DE3150590A1 - Seriendrucker fuer elektrische tischrechner udgl. - Google Patents
Seriendrucker fuer elektrische tischrechner udgl.Info
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- B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
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Description
.ς η ^ α η
\_· ο ^J \J KJ
Alps Electric Co., Ltd. " 3 " 15" De^mber 198I IG/Ah
1-7 Yukigaya Otsuka-Cho, Ö"PT 222
Ota-Ku, Tokyo, Japan, 145
Seriendrucker für elektrische Tischrechner udgl. '
(Priorität der japanischen Anmeldung Nr. 1298I/8I vom 2.2.1981)
Die Erfindung betrifft einen Seriendrucker für elektrische Tischrechner
udgl., mit einem quer zur Zuführrichtung der Papierbahnen verschiebbaren und zurückführbaren Wagen, einem Druckhammer zum
alphanumerischen Ausdrucken von Typen odgl. mit Hilfe eines drehbar gelagerten Typendruckrades bzw. Typenradgruppe.
Die Anzahl der Punktionen bei bekannten, modernen Seriendruckern
hat sich vergrößert und die Anforderungen haben sich erhöht, ferner
die Anzahl der Eingabetasten für die erhöhte Anzahl von Punktionen,
wobei zu den Tischrechnern auch programmierbare Tischrechner gehören. Das eigentliche Druckwerk hierfür gestattet
: alphanumerisches Ausdrucken und führt dies mit Hilfe von Mosaikdruckern
bzw. Matrixelementen aus, die ein klares Druckbild ge-
: statten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gättungsgleichen
Seriendrucker für elektronische Tischrechner udgl. die Abmessungen des Druckwerkes, unter Wahrung der Fähigkeit,
alphanumerisches Ausdrucken zu gewährleisten, zu verringern,
das Druckwerk zu vereinfachen, erhaltung der Leistungsfähigkeit,
indem für den Typenträger und/oder den Wagen besondere Rückführ- als auch Rückführkontrolleinrichtungen vorgesehen
werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen eines der Patentansprüche gelöst.
Hierbei wird unter Wahrung der Vorteile, in einem Seriendrucker eine Vielzahl von Typen alphanumerisch auszudrucken und das
Mosaikdrucken (Matrixdrucken) ausführen zu können, die Miniatu-
risierung des Druckwerkes bei sicherer Betriebsweise erreicht.
Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt
und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Pig. 1 schematisch, eine Gesamtansicht des Seriendruckers Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
der Kupplungsbauteile und der benachbarten Bauteile zu den Ersteren
Fig. 3 eine abgewickelte Ansicht der Nockenoberfläche eines
das Typenrad wählenden Nockens
Fig. 4 und 5
eine Draufsicht bzw. stirnseitige Ansicht auf den tragenden Nocken
Fig. 6 eine abgewickelte Ansicht der Nockenfläche des tragenden Nockens
■ Fig. 7 bzw. Fig. 8
eine Draufsicht bzw. Seitenansicht der Zahnstange
eine Draufsicht bzw. Seitenansicht der Zahnstange
Fig. 9, Io und 11
zur Erläuterung dienende Stirnansichten, in welchen jeweils
Arbeitszustände zwischen dem Sperrglied des Kontrollhebels, einem ersten Hebel und dem Freigabenocken für die Type dargestellt
sind
Fig. 12 und 13
zur Erläuterung dienende Seitenansichten, die den Arbeitszustand zwischen einem zweiten Hebel und dem Freigabehebel
zur Verstellung des Typenrades, zeigen
Fig. l4 eine perspektivische Ansicht des Freigabe- bzw. Transmissionsgliedes
für die Zahnstange
Fig. 15 eine Stirnansicht, teilweise im Schnitt zur Erläuterung des Arbeitszustandes des Rückführgliedes für die
Zahnstange
Fig. l6a, l6b und l6c
Stirnansichten auf einzelne Kupplungsteile, die ihren jeweiligen Arbeitszustand veranschaulichen
Fig. 17
ein Zeitdiagramm, welches die Beziehung zwischen verschiedenen
AusgangsSignalen und Arbeitsschritten veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine Ansicht zur Erklärung des Konstruk- '. tionsprinzips der Druckvorrichtung. Über die beiden seitlichen;
; Platten Ta und 1b, die Teil des Rahmens der Druckvorrichtung sind, sind eine DruckradwählnockenwelIe 2, eine erste Welle 3,
eine zweite Welle 4 und eine Zahnstange 5, wie in der Figur·
dargestellt, in vorherbestimmten Abständen von dieser Seitenwand ausgehend, sukzessive drehbar eingebaut. Außerdem ist
eine nicht gezeigte Zuführwelle (siehe Fig. 2) drehbar unter der zweiten Welle 4 montiert.
Ein Wagen 7, der sich über die Nockenwelle 2 und die erste Welle 3 erstreckt, wird in einer solchen Weise gehalten, daß er
in Richtung dieser Wellen gleitend bewegt werden kann. Normalerweise wird er elastisch in seine Ausgangslage (Eingabe Startposition)
in der Nähe der seitlichen Platte 1a durch eine Rückholfeder 8 gedrückt. Im Wagen 7 ist ein sich über die
Nockenwelle 2 und die erste Welle 3 erstreckender Rahmen 11 in
einer solchen Weise angeordnet, daß er ähnlich dem Wagen 7 in Richtung der Wellen beweglich ist. Im Rahmen 11 wird eine
Radgruppe (zum Drucken) 10 gehalten, die aus vier Druckrädern 9a - 9d besteht, die mit der ersten Welle 3 durch Dorne verbunden
sind,und ein Nocken 12, der mit der Nockenwelle 2 durch Dorne verbunden ist. Die Radgruppe 10 wird ebenso wie der Nokken
12 normalerweise durch den Rahmen 11 über eine auf der ersten
Welle 3 zwischen dem Wagen 7 und dem Rahmen 11 lose aufgesetzte
zweite Rückstellfeder 13 in eine Bezugslage auf der Seite der seitlichen Platte 1a gedruckt. Da der Nocken 12,
wie oben beschrieben, mit der Nockenwelle 2 durch Dor- ; ne verbunden ist, dreht sich ersterer zusammen mit letzterer
und ist auch in Axialrichtung der letzteren beweglich. Eine erste Nut 14 ist auf dem äußeren peripherischen Teil des
Nockens 12 angebracht. Wie in Fig. 3, die eine entwickelte j Ansicht der Nockenfläche des Nockens 12 ist, gezeigt, wird
die erste Nut 14 aus einer Zuführnut 14a und einer Abführnut 14b gebildet, die die Form einer modifizierten halbwegs gebo-5
genen Wendel haben. Die Zuführnut 14a und die Abführnut 14b
stehen jeweils miteinander in Verbindung. Die Zuführnut 14a erstreckt sich über einen Anteil von 3/4 (0° - 270°) in der
315C590
j Umfangsrichtung des Nockens 12, während sich die Abführnut
' über einen Anteil von 1/4 (270° - 360°) in der Umfangsrichtung des Nockens 12 erstreckt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist der Wagen 7 einen Vorsprung 15 auf, der in Form eines Einsatzes in die erste Nut 14 des Nokkens
12 paßt. Wenn der Nocken 12 gedreht wird, läuft der Rahmen 11, der die Radgruppe 10 und den Nocken 12 hält/ aufgrund der
Zusammenwirkung zwischen der Führung des Vorsprunges 15 und der Druckkraft der zweiten Rückstellfeder 13 innerhalb des Wagens
7 nach rechts oder links, vor oder zurück.
Im Ausgangsstadium wird der Rahmen 11 durch die Druckkraft der
zweiten Rückstellfeder 13 nach der linken Seite des Wagens 7 gedrückt, und der Vorsprung 15 steht mit der ersten Nut 14 in
einer Stellung an der vorderen Endseite der Zuführnut 14a,wie in
Fig. 3 gezeigt, in Eingriff. In diesem Zustand drückt das erste Druckrad 9a durch das Papier 17 auf einen Hammer 16, der
in einem Nockenhalter 19 angeordnet ist, welcher von der zwei-•
ten Welle 4 getragen wird. Die Lage, in der das erste Druckrad .20 9a in dieser Weise dem Hammer 16 gegenübersteht, wird als die
"Bezugslage der Radgruppe 10" (siehe Fig. 1) bezeichnet. i
Wenn der Nocken 12 nun um 90° in der in Fig. 3 angegebenen
Pfeilrichtung A mittels der Nockenwelle 2 gedreht wird, be- : wegt sich der Rahmen 11 um eine vorherbestimmte Entfernung in
;25 Richtung des in Fig. 3 erscheinenden Pfeils B, mit anderen Worten
in Fig. 1 nach rechts, während die zweite Rückstellfeder 13 aufgrund der Führung des Vorsprunges 15, der in bezug auf
den Nocken 12 in einem festen Zustand ist, komprimiert wird.
Jetzt steht das zweite Druckrad 9b dem Hammer 16 gegenüber.
:30 Wenn der Nocken 12 weiter um 90° in Pfeilrichtung A gedrückt
wird, bewegen sich die Radgruppe 10, der Rahmen 11 und der
Nocken 12 insgesamt um eine vorherbestimmte Entfernung wie
: vorher nach rechts, und das dritte Druckrad liegt dem Hammer
16 gegenüber. Durch eine weitere Rotation des Nockens 12
;35 um einen Winkel von 90° in der Pfeilrichtung A, d.h. also
-Jr-
durch Rotation des Nockens 12 um einen Winkel von 270° ab dem
Beginn seiner Rotation, kann die Radgruppe 10 so bewegt werden, daß das vierte Druckrad 9d gegenüber dem Hammer 16 zu liegen
kommt. Eine solche Einspeisung der Radgruppe 10 wird durchgeführt, während der Vorsprung 15 in der Zuführnut 14a des Nokkens
12 gleitet. Dementsprechend kann dadurch bestimmt werden, welches Druckrad gegenüber dem Hammer 16 liegen muß, daß der
RotationswinkeT des Nockens 12 (Nockenwelle 2) justiert wird.
Bei weiterer Rotation des Nockens 12 in Richtung des Pfeiles A von dem Zustand aus, in dem sich das vierte Druckrad 9d gegenüber
dem Hammer 16 befindet, bewegt sich der Vorsprung 15 von der Zuführnut 14a zur Abführnut 14b. Da die Richtung der
Abführnut 14b umgekehrt zu derjenigen der Zuführnut 14a ist, wird der Vorsprung 15 durch Drehen des Nockens 12 um einen
Winkel von 90° in Pfeilrichtung A zum vorderen Endteil der Zuführnut 14a geführt. Aufgrund des Gleitens des Vorsprunges
innerhalb der Abführnut 14b läuft das aus der Radgruppe 10, dem Rahmen 11 und dem Nocken 12 bestehende Aggregat zurück,
und das erste Druckrad 9a liegt wieder dem Hammer 16 gegenüber.
Da sich die Nockenwelle 2 (der Nocken 12) nur in einer bestimmten
Richtung dreht, werden Zuführung und Rücklauf der Radgruppe 10 alternierend wiederholt, und inzwischen erfolgt
die Auswahl des Druckrades 9.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, ist ein erster Fühler 18 am linken Ende der Nockenwelle 2 befestigt,und durch diesen
Fühler 18 wird festgestellt, welches Druckrad 9 jeweils dem Hammer 16 gegenüberliegt bzw. in welcher Lage sich das Druck-
rad 9 befindet. Wie in Fig. 1 gezeigt, sind ein zweiter Fühler; 25 und ein dritter Fühler 26 am rechten Ende der ersten Welle '
3 befestigt. ,
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der Nockenhalter 19 beweglich durch die zweite Welle 4 gehalten, und der Hammer 16 und der \
tragende Nocken 20 sind innerhalb des Nockenhalters 19 angeordnet.
Der tragende Nocken 20 ist durch Dorne mit der Seiten-
Ι
- 5 -
welle 4 verbunden, und auf seiner der Radgruppe 10 entgegenge-
: setzten Seite wird der Hammer 16 so gehalten, daß er hinausge-
; schoben werden kann.
Wie in den Figuren 4, 5 und 6 gezeigt, ist der tragende Nocken 20 mit zwei vorspringenden Leisten 21 in Abständen von 180° an
seiner äußeren Peripherie ausgebildet. Jede der genannten vorspringenden Leisten 21 ist aus einer umfangkreisförmigen
Leiste 21a, die sich über einen Anteil von ungefähr 1/4 in der ümfangsrichtung des tragenden Nockens 20 erstreckt, und
mit einer wendeiförmigen Leiste 21b konstruiert, die sich wendelförmig über einen Anteil von ungefähr 1/4 in der Ümfangsrichtung
des tragenden Nockens 20 erstreckt. Die genannten Leisten 21a und 21b sind kontinuierlich. Wie in Fig. 1 gezeigt,
sind die vorspringenden Leisten 21 des tragenden Nockens 20 -. so ausgebildet, daß sie mit Zähnen 22 auf der . Zahnstange 5 in
Eingriff stehen können. Wie in den Figuren 7 und 8 gezeigt, ha- \ ben die Zähne 22 eine Kegelstumpfform und sind in gleichen Abständen
in der Längsrichtung der Zahnstange 5 fluchtig angeordnet.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Wagen 7 mit dem Nockenhalter 19 mit einer Schnur (Faden) 24 verbunden, die sich über die ge-
'' samten sechs Umlenkrollen 23a bis 23f erstreckt. Dementspre-
:25 chend bewegt sich der Wagen 7 in der gleichen Richtung um die ,
gleiche Entfernung synchron mit dem Nockenhalter 19. Da der Wagen 7 normalerweise von der Rückstellfeder 8, wie oben be-
; schrieben, in seine Ruhestellungsseite gedrückt wird, stehen die;
vorspringenden Leisten 21 des tragenden Nockens 20 normaler- ;30 weise in einem elastischen Kontakt mit den Zähnen 22 unter der
: Federbeaufschlagung im Eingriff. Wenn die zweite Welle 4 (der : tragende Nocken 20) um 1/4 Drehung in Pfeilrichtung C, wie in \
Fig. 6 angegeben, gedreht wird, dreht sich der tragende Nocken 20 lediglich um 1/4 Umdrehung an Ort und Stelle, ohne daß er ;
verschoben wird, da der Zahn 22 in einem gleitenden Kontakt ι zunächst mit der umfangkreisförmigen Leiste in Verbindung steht!.
Wenn die zweite Welle 4 (der tragende Nocken 20) anschließend !
um 1/4 Drehung in Pfeilrichtung C gedreht wird, kommt nunmehr
die wendeiförmige Leiste 21b der anderen vorspringenden Leiste in gleitenden Kontakt mit dem Zahn 22, nachdem der Zahn 22 vorher
gegen die umfangkreisförmigen Leiste 21a gestoßen war- Mit der Rotation bewegt sich der tragende Nocken 20 in Richtung
auf die seitliche Platte 1b in Fig. 1 oder in der Pfeilrichtung D in Fig. 6 um eine Entfernung, die im wesentlichen einem
Zeichen (digit) entspricht.
Der Hammer 16 ist in der Platte 19 zusammen mit dem tragenden Nocken 19 angeordnet, während der Wagen 7 mit der Platte 19
über die Schnur 24 verbunden ist. Wenn sich dementsprechend der tragende Nocken 20 in Richtung des Pfeiles D um die im
wesentlichen einem Zeichen entsprechende Entfernung bewegt, werden dadurch der Wagen 7 und der Hammer 16 in der gleichen
Richtung um die gleiche Entfernung verschoben. ;
Wie in Fig. 1 gezeigt, wird die Drehkraft eines Motors 27, der sich normalerweise in einer Richtung dreht, auf die erste WeI-Ie
3 über eine erste Kupplung für Typenwahl 28,auf die Nockenwelle 2 durch eine zweite Kupplung für Typenradwahl 29 und auf
die zweite Welle 4 über eine dritte Kupplung für Drucken und. Abstützen 30 übertragen. Der Wechsel der Übertragung der Drehung
zwischen der ersten Kupplung für Typenwahr 28 und der dritten Kupplung für Drucken und Abstützen 30 wird zweckmäßigerweise
durch einen ersten Schalter 31 ausgeführt,während das Wechseln
der Drehübertragung zwischen der Kupplung für Typenradwahl 29
und der Kupplung für Drucken und Abstützen 30 zweckmäßigerweise durch einen zweiten Schalter 32 ausgeführt wird. Der erste
Schalter 31 wird durch einen ersten E-Magneten 33 und der zweite Schalter 32 durch einen zweiten E-Magneten 34 betätigt.
In den Kupplungen 28, 29 und 30 bedeutet "ON" den Zustand, in dem die Übertragung der Drehung möglich ist, und "OFF" gibt
den Zustand an, in dem sie unmöglich ist. Für den Fall, daß der erste E-Magnet 33 nicht erregt wird (nichterregter Zustand),
ι dreht sich die Kupplung für Typenwahl 28 auf "ON", und für
den Fall, daß der erste E-Magnet 33 erregt ist (erregter Zu- '-. stand), schaltet sich die Kupplung für Typenwahl auf "OFF".
• Wenn außerdem der zweite E-Magnet 34 nicht erregt ist (nicht-Ϊ erregter Zustand), schaltet sich die Kupplung für Typenrad-
: 5 wahl 29 a,uf "OFF", und für den Fall, daß der zweite E-Magnet
34 erregt ist (erregter Zustand), schaltet sich die Kupplung für Typenradwahl 29 auf "ON". Des weiteren schaltet sich die
dritte Kupplung für Drucken und Abstützen nur auf "ON", wenn ; der erste E-Magnet 33 erregt ist und wenn der zweite E-Magnet
10 34 nicht erregt ist, und bei allen anderen Zuständen auf OFF.
i Die Konstruktion der Kupplungen und der sonstigen damit ver-
\ bundenen Teile wird, unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben.
15 Mit der ersten Welle 3 sind die Radgruppe 10, die Kupplung für '
Typenwahl 28 und ein Wechselgetriebe 35 verbunden, das eine Drehkraft von der Kupplung für Typenradwahl 29 auf den ersten
Fühler 18 überträgt (Nockenwelle 2).
; 20 Die Kupplung für Typenradwahl 29 besteht aus einem seitlichen
j Getriebe für Antrieb 37, das in Form eines Vorsprungs einen Zylinder 36 am mittleren Teil einer Seitenfläche desselben,
eine Ringscheibe 38, ein Ratschenglied 39 zur Wahl der Typen-
J lage, eine Wendelfeder 40 und einen Lösnocken 42 aufweist, der
25 in Form eines Vorsprunges einen Ringteil 41 auf dem Mittel- ;
' teil einer der Seitenflächen aufweist, so daß er zum Zylinder ;
j 36 im Ringteil paßt.
ι Ein Federende 40a der Wendelfeder 40 ist in eine zweite auf
j30 der Ringscheibe 38 angeordneten Nut 43 eingepaßt und steht mit:
ί dieser im Eingriff, während das andere Ende 40b ;
; in einer im Ringteil 41 des Lösenockens 42 angeordneten drit-■
; ten Nut eingeschoben ist und mit dieser in Eingriff steht. j In dem Zustand, in dem die Wendelfeder 40 eng mit dem Zylinder'
.35 36 des seitlichen Getriebes für Antrieb 37 verbunden ist, ist j
der genannte Zylinder 36 in die Zentralbohrung der Ringescheibe ;■ 38, die Zentralbohrung des Ratschengliedes 39 und den Ringteil
-/tr-
41 des Lösenockens 9 eingeschoben. Dementsprechend ist die Federkupplung
zwischen dem lose auf der ersten Welle 3 angeordneten seitlichen Getriebes für Antrieb und dem Lösenocken '
4 2 angeordent.
5
5
Genauer gesagt, wird ein teilweise vorspringender Teil (siehe Fig. 2) im Ringteil 41 des Lösenockens 42 in Eingriff mit einer
sektorförmigen Kerbe gehalten, die in einer Seitenfläche des Ratschengliedes 39 angeordnet ist (jedoch haben der sektorförmige
vorspringende Teil und die sektorförmige Kerbe ein Minutenspiel in der Rotationsrichtung zwischen den beiden, wobei
dieses Spiel dem sogenannten Entspannungswinkel einer Feder entspricht). Außerdem ist der zylindrische Teil des Federbefestigungsringes
eng mit der Zentralbohrung des Ratschengliedes 39 verbunden. Die drei Bauteile38, 39 und 42 drehen sich
gemeinsam als eine angetriebene Seite, die über die Wendelfeder 40 verbunden ist, wobei das seitliche Getriebe für Antrieb
die Antriebsseite der Kupplung ist. In dem Zustand, in dem der Antriebsteil· sich in das Ratschenglied 39 eingepaßt hat, wird
die Wendelfeder 40 komprimiertr und die Antriebsseite und die
angetriebene Seite drehen sich gemeinsam. Sobald jedoch das. Ratschenglied 39 in der Rotation angesteuert wird, löst sich die
Wendelfeder 40, und die Rotation der Antriebsseite kann nicht auf die angetriebene Seite übertragen werden.
' .
Die Zahl der Zähne des Ratschengliedes 39 entspricht der Zahl :
der Drucknasen 44, die an der äußeren Peripherie des Druckrades 9 angeordnet sind. Der Lösenocken 42 ist durch Preßsitz
auf der erstenWelle 3 befestigt und kann zusammen mit dieser rotieren. Er besteht aus einer Freigabenut 45 an einer Stelle
der äußeren Nockenfläche auf seiner äußeren Peripherie. Zwi- :
schein den Drucknasen 44 an der äußeren Peripherie des Druckrades 9 ist nur ein sogenannter Leerteil· ohne Typen vorgesehen.
Die Fiäche der Freigabenut 45 in dem Lösenocken 42 ent-:
spricht der Fiäche des Leerteiis. :
Das Wechsel·getriebe 35 ist lose auf die erste We^e 3 auf ge-
setzt. Es besteht aus einem ersten Zwischenzahnrad 47, das mit einem zweiten seitlichen Zahnrad 46 der zweiten Kupplung
für Typenradwahl 29 im Eingriff steht, einem zweiten Zwischenzahnrad 49, das mit einem mit dem ersten Fühler 18 verbundenen
Abfühlzahnrad 48 im Eingriff steht, und einem Frei-5 gabenocken 50, der zwischen dem
: ersten Zwischenzahnrad 47 und dem zweiten Zwischenzahnrad 49
angeordnet ist. Die drei Bauteile 47, 49 und 50 rotieren gemeinsam. Die Zahl der Zähne im ersten Zwischenzahnrad 4 7 entspricht
derjenigen des zweiten seitlichen Zahnrades 46, während
,10 die Zahl der Zähne im zweiten Zwischenzahnrad 49 derjenigen des
Abfühlzahnrades 48 entspricht. Wenn dementsprechend das zweite
seitliche Zahnrad 46 der Kupplung für Typenradwahl 39 sich um 1/4 Drehung dreht, dreht sich auch das Wechselgetriebe 35
um 1/4 Drehung. Desgleichen dreht sich der erste Fühler 18 um
i15 1/4 Drehung, und die Drehrichtungen des zweiten seitlichen Zahn
rades 46 und des ersten Fühlers 18 sind identisch. Eine seitliche Freigabenut für das Verschieben des Druckrades 51 ist an
einer Stelle der Außennockenflache an der äußeren Peripherie
; des Freigabenockens 50 vorgesehen.
j Die mit der zweiten Welle 4 zusammenmontierte Kupplung für
ι Typenwahl (Zahnkupplung) 29 besteht aus einem Getriebezahnrad
53, das einen Vorsprung in Form eines Ratschenzahnrades 52 auf
; dem Zentralteil einer seiner Seitenflächen, einen
;25 Klauenarm 54, der in das Ratschenzahnrad 54 eingreift, eine
; Kontrollscheibe 55 zur Auswahl eines Typenrades und das 2. ;
seitiche Zahnrad 46 aufweist. Das Getriebezahnrad 53, die
i Kontrollscheibe 55 und das zweite seitliche Zahnrad 46 werden ι . ■
I insgesamt in einer solchen Weise gehalten, daß sie sich ge-
ι . t
30 trennt von der zweiten Welle 4 drehen können. Eine ümfangsj nockenfläche der Kontrollscheibe 55 ist mit ersten Kerben 56
; in regelmäßigen Abständen ausgebildet. Die ersten Kerben 56 ί sind in der gleichen Zahl vorgesehen wie die zu tragenden
. Druckräder 9, d.h. bei dieser Ausführungsform sind sie vier an .35 der Zahl. Die Kupplung für Typenradwahl besteht aus einer sogenannten
Zahnkupplung. Der nicht gezeigte Zapfen, der über diö Seitenfläche des zweiten seitlichen Zahnrades46 hinaussteht, wird
durch das Durchlaßloch der Kontrollscheibe 55 hindurchgeschoben
und wird in eine Öffnung im Drehzentrum des Klauenarms 54 eingeschoben und dort befestigt. Ein Zapfen am vorderen Ende
des Klauenarms 54 wird in der Durchlaßbohrung der Kontrollscheibe 55 gehalten, so daß er nicht herausfallen kann. Dementsprechend
können die drei Bauteile 46, 54 und 55 zusammen rotieren. Aufgrund der Wirkung einer Feder, deren eines Ende
• im Eingriff mit dem Zapfen des Klauenarms 54 gehalten wird und deren anderes Ende in Eingriff mit dem zweiten seitlichen
Zahnrad 46 gehalten wird, wird der Klauenteil· des Klauenarms 54 in einem elastischen Kontakt mit einem Ratschenzahnrad 52
gehalten, das in fester Verbindung mit dem Getriebezahnrad 53 . steht. Dementsprechend wird in dem Zustand, in dem ein später
zu beschreibender Kraftübertragungsteil nicht in die erste
1J Kerbe 56 der Kontrollscheibe 55 auf der angetriebenen Seite
eingepaßt ist, die Rotation des Getriebezahnrads 53 über den ;
in Verbindung mit dem Ratschenzahnrad 52 gehaltenen Klauenarm
54 auf das zweite seitliche Zahnrad 46 übertragen. Wenn auf der anderen Seite das Kraftübertragungselement in die Kerbe
der Kontro^scheibe 55 zur Prüfung von deren Rotation eingepaßt ist, wird der vorher in Verbindung mit dem Ratschenzahnrad
52 gehaitene Klauenarm 54 von dem Ratschenzahnrad 52 gegen die Federwirkung weggeführt, und die Rotationsübertragung
zwischen der Antriebsseite und der angetriebenen^ Seite wird unmöglich.
Die mit der zweiten Welle 4 verbundene 3. Kupplung für Drücken
und Abstützen 30 besteht aus einem seitlichen Antriebszahnrad
58, das in Form eines Vorsprungs ein Ratschenrad 57 im Mittelteil einer seiner Seitenfiächen, einem drehbaren zweiten Kiau-'
enarm 59, der geeignet ist, das Ratschenrad 57 zu erfasssen, j einer zweite Kontroilplatte 60 und einem Sperrhebel 61. :
Das seitliche Antriebszahnrad 58 und die zweite Kontroll·pl·atte;
60 sind lose mit einer zweiten Welle 4 verbunden und lediglich' der Sperrhebel 61 dreht sich zusammen mit der zweiten We^e 4. j
Das heißt, die dritte Kupplung für Drücken und Abstützen 30 j ist auch eine Klauenkupplung ähnlich der vorher beschriebenen j
zweiten Kupplung für das Typenrad 29. Die angetriebene Seite ist \
3Ί Γ" Λ r Λ Π
I D U Ό J U ■ * *
I D U Ό J U ■ * *
! rf;
so montiert, daß die 3 χ drei Bauteile 59,60und 61 zusammen ro-
; tieren können, und ihr zweiter Klauenarm 59 wird in einem fe-
! derbeaufschlagten Eingriff mit dem Ratschenrad 57 des seitlij
chen Antriebszahnrads 58 gehalten und der Betriebszustand
("on" oder "off") der Kupplung wird abhängig davon gesteuert, , 5 ob ein später zu beschreibender Kraftübertragungsteil
in einer der zweiten Kerben 62 liegt,die an der äußeren Periphe-■
rie der zweiten Kontrollplatte 60 ausgebildet sind. .Eine Um-, fangsnockenflache der zweiten Kontrollplatte 60 weist die bei-
\ den zweiten Kerben 62 in Abständen von 180° auf. Die äußere -]q Peripherie des Sperrhebels 61 ist mit dem Anschlagzahn 63 in
Abständen von 180° versehen. Des weiteren sind die Sperrteile
64 jeweils hinter den Anschlagszähnen 63 in der Drehrichtung
gesehen in einer solchen Weise angeordnet, daß sie einen ge-
. wissen Abstand dazu haben. Die äußere peripherische Kante der Sperrteile 64 paßt zu einem Zusatzkreis des Anschlagzahns 63. r
Die äußeren peripherischen. Teile außer den Anschlagszähnen 63 sind ebenso wie die Sperrteile 64 bezüglich dieser Teile ausgespart
und passen zu einem Fußkreis der Anschlagszähne 63.
Der Sperrhebel 61 ist so ausgebildet, daß er einen Steuerhebel
65 erfassen kann, der lose auf die Zuführwelle 6 aufgesetzt ist. Der Steuerhebel 65 besteht aus einer Hebelbasis 66, die drehbar
auf die Zuführwelle 6 geführt wird, einem zweiten Ratschenrad 67, das in den hohlen Teil der Hebelbasis 66 eingesetzt
ist und zusammen mit der Zuführwelle 6 rotiert, einem Klauen- , stück 68, einer Druck-oder Torsionsfeder 69 und einem Stift 70'.
Die Hebelbasis 66 besteht im wesentlichen aus einem ersten Hebelteil 66a und einem zweiten Hebelteil 66b, die im wesentliehen
die gleiche Form haben. Sowohl der Hebelteil 66a wie auch der Hebelteil 66b werden zusammen in einem bestimmten
Abstand zwischen ihnen ausgeformt. Wie in den Figuren 2, 9, j
10 und 11 gezeigt, sind Löcher 71, in die die Zuführwelle 6 j
lose eingepaßt ist, jeweils an den Drehpunkten sowohl des er- j sten Hebelteils 66a als auch des zweiten Hebelteils 66b vorge-j
ι sehen.
-A-
Die Seitenfläche des ersten Hebelteils 66a, die dem Sperrhebel 61 gegenüberliegt, weist eine Fittingfläche 72 auf, die eine
gebogene Aussparung ist, die einen Radius mit einer Krümmung gleich derjenigen der äußeren Peripherie des Sperrteils 64 im
Sperrhebel aufweist. Wenn nicht gerade ein Druck/Transportvorgang läuft, wird das Sperrteil 64 in der Fittingfläche 72
wie in Fig. 9 dargestellt gehalten. Des weiteren ist eine Kontaktfläche 74a, die eine gebogene Aussparung ist, die einen
Krümmungsradius gleich demjenigen der äußeren Peripherie des -|q Lösenockens 42 aufweist, an der vorderen Endfläche eines Hebelendes
73a im ersten Hebelteil 66a angeordnet. Normalerweise stehen bei Rotation des Lösenockens 42 dessen äußere peripherische
Nockenfläche und das Kontaktstück 74a, wie in Fig. 9 dargestellt, in gleitendem Kontakt.
Zusätzlich ist ein zweites Kontaktstück 74b, das eine gekrümmte Aussparung ist, die einen Krümmungsradius gleich demjenigen
der äußeren Peripherie des Freigabenocken 50 aufweist,an der vorderen Endfläche eines vorderen Hebelendes 73 im zweiten
Hebelteil 66b vorgesehen. Normalerweise stehen, wenn der Freigabenocken 50 rotiert, die äußere peripherische Nockenfläche
und das zweite Kontaktstück 74b, wie in Fig. 12 dargestellt, in gleitendem Kontakt.
Wie in den Figuren 12 und 13 gezeigt, ist ein Rohrstück 76, das einen bogenförmigen Ausschnitt 75 aufweist, in Form eines
ι Vorsprungs im Mittelteil der äußeren Fläche des zweiten Hebel-'
teils 66b angeordnet. Ein Arbeitsvorsprung 78 des ersten Getriebestücks 77, das später zu beschreiben ist-, wird in den
bogenförmigen Ausschnitt 75 eingesetzt. Ein Bolzen 59 ist in 30
Form eines Vorsprungs auf der äußeren Fläche des zweiten He- j belteils 66b angeordnet. Durch elastisches Drücken des BoI- ;
zens 79 nach unten durch eine Feder wird-der Steuerhebel 65, j
wie in Fig. 9 dargestellt, in Uhrzeigerrichtung beaufschlagt, j
Wie in Fig. 2 und den Figuren 9 und 13 gezeigt, sind zweite
Löcher 80, in die die Stifte 70 eingesetzt sind, jeweils an den Seiten des Hebelendes 73a und des vorderen Hebelendes 73b j
■ -fl-
des ersten Hebelteils 66a und des zweiten Hebelteils 66b vor- · \ gesehen. Das Klauenstück 68 wird drehbar von dem in die zweiten
Löcher 80 eingesetzten Stift getragen, und das vordere : Ende des Klauenteils 68 erfaßt den Zahnteil des zweiten Ratschenrades
67, und das Klauenstück 68 wird normalerweise ela-
: stisch durch die Druck- oder Torsionsfeder 69 in die Richtung
des Eingriffs mit dem zweiten Ratschenrad 67 gedrückt.
' Wie in den Figuren 2 und 14 gezeigt wird, besteht das Getriebestück
77 im wesentlichen aus einem Ringstück 81 und einem
zweiten Getriebestück 82. Der vorher erwähnte Arbeitsvorsprung 78 ist auf der Seitenfläche des Ringstücks 81 angeordnet, und
ein Anschlag 83 erstreckt sich im wesentlichen in der tangentialen Richtung des zweiten Getriebestücks 82. Das erste Ge-
^5 triebestück 77 ist lose auf die Zuführwelle 6 aufgesetzt und
; steht teilweise dadurch mit dem Steuerhebel 65 in Verbindung, ; so daß der Arbeitsvorsprung 78 in den bogenförmigen Ausschnitt
75 des Steuerhebels 65 (siehe Figuren 12 und 13) eingeschoben ' wird.
Das zweite Getriebestück 82 des ersten Getriebestücks 77 steht mit einem in Fig. 2 gezeigten Leerlaufzahnrad im Eingriff.
Außerdem steht das Leerlaufzahnrad mit einem Freigabezahnrad 85 in Verbindung, das zusammen mit der Zahnstange 5
j. dreht,
; Wie in Fig. 2 gezeigt ist der erste Schalter 31 aus einem :
Druckhebel 86 und einem Klauenteil 87 konstruiert. Der Druckhebel 86 ist an seiner Basis drehbar geführt, und sein freies
Endseitenstück wird mit der Ümfangsnockenflache der zweiten :
Kontrollplatte 60 durch (nicht gezeigte) Federmittel in elasti-j
schem Kontakt gehalten. Das freie Ende des Druckhebels 86 ist ;
mit einer Arbeitsnut 88 versehen, in die ein Klauenteil 87 eingesetzt ist. Das Klauenteil 87 ist an seinem Mittelteil
drehbar geführt. Der Verbindungsstift 89 ist an einem Ende des j Klauenteils 87 ausgebildet, während eine erste Arbeitsklaue 90,
die mit dem verzahnten Teil des Ratschenglieds 39 in Eingriff steht, am anderen Ende angeordnet ist.
Der zweite Schalter 32 ist an seinem Mittelteil drehbar geführt. Die vorerwähnte zweite Arbeitsklaue 91, die die zweite
Kerbe 62 der zweiten Kontrollplatte 60 erfaßt, weist an einem Ende den genannten zweiten Schalter 32 auf, während die genannte
dritte Arbeitsklaue 92, die die erste Kerbe 56 der Kontrollscheibe 55 erfaßt, am anderen Ende angeordnet ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt, wird ein Rückführglied, das mit Dornen
mit der zweiten Welle 4 verbunden ist, in der Nähe der inneren Fläche der seitlichen Platte 1a der zweiten Welle 4 gehalten.
Wie in den Figuren 2 und 15 gezeigt, weist das Rückführglied 93 in Form eines Vorsprungs zwei Stosszähne 94 in einem Abstand
von 180° an seiner äußeren Peripherie auf. Auf der anderen Seite ist in Form eines Vorsprungs auf der äußeren Peri-
pherie des Endstücks der Zahnstange 5 ein einzelner Aufnahmezahn
95 angeordnet, der mit dem Stosszahn 94 in Eingriff gebracht werden kann. Das Rückführglied 93 wird durch eine dritte
Feder 100 nach rechts und nach oben geschoben, wie in Fig. 2 zu sehen ist. Nur wenn der Hammer 16 und auch der tragende
Nocken 20 in ihre Ruhelage zurückgekehrt sind, wird das Rückführglied 93 gegen die dritte Feder 100 in Fig. 2 nach links
und nach unten gedrückt und der Stosszahn 94 steht dem Aufnahmezahn 95 der Zahnstange 5 gegenüber.
Nun wird das Arbeitsspiel dieser Druckmaschine beschrieben. " :
Die Figuren 16(a), 16(b) und 16(c) sind Ansichten zur Darstellung der Betriebszustände der jeweiligen Kupplungen. Die Figur
17 ist eine Zeittafel der verschiedenen Output-Signale und Abläufe.
In dem Zustand, in dem der Druck für eine Zeile begonnen wird, wie in Fig. 1 dargestellt, steht der Wagen 7 in der Ruhelage
aufgrund der Rückstellfeder 8 bereit, und die Radgruppe TO in
dem· Wagen 7 steht in der Referenzlage aufgrund der zweiten
Rückstellfeder 13 bereit. In diesem Abwartezustand beginnt der
Motor 27 aufgrund einer Drucksteuerung für eine Zeile aus nicht gezeigten Steuereinheit zu rotieren (eine Zeit T-] in Fig. 17).!
Im Anfangsstadium werden weder der erste E-Magnet 33 noch der '
zweite Ε-Magnet 34 erregt. Wie in Fig. 16 (a) gezeigt, erfaßt j dementsprechend der erste Schalter 31 die zweite Kontrollplatte
ι 60, der zweite Schalter 32 erfaßt die Kontrollscheibe 55, und
; das Ratschenglied 39 ist nicht mehr mit dem ersten Schalter 31 i 5 im Eingriff. Dementsprechend sind die erste Kupplung für das
! Typenrad 29 und die dritte Kupplung für Drücken und Abstützen· 30 im Off-Zustand und die erste Kupplung für die Typenwahl im
On-Zustand. Daraus folgt, daß die Kraft des Motors 27 lediglich auf die erste Welle 3 übertragen wird, und daß nur diese
:10 Welle rotiert. Mit der Rotation der ersten Welle 3 werden die Außenflächen der jeweiligen Druckräder 9a-9d mit Druckfarbe
durch eine (nicht gezeigte) auf dem Wagen 7 geführte Farbrolle ; beschichtet.
!15 Vor der Rotation des Motors 27 wird die Zahnstange 5, wie in
Fig. 15 gezeigt, etwas in Uhrzeigerrichtung verdreht. Die zäh-
: ne 22 fallenrwie in gestrichelter Linie dargestellt, etwas nach
unten, und sie haben keinen Kontakt mit den vorspringenden Leisten 21 des tragenden Nockens 20. Die Zahnstange 55 und der
2Q tragende Nocken 20 sind nicht im Eingriff, und der Aufnahmezahn
95 steht dem Rückführglied entgegen.
■ Mit der Rotation der ersten Welle 3 wird, wie oben beschrieben,
i ein Typenpositionsdetektorsignal von dem zweiten Fühler 25 ab-
'oc gegebenund ein Typenreferenzlagesignal wird von dem dritten
: Fühler 26, wie in Fig. 17 gezeigt, abgegeben. Wenn sich die
ι Rotation der ersten Welle 3 fortsetzt, werden die Typenrefe- ·
\ renzlagesignale periodisch abgegeben. Bevor das nächste Typen-
I referenzpositionssignal abgegeben wird, werden 15 Impulse der
• Typenpositionsdetektorsignale abgegeben. Diese Impulszahl
ι fällt mit der Zahl der Typenteile (einschließlich der Frei-
I räume) auf dem Druckrad 9 zusammen, und die Typenlagendetektor-'
! signale werden bei diesem Ausführungsbeispiel ungefähr 15 mal '-.
abgegeben. :
Wenn in Fig. 17 das erste Typenlagendetektorsignal zu einer
Zeit.T2 abgegeben wird, wird der zweite E-Magnet 34 aufgrund j
'. des Signals erregt, so daß der genannte zweite Schalter 32 ;
i
i
sich gegen die Kraft der Druckfeder dreht. Diese Drehung
führt zu einer Freigabe des Eingriffs zwischen dem zweiten Schalter 32 und der Kontrollscheibe, wie in Fig. 16(b) gezeigt,
und die zweite Kupplung für Typenradwahl 29 wird in den 5 On-Zustand gebracht. Dementsprechend wird die Rotationsantriebskraft
des Motors 27 sukzessive auf das Getriebzahnrad 53 nach Fig. 2, die Kontrollscheibe 55, das zweite seitliche
Zahnrad 46, das mit dem zweiten seitlichen Zahnrad 46 in Eingriff stehende Wechselgetriebe 35, mit dem Wechselgetriebe 35
■10 in Eingriff stehenden ersten Fühler 18, und die den ersten
Fühler 18 erfassende Nockenwelle 2 übertragen. Diese Bauteile werden durch die auf sie übertragene Kraft in Drehung versetzt.
Aufgrund der Rotation der Nockenwelle 2 geben ein (nicht gezeigter) Druckradreferenzpositionsfühler und der erste Fühler
18 ein Druckradreferenzpositiondetektorsignal und ein Druckradpos
itionsdetektor signal, wie in Fig. 17 gezeigt, ab. Der Nocken 12 rotiert zusammen mit der Nockenwelle 2. Dementsprechend wird
die Radgruppe 10 graduell in der Pfeilrichtung D (Siehe Fig.1)
gegen die Kraft der zweiten Rückstellfeder 13 verschoben, und die sich dem Hammer 16 entgegenstellenden Druckräder 9 ändern
ihre Reihenfolge.
Aufgrund der Rotationen der Nockenwelle 2 und der ersten Welle 3 wird das Druckrad 9, das eine gewünschte zu druckende Type
aufweist, ausgewählt, und die gewünschte Type bzw. die Type eines anderen, auf dem gleichen Träger gelegenen Druckrades
wird ausgewählt. Die Reihenfolge der Auswahl der Druckräder 9 (die Wahl der Gleitlage in der Richtung des Pfeiles D) und die
Typenauswahl bzw. die Auswahl der Rotationsstopposition der Radgruppe 10, sind beliebig. Die Auswahl " :
durch Verschiebung und die Auswahl der Rotationstopposition '
werden sukzessive ausgeführt, obwohl die Sequenz davon ab- ;
hängt, welche Lage die zu wählende Type hat bzw. welches Über-; tragungsverhältnis vom Motor 27 zur Nockenwelle 2 und zur j
ersten Welle 3 besteht.
Wenn beispielsweise angenommen wird, daß die Auswahl der Druckj-
räder 9 zu einer Zeit Tg in Fig. 17 ausgeführt wird, wird ein ;
zweites E-Magnet-Antriebssignal durch das Auftreten des entsprechenden
Druckradpositionsdetektorsignal auf "Aus" (OFF)
; geschaltet. Dementsprechend wird die Stormzufuhr zum zweiten
E-Magneten 34 abgeschaltet. Der zweite Schalter kehrt aufgrund
der Federbeaufschlagung in seinen ursprünglichen Zustand zu-
; rück und kommt in Eingriff mit der Kontrollscheibe 55. Dagegen
trennt er sich von der zweiten Kontrollplatte 60 und löst sich aus dem Eingriff mit demselben. Zu dieser Zeit T3 schaltet sich
entsprechend die zweiten Kupplung 29 auf AUS (OFF), um die Drehung der Nockenwelle 2 zu stoppen, aber die erste Welle
dreht sich weiter. Das zu einer Zeit T3 aufgetretene Druckradpositionsdetektor
signal ist das dritte Signal, wenn ab dem
; Druckradreferenzpositionssignal gerechnet wird, das vorher auftrat.
Dementsprechend wird die Bewegung in Pfeilrichtung D in der Lage gestoppt, in der das dritte Druckrad 9c (siehe Fig.
1) dem Hammer 16 gegenüberliegt, und die Radgruppe 10 rotiert in dieser Lage.
! Wenn anschließend die Type ausgewählt wurde, d.h. also, wenn
zu einer Zeit T4 die Rotationsstopposition der Radgruppe 10 gewählt
wurde, wird ein erstes Elektromagnetantriebssignal bei Auftreten des Typpositionssignals abgegeben, und der erste
Elektromagnet 33 wird durch das Antriebssignal erregt. So dreht sich der erste Schalter 31 gegen die Druckfederbeaufschlagung
und trennt sich von der aus dem Eingriff zu lösenden zweiten Kontrollplatte 60. Auf der anderen Seite kommt der
erste Schalter 31 mit dem Ratschenglied 39 in Eingriff.
■ Zum Zeitpunkt T4 kommen dementsprechend,wie in Fig.'16 (c) gezeigt,
das Ratschenglied 39 (die erste Kupplung 28) und die
: Kontrollscheibe 55 (zweite Kupplung 39) in den OFF-Zustand,
! und die zweite Kontrollplatte 60 (dritte Kupplung 30) kommt
in den ON-Zustand. Die Typenradgruppe wird in dem Zustand ge-
■ bremst, in dem die gewünschte Type dem Hammer 16 gegenüber-
! 35 steht. Da das Typenpositionssignal, das zum Zeitpunkt T4 auftrat,
das siebente Signal ab dem Typenreferenzpositxonssignal ist, das vorher auftrat, befindet sich der siebente Typenteil
ab der Typreferenzposistion, die vorher für das Druckrad 9
-U-
bestimmt wurde, gegenüber dem Hammer 16. Da das erste Elektromagnetantriebssignal,
das in der Zeit von T. eingeschaltet wurde, bei dem Auftreten (Zeitpunkt T5) des nächsten Typenpositionssignals
abgeschaltet wird,erfolgt die Erregung des ersten Elektromagneten 33 augenblicklich, und der Eingriff zwischen
der zweiten Kontrollplatte 60 und dem ersten Schalter 31 wird inzwischen gelöst. Dementsprechend beginnt der Druck-Transportablauf.
Wenn sich der erste Schalter 31 von der ersten Kerbe 56 der zweiten Kontrollplatte 60 gelöst hat, rotieren die zweite Kontrollplatte
60, der Sperrhebel· 61, die zweite We^e 4, die mit
dem Sperrhebel 61 in !Eingriff gehalten wird, sowie das Rückführungsglied 93. und der tragende Nocken 20, die durch Dorne
mit der zweiten Welle 4 verbunden sind. Wenn die Stromzufuhr zum ersten Elektromagenten 33 nach dem Beginn der Rotation abgeschaltet
wurde, wird das eine Ende des ersten Schalters 31 durch die Beaufschlagung der Druckfeder in elastischen Kontakt
mit der ümfangsnockenflache der zweiten Kontrollplatte 60 geführt.
Bevor dementsprechend die zweite Kontrollpl·atte, die
zweite Welle 4 usw. um eine halbe Umdrehung gedreht wurden, werden ihre Rotationen nicht vom ersten Schalter 31 geprüft.
Im Anfangsstadium der Rotation des Rückführungsgliedes 93
schiebt der darin angeordnete Stoßzahn 94 den Aufnahmezahn 95 der Zahnstange 5 in Richtung des Pfeils E, wie in Fig. 15 dargestellt.
Dementsprechend werden die bis dahin herabgefallenen
Zähne 22 in eine Lage gegenüber dem tragenden Nocken 20 geführt, und sie stehen mit den vorspringenden Leisten 21 des
tragenden Nockens 20 im Eingriff. Dann wird entsprechend der ■
Darstel^ng in Fig. 17 die Bewegungsfreigabe beendet,und es
wird ein bewegiicher Zustand geschaffen.
Auch der tragende Nocken 20 rotiert synchron. Da jedoch die umiaufende Leiste 21a, wie vorstehend beschrieben, während der!
ersten 1/4 Drehung mit den Zähnen 22 im Eingriff steht, ro- ; tiert der tragende Nocken 20 an Ort und Steile, ohne sich zu '
-TI-
verschieben. Wie in den Figuren 2, 4 und 5 dargestellt,sind an
jeder der beiden Endflächen des tragenden Nockens 20 jeweils zwei die Hämmer beaufschlagende NockenvorSprünge in einem Abstand
von 180° angeordnet. Dementsprechend wird der Hammer 16 während der ersten 1/4-Drehung des tragenden Nockens 20 gegen
die elastische Wirkung einer (nicht gezeigten) Hammerrückholfeder durch den Nockenvorsprung 96 gegen das Typenrad 9 geschoben,
und das Papier 17 wird mit dem Typenteil gegenüber
dem Hammer 16 in Druckkontakt gebracht, so daß das Drucken ausgeführt
wird.
In der folgenden 1/4-Drehung des tragenden Nockens 20 entfernen
sich die Nockenvorsprünge 96 vom Hammer 16, und der
Hammer 16 wird durch die Rückholkraft der Hammerrückholfeder in
seine ursprüngliche Lage zurückgeführt. Gleichzeitig damit kommt nunmehr die wendeiförmige Leiste 21b des Tragenockens 20
in gleitenden Kontakt mit dem Zahn 22. Mit der Rotation des tragenden Nockens 20 wird die Platte 19 um eine einem Zeichen
entsprechende Entfernung in Pfeilrichtung D in Fig. 1 bewegt. "' Während der Bewegung der Platte 19 werden der Hammer 16, der
Wagen 7, die Radgruppe 10, der Rahmen 11, der Nocken 12 usw.
in Richtung des Pfeiles D zusammen um im wesentlichen einem Zeichen entsprechende Distanzen verschoben, um sie für den
nächsten Druckvorgang vorzubereiten.
Obwohl der Sperrhebel 61 sich wie oben ausgeführt bei der j Druck- und Transportbewegung um eine halbe Drehung dreht,
schlägt das Kontaktstück 74a des ersten Hebelteils 66a auf die Umfangsnockenflache des gestoppten Lösenockens 42, wie in
Fig. 9 gezeigt, und das zweite Kontaktstück 74b des zweiten
I Hebelteiles 66b schlägt auf die Umfangsnockenflache des Frei- ;
' gabenockens 50, wie in Fig. 12 gezeigt. Selbst wenn also der
Sperrteil 64 des Sperrhebels 61 aus der Fitting-Fläche 72 *
des ersten Hebelteils 66a herausgefallen ist, wird trotzdem '
\ 35 der Steuerhebel 65 ohne Drehung an Ort und Stelle gehalten. {
Wenn die 2.Kontrollplatte 60,der Sperrhebel 61, die zweite
Welle 4 usw. wie oben ausgeführt, eine halbe Umdrehung ausgej führt haben, fällt ein Ende des ersten Schalters 31 in die
j zweite Kerbe 62 der zweiten Kontrollplatte 60 und stoppt deren : 5 Rotation. Gleichzeitig entfernt sich der erste Schalter 31 von
dem Ratschenglied 39, um den Zustand nach Fig. 16 (a) wieder
herzustellen. Lediglich die erste Kupplung 28 (das Ratschenglied 39) fällt in den ON-Zustand und das zweite Elektromagnetantriebssignal
wird beim Auftreten des ersten Typenpositionssignals (Zeitpunkt Tg in Fig. 17) abgegeben. Durch sukzessive-Wiederholung
der Bewegungsauswahl und der Auswahl des Rotationsstopps für die Druckräder 9, d.h.also mit dem entsprechenden
Drucken und Transportieren, wird das Drucken eines Zeichens ausgeführt.
Nun wird der Wagenrücklauf/der Papiernachschub beschrieben.
Im Falle des Wagenrücklaufes/Papiernachschubs erfolgen die Bewegungswahl und die Rotationspositionsauswahl der Druckräder
9 aufgrund einer Betriebssteuerung aus der Steuereinheit, so
daß die Freigabenut 45 des Lösenockens 42 gegenüber dem Kontaktstück 74a des ersten Hebelteils 66a stehen kann und anschließend
die seitliche Freigabenut 51 des Freigabenockens 50 gegen das zweite Kontaktstück 74b des zweiten Hebelteils 66b
zu liegen kommen kann. Wenn in dieser Art und Weise die Freigabenut 45 und die seitliche Freigabenut 51 der Gleitkontaktfläche
74a bzw. dem zweiten Kontaktstück 74b gegenüberstehen, wird der Eingriff zwischen dem Wechselgetriebe 35 und
dem Steuerhebel 65 freigegeben. Zu diesem Zeitpunkt stoppt jedoch der Sperrhebel 61 in diesem Zustand, in dem sein Sperrteil
64 in die Fitting-Fläche 72 des ersten Hebelteils 66a paßt. Dementsprechend wird der Steuerhebel 65 blockiert und
durch den Sperrhebel 61 an der Rotation gehindert.
Wenn der Sperrhebel 61 auf der Grundlage eines Druck/Transportsignals
rotiert hat, entfernt sich der Sperrteil 64 von der Fitting-Fläche 72 des ersten Hebelteils 66a und der ausgesparte
peripherische Teil des Sperrhebels 61 liegt, wie in Fig.
10 beschrieben, dem ersten Hebelteil 66a gegenüber. Da dement-
n Γ ο
sprechend der Steuerhebel 65 die Verankerungsmittel verloren hat, wird er durch den Druck der Druckfeder in Richtung des
Pfeiles F gedreht. Da zu diesem Zeitpunkt der Arbextsvorsprung
78 des ersten Getriebestückes 77 an das Rohrstück 76 des zweiten Hebelteils 66b anstößt, wie in den Figuren 12 und 13 gezeigt
wird, wird das erste Getriebestück 77 geschoben und zusammen mit dem Steuerhebel 65 gedreht. Wenn der Anschlag 83
des ersten Getriebestückes 77 an einen entsprechenden Gegenanschlag 9 7 angeschlagen hat (siehe Fig. 13), stoppt sowohl die
Drehung des Steuerhebels 65 wie auch das erste Getriebestück 77.
Während sich das erste Getriebestück 77 dreht, rotieren auch das Leerlaufzahnrad 84, das Freigabezahnrad 85 und die Zahnstange
nach Fig. 5, wodurch der Eingriff zwischen dem Zahn 22 und der vorspringenden Leiste 21 des Tragenockens 20 freigegeben
wird (Zeitpunkt T7 in Fig. 17).
Wenn der Eingriff zwischen der Zahnstange 5 und dem Tragenocken 20 gelost wurde, werden der Wagen 7, die Radgruppe 10, der Rahmen
11, der Nocken 12, der Hammer 16, die Platte 19, der Tagenocken
20 usw. durch die Spannkraft der Rückstellfeder 8 in die Ruhelage zurückgeführt. Selbst nachdem sie in die Ruhelage
zurückgeführt wurden, wird die Zahnstange 5 im gedrehten. Zustand gehalten. Mit der Neueinstellung der Platte 19 gleitet
das Rückführglied 93 und führt seinen Stoßzahn 94 gegen den ;
Aufnahmezahn 95 der Zahnstange 5, was vorher beschrieben wurdet
Wie in Fig. 10 beschrieben, wird, wenn der Steuerhebel 65 in Pfeilrichtung F um die Zufuhrwelle 6 dreht, das zweite Ratschenrad
6 7 von der Zuführwelle 6 getragen und wird dement- , sprechend ohne Drehung in seinem Zustand gehalten. Wenn sich
die Steuerhebel 65 dreht, überschreitet der vordere Endteil des darauf geführten Klauenstückes 68 die Ratschenzähne direkt;
hinter dem Ratschenzahn des zweiten Ratschens 67, die bis da- ; hin im Eingriff waren,und kommt mit dem erstgenannten Ratschen-!
zahn in Eingriff.
Wenn der Sperrhebel 61, wie in Fig. 11 gezeigt, auf der Grund-,
lage der folgenden Druck- und Transportsteuerung rotierte, paßt sein Anschlagzahn 63 in eine Nockenflache 98, die in der Nähe
der Fitting-Fläche 72 des Steuerhebels 65 vorgesehen ist.
Wenn der Steuerhebel 61 anschließend rotiert hat, wird der '.
Steuerhebel 65 durch den Anschlagzahn 63 in Pfeilrichtung G gedreht, um in seine ursprüngliche Situation zurückzukehren.
Der Steuerhebel 65 wird wiederum gesperrt, und der Steuerteil 64 des Steuerteils 61 schlägt gegen die Fitting-Fläche 72 des
Steuerhebels 65 an.
Wenn der Steuerhebel 65 sich, wie oben ausgeführt, in Pfeilrichtung
G dreht, bewirkt das darauf geführte Klauenstück 68, daß die Zuführwelle das zweite Ratschenrad in Rotation mitnimmt.
Die Zuführwelle 6 wird mit Druck in den zweiten Ratschen 67 eingesetzt
und dort befestigt. Außerdem ist eine Zuführrolle für Papier 99, die aus Gummiwalzen besteht, wie in Fig. 2 gezeigt,
mit der Zuführwelle 6 verbunden. Dementsprechend führt die Rotation des zweiten Ratschenrades 67 zur Rotation der Zuführrolle
99 und zur Zuführung einer entsprechenden Menge von Papierblatt 17.
Während der Wagenrücklauf und die Papierzuführung in dieser
Weise ausgeführt werden, wird die Zahnstange 5 vom tragenden Nocken getrennt gehalten. Wie in den Figuren 12 und 13 dargestellt,
ist der bogenförmige Ausschnitt 75 des Rohrstückes im zweiten Hebelteil 66b in den Spreizwinkel passend ausgeformt
und der Arbeitsvorsprung 78 des ersten Getriebestückes
77, das eine geringe Breite hat, ist darin, lose eingepaßt.
Daraus folgt, daß wenn der Steuerhebel 65 durch Drehen in Pfeilrichtung G in die ursprüngliche Lage zurückgeführt wurde, |
das erste Getriebestück 77 ohne Neueinstellung in seinem Zustand verbleibt.
Die Zahnstange 5 und das erste Getriebestück 77 werden beim,
ersten Druck in der nächsten Zeile neu eingestellt. Insbesondere wird die Zahnstange 5 durch das Drehen des Rückführungsgliedes 93 am Anfangsstadium des Druck/Transportvorganges,
- -23" -
wie oben beschrieben, in ihre Lage gegenüber dem tragenden Nocken 20 zurückgeführt. Zusätzlich dazu wird das erste Getriebestück
77 durch das Freigabezahnrad 85 sowie durch das
Leerlaufzahnrad 84 bzw. durch das Drehen der Zahnstange 5 in
seinen ursprünglichen Zustand zurückgeführt und kann mit dem Rohrstück 75 des zweiten Hebelteils 66b in Eingriff kommen.
Im Falle des Wagenrücklaufes wird die Zahnstange 5 gedreht, um sich von dem tragenden Nocken 20 zu lösen, um so den Wagenrücklauf
ausführen zu können. Selbst nach Beendigung des Wagenrück-.laufes
wird die Zahnstange 5 in gedrehtem Zustand gehalten. Mit dem ersten Druck/Transportvorgang der nächsten Zeile wird
die Zahnstange 5 in ihre ursprüngliche Lage zurückgeführt, so daß sie mit dem tragenden Nocken 20 in Eingriff steht.
:
Zu einer weiteren Verbesserung der Regelmäßigkeit jeder auf dem Papierblatt 17 zu druckenden Druckspalte werden die Spiele
für die Wellen 2, 3 und 4 des Wagens 7, der Radgruppe 10, des
tragenden Nockens 20 usw. soweit wie nur irgendmöglich reduziert. Bei Einsatz der Druckmaschine bei geringer Temperatur
führt dieser Tatbestand zu dem Nachteil, daß die Rückläufe des Wagens 7, der Radgruppe 1O7 des tragenden Nockens 20 usw.
schlechter sind und daß der Wagenrücklauf lange Zeit benötigt. Wenn die Zahnstange 5 vor dem Ende des Wagenrücklaufes in ihre
ursprüngliche Lage zurückgeführt wird, greift der tragende Nocken 20 in einem Zwischenteil der Zahnstange 5 ein, und die'
Druckstellung auf dem Papier 17 wird verändert.
Bei einer Konstruktion nach diesem Ausführungsbeispiel ist ein,
(bestimmter) Zeitraum zwischen dem Beginn des Wagenrücklaufes und detf
Rückführung der Zahnstange 5 in ihre ursprüngliche Lage vorge-' sehen. Daraus folgt, daß wenn der Wagen 7, der tragende Nocken
20 usw. vollständig in ihre Ausgangslage zurückgeführt wurden, die Zahnstange 5 gedreht werden kann, um mit dem tragenden
Nocken 20 in Eingriff zu kommen, und so wird der oben erwähnte Nachteil beseitigt.
Wie oben dargestellt, weist die Druckmaschine nach der Erfindung
RücklaufSteuereinrichtungen für einen Typenträger auf, und sie steuert Rücklaufmittel durch Verwendung der Betriebsabläufe von Transportmxtteln. Dementsprechend kann der Drucker
vom Aufbau her vereinfacht und verkleinert -werden und kann eine große Zahl von Symbolen, beispielsweise alphanumerische Zeichen,
drucken.
Claims (4)
1. Seriendrucker für elektrische Tischrechner udgl. mit einem quer zur Zuführrichtung der Papierbahn verschiebbaren als auch
zurückführbaren Wagen und einem Druckhammer zum alphanumerisehen Ausdrucken von Typen udgl. mit Hilfe eines drehbar gelagerten
Typendruckrades, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhammer (16) gemeinsam mit dem H'agen (7) an einer
Seite der Papierbahn verschiebbar ist, für den Wagen und für den Druckhammer eine Nockeneinrichtung
(4, 2o, 21) vorgesehen ist,
während das Typenrad oder eine Typenradgruppe (9a-9c) gleichzeitig
rotierbar als auch in der Schieberichtung des Wagens,
; um einen vorbestimmten Weg innerhalb des des Wagens selbst
verschiebbar ist und eine Vielzahl von Typenkolonnen auf seiner zylindrischen Umfangsflache aufweist, eine Verstelleinrichtung
(3) zum Verstellen des/der Typenräder (9a-9c) innerhalb des Wagens (7) vorgesehen ist und der Wagen als auch
; der Druckhammer durch eine Rückführeinrichtung (42, 68, 69)
gemeinsam mit dem Druckhammer in die Ruhelage rückführbar sind
und für die Rückführeinrichtung eine Kontrolleinrichtung (6l,
■ 64, 65) vorgesehen ist, um die Rückführeinrichtung in Abhängigkeit von der Nockeneinrichtung (4, 2o, 21) zu betätigen,
so daß nach Verschiebung eines Typenrades in eine vorbestimmte Stellung zur Halteeinrichtung (2o) in vorbestimmter Drehstellung
gegenüber dem Druckhammer, die Kontrolleinrichtung (64, 6l, 65) die Rückführeinrichtung (42, 68, 69) durch den
nächsten Arbeitsgang der Nockeneinrichtung (2o) betätigt.
2. Seriendrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockeneinrichtung eine drehbar gelagerte Zahnstange (5)
und einen tragenden Nocken (2o) aufweist, der ein Bauteil in Form eines wendeiförmigen Zahnes bzw. einer Leiste (21a,
21b) hat, die mit der Zahnstange in Eingriff steht bzw. stehen, daß die Rückführeinrichtung eine Feder (8) aufweist, durch die
der Wagen (7) als auch der Druckhammer (l6) in die Ruhelage gespannt sind und die Rückführung des Wagens (7) und des
Druckhammers (l6) in die Ruhelage durch Drehen der Zahnstange
(5) und Freigabe des tragenden Nockens (2o) der Nockeneinrichtung erfolgt, daß eine Halteeinrichtung für die Zahnstange
vorhanden ist, die den entkuppelten Zustand zwischen der Zahnstange (5) und diesem Nocken (2o) solange aufrecht erhält,
bis das Ausdrucken in einer neuen Reihe erfolgt, jedoch dieser entkuppelte, auf die Halteeinrichtung zurückgehende Zustand
nur solange aufrechterhalten wird bis ein Bauteil zum Antrieb der Zahnstange arbeitswirksam ist, wenn der Druckhammer
als auch der Wagen in die Ruhelage rückgeführt sind.
3. Seriendrucker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführglied (93) für die Zahnstange mindestens einen
Stoßzahn (94) aufweist, der mit dem Aufnahmezahn (95) in Eingriff bringbar ist, wobei letzterer in der Zahnstange (5) vorgesehen
ist und zur Kontrolle der Drehbewegung dient, und das Rückführglied (93) dann, wenn Wagen (7) und Druckhammer (16)
nicht in der Ruhelage sind, in eine vorbestimmte Richtung durch eine relativ schwache Feder gespannt wird, so" daß der Stoß- und
Aufnahmezahn in Eingriff kommen, andererseits jedoch, wenn der Wagen und der Druckhammer in der Ruhelage sich befinden,
das Rückführglied (93) gegen diese relativ schwache Feder verschoben
und der Wagen so zurückgeführt wird, daß ein Stoßzahn (94) gegenüber dem Aufnahmezahn (95) zu liegen kommt.
4. Drucker nach einem der Ansprüche l-35 dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Papierzuführeinrichtung die Papierbahn um eine Zahnlücke weiter in Eingriff mit einem Rastelement,
bei Betätigung der Kontrolleinrichtung (6l, 64, 65) verschoben
wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP56012981A JPS57128583A (en) | 1981-02-02 | 1981-02-02 | Printing apparatus |
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ID=11820382
Family Applications (1)
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