DE2721969A1 - Schneeschutzvorrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Schneeschutzvorrichtung fuer kraftfahrzeugeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
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Description
Patentanwälte
Pr.-Ing. Wilhelm üeichel
Dipl-Ing. Woifijimg iteichsi
Fraiikiuri a. M. 1
Fkß la
8771
Giancarlo SIMONCELLI, Pesaro, Italien
Schneeschutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge
709848/1004
Die Erfindung betrifft eine Schneeschutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge allgemeiner Art, die ohne Bewegung des
Autos montiert und abmontiert werden kann, eine feste Struktur mit Differential hat, so daß die Verformung des Rades
dort, wo es den Boden berührt, mitgemacht werden kann, wodurch die Stöße der Bügel gegen die Straßendecke elastisch
aufgefangen werden, wodurch auch das Abspringen der Vorrichtung selbst verhindert wird.
Eine wünschenswerte Eigenschaft der Schneeschutzvorrichtungen
besteht in einer raschen Montierbarkeit. Die Schneeschutzvorrichtungen sollen je nach den Straßenverhältnissen
schnell angebracht und wieder abgenommen werden können. Daneben muß die Montage selbst leicht auszuführen
sein und darf keinerlei Anstrengungen von selten des Benutzers erfordern, da dieser im allgemeinen ein Nichtfachmann
sein kann, der sich zum ersten Mal in einer Situation befindet, die die Verwendung von Schneeschutzvorrichtungen
erforderlich macht.
Eine nicht weniger wichtige Voraussetzung besteht in der Funktionssicherheit der Vorrichtung auch nach langer
Benutzungszeit. Die Vorrichtung muß ohne Beeinträchtigung die offensichtlichen Belastungen aushalten, welche auf die
Aufeinanderfolge der Stöße auf dem Asphalt, auf die Zentrifugalkraft und auf die Verdrehungen und Vibrationen allgemein
zurückführbar sind.
Eine bereits bekannte Lösung des Problems, Schneeschutzvorrichtungen
ohne Bewegung des Autos an- und abzumontieren, besteht darin, als Halteelemente hakenförmige
Bügel zu verwenden, welche für die Montage ohne weiteres aufgebogen werden können und durch ihren Abstand vom Reifen
eine leichte Montage ermöglichen. Anschließend können sie unter Einwirkung auf die äußere Verbindungsplatte zwischen
den Radialschäften der Bügel selbst wieder zusammengeschoben werden.
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Der Nachteil einer derartigen Vorrichtung besteht Jedoch in einer äußerst großen Starrheit der Anordnung,
wodurch eine hohe Bruchhäufigkeit bewirkt wird. Auch durch Verwendung von äußerst elastischem Material für die Bügellager
wird das Problem keinesfalls gelöst, da durch die Zentrifugalkraft sowie durch die verschiedenartigsten Beanspruchungen
die Gefahr besteht, daß sich die Bügel öffnen, und daß sich daraufhin die Vorrichtung während der Fahrt
des Wagens ablöst. Dies kann relativ leicht auftreten, da die Enden der Bügel gegen das Innere der vollkommen freien
Reifen gerichtet sind, um die Montage zu erleichtern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneeschutzvorrichtung
für Kraftfahrzeuge anzugeben, die die Nachteile der Schneeschutzvorrichtungen bekannter Art nicht aufweist*.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für das Bügellager, bzw. für die Lagerung der Bügel
eine feste Struktur mit Differential verwendet wird, die es erlaubt, die Stöße der Bügel gegen den Asphalt oder die
Straßendecke elastisch abzufangen. Dadurch ist es der Gesamtvorrichtung möglich, die Verformung des Reifens im
Berührungspunkt mit der Straßendecke mitzumachen. Dagegen kann keinerlei Biegung oder Beanspruchung auftreten, welche
geeignet wäre, die Bügel zu öffnen und die Vorrichtung von den Reifen abspringen zu lassen.
ti
Die Bügel sind abnehmbar, wodurch die Vorrichtung weniger Platz einnimmt, wenn ihr Gebrauch nicht benötigt
wird. Die Vorrichtung ist an jeden Wagen durch einfaches Austauschen der Bügel anpaßbar und es ist auch möglich,
die Montage von Bügeln stark gekrümmter oder zurückgebogener Form zu ermöglichen.
Im folgenden werden AusfUhrungsbeispiele der Erfindung
an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer auf das Rad montierten erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sämtliche
Bügel angezogen sind, und sich einige Bügel, die gestrichelt dargestellt sind, in aufgebogener Position befinden
;
Fig. 2 eine schematische Ansicht über die erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig. 3 und 4 einige Einzelheiten der einzusetzenden erfindungsgemäßen Bügel; und
Fig. 5 einen Querschnitt durch das Hittelteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der die Bügel durch entsprechende
Betätigung der Halteorgane eingefügt sind.
