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DE2725297A1 - Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe - Google Patents

Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe

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DE2725297A1
DE2725297A1 DE19772725297 DE2725297A DE2725297A1 DE 2725297 A1 DE2725297 A1 DE 2725297A1 DE 19772725297 DE19772725297 DE 19772725297 DE 2725297 A DE2725297 A DE 2725297A DE 2725297 A1 DE2725297 A1 DE 2725297A1
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DE
Germany
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discharge vessel
pressure mercury
halides
discharge lamp
mercury vapor
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Ian Leonard Dr Wilson
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Philips Intellectual Property and Standards GmbH
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Philips Patentverwaltung GmbH
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/12Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature
    • H01J61/18Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature having a metallic vapour as the principal constituent

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Description

PHILIPS PATENTVERWALTONa GMBH, Steindamro 94, 2000 Hamburg
Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe
Die Erfindung betrifft eine Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe mit einem Entladungsgefäß, an oder in dem Mittel zur Aufrechterhaltung einer Entladung, z.B. Elektroden oder Hochfrequenzerzeuger, angeordnet sind. Das Entladungsgefäß enthält Quecksilber, mindestens ein Edelgas als Zündgas, mindestens eines der Halogene Jod, Brom und Chlor, mindestens eines der Metalle Calcium, Strontium, Barium und Seltene Erden sowie gegebenenfalls Indium, Thallium und/oder Alkalimetalle, wobei diese Metalle ganz oder teilweise in Form ihrer Halogenide vorliegen und wobei das Entladungsgefäß außerdem mindestens ein Metallhalogenid enthält, welches imstande ist, mit den Erdalkalimetall- und/oder Seltenerdhalogeniden eine gasförmige Verbindung zu bilden.
Hochdruckquecksilberdampfentladungslampen werden in erster Linie für allgemeine Beleuchtungszwecke, z.B. für die Straßenbeleuchtung, verwendet. Sie enthalten neben Quecksilber und einem Edelgas vorzugsweise Jod als Halogen und Natrium neben Indium und Thallium als Metalle. Die letztgenannten Metalle werden zur Lichtemission angeregt, während Quecksilber als Stoßgas zur Erhöhung des Druckes dient, aber an Anregungs- und Ionisationsprozessen praktisch unbeteiligt ist (Philips Technische Rundschau 29 (1968) 345-354).
Aus der DT-OS 24 22 411 ist eine Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe bekannt, die ein Entladungsgefäß aufweist, an oder in dem Mittel zur Aufrechterhaltung der Entladung angeordnet sind, und das Quecksilber, mindestens ein Edelgas als Zündgas, mindestens eines der Halogene Jod, Brom und Chlor, mindestens eines der Metalle Natrium, Lithium, Kalium, Caesium, Calcium, Strontium und Barium sowie
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gegebenenfalls Cadmium, Gallium, Indium, Thallium, Zinn, Scandium, Yttrium und Seltene Erden enthält, wobei diese Metalle ganz oder teilweise in Form ihrer Halogenide vorliegen und wobei das Entladungsgefäß außerdem mindestens ein leichtflüchtiges Halogenid, vorzugsweise ein Halogenid des Elementes Aluminium, enthält, welches imstande ist, mit den schwerflüchtigen Alkalimetall- und Erdalkalimetallhalogeniden eine gasförmige Verbindung zu bilden. Das Entladungsgefäß kann auch zusätzlich noch Halogenide des dreiwertigen Eisens enthalten. Auf diese Weise wird eine Erhöhung der Lichtausbeute erzielt, ohne daß hierzu die Wärmebelastung der Gefäßwandung erhöht werden muß. Es wird also eine Lösung für das Problem angegeben, das sich aus der Schwerflüchtigkeit vor allem der Alkalimetall- und Erdalkalimetallhalogenide ergibt und das darin besteht, daß sich unter normalen Bedingungen nicht genug Halogenid im Dampfzustand befindet. Durch die Bildung der gasförmigen Verbindung wird nämlich bei vorgegebener Wandtemperatur eine Erhöhung des effektiven Partialdrucks der schwerflüchtigen Verbindung erzielt.
Die Auswahl der Metalle, die als Strahler in Hochdruckquecksilberdampf entladungslampen verwendet werden können, wird Jedoch nach wie vor durch die Schwerflüchtigkeit der entsprechenden Metallhalogenide beeinträchtigt. Die Dampfdrucke der Halogenide der Erdalkalimetalle (Calcium, Strontium, Barium) und insbesondere derjenigen Seltenerdmetalle, die bevorzugt Dihalogenide anstelle von Trihalogeniden bilden (z.B. Samarium, Europium, Ytterbium), sind besonders niedrig, und dies ist bestimmt ein Grund dafür, daß diese Elemente bisher noch nicht in handelsüblichen Lampen angewendet worden sind, obwohl zu erwarten war, daß sie zum Teil ausgezeichnete lichttechnische Eigenschaften besitzen.
Aus der FR-PS 14 89 754 ist eine Lampe bekannt, bei der die Schwerflüchtigkeit von Erdalkalimetall- und Seltenerdmetall-
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halogeniden durch Halogenkohlenwasserstoffe, z.B. Äthylenbromid, behoben werden soll, indem sich metallorganische Verbindungen bilden. Diese Lampe hat den Nachteil, daß sich die organischen Verbindungen bereits bei der ersten Zündung zersetzen. Dies hat eine Rußbildung zur Folge.
In der US-PS 37 71 009 ist eine elektrische Entladungslampe beschrieben, deren Füllung einen leichtflüchtigen Komplex der Formel Ln Μχ I, +, enthält, wobei Ln ein Seltenerdmetall, u.a. auch Samarium, Europium und Ytterbium, M Bor, Aluminium, Gallium und Indium und x = 3 bis 4 bedeuten. Diese Lampe hat den Nachteil, daß sie eine niedrige Lichtausbeute aufweist. Außerdem führt eine Reaktion von All, mit der Gefäßwand zu einer Trübung der Wand.
Aus der DT-OS 18 01 834 sind Ultraviolett-Strahler für therapeutische Zwecke mit einem Quecksilberhochdruckentladungsbrenner bekannt, die Kobaltchlorid oder ein Eisen (II)· halogenid enthalten. Diese Brenner enthalten jedoch weder Erdalkali- noch Seltenerdhalogenide, so daß keine Komplexbildung auftreten kann. Außerdem emittieren diese Lampen im wesentlichen blau-violett, während bei der Erfindung sichtbare Strahlung das Wesentliche ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochdruckquecksilberdampf entladungslampe zu schaffen, mit der die guten lichttechnischen Eigenschaften der Erdalkali- und Seltenerdhalogenide ausgenutzt werden, ohne daß eine zu hohe Wärmebelastung der Gefäßwandung auftritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Entladungsgefäß als verbindungsbildende Metallhalogenide mindestens ein Halogenid des Eisens, Kobalts oder Nickels enthält.
Vorzugsweise enthält das Entladungsgefäß die verbindungsbildenden Halogenide in Mengen von 0,1 bis 10 Mol pro
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Mol der Erdalkalimetall- bzw. Seltenerdhalogenide.
Als Seltenerdmetalle enthält das Entladungsgefäß vorzugsweise diejenigen, die bevorzugt Dihalogenide anstelle von Trihalogeniden bilden, also zweiwertige Seltenerdmetalle, insbesondere Samarium, Europium und/oder Ytterbium.
Kobalt und Nickel werden im zweiwertigen Zustand verwendet, da ohnehin nur dieser Zustand praktisch-technische Bedeutung hat. Eisen wird vorzugsweise im zweiwertigen Zustand verwendet.
Die erfindungsgemäB erzielte Wirkung wird jedoch auch durch Zugabe von Eisen (III)-Halogeniden erreicht. Dies ist allerdings ebenfalls auf die Wirkung von Eisen (II)-Halogeniden zurückzuführen, da das dreiwertige Eisen durch die Lampenmaterialien Quecksilber (Füllung) bzw. Wolfram (Elektroden) zu zweiwertigem Eisen reduziert wird.
Die Erfindung beruht auf thermodynamisehen Überlegungen, wonach eine Komplexbildung zwischen einer nicht bzw. schwer flüchtigen Verbindung und einer Verflüchtiger-Spezies zu einer Dampfdruckerhöhung führt, wenn der Verflüchtiger stabile Dimere bildet und selbst eine flüchtige Verbindung ist. Weiterhin wurde gefunden, daß die Dampfdruckerhöhung umso größer ist, je weniger flüchtig die nicht bzw. schwer flüchtige Verbindung 1st.
Die Dihalogenide von Eisen, Kobalt und Nickel bilden relativ stabile Dimere und sind von mittlerer Flüchtigkeit. Bei den Untersuchungen, die zur Erfindung geführt haben, wurde gefunden, daß eine Zugabe dieser Verbindungen zu Erdalkalioder Seltenenerd(II)-Halogeniden zu Dampfdruckerhöhungen um den Faktor 10 bis 50 bei 1000 K führt. Diese Wirkung läßt sich mit der Bildung von 1:2-Komplexen (z.B. CaIp ' 2 FeI2) erklären.
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Der erhöhte effektive Dampfdruck führt in Lampen zu einer Erhöhung der Emission der Erdalkali- bzw. der Seltenerdspezies. Positive Auswirkungen wurden für alle möglichen Halogenidkombinationen (Chlor, Brom, Jod) beobachtet, allerdings wurden die besten Ergebnisse für Chlor-Jod-Gemische gefunden. Die positiven Wirkungen sind am deutlichsten bei den Calcium-, Strontium-, Ytterbium-Systemen, die ihre Strahlungseigenschaften zum großen Teil der Emission von Monohalogenidmolekülen (CaX, SrX, YbX, wobei X = Halogen) verdanken. Besonders interessant ist die intensive grüne Molekularstrahlung, die in Lampen erzeugt wird, die Ytterbium-Komplexhalogenid-Gemische enthalten.
Die erfindungsgemäßen Systeme können unter sich oder mit anderen Metallhalogeniden, z.B. mit Natrium-, Caesium-, Lithium-, Indium-, und/oder Thalliumhalogeniden kombiniert werden, um Farbaspekte, Lichtausbeute, elektrische Eigenschaften usw. zu verbessern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung und mehrerer Beispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hochdruckquecksilberdampf entladungslampe,
Fig. 2 eine Ausführungsform eines Entladungsgefäßes für eine Lampe nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Entladungsgefäßes.
In Fig. 1 ist 1 das Quarzglas-Entladungsgefäß einer Lampe nach der Erfindung, die während des Betriebes eine Leistung von ungefähr AOO W aufnimmt. An beiden Enden des Entladungsgefäßes 1 ist je eine Quetschung 2 bzw. 3 ausgebildet, in die Stromzuführungselemente 4 und 5 eingeschmolzen sind. Diese Stromzuführungselemente sind im Entladungsgefäß mit Wolframelektroden 6 und 7 verbunden, zwischen denen im Betrieb die Entladung auftritt. Das Entladungsgefäß 1 ist
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in einem evakuierten oder mit Inertgas gefüllten Außenkolben 8, beispielsweise aus Hartglas, angeordnet, der an einem Ende eine Quetschung 9 aufweist, durch die hindurch Stromzuführungsdrähte 10 und 11 vakuumdicht geführt sind. Die Stromzuführungsdrähte 10 und 11 sind mit den Stromzuführungselementen 4 und 5 verbunden und dienen gleichzeitig als Stützpole für das Entladungsgefäß. Außerdem sind die Stromzuführungsdrähte 10 und 11 mit Kontakten eines Lampensockels 12 verbunden. Das Entladungsgefäß nach Fig. 2 ist mit spitzen Elektroden 6 und 7 ausgestattet, während im Entladungsgefäß nach Fig. 3 die Elektroden 6 und 7 gewendelt sind. Außerdem ist der Innenraum des Entladungsgefäßes nach Fig. 2 oval und der des Gefäßes nach Fig. 3 zylinderförmig ausgebildet. Die übrigen Bezugszeichen in den Fig. 2 und 3 haben die gleiche Bedeutung wie die in Fig. 1.
In den nachfolgenden Beispielen wurden Entladungsgefäße mit folgenden Dimensionen eingesetzt:
Elektrodenabstand : 40 mm
Innerer Durchmesser : 15,5 mm
Volumen: Fig. 2 : 11,5 cnr
Fig. 3 : 7,3 cm3
Bei den Entladungsgefäßen war es notwendig, den unteren Elektrodenraum mit einem Wärmereflektor (nicht eingezeichnet) zu versehen, um ihn auf Temperaturen zu bringen, die einer Wandtemperatur von 700 bis 800° C entsprechen.
Beispiele:
Alle Lampen haben die Form der Fig. 3 und enthalten zusätzlich zu den Halogeniden 30 mg Quecksilber und 20 Torr Argon als Startgas. Die Elektroden sind nicht aktiviert. Die Außenwände der Elektrodenräume sind mit Zirkoniumdioxid beschichtet, um die Temperatur zu erhöhen. Die Lampen wurden in einem evakuierten Außenkolben vertikal gebrannt.
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Beispiele (1) bis (6): Technische Daten von Lampen, die Erdalkali- bzw. Seltenenerd(Il)-Halogenid/Eisen-, Kobaltbzw. Nickel(II)-Halogenid als Füllung enthalten.
Beispiele (7) und (8): Technische Daten von Lampen, die CaI2/FeCl, bzw. YbI2/FeCl, als Füllung enthalten.
Beispiele (9) bis (16): Technische Daten von Lampen, die Erdalkali- bzw. Seltenenerd(II)-Komplexhalogenid-Systeme und zusätzliche Metallhalogenide als Füllung enthalten.
In den nachfolgenden Einzelbeispielen sind
die Leistung in Watt
die Stromstärke in Ampere
die Spannung in Volt und
die Lichtausbeute in Lumen pro Watt
angegeben.
(1) 25 mg YbI2, 9,5 mg FeI2
500 W, 3,5 A, 175 V, 50,4 lm/W
(2) 25 mg YbI2, 4 mg FeCl2
500 W, 3,45 A, 175 V, 64,3 lm/W
(3) 25 mg YbI2, 4 mg CoCl2
500 W, 3,85 A, 160 V, 6f,4 lm/W
(4) 25 mg YbI2, 4 mg NiCl2
500 W, 3,90 A, 155 V, 59,4 lm/W
(5) 27 mg CaI2, 6 mg FeCl2
500 W, 2,10 A, 295 V, 61,6 lm/W
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(6) 31 mg SrI2, 6 mg FeCl2
500 W, 2,50 A, 240 V, 44,3 lm/W
(7) 17 mg CaI2, 5 mg FeCl,
500 W, 3,00 A, 225 V, 66,0 lm/W
(8) 25 mg YbI2, 5 mg FeCl3
500 W, 3,28 A, 220 V, 63,8 lm/W
(9) 40 mg YbI2, 25 mg NaI, 6 mg FeCl2 500 W, 4,12 A, 145 V, 92,8 lm/W
(10) 25 mg YbI2, 25 mg NaI, 4 mg CoCl2 500 W, 3,94 A, 153 V, 88,7 lm/W
(11) 25 mg EuI2, 25 mg NaI, 4 mg FeCl2 500 W, 3,90 A, 160 V, 74,2 lm/W
(12) 25 mg CaI2, 6 mg TlI, 6 mg FeCl2 500 W, 3,55 A, 166 V, 76,3 lm/W
(13) 25 mg YbI2, 6,5 mg CsCl, 4 mg 500 W, 4,05 A, 138 V, 51,5 lm/W
(14) 40 mg YbI2, 10 mg NaCl, 6 mg FeCl 500 W, 3,68 A, 162 V, 104,7 lm/W
(15) 40 mg YbI2, 10 mg NaCl, 6 mg CoCl2 500 W, 4,27 A, 144 V, 107,2 lm/W
(16) 40 mg YbI2, 25 mg NaI, 15 mg 500 W, 3,63 A, 168 V, 89,5 lm/W
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I- e e r s e i f e

Claims (7)

PHILIPS PATENTVERWALTUNG CMBK, St-.eind-jmm 94, 2000 Hamburg Patentansprüche
1.] Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe mit einem Entladungsgefäß, an oder in dem Mittel zur Aufrechterhaltung der Entladung angeordnet sind, und das Quecksilber, mindestens ein Edelgas als Zündgas, mindestens eines der Halogene Jod, Brom und Chlor, mindestens eines der Metalle Calcium, Strontium, Barium und Seltene Erden sowie gegebenenfalls Indium, Thallium und/oder Alkalimetalle enthält, wobei diese Metalle ganz oder teilweise in Form ihrer Halogenide vorliegen und wobei das Entladungsgefäß außerdem mindestens ein Metallhalogenid enthält, welches imstande ist, mit den Erdalkalimetall- und/oder Seltenerdhalogeniden eine gasförmige Verbindung zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) als verbindungsbildende Metallhalogenide mindestens ein Halogenid des Eisens, Kobalts oder Nickels enthält.
2. Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) die verbindungsbildenden Halogenide in Mengen von 0,1 bis 10 Mol pro Mol der Erdalkalimetall- bzw. Seltenerdhalogenide enthält.
3. Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) zweiwertige Seltenerdmetalle enthält.
4. Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) Samarium, Europium und/oder Ytterbium enthält.
5. Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) zweiwertiges Eisen, Kobalt und/oder Nickel enthält.
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ORIGINAL INSPECTED
6. Hochdrucknuecksil'ueidampfentladungslampe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) dreiwertiges Eisen enthält.
7. Hochdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsgefäß (1) Chlor und Jod enthält.
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809849/0457
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