DE2723222A1 - Verfahren und vorrichtung zum trocknen von mit loesungsmittel behandelten gegenstaenden - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum trocknen von mit loesungsmittel behandelten gegenstaendenInfo
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Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von mit Lösungsmittel behandelten Gegenständen
-Patentansprüche-
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Die Erfindung betrifft das Trocknen von mit Lösungsmittel behandelten Gegenständen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere
auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für eine sothe Trocknung mittels rezirkulierter Trocknungsluft,
welche nach der Aufnahme des Lösungsmittels vorzugsweise in eine Lösungsmittel-Rückgewinnvorrichtung abgeleitet
wird. Die Erfindung ist besonders geeignet zum Trocknen von Gegenständen, welche mit organischen Lösungsmitteln
behandelt wurden, beispielsweise von Metallgegenständen, die mit Hilfe chlorierter Kohlenwasserstoffe entfettet
wurden, oder Holzgegenständen,die mit Imprägniermitteln imprägniert wurden.
Im Stand der Technik werden mit Lösungsmittel behandelte Gegenstände am häufigsten dadurch getrocknet, daß veranlaßt
wird, daß das Lösungsmittel von einem vorbeiströmenden Luftstrom absorbiert wird, der danach in die Umgebung
entlüftet wird. Damit das Trocknen bei abgemessener Rate erfolgt, ist es erforderlich, eine verhältnismäßig große
Menge an Luft mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit vorbeizuführen. Die Konzentration des absorbierten Lösungsmittels
in der austretenden Luft ist dadurch gering, d.i. die Sättigungsgrenze für das Lösungsmittel in der Luft
ist sehr viel größer als diese Konzentration, so daß
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dieses Verfahren einen übermäßigen Luftverbrauch erfordert. Die verwendete Luft wird normalerweise aus dem
Raum entnommen, in welchem das Trocknen durchgeführt wird, und daher müssen sehr große Mengen erwärmter oder konditionierter
Frischluft zugeführt werden, was einen hohen Energieaufwand bedeutet. Ein Verfahren dieser Art ist
außerdem insoweit nicht vorteilhaft als keine Kontrolle über die Lösungsmittelkonzentration in dem in Frage stehenden
Raum vorhanden ist, da das Lösungsmittel in den Raum ausdunstet, und weil wertvolles Lösungsmittel in die Umgebung
ausgeblasen wird. Ein Versuch, den letzteren Nachteil zu vermeiden, bestand darin, die abgeblasene Luft
durch eine Rückgewinnvorrichtung für das Lösungsmittel zu führen, beispielsweise ein Kohlenfilter, jedoch muß
eine solche Vorrichtung aufgrund des niedrigen Lösungsmittelanteils
in der abgeblasenen Luft derart große Abmessungen haben, daß ihre Verwendung sowohl aufwendig
ist als auch zu einem extremen Platzbedarf führt.
Es wurde früher auch bereits vorgeschlagen, die mit Lösungsmittel behandelten Gegenstände, insbesondere emaillierte
Gegenstände, in einer verschließbaren Trocknungskammer zu trocknen, in welcher Trocknungsluft mittels eines äußeren
Umwälzkanals rezirkuliert wird, welcher eine RÜckgewinn-
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vorrichtung für das Lösungsmittel enthält. Selbst diese Vorrichtung hat den Nachteil geringen Lösungsmittelanteils
in der Trocknungsluft und unzureichender Kontrolle des Ausdunstens von Lösungsmittel in den Raum.
Es wurde weiter vorgeschlagen, beim Emaillierverfahren mit Lösungsmittel behandelte Gegenstände dadurch zu
trocknen, daß sie in eine verschließbare Trocknungskammer eingebracht werden, in welcher Trocknungsluft
mittels eines äußeren Umwälzkanals rezirkuliert wird, um den Lösungsmittelanteil in der Trocknungsluft zu erhöhen,
wobei ein Teil der rezirkulierten Trocknungsluft aus dem Umwälzkanal herausgenommen und gegebenenfalls
in eine Vorrichtung zur Rückgewinnung des Lösungsmittels eingebracht wird. Das Ziel einer solchen Rezirkulation
besteht darin, das Trocknen in einer Atmosphäre mit gesteuertem Lösungsmittelanteil zu sichern, so daß die
emaillierte Oberfläche der Gegenstände möglichst gut wird. Selbst wenn die Fähigkeit der Trocknungsluft zur
Aufnahme von Lösungsmittel in diesem Fall von vorneherein besser ausgenutzt wird, bietet dieses Verfahren keinerlei
Lösung für das Problem, eine hocheffektive Trocknung mit geringem Energieverbrauch sowie die vollständige Beseitigung
der Ausgabe von Lösungsmittel in den Raum, in wel-
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chem das Trocknen durchgeführt wird, zu erhalten.
