DE2721757A1 - Medizinisches niederfrequenz-behandlungsgeraet - Google Patents
Medizinisches niederfrequenz-behandlungsgeraetInfo
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Description
DIPL.-ING KLAUS BEHN DIPL-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER
PATENTANWÄLTE 77 91 7^7
WlDENMAYERSTRASSE 6 D 8OO0 MÜNCHEN 22 £+ F Sm W ¥ ^J T
TEL. (089) 22 25 30 29 51 92
13.5.1977
Unser Zeichen: A 112 77 Be/De
Firma KABUSHIKI KAISHA NIPPON COINCO, 5-8- Kita-Aoyama 2-Chome, Minato-Ku, Tokyo-To, Japan
Medizinisches Niederfrequenz-Behandlungsgerät
Khau« Marck. Flnck * Co, München. (BLZ 7003040O) Konto-Nr 29RaIBS? (s^k/a/ ^ A^ttQuQr, München. Nr 261 3OO Postscheck München 20SO4 8OO
-Jt-
Die Erfindung betrifft ein medizinisches Niederfrequenz-Behandlungsgerät,
in welchem ein niederfrequenter Strom durch den menschlichen Körper geleitet wird, um eine medizinische Behandlung
durchzuführen. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Schaltungsanordnung für die sichere und einfache Betätigung des Gerätes.
Es ist ein medizinisches Niederfrequenz-Behandlungsgerät bekannt,
das medizinische Behandlungen durchführt, indem ein elektrischer Ausgang verhältnismäßig niedriger Spannung und niedriger Frequenz
an die notwendigen Teile des menschlichen Körpers angelegt wird. Die Behandlung beruht auf der Erscheinung, daß bei Anlegen eines
elektrischen Stromes an den menschlichen Körper, insbesondere an einen Muskel, dieser Muskel in Schwingungen versetzt wird.
Bei einem medizinischen Behandlungsgerät dieser Art sind viele Sicherheitsvorrichtungen erforderlich, damit Nachteile beim Anlegen
des elektrischen Stromes vermieden werden. Die Sicherheitsvorrichtungen bestehen z.B. darin, einen übermäßig großen Stromfluß
zu vermeiden sowie Schocks zu vermeiden, die bei Anwendung einer großen elektrischen Leistung auf den menschlichen Körper hervorgerufen
werden können. Als Sicherheitsvorrichtungen sind eine Vielzahl von Schaltungen vorgeschlagen worden. Diese bekannten
Schaltungen sind aber noch bezüglich ihrer Ansprechcharakteristiken und ihrer Kosten nachteilig.
Andererseits wird das medizinische Behandlungsgerät der genannten
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Art häufig verwendet, und es ist sein medizinischer Behandlungseffekt bemerkenswert. Deshalb sollte es in Betracht gezogen werden,
ob es in einfacherer Weise verwendet werden kann. Jedoch sind bei dem bekannten medizinischen Behandlungsgerät der oben
genannten Art Maßnahmen, welche die genannten Forderungen erfüllen, nicht immer ausreichend und zufriedenstellend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein medizinisches Niederfrequenz-Behandlungsgerät zu schaffen, in welchem alle oben
beschriebenen Nachteile vermieden sind, die bei den bekannten niederfrequenten medizinischen Behandlungsgeräten vorhanden sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Behandlungsgerät ist insbesondere eine
Sicherheitsvorrichtung vorgesehen, welche die Anwendung eines Überstromes auf den menschlichen Körper und das Auftreten von Schocks
vermeidet. Ferner ist eine Vorrichtung vorgesehen, welche die bequeme Anwendung des Gerätes ermöglicht.
Die oben genannten Ziele und andere Ziele der Erfindung werden erreicht
durch die Verwendung eines medizinischen Niederfrequenz-Behandlungsgerätes, das folgende Merkmale aufweist:
(1) eine einen überstrom verhindernde Schaltung, welche eine
Meßschaltung zur Feststellung eines Überstromes und eine Halbleiterschaltung enthält, welche einen Ausgangswellen-Übertragungsweg
öffnet und schließt, und zwar in Abhängigkeit von dem Ausgang der Meßschaltung;
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(2) eine Schaltung zur Verhinderung eines Schocks mit einem Schaltelement, dessen Arbeitszustand in Abhängigkeit davon geändert
wird, ob ein Ausgangssteuergerät in seine Minimum-Einstelllage gebracht ist, und mit einer Steuerschaltung für das öffnen
und Schließen des Ausgangswellen-Ubertragungsweges in Abhängigkeit
von der Betätigung des Schaltelements;
(3) eine Vorrichtung zur Vereinfachung des Gebrauches des Gerätes mit einer Schaltung für die Steuerung der übertragung der Ausgangswelle
bei Berührung eines Berührungselementes mit dem menschlichen Körper und mit einer Schaltung zur Aufrechterhaltung der Wellenform
der Ausgangswelle in unverändertem Zustand.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: ein Blockschaltbild, welches die gesamte Anordnung eines medizinischen Niederfrequenz-Behandlungsgerätes gemäß
der Erfindung zeigt,
Fig. 2a Schaltbilder, welche Beispiele einer Schaltung zur Ver- und 2b:
hinderung eines Uberstromes gemäß Fig. 1 zeigen;
Fig. 3a Schaltbilder, welche Beispiele einer Schaltung zur Ver- und 3b:
hinderung eines Schocks gemäß Fig. 1 zeigen;
Fig. 4 Schaltbilder, welche Beispiele einer Null-Startschaltung und 5:
gemäß Fig. 1 zeigen;
Fig. 6a Wellenform-Diagramme für die Erläuterung der Schaltung und 6b:
nach Fig. 5; und
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Fig. 7: ein Schaltbild eines Beispiels einer Mischschaltung nach Fig. 1.
