[go: up one dir, main page]

DE2724045A1 - Galvanogeformter gegenstand oder ueberzug - Google Patents

Galvanogeformter gegenstand oder ueberzug

Info

Publication number
DE2724045A1
DE2724045A1 DE19772724045 DE2724045A DE2724045A1 DE 2724045 A1 DE2724045 A1 DE 2724045A1 DE 19772724045 DE19772724045 DE 19772724045 DE 2724045 A DE2724045 A DE 2724045A DE 2724045 A1 DE2724045 A1 DE 2724045A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
manganese
sulfur
nickel
electrolyte
hardness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772724045
Other languages
English (en)
Inventor
William Ronald Wearmouth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inco Europe Ltd
Original Assignee
Inco Europe Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inco Europe Ltd filed Critical Inco Europe Ltd
Publication of DE2724045A1 publication Critical patent/DE2724045A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D3/00Electroplating: Baths therefor
    • C25D3/02Electroplating: Baths therefor from solutions
    • C25D3/56Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys
    • C25D3/562Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys containing more than 50% by weight of iron or nickel or cobalt

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electroplating And Plating Baths Therefor (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
  • Electrodes For Compound Or Non-Metal Manufacture (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen galvanogeformten Gegenstand oder Überzug aus schwefelhaltigem Nickel für eine Verwendung auch bei Temperaturen über 20O0C.
Beim Galvanoformen wird ein Metall in bestimmter Dicke auf einem Träger bzw. einer Form galvanisch abgeschieden; die Spannungen in dem Niederschlag dürfen dabei jedoch nicht so hoch sein, daß es zu einem vorzeitigen Ablösen des Niederschlags von dem Träger kommt. Die Eignung und Härte von Nickelüberzügen läßt sich durch Verwendung eines Schwefelträger enthaltenden Elektrolyten verbessern, dessen Schwefel in den Niederschlag gelangt. Wenngleich der Schwefel innere Spannungen in dem Niederschlag abbaut, geht dies doch auf Kosten der Duktilität, so daß schon Schwefelgehalte über etwa 0,005% bei Temperaturen über etwa 2000C versprödend wirken. Eine derartige Warmversprödung ist besonders nachteilig bei Teilen, die wie Formen und Gesenke im Gebrauch oder wie Siebdruckzylinder bei der Herstellung infolge eines notwendigen Lötens, Schweißens oder der Verwendung warmaushärtender Klebstoffe oder beim Oberflächenätzen unter Verwendung warmaushärtender Lacke höheren Temperaturen unterliegen.
709850/0926
S 277ΑΠΑ5
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen galvanogeformten Gegenstand oder Überzug zu schaffen, der nicht mehr der Gefahr einer Warmversprödung unterliegt. Die Lösung dieser Aufgabe besteht in einem Gegenstand oder Überzug der eingangs erwähnten Art, bei dessen Herstellung außer Nickel und Schwefel auch Mangan galvanisch niedergeschlagen werden, so daß der Niederschlag 0,007 bis 1% Schwefel und in den Grenzen von 0,02 bis 5% mehr Mangan enthält als stöchiometrisch zum Abbinden des Schwefels als Mangansulfid erforderlich ist. Demgemäß umfaßt die Erfindung galvanisch hergestellte oder überzogene Gegenstände, deren Nickelniederschlag 0,007 bis 1% Schwefel und in den Grenzen von 0,02 bis 5% mehr Mangan enthaltendes zum Abbinden des Schwefels als Mangansulfid stöchiometrisch erforderlich ist.
Für die durch das Mangan bewirkte Beseitigung der Warmversprödung gibt es noch keine theoretische Deutung. Bei Versuchen zeigte sich jedoch, daß manganhaltige Niederschläge bei Temperaturen über 200°C keine un-erwünschten schädlichen Korngrenzenfilme aus Nickelsulfid bilden. Der Grund hierfür kann darin liegen, daß sich bei Temperaturen weit über 2000C anstelle des Nickelsulfids weit weniger schädliches Mangansulfid bildet, während bei Temperaturen bis etwa 4000C keine merklichen Mengen an Mangansulfid entstehen, überraschenderweise jedoch auch kein Nickelsulfid an den Korngrenzen entsteht. Der Mangangehalt des Niederschlags muß jedoch 0,05 bis 5% betragen und dabei die zum Abbinden des Schwefels zu Mangansulfid stöchiometrisch erforderliche Manganmenge übersteigen. Der Mangangehalt des Niederschlags muß daher mehr als das 1,71 - fache des Schwefelgehalts betragen. Versuche haben zudem gezeigt, daß die gleichzeitige Anwesenheit von Mangan, Nickel und Schwefel in dem Niederschlag kein Ansteigen der inneren Spannungen mit sich bringt. Das ist insofern überraschend, als die alleinige Anwesenheit von Mangan in einem Nickelniederschlag eine Erhöhung der inneren Spannungen mit sich bringt, die ein Galvanoformen schwierig,
