DE102008004209A1 - Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Download PDFInfo
- Publication number
- DE102008004209A1 DE102008004209A1 DE102008004209A DE102008004209A DE102008004209A1 DE 102008004209 A1 DE102008004209 A1 DE 102008004209A1 DE 102008004209 A DE102008004209 A DE 102008004209A DE 102008004209 A DE102008004209 A DE 102008004209A DE 102008004209 A1 DE102008004209 A1 DE 102008004209A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- torque
- engine
- vehicle
- correction
- internal combustion
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 40
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims abstract description 21
- 238000000746 purification Methods 0.000 claims abstract description 3
- 238000004590 computer program Methods 0.000 claims description 10
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 claims description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 15
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 15
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 6
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 6
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 2
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000979 retarding effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/02—Circuit arrangements for generating control signals
- F02D41/04—Introducing corrections for particular operating conditions
- F02D41/12—Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration
- F02D41/123—Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration the fuel injection being cut-off
- F02D41/126—Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration the fuel injection being cut-off transitional corrections at the end of the cut-off period
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2250/00—Engine control related to specific problems or objectives
- F02D2250/18—Control of the engine output torque
- F02D2250/21—Control of the engine output torque during a transition between engine operation modes or states
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
- Exhaust Gas After Treatment (AREA)
Abstract
Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs mit einem Verbrennungsmotor (101), in dessen Abgasstrang eine Abgasreinigungsvorrichtung (102) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in vorgebbaren Betriebszuständen des Verbrennungsmotors (101) und/oder des Fahrzeugs in Abhängigkeit von einem von einer Motorsteuerung erzeugten Wunschmoment diesem Wunschmoment (140) ein Korrekturmoment so aufgeprägt wird, dass über ein vorgegebenes Zeitintervall ein Ausgangsmoment (110) erzeugt wird, dessen Wert außerhalb eines Niedriglastbereiches liegt.
Description
- Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs mit einem Verbrennungsmotor und einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 8.
- Gegenstand der Erfindung sind auch ein Computerprogramm sowie ein Computerprogrammprodukt mit einem Programmcode, der auf einem maschinenlesbaren Träger gespeichert ist, zur Durchführung des Verfahrens.
- Stand der Technik
- Abgasnachbehandlungssysteme wie beispielsweise Dieselpartikelfilter (DPF) oder NOx-Speicherkatalysatoren werden zur Einhaltung von Abgasgrenzwerten eingesetzt. Beim Dieselpartikelfilter werden die bei der Verbrennung entstehenden Partikel gesammelt. Bei hohen Abgastemperaturen werden die gesammelten Partikel abgebrannt und der Dieselpartikelfilter wieder entleert. Dies geschieht jedoch nur bei hoher Last ohne zusätzliche Eingriffe. Des Weiteren können in einem großen Betriebsbereich Maßnahmen zur Erhöhung der Temperatur, z. B. eine gezielte Verschlechterung des Motorwirkungsgrades durch Spätverstellung der Einspritzung, Nacheinspritzungen oder eine Vorwärmung der Ansauglufttemperatur getroffen werden, die eine Regeneration des Dieselpartikelfilters ermöglichen. Dies ist jedoch nachteilig wegen eines dadurch bedingten erhöhten Kraft stoffverbrauchs sowie eines verschlechterten Komfortverhaltens des Fahrzeuges. Bei zu geringer Last und Drehzahl ist eine Regenerierung des Dieselpartikelfilters aufgrund der niedrigen Abgastemperatur nicht möglich. Dieser Bereich stellt ein Problem für die Betriebssicherheit des Dieselpartikelfilters dar.
