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DE2723152A1 - Keileinpressvorrichtung zu spannpresse - Google Patents

Keileinpressvorrichtung zu spannpresse

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Publication number
DE2723152A1
DE2723152A1 DE19772723152 DE2723152A DE2723152A1 DE 2723152 A1 DE2723152 A1 DE 2723152A1 DE 19772723152 DE19772723152 DE 19772723152 DE 2723152 A DE2723152 A DE 2723152A DE 2723152 A1 DE2723152 A1 DE 2723152A1
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DE
Germany
Prior art keywords
press
elements
carrier
wedge
starting position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772723152
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Kaeser
Hans-Rudolf Siegwart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bureau BBR Ltd
Original Assignee
Bureau BBR Ltd
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Publication date
Application filed by Bureau BBR Ltd filed Critical Bureau BBR Ltd
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/121Construction of stressing jacks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Patentanwälte Dr.-Ing. Wilhelm Reicfcol ο τ? q 119 WpL-l-a. Wdiuang ßcichel l'16 ' b L
G Fra;^uri a. M. 1 3
ia;l:3;iai-o 13
Bureau BBR Ltd., Zürich (Schweiz)
Keileinpressvorrichtung zu Spannpresse
WR/st
4.5.77 7Q98827d6"84 35 4" b
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Keileinpressvorrichtung zu einer Spannpresse für Drahtbündel, dessen Drähte mittels Keilen in einem Ankerkopf zu verankern sind, wobei zum Einpressen der Keile eine Keileinpressplatte vorgesehen ist, welche ihrerseits über längsverschiebbare Einpresselemente, die an der Keileinpressplatte angreifen, betätigbar ist.
Keileinpressvorrichtungen der vorgenannten Art sind üblicherweise mit dem vorderen Ende der hydraulischen Spannpresse direkt verbunden und bilden mit der Presse eine Einheit.
Für das Spannen des Drahtbündels, welches aus der Betonkonstruktion:herausragt, wird der Ankerkopf mit seinen Verankerungsteilen und der verschiebbaren über den Keilen provisorisch festgemachten Keileinpressplatte sowie ein Spannkopf mit den Spannkeilen auf dem Drahtbündel befestigt.
Die Spannpresse mit Keileinpressvorrichtung
werden auf das Drahtbündelende mit seinen Ankerteilen aufgeschoben, wobei der Spannkopf durch die zentrale Oeffnung der Spann- und Einpressvorrichtung durchtritt.
Es ist noch zu erwähnen, dass die Einpressvorrichtung auf der Innenseite einen Anschlagflansch aufweist, welcher dazu dient, den Ankerkopf zu führen und gegen die Ankerplatte zu drücken.
Zur Betätigung der Keileinpressplatte sind Einpresselemente vorgesehen. Da diese Elemente einerseits das Durchschieben des Spannkopfes erlauben müssen, und andererseits die Keileinpressplatte übergreifen müssen, um diese zum Verankern der einmal gespannten Drähte zu betätigen,,ist ein unerwünscht grosser Aussendurchmesser des Ankerkopfes erforderlich.
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Die Keileinpressvorrichtung mit dem weiter oben genannten Grundaufbau, zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass die Einpresselemente für die Keilplatte an einem gemeinsamen, längsverschiebbaren Träger derart angeordnet sind, dass sie, bei sich in seiner Ausgangslage befindlichem Träger, nicht ins Innere der Vorrichtung ragen, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Einpresselemente in ihre Arbeitslage zum Betätigen der Keileinpressplatte zu bringen.
Das frühere Problem konnte somit befriedigend gelöst werden, indem die Einpresselemente quer zur Ankerkopfachse beweglich gestaltet sind. Beim Durchschieben des Spannkopfes befinden sie sich in offener Stellung. Beim Einpressen der Keile bewegen sich die Einpresselemente vorteilhaft selbsttätig in ihre geschlossene Wirkstellung und übergreifen die Keileinpressplatte.
Vorzugsweise sind dabei die genannten Einpresselemente am Träger ein- bzw. ausfahrbar angeordnet. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die Einpresselemente um eine quer zur Verschiebungsrichtung angeordnete Achse schwenkbar am Träger vorgesehen. Bei einer besonders vorteilhaften Konstruktion, bei welcher der Träger bei Nichtbetätigung selbsttätig in seine Ausgangslage zurückgeführt bzw. in dieser gehalten wird, sind Anschlagmittel vorhanden, welche die Einpresselemente bei sich in seiner Ausgangslage befindlichem Träger selbsttätig aus ihrer Arbeitslage bringen bzw. ausser Arbeitslage halten. Weiter sind zweckmässig Federelemente vorgesehen, um die Einpresselemente bei sich aus der Ausgangslage bewegenden Träger selsttätig in ihre Arbeitslage zu schwenken, wobei Anschlagmittel vorgesehen sind, welche die Schwenkbewegung begrenzen. Besonders bevorzugt sind die Einpresselemente als Schwenkarme ausgebildet, wobei das der Schwenkachse benachbarte Ende jedes Armes bei sich in die
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Ausgangslage bewegendem Träger gegen einen Anschlag aufläuft, um die Arme ausser Arbeitslage zu schwenken.