Ein Beispiel eines medizinischen Niederfrequenz-Behandlungsgerätes
ist in Fig. 1 gezeigt. Seine einzelnen Schaltungselemente sind in den Fig. 2 bis 7 im einzelnen dargestellt.
Das in Fig. 1 gezeigte Gerät enthält einen Oszillator OSC1 zur
Erzeugung einer modulierenden Welle mit einer Frequenz in der Größenordnung von 1Hz, deren ansteigender Teil schwach geneigt
ist, und einen Oszillator OSC_ zur Erzeugung einer Grundwelle,
nämlich einer Impulswelle, deren Frequenz mehrmals höher ist als die Frequenz der modulierenden Welle. Die Ausgänge dieser Oszillatoren
OSC1 und OSC„ werden einem Mischkreis MIX zugeführt. Der
Oszillator OSC? befindet sich in Synchronisation mit dem Oszillator
OSC1, und zwar mit Hilfe eines Transistors TrO. Infolgedessen werden
die modulierende Welle und die Grundwelle synchron erzeugt und dem Mischkreis MIX zugeführt. Der Mischkreis MIX ist eine
UND-Schaltung, die in analoger Weise arbeitet und dazu dient, die beiden Wellen miteinander zu mischen. Die so gemischten Wellen
oder eine Mischwelle werden über einen Verstärker AMP einer Null-Startschaltung ZS zugeführt.
Unter der Bedingung, daß während der Ausgangs-Pausenzeit des die modulierende Welle erzeugenden Oszillators OSC1 ein Berührungselement, durch das die Mischwelle unmittelbar dem menschlichen
Körper zugeführt wird, sich in Berührung mit dem menschlichen
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Körper befindet und ein Berührungsschalter TS geschlossen wird, arbeitet die Null-Startschaltung ZS derart, daß der Ausgang des
Verstärkers AMP einer Ausgangssteuervorrichtung VR zugeführt wird, wodurch die Anwendung vereinfacht wird.
Die Ausgangssteuervorrichtung VR hat die gleichen Funktionen wie ein veränderbarer Widerstand mit einem Schalter. Wenn die Ausgangssteuervorrichtung
sich in ihrer Miinimum-Einstellage befindet, ist der Schalter S geöffnet (oder geschlossen), und es wird der
Ausgang bei geöffnetem (oder geschlossenem) Zustand einer Schock-Verhinderungsschaltung
SC zugeführt. Wenn in dem Falle, in welchem das Gerät erregt worden ist, die Ausgangssteuervorrichtung VR in
eine Minimum-Einstellage eingestellt ist, arbeitet die Schock-Verhinderungsschaltung
so, daß die Oszillatoren OSC1 und OSC-die
Synchronisation mit Hilfe des Transistors TrO ausführen, während in dem Fall, daß die Ausgangs-Steuervorrichtung VR nicht
in die Minimum-Einstellage eingestellt worden ist, die Schock-Verhinderungsschaltung
SC die Synchronisation unterbricht.
Der Ausgang der Ausgangssteuervorrichtung VR wird einer Schaltung OCP zur Verhinderung eines Überstromes zugeführt, die verhindert,
daß der Ausgangsstrom übermäßig groß wird. Der Ausgang der Schaltung OCP zur Verhinderung des Überstromes wird über ihre Ausgangsklemme
P einer Last L oder dem menschlichen Körper zugeführt.
Zwei weitere Funktionen (in Fig. 1 mit unterbrochenen Linien gezeigt)
können dem medizinischen Behandlungsgerät hinzugefügt werden,
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Eine dieser beiden Funktionen besteht darin, daß dann, wenn das Berührung-selernent in Kontakt mit dem menschlichen Körper gebracht
ist, ein Berührungsschalter TS geschlossen wird, um die Tätigkeit der Oszillatoren OSC1 und OSC- beginnen zu lassen. Die
andere Funktion besteht darin, daß nach Erregung des Gerätes die Ausgangssteuervorrichtung VR in die Minimum-Einstellage eingestellt
wird und daß die Verstärkung des Verstärkers AMP durch eine Steuerschaltung CC gesteuert wird, die mit der Ausgangssteuervorrichtung
VR zusammenarbeitet. Der erstere kann eine Operation ausführen, die derjenigen der Null-Startschaltung ZS ähnlich ist, während der
letztere eine Operation ausführen kann, die derjenigen der Schock-Verhinderungsschaltung
SC ähnlich ist.
Die Schaltungskomponenten des Gerätes sollen nun in Verbindung mit
den Fig. 2 bis 7 beschrieben werden.
In den Fig. 2a und 2b sind Beispiele der Uberstrom-Verhinderungsschaltung
OCP dargestellt.
In Fig. 2a bezeichnet LF eine Niederfrequenz-Speisequelle des
Gerätes. Diese Niederfrequenz-Speisequelle LF erzeugt eine Ausgangswelle, die durch Mischen einer modulierenden Welle mit einer
Frequenz in der Größenordnung von 1Hz, die schwach ansteigt, und einer impulsförmigen Grundwelle entsteht, deren Frequenz mehrere
Male höher ist als diejenige der modulierenden Welle. Diese Ausgangswelle wird der Last L über das Berührungselement zugeführt,
das Elektroden P1 und P2 enthält, die mit dem menschlichen Körper
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- VO -
verbunden werden. Zwischen dem Niederfrequenz-Speisekreis LF und den Elektroden P1 und P_ ist eine Strombegrenzungsschaltung vorgesehen,
die einen NPN-Transistor Q und Widerstände R1, R2 und
R3 enthält, welche die Spannungs- und Strombedingungen der Schaltung bestimmen.
R3 enthält, welche die Spannungs- und Strombedingungen der Schaltung bestimmen.