- Bisher wurden für Dieselpartikelfilter Materialen verbaut, die bezüglich ihrer maximalen Grenztemperatur, die bei einer Regeneration im Schubbetrieb des Fahrzeugs entstehen können, unkritisch waren. Durch den Einsatz neuer kostengünstigerer Filtermaterialien muss nunmehr Sorge getragen werden, dass eine maximale Temperatur beispielsweise im Schubbetrieb nicht überschritten wird. Neben anderen Maßnahmen müssen insbesondere während der Regeneration im Schubbetrieb Niedriglastbetriebspunkte vermieden werden, da hier keine sauerstoffarme Regeneration mehr gewährleistet werden kann. Als Schubbetrieb wird ein Betriebszustand des Fahrzeugs verstanden, bei dem die vom Fahrzeug durch den Antriebsstrang an den Verbrennungsmotor abgegebene kinetische Energie maßgeblich ist. Das Fahrzeug treibt in diesen Zuständen den Motor, z. B. bei einer Passabfahrt mit eingelegtem Gang oder eingelegter Automatik-Getriebestufe, an. Ein Verfahren zur Regenerierung eines Dieselpartikelfilters geht beispielsweise aus der
DE 10 2005 003 628 A1 hervor. Bei diesem Verfahren wird abhängig von einem Betriebszustand der Abgasreinigungsvorrichtung ein von einer Elektromaschine eines Hybridfahrzeuges abgegebenes oder aufgenommenes Moment dem von einer Motorsteuerungseinrichtung angeforderten Moment aufgeprägt, um durch ein koordiniertes Ansteuern der Brennkraftmaschine und der Elektromaschine unter Beibehaltung der momentanen Leistungsanforderung einen für die Regenerierung des Dieselpartikelfilters optimalen Betriebszustand der Brennkraftmaschine einzustellen. - Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu vermitteln, welches die Regenerierung eines Partikelfilters ermöglicht, ohne dass während der Regenerierung des Partikelfilters im Schubbetrieb Niedriglastbetriebspunkte auftreten, sodass auch Partikelfilter eingesetzt werden können, die nur eine begrenzte Maximaltemperatur zulassen.
- Offenbarung der Erfindung
- Vorteile der Erfindung
- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeuges mit einem Verbrennungsmotor mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit den Merkmalen des Anspruchs 7.
- Grundidee der Erfindung ist es, in vorgebbaren Betriebszuständen des Verbrennungsmotors und/oder des Fahrzeugs in Abhängigkeit von einem von einer Motorsteuerung erzeugten Wunschmoment diesem Wunschmoment ein Korrekturmoment so aufzuprägen, dass über ein vorgebbares Zeitintervall ein Ausgangsmoment erzeugt wird, dessen Wert außerhalb eines Niedriglastbereiches liegt. Es wird mit anderen Worten in Abhängigkeit vom Wunschmoment, das beispielsweise auf einer Fahreranforderung oder auf der Anforderung eines Fahrgeschwindigkeitsreglers beruht, ein Korrekturmoment derart erzeugt, dass ein kritischer Bereich, insbesondere ein Niedriglastbetriebsbereich sehr schnell durchlaufen wird und sich so nicht störend auswirkt.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der auf Anspruch 1 rückbezogenen Unteransprüche.
- So sind beispielsweise die vorgebbaren Betriebszustände des Verbrennungsmotors und/oder des Fahrzeugs durch folgende Bedingungen charakterisiert:
- – die Motordrehzahl ist kleiner als eine vorgebbare Schwelle,
- – eine vorgebbare Motorbetriebsart liegt vor,
- – insbesondere ein Schubbetrieb liegt vor.
- Darüber hinaus sind die vorgebbaren Betriebszustände des Verbrennungsmotors und/oder des Fahrzeugs bei einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens vorzugsweise durch folgende weitere Bedingungen charakterisiert:
- – es liegt kein externer Eingriff einer die Fahrdynamik regelnden Steuerungseinrichtung, insbesondere einer Antriebsschlupfregelung, eines elektronischen Steuerprogramms, einer Motorschlupfregelung oder eines Getriebeschutzes vor.
- Bevorzugt erfolgt die Bestimmung des Korrekturmoments rechnerisch in einem Steuergerät auf der Basis der Motordrehzahl und des Wunschmoments. Neben der rechnerischen Bestimmung kann auch eine Bestimmung des Korrekturmoments mit Hilfe eines Kennfelds erfolgen, welches den Zusammenhang des Korrekturmoments und der Motordrehzahl sowie des Wunschmoments repräsentiert.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgesehen, dass unterhalb einer vorgebbaren Moment-Schwelle das Korrekturmoment so eingestellt wird, dass das Ausgangsmoment des Antriebsstrangs einem Wert 0 entspricht und dass oberhalb der vorgebbaren Moment-Schwelle das Korrekturmoment so gewählt wird, dass das Ausgangsmoment des Antriebsstrangs einen konstanten Wert annimmt, der geringfügig größer ist als ein vorgebbarer, den Niedriglastbetriebspunkt kennzeichnender Momentwert.