Der genannte Träger der Einpresselemente ist
zweckmässig als ein den Vorrichtungskörper umgebender Ring bzw. als hüslenförmige Manschette ausgebildet und dabei mittels hydraulischen Pressen verschiebbar. Die Rückführung des Trägers in seine Ausgangslage erfolgt bei nichtbeauschlagten hydraulischen Pressen zweckmässig mittels Federn.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch etwas näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Presse mit Keileinpressvorrichtung bekannter Bauart;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen anderen Typ einer Spannpresse, mit einer Keileinpressvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 3 einen Längsschnitt, ausschnittsweise,
durch eine Keileinpressvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 4 einen Querschnitt, rein schematisch, durch die in Fig. 3 gezeigte Vorrichtung.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine bekannte Keileinpressvorrichtung 1, welche über den Flansch 2 mit der eigentlichen Spannpresse 3 verbunden ist.
Die Drähte 4 des Drahtbündels sind mittels
Keilen 5 in einem Ankerkopf 6 verankert, welcher sich gegen eine Ankerplatte 7 in der Betonkonstruktion 8 abstützt. Die bekannte Keileinpressvorrichtung 1 ist mit einer Keileinpressplatte 9 versehen, welche mittels feststehenden längsverschiebbaren Einpresselementen 10 nach dem Spannen der Drähte gegen die Keile verschoben werden kann, um diese gleichzeitig in Klemmlage zu bringen. Die Klemmelemente 10 sind an einem Ring 11 abgebracht, welcher durch hydraulische Pressen 12 axial verschiebbar ist. Die Einpresselemente können über am Flansch
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2 einerseits und am Ring 11 angreifende Zugfedern 13 wieder in ihre Ausgangslage zurückgebracht werden. Die am Ring 11 angeordneten Einpresselemente 10, von welchem am Umfang des Ringes 11 wenigstens zwei vorgesehen sind, ragen durch Schlitze 14 im eigentlichen Körper 15 der Einpressvorrichtung nach innen über die Keileinpressplatte 9.
Der freie Innenraum 16 der Vorrichtung und der Presse muss im Durchmesser so dimensioniert sein, dass der Hilfemkerkopf 17 durch diesen Innenraum 16 durchgeführt werden kann.
Fig. 2 der Zeichnung zeigt schematisch eine als Spindelpresse ausgebildete Spannpresse 18. Die Drähte 19 des zu spannenden Dratbündels werden dabei in einem Spannkopf 20 am Ende einer durch die Presse 18 betätigten Spindel 21 gespannt. Die Presse 18 ist über einen Stützbock 22 und eine Keileinpressvorrichtung 23 an der Betonkonstruktion 24 abgestützt. Die gespannten Drähte 19 werden in bekannter Weise mittels Keilen 25 in einem Ankerkopf 26 verankert. Zum Einpressen der Keile 25 im geeigneten Moment, d.h. vor oder beim Absenken der Spannkraft, ist eine Keileinpressplatte 27 vorgesehen. Die Platte 27 ihrerseits wird durch seitlich durch den Körper der Keileinpressvorrichtung 23 nach innen über die Platte 27 ragende, an einem gemeinsamen Träger vorgesehene Keileinpresselemente 28,29 betätigt. Die Elemente 28,29 werden mittels hydraulischer Pressen (nicht dargestellt) verschoben. Um den Innenraum der Vorrichtung von jeglichen überflüssigen vorstehenden Teilen freizuhalten, sind die Einpresselemente 28,29 verschwenk- oder verschiebbar angeordnet, und zwar derart, dass sie bei Nichtgebrauch, d.h. bei sich in seiner Ausgangslage befindlichem Träger, nicht ins Innere der Vorrichtung ragen, während sie bei Bedarf in ihre Arbeitslage zum Betätigen der Keileinpressplatte 27 gebracht werden können.