Demgegenüber wird somit durch die Erfindung ein Trocknungsverfahren
und eine Trocknungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art derart gestaltet, daß die zuletzt erwähnten
Probleme gelöst werden und die anderen hier angeführten Nachteile vermieden werden, während weitere Vorteile
erhalten werden.
Dies wird insbesondere durch die Gegenstände der Ansprüche erreicht.
Gemäß der Erfindung ist daher ein Verfahren zum Trocknen von Gegenständen geschaffen, die mit Lösungsmittel behandelt
sind, welches im wesentlichen einen insgesamt abgeschlossenen Trocknungsraum und in diesem eine gut
definierte Trocknungszone vorsieht, in welchermit hoher Strömungsrate Luft zirkuliert, in welche die zu trocknenden
Gegenstände eingeführt werden. Die Trocknungszone wird
geschaffen durch Rezirkulation, indem Trocknungsluft mit hoher Geschwindigkeit in diese Zone eingeblasen und
aus diesr Zone abgesaugt wird, und durch Aufrechthalten eines negativen Druckes in dem Trocknungsraum, wobei der
Druck in der Trocknungszone am niedrigsten gehalten wird.
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indem durch die Zirkulation Lösungsmittel aufnehmende Luft aus der Trocknungszone abgesaugt wird. Dies findet
vorzugsweise unmittelbar und gesondert von der Trocknungszone und/oder nahe an der Verbindung zwischen der Trocknungszone
und einer angrenzenden Obergangszone in dem Trocknungsraum statt, welche zum Einführen und/oder Abführen
von Gegenständen in die bzw. aus der Trocknungszone vorgesehen ist, wodurch in einfacher Weise ausgeglichene
und eingestellte Strömungsbedingungen in der Trocknungszone aufrechterhalten werden können. Es ist
jedoch auch möglich, lösungsmittelführende Luft wenigstens teilweise zum Abführen aus der Trocknungsluft abzusaugen,
die für die Rezirkulation abgesaugt wird. In diesem Fall kann es jedoch erforderlich sein, die Trocknungsluft in
selektiver Verteilung abzusaugen, so daß das erforderliche Gleichgewicht aufrechterhalten wird.
Es wurde gefunden, daß es mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
möglich ist, in der Trocknungszone gut definierte, gesteuerte Luftbewegungen zu erhalten, die für das Trocknen
geeignet sind, so daß eine extrem gute Trocknungswirkung erhalten wird, die einhergeht mit einem sehr starken Anstieg
des Lösungsmittelsanteils in der rezirkulierten Trocknungsluft, ohne daß dabei die Trocknungsluft, welche
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durch Rezirkulation Lösungsmittel aufgenommen hat, selbst
in die angrenzende Obergangszone oder angrenzenden Obergangszonen und die Umgebung verteilt wird. Im Gegenteil
wird als Ergebnis der gesteuerten Strömungsbedingungen in der Trocknungszone erreicht, daß die erforderlichen,
verhältnismäßig geringen Mengen verdünnter Luft (entsprechend der rezirkulierten, lösungsmittelführenden
Trocknungsluft, die durch Absaugen zur Aufrechterhaltung des negatigen Druckes abgeführt wird) aus der benachbarten
Übergangszone oder den benachbarten Obergangszonen, wenn
mehrere davon vorhanden sind, in gegenseitigen Verhältnissen zugeführt werden, die abhängig sind von dem Luftströmungsgleichgewicht
in der Trocknungszone, das durch gesonderte
Absaugungen geschaffen ist. Ein Verbindungsbereich oder Verbindungsbereiche, welche Aufnahme- und/oder Ausgabezonen
für die zu trocknenden Gegenstände bilden, kann bzw. können daher ebenfalls einfach einbezogen werden,
beispielsweise mit Hilfe von Vorhängen oder dergl., welche das Aufnehmen oder Ausgeben erlauben, ohne daß dadurch
die Gefahr besteht, daß Lösungsmittel in die Umgebung austritt.
In der Trocknungszone herrscht auf diese Weise der größte Unterdruck in Kombination mit hoher Luftströmungsrate,
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während in der benachbarten Obergangszone oder den benachbarten Ubergangszonen die Luftströmungsrate niedrig
ist und der Unterdruck klein ist. Es wurde gefunden, daß dadurch die Aufnahme verdünnter Luft in die Trocknungszone im wesentlichen gleichförmig über die gesamte Verbindungsfläche
oder die gesamten Verbindungsflächen zwischen der Trocknungszone und der jeweils benachbarten
Obergangszone stattfindet, was wesentlich ist, ein Austreten von rezirkulierter, lösungsmittelführender Trocknungsluft
aus der Trocknungszone zu verhindern. Überraschend wurde außerdem gefunden, daß durch die Rezirkulation
von Trocknungsluft bei großer Geschwindigkeit die Aufnahme
von verdünnter Luft in die Trocknungszone größer
sein kann als durch bloßes Absaugen von Trocknungsluft zur Schaffung eines negativen Druckes. Dies ist insbesondere
vorteilhaft in Verbindung mit einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wie im Einzelnen später
beschrieben wird.
Die gesteuerten Luftströmungsbedinjungen in der Trocknungszone können erhalten werden durch gesteuertes Einblasen
rezirkulierter Trocknungsluft in Abhängigkeit von der Anzahl von Einblasstellen, der Anordnung dieser Einblasstellen,
der Ausrichtung der an jeder Einblasstelle ein-
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geblasenen Trocknungsluft und der Menge an Trocknungsluft,
die an jeder Einblasstelle eingeblasen wird, durch gesteuertes Absaugen von Trocknungsluft zur Rezirkulation
in Abhängigkeit von den Absaugstellen und der abgesaugten Menge an jeder Absaugstelle, und durch gesteuertes Absaugen
von Trocknungsluft, die durch Rezirkulation Lösungsmittel aufgenommen hat, zur Ausbildung eines Unterdruckes
in Abhängigkeit von den Absaugstellen und der abgesaugten Menge.
Es wird darauf hingewiesen, daß das Absaugen für die Rezirkulation
und Abfuhr an wenigstens zwei Stellen durchgeführt werden muß, um ausgeglichene Luftströmungsbedingungen
im Sinne der Erfindung zu ermöglichen.
Es wird auch darauf hingewiesen, daß die gesteuerten Luftströmungsbedingungen
gemäß der Erfindung eine schnelleres und gleichmäßigeres Trocknen, insbesondere für Gegenstände
mit ungleichmäßigen Oberflächen, Taschen und dergl., ermöglichen, so daß nicht verdampftes Lösungsmittel nicht
mit den Gegenständen abgeführt wird, wenn diese abgeführt werden.
Es ist ersichtlich, daß die abgeführte, Lösungsmittel durch Rezirkulation aufgenommen habende Trocknungsluft
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mit Vorteil in eine Vorrichtung zum Rückgewinnen des Lösungsmittels
gebracht werden kann. Da gemäß der Erfindung der Anteil an Lösungsmittel in der abgeführten Trocknungsluft
sehr groß sein kann, kann ein sogenanntes Karbonfilter mit Vorteil für die Rückgewinnung verwendet werden,
da verhältnismäßig geringe Anteile an Luft durch es hindurchgeführt zu werden brauchen. Wenn eine Rückgewinnungsvorrichtung
für das Lösungsmittel verwendet wird, kann ein Teil der es durchlaufenden Luft zum erneuten
Einblasen zweckmäßig über den verwendeten Rezirkulationskreis
zurückgeführt werden, wodurch weitere Energiegewinne erhalten werden können. Dies muß natürlich
für den Ausgleich der verschiedenen Absaugungen aus der Trocknungszone betrachtet werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens sind der Trocknungsraum und seine Trocknungszone begleitet von einem Behandlungsraum, in
welchem die Gegenstände mit Lösungsmittel behandelt werden, so daß ein im wesentlichen vollständig eingeschlossener
Raum einschließlich einer als Aufnahmezone wirkenden Übergangszone erhalten wird, die zwischen dem
Behandlungsraum und der Trocknungszone angeordnet wird,
und einschließlich einer Obergangszone, die als Ausgabezone wirkt, zwischen der Trocknungszone und einer insge-
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samt verschließbaren Ausgabeöffnung. Mit Lösungsmittel
behandelte Gegenstande werden aus dem Behandlungsraum durch die Aufnahmezone in die Trocknungszone gebracht,
und nachdem sie darin getrocknet sind, aus dem Trocknungsraum durch die Ausgabezone und die Ausgabeöffnung ausgebracht
.
Wenn der Behandlungsraum große Lösungsmittelmengen enthält, beispielsweise in Form eines Lösungsmittelbades,
kann ein Verfahren dieser Art in der Praxis nur verwendet werden, wenn verhindert werden kann, daß Lösungsmittel
aus dem Behandlungsraum und der als Aufnahmezone wirkenden Obergangszone austritt und Lösungsmittel aufgrund einer
zu starken Absaugung über die Trocknungszone abgesaugt
wird. Dies wird durch die Erfindung dank der speziellen Strömungsbedingungen in der Trocknungszone gewährleistet.
Gemäß der Erfindung ist es aufgrund der Rezirkulation von Trocknungsluft in der Trocknungszone und der gut
eingestellten Absaugung von rezirkulierter Trocknungsluft aus der Trocknungszone möglich, den erforderlichen
Anteil an verdünnter Luft klein zu halten und den größten Anteil der verdünnten Luft durch diejenige Obergangszone
einzusaugen, die als Ausgabezone wirkt, und dennoch einen ausreichenden Eingangsstrom aus dem Behandlungsraum in
die Trocknungszone zu erhalten, so daß Lösungsmitteldampf
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keine Zeit hat, aus dem Behandlungsraum oder der Aufnahmezone auszudiffundieren. In diesem Zusammenhang wird
darauf hingewiesen, daß beim Fehlen einer erfindungsgemäßen
Rezirkulation in der Trocknungszone ein wesentlich
stärkeres Absaugen von Trocknungsluft erforderlich ist (um den erforderlichen Unterdruck in dem Behandlungsraum
zu erzeugen) um die Diffusion von Lösungsmittel in die Umgebung zu verhindern, was aber ebenfalls ein
rasches Absaugen des Lösungsmittels bedingt.
Gemäß der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zur Durchführung des oben angegebenen Verfahrens geschaffen. Die
Vorrichtung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß sie eine insgesamt abgeschlossene Trocknungskammer
umfaßt, welche eine Trocknungszone und wenigstens eine daran angrenzende Übergangszone umfaßt, die zur Einführung
und/oder Abfuhr von Gegenständen in die bzw. aus der Trocknungszone vorgesehen ist. Außerdem ist
eine Umwälzeinrichtung zum Rezirkulieren von Trocknungsluft in der Trocknungszone durch Absaugen von Trocknungsluft
aus der Trocknungszone und erneutes Einblasen der abgesaugten Trocknungsluft mit hoher Geschwindigkeit
in die Trocknungszone, wie auch eine Einrichtung zum Abführen von Lösungsmittel durch die Rezirkulation aufgenommen
habender Luft durch Absaugen von Luft aus der
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Trocknungszone vorgesehen, so daß ein Unterdruck in der
Trocknungskammer erhalten wird, wobei der größte Unterdruck in der Trocknungszone herrscht. Die Einrichtung zur
Rezirkulation der Trocknungsluft umfaßt zweckmäßig einen oder mehrere Einblaskanäle, die vorzugsweise an den Umfangsteilen
der Trocknungsζone angeordnet sind und Einblasöffnungen
oder Düsen aufweisen, um Trocknungsluft gerichtet in die Trocknungszone einzublasen, wobei außerdem
ein oder mehrere Absaug-Umfangsteile der Trocknungszone und eine Gebläseeinrichtung vorgesehen sind, die
zwischen den Absaug- und Einblaskanälen eingeschaltet ist. Die Einrichtung zum Abführen von lösungsmittelführender
Trocknungsluft umfaßt zweckmäßig einen oder mehrere Abführkanäle mit Abführöffnungen, die vorzugsweise
an den Umfangsteilen der Trocknungszone angeordnet sind, und LuftSauggebläseeinrichtungen, die in die Abführkanäle
eingeschaltet sind. Es ist auch möglich, die Absaug- und Abführkanäle miteinander zu kombinieren.Die
Einblasöffnungen oder Düsen sind vorzugsweise im wesentlichen symmetrisch rings der Trocknungszone oder zu
den Verbindungsbereichen zu vorhandenen Obergangszonen angeordnet. Vergleichbar ist die Rezirkulations-Absaugöffnung
oder sind die Rezirkulations-Absaugöffnungen vorzugsweise
hauptsächlich symmetrisch in der Trocknungszone angeordnet, so daß ausgeglichene Strömungsbedingungen
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in der Trocknungszone erhalten werden. Ein gewisses Maß der Versetzung der Absaugöffnungen kann erforderlich
sein, um eine Anpassung an die Anordnung der Abführöffnung oder Abführöffnungen zu erreichen. Die Abführöffnung
oder Abführöffnungen sind vorzugsweise symmetrisch unter Berücksichtigung der Symmetrieachsen der Vorrichtung,
der Zonenunterteilung und dem Zweck der Zonen angeordnet.
Die Erfindung wird nun in größeren Einzelheiten anhand einer Ausführungsform erläutert, die aus der Zeichnung
ersichtlich ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht einer Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
zum Trocknen von Gegenständen, die durch Tauchen in Lösungsmittel entfettet wurden, und
Fig. 2 eine schematische Draufsicht der Vorrichtung, wobei gewisse Teile der Vorrichtung aus Fig. 1 weggelassen
sind, um die Anordnung der Einrichtung zum Einblasen und Absaugen von Luft in die bzw.
aus der Trocknungskammer der Vorrichtung zu illustrieren.
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Die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorgesehen zum Trocknen von Gegenständen,
welche mit Lösungsmittel durch Tauchen in einem Lösungsmittelbad zum Zwecke der Entfettung behandelt wurden.Die
Vorrichtung umfaßt eine längliche Trocknungskammer 1 im wesentlichen in Form eines Parallelepipedes. Die Trocknungskammer
1 ist in der Hauptsache abgeschlossen und weist drei Zonen auf, nämlich eine Trocknungszone 2, die
in der Mitte angeordnet ist, eine erste Übergangszone 3, die zur Aufnahme von mit Lösungsmittel behandelten Gegenständen
dient, die in die Trocknungszone gebracht werden sollen, und eine zweite Obergangszone 4, die zur
Abfuhr von Gegenständen dient, die in der Trocknungszone getrocknet wurden. Die Obergangszonen 3 und 4 werden im
folgenden als Aufnahmezone 3 und Ausgabezone 4 bezeichnet.
Die drei Zonen, welche somit in einer Linie aufeinander ausgerichtet angeordnet sind und denselben Querschnitt
haben, sind physikalisch nicht voneinander getrennt; die Ausdehnung der Trocknungszone 2 ist bestimmt durch
Einrichtungen zum Einblasen von Trocknunsluft in diese Zone, wie deutlicher noch beschrieben wird.
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Die Aufnahmezone 3 ist mit ihrem offenen Boden unmittelbar angeschlossen an einen Behandlungsraum, der aus dem
Innenraum eines Entfettungsbehälters 5 besteht, der Lösungsmittel enthält. Die Verbindung zwischen der Trocknungskammer
1 und dem Entfettungsbehälter 5 ist wenigstens im wesentlichen abgedichtet, so daß die Trocknungskammer
und der Entfettungsbehälter zusammen einen im wesentlichen abgeschlossenen Raum bilden.
Die Ausgabezone 4 ist an der Endwand der Trocknungskammer durch eine leicht aufmachbare Endwand 7 begrenzt, wie ein
Vorhang, ein geschlitzter Schurz oder dergl., welche das einfache Hindurchtreten von Gegenständen zuläßt. Die Endwand
7, welche aufgrund der Gesamtkonstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht besonders abgedichtet zu
sein braucht, ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß sie selbsttätig hindurchlaufenden Gegenständen nachgiebt
und danach in ihre normale Stellung zurückkehrt.
Die zu entfettenden und danach zu trocknenden Gegenstände
werden in einen geeigneten Behandlungskasten 10 eingebracht, welcher durch die Endwand 7 mittels eines Förderers
11, durch die Ausgabezone 4 und die Trocknungszone 2 in
die Aufnahmezone 3 gebracht und danach in den Entfettungsbehälter 5 eingetaucht werden kann. Der Förderer 11 umfaßt
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herabhängende Seile 12 für den Kasten 10, die nach oben
durch einen Längsschlitz 13 in der Decke der Trocknungskammer 1 geführt sind. Der Schlitz ist mit längsgeschlitzten
Abdichtungsgliedern versehen, die nicht weiter gezeigt sind.
Nachdem die Gegenstände in dem Kasten 10 durch das Lösungsmittel in dem Entfettungsbehälter 5 entfettet wurden,wird
der Kasten in die Aufnahmezone 3 angehoben, wonach er in die Trocknungszone 2 bewegt wird. Wenn die
Gegenstände in dem Kasten getrocknet sind, wird der Kasten mittels des Förderers 11 aus der Trocknungskammer
durch die Ausgabezone 4 und die Endwand 7 herausbewegt.
Wie oben angegeben, ist die Ausdehnung der Trocknungszone 2 bestimmt durch die Anordnung der Einrichtungen
zum Einblasen von Trocknungsluft in diese Zone. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, umfassen diese Einrichtungen
vier vertikale Kanäle oder Rohre 21, 22, 23 und 24, welche symmetrisch entlang den Seitenwänden der Trocknungskammer
1 so angeordnet sind, daß die dadurch definierte Trocknungszone 2 im Horizontalschnitt in der Draufsicht
rechteckig ist (vgl. Fig.2). Mit anderen Worten sind die Kanäle 21 bis 24 in den Ecken der Trocknungszone 2 angeordnet.
Jeder der Kanäle ist mit öffnungen 25 an der
709848/1172 ~2B'
Seite, die zur Trocknungszone 2 hinweist, versehen. Durch
die öffnungen 25 wird Trocknungsluft in die Trocknungszone eingeblasen. Die öffnungen 25 sind derart angeordnet,
daß die Trocknungsluft im wesentlichen zur Mitte der Trocknungszone hingeblasen wird, wie in Fig. 2 angegeben,
was zu einer heftigen Turbulenz in der Mitte der Trocknungszone führt. Es ist ersichtlich, daß die öffnungen
25, die im wesentlichen kreisförmig sind, nicht entlang ein und derselben Vertikallinie verteilt angeordnet zu
sein brauchen, sondern in gewünschter Verteilung angeordnet sein können, um das gewünschte Einblasmuster für
die besten Trocknungsbedingungen und die Erzielung ausgeglichener Strömungsbedingungen in der gesamten Trocknungszone
erzielen zu lassen.
Die Kanäle oder Rohre 21 bis 24 werden mit Trocknungsluft von einem außen angeordneten Rezirkulationsgebläse
27 über die Verteilerkanäle 28 gespeist, welche an dem Boden der Trocknungskammer in der Trocknungszone angeordnet
sind. Das Gebläse 27 zieht oder saugt Trocknungsluft aus der Trocknungszone zur Rezirkulation mit der
Hilfe der Kanäle 31, 32 ab, die an der Decke der Trocknungskammer oberhalb der Trocknungszone münden. Die Abzugs-
oder Saugöffnungen der Kanäle 31, 32 in der Trocknungszone sind symmetrisch einander gegenüberliegend an
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jeder Seite der Längsachse der Trocknungskammer angeordnet, um eine ausgeglichene Absaugung zu erzielen.
Die Absaugöffnungen der Kanäle 31, 32 sind jedoch von der Mitte der Trocknungszone 2 in einer Richtung zum
Verbindungsbereich zwischen der Trocknungszone 2 und der Aufnahmezone 3 wegen der Wirkung des Absaugens von
rezirkulierter Trocknungsluft, wie unten beschrieben, hin versetzt angeordnet.
Zum Absaugen von Trocknungsluft, welche Lösungsmittel durch Rezirkulation aufgenommen hat, sind zwei Kanäle
35, 36 vorgesehen, die an ein Sauggebläse 37, durch welches ein Karbonfilter 38 beliefert wird, und an die
Trocknungskammer an der Verbindung zwischen der Ausgabezone 4 und der Trocknungszone 2 angeschlossen sind. Die
Abzugs- oder Saugöffnungen der Kanäle 35, 36 sind in der
Decke der Trocknungskammer einander gegenüberliegend im wesentlichen zwischen den Einblaskanälen 21 und 22 und
symmetrisch an beiden Seiten der Längsachse der Trocknungskammer angeordnet, um für ein ausgeglichenes Absaugen
zu sorgen.
Es wurde gefunden, daß mit der aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Vorrichtung eine sehr einheitliche und genau definierte
Trocknungszone erhalten werden kann, in welcher
ein extrem wirksames Trocknen aufgrund extrem starker
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Turbulenz erhalten wird. Ferner bedeutet das Aufrechterhalten gut eingestellter und ausgeglichener Luftströmungsbedingungen
(für das Einblasen und Absaugen), daß in den Verbxndungsbereichen zwischen der Trocknungszone 2 und
der Aufnahmezone 3 bzw. der Ausgabezone 4 noch eine im wesentlichen gleichförmige wirksame Absaug- oder Abzugswirkung über den ganzen Verbindungsbereich hin erhalten
wird, wodurch ein Hindurchlecken von Lösungsmitteldampf in die Umgebung vollständig beseitigt wird. Durch die
ausgeglichene Absaugung aus der Trocknungszone im Verhältnis zu der Rezirkulation und Abfuhr in ein Karbonfilter
ist es möglich, den Verbrauch an verdünnter Luft wirksam herabzusetzen und gleichzeitig dafür zu sorgen,
daß der Größtteil der verdünnten Luft über die Ausgabezone eingesaugt wird und nur ein kleiner Teil durch die
Aufnahmezone 3 eingesaugt zu werden braucht. Letzteres macht es überraschend möglich, eine geringe Luftströmungsrate
und einen niedrigen geringsten negativen Druck aufrechtzuhalten, was von großer Bedeutung ist, um ein Absaugen
des Lösungsmittelvorrats in dem Behälter 5 zu verhindern und dennoch zu verhindern, daß Lösungsmitteldämpfe
nach außen in die Umgebung diffundieren.
Als Beispiel der Wirkung einer Vorrichtung mit einer Konstruktion gemäß Fig. 1 können die folgenden typischen
709848/1172
-31-
2^23222
Meßergebnisse dienen:
Volumen der Trocknungszone etwa
Volumen der Aufnahmezone etwa
Volumen der Ausgabezone etwa
rezirkulierte Luftmenge etwa
entfernte Luftmenge etwa
negativer Druck in der Trocknungszone etwa
negativer Druck in der Aufnahmezone etwa
negativer Druck in der Ausgabezone etwa
1m3
1m3
3/4m3 1200m3/h 300m3/h
1m3
3/4m3 1200m3/h 300m3/h
1,4mm Wassersäule
1,2mm Wasserdruck
1,3mm Wasserdruck
Es ist aus den obigen Ausführungen ersichtlich, daß durch die Rezirkulation von Trocknungsluft in Kombination mit
ausgeglichener Absaugung aus der Trocknungszone gemäß
der Erfindung das Beibehalten unterschiedlicher Drücke in den Obergangszonen ermöglicht ist, so daß ein Absaugen
eines Lösungsmittelvorrats wie auch ein Herausdiffundieren von Lösungsmitteldämpfen in Vorteilhafter Weise verhindert
sind, wie oben beschrieben ist.
709848/1172
Le -Bars e
ite
Claims (26)
- 272322*Patentansprüche.J Verfahren zum Trocknen von mit Lösungsmittel behandelten Gegenständen, bei welchem die eingeführten Gegenstände in einen insgesamt eingeschlossenen Trocknungsraum eingeführt werden, Trocknungsluft in dem Trocknungsraum zur Aufnahme von Lösungsmittel von den mit Lösungsmittel behandelten Gegenständen rezirkuliert wird und Luft, in welcher durch Rezirkulation aufgenommenes Lösungsmittel vorhanden ist, abgeführt wird, wobei vorzugsweise die abgeführte Luft in eine Rückgewinnanordnung für das Lösungsmittel eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Trocknungsraum eine gut definierte Trocknungszone mit hoher Luftströmungsrate, in welche die zu trocknenden Gegenstände eingeführt werden, durch Rezirkulation der Trocknungsluft mit hoher Geschwindigkeit in dieser Zone durch Einblasen und Absaugen und durch Ausbildung eines Unterdrückes in dem Trocknungsraum mit größtem Unterdruck in der Trocknungszone ausgebildet wird, der durch Absaugen von Lösungsmittel durch Rezirkulationen führender Luft aus der Trocknungszone und/oder in einem Bereich nahe der Verbindung zwischen der-3-709848/1172ORIGINAL INSPECTEDTrocknungszone und einer angrenzenden Übergangszone erhalten wird, die zur Einfuhr von Gegenständen in die Trocknungszone in dem Trocknungsraum und/oder Abfuhr von Gegenständen aus der Trocknungszone vorgesehen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trocknungsraum und seine Trocknungszone in Verbindung mit einem Behandlungsraum ausgebildet sind, in welchem die Gegenstände mit Lösungsmittel behandelt werden, so daß ein im wesentlichen eingeschlossener Gesamtraum mit einer Obergangszone erhalten wird, die als Aufnahmezone zwischen dem Be- I handlungsraum und der Trocknungszone wirkt, und so daß eine Obergangszone, die als Ausgabezone wirkt, zwischen der Trocknungszone und einer im wesentlichen verschließbaren Ausgabeöffnung erhalten wird, wobei mit Lösungsmittel behandelte Gegenstände aus dem Behandlungsraum durch die Aufnahmezone in die Trocknungszone gebracht und nach dem Trocknen in der Trocknungszone aus dem Trocknungsraum durch die Ausgabezone und die Ausgabeöffnung herausgenommen werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Luft, die durch Rezirkulation Lösungs-709848/1172mittel mitführt, mit Bezug auf einen angrenzenden Verbindungsberexch zu einer Obergangszone symmetrisch und ausgeglichen abgesaugt wird, so daß an dem Verbindungsberexch im wesentlichen gleichförmige Strömungsbedingungen erhalten werden.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß rezirkulierte Trocknungsluft aus den Randteilen der Trocknungszone gerichtet in die Trocknungszone geführt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß rezirkulierte Trocknungsluft an dem Verbindungsberexch der Trocknungszone mit einer Obergangszone in die Trocknungszone hauptsachlich in Richtung von der Obergangszone weg geführt wird.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß rezirkulierte Trocknungsluft in die Trocknungszone im wesentlichen symmetrisch rings derselben geführt wird.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß rezirkulierte Trocknungsluft in709848/1172-5-die Trocknungszone hauptsächlich zur Mitte derselben so geführt wird, daß starke Turbulenz entsteht.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß rezirkulierte Trocknungsluft in die Trocknungszone im wesentlichen als Vorhang an wenigstens zwei entgegengesetzten Seiten der Trocknungszone geführt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden entgegengesetzten Seiten jeweils an eine Übergangszone angrenzen.
- 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß rezirkulierte Trocknungsluft in die Trocknungszone in Form eines ümfangsvorhangs geführt wird.
- 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Trocknungsluft aus der Trocknungszone zur Rezirkulation abgezogen wird, so daß die als Vorhang eintretende Luft zum Zurückströmen in der Trocknungszone in der der Vorhangströmung entgegengesetzten Richtung gebracht wird.709848/1172
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Trocknungsluft aus der Trocknungszone zur Rezirkulation im wesentlichen symmetrisch und ausgeglichen im Hinblick auf das Einblasen von Trocknungsluft und das Entfernen von Lösungsmittel führender Luft abgesaugt wird.
- 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Lösungsmittel führende Luft derart abgeführt wird, daß ein Größtteil der in die Trocknungskammer eingesaugten verdünnten Luft in die Obergangszone strömt, die als Ausgabezone wirkt.
- 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei welchem abgeführtej Lösungsmittel enthaltende Luft durch eine Rückgewinnvorrichtung für das Lösungsmittel geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der durch die Rückgewinnvorrichtung für das Lösungsmittel hindurchgeführten Luft rezirkuliert und zusammen mit verbliebener rezirkulierter Trocknungsluft in die Trocknungszone eingeblasen wird.
- 15. Vorrichtung zum Trocknen von mit Lösungsmittel behandelten Gegenständen, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer insgesamt abge-709848/1172schlossenen Trocknungskairaner, die zur Aufnahme von mit Lösungsmittel behandelten, zu trocknenden Gegenständen vorgesehen ist, einer ümwälzeinrichtung zur Rezirkulation von Trocknungsluft in der Trocknungskammer zur Aufnahme von Lösungsmittel von den in sie eingeführten Gegenständen, einer Abführeinrichtung zur Abfuhr von Lösungsmittel durch Zirkulation mit- · führender Luft und vorzugsweise einer Vorrichtung I zur Rückgewinnung von Lösungsmittel aus der abgeführtes Lösungsmittel enthaltenden Luft, dadurch ge-kennzeichnet, daß die Trocknungskammer eine Trocknungs zone und wenigstens eine daran angrenzende Übergangszone zur Einfuhr von Gegenständen in die Trocknungszone und/oder Abfuhr von Gegenständen aus derselben aufweist, daß die ümwälzeinrichtung zur Rezirkulation von Trocknungsluft derart ausgebildet ist, daß Trocknungsluft aus der Trocknungszone abgesaugt und die abgesaugte Trocknungsluft mit hoher Geschwindigkeit in die Trocknungszone eingeblasen wird, und daß die Einrichtung zur Abfuhr von Lösungsmittel durch Rezirkulation führender Luft derart ausgebildet ist,daß Luft aus der Trocknungszone und/oder nahe dem Verbindungsbereich zu einer angrenzenden Obergangszone derart abgesaugt wird, daß in der Trocknungskammer ein Unterdruck erhalten wird, der in der Trocknungszone am größten ist.709848/1172 "8"
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknungskammer eine erste Obergangszone, die als Aufnahmezone im Anschluß an eine Behandlungszone wirkt, in welcher Gegenstände mit Lösungsmittel behandelt werden, und eine zweite Übergangszone umfaßt, welche als Ausgabezone wirkt, die eine im wesentlichen verschließbare Ausgabeöffnung aufweist.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transporteinrichtung zum Transportieren von zu behandelnden Gegenständen aus dem Behandlungsraum durch die Aufnahmezone in die Trocknungszone und danach durch die Ausgabezone und die Ausgabeöffnung heraus vorgesehen ist.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung außerdem derart ausgebildet ist, daß sie Gegenstände zur Behandlung in den Behandlungsraum über die Ausgabezone, die Trocknungszone und die Aufnahmezone transportiert.
- 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzeinrichtung zum Rezirkulieren von Trocknungsluft eine oder mehrere709848/1172Absaugkanäle mit Absaugöffnungen, die in einer Trocknungszone zum Absaugen von Trocknungsluft angeordnet sind, eine oder mehrere Einblaskanäle mit Einblasöffnungen oder Düsen, die in der Trocknungszone zum Einblasen von Trocknungsluft angeordnet sind, und eine erste Gebläseeinrichtung aufweist, die zwischen die Absaugkanäle und Einblaskanäle eingeschaltet ist.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einblasöffnungen oder Düsen an den Randteilen der Trocknungszone derart angeordnet sind, daß sie herausströmende Trocknungsluft in die Trocknungszone richten.
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Einblasöffnungen oder Düsen an der Verbindung zwischen einer Übergangszone und der Trocknungszone in der Ecke oder am Rand derselben angeordnet sind.
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Einblaskanäle mit Einblasöffnungen oder Düsen versehene Kanalteile aufweisen, die sich entlang den Umfangsteilen der Trocknungszone erstrecken.-10-709848/1172
- 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehr Absaugöffnungen in den Umfangsteilen der Trocknungszone im
wesentlichen symmetrisch zu den Einblasöffnungen
oder Düsen und der Einrichtung zum Abführen von
Lösungsmittel enthaltender Luft angeordnet sind. - 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführeinrichtung zum Abführen von Lösungsmittel enthaltender Luft einen
oder mehrere Abführkanäle mit Abführöffnungen, die
in der Trocknungszone oder nahe bei der Trocknungszone angeordnet sind, und ein zweites Luftsauggebläse aufweist, welches in die Abführkanäle eingeschaltet ist. - 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführöffnungen an einer Verbindung zu einer Obergangszone angeordnet sind, die als Ausgabezone
wirkt. - 26. Vorrichtung nach Anspruch 23 und 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Absaugöffnungen in einer von den Abführöffnungen wegweisenden Richtung versetzt angeordnet sind, so daß in der Trock-709848/1172 -11-nungszone ausgeglichene Strömungsbedinungen erhalten sind.-12-7098A8/1172
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