Es wird angenommen, daß die Elektroden P1 und P2 sich fast in
kurz geschlossenem Zustand befinden. Da in diesem Falle die
Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Q einen großen Strom
ermöglicht, ist der Spannungsabfall über dem Emitterwiderstand
R1 beträchtlich vergrößert, und es ist deshalb das Potential des Emitters positiv und vergleichsweise hoch. In dieser Verbindung
wird eine durch die Widerstände R2 und R3 geteilte Spannung der
Basis des Transistors Q zugeführt. Im Falle eines Überstromes
wird, unter der Bedingung, daß die Spannung nicht geändert wird, wie es im Falle eines Kurzschlusses der Elektroden P1 und P«
der Fall ist, das Emitterpotential angehoben, und zwar höher als das Basispotential. Infolgedessen wird der Transistor Q in Rückwärtsrichtung vorgespannt, und es wird die Leitung zwischen Kollektor und Emitter des Transistors Q unterbrochen. Infolgedessen wird der überstrom unterbrochen.
kurz geschlossenem Zustand befinden. Da in diesem Falle die
Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Q einen großen Strom
ermöglicht, ist der Spannungsabfall über dem Emitterwiderstand
R1 beträchtlich vergrößert, und es ist deshalb das Potential des Emitters positiv und vergleichsweise hoch. In dieser Verbindung
wird eine durch die Widerstände R2 und R3 geteilte Spannung der
Basis des Transistors Q zugeführt. Im Falle eines Überstromes
wird, unter der Bedingung, daß die Spannung nicht geändert wird, wie es im Falle eines Kurzschlusses der Elektroden P1 und P«
der Fall ist, das Emitterpotential angehoben, und zwar höher als das Basispotential. Infolgedessen wird der Transistor Q in Rückwärtsrichtung vorgespannt, und es wird die Leitung zwischen Kollektor und Emitter des Transistors Q unterbrochen. Infolgedessen wird der überstrom unterbrochen.
Fig. 2b zeigt ein anderes Beispiel der Uberstrom-Verhinderungsschaltung
OCP, in welcher ein PNP-Transistor Q verwendet ist. In diesem Falle sind die Leitungsrichtungen zwischen Basis und
Emitter und zwischen Kollektor und Emitter des Transistors Q
natürlich zu denjenigen der Schaltung nach Fig. 2a natürlich entgegengesetzt. Die Spannungsbedingungen sind so festgelegt, daß
Emitter und zwischen Kollektor und Emitter des Transistors Q
natürlich zu denjenigen der Schaltung nach Fig. 2a natürlich entgegengesetzt. Die Spannungsbedingungen sind so festgelegt, daß
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sie mit den Erfordernissen für den PNP-Transistor übereinstimmen. Die anderen Bedingungen für die Schaltung in Fig. 2b sind die
gleichen wie diejenigen in Fig. 2a.
Fig. 3a zeigt ein Beispiel der Schaltung SC zur Verhinderung eines
Schocks. In Fig. 3a bezeichnet das Bezugszeichen OSC eine Oszillatorschaltung, die einen Oszillator OSC1 für die modulierende Welle,
einen Oszillator OSC2 für eine Grundwelle und eine Synchronisationsschaltung für die Synchronisation dieser Oszillatoren OSC1 und
OSC- enthält. Die Oszillatorschaltungen OSC arbeiten so, daß die modulierende Welle und die Grundwelle synchron erzeugt werden. Diese
beiden synchron erzeugten Wellen werden dem Mischkreis MIX zugeführt, in welchem diese gemischt werden.
Der Mischkreis MIX ist eine UND-Schaltung, welcher beispielsweise eine analoge Operation ausführt. VJenn sowohl die modulierende
Welle als auch die Grundwelle positiv sind, erzeugt der Mischkreis MIX einen positiven Ausgang, dessen Pegel sich in Übereinstimmung
mit der Pegelbeziehung zwischen diesen beiden Wellen befindet. Wenn andererseits eine der beiden Wellen sich auf dem Pegel Null
befindet, erzeugt der Mischkreis MIX einen Ausgang mit dem Pegel Null. Der Mischkreis MIX erzeugt eine Ausgangswelle in intermittierendem
Zustand, in welcher die Grundwelle ihren Pegel mit der modulierenden Welle als Hülle ändert. Diese Ausgangswelle wird
einer Ausgangs-Steuerschaltung OPT zugeführt, wo die Ausgangswelle durch die Ausgangssteuervorrichtung VR kontrolliert wird. Infolgedessen
wird über den Ausgangsklemmen T1 und T? ein Ausgang er-
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- 12 -
-Vi-
zeugt, der durch die Steuerung der Ausgangssteuervorrichtung bestimmt
ist.
In Fig. 3a bezeichnet das Bezugszeichen SC eine Steuerschaltung, die den Ausgang der Oszillatorschaltung OSC zuläßt oder unterdrückt,
und zwar abhängig davon, ob die Ausgangssteuervorrichtung VR in der Ausgangssteuerschaltung OPT in die Minimum-Einstellstellung
eingestellt ist oder nicht. In dieser Steuerschaltung wird ein Torsignal einem Thyristor getrennt zugeführt oder nicht zugeführt,
und zwar entsprechend der Öffnung oder dem Schließen eines Schalters
S, der dem Schalter ähnlich ist, der für ein variables Register vorgesehen ist, wodurch der Thyristor entsprechend leitend oder
nicht leitend wird, und es wird ein Transistor TrO leitend bzw.
nicht leitend, wodurch die Erzeugung des Ausganges am Oszillatorkreis
gestoppt oder ermöglicht wird.
Es wird nun die Arbeitsweise der oben beschriebenen Schaltung beschrieben.
Angenommen, daß ein Leistungsschalter SW eingeschaltet wird, so wird die Ausgangssteuervorrichtung VR in ihre Minimum-Einstellage
eingestellt, und es ist der Schalter S offen. In diesem Falle wird dem Eingang des Thyristors SCR ein Zündsignal zugeführt,
welches den Thyristor SCR einschaltet. Infolgedessen wird das Basispotential des Transistors Tro auf Null Volt gebracht, und
es wird der Transistor Tro nicht leitend gemacht. Infolgedessen
el
wird in dem Oszillator OSC, wenn die Grundwelle positiv ist, der Transistor Tro nichtleitend gemacht. Wenn die Grundwelle sich auf
dem Pegel Null befindet, wird der Transistor Tro leitend gemacht.