- Durch diese Ausgestaltung wird sichergestellt, dass unerwünschte Betriebsbereiche des Verbrennungsmotors sehr schnell durchlaufen werden.
- Das Korrekturmoment wird dadurch eingestellt, dass Verbrennungsvorgänge des Verbrennungsmotors charakterisierende Größen, insbesondere die Einspritzzeit und/oder die Einspritzdauer so verändert werden, dass das gewünschte Korrekturmoment erzeugt wird.
- Die die Verbrennungsvorgänge charakterisierenden Größen werden dabei so gewählt, dass ein Korrekturmoment erzeugt wird, dessen zeitlicher Verlauf steigungsbegrenzt ist.
- Ferner wird das Korrekturmoment nur dann erzeugt, wenn der Korrekturwert kleiner als eine vorgebbare Schwelle ist. Somit werden Sprünge im Moment vermieden.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist eine zur Durchführung des Verfahrens hergerichtete Motorsteuerungseinrichtung auf. Das Ver fahren selbst kann in dieser Motorsteuerungseinrichtung durch einen entsprechenden Schaltungsteil realisiert sein. Bevorzugt ist das Verfahren jedoch als Computerprogramm in einer Recheneinrichtung des Steuergeräts implementiert. Das Computerprogramm selbst ist vorteilhafterweise auf einem Computerprogrammprodukt gespeichert, den die Recheneinrichtung einlesen kann. Dies ist deshalb besonders vorteilhaft, weil hierdurch das erfindungsgemäße Verfahren lediglich durch eine Änderung der Steuerungsfunktionalität, also beispielsweise durch eine reine Softwareänderung im Motorsteuergerät, realisierbar ist. Darüber hinaus ist es auf diese Weise auch bei bestehenden Motorsteuereinrichtungen nachrüstbar. Hierdurch können die eingangs beschriebenen neuen Partikelfilter, welche nur bis zu einer maximalen Temperatur einsetzbar sind, auch bei bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden.
- Kurze Beschreibung der Zeichnung
- Ausführungsbeispiele, weitere Aspekte und Vorteile der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 schematisch ein Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens und -
2 schematisch das Drehmoment über der Zeit, wie es sich bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens an einem Antriebsstrang eines Fahrzeugs einstellt. - Ausführungsformen der Erfindung
- Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nachfolgend in Verbindung mit
1 und mit2 näher erläutert. - Abhängig von einem gewünschten Ausgangsmoment
110 erfolgt in einer Schaltungseinrichtung eines Steuergeräts100 , in dem das nachfolgend beschriebene Verfahren beispielsweise als Computerprogramm oder als entsprechende Schaltung implementiert ist, in Schritt/Schaltungseinheit120 eine Umrechnung des Moments in beispielsweise eine Einspritzmenge130 . Diese Verfahrensschritte finden bei allen Fahrzeugen statt, in denen ein Wunschmoment durch Variation der die Verbrennungsvorgänge charakterisierenden Größen eingestellt wird. - Fahrzeuge mit Diesel-Verbrennungsmotoren
101 weisen nun heute so genannte Dieselpartikelfilter (DPF)102 auf, die im Abgasstrang des Verbrennungsmotors101 angeordnet sind. Diese Dieselpartikelfilter102 müssen von Zeit zu Zeit regeneriert werden. Bei DPF102 neuerer Generation sollen nun Filtermaterialien Anwendung finden, die nur bis zu einer maximalen Grenztemperatur betreibbar sind. Oberhalb dieser Grenztemperatur findet eine Zerstörung oder Beschädigung der DPF102 statt. - Es muss daher dafür Sorge getragen werden, dass eine maximale Temperatur beim Regenerierungs-Vorgang nicht überschritten wird. Neben anderen Maßnahmen müssen hierzu während der Regenerierung im Schubbetrieb insbesondere Niedriglastbetriebspunkte vermieden werden, da hier keine sauerstoffarme Regeneration mehr gewährleistet werden kann. Eine sauerstoffreiche Regeneration führt nämlich zu einer höheren Temperatur und insbesondere zu einer Temperatur, die eine Beschädigung des DPF