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Die Fig. 3 und 4 der Zeichnung zeigen nun eine Keileinpressvorrichtung nach der Erfindung, welche es erlaubt, den eigentlichen Ankerkopf kleiner zu dimensionieren. Fig. 3 der Zeichnung zeigt einen Ausschnitt aus einer erfindungemässen Keileinpressvorrichtung 30, welche ebenfalls über einen Flansch 31 an einer hydraulischen Spannpresse 32 festgemacht ist. Der eigentliche Vorrichtungskörper 33 stützt sich auch hier über eine Platte 34 auf der Betonkonstruktion ab. Ein hülsenförmiger Ring 35 mit Flansch 36 ist auch hier Träger der eigentlichen Einpresselemente 37 für eine Keileinpressplatte 38. Der Ring 35 befindet sich normalerweise in der gezeigten Ausgangslage, d.h. er wird über Federn 39 in dieser Ausgangslage gehalten. In dieser Lage laufen die um eine Schwenkachse 40 nach innen schwenkbar aufgehängte Einpresselemente 37 gegen den oberen Rand 41 der Oeffnung 42' im Vorrichtungskörper 33 auf und halten die Einpresselemente in der gezeigten Lage, d.h. die Einpresselemente ragen nicht in den Innenraum der Vorrichtung und somit nicht über die Keileinpressplatte 38. Die Einpresselemente, von denen hur eines von zwei sich diametral gegenüberliegenden Einpresselementen 37 gezeigt ist, können durch zwischen den Flanschen 31 und 36 angreifende hydraulische Pressen 42, 43 zusammen mit dem Ring 35 in Richtung der Keileinpressplatte 38 verschoben werden. Sobald sich der Ring 35 mit den Einpresselementen 37 in Richtung Einpressplatte 38 bewegt, werden die Einpresselemente 37 mittels einer Feder 44 selbsttätig in Arbeitslage, d.h. ins Innere der Vorrichtung gedrückt. Ein Anschlagstift 45, welcher durch eine Bohrung 46 des Einpresselementes 37 führt, sorgt dafür, dass die Einpresselemente 37 nicht unnötig weit verschwenkt werden. Ein weiterer Anschlag wird zudem durch den angeschrägten Teil 47 an der Rückkante der Einpresselemente gebildet.
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Sobald beim Verschieben der Einpresselemente bzw. des Ringes 35 die Einpressplatte 28 die Keile 48 in Klemmlage gebracht haben, können die hydraulischen Pressen 42, 43 wieder entlastet werden und der Ring 35 mit den Einpresselementen 37 wird durch die Federn 39 wieder in die Ausgangslage zurückgeführt, wobei gleichzeitig und selbsttätig die Einpresselemente 37 wieder in ihre Ruhelage zurückgeschwenkt werden. In Fig. 3 ist gestrichelt die Stellung des Einpresselementes 37 gezeigt, in welcher dieses in den Innenraum des Vorrichtungskörpers und somit über die Keileinpressplatte 38 ragt.
Für ein richtiges Niederpressen der Einpressplatte 38 ist es erforderlich, dass wenigstens zwei sich diametral gegenüberliegende Einpresselemente vorgesehen sind. Es ist selbstverständlich möglich, auch mehr, beispielsweise drei Einpresselemente, in regelmässigen Abständen am Umfang des Vorrichtungskörpers anzuordnen.
Fig. 4 der Zeichnung zeigt einen Horizontalschnitt durch die Einpressvorrichtung nach Fig. 3, rein schematisch, wobei in erster Linie die hydraulischen Pressen 42,43, die Rückholfedern 39 und auch die Einpresselemente gezeigt sind.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    1 .J Keileinpressvorrichtung zu Spannpresse für Drahtbündel, dessen Drähte mittels Keilen in einem Ankerkopf zu verankern sind, wobei zum Einpressen der Keile eine Keileinpressplatte vorgesehen ist, welche über längsverschiebbare Einpresselemente, die an der Keileinpressplatte angreifen, betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einpresselemente an einem gemeinsamen, längsverschiebbaren Träger derart angeordnet sind, dass sie, bei sich in seiner Ausgangslage befindlichem Träger, nicht ins Innere der Vorrichtung ragen, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Einpresselemente in ihre Arbeitslage zum Betätigen der Keileinpressplatte zu bringen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einpresselemente ein- bzw. ausfahrbar am Träger angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einpresselemente schwenkbar am Träger angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher
    der Träger bei Nichtbetätigung selbsttätig in seine Ausgangslage zurückgeführt bzw. in dieser gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass Anschlagmittel vorgesehen sind, welche die Einpresselemente bei sich in seiner Ausgangslage befindlichem Träger selbsttätig aus ihrer Arbeitslage bringen bzw. ausser Arbeitslage halten.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass Federelemente vorgesehen sind, um die Einpresselemente bei sich aus der Ausgangslage bewe-
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    ORIGINAL INSPECTED
    gendem Träger selbsttätig in ihre Arbeitslage zu schwenken, wobei Anschlagmittel vorgesehen sind, welche die Schwenkbewegung begrenzen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einpresselemente als Schwenkarme ausgebildet sind, wobei das der Schwenkachse benachbarte Ende jedes Armes bei sich in die Ausgangslage bewegendem Träger gegen einen Anschlag aufläuft, um die Arme ausser Arbeitslage zu schwenken.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der Einpresselemente als ein den Vorrichtungskörper umgebender Ring ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass der Träger hydraulisch verschiebbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Trägers hydraulische Pressen und zu seiner Rückführung in die Ausgangslage Federn vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich diametral gegenüberliegende Einspresselemente vorgesehen sind.
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DE19772723152 1976-07-02 1977-05-23 Keileinpressvorrichtung zu spannpresse Withdrawn DE2723152A1 (de)

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Legal Events

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