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Wenn dann der Transistor Tro leitend ist, wird ein Kondensator C in dem zeitkonstanten Kreis des Oszillators OSC? der Grundwelle
kurzgeschlossen. Wenn der Transistor Tro nichtleitend ist, wird der Kondensator C freigegeben. Infolgedessen beginnt der Oszillator
OSC- für die Grundwelle seine Schwingung, wenn die modulierende Welle positiv ist, und er unterbricht die Schwingung, wenn die
modulierende Welle sich auf dem Null-Pegel befindet. D.h., es dient der Transistor Tro dazu, die Oszillatoren OSC1 und OSC-zu
synchronisieren. Die synchron erzeugte modulierende Welle und die Grundwelle werden dem Mischkreis MIX zugeführt, und es wird
eine Ausgangswelle erzeugt, die mit der UND-Bedingung übereinstimmt, der Ausgangs-Steuerschaltung OPT zugeführt. Bei dieser Arbeitsweise
ist die Ausgangs-Steuervorrichtung VR im Ausgangs-Steuerkreis OPT in die Minimum-Einstellage eingestellt worden, und es wird deshalb
den Ausgangsklemmen P1 und P„ kein Ausgang zugeführt. Dann wird
die Ausgangs-Steuervorrichtung VR so eingestellt, daß der Ausgang erhöht wird. Infolgedessen wird der Schalter S geschlossen, und
es wird das Zündsignal dem Eingang des Thyristors SCR nicht mehr zugeführt. Da aber der Thyristor SCR eine Selbsthaltewirkung hat,
bleibt er leitend, und es wird infolgedessen der Transistor Tro in nichtleitendem Zustand gehalten. Infolgedessen führt die
Oszillatorschaltung OSC weiterhin die Ausgangswellen dem Mischkreis zu, während die Ausgangs-Steuerschaltung OPT einen Ausgang
entsprechend dem eingestellten Wert der Ausgangs-Steuervorrichtung VR den Ausgangsklemmen P1 und P„ zuführt.
Wenn andererseits für den Fall, daß der Leistungsschalter SW ein-
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geschaltet ist, die Ausgangs-Steuervorrichtung VR in eine andere Stellung eingestellt ist als die Minimum-Einstellstellung, so
wird, da der Schalter S geschlossen worden ist, kein Zündsignal dem Eingang des Thyristors SCR zugeführt, weshalb der Thyristor
SCR nicht eingeschaltet wird. Infolgedessen wird, solange der Leistungsschalter SW geschlossen ist, dem Eingang des Transistors
Tro eine Spannung mit hohem Pegel zugeführt, so daß dieser lei-
tend wird. Infolgedessen wird der Pegel der Basis des Transistors Tro in der Oszillatorschaltung OSC auf den Null-Pegel geändert,
wodurch der Transistor Tro leitend wird. Infolgedessen wird, ähnlich wie in dem Falle des Transistors Tro , der Transistor Tro
leitend gehalten solange der Leistungsschalter SW geschlossen ist.
Infolgedessen wird der Kondensator C in dem zeitkonstanten Kreis
der Oszillatorschaltung OSC- kurzgeschlossen gehalten, so daß durch die Oszillatorschaltung OSC- keine Grundwelle erzeugt wird. Infolgedessen
wird nur die modulierende Welle dem Mischkreis MIX zugeführt, und es werden deshalb die notwendigen UND-Bedingungen
nicht hergestellt. Somit erzeugt der Mischkreis MIX keine Ausgangswelle. Um die Ausgangswelle zu erzeugen ist es erforderlich, die
Ausgangs-Steuervorrichtung VR der Ausgangs-Steuerschaltung OPT auf die Minimum-Einstellage einzustellen und den Schalter S zu
öffnen.
Fig. 3b zeigt ein anderes Beispiel der Steuerschaltung SC. In diesem Beispiel ist der Schalter S so angeordnet, daß dann, wenn
die Ausgangs-Steuervorrichtung VR auf die Minimum-Einstellage eingestellt ist, der Schalter S geschlossen ist, und wenn die
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-VS-
Ausgangs-Steuervorrichtung VR von der Minimum-Einstellage in eine
Lage gebracht wird, in welcher ein maximaler Ausgang erzeugt wird, wird der Schalter S geöffnet. Wenn zusätzlich der Schalter S geschlossen
wird, so wird dem Eingang des Thyristors SCR ein Zündsignal zugeführt. Wenn aber der Schalter S geöffnet ist, wird dem
Eingang des Thyristors SCR kein Zündsignal zugeführt. Die Arbeitsweisen der Steuerschaltung SC sind denjenigen der Steuerschaltung
SC in Fig. 3a ähnlich, jedoch mit Ausnahme für die Arbeitsweise des Schalters S, wie sie oben beschrieben ist.
In den oben beschriebenen Beispielen wird der Ausgang der Steuerschaltung
der Oszillatorschaltung zugeführt, um die letztere zu steuern. Es ist aber möglich, die Mischschaltung durch den Ausgang
zu steuern. Auch kann bei der Oszillatorschaltung die asynchrone Erzeugung der modulierenden Welle und der Grundwelle angewendet
werden.
Zusätzlich wird in den oben beschriebenen Beispielen der Schalter des veränderbaren Widerstandes als Schaltelement verwendet, das
darauf anspricht, ob die Ausgangssteuerung in die Minimum-Einstelllage eingestellt worden ist odei/nicht. Dieser Schalter kann aber
durch ein anderes Element ersetzt werden, wie z.B. eine Kombination eines Pegelmeßgerätes für die Feststellung eines Ausgangspegels
der Ausgangs-Steuerschaltung und einer Schaltvorrichtung, die auf die Arbeitsweise des Pegelmeßgerätes anspricht.