709850/0926
272AQ45
wenn nicht gar unmöglich macht.
Auf welche Weise auch immer das Mangan einer Warmversprödung entgegenwirkt, ein für das erfindungsgemäße Verfahren geeigneter Elektrolyt muß Nickelionen enthalten, vorzugsweise enthält er Nickelsulfat oder -sulfamat gegebenenfalls mit anderen herkömmlichen Zusätzen wie Nickelfluorid und/oder Borsäure. Zu den geeigneten Elektrolyten gehören SuIfat-Chlorid-Elektrolyte wie Watts-Elektrolyte oder Elektrolyte mit hohem Chloridgehalt, herkömmliche SuIfamat-Elektrolyte, wie sie beispielsweise aus den britischen Patentschriften 999 117, 1 081 308 und 1 101 093 bekannt sind. Derartige Elektrolyte mit hohem SuIfamatgehalt werden in großem Umfange beim Galvanoformen eingesetzt und sind unter der Bezeichnung "Ni-Speed"-Elektrolyte bekannt; sie enthalten 550 bis 650 g/l Nickelfulfamat, 5 bis 15 g/l Nickelchlorid und 30 bis 40 g/l Borsäure.
Ein erfindungsgemäßer Elektrolyt enthält zudem Schwefel und Manganionen, beispielsweise schwefelhaltige organische Verbindungen, vorzugsweise Aryl-Verbindungen mit einer funktioneilen SuIfonatgruppe. Besonders geeignet sind Saccharin (O-benzoe-Sulfonid) oder das Natriumsalz der Naphtalen-tri-Sulfonsäure, insbesondere O-benzoe-Sulfimid-Natriumsalz bzw. Saccharin-Natrium. Außerdem kann der Elektrolyt noch einen sekundären Glanzbildner wie 2-Butyn-1:4-Diol, im folgenden als Butyn-Diol bezeichnet, enthalten.
Der Elektrolyt enthält vorzugsweise Schwefel in einer Menge, die einen Schwefelgehalt über 0,02% im Niederschlag gewährleistet. Vorteilhafterweise übersteigt der Schwefelgehalt des Niederschlags 0,065% nicht. Der Elektrolyt enthält vorzugsweise 0,1 bis 0,4 g/l, beispielweise 0,25 g/l Saccharin-Natrium, um auf diese Weise den verfügbaren Schwefel des Elektrolyten auf 0,01 bis 0,65 g/l einzustellen.
709850/0926
Die Manganionen stammen vorzugsweise aus Mangansulfamat, -sulfat, -chlorid und anderen löslichen elektrolytverträglichen Manganverbindungen einzeln oder nebeneinander. Um einen ausreichenden Mangangehalt im Niederschlag zu gewährleisten, trägt die Mangankonzentration des Elektrolyten vorzugsweise der Stromdichte Rechnung. Diese beträgt vor-
ρ ρ
zugsweise 2,7 bis 20 A/dm , besser noch 4,3 bis 12,9 A/dm ,
beispielsweise 6,8 oder 10 A/dm . Eine besonders geeignete Mangankonzentration liegt bei 12 bis 20 g/l.
Im allgemeinen gelingt der Einbau des Mangans in den Niederschlag umso besser, je höher die Mangankonzentration des Elektrolyten ist. Der Niederschlag enthält vorteilhafterweise 0,03 bis 3,5% Mangan, vorzugsweise 0,07 bis 0,3596, besser noch 0,1 bis 0,25% Mangan. Normalerweise enthält der Niederschlag im Hinblick auf eine möglichst weitgehende Beseitigung der Gefahr einer Versprödung mindestens 0,07%, besser noch mindestens 0,1% Mangan bei einem Schwefelgehalt von 0,02 bis 0,065%, vorzugsweise 0,025 bis 0,40%.
In jedem Falle muß der Mangangehalt innerhalb der Grenzen von 0,02 bis 5% so eingestellt werden, daß er die für das Abbinden des Schwefels als Mangansulfid stöchiometrisch erforderliche Menge übersteigt. Der Elektrolyt enthält daher vorzugsweise einen Manganüberschuß von mindestens 0,03%, jedoch vorteilhafterweise höchtens 0,08% Mangan mehr als dem Doppelten der stöchiometrisch erforderlichen Menge entspricht.
Der Niederschlag enthält vorzugsweise ausser Nickel einschließlich üblicher Veruneinigungen wie Kohlenstoff und Kobalt in Spuren nur Mangan und Schwefel. Ein Teil des Nickels läßt sich jedoch durch Eisen und/oder Kobalt ersetzen.
709850/0926
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen des näheren erläutert.
Beispiel 1
Teilmengen eines herkömmlichen wässrigen Ni-Speed-Elektrolyten
560 g/l Nickelsulfamat Ni(SO3NH2)24H20
8 g/l Nickelchlorid NiCl2.CH2Q 33 g/l Borsäure H5BO3
wurden unterschiedliche Mengen Mangan als Mangansulfamat oder Mangansulfat sowie Schwefel als Saccharin-Natrium zugegeben. Aus diesen Elektrolyten wurden bei einer Badtemperatur von 6O0C auf Kathoden aus rostfreiem Stahl etwa 200yum dicke Überzüge A,B,C, 1 und 2 unter Verwendung des Mangansulfamat enthaltenden Elektrolyten sowie auf einen 35 mm langen zylindrischen Träger aus rostfreiem Stahl mit einem Durchmesser von 30 mm lOOyum dicke Überzüge 3 bis 6 und D unter Verwendung des Mangansulfat enthaltenden Elektrolyten aufgebracht. Die einzelnen Überzüge wurden von der jeweiligen Unterlage abgezogen, hinsichtlich ihrer Gehalte an Mangan und Schwefel, und bei Raumtemperatur hinsichtlich ihrer Vickers-Härte unter Verwendung einer Diamantpyramide bei einer Belastung von 1.0 kg sowohl im unbehandelten Zustand als auch nach einem Glühen bei verschiedenen Temperaturen und Glühzeiten untersucht. Außerdem wurde die Raumtemperaturdiktulität nach dem Strippen an 12 mm breiten Streifen sowie nach einem unterschiedlich langen Glühen bei unterschiedlichen Temperaturen untersucht. Die inneren Spannungen der Überzüge wurden unmittelbar nach dem Abscheiden mit Hilfe eines abgewandelten Brenner-Senderoff-Spiral-Kontraktometers bestimmt. Die Versuchsdaten ergeben sich für die außerhalb der Erfindung liegenden
709950/0926
Überzüge A bis D und für die unter die Erfindung fallenden überzüge 1 bis 6 aus der nachfolgenden Tabelle I.
709850/0926
Tabelle I
Probe Mn Saccharin Strom
dichte
Überzug S I Urzu
stand
iärte (Hv) 18/h
6006C
Ducxilita'x 18 V
6000C
Spannung
(g/1) (g/1) (A/dm2) Mn (#) 245 87 11
(#) 0.001 473 22h/450°C 124 22 V
45(J6C
0 (N/mm2)
A O O 6.5 <0.02 0.020 200 145 - ~Z " - -35
Bo O 0.25 6.5 <0.02 0.005 389 182 96 0 1 -58
CCD 20 O 6.5 0.10 0.017 496 - 140 9 +240
.cn
ο
20 0.25 2.7 0,03 0.032 396 155 100 2 0 -62
20 0.25 6.5 0.15 0.018 405 215 100 11 0 -48
O 14 0.25 4.3 0.03 0.022 405 169 100 C 2 -86
^> 14 0.25 6.5 0.06 0.023 410 177 100 T 5 -80
L 14 0.25 8.6 0.10 0.023 443 183 100 L 20 -91
5 14 0.25 10.8 0.11 0.026 197 4 -62
6 14 0.25 12.9 0.17 193 6 +36
ro rs?
O -Iren
- ψ-
Die Daten der Tabelle I zeigen, daß der außerhalb der Erfindung liegende bloß aus Nickel bestehende Niederschlag A im Urzustand, d.h. unmittelbar naou dem Abziehen, eine mäßige Härte von 245 Hv und Druckspannungen aufweist, die gerade für ein allgemeines und ein zylindergalvano Formen ausreichen. Die Härte bleibt ziemlich gut bis zu einer Temperatur von 4500C, die Duktilität leidlich bis 6OO°C erhalten. Der außerhalb der Erfindung liegende Schwefel enthaltende Nickelniederschlag der Probe B besaß im Urzustand eine höhere Härte als die Probe A, behielt diese Härte besser bei und wies innere Druckspannungen auf, die ein Galvanoformen zu einem Zylinder, nicht aber ein allgemeines Galvanoformen erlauben. Die Versprödung war katastrophal, wie die Duktilität von Null nach einem Glühen bei 450°C belegt. Der ebenfalls außerhalb der Erfindung liegende, gleichwohl Mangan enthitende Niederschlag der Probe C besaß im Urzustand eine geringere Härte als der aus reinem Nickel bestehende Niederschlag der Probe A, eine bessere Versprödungsbeständigkeit als die Probe B, jedoch so hohe innere Zugspannungen, daß eine Folienherstellung, ein übliches Galvanoformen oder eine anderweitige Verwendung nicht infrage kommen, die bestimmte Minimal-Eigenschaften erfordert.
Im Gegensatz zu den Proben A bis C besaßen alle erfindungsgemäßen Mangan und Schwefel enthaltenden Niederschläge der Proben 1 bis 6 sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen eine höhere Härte als die Niederschläge der Proben A und C, eine ähnliche oder auch bessere Versprödungsbeständigkeit bei höheren Temperaturen als die Probe B sowie innere, ein Galvanoformen zu einem Zylinder sowie teilweise auch ein allgemeines Galvanoformen erlaubende Spannungen.
709850/0926
Höhere Mangangehalte des Elektrolyten und höhere Stromdichten erhöhen den Mangangehalt des Niederschlags sowie die Härte sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen und verbessern die Versprödungsbeständigkeit bei Temperaturen über 20O0C. Außerdem ergeben sich innere Spannungen, die ein Galvanoformen zu einem Zylinder möglich machen. Der etwas weniger als die für ein Abbinden des Schwefels erforderliche stöchiometrische Menge an Mangan enthaltende Niederschlag der Probe D besaß sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen eine geringere Härte und Duktilität als die Niederschläge der unter die Erfindung fallenden Proben 1 bis 6.
Für herkömmliche Ni-Speed-Elektrolyten übersteigt im Falle eines Mangangehalts des Niederschlags von mindestens 0,196 die Stromdichte vorzugsweise 6,5 A/dm* bei einer Mangankonzentration über 14 g/l und Saccharin-Natrium-Gehalten von etwa 0,25 g/l.
Gebräuchlicher noch als der vorerwähnte Ni-Speed-Elektrolyt sind Watts-Elektrolyte, die normalerweise eher Mangansulfat als Mangansulfamat enthalten, das üblicherweise experimentell vorbereitet werden muß.
709850/0926
Beispiel 2
Ein üblicher wässriger Watts-Elektrolyt mit
285 g/l Nickelsulfat NiSO4
29 g/l Nickelchlorid NiCl2
40 g/l Borsäure H5BO3
0,25 g/l Saccharin-Natrium
wurde mit Hilfe einer Lösung von Mangansulfat auf einen Mangangehalt von 16 g/l eingestellt. Bei einem pH-Wert von 4 und einer Badtemperatur von 6O0C wurden aus diesem Elektrolyten bei unterschiedlichen Stromdichten Niederschläge mit einer Kantenlänge von 35 x 30 mm und eine Dicke von 100 ium bei unterschiedlichen Gehalten an Mangan und Schwefel auf einem zylindrischen Träger aus rostfreiem Stahl niedergeschlagen. Nach dem Abziehen von dem zylindrischen Träger wurden die Raumtemperaturhärte der einzelnen Proben sowie deren Gehalte an Mangan und Schwefel, die inneren Spannungen und die Duktilität nach einem Glühen in dem Beispiel 1 entsprechender Weise bestimmt. Die Versuchsergebnisse sind aus der nachfolgenden Tabelle II ersichtlich.
709850/0926
Tabelle II
Strom
dichte
(A/dm2)
Mn
(%)
S
(#)
Härte (Hv) Urzustand 22 ^ /4500C 18h/600°C Ductilität 18h/600°C Spannung
(N/mm2)
Probe 4.3
6.5
8.6
10.8
12.9
0.03
0.05
0.16
0.20
0.22
0.024
0.030
0.033
0.034
0.035
240
274
408
418
437
136
140
200
200
210
113
136
147
144
163
22h/450°C 0
0
4
4
6
-43
-62
-59
-56
-53
E
F
7
cn
0
0
3
5
6
Die Daten der Tabelle II machen deutlich, daß die Verfahrensbedingungen der unter die Erfindung fallenden Proben 7 bis 9 und der außerhalb der Erfindung liegenden Proben E bis F ein zufriedenstellendes Galvanoformen eines Zylinders erlauben. Die Niederschläge der Proben E und F mit einem für das Abbinden des Schwefels zu Mangansulfid nicht ausreichenden Mangangehalt wiesen hingegen sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen eine geringe Härte und nach dem Glühen eine geringe Duktilität auf. Die Niederschläge der Proben 7 bis 9 waren dagegen angesichts des optimalen Manganüberschusses von über 0,196 bei einem Schwefelgehalt über 0,0396 und einer Stromdichte von mindestens 8,6 A/dm optimal. Durch Erhöhen der Stromdichte und der Gehalte an Mangan und Schwefel konnten zudem die Härte sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen und Duktilität nach einem Glühen bei 450 und 600°C erhöht werden.
Beispiel 3
Um die Wirkung höherer Konzentrationen des vornehmlich als Glanzbildner wirkenden Saccharin-Natriums in Anwesenheit eines sekundären Glanzbildners wie Butyn-Diol bei einem Elektrolyten des Beispiels 2 darzutun, wurden einem üblichen wässrigen Watts-Elektrolyten mit
285 g/l Nickelsulfat 4 26 g/l Nickelchlorid NiCl2
37,7 g/l Borsäure H3BO3
2+ 15 g/l Mangansulfat als Mn
0,25 g/l Saccharin-Natrium
709850/0926
verschiedene Mengen Büyn-Diol zugesetzt. Auf einem Träger aus rostfreiem Stahl wurden alsdann bei einer Stromdichte von 4,3 A/dm Folien der Abmessung 50 χ 50 mm mit einer Dicke von 100 tun niedergeschlagen. Die Versuchsbedingungen und -ergebnisse sind für zwei unter die Erfindung fallende Proben 10 und 11 aus der nachfolgenden Tabelle III ersichtlich. Die Versuche wurden in Anlehnung an das Beispiel 2 durchgeführt.
709850/0926
Tabelle III
Probe Butyne Diol
(g/1)
Mn
/ ή/ \
\fv J
S Härte (Hv) Urzustand 22h /4500C 18V 6000C Ductilität 181/6000C Spannung
(N/mm2)
10
11
0.10
0.25
0.06
0.30
0.021
0.061
289
577
191
245
82
191
221/4500C 5
9
+31
+55
3
10
Wie den Daten der Tabelle III zu entnehmen ist, wirkt sich ein Zusatz von 0,10 bis 0,25 g/l Butyn-Diol zu einem Elektrolyten mit 0,25 g/l Saccharin-Natrium in Richtung höherer Mangangehalte des Niederschlags bei gleicher Stromdichte aus, So enthielt beispielsweise der Niederschlag der Probe 10 bei einem Zusatz von 0,10 g/l Butyn-Diol und 0,25 g/l Saccharin-Natrium sowie einer Stromdichte von 4,3 A/dm immerhin 0,06% Mangan und 0,021% Schwefel im Vergleich zu dem Niederschlag der Probe E des Beispiels 2, der bei einem butyn-Diol-freien Elektrolyten und derselben Stromdichte nur 0,03% Mangan, aber 0,024% Schwefel enthielt. Ein Vergleich der Daten der Proben E, 10 und 11 in den Tabellen II und III zeigt, daß ein Zusatz von Butyn-Diol im allgemeinen eine Erhöhung der Härte sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen bei 450 und 600°C zusammen mit einer Erhöhung der Duktilität bewirkt und nur innere Zugspannungen auftreten. Bei einem Zusatz an Butyn-Diol beträgt die Menge des Saccharin-Natriums vorzugsweise mindestens 0,25 g/l. Eine Erhöhung des Zusatzes an Butyn-Diol führt zu einer Härtesteigerung sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen bei 450 und 600°C zusammen mit einer Erhöhung der Duktilität nach dem Glühen zu einer Härtesteigerung.
Beispiel 4 Ein üblicher wässriger Sulfamat-Elektrolyt mit 280 g/l Nickelsulfamat Ni
5 g/l Nickelchlorid NiCl2 35 g/l Borsäure H3BO3 0,25 g/l Saccharin-Natrium
709850/0926
- Λβ -
wurde mit Hilfe von Mangansulfat auf einen Mangangehalt von 13 g/l eingestellt. Aus diesem Elektrolyten wurden zylindrische Proben der Abmessung1 35 x 300 χ mit einer Dicke von 100yam unter den Bedingungen des Beispiels 1 abgeschieden. Die Daten dreier unter die Erfindung
fallender Proben 12 bis 14 und zweier außerhalb der
Erfindung liegender Proben G und H sind aus der
nachfolgenden Tabelle IV ersichtlich.
709850/0926
-y-
Tabelle IV
Probe Strom
dichte
(A/dm2)
Mn
(*)
S
(*)
Härte (Hv) Urzustand 22h/450°C 18h/600°C Ductilität 18h/600°C Spannung
(N/mm2)
G
H
12
13
14
4.3
6.5
8.6
10.8
12.9
0.02
0.06
0.10
0.12
0.18
0.040
0.037
0.040
0.033
0.031
295
333
378
420
420
136
140
177
170
190
136
82
93
93
139
22h/450°C 0
0
1
10
15
-95
-98
-100
-94
+17
0
0
0
1
6
Den Daten der vorstehenden Tabelle IV ist zu entnehmen, daß sich eine maximale Härte sowohl im Urzustand als auch nach einem Glühen bei 450 und 6000C sowie einer optimale Duktilität bei Mangangehalten von mindestens 0,1% und Stromdichten von mindestens 8,6 A/dm einstellen. Die Niederschläge der Proben G und H enthielten weniger Mangan als zum Abbinden des Schwefels stöchiometrisch erforderlich ist und besaßen demzufolge sowohl im Urzustand als auch nach dem Glühen eine niedrige Härte und schlechte Duktilität.
Beispiel 5
Unter Verwendung eines herkömmlichen hochchloridischen wässrigen Elektrolyten mit
280 g/l Nickelsulfat NiSO4 75 g/l Nickelchlorid NiCl2 40 g/l Borsäure Η,ΒΟ, 0,25 g/l Saccharin-Natrium 12 g/l Mangansulfat als Mn2+
wurden die Versuche des Beispiels 2 wiederholt. Dabei fielen unter die Erfindung fallende Proben 15 bis 17 und außerhalb der Erfindung liegende Proben J und K mit den aus der nachfolgenden Tabelle V ersichtlichen Versuchsergebnissen an.
709850/0926
-pr-
Tabelle V
Probe Strom
dichte
(A/dm2)
Mn
(*)
S
(90
Härte (Hv) Urzustand 22h/450°C 18h/600°C Ductilität 18h/600°C Spannung
(N/mm2)
J
K
15
16
17
4.3
6.5
8.6
10.8
12.9
0.03
0.05
0.09
0.08
0.14
0.027
0.030
0.030
0.029
0.032
274
410
420
424
432
130
174
185
185
169
122
95
100
100
142
22h/450°C 0
0
7
7
10
-42
-55
-46
-49
-32
0
0
2
3
5
Die Daten der Tabelle V machen für die Proben 15 bis 17 deutlich, daß bei konstanter Mangan- und Saccharin-Natrium-Konzentration eine Erhöhung der Stromdichte zu höheren Mangangehalten im Niederschlag, eii.ar besseren Härte im Urzustand und nach einem Glühen bei 450 und 600°C sowieiner besseren Versprödungsbeständigkeit nach einem Glühen bei 450 und 600°C führt. Diese Eigenschaften lassen sich bei Stromdichten von mindestens 8,6 A/dm und Mangangehalten von mindestens 0,196 optimal einstellen. Die zu wenig Hangan enthaltenden Niederschläge der Proben J und K besaßen im Vergleich zu den Niederschlagen der Proben 15 bis 17 im allgemeinen eine geringere Härte und Duktilität nach dem Glühen.
Insgesamt beweisen die Beispiele 1 bis 5, daß sich die Gefahr einer Versprödung bei Temperaturen über 200°C vermeiden läßt, wenn der Elektrolyt neben Nickel und Schwefel noch Mangan enthält und die Stromdichte 4,3 bis 12,9 A/dm , vorzugsweise 6,5 oder 8,6 oder auch 10,8 bis 12,9 A/dm , beträgt und der Mangangehalt des Elektrolyten auf 12 bis 20 g/l eingestellt wird. Eine Erhöhung des Mangangehalts im Elektrolyten führt zu ausreichenden Mangangehalten im Niederschlag von vorzugsweise mindestens 0,1tf bei niedrigeren Stromdichten, ohne daß die Gefahr einer Warmversprödung bei Temperaturen über 2000C besteht.
Die Erfindung eignet sich für das Galvanoformen zahlreicher Gegenstände, die ohne die Gefahr einer Warmversprödung bei Temperaturen über 2000C eine hohe Abriebfestigkeit und Verschleißfestigkeit besitzen müssen wie Gesenke und Formen zum Herstellen von Spritzgußteilen aus Aluminium und Zink. Besonders geeignet ist die Erfindung hingegen zum Herstellen von Siebdruckzylindern durch Galvanoformen. Beim Herstellen derartiger Siebdruckzylinder wird
709850/0926
Sw
auf einem sich in dem Elektrolyten drehenden zylindrischen Träger eine 100 bis 200 lim dicke Nickelschicht abgeschieden. Um die Härte und die Abriebfestigkeit des Zylinders zu verbessern und ein Lösen von dem Träger zu ermöglichen, enthält der Elektrolyt organische Substanzen zum Abbau der inneren Spannungen, die Schwefel in den Niederschlag einbringen. Dieser Schwefel ruft im Niederschlag Druckspannungen hervor, die das Trennen des Zylinders von dem Träger erleichtern, gleichzeitig jedoch zu einer Warmversprödung bei Temperaturen über 2000C führt.
Um die vorerwähnte Warmversprodung zu vermeiden, bestand bislang die Notwendigkeit, die Siebdruckzylinder bei Temperaturen unter 2000C herzustellen. Dies war mit einer wesentlichen Beschränkung der Photoresist-Technik verbunden und erforderte ein Befestigen der Endstücke durch Kleben. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Druckzylinder unterliegen hingegen nicht der Gefahr einer Warmversprödung bei Temperaturen über 2000C; sie erlauben daher höhere Schleiftemperaturen, die Verwendung wirksamerer Lacke mit höheren Härtetemperaturen sowie ein Befestigen der Endplatten durch Schweißen oder Löten. Darüber hinaus ist bei solchen Zylindern ein Reparaturschweißen und -löten ohne weiteres möglich.
In ähnlicher Weise eignen sich erfindungsgemäße harte und beständige Nickelüberzüge für ein Reparaturschweißen oder -löten, wie es bei Formen und Gesenken häufig angewandt wird.
709850/0926

Claims (17)

  1. Patentansprüche
    \, 1. Galvanogeformter Gegenstand oder Überzug aus schwefel- "~* haltigem Nickel für eine Verwendung auch bei Temperaturen über 200°C, gekennzeichnet durch 0,007 bis 1% Schwefel und 0,02 bis 5% Mangan in einer die stöchiometrische Menge zum Abbinden des Schwefels als Mangansulfid übersteigenden Menge.
  2. 2. Gegenstand nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch 0,03 bis 3,5% Mangan.
  3. 3. Gegenstand nach Anspruch 2, gekennzeichnet d u r c h 0,07 bis 0,35% Mangan.
  4. 4. Gegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch 0,1 bis 0,25% Mangan.
  5. 5· Gegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch 0,02 bis 0,065% Schwefel.
  6. 6. Gegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Manganüberschuß von mindestens 0,03%.
  7. 7· Gegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch zusätzliche Gehalte an Eisen und/oder Kobalt.
    9" S Π / 0 9 2 B ORIGINAL INSPECTED
  8. 8. Verfahren zum Herstellen von Gegenständen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Nickel, Schwefel und Mangan enthaltenden Elektrolyten Nickel, Schwefel und Mangan gleichzeitig abgeschieden werden.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt Nickelsulfat oder
    Nickelsulfamat mit oder ohne Nickelchlorid enthält.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch geke nnzeichnet, daß der Elektrolyt eine Arylverbindung
    mit einer funktioneilen Sulfonatgruppe enthält.
  11. 11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Elektrolyt Saccharin-Natrium enthält.
  12. 12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Elektrolyt 0,01 bis 0,065 g/l freien Schwefel enthält.
  13. 13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis .12, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Elektrolyt 2-Butyn1:4Diol enthält.
  14. 14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Elektrolyt Mangansulfamat, Mangansulfat oder Manganchlorid einzeln oder nebeneinander enthält.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt 12 bis 20 g/l Mangan-Ionen enthält.
    7 Q 9 8 r> fl / 0 9 2 f:
  16. 16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 15, gekennzeichnet durch eine Stromdichte von 2,7 bis 20 A/dm2.
  17. 17. Verfahren na-ch einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 16, gekennzeichnet durch eine Stromdichte von 4,3 bis 12,9 A/dm2.
    1 0 9 8 Γ> Π / 0 9 2
DE19772724045 1976-05-28 1977-05-27 Galvanogeformter gegenstand oder ueberzug Withdrawn DE2724045A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB22299/76A GB1524748A (en) 1976-05-28 1976-05-28 Production of hard heat-resistant nickel-base electrodeposits

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2724045A1 true DE2724045A1 (de) 1977-12-15

Family

ID=10177142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772724045 Withdrawn DE2724045A1 (de) 1976-05-28 1977-05-27 Galvanogeformter gegenstand oder ueberzug

Country Status (13)

Country Link
US (1) US4108740A (de)
JP (1) JPS52146732A (de)
AT (1) AT359350B (de)
BE (1) BE855160A (de)
CA (1) CA1118710A (de)
CH (1) CH620476A5 (de)
DE (1) DE2724045A1 (de)
ES (1) ES459227A1 (de)
FR (1) FR2352898A1 (de)
GB (1) GB1524748A (de)
IE (1) IE45089B1 (de)
IN (1) IN146078B (de)
NL (1) NL7705848A (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8002197A (nl) * 1980-04-15 1981-11-16 Stork Screens Bv Werkwijze voor het electrolytisch vervaardigen van een zeef, in het bijzonder cylindervormige zeef, alsmede zeef.
JPH049492A (ja) * 1990-04-26 1992-01-14 Nippon Kagaku Sangyo Kk 硬質ニッケル合金めっき浴
NL9002866A (nl) * 1990-12-24 1992-07-16 Stork Screens Bv Werkwijze voor het vormen van een zeefmateriaal met lage inwendige spanning en aldus verkregen zeefmateriaal.
US6205999B1 (en) * 1995-04-05 2001-03-27 Aerogen, Inc. Methods and apparatus for storing chemical compounds in a portable inhaler
US6427682B1 (en) 1995-04-05 2002-08-06 Aerogen, Inc. Methods and apparatus for aerosolizing a substance
CA2236933A1 (en) * 1997-06-18 1998-12-18 Atotech Deutschland Gmbh Electroplating of low-stress nickel
US6372118B1 (en) * 1999-04-12 2002-04-16 Wen Hua Hui Ni-Fe-Co electroplating bath
US6344128B1 (en) * 2000-05-18 2002-02-05 Emil Toledo Aqueous electroplating bath
JP4707844B2 (ja) * 2001-02-09 2011-06-22 住友電工ファインポリマー株式会社 電鋳ニッケルベルト、被覆ニッケルベルト、及び被覆ニッケルベルトの製造方法
US6814915B2 (en) * 2002-03-15 2004-11-09 Collins & Aikman Automotive Company Inc. Method for annealing an electrodeposition structure
JP4007269B2 (ja) * 2003-07-29 2007-11-14 オムロン株式会社 生体分子の形状転写方法、チップ基板の製造方法及びバイオチップの製造方法
US7906210B2 (en) * 2004-10-27 2011-03-15 Nissei Plastic Industrial Co., Ltd. Fibrous nanocarbon and metal composite and a method of manufacturing the same
CH699600A1 (de) * 2008-09-30 2010-03-31 Daetwyler Swisstec Ag Rakel.
US8673445B2 (en) * 2009-07-17 2014-03-18 Nissei Plastic Industrial Co. Ltd. Composite-plated article and method for producing same
DK2525984T3 (en) * 2010-01-20 2016-06-27 Daetwyler Swisstec Ag Rakel
CN103160868A (zh) * 2011-12-17 2013-06-19 鞍钢重型机械有限责任公司 一种用于生产含硫活性镍的电解液及其使用方法
US10400347B2 (en) * 2015-09-28 2019-09-03 Nippon Light Metal Company, Ltd. Conductive member, and production method therefor
US12522943B2 (en) 2022-11-21 2026-01-13 Unison Industries, Llc System and method for electroforming a component

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL65441C (de) * 1939-10-16
US2242865A (en) * 1940-03-16 1941-05-20 Int Nickel Co Nickel alloy
US3244603A (en) * 1962-06-08 1966-04-05 Gen Electric Electrodeposition of a nickel-manganese alloy
US3282689A (en) * 1963-07-03 1966-11-01 Allis Chalmers Mfg Co Welding wire consisting of nickeltitanium-carbon-silicon-copper
US3355268A (en) * 1964-07-22 1967-11-28 Kewanee Oil Co Corrosive protected composite having triplated nickel deposits and method of making
GB1166631A (en) * 1965-12-07 1969-10-08 Vickers Ltd Sa Improvements in or relating to the Electrodeposition of Base Metals
FR16632E (fr) * 1969-05-07 1913-03-18 Pestourie & Quentin Soc Soupape d'échappement libre
US3582480A (en) * 1969-06-02 1971-06-01 Us Navy Heat treating process for improving high temperature ductility of electrodeposited ni and ni alloys
NL139565B (nl) * 1970-02-20 1973-08-15 Stork Amsterdam Werkwijze voor de galvanoplastische vervaardiging van cilindervormige, dunwandige zeefsjablonen voor het rotatiezeefdrukprocede, alsmede zeefsjabloon verkregen volgens deze werkwijze.
US3763030A (en) * 1971-08-02 1973-10-02 P Zimmer Apparatus for the production of seamless hollow cylinders
US3759799A (en) * 1971-08-10 1973-09-18 Screen Printing Systems Method of making a metal printing screen

Also Published As

Publication number Publication date
BE855160A (fr) 1977-11-28
CA1118710A (en) 1982-02-23
ATA378377A (de) 1980-03-15
IE45089B1 (en) 1982-06-16
JPS52146732A (en) 1977-12-06
CH620476A5 (de) 1980-11-28
US4108740A (en) 1978-08-22
FR2352898A1 (fr) 1977-12-23
IN146078B (de) 1979-02-17
NL7705848A (nl) 1977-11-30
IE45089L (en) 1977-11-28
GB1524748A (en) 1978-09-13
ES459227A1 (es) 1978-08-01
AT359350B (de) 1980-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2724045A1 (de) Galvanogeformter gegenstand oder ueberzug
DE2722946A1 (de) Verfahren zur herstellung einer amorphen legierung
DE1216647B (de) Bad zum galvanischen Abscheiden eines ferromagnetischen UEberzugs
DE2544041B2 (de) Gegenstand aus einem metallischen Substrat und einem darauf galvanisch abgeschiedenen, mehrschichtigen metallischen Überzug
DE832982C (de) Elektrolyt und Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von Kupfer
EP1205582B1 (de) Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung aus einer chromhaltigen Lösung
DE3434276C2 (de)
DE1496917A1 (de) Elektrolytbaeder sowie Verfahren fuer die Herstellung galvanischer UEberzuege
DE2545654C2 (de) Galvanisches Bad und Verfahren zum Abscheiden von Chrom oder einer Chromlegierung und Herstellung eines solchen Bades
DE1250712B (de) Galvanisches Nickelsulfamatbad und Verfahren zum Abscheiden von Nickeluberzugen
DE1017000B (de) Bad und Verfahren fuer die elektrolytische Abscheidung von Kupferueberzuegen
DE2826464C2 (de)
DE2537065C2 (de)
DE3244092C2 (de)
DE19949549A1 (de) Elektrolytisch beschichtetes Kaltband, vorzugsweise zur Verwendung für die Herstellung von Batteriehülsen sowie Verfahren zur Beschichtung desselben
DE1521097A1 (de) Verfahren zum Herstellen korrosionsfreier,oberflaechenbehandelter Stahlbleche
DE2835539C2 (de)
DE1496835A1 (de) Elektrolytisches Verzinnungsverfahren
DE10158227A1 (de) Elektrolysebad zum galvanischen Abscheiden von Silber-Zinn-Legierungen
DE2719555A1 (de) Verfahren zur herstellung einer gold/chrom-legierung aus einer elektrolytisch abgeschiedenen gold/chrom-oberflaeche
DE2215737C3 (de) Wäßriges saures galvanisches Halbglanznickelbad
DE2729423A1 (de) Verschleissfeste zinkgegenstaende und verfahren zu ihrer herstellung
DE3423690A1 (de) Waessriges bad zur abscheidung von gold und dessen verwendung bei einem galvanischen verfahren
DE3139641C2 (de) Galvanisches Bad zur Verwendung mit unlöslichen Anoden zur Abscheidung halbglänzender, duktiler und spannungsfreier Nickelüberzüge und Verfahren zu deren Abscheidung
DE1163115B (de) Verfahren zur Herstellung von korrosionsbestaendigen galvanischen UEberzuegen aus Chrom mit Hilfe von Zwischenschichten

Legal Events

Date Code Title Description
OC Search report available
8130 Withdrawal