DE2722061A1 - Druckmaschine - Google Patents
DruckmaschineInfo
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Description
mein Zeichen: 0209 Pt _ 97 9 9061
LRC, INC., Technical Research Park, Riverton, Wyoming 82501, USA
Druckmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckmaschine mit einem Rahmen, einem Druckkopf und einem Antriebsglied, wobei sich der Antrieb des Druckkopfes gegen das Antrieb|s
glied auf diesem Druckkopf derart anlegt, daß dieser Druckkopf in umgekehrter Richtung in einer Druckrichtung und in einer
Rücklaufrichtung angetrieben wird.
Die USA-Patentschrift 3 985 594 zeigt eine
Vorrichtung dieser Art mit einem Matrizendruckkopf und Druckdrähten,
welche von einem Solenoid angetrieben werden. Der Druckkopf wird in reversibler Weise von einem kontinuierlich
arbeitenden Schleifenantrieb quer über den Aufzeichnungsträger bewegt, welch letzterer auf einer von einem Synchronmotor angetriebenen
zylinderförmigen Walze angeordnet ist. Der Antrieb bestimmt dabei die Geschwindigkeit des Druckkopfes, wenn sich
dieser von einer Ausgangsstellung ausgehend quer über den Aufzeichnungsträger hinwegbewegt, um den Druckvorgang auszuführen;
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an diesen Druckvorgang schließt sich eine Umkehrbewegung in die Ausgangsstellung an, so daß die nächste Zeile gedruckt werden
kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Nockenantrieb für diese bekannte Druckmaschine zu schaffen, der im Aufbau und in
der Herstellung sowie in der Montage einfach ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Antriebsmittel eine in dem Rahmen drehbar gelagerte Antrieb^ spindel aufweist, daß ferner ein Paar im allgemeinen spiralförmige
Nockenflächen vorgesehen ist, welche sich auf einer Zylinderfläche koaxial zu der Antriebsspindel erstrecken, daß diese
Nockenflächen eine dazwischenliegende wendeiförmige Nut bilden, die sich in Form einer endlosen Schleife zwischen den Endpunkten
erstreckt, welche um 180° gegeneinander und mit Bezug auf die Längsachse der Zylinderfläche und in unmittelbarer Nähe der gegenüberliegenden
Enden der Antriebsspindel versetzt sind, und ein Motor vorgesehen ist, wobei die Anlage des Antriebsgliedes
gegen die Nut zur Übertragung einer reversiblen Linearbewegung auf den Druckkopf dient, wenn sich das Antriebsglied über einen
vollständigen Zyklus der Drehbewegung dieser Schleife hinwegbewegt.
Die erfindungsgemäße Druckmaschine ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher veranschaulicht. In dieser
zeigen in rein schematischer Weise:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Druckmaschine, wobei ein Teil weggebrochen dargestellt
wird, so daß die Montage und die Anordnung des Antriebes des Druckkopfes der Einrichtung
sichtbar wird,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt in vergrößertem Maßstab durch den Antrieb des Druckkopfes der Einrichtung
nach Fig. 1,
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-Js-
Fig. 3 eine Seitenansicht der Einrichtung
gemäß Fig. 2, wobei die Anordnung einer Sperrklinke an dem einen Er.de des Antriebes
für den Druckkopf zur Beschriftung des Aufzeichnungsträgers sichtbar ist,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung in perspektivischer Form einer Trommel, die in dem
Antrieb des Druckkopfes gelagert ist,
Fig. 5 eine Teilansicht des Antriebes des Druckkopfes.
Mit der Bezugsziffer 10 ist der Antrieb des Druckkopfes bezeichnet, der in einem Rechner 12 in der Antriebsstellung
bezüglich des Druckkopfes 14 dargestellt ist. Ein derartiger Rechner 12 ist beispielsweise in der USA-Patentschrift
3 895 594 offenbart. Der Rechner 12 besitzt ein Gehäuse 15 und eine Spule 16 zur Aufnahme des Druckbandes 17. Als Aufzeichnungsträger
R kann eine Papierrolle vorgesehen werden, welche längs eines vorbestimmten Weges von einer Zuführvorrichtung
20 nach oben geführt wird. Der Druckkopf 14, die Spule 16 und die Zuführvorrichtung 20 sind in einem Hauptrahmen gelagert,
j der einandezTgegenüberliegende Seiten 23 und 24 aufweist und in
dem Gehäuse angeordnet ist. Es ist ferner eine in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Tastatur vorgesehen, welche über eine
elektronische Anlage und eine logische Kontrollvorrichtung die erforderlichen Rechenoperationen durchführt, um auf diese Weise
Signale zu erzeugen, welche wahlweise die von einem Solenoid betätigten Vorrichtungen 26 im Druckkopf derart kontrollieren,
daß die Bewegung auf eine Reihe von in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Druckdrähten übertragen wird. Diese Druckdrähte
werden von dem Druckkopf 14 getragen derart, daß das Druckband angeschlagen wird und auf dem Aufzeichnungsträger R
eine punktförmige Aufzeichnung durchgeführt wird.
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Der Druckkopf 14 treibt in reversibler Weise den Aufzeichnungsträger
R mit einer vorbestimmten, kontrollierten Geschwindigkeit über den Antrieb 10 an. Wie die Figuren 1-4
zeigen, weist der Antrieb 10 eine Trommel mit einer Antriebsspindel 30 und äußeren und inneren Trommelgliedern 31 und 32
auf. Die Glieder 31 und 32 bestimmen dabei eine im allgemeinen wendeiförmige, also spiralförmige Nut 34 in der Form einer end-)·
losen Schleife. Die Nut 34 hat komplementäre, dicht nebeneinanderliegende
Nockenflächen 35 und 36 zur Einführung eines naclji unten vorstehenden Zapfens 38 auf dem Kopfträger 40 des Druckkopfes.
Der Antrieb 10 wird zwischen den Seitenrahmen 23 und 24 von einer Antriebswelle 42 betätigt, welche sich von dem
einen Ende der Spindel 30 ausgehend erstreckt. Die Welle ist in dem Lager 43 drehbar gelagert und steht mit dem Zahnrad 45
in Eingriff, welches über einen Zahnriemen von dem kleineren Zahnrad 46 angetrieben wird, das auf die Welle 48 des Motors
50 aufgekeilt ist. Die Zahnräder und der Zahnriemen wirken dabei als Untersetzungsgetriebe.
Wie aus den Figuren 2 und 4 ersichtlich, hat die Welle 42 zwei einander gegenüberliegende flache Ansätze 52,
so daß ein Zwangsantrieb geschaffen wird, wenn sich diese Ansätze 52 in komplementär geformte Öffnungen in dem Zahnrad 45
einlegen. Das gegenüberliegende Ende der Spindel 30 ist auf einer Welle 58 drehbar gelagert, welche von dem Rahmen 23 ausgehend
nach innen ragen und mit diesem über einen Zapfen der Trommel 31 fest verbunden ist.
Die Sperrklinke 60 der Zuführvorrichtung des Bandes besitzt dabei einen Innenring oder eine Innenmuffe 62, welche
auf einem ringförmigen exzentrischen Glied 63 gelagert ist, das auf der Welle 58 drehbar angeordnet ist. Der Exzenter 63
besitzt dabei einen in seitlicher Richtung vorstehenden Zapfen 64, der in eine der beiden Bohrungen 65 und 65* eingesetzt
wird, welch letztere in der Endwand der Außentrommel 31 auf einander gegenüberliegenden Seiten der in der Mitte liegenden
öffnung in der Endwand der Trommel 31 eingearbeitet sind. Auf
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diese Weise wird die Drehbewegung der Antriebswelle 48 über den Antrieb 10 auf den Exzenter 63 und auf die Sperrklinke 60
übertragen, so daß die Klinke 61 der Sperrklinke 60 in Eingriff bzw. außer Eingriff mit den Zähnen 65 eines Sperrklinkenrades
66 gelangt, welches auf das eine Ende einer Papierrollen-Welle 70 aufgekeilt ist derart, daß das Papier synchron zu dem Druckvorgang
vorgeschoben wird.
Mit der Bezugsziffer 72 ist ein Zapfen bezeichnet,
der von der Seite der Sperrklinke 60 ausgehend in einen Schlitz 74 in den Seitenrahmen 23 eingreift, wobei dieser Schlitz 74
in entgegengesetzter Richtung gerichtete, und nach unten zu geneigte Teile 75, 76 aufweist, die etwa die Form eines auf den
Kopf gestellten V haben, so daß - wenn die Muffe 62 der Sperrklinke 60 von dem Glied 63 in einer exzenterförmigen Weise bewegt
wird, die Verbindung zwischen dem Zapfen 72 und dem Schlit(z 74 in Form eines toten Ganges die Klinke 61 der Sperrklinke
in Eingriff bzw. außer Eingriff mit den Zähnen 65 bringt. Auf diese Weise schwenkt die Klinke 61 nach oben und greift dabei
in einen der Zähne 65 ein und bewegt dabei das Sperrklinkenrad 66 über eine vorbestimmte Distanz hinweg im Uhrzeigersinn, wie
dies die Fig. 3 der Zeichnung zeigt. Hierdurch wird der Aufzeichnungsträger R in Form einer Linie oder in anderer Weise
bedruckt. Anschließend daran verschwenkt die Klinke 61 nach unten, so daß sie gegenüber dem Sperrklinkenrad außer Eingriff
gelangt und sich nach vorne unterhalb des nächsten Zahnes 65 schiebt und sich somit auf den nächsten Aufzeichnungsvorgang
vorbereitet. Die Sperrklinke 60 bewegt sich über einen kompletten Zyklus während einer jeden Drehbewegung des Antriebes 10;
sie bewegt sich auch nach oben und gelangt mit dem Zahn 65 in Eingriff, wenn sich der Druckkopf 14 in eine Richtung zwischen
den Druckvorgängen zurückbewegt.
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Wie am besten aus Fig. 4 der Zeichnung ersichtlich, besitzt der Hauptantrieb zwei im allgemeinen zylinderförmige,
hohle Trommeln 31 und 32, welche so angeordnet sind, daß das Glied 32 konzentrisch zu dem Glied 31 bewegbar ist. Das außenliegende
Glied 31 weist dabei eine zylinderförmige Fläche 85 auf, welche in einer ringförmigen Endwand 86 endet, wobei eine
Aussparung dieser ringförmigen Endwand 86 einen Teil des Exzenters 63 aufnimmt. Die Fläche 85 trägt dabei einen radial nach
außen vorstehenden Nocken bzw. eine Rippe 88 in der Form einer endlosen Schleife, welche sich von dem Punkt 89 in unmittelbarer
Nähe der Umfangskante der Endwand 86 ausgehend längs einer wendeiförmigen bzw. spiralförmigen Strecke bis zu einem gegenüberliegenden
Endpunkt 90 erstreckt, der gegenüber dem Endpunkt um einen Winkel von 180° versetzt ist. Die Rippe 88 bildet dabei
die eine der Nockenflächen der wendeiförmigen Nut 34 und
weist eine Seitenfläche 35 bzw. Nockenfläche auf, welche mit geradlinigen Abschnitten 92 begrenzter Länge ausgestattet ist,
von welch ein Jeder sich in den einen der Endpunkte 89 und 90 erstreckt und einen reduzierten Druckwinkel zum Vorschub des
Antriebszapfens 38 bildet. Im Gegensatz zu den geradlinigen Abschnitten 92, besitzt die Rippe 88 eine Wendel- oder Spiralform.
Der Trommelabschnitt 32 besitzt eine zylinderförmige Fläche 94, welche in einer ringförmigen Endwand 95 endet; es
ist ferner eine innere Lagerfläche 56' vorgesehen, die eine in der Mitte liegende Öffnung 96 an dem einen Ende der Antriebsspindel 30 konzentrisch umgibt, welch letztere sich längs der
Längsachse des Trommelgliedes 32 erstreckt. Diese Spindel 30 liegt koaxial zu der Zylinderfläche 94 und wird von in radialer
Richtung sich erstreckenden Stegen 98 unterstützt, von welchen in der Zeichnung lediglich ein einziger Steg dargestellt ist.
Die Stege 98 liegen dabei in Intervallen mit gleichen Abständen über beispielsweise 90° verteilt und erstrecken sich von der
Endwand 95 in Richtung des gegenüberliegenden Endes der Fläche ,94.
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Die Fläche 94 endet an dem von der Wand 95 entfernt liegenden Ende in einer nach oben ragenden Rippe bzw. einem
Nocken 36, der komplementär zu der Rippe 88 des Gl-edes 31 ist.
Auf diese Weise erstreckt sich die Rippe 36 ebenfalls in Form einer endlosen Schleife von dem Endpunkt 102 in unmittelbarer
Nähe der Außenumfangskante der Endwand 95 längs eines im allgemeinen wendeiförmigen oder spiralförmigen Weges auf der Fläche
94 in Richtung des gegenüberliegenden Endpunktes 104, welcher gegenüber dem Punkt 102 um 180° im Winkel versetzt ist,
wobei als Bezugsebene die zylinderförmige Fläche 94 gewählt wird. Die Seitenfläche der Rippe 36 liegt dabei der Nockenfläche
35 gegenüber und weist geradlinige Abschnitte 92· auf, welche mit den entsprechenden Abschnitten 92 auf der Nockenfläche
fluchten.
Die Trommel 10 wird durch Einsetzen des Trommelgliedes 32 in das Glied 31 montiert, so daß ein gleichförmiger Raum
zwischen den einander gegenüberliegenden Nockenflächen 35 und 36 durch in der Zeichnung nicht weiter angedeutete Rippen gebildet
wird, die auf der Innenfläche der Endwand 86 angeordnet sind und in Schlitze 109 eingreifen, welche in einem bestimmten
Abstand gegenüber der Endwand 95 im Umfang angeordnet sind. Die einzelnen Teile werden beispielsweise durch Ultraschallschweissung
zwischen den Berührungsflächen der Trommelglieder 31 und 32 miteinander verbunden. Wenn diese Teile miteinander in Verbindung
stehen, so bilden die Nockenflächen die im allgemeinen wendeiförmige, also spiralförmige Nut 34 zur Einführung des
Zapfens 38, der von dem Kopfträger 40 ausgeht.
Es soll einmal angenommen werden, daß der Antrieb von der Stellung A in Fig. 1 ausgehend eine vollständige Umdrehung
vollführt. Der Zapfen 38 bewegt sich dann längs der Nut 34, bis er zwischen den Endpunkten 90 und 104 (Stellung B) am Ende der
Trommel eine Rückbewegung, also eine Reversierbewegung vollführt. Der Zapfen 38 bewegt sich dann längs der gegenüberliegen|-
den Seite der Nut in Richtung zu den gegenüberliegenden Endpunkten 89 und 102 (Stellung C). Wenn der Druckkopf während der
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Bewegung der Druckkopfvorrichtung 14 von rechts nach links (Fig.
1) den Druckvorgang ausübt, wird die Sperrklinke 60 nach hinten und nach oben bewegt und greift dabei in das Sperrklinkenrad 66
ein, so daß am Ende der Bewegung des Druckkopfes am linken Rand die nach oben ragende Klinke 61 auf der Sperrklinke mit einem
der Zähne 65 des Zahnrades 66 in Eingriff gelangt. Wenn der kopf in der Stellung C mit seinem Reversiervorgang beginnt, um
auf diese Weise durch die Bewegung von links nach rechts über den Aufzeichnungsträger R während des unbedruckten Teiles des
Zyklus in seine Ausgangsstellung zurückzukehren, so setzt die Sperrklinke 60 ihre Schwenkbewegung nach oben und die Vorschubbewegung
der gesamten Vorrichtung fort, so daß sie mit dem Zahn 65 in Eingriff gelangt, so daß das Sperrklinkenrad 66 im entgegengesetzten
Uhrzeigersinn verschwenkt (Fig. 3). Dabei wird der Aufzeichnungsträger R gezwungen, sich um eine Zeile vorzuschieben,
und zwar zur Vorbereitung des Druckvorganges für die nächste Zeile. Wenn der Kopf in die Stellung A zurückkehrt, so
hat die Klinke 61 das Sperrklinkenrad freigegeben und ihre vordere Grenzstellung des Bewegungshubes erreicht.
Der Antrieb 10 hat ein ringförmiges Nockenglied 110 für
eine Schaltkontrollvorrichtung, wobei dieses Nockenglied 110 auf der Antriebswelle 42 außerhalb des Zahnrades 45 gelagert ist. Es
ist ferner eine Nockenfläche 112 vorgesehen, gegen welche sich ein Kontrollarm 114 einer logischen Schaltvorrichtung 116 abstützt,
wobei dieser Kontrollarm als Blattfeder ausgebildet ist. Die Schaltvorrichtung 116 ist an dem Ende des Rahmens 22 angebracht.
Der Arm 114 ist an seinem unteren Endpunkt 118 angelenkt
und weist eine Rolle 120 an seinem oberen freien Ende auf, welche sich gegen die Nockenfläche 112 und im übrigen auch gegen
eine in radialer Richtung sich erstreckende Fläche 113 anlegt, um auf diese Weise die Schaltvorrichtung 116 zu kontrollieren.
Die Schaltvorrichtung 116 wird durch die Hubbewegung bzw. die nach außen gerichtete Bewegung des Kontrollarmes 114 längs der
Fläche 112 geöffnet, indem das Ende des Rückkehrteiles bzw. des
keinen Druckvorgang ausübenden Teiles des Zyklus im Punkte A erreicht wird.
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Um den nächsten Zyklus einsetzen zu lassen, wird von
der in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Tastatur in den Antriebsmotor ein Signal eingesteuert, woraufhin der Druckkopf
von der Stellung A ausgehend in den Umkehrpunkt B vorgeschoben wird. Wenn der Druckkopf mit seiner Reversierbewegung einsetzt,
so erregt die Schaltvorrichtung 116 einen in der Zeichnung nich· weiter dargestellten gedruckten Schaltkreis, wenn sich der Arm
114 längs der Fläche 113 nach innen bewegt und auf diese Weise den Druckvorgang auslöst, während der Druckkopf mit seiner Bewegung
über den Aufzeichnungsträger R hinweg von rechts nach links beginnt. Die geradlinigen Abschnitte 92 und 92', welche
unmittelbar vor dem Rückkehrpunkt B liegen, bilden auf diese Weise einen reduzierten Druckwinkel, um das auf den Motor wirkende
Drehmoment in seiner Größe herabzusetzen. Bei einem Synchronmotor-Antrieb erlaubt das Startintervall bezüglich des Umkehrpunktes
ein progressives Anlaufen des Motors auf die gewünschte Geschwindigkeit, so daß der Druckkopf mit konstanter
Geschwindigkeit von rechts nach links bewegt wird, sofern der
Antrieb 10 in entgegengesetztem Uhrzeigersinn bewegt wird (Fig. 3). Auf diese Weise wird der Zapfen 38 von der Ausgangsstellung
A ausgehend durch den Punkt B hindurchbewegt und erfährt dann eine kontrollierte Beschleunigung während er seine Bewegungsrichtung
umkehrt derart, daß zum Zwecke der Durchführung des Druckvorganges von rechts nach links eine konstante Geschwindig·)-keit
erreicht wird. Am Ende dieses Druckvorganges wird der Zapfen 38 ziemlich schnell verzögert, da er gezwungen ist, sich
von dem Umkehrpunkt C in entgegengesetzter Richtung zu bewegen und längs des reduzierten Druckwinkels sich vorbeizubewegen,
der von den geradlinigen Abschnitten 92 und 92' gebildet wird, um auf diese Weise das auf den Motor 50 zur Einwirkung gelangen·}·
de Drehmoment herabzusetzen, wenn das Druckband von der Zuführklinke 60 vorgeschoben wird. Anschließend daran wird der Zapfen
38 mit konstanter Geschwindigkeit in die Stellung A zurückgeführt. Der Verlauf der wendeiförmigen Nut 34 ist so berechnet,
daß der Druckwinkel und die Geschwindigkeit des Druckkopfes ein-)-schließlich
der Rückbewegung des Druckkopfes an gegenüberliegen-· den Enden der Druckvorrichtung kontrolliert wird. Die wendelför··
mige Nut 34 ermöglicht die Verwendung- e;
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! triebes, da die Ausgangsbewegung im Ausgangspunkt A bis zur
! Rückbewegung im Punkte B jedwede Instabilität des Motors wäh-
j rend des Aufbaues der Geschwindigkeit vor dem Druckvorgang ver-
j meidet.
Die wendeiförmige Nut 34 erleichtert auch den Druckvorgang in der umgekehrten Richtung, ohne daß die bereits bestehenden
Bauteile abgeändert oder ersetzt werden müssen. Die Nut 34 einschließlich der entsprechend geformten geradlinigen
Abschnitte 92 und 92' ist symmetrisch angeordnet, wodurch reduzierte
Druckwinkel geschaffen werden, und zwar in Richtung und in entgegengesetzter Richtung der Rückkehrpunkte B bzw. C,
so daß, falls ein Druckvorgang von links nach rechts erwünscht ist, lediglich der Nocken 110 um einen Winkel von 180° verschwenkt
und die Nockenfläche 112 in der Weise fluchtend angeordnet werden muß, daß der Motor beim Erreichen der gegenüberliegenden
Ausgangsstellung A1 an der Nut 34 entregt, also abgeschaltet
werden muß. Als Ergebnis kann der Motor 50 eine Drehj·
bewegung der Trommel 10 in der gleichen Richtung verursachen, wobei ein entsprechendes Startintervall gebildet wird, welches
durch die einander gegenüberliegenden geradlinigen Abschnitte 92, 92« hindurchgeführt ist, die in den Umkehrpunkt C führen.
Der Druckkopf vollführt dann einen Druckvorgang von links nach rechts, während der Motor fortfährt, die Trommel in Richtung
des Umkehrpunktes B zu verdrehen. Die einzige weitere erforderliche Abweichung liegt darin, daß der Exzenter 63 über einen I
Winkel von 180° relativ zu der Antriebsverbindung des Antriebes 10 verstellt werden muß, so daß die Sperrklinke 60 das Papier
vorschiebt, während der Antrieb 10 den Druckkopf von rechts nach links vorschiebt,und zwar während kein Druckvorgang innerhalb
des Zyklus erfolgt. Dies kann in einfacher Weise durch Umsteuern des Zapfens 64 auf dem Exzenter 63 in die Bohrung 65' erfolgen,|
welche gegenüber der Bohrung 65 im Winkel um 180° versetzt ist.
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Lediglich als Ausführungsbeispiel kann der Druckkopf | 14 fünf solenoidgesteuerte Betätigungsvorrichtungen 26 besitzen
welche eine Reihe von fünf fluchtenden Druckdrähten antreiben, die der Übersichtlichkeit halber in der Zeichnung nicht weiter
dargestellt sind. Diese Druckdrähte konvergieren nach vorne und sind durch ein Führungsgehäuse hindurchgeführt.
Aus vorstehenden Ausführungen geht klar hervor, daß der Antrieb 10 bei der Durchführung von verschiedenen Druckvorgängen
zweckmäßig ist, die keineswegs mit dem vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Druckvorgang übereinstimmen
müssen. Vorzugsweise bestehen die Trommeln 31 und 32 zusammen mit dem Trommelantrieb 10 aus Leichtmetall, Kunststoff oder aus
einem anderen Material. Die Gesamtlänge des eingebauten und montierten Nockenantriebes beträgt 10 bis 10,8 cm, wobei die
axiale Verlängerung nicht eingeschlossen ist; ferner ist der Durchmesser des Nockenantriebes 10 in der Größenordnung von 5,7
cm. Die Tiefe der Rippen und diejenige der Nockenflächen 35 und 36 beträgt annähernd 0,316 cm, während die Breite der wendelför··
migen bzw. spiralförmigen Nut 34 ein wenig mehr als 0,316 cm
ist. Während die wendeiförmige Nut, wie sie von den Nockenflächen 35 und 36 gebildet wird, von den Trommelgliedern 31 und 32
gehaltert, also unterstützt werden, können diese Nockenflächen zusammen eine einheitliche Konstruktion bilden und von anderen
Mitteln als die teilzylinderförmigen Flächenteile auf der in der Mitte liegenden Antriebsspindel 30 gehaltert werden.
- Patentansprüche -
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Claims (13)
1. !Druckmaschine mit einem Rahmen, einem Druckkopf und einem
—Antriebsglied, wobei sich der Antrieb des Druckkopfes gegen das Antriebsglied auf diesem Druckkopf derart anlegt, daß
der Druckkopf in umgekehrter Richtung in einer Druckrichtung und einer Rücklaufrichtung angetrieben wird, dadurch
gekennzeichnet , daß die Antriebsmittel eine in dem Rahmen drehbar gelagerte Antriebsspindel aufweisen,
daß ferner ein Paar im allgemeinen spiralförmiger Nockenflächen vorgesehen ist, welche sich auf einer Zylinderfläche
konzentrisch zu der Antriebsspindel erstrecken, daß diese Nockenflächen eine dazwischenliegende Nut bilden, die sich
in Form einer endlosen Schleife zwischen den Endpunkten erstreckt, welche um 180° gegeneinander und mit Bezug auf die
Längsachse der Zylinderfläche und in unmittelbarer Nähe der gegenüberliegenden Enden der Antriebsspindel versetzt sind,
und ein Motor vorgesehen ist, und daß die Anlage des Antrieb» gliedes gegen die Nut zur Übertragung einer linearen und reversiblen
Bewegung auf den Druckkopf dient, wenn sich das Antriebsglied über einen vollständigen Zyklus der Drehbewegung
dieser Schleife hinwegbewegt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenflächen von Rippen gebildet
werden, welche auf innen und außen liegenden, konzentrischen und im allgemeinen zylinderförmigen Trommelgliedern vorgesehen
sind, welche ineinandergeschachtelt angeordnet sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede dieser Rippen längs einer
Kante eines jeden Trommelgliedes angeordnet ist, und daß diese Nockenflächen an einem jeden Rand der Druckmaschine
einen Umkehrpunkt bilden.
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ORIGINAL INSPECTED
4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Trommelglied außerhalb und
konzentrisch zu der Antriebsspindel fest gelagert ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Festlegemittel zwischen diesen Trommeljgliedern
vorgesehen sind, welche die beiden Glieder ausrichten und miteinander verriegeln.
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenflächen
so ausgebildet und bemessen sind, daß sie zu einer Verzögerung des Druckkopfes an dem einen Ende der Schleife
führen, während die Bewegung des Druckkopfes in die umgekehrjte
Richtung bis zu einem diesem Ende gegenüberliegenden Ende der Schleife bewirkt wird.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß zur Verzögerung der Bewegung des
Druckkopfes die wendeiförmige Nut von einem geradlinigen Abschnitt unterbrochen wird, der zumindest in unmittelbarer
Nähe des Hubendes liegt.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Motor ein Synchronmotor ist, und
daß das Antriebsglied die Form eines Zapfens aufweist, der in die wendeiförmige Nut eingreift.
9. Maschine nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet , daß ein Rechner mit einem Antriebeglied
vorgesehen ist, welche so angeordnet sind, daß eine Translationsbewegung über den Aufzeichnungsträger hinweg vollführt
und damit dieser Aufzeichnungsträger bedruckt wird, daß Antriebsmittel für den Druckkopf vorgesehen sind, welche
sich gegen das Antriebsglied auf dem Druckkopf derart anlegen, daß dieser Druckkopf in umgekehrter Richtung in eini
- A 3
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Druckstellung und in eine entgegengesetzte Richtung bewegt wird, daß die Antriebsmittel eine in einem Rahmen drehbar
gelagerte Antriebsspindel aufweisen und ein Paar im allgemeinen
wendeiförmige und mit Abstand zueinander liegende Nockenflächen vorgesehen sind, welche auf einer Zylinderfläche
mit Abstand konzentrisch zu der Antriebsspindel liegen, wobei diese Nockenflächen eine dazwischenliegende Nut
begrenzen, welche sich symmetrisch in Form einer endlosen Schleife zwischen den Endpunkten der Umkehr erstreckt, die
in einem Winkel von 180° zueinander versetzt sind, und zwar bezüglich der Längsachse der Zylinderfläche und in unmittelbarer
Nähe der gegenüberliegenden Enden der Antriebsspindel liegend, daß die wendeiförmige Nut von reduzierten
Druckwinkelteilen unterbrochen wird, welche in einen jeden Umkehrpunkt führen, und daß ein Motor zur Durchführung von
Drehbewegungen des Druckkopfes vorgesehen ist, wobei durch Einführung des Antriebsgliedes in diese Nut auf den Druckkopf
dann eine lineare, reversible Bewegung übertragen wird, wenn das Antriebsglied über einen vollständigen Zyklus der
Drehbewegung vorgeschoben wird.
10.Maschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor die Bewegung des Druckkopfes aus einer Startstellung zwischen gegenüberliegenden
Enden der Nut heraus über einen Endpunkt der vorhergehenden Rückbewegung in einer Druckrichtung bzw. in einer Rückkehrrichtung einleitet, und daß die Nut um die Antriebsspindel
herum symmetrisch angeordnet ist derart, daß die Antriebsmittel den Druckkopf alternativ antreiben, so daß in einer
jeden Bewegungsrichtung relativ zu dem Aufzeichnungsträger gedruckt wird.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet
, daß der Motor ein Synchronmotor ist, und daß das Antriebsglied die Form eines nach unten ragenden
und in die wendeiförmige Nut eingreifenden Zapfens besitzt.
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-Λ-
12. Maschine nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet , daß ein Schaltmechanismus zum Vorschieben des Aufzeichnungsträgers mit einem Antriebsarm
an dem Ende des Antriebes für den Druckkopf vorgesehen ist, daß zwischen dem Antrieb für den Druckkopf und dem Antriebsarm
ein Exzenter gelagert ist, der auf den Antriebsarm eine exzentrische Bewegung überträgt derart, daß der Aufzeichnungsträger
dann bedruckt wird, wenn der Druckkopf in die Rückkehrrichtung geschoben wird, und daß Mittel zur reversiblen
Verbindung des Exzenters relativ zu dem Antrieb für den Druckkopf vorgesehen sind derart, daß das Bedrucken des Aufzeichnungsträgers
zu der Richtung des Druckvorganges und der Rückf kehrbewegung des Druckkopfes in Beziehung gesetzt wird.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch
gekennzeichnet , daß ein Druckkopf und Antriebs mittel sowie ein Motor vorgesehen sind, welch letzterer einen
geschlossenen, schleifenförmigen Nocken auf einer Zylinderfläche
und einen mit der Anordnung verbundenen Nockenstößel antreibt, und daß dieser Nocken zum Antrieb des Nokkenstößels
und somit der Gesamtanordnung in einer den Druckvorgang und die Rückbewegung bewirkenden Richtung dient.
70984 8/1008
Applications Claiming Priority (1)
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ID=24757402
Family Applications (1)
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Non-Patent Citations (1)
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