Fig. 4 zeigt eine Leistungssteuerschaltung, die für die oben be-
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-VS-
schriebene Steuerschaltung CC vorgesehen ist, und Oszillatoren OSC1 und OSC„. Diese Schaltung hat den gleichen Zweck und die
gleiche Wirkung wie diejenigen der Schock-Verhinderungsschaltungen, die in den Fig. 3a und 3b gezeigt sind. In Fig. 4 bezeichnen die
Bezugszeichen OSC1 und OSC„ einen Oszillator für eine modulierende
Welle und einen Oszillator für eine Grundwelle, deren Ausgangswellen dem Mischkreis MIX zugeführt werden. Der Mischkreis MIX
erzeugt die Grundwelle, die mit der modulierenden Welle als einhüllende moduliert worden ist. Die Ausgangswelle des Mischkreises
MIX wird der Ausgangs-Steuervorrichtung VR zugeführt, wo sie abgewandelt wird, so daß sie einen gewünschten Pegel aufweist. Die
so abgewandelte Ausgangswelle wird über den Verstärker AMP und die Ausgangsklemmen P1 und P» der Last L (oder dem menschlichen
Körper) zugeführt.
In Fig. 4 ist die Ausgangs-Steuervorrichtung VR der Steuerschaltung
CC ein veränderbarer Widerstand mit einem Schalter S. Wenn die Ausgangs-Steuervorrichtung VR in die Minimum-Einstellage eingestellt
ist, dann ist der Schalter S geschlossen, wodurch der Thyristor SCR eingeschaltet und der Verstärker AMP erregt wird. Zusätzlich
ist das Berührungselement mit einem Berührungsschalter TS versehen. Wenn die leitenden Elemente in Berührung mit der Last L
gebracht werden, werden die Oszillatoren OSC1 und OSC? über den
Schalter TS erregt. Wenn aber die leitenden Berührungselemente von der Last abgenommen werden, werden diese Oszillatoren
entregt.
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Es wird nun die Arbeitsweise der in Fig. 4 gezeigten Schaltung beschrieben. Eis wird angenommen, daß die Leistung zugeführt wird
und daß das Berührungselement sich in Berührung mit dem menschlichen Körper befindet. In diesem Falle wird der Berührungsschalter TS
geschlossen, und es wird die Leistungszuführung +B den Oszillatoren OSC1 und OSC- zugeführt. Infolgedessen erzeugt der Oszillator
OSC1 eine modulierende Welle, und es erzeugt der Oszillator OSC-eine
Grundwelle, während sich die modulierende Welle auf einem vorbestimmten Pegel befindet.
Die modulierende Welle und die Grundwelle werden dem Mischkreis MIX zugeführt, der eine gemischte Welle erzeugt. Die gemischte
Welle wird über die Ausgangs-Steuervorrichtung VR dem Verstärker AMP zugeführt. Wenn in diesem Falle die Ausgangs-Steuervorrichtung
VR in die Minimum-Einstellage eingestellt ist, so ist der Schalter S geschlossen. Infolgedessen wird der Thyristor SCR leitend gemacht,
und er erregt den Verstärker AMP. Der Thyristor SCR besitzt eine Selbsthaltefunktion. Infolgedessen wird der Verstärker AMP
in erregtem Zustand gehalten, und zwar auch dann, wenn der Schalter S durch Justierung der Ausgangs-Steuervorrichtung VR darauf geöffnet
wird. Wenn andererseits die Ausgangs-Steuervorrichtung VR nicht in die Minimum-Einstellage eingestellt ist, ist der Schalter
S geöffnet, wie es beschrieben ist. Es wird also der Verstärker AMP nicht erregt, bevor die Ausgangs-Steuervorrichtung VR in die
Minimum-Einstellage eingestellt ist. Infolgedessen wird an den leitenden Elementen keine Ausgangswelle erzeugt.
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-IA-
Wenn das Berührungselement von dem menschlichen Körper entfernt wird, wird der Berührungsschalter TS geöffnet, und es wird die
Erregung der Oszillatoren OSC1 und OSC2 unterbrochen. Infolgedessen
wird die Erzeugung der modulierenden Welle und der Grundwelle durch die Oszillatoren OSC1 und OSC2 ebenfalls unterbrochen. Somit
wird unabhängig von den Arbeitsbedingungen des Mischkreises MIX und der Schaltungen in deren rückwärtiger Stufe keine Ausgangswelle
dem Berührungselement zugeführt.
In der oben beschriebenen Schaltung ist die Leistungszuführschaltung
für die Oszillatoren OSC1 und OSC? mit Hilfe des Berührungsschalters
TS geöffnet, der betätigt wird, wenn das in Kontakt mit dem menschlichen Körper gebrachte Berührungselement vom menschlichen
Körper entfernt wird. Diese Schaltung kann durch eine andere Schaltung ersetzt werden, wenn sie es der Oszillatorschaltung ermöglicht,
ihre Arbeitsweise zu beginnen, wenn das Berührungselement in Berührung mit dem menschlichen Körper gebracht wird. Außerdem wird
in der oben beschriebenen Schaltung der in Abhängigkeit von der Einstellung der Ausgangs-Steuervorrichtung VR arbeitende Schalter
S so ausgebildet, daß er in der Minimum-Einstellage geschlossen ist, so daß das Zündsignal dem Thyristor SCR zugeführt wird. Die
Schaltung kann aber auch so ausgebildet sein, daß der Schalter geöffnet ist, wenn die Ausgangs-Steuervorrichtung VR in die Minimum-Einstellage
eingestellt ist, um so dem Thyristor ein Zündsignal zuzuführen. Zusätzlich kann die Schaltung so ausgebildet sein,
daß der Thyristor SCR jede oder alle der Mischschaltung und der Oszillatorschaltung, ausgenommen den Verstärker, steuern kann.
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Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, welches ein Beispiel der oben beschriebenen
Null-Startschaltung ZS darstellt, in welcher die Bezugszeichen OSC1 und OSC2 jeweils einen Oszillator für eine
modulierende Welle und einen Oszillator für eine Grundwelle bezeichnen, deren Ausgänge der Mischschaltung MIX zugeführt werden,
in welcher aus diesen Ausgängen eine gemischte Welle erzeugt und dem Verstärker AMP zugeführt wird. Der so verstärkte Ausgang
wird der Ausgangs-Steuervorrichtung VR über die Null-Startschaltung und die Berührungsschalter TS. und TS_ zugeführt, die jeweils
für die beiden Elektroden vorgesehen sind. Infolgedessen wird die Ausgangswelle der Last (oder dem menschlichen Körper) über
das Berührungselement von den Ausgangsklemmen P1 und P~ zugeführt,
die mit der Ausgangs-Steuervorrichtung VR verbunden sind. Somit arbeitet die Null-Startschaltung ZS und steuert den Ausgang des
Verstärkers AMP in Abhängigkeit von dem Ausgang des Oszillators OSC1 und der Ein-Aus-Schaltoperation des Berührungsschalters TS,
wodurch für die Last ein Ausgang erzeugt wird, dessen Wellenform so ist, daß sie vom Pegel Null aus ansteigt.
Die Fig. 6a und 6b zeigen jeweils den Ausgang des Verstärkers AMP und den Ausgang des Oszillators OSC1, die den Inverter INV1
nach Fig. 5 durchsetzt haben. Bei Verwendung dieser Wellenformdiagramme soll nun die Arbeitsweise der in Fig. 5 gezeigten
Schaltung beschrieben werden.
Angenommen, daß das Berührungselement sich in Kontakt mit dem menschlichen Körper befindet, so werden die Tastschalter oder
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Berührungsschalter TS. und TS- geschlossen, und es erzeugen die
Oszillatoren OSC. und OSC„ die Ausgänge. In diesem Falle mischt
die Mischschaltung MIX die Ausgänge der Oszillatoren OSC1 und
OSC2, und es wird der Ausgang der Mischschaltung MIX dem Verstärker
AMP zugeführt, durch den der Ausgang verstärkt wird. Der so verstärkte Ausgang wird dem Kollektor eines Transistors Q2
mit einer Ausgangs-Steuerschaltung OCC zugeführt. Der Transistor Q2 spricht auf die Tätigkeit eines Transistors Q1 an. Der Transistor
Q1 spricht auf den Ausgang einer NAND-Schaltung NAND3 an, und
zwar aufgrund der Arbeitsweisen einer NAND-Schaltung NAND1, einer
Flip-Flop-Schaltung FF und der NAND-Schaltung NAND3.
Es wird angenommen, daß der Ausgang des Oszillators OSC sich auf dem Pegel Null befindet. In diesem Falle weist der Ausgang des
Inverters INV1 einen hohen Pegel auf, und es befindet sich ein
Eingang der NAND-Schaltung NAND1 auf einem hohen Pegel. Die Schaltungskonstanten
sind so gewählt, daß beim Schließen des Berührungsschalters TS der Emitter des Transistors Q2 sich im wesentlichen
auf Massepotential befindet. Infolgedessen weist der Eingang des Inverters INV3 im wesentlichen Massepotential auf, während sich
der Ausgang des gleichen Inverters INV2 sich auf einem hohen Pegel
befindet. Somit weisen die beiden Eingänge der NAND-Schaltung NAND1 einen hohen Pegel auf, und es befindet sich ihr Ausgang auf
einem niedrigen Pegel, so daß die Flip-Flop-Schaltung FF so eingestellt wird, daß an ihrer Ausgangsklemme Q ein Ausgang auftritt.
Dieser Ausgang wird einem Eingang der NAND-Schaltung NAND» zugeführt.
Da bei diesem Vorgang der Ausgang mit hohem Pegel dem
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anderen Eingang der NAND-Schaltung NAND2 zugeführt worden ist,
wird der Ausgangspegel der NAND-Schaltung NAND- auf den niedrigen Pegel herabgesetzt, wodurch der Transistor Q1 njcji'ht leitend wird.
Infolgedessen führt der Transistor Q„ den Ausgang des Verstärkers
AMP über den Berührungsschalter TS und die Ausgangssteuervorrichtung VR der Last zu.
Andererseits befindet sich in dem Falle, in dem der Berührungsschalter
TS offen ist, der Eingang des Inverters INV2 auf dem
hohen Pegel, und es befindet sich sein Ausgang auf dem niedrigen Pegel. Infolgedessen erzeugt die NAND-Schaltung NAND1 einen Ausgang
mit hohem Pegel, und es wird die Flip-Flop-Schaltung FF nicht eingestellt. Da der Ausgang des Inverters INV2 mit niedrigem Pegel
deiJRückstellklemme R der Flip-Flop-Schaltung FF zugeführt wird,
um diese zurückzustellen, wird der Ausgang mit niedrigem Pegel der NAND-Schaltung NAND_ durch die Klemme Q zugeführt. Infolgedessen
führt die NAND-Schaltung NAND_ den Ausgang mit hohem Pegel dem Transistor Q1 zu, um diesen leitend zu machen. Infolgedessen
wird der Transistor Q2 nichtleitend, wodurch die Zuführung des
Ausganges des Verstärkers zur Last L verhindert wird.
Wie oben beschrieben, wird die Flip-Flop-Schaltung FF zurückgestellt,
wenn der Berührungsschalter TS geöffnet ist. Diese Rückstellung wird ausgeführt unmittelbar nach-dem der Berührungsschalter
TS geöffnet ist. Infolgedessen wird die Leistungszufuhr zur Last L sofort unterbrochen, wenn der Schalter TS geöffnet wird,
und zwar auch in dem Falle, wenn der Berührungsschalter TS, der
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- 2Λ -
geschlossen gehalten worden ist, geöffnet wird.
Im Gegensatz dazu wird in dem Falle, in dem der Berührungsschalter
TS, der offengehalten worden ist, geschlossen wird, die Einstellung
der Flip-Flop-Schaltung FF ausgeführt, nachdem der Ausgang des Oszillators OSC1 ansteigt, so daß die Aufbringung des Ausganges
des Verstärkers auf die Last nicht unmittelbar nach Schliessung des Schalters TS durchgeführt wird, so daß der menschliche
Körper vor einem elektrischen Schock bewahrt wird.
Wenn in dieser Schaltung der Transistor Q? leitend ist, und wenn
der Ausgang des Verstärkers AMP an die Last L angelegt wird, wird das Emitterpotential des Transistors Q„ periodisch auf einen hohen
Pegel angehoben, und zwar ähnlich wie im Falle des Ausganges des Oszillators OSC-. Wenn dieses Potential mit hohem Pegel dem Inverter
INV ? in dieser Form zugeführt wird, wird die Flip-Flop-Schaltung
FF zurückgestellt. Um diese Störung auszuschalten, werden Impulskomponenten mit hohem Potentialpegel durch Verwendung
des Kondensators C ausgeschaltet. Wenn ferner der Kondensator C schlechter wird und sein Kapazitätswert geringer wird, kann
eine beträchtlich hohe Spannung dem Inverter INV_ zugeführt werden.
Um dies zu verhindern, ist eine Diode D vorgesehen, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist. Wenn zusätzlich der Verstärker AMP mit
einem Umformer versehen ist, kann aufgrund einer Uberschwingung ein negativer Ausgang erzeugt werden. Um den Transistor Q_ in
diesem Falle vor einer Beschädigung zu schützen, kann eine nicht
dargestellte, einen Rückstrom verhindernde Diode in Reihe mit dem
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Emitter des Transistors Q_ geschaltet werden.
In dem oben beschriebenen Beispiel sind zwei Berührungsschalter vorgesehen. Es kann aber diese Schalteranordnung durch einen
Berührungsschalter oder drei Berührungsschalter in UND-Schaltung ersetzt werden, und zwar je nach Abhängigkeit der Konstruktion des
Berührungselements.
In dem Fall beispielsweise, in welchem das Berührungselement eine ringförmige Elektrode enthält und in dem Zentrum der ringförmigen
Elektrode eine Mittelelektrode angeordnet ist, kann die ringförmige Elektrode mit mehreren Schaltern versehen sein, die in einer ODER-Logik
geschaltet sind und die ferner mit der Mittelelektrode in einer UND-Logik verbunden sind. Ferner arbeiten in der obigen
Beschreibung die Oszillatoren OSC1 und OSC2 synchron. Diese
Oszillatoren können aber auch unabhängig arbeiten. In diesem Falle aber wird der Anstieg der gemischten Welle unregelmäßig.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel der Mischschaltung MIX. In Fig. 7 werden
die Ausgänge des Oszillators OSC1 für die modulierende Welle
und des Oszillators OSC2 für die Grundwelle Transistoren Tr1 und
Tr2 zugeführt, die einen UND-Schaltung bilden. Der Ausgang des
Oszillators OSC1 wird einem Transistor Tr zugeführt, der dazu
verwendet wird, die Arbeitsweise des Oszillators OSC2 für die Grundwelle
zu steuern, so daß die Arbeitsweise des Oszillators OSC2
derjenigen des Oszillators OSC1 folgt. Der Transistor Tr kann
mit irgendeinem Schaltungspunkt des Oszillators OSC2 verbunden
werden, wenn dessen Arbeitsweise durch den leitenden Zustand des
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- 24 -
Transistors unterbunden wird. Der Transistor Tr kann z.B. in Reihe mit dem Kondensator geschaltet werden, und zwar in
einem zeitkonstanten Kreis mit einem Kondensator und einem Widerstand (CR).
Im Betrieb erzeugt der Oszillator OSC1 für die modulierende
Welle eine solche modulierende Welle, die den Transistoren Tr und Tr1 zugeführt wird. Infolgedessen wird, sobald die modulierende
Welle ansteigt, der Transistor Tr leitend, wodurch der Oszillator OSC~ für die Grundwelle gestartet wird, während dann, wenn
die modulierende Welle abfällt oder ausschwingt, der Transistor Tr nichtleitend wird, wodurch der Oszillator OSC2 gestoppt wird.
Mit anderen Worten, es erzeugt der Oszillator OSC2 für die Grundwelle
seinen Ausgang während der Zeitspanne vom Anstieg bis zum Ausschwingen der modulierenden Welle, wobei dieser Ausgang dem
Transistor Tr„ zugeführt» wird.
Wenn infolgedessen die durch den Oszillator OSC1 dem Transistor
Tr1 zugeführte modulierende Welle ansteigt, wird durch den
Oszillator OSC2 die Grundwelle erzeugt und dem Transistor Tr2
zugeführt. Im Gegensatz dazu wird die Erzeugung der Grundwelle unterbrochen, wenn die modulierende Welle ausschwingt. Somit
werden die modulierende Welle und die Grundwelle den Transistoren Tr1 bzw. Tr2 in synchronisierter Form zugeführt. Infolgedessen
wird am Emitter des Transistors Tr„ eine analoge gemischte Welle
aus der modulierenden Welle und der Grundwelle erzeugt, und es werden auch die Phasenbeziehungen zwischen diesen beiden Wellen
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- 25 -
immer unverändert beibehalten.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt,ist das medizinische
Behandlungsgerät nach der Erfindung versehen mit:
(1) der Überstrom-Verhinderungsschaltung, die eine einen überstrom
feststellende Meßschaltung und eine Halbleiterschaltung enthält,die wahlweise den Ausgangswellen-Übertragungsweg in Abhängigkeit
vom Ausgang des Meßkreises öffnet oder schließt;
(2) der Schock-Verhinderungsschaltung, welche das Schaltelement enthält, dessen Arbeitszustand in Abhängigkeit davon geändert
wird, ob die Ausgangs-Steuervorrichtung in ihre Minimum-Einstelllage eingestellt ist oder nicht, und die ferner die Steuerschaltung
für das öffnen und Schließen des Ausgangswellen-Übertragungsweges in Abhängigkeit von dem Betrieb des Schaltelements enthält;
(3) mit einer Vorrichtung zur Verbesserung der Einfachheit der Bedienung mit einer Schaltung zur Steuerung der Übertragung der
Ausgangswelle bei Kontakt des leitenden Elements mit dem menschlichen Körper und mit einer Schaltung zur Aufrechterhaltung
der Wellenform der Ausgangswelle in unverändertem Zustand. Somit ist das medizinische Behandlungsgerät gemäß der Erfindung
durch Sicherheitsvorrichtungen geschützt, und es weist dieses Gerät niedrige Kosten und eine günstige Arbeitsweise auf. Außerdem
kann das medizinische Behandlungsgerät in einfacher Weise angewendet werden.
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Leerseit
Claims (5)
1.^Medizinisches Niederfrequenz-Behandlungsgerät zum Anlegen
einer medizinischen Behandlungswelle über ein Berührungselement an den menschlichen Körper, wobei die Behandlungswelle durch
Mischen einer modulierenden Welle mit niedriger Frequenz und einer Grundwelle mit höherer Frequenz als die modulierende Welle
erhalten wird, gekennzeichnet durch
a) eine Oszillatoranordnung (OSC1, OSC2) zur synchronen Erzeugung
einer modulierenden Welle, die verhältnismäßig sanft ansteigt, verhältnismäßig plötzlich abfällt und nach einer Pausenzeit erneut
sanft ansteigt, und einer pulsierenden Grundwelle, deren Frequenz höher ist als diejenige der modulierenden Welle;
b) eine Mischanordnung (MIX), die an die Oszillatoranordnung (OSC1, OSC,,) angeschlossen ist und aus der modulierenden Welle
und der Grundwelle eine Mischwelle erzeugt;
c) eine Null-Startanordnung (ZS). welche die mit dem Pegel "Null"
beginnende Mischwelle unter den Bedingungen liefert, daß die modulierende Welle sich in einem Pausenintervall befindet und sich
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ORIGINAL INSPECTED
das Berührungselement in Kontakt mit dem menschlichen Körper
befindet;
befindet;
d) eine Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) zur Steuerung des
Pegels der Mischwelle entsprechend deren Einstellung, die einen
Schalter (S) aufweist, der in Abhängigkeit davon ein- oder ausgeschaltet wird, ob die Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) sich in
ihrer Minimum-Einstellage befindet oder nicht;
Pegels der Mischwelle entsprechend deren Einstellung, die einen
Schalter (S) aufweist, der in Abhängigkeit davon ein- oder ausgeschaltet wird, ob die Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) sich in
ihrer Minimum-Einstellage befindet oder nicht;
e) eine Schock-Verhinderungsanordnung (SC), die zumindest einen der Übertragungswege der modulierenden Welle, der Grundwelle
und der Mischwelle so steuert, daß der Schalter (S) der Ausgangs-Steuervorrichtung
(VR) im Sinne einer Lieferung der Mischwelle
betätigt wird, wenn die Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) in die
Minimum-Einstellage eingestellt ist, und
betätigt wird, wenn die Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) in die
Minimum-Einstellage eingestellt ist, und
f) eine mit dem Berührungselement verbundene Überstrom-Verhinderungsanordnung
(OCP), welche einen übermäßigen Strom der Mischwelle in dem Berührungselement verhindert.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillatoranordnung
(OSC1, OSC2) eine Synchronisationsvorrichtung (Trn)
enthält, welche die modulierende Welle und die Grundwelle
synchronisiert.
synchronisiert.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schock-
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Verhinderungsanordnung (SC) eine erste Schaltvorrichtung (Troa)
enthält, die zwischen die Synchronisiervorrichtung (Tro) und die Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) geschaltet ist, wobei die
erste Schaltvorrichtung (Troa) in Abhängigkeit vom Betrieb des Schalters (S) der Ausgangs-Steuervorrichtung (VR) betätigt wird,
um die Synchronisiervorrichtung (Tro) und damit das Auftreten der Mischwelle zu steuern.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Verstärker (AMP) vorgesehen ist, der zwischen die Ausgangs-Steuervorrichtung
(VR) und das Berührungselement (L) geschaltet ist und der die Mischwelle verstärkt und diese dem Berührungselement
(L) zuführt, daß eine Verstärker-Steuervorrichtung (CC) vorgesehen ist, die bei Betätigung des Schalters (S) der Ausgangs-Steuervorrichtung
(VR) betätigt wird, um den Verstärker (AMP) zu steuern, und daß das Berührungselement (L) mit einem Berührungsschalter
(TS) versehen ist, der mit der Oszillatorvorrichtung(OSC1,
OSC2) verbunden ist, wobei der Berührungsschalter (TS) betätigt
wird, wenn das Berührungselement (L) in Kontakt mit dem menschlichen Körper gebracht wird, um so die Oszillatoranordnung zu steuern.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Uberstrom-Verhinderungsanordnung
(OCP) eine Schaltanordnung (Q) aufweist, durch die die Mischwelle dem Berührungselement (L) zuführbar
ist, und daß eine Strorabegrenzungsanordnung vorgesehen ist, die mit der Schaltanordnung (Q) verbunden ist, um die Strom- und
Spannungsbedingungen der Schaltanordnung zu steuern und dadurch einen übermäßigen Strom in dem Berührungselement zu verhindern.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |