines Latenzbildes durchlässt. Sinn dieser Folie 16 ist, einen optimalen Kontakt mit dem Film 28 und dem Verstarkungsschirm 17 sicherzustellen, so dass Streuung oder andere der Qualität abträgliche Erscheinungen weitgehend vermieden werden können. Dieser enge Kontakt wird durch Anlegen eines Vakuums im Innenraum der Kassette 10 nach Verschliessen mit Hilfe eines Verschlussmechanismus 14,15 möglich gemacht, so dass der atmosphärische Druck die flexible Folie 16 verbiegt und ein enger Kontakt zwischen letzterer und dem Film 28 hergestellt wird. Zum Evakuieren des Innenraums ist ein übliches Vakuumventil 18 in einer der Ecken des Deckelrahmers 12 vorgesehen, welches an eine geeignete Vakuumquelle (nicht gezeigt) angeschlossen werden kann. Ist die flexible Folie 16 nur mit dem Deckel 12 verbunden, dann wird das Vakuum während der Belichtung aufrechterhalten. Hat die flexible Folie jedoch die doppelte Länge (wie be-
GV.893
709881/0755
sonders in Fig. 2 gezeigt) und setzt sich unter der gesamten Flache des Verstärkungsschirms 17 fort, oder werden zusätzliche Dichtungseinrichtungen, wie beispielsweise ein Silikonkautschukstreifen 27 (siehe wieder Fig. 1) vorgesehen, so kann die Verbindung zjur Vakuumquelle unterbrochen werden, sobald ein genügend niedriger Druck in der Kassette herrscht. Gutes Arbeiten der Kassette ist bereits sichergestellt, wenn das Vakuum im Innenraum 7000 mm Wassersäule oder weniger erreicht.
Fig. 5 ist eine Ansicht von unten des Deckels 12 der Kassette. Er besteht aus einem starren U-förmigen Teil 19, das mit einem hochstehenden Rand 20 versehen ist, der in einer entsprechenden Vertiefung (siehe Fig. 4) des Bodenteils 11 der Kassette verschwinden kann. Die flexible Folie 16 von rechteckigem Umriss wird an dem U-förmigen Teil 19 auf übliche Weise, wie durch Klebstoff, Verschweissen und dergleichen auf etwa 3/4- ihres Umfanges befestigt. Der übrige Teil 24 erstreckt sich teilweise unter den Verstärkungsschirm 17 und man erhält durch Verschliessen der Kassette eine verhältnismässig luftdichte Einheit.
Der Raum 21, der von dem hochstehenden Rand 20 und der erhabenen Wand 22 des Deckelteils gebildet wird, kann mit zusätzlichen elastischen Dichtungsvorrichtungen 27 versehen werden (der Klarheit wegen nur teilweise gezeigt). Die von der flexiblen Folie 16 belegte Fläche ist dem Umriss und den Abmessungen nach so, dass reichlich Platz zum leichten Auflegen der zu radiografierenden Objekte (beispielsweise eine Brust) ist, selbst nach teilweisem Zusammendrücken dieser Objekte.
Am Ende der Schenkel des U-förmigen Teiles 19 sind kleine Einbuchtungen 25 und 26 vorgesehen, die zur Aufnahme eines Elements der Scharniere 13 dienen (siehe auch Fig. 1).
Die flexible Folie 16 besteht aus flexibler Polymerfolie, wie etwa Polyäthylen, worin Ruse als opakmachendes Mittel vorher dispergiert wurde.
GV.893 709881/0755
CV _
Fig. 4 zeigt eine Ansicht des Bodenteils 11 von unten.
Der Bodenteil besteht aus einer starren Platte 30, worin eine Vertiefung 31 vorgesehen ist, die sich über etwa 3/4 des Umfanges erstreckt und die zur Aufnahme des hochstehenden Randes 20 des Deckelteils 12 (siehe vorhergehende Fig. 3) dient. Auf der Innenseite des Bodens 12 ist ein Verstärkungsschirm 17 vorgesehen, der auf der Innenfläche der Platte 30 befestigt ist und dessen Abmessungen etwa dem Format des radiografischen Filmes (nicht gezeigt), welcher belichtet werden soll, entsprechen. Gegebenenfalls kann sich ein Teil 24 der flexiblen Folie, wie gezeigt, unter diesen Verstärkungsschirm 17 erstrecken, um die Luftdichtheit der gesamten Anordnung zu erhöhen.