102 nach sich ziehen kann. - Als Schubbetrieb wird hierbei ein Zustand des Fahrzeugs verstanden, bei dem der Motor aufgrund der kinetischen Energie des Fahrzeugs angetrieben wird, beispielsweise bei einer Passabfahrt mit eingelegtem Gang oder mit eingelegter Automatik-Getriebestufe. In einem solchen Fahrzustand können die vorstehend genannten Niedriglastbetriebspunkte auftreten. Um derartige Niedriglastbetriebspunkte zu vermeiden, sieht die Erfindung nun vor, einem koordinierten Sollmoment, also einem Wunschmoment
140 , ein Korrekturmoment aufzuprägen. Die Bestimmung dieses Korrekturmoments erfolgt auf der Basis der Motordrehzahl301 , der Motorbetriebsart303 sowie auf der Basis von Steuergrößen305 , welche externe Eingriffe charakterisieren. In einer ersten Schaltungseinheit einer Schaltungseinrichtung300 oder in einem ersten Verfahrensschritt310 wird geprüft, ob vorgebbare Freigabebedingungen erfüllt sind. Die Berechnung des Korrekturmoments erfolgt nämlich nur, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: - – die Motordrehzahl
301 ist kleiner als eine vorgebbare Schwelle, - – die Motorbetriebsart
303 entspricht einer Vorgabe, das heißt das Fahrzeug befindet sich beispielsweise im Schubbetrieb und - – es finden keine externen Eingriffe
305 , z. B. durch eine Motorschlupfregelung, durch eine Antriebsschlupfregelung, durch ein elektronisches Steuerprogramm oder durch eine Getriebeschutz-Einrichtung statt. - Die Berechnung des Korrekturmoments erfolgt auf der Basis der Motordrehzahl
301 und des koordinierten Korrekturmoments, d. h. des Wunschmoments140 . Bevorzugt mittels eines Kennfelds320 . In einer weiteren Schaltungseinheit330 oder in einem entsprechenden Programmschritt wird geprüft, ob der Korrekturwert kleiner als eine vorgebbare Schwelle, nämlich vorliegend beispielsweise 40 Nm, ist. Nur wenn dies neben den vorerwähnten Randbedingungen der Fall ist, erfolgt die Berechnung des Korrekturwerts. Um eine negative Beeinflussung des Fahrverhaltens zu vermeiden, wird das Korrekturmoment in Bezug auf den zeitlichen Verlauf steigungsbegrenzt und anschließend additiv in einem Addierer oder in einem Schritt350 auf den Sollwertpfad addiert. Das auf diese Weise erzeugte Ausgangsmoment110 wird auf die vorstehend beschriebene Weise in eine Einspritzmenge130 umgerechnet. Eine zu starke Beeinflussung des Fahrverhaltens wird dabei auch dadurch vermieden, dass diese Korrektur vor Fahrkomfortfiltern (nicht dargestellt) eingerechnet wird, die ebenfalls im Steuergerät100 implementiert sind. - In
2 ist schematisch das Drehmoment M über der Zeit t dargestellt. Der Niedriglastbereich ist durch eine Linie gekennzeichnet, welche den Übergang zwischen Schubbetrieb und Zugbetrieb des Fahrzeugs darstellt. Der Verlauf210 zeigt das Fahrerwunschmoment, eine Kurve220 repräsentiert das Ausgangsmoment nach der vorstehend beschriebenen Teilschubabschaltung.2 zeigt schematisch die Wirkungsweise einer solchen Teilschubabschaltung. In dem in2 dargestellten Ausführungsbeispiel wurde dabei eine Mischbedatung für das Korrekturkennfeld320 gewählt. Das heißt in einer mit I bezeichneten Phase wird das auftretende Wunschmoment zu 0 korrigiert und ab einer mit II bezeichneten Phase wird das Wunschmoment so erhöht, dass der kritische Momentbereich ausgeblendet wird, d. h. überschritten wird. - Der kritische Momentbereich variiert beispielsweise bei einem 4-Zylinder 2,2 Liter Common-Rail-Dieselmotor zwischen 0 und 40 Nm. Dies entspricht dem inneren Motormoment eines solchen Motors. In der Phase I wird deshalb beispielsweise einer Fahrervorgabe von 5 Nm ein Korrekturwert von –5 Nm aufgeprägt, einer Fahrervorgabe von 10 Nm ein Korrekturwert von –10 Nm und so weiter, sodass als Ausgangsmoment 0 Nm resultieren. In der Phase II wird der Fahrervorgabe 20 Nm ein Korrekturmoment von +20 Nm und einer Fahrervorgabe von 30 Nm ein Korrekturmoment von +10 Nm aufgeprägt, sodass ein Moment von 40 Nm oder geringfügig größer als 40 Nm resultiert. Das Aufprägen erfolgt wie oben bereits erwähnt steigungsbegrenzt und anschließend additiv. Dabei ergibt sich der in
2 mit Bezugszeichen210 bezeichnete Drehmomentverlauf. Durch einen solchen Drehmomentverlauf wird ein kritischer Bereich vermieden, der bei einer Regeneration im Schub bei Niedriglastbetriebspunkten, in denen keine sauerstoffarme Regeneration des DPF gewährleistet ist, auftreten kann, sodass eine gewünschte maximale Grenztemperatur nicht überschritten wird. - Wie erwähnt, kann das vorstehend beschriebene Verfahren als Computerprogramm implementiert sein und als solches auf einem Computerprogrammprodukt gespeichert sein. Dies hat den Vorteil, dass das Programm in bestehende Steuerungen „eingespielt" werden kann und so entsprechende Steuergeräte nachgerüstet werden können. Dies wiederum ermöglicht es auch, Dieselpartikelfilter in Fahrzeugen nachzurüsten, die ursprünglich dafür nicht vorgesehen waren.
- Die Erfindung ist hierauf aber nicht beschränkt. Rein prinzipiell kann das vorstehend beschriebene Verfahren – wie erwähnt – auch als Steuerungsschaltung realisiert werden.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102005003628 A1 [0004]
Claims (11)
- Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs mit einem Verbrennungsmotor (
101 ), in dessen Abgasstrang eine Abgasreinigungsvorrichtung (102 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in vorgebbaren Betriebszuständen des Verbrennungsmotors (101 ) und/oder des Fahrzeugs in Abhängigkeit von einem von einer Motorsteuerung (100 ) erzeugten Wunschmoment (140 ) diesem Wunschmoment (140 ) ein Korrekturmoment so aufgeprägt wird, dass über ein vorgebbares Zeitintervall ein Ausgangsmoment (110 ) erzeugt wird, dessen Wert außerhalb eines Niedriglastbereiches liegt. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgebbaren Betriebszustände des Verbrennungsmotors (
101 ) und/oder des Fahrzeugs durch folgende Bedingungen charakterisiert sind: – die Motordrehzahl (301 ) ist kleiner als eine vorgebbare Schwelle, – eine vorgebbare Motorbetriebsart (303 ), insbesondere ein Schubbetrieb liegt vor. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgebbaren Betriebszustände des Verbrennungsmotors (
101 ) und/oder des Fahrzeugs durch folgende weiteren Bedingungen charakterisiert sind: – es liegt kein externer Eingriff (305 ) einer die Fahrdynamik regelnden Steuerungseinrichtung, insbesondere einer Antriebsschlupfregelung, eines elektronischen Steuerprogramms, einer Motorschlupfregelung oder eines Getriebeschutzes vor. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmung des Korrekturmoments rechnerisch in einem Steuergerät (
100 ) auf der Basis der Motordrehzahl (301 ) und des Wunschmoments (140 ) erfolgt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmung des Korrekturmoments mit Hilfe eines Kennfelds (
320 ) erfolgt, welches den Zusammenhang zwischen dem Korrekturmoment und der Motordrehzahl (301 ) sowie dem Wunschmoment (140 ) repräsentiert. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb einer vorgebbaren Moment-Schwelle das Korrekturmoment so eingestellt wird, dass das Ausgangsmoment einem Wert 0 entspricht und dass oberhalb der vorgebbaren Moment-Schwelle das Korrekturmoment so gewählt wird, dass das Ausgangsmoment einen konstanten Wert annimmt, der gleich oder geringfügig größer ist als ein vorgebbarer, den Niedriglastbetriebspunkt kennzeichnender vorgebbarer Momentwert.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrekturmoment steigungsbegrenzt und anschließend auf das Wunschmoment (
140 ) aufaddiert wird. - Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrekturmoment nur dann erzeugt wird, wenn der Korrekturwert kleiner als eine vorgebbare Schwelle ist.
- Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine zur Durchführung des Verfahrens hergerichtete Motorsteuerungseinrichtung (
100 ) vorgesehen ist. - Computerprogramm, das alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausführt, wenn es auf einem Rechenfeld abläuft.
- Computerprogrammprodukt mit Programmcode, der auf einem maschinenlesbaren Träger gespeichert ist, zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wenn das Programm auf einem Computer oder einem Steuergerät (
100 ) eines Verbrennungsmotors ausgeführt wird.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008004209A DE102008004209A1 (de) | 2008-01-14 | 2008-01-14 | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| CN2008801246834A CN101910593A (zh) | 2008-01-14 | 2008-11-11 | 用于运行机动车的传动系的方法和用于实施该方法的装置 |
| ES08870549T ES2368810T3 (es) | 2008-01-14 | 2008-11-11 | Procedimiento para hacer funcionar un ramal de accionamiento de un vehículo y dispositivo para llevar a cabo el procedimiento. |
| EP08870549A EP2247842B1 (de) | 2008-01-14 | 2008-11-11 | Verfahren zum betreiben eines antriebsstrangs eines fahrzeugs und vorrichtung zur durchführung des verfahrens |
| AT08870549T ATE522716T1 (de) | 2008-01-14 | 2008-11-11 | Verfahren zum betreiben eines antriebsstrangs eines fahrzeugs und vorrichtung zur durchführung des verfahrens |
| US12/812,876 US20110106390A1 (en) | 2008-01-14 | 2008-11-11 | Method for operating a drive train of a vehicle and device for carrying out the method |
| PCT/EP2008/065276 WO2009089939A1 (de) | 2008-01-14 | 2008-11-11 | Verfahren zum betreiben eines antriebsstrangs eines fahrzeugs und vorrichtung zur durchführung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008004209A DE102008004209A1 (de) | 2008-01-14 | 2008-01-14 | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008004209A1 true DE102008004209A1 (de) | 2009-07-16 |
Family
ID=40336578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102008004209A Withdrawn DE102008004209A1 (de) | 2008-01-14 | 2008-01-14 | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs eines Fahrzeugs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20110106390A1 (de) |
| EP (1) | EP2247842B1 (de) |
| CN (1) | CN101910593A (de) |
| AT (1) | ATE522716T1 (de) |
| DE (1) | DE102008004209A1 (de) |
| ES (1) | ES2368810T3 (de) |
| WO (1) | WO2009089939A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015209979A1 (de) * | 2015-05-29 | 2016-12-01 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Bestimmen eines Hybridantrieb-Drehmomentschwellwertes, zum Betrieb einer Hybridantriebsvorrichtung und Hybridfahrzeug |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2192294B1 (de) * | 2008-11-27 | 2013-02-13 | Continental Automotive GmbH | Verfahren für den Betrieb eines Selbstzündungsverbrennungsmotors |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005003628A1 (de) | 2005-01-26 | 2006-08-03 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs mit einer Elektromaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Family Cites Families (30)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3690305A (en) * | 1968-10-04 | 1972-09-12 | Hitachi Ltd | Fuel supply control system for automobile engines |
| FR2151154A5 (de) * | 1971-09-27 | 1973-04-13 | Brico Eng | |
| JPS52145630A (en) * | 1976-05-31 | 1977-12-03 | Nissan Motor Co Ltd | Fuel feed cylinder number controller |
| JPS54108127A (en) * | 1978-02-13 | 1979-08-24 | Toyota Motor Corp | Electronically-controlled fuel injector |
| US4811223A (en) * | 1985-06-04 | 1989-03-07 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | System for controlling engine torque |
| US5211009A (en) * | 1990-12-17 | 1993-05-18 | Kloeckner-Humboldt-Deutz Ag | Method for the regeneration of particulate-filter systems |
| DE19536038B4 (de) * | 1995-09-28 | 2007-08-16 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Antriebseinheit eines Kraftfahrzeugs |
| JP3627419B2 (ja) * | 1997-01-16 | 2005-03-09 | 日産自動車株式会社 | エンジンの空燃比制御装置 |
| JP3591283B2 (ja) * | 1998-01-29 | 2004-11-17 | 日産自動車株式会社 | エンジンの排気浄化装置 |
| DE60107765T2 (de) * | 2000-06-29 | 2005-05-12 | Toyota Jidosha K.K., Toyota | Vorrichtung zur Reinigung des Abgases einer Brennkraftmaschine |
| DE10108720A1 (de) * | 2001-02-23 | 2002-09-05 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine |
| JP4092464B2 (ja) * | 2002-06-28 | 2008-05-28 | 日産自動車株式会社 | 排気浄化装置 |
| US6738702B2 (en) * | 2002-08-29 | 2004-05-18 | Ford Global Technologies, Llc | Method for particulate filter regeneration in vehicles having an automatically controlled transmission |
| JP4505176B2 (ja) * | 2002-09-17 | 2010-07-21 | いすゞ自動車株式会社 | 内燃機関の排気ガス浄化システム |
| JP4052178B2 (ja) * | 2003-05-15 | 2008-02-27 | 日産自動車株式会社 | 内燃機関の排気浄化装置 |
| DE10338628A1 (de) * | 2003-08-22 | 2005-03-17 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine mit Abgasreinigungsanlage |
| DE602004004221T2 (de) * | 2003-09-19 | 2007-05-03 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama | Regenerationssteuerung eines Filters |
| JP2005256804A (ja) * | 2004-03-15 | 2005-09-22 | Denso Corp | 内燃機関の排気浄化装置 |
| DE102004046638A1 (de) * | 2004-09-25 | 2006-03-30 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Betreiben einer im Abgasbereich einer Brennkraftmaschine angeordneten Partikelfilters und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| JP4720476B2 (ja) * | 2005-12-14 | 2011-07-13 | 日産自動車株式会社 | 排ガスフィルタ再生制御装置及び排ガスフィルタ再生制御方法 |
| DE102006002640B4 (de) * | 2006-01-19 | 2019-12-19 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines in einem Abgasbereich einer Brennkraftmaschine angeordneten Partikelfilters und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE602006016094D1 (de) * | 2006-06-28 | 2010-09-23 | Fiat Ricerche | Regeneration eines Dieselpartikelfilters |
| DE102007010189A1 (de) * | 2007-03-02 | 2008-09-04 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Regelung der Regeneration eines Partikelfilters |
| JP4930215B2 (ja) * | 2007-06-25 | 2012-05-16 | 株式会社デンソー | 排気浄化装置 |
| US8042325B2 (en) * | 2007-11-01 | 2011-10-25 | Ford Global Technologies, Llc | Adapting indicated engine torque during regeneration of a diesel particulate filter |
| US8156730B2 (en) * | 2008-04-29 | 2012-04-17 | Cummins, Inc. | Engine performance management during a diesel particulate filter regeneration event |
| DE102009027519B4 (de) * | 2009-03-18 | 2021-08-12 | Robert Bosch Gmbh | Erkennung einer Leckage im Luftsystem eines Kraftfahrzeugs |
| KR20110062127A (ko) * | 2009-12-02 | 2011-06-10 | 현대자동차주식회사 | 매연필터의 재생 제어방법 |
| US8306710B2 (en) * | 2010-04-14 | 2012-11-06 | International Engine Intellectual Property Company, Llc | Method for diesel particulate filter regeneration in a vehicle equipped with a hybrid engine background of the invention |
| DE102010048216A1 (de) * | 2010-10-12 | 2012-04-12 | Man Truck & Bus Ag | Optimieren bei der Ansteuerung eines automatisierten Getriebes, insbesondere eines automatisierten Getriebes eines Nutzfahrzeuges |
-
2008
- 2008-01-14 DE DE102008004209A patent/DE102008004209A1/de not_active Withdrawn
- 2008-11-11 CN CN2008801246834A patent/CN101910593A/zh active Pending
- 2008-11-11 US US12/812,876 patent/US20110106390A1/en not_active Abandoned
- 2008-11-11 EP EP08870549A patent/EP2247842B1/de not_active Not-in-force
- 2008-11-11 WO PCT/EP2008/065276 patent/WO2009089939A1/de not_active Ceased
- 2008-11-11 AT AT08870549T patent/ATE522716T1/de active
- 2008-11-11 ES ES08870549T patent/ES2368810T3/es active Active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005003628A1 (de) | 2005-01-26 | 2006-08-03 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs mit einer Elektromaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015209979A1 (de) * | 2015-05-29 | 2016-12-01 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Bestimmen eines Hybridantrieb-Drehmomentschwellwertes, zum Betrieb einer Hybridantriebsvorrichtung und Hybridfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN101910593A (zh) | 2010-12-08 |
| ATE522716T1 (de) | 2011-09-15 |
| ES2368810T3 (es) | 2011-11-22 |
| EP2247842A1 (de) | 2010-11-10 |
| WO2009089939A1 (de) | 2009-07-23 |
| US20110106390A1 (en) | 2011-05-05 |
| EP2247842B1 (de) | 2011-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE112011102914B4 (de) | Steuerung zur Regeneration einer Nachbehandlungseinrichtung in einem Fahrzeug mit Hybridantrieb | |
| EP2255082B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ansteuerung eines antriebstrangs eines fahrzeugs | |
| DE102011056657A1 (de) | Verfahren zum Verhindern von Schäden an einem Benzinpartikelfilter bei einem Fahrzeug mit Zylinderabschaltung | |
| DE102013210896A1 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Abgasnachbehandlung und Einrichtung zum Steuern einer Abgasnachbehandlung sowie Abgasnachbehandlung, Motorsteuergerät und Brennkraftmaschine mit einer Abgasnachbehandlung | |
| WO2000023702A1 (de) | VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR DE-SULFATIERUNG EINES NOx-SPEICHERKATALYSATORS | |
| DE102006010095A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regeneration einer Abgasreinigungsanlage | |
| WO2000071879A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur steuerung einer brennkraftmaschine | |
| EP3608185A1 (de) | Verfahren zum betreiben einer hybridantriebseinrichtung für ein kraftfahrzeug sowie entsprechende hybridantriebseinrichtung | |
| DE102012112091A1 (de) | Hybridantrieb für ein Fahrzeug | |
| EP1584809B1 (de) | Verfahren zur Regeneration einer Abgasnachbehandlungseinrichtung | |
| DE102013020658A1 (de) | Betriebsverfahren für eine Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschine | |
| DE102018211538A1 (de) | Verfahren zur Steuerung eines Aufladungssystems | |
| DE102005003628A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Antriebsstrangs mit einer Elektromaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102015002598A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ansteuerung eines Antriebssystems eines Kraftfahrzeugs mit einer aufgeladenen Brennkraftmaschine | |
| EP2247842B1 (de) | Verfahren zum betreiben eines antriebsstrangs eines fahrzeugs und vorrichtung zur durchführung des verfahrens | |
| DE102018220094A1 (de) | Verfahren zur Steuerung eines Aufladungssystems | |
| DE102014218221A1 (de) | Verfahren zur Erkennung und Beschreibung einer transienten Fahrsituation | |
| DE102018208705A1 (de) | Kraftfahrzeug sowie ein Verfahren zum Betrieb eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102009008393A1 (de) | Regeneration von Abgasnachbehandlungs-Einrichtungen | |
| DE102016206437B4 (de) | Verfahren zur Regeneration eines Partikelfilters im Abgassystem eines Verbrennungsmotors | |
| DE102008000607A1 (de) | Verfahren zum Regenerieren einer Abgasnachbehandlungsanlage | |
| DE10210163A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine | |
| DE102006033567B4 (de) | Verfahren zum Bestimmen des Auslösezeitpunktes zum Auslösen des Regenerationsprozesses zum Regenerieren eines Partikelfilters | |
| DE102008041453A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Hybridantriebsvorrichtung, Hybridantriebsvorrichtung und elektronisches Steuergerät | |
| DE102005047590A1 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Brennkraftmaschine in einem Fahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination | ||
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20150115 |