In den Figuren sind die gekrümmten Bügel mit 1 gekennzeichnet, deren Schaft 2 in die entsprechenden Sitze
eingesteckt oder herausgenommen werden kann. Die Sitze 3 sind in den Teil der Platte oder Plattform 4 eingelassen,
der aus Gummi mit Gewebeeinlage hergestellt ist. Die Sitze bestehen, wie auch aus Fig. 3 ersichtlich, aus einem Vierkantrohr
mit rechteckförmigem Querschnitt oder dgl·, das leicht über den Außenrand der Platte 4 herausragt, um das Auffinden
der Sitze 3 zu vereinfachen. Dank eines Federbolzens 5 und der entsprechenden Nut 6, vgl. Fig. 4, die in
den Schaft eines jeden Bügels eingelassen ist, ist eine sichere Befestigung der Bügel 2 möglich. Um die Bügel einzustecken,
wird der Kopf des Federbolzens 5 so weit eingedrückt,
bis sein Teilbereich mit verringertem Durchmesser in die Nut oder Ausnehmung 6 einrastet. Der Bolzen kehrt dann in seine
Ausgangsstellung zurück, sobald das Rundloch 7 in eine Position gelangt, die dem vergrößerten Durchmesserbereich des
Bolzens 5 entspricht, wobei der Bereich des Bolzens 5 mit vergrößertem Durchmesser in das Loch 7 eingreift.
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Die Platte 4 besteht aus Gummi mit einer Gewebeeinlage oder auch aus anderen geeigneten Materialien mit geeigneter
Elastizität, die erforderlich ist, um die Stöße abzufangen, die durch die Berührung der einzelnen Bügel mit
dem Straßenbelag entstehen, die ferner erforderlich ist, um das Öffnen und Schließen der Bügel 1,2 während der Aufbringung
und der Abnahme der erfindungsgemäßen Vorrichtung von den Reifen zu ermöglichen.
Um unerwünschte elastische Verformungen zu vermeiden, die das Öffnen der Bügel verursachen könnten, ist im Innern
der mit Gummi umgebenen Platte oder Plattform 4 eine Metallverstärkung vorgesehen, vgl. Fig. 5. Diese metallische Verstärkung
besteht aus der unteren Scheibe 8 und aus den Ansätzen 9 am Umfang der Scheibe 8, welche auf die in Fig. 2
dargestellte Weise unterteilt sind und dazu dienen, einen Ring 10 zu halten, der seinerseits die Aufgabe besitzt, als
Anschlag das Verbiegen und das sich daran anschließende Öffnen der Bügel zu verhindern, nachdem diese einmal angezogen
und befestigt worden sind. Ein derartiges öffnen könnte unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft oder anderen
Belastungen ansonsten auftreten.
Das Schließen der Bügel erfolgt durch Schrägstellung der Schäfte 2 in den entsprechenden Schafthaltern 3. Diese
Schrägstellung wird ermöglicht durch den Zwischenraum 11, der das Zentralteil des Gummikörpers 4 der Plattform 4 in
zwei Bereiche aufteilt. Der Gummikörper läßt sich bevorzugt auch aus zwei verschiedenen, schließlich zusammengefügten
Teilen fertigen.
Die Schrägstellung in den Schafthaltern 3 wird von der Gewindebuchse 12 gesteuert, die durch den Schlüssel 13
gedreht werden kann, wenn der Schlüssel 13 in die Bohrung 14 in der Gewindebuchse 12 eingeführt worden ist. Wird die
Buchse 12 gedreht, so hebt sie sich an und überträgt diese
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— α —
Bewegung auf eine Glocke 15, deren oberes Ende in einer Öffnung der Buchse 12 sitzt, und deren unteres Ende so
gebogen ist, daß es das Anheben des sich über dem Zwischenraum 11 befindlichen Unterteils der Gummiplattform
mit den eingefügten Schafthaltern 3 ermöglicht.und begrenzt
.
Um der Buchse trotz beschränkter Dicke der Platte oder Plattform 4 einen größeren, bemerkenswerten Hub zu
verleihen, ist eine Zwischenmuffe 16 mit Gewinde vorgesehen, die teleskopartig - nach dem Prinzip von Fernrohren
- bis zum Anschlag mit der festen Muffe 17 hochgehoben werden kann. Die Muffe 17 ist einstückig mit der
Verstärkung 8 verbunden. Nur in diesem Zustand ermöglicht die starre Scheibe 8 die Verformung und das Anheben lediglich des Gummiteils, welches sich über dem Zwischenraum
befindet, und in das die Bügelschafthalter 3 eingefügt sind, so daß eine größtmögliche Schrägstellung der Bügelhalterarme bei dem an der Steuerbuchse eingestellten Hub entsteht.
Diese Steueranordnung ermöglicht es dank der Gewindebuchse, ein zufälliges öffnen der Bügel auszuschließen, auch
da die Arme sich aufgrund des ringförmigen Anschlags 10 nicht abbiegen können, ganz abgesehen davon, daß die Arme in der
Mitte blockiert werden.
Es lassen sich bevorzugt auch mehrere Elemente teleskopartig - nach dem Prinzip des Fernrohrs - koaxial ineinander
verwenden, oder der Hub kann auf den einzigen, durch die Länge der Buchse 12 vorgegebenen Wert beschrankt werden.
Die Art und die Größe des Hubs ist abhängig von der Dicke der jeweils verwendeten Platte oder Plattform 4.
Um zu vermeiden, daß Schwingungen etc. übertragen
werden, besteht keinerlei Kontakt unter den in den Gummi eingefügten Bügelhalterrohren 3. Es besteht ferner keinerlei
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Kontakt zwischen den Bügelhalterrohren und dem festen Ring Auf dem Anschlagring 10 kann ein dünnes Gummistück vorgesehen
werden.
Die Gummiteile zwischen den Bügelhaltern können auch weggelassen werden, da sie nur als Schutz gegen Schlamm und
Staub etc. vorgesehen sind. Einzelheiten des Aufbaus, wie z.B. des Blockiermechanismus' der Bügel an den Bügelhaltern
können von dem in den Figuren beispielsweise dargestellten Aufbau abweichen, ohne daß dabei der Rahmen dieser Erfindung
verlassen wird.
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Leerseite
Claims (4)
- Patentansprüche1 J Schneeschutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge, die schnell und ohne das Kraftfahrzeug zu bewegen angebracht und abmontiert werden kann,dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen starren Aufbau mit Differential besitzt, so daß die Verformungen des Rades in Berührungspunkt mit dem Untergrund mitgemacht und die Schläge der Bügel gegen den Straßenbelag elastisch abgefangen werden, und Jede andere Verformung verhindert wird, welche ein Loslösen der Vorrichtung verursachen kann, daß die Lagerung der Bügel (1) eine starre Struktur mit Differential aufweist, die es ermöglicht, aufgrund ihrer Elastizität die durch das Aufschlagen der Bügel auf den Asphalt her- · vorgerufenen Beanspruchungen aufzufangen, und daß die Vorrichtung derart aufgebaut ist, daß Verbiegungen verhindert werden, die ein Öffnen der Bügel (1) und/oder das Abspringen der Vorrichtung hervorrufen können.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel eine elastische Lagerung (3, 4, 11) aufweisen, daß die Lagerung (3, 4, 11) eine starre Verstärkung (3, 8, 10) als Anschlag für die Bügelhalterarme aufweist, wodurch Verformungen verhindert werden, die dazu führen könnten, daß sich die Bügel (1) öffnen und die Vorrichtung vom Rad abspringen kann. - 3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichn et, daß eine Steuervorrichtung (12, 14, 16, 17, 8) zum öffnen und Schließen der Bügel vorgesehen ist, die eine oder mehrere Gewindebuchsen (12, 16) aufweist, oder die durch eine einfache Mutterschraube betreibbar ist, und daß die Elemente der Steueranordnung (12, 14, 16, 17) verhindern, daß sich die Bügelhalterarme (3) unerwünscht bewegen.709848/1004ORIGINAL INSPECTED
- 4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (1) hakenförmig ausgebildet sind und damit montierbar sind, ohne daß das Fahrzeug bewegt werden muß, daß sich die Bügel (1) leicht einsetzen und wieder abnehmen lassen, daß die Vorrichtung bei abgenommenen Bügeln (1), wenn die Vorrichtung nicht benutzt wird, einen kleinen Raum einnimmt, daß das Einsetzen auch von stark gekrümmten Bügeln möglich ist, und daß die Schneeschutzvorrichtung an beliebige Fahrzeuge durch Auswechseln der Bügel (1) anpaßbar ist, und daß die Bügel je nach Verwendung auf schnee-, eis-, schlamm- oder sandförmigen Untergrund eine verschiedene Form besitzen.709848/1004
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|---|---|---|---|---|
| EP0226571A3 (de) * | 1985-12-09 | 1988-10-19 | Wilhelm Glinzner | Schneekette |
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1977
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- 1977-05-13 CA CA278,418A patent/CA1059017A/en not_active Expired
- 1977-05-14 DE DE19772721969 patent/DE2721969A1/de not_active Withdrawn
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