Es wird klar sein, dass beim Anbringen einer flexiblen Folie (in den Fig. 3 und 4 mit der Ziffer 16 bezeichnet) einer Breite, die den Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Rändern der Vertiefung 31 übersteigt, wie durch die gestrichelten Linien 16' angedeutet,· die Luftdichtheit sehr hoch wird, weil ein Teil der flexiblen Folie in den Zwischenraum zwischen der Vertiefung 31 des Bodens 11 und dem hochstehenden Rand 20 des Deckels 12 gepresst wird, um so beim Verschliessen der Kassette eine Art luftdichten Beutel bildet.
Im Bodenteil 11 sind auch Einbuchtungen 32 und 33 vorgesehen, worin das zweite Element der Scharniere 13 angebracht werden kann.
Aus den vorgehenden Erklärungen ergibt sich, dass beim Verschliessen der Kassette sich die flexible Folie 16 (16') um ihre Kante 23 faltet.
Ein teilweise vom Bodenteil 11 vorstehendes und damit fest verbundenes Teil 24 ermöglicht es, dass der Boden 11 mit Hilfe eines geeigneten Mechanismus ergriffen und die Kassette geöffnet wird, sobald der Verriegelungs/Entriegelungsmechanis- mus 14,15 (Pig· 1) in der Entriegelungsstellung ist. So ist
GV.893 709881/0755
es möglich, die erfindungsgemässe Kassette in bereits vorhandene Taglicht-Füllungs/Entleerungs-Systeme oder in Taglicht-Füllungs/ Entleerungs-Systeme, die für diesen Kassettentyp besonders angepasst oder entworfen sind, einzubringen.
In Fig. 5 ist eine Draufsicht einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Kassette 10 gezeigt, welche mit zusätzlichen Hilfsmitteln zur Erhöhung der ergonomischen Eigenschaften versehen ist. Die Kassette 10 besteht aus einem Boden 11 (nur die seitlichen Ränder gezeigt) und einem Deckel 12, welche durch Scharniere miteinander verbunden sind. Eine geeignete Verriegelung 14 ist vorgesehen. Im Unterschied zur Kassette der Fig. 1 ist die Verriegelung in den Seitenwänden der Kassette angebracht und kann aus einem fest mit dem Deckel 12 verbundenen Stift und einem nachgebenden schrägen Schlitz bestehen, der auf einer Schiene oder in einer Vertiefung angebracht ist, die fest mit dem Boden 11 verbunden sind, wobei der Stift und der Schlitz sich gegenseitig fassen können, wenn auf den Deckel 12 ein Druck ausgeübt wird. Da dieser Verschluss/Offnungs-Mechanismus nicht Teil der Erfindung ist, wurde er nicht im Detail dargestellt. Der teilweise von einer flexiblen Folie 16 gebildete Deckel 12 ist mit Einrichtungen versehen, die gestatten den Film mit zusätzlichen, die Person oder das zu radiografierende Objekt betreffenden Daten zu versehen.
So ist eine erste Identifikationseinrichtung 40, 41, 42 vor gesehen, die es ermöglicht zusätzliche, die zu radiografierende Person betreffende Information auf den Film (nicht gezeigt) zu drucken. Diese Identifikationseinrichtung besteht aus einer kleinen Kammer 40, worin ein Schieber 41 gelegen ist, der durch Drücken des Knopfes 42 nach unten eine Translationsbewegung in die Kammer 40 vollführen kann und so eine kleine rechteckige Öffnung im Deckel 12 freigibt. In diesem Moment können Datenträger (nicht gezeigt), wie etwa kleine, mit Schreibmaschine beschriebene Karten, in eine spezielle Belichtungseinheit (nicht gezeigt) gebracht werden, welche
GV.893 709881/0755
mit Hilfe einer kleinen Lichtquelle die Daten über die obenerwähnte Öffnung im Deckel auf den Film druckt. Der Schrieber 41 kann in der Kammer 40 elastisch verformt werden, so dass beim Herausziehen der Kassette 10 aus der speziellen Belichtungseinheit dieser Schieber 41 sich wieder automatisch lichtdicht schliesst.
Ausserdem ist eine zweite Identifikationsexnrichtung zum Eindrucken zusätzlicher Daten auf dem Film während der Belichtung mit durchdringender Strahlung vorgesehen.
Besonders bei der Mammografie, wo im allgemeinen zwei praktisch identische Objekte radiografisch dargestellt werden sollen, ist es wünschenswert, über eine Identifikation auf dem Film zu verfügen, welche deutlich anzeigt, ob es sich bei der auf der radiografischen Aufzeichnung dargestellten um die linke oder rechte Brust handelt.
Hierfür werden auf einem Schieber 43 versehene Symbole 45 oder 46, die die linke bzw. rechte Seite des Patienten bezeichnen, fest im Deckel 12 angebracht. Der Schieber 43 aus einem für durchdringende Strahlung opaken Material mit einer Öffnung 44 kann wahlweise zwei Stellungen einnehmen, so dass die Öffnung 44 entweder über dem Symbol 45 oder über dem Symbol 46 liegt.
Die Symbole 45 und 46, die aus durchdringende Strahlen absorbierendem Material bestehen, wie etwa Blei, unterbrechen die Strahlung während der Belichtung, so dass nach dem Verarbeiten des Films darauf eine weisse Fläche in Form des Symbols erhalten wird. Die Kreise 50 und 51 stellen die Flächen dar, an denen Einrichtungen zum Abheben des Deckels (wie etwa Sauger) angebracht werden können, so dass die Kassette, wenn sie in ein Tageslichtentleerungs/Füllungs-System eingebracht ist oder Teil dieses Systems ist, geöffnet werden kann.
Die Fig. 6 zeigt schliesslich eine alternative Ausführungsform der Kassette 10 der Fig. 1, worin ein zweiter Verstärkungsschirm 29 an der flexiblen Folie 16 am Deckel 12 befestigt
GV.893 709881/0755
ist. Dieser zweite Verstärkungsschirm 29 trägt sicher zu einer wesentlichen Verminderung der Strahlendosis dadurch bei, dass der radiografische Film 28, der im allgemeinen auf beiden Seiten eine für penetrierende Strahlung empfindliche Beschichtung trägt, dem von beiden Verstärkungsschirmen 17 und 29 ausgesandten Licht ausgesetzt ist, was bedeutet, dass die Strahlungsdosis praktisch halbiert werden kann.
Der zweite Verstärkungsschirm 29 kann an der flexiblen Folie 16 mit bekannten Mitteln, wie etwa einem Druckklebeband, befestigt werden. Gegebenenfalls kann die zum Innenraum der Kassette weisende Seite der Folie 16 selbst mit einer fluoreszierenden Beschichtung versehen werden, so dass die Verwendung eines eigenen Trägers für diese Beschichtung nicht mehr nötig ist.
Wenn es sich um Filme zur Anwendung in der Mammografie handelt, können die in unsren deutschen Offenlegungsschriften 1 94-6 652, 2 326 617, 2 441 784, 2 510 068 und 2 521 975 beschriebenen Filmtypen verwendet werden, wobei solche Filmmaterialien entweder einseitig oder beidseitig beschichtet und mit einer Lichthofschutzschicht (oder nicht) versehen sind und wobei die Silberhalogenidkörner, die die strahlungsempfindliche Substanz der Emulsion bilden, einen zwischen 0,3 und 1,3 Mikrometer liegenden Durchmesser aufweisen. Bezüglich geeigneter Zusammensetzungen für die Verstärkungsschirme wird auf die von Agfa-Gevaert A.G. eingetragene deutsche Offenlegungsschrift 2 616 093 verwiesen.
Nach Belichtung und Verarbeitung der Mammogramme kann man anhand eines Negatoskops bekannter Art, der mit unter hohem Druck tätigen Natriumdampflampen versehen ist, die Mammogramme einer Prüfung unterwerfen und es wird in dieser Hinsicht auf das österreichische Patent 329 691 hingewiesen.
709881/0755

Claims (18)

Patentansprüche
1. Radiografische Filmkassette, bestehend aus einem Boden und einem damit über Scharniere verbundenen Deckel und einer Befestigung, dadurch gekennzeichnet, dass Boden und Deckel beim Verschliessen und Befestigen einen lichtdichten Umschlag bilden, worin eine radiografische Filmfolie untergebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet dass der Deckel teilweise von einer flexiblen, für penetrierende Strahlen durchlässigen Folie, die sich über einen Teil der Grundfläche der Kassette erstreckt, sowie teilweise von einem weniger biegsamen Randteil gebildet wird, mit dem die Folie verbunden wird, und welcher dicker als die flexible Folie ist, und mindestens eine Absaugöffnung enthält, über welche Luft aus dem Inneren der verschlossenen und verriegelten Kassette angesaugt werden kann, so dass über die Folie atmosphärischer Druck auf das Schirm/Film-System ausgeübt werden kann.
2. Radiografische Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenteil einen ersten Verstärkungsschirm trägt.
3· Radiografische Kassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Deckel und Boden an den zueinanderweisenden Oberflächen mit einem erhabenen Rand bzw. einer Vertiefung versehen wird, die bei verschlossener Kassette ineinandergreifen.
4. Radiografische Kassette nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, dass der vom Aussenrand des Deckels und der darauf liegenden erhabenen randartigen Struktur definierte Raum ein elastisches luftdichtes Material enthält.
5· Radiografische Kassette nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Material Silikonkautschuk ist.
6. Radiografische Kasse tee nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Kassettendeckels, welche GV.893 709881/0755
ORIGINAL INSPECTED
-ίί-
aus einer flexiblen Folie besteht, eine rechteckige Form aufweist.
7· Radiografische Kassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Folie aus einem Polymermaterial besteht.
8. Radiografische Kassette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymermaterial russhaltiges Polyäthylen ist.
9· Radiografische Kassette nach den Ansprüchen 1 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie mindestens 60 % der Grundfläche der Kassette belegt.
10. Radiografische Kassette nach den Ansprüchen 1 und 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien eine Dicke von 0,5 mm nicht übersteigt.
11. Radiografische Kassette nach Anspruch 1 oder" 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel U-förmig ausgebildet ist und dass die flexible Folie in der Nähe der Scharniere gefaltet ist und sich zwischen dem Boden und dem Verstärkungsschirm auf dem Boden fortsetzt.
12. Radiografische Kassette nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der flexiblen Folie die Breite zwischen den übereinanderliegenden Teilen der randartigen und vertiefungsartigen Struktur übersteigt.
13· Radiografische Kassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich einen zweiten Verstärkungsschirm enthält, welcher die zum Kassetteninneren weisende Seite der flexiblen Folie berührt.
14. Radiografische Kassette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Verstärkungsschirm in Form einer Beschichtung auf der flexiblen Folie vorliegt.
GV.893
709881/0755
- -rf ..
15· Radiοgrafische Kassette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Verstärkungsschirm in Form einer Beschichtung auf einem eigenen an der flexiblen Folie befestigten Träger vorliegt.
16. Radiografische Kassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausserdem eine erste Identifikationseinrichtung zum Aufdrucken zusätzlicher Information auf den in der Kassette befindlichen Film enthält.
17· Radiografische Kassette nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, dass die erste Identifikatxonseinrichtung aus einer im allgemeinen rechteckigen Öffnung im Deckel besteht, die vom Umgebungslicht mit Hilfe eines Schiebers abgeschirmt werden kann, und über welche Daten von ausserhalb der Kassette auf einen in der Kassette befindlichen radiografischen Film projeziert werden können.
18. Radiografische Kassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ausserdem eine zweite Identifikationseinrichtung vorgesehen ist, die es gestattet, zusätzliche Information auf den Film zu drucken.
19· Radiografische Kassette nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Identifikationseinrichtung aus mindestens einem signifikanten Symbol aus für durchdringende Strahlen opakem Material besteht, wobei dieses signifikante Symbole vom Strahl der penetrierenden Strahlung während der Belichtung abgeschirmt oder in diesen gebracht werden kann, so dass die Bildung eines latenten Bildes in oder auf dem radiografischen Film verhindert oder ermöglicht werden kann.
709881/0755
DE2727005A 1976-06-22 1977-06-15 Evakuierbare Röntgenfilmkassette Expired DE2727005C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB25949/76A GB1578746A (en) 1976-06-22 1976-06-22 Radiographic film cassette

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2727005A1 true DE2727005A1 (de) 1978-01-05
DE2727005B2 DE2727005B2 (de) 1981-03-26
DE2727005C3 DE2727005C3 (de) 1982-05-13

Family

ID=10235948

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2727005A Expired DE2727005C3 (de) 1976-06-22 1977-06-15 Evakuierbare Röntgenfilmkassette

Country Status (9)

Country Link
JP (1) JPS5392A (de)
BE (1) BE855415A (de)
CA (1) CA1086124A (de)
DE (1) DE2727005C3 (de)
FR (1) FR2356182A1 (de)
GB (1) GB1578746A (de)
IT (1) IT1079054B (de)
NL (1) NL7706399A (de)
SE (1) SE430928B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208999A1 (de) * 1982-03-12 1983-09-22 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Lichtdichte kassette
FR2558273A1 (fr) * 1984-01-18 1985-07-19 Agfa Gevaert Ag Cassette a film en forme de feuille pour radiographier des parties saillantes du corps humain

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS59116738A (ja) * 1982-12-24 1984-07-05 Hitachi Ltd X線透視撮影用フイルム密着装置
JPS60169637U (ja) * 1984-04-20 1985-11-11 コニカ株式会社 X線フイルム用カセツテ
US5077778A (en) * 1990-08-27 1991-12-31 Fabian Carl E Film cassette having marker for identifying the exposure side of a medical radiograph
FR2708755B1 (fr) * 1993-08-05 1995-09-08 Kodak Pathe Procédé d'identification en radiographie et cassette pour la mise en Óoeuvre de ce procédé.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288904B (de) * 1965-04-26 1969-02-06 Eastman Kodak Co Evakuierbare Roentgenfilmkassette
DE2214613A1 (de) * 1972-03-25 1973-10-04 Andreas Schmitzer Vakuumkassette fuer roentgenfilme

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288904B (de) * 1965-04-26 1969-02-06 Eastman Kodak Co Evakuierbare Roentgenfilmkassette
DE2214613A1 (de) * 1972-03-25 1973-10-04 Andreas Schmitzer Vakuumkassette fuer roentgenfilme

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208999A1 (de) * 1982-03-12 1983-09-22 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Lichtdichte kassette
FR2558273A1 (fr) * 1984-01-18 1985-07-19 Agfa Gevaert Ag Cassette a film en forme de feuille pour radiographier des parties saillantes du corps humain
US4637043A (en) * 1984-01-18 1987-01-13 Agfa-Gevaert Ag X-ray sheet film cassette for application to angular body parts
USRE35284E (en) * 1984-01-18 1996-06-25 Agfa-Gevaert, Ag X-ray sheet film cassette for application to angular body parts

Also Published As

Publication number Publication date
IT1079054B (it) 1985-05-08
SE430928B (sv) 1983-12-19
GB1578746A (en) 1980-11-12
CA1086124A (en) 1980-09-23
DE2727005C3 (de) 1982-05-13
FR2356182A1 (fr) 1978-01-20
JPS5392A (en) 1978-01-05
SE7707120L (sv) 1977-12-23
NL7706399A (nl) 1977-11-30
BE855415A (nl) 1977-12-06
FR2356182B1 (de) 1978-12-22
DE2727005B2 (de) 1981-03-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69827342T2 (de) Verbesserte Röntgenkassette
DE69105208T2 (de) Filmkassette mit einer markierung zur identifikation der belichteten seite einer medizinischen röntgenaufnahme.
CH637775A5 (de) Filmkassette.
DE3650489T2 (de) Strahlungsbild-Speicherplatte und Verfahren zum Bewegen dieser Platte in einem Bildspeicher- und Auslesegerät
DE2063080C3 (de) Fotografische Vorrichtung
DE69322196T2 (de) PSL Radiographie-Kassette
DE2262358A1 (de) Radiographische filmkassette
DE2727005C3 (de) Evakuierbare Röntgenfilmkassette
DE3040819C2 (de) Planfilmkassette
DE69109300T2 (de) Markierungen für dentalradiographischen film und pakete zur vereinfachten filmmontierung.
DE2131637A1 (de) Selbstentwicklerkamera
EP0001551B1 (de) Evakuierbare Röntgenfilmkassette
Vyborny et al. Mammography as a radiographic examination: an overview.
US3845314A (en) X-ray film identification means
DE69116479T2 (de) Verfahren und Vorrichtung, um einen Hinweis auf eine Kassette und/oder einen Röntgenstrahlenverstärkungsschirm auf einer Röntgenaufnahme anzubringen
DE3520196C1 (de) Roentgenfilmkassette fuer Tageslichtsysteme
DE1812664A1 (de) Roentgenfilmkassette
DE4427595A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung von Röntgenfilmen, insbesondere für die Mammographie
DE535412C (de) Kassettenrahmen fuer Roentgenaufnahmen
DE69112038T2 (de) Vorrichtung zum orientieren einer speicherleuchtschirmkassette.
DE10346681B4 (de) Film-Folien-System
DE3037483A1 (de) Roentgenfilmpachung
DE419116C (de) Kassette fuer Roentgenaufnahmen
DE1772043A1 (de) Roentgenfilmkassette
DE2750559B2 (de) Planfilmkassette

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee