DE2554058A1 - Geschaltete speisespannungsschaltung - Google Patents
Geschaltete speisespannungsschaltungInfo
- Publication number
- DE2554058A1 DE2554058A1 DE19752554058 DE2554058A DE2554058A1 DE 2554058 A1 DE2554058 A1 DE 2554058A1 DE 19752554058 DE19752554058 DE 19752554058 DE 2554058 A DE2554058 A DE 2554058A DE 2554058 A1 DE2554058 A1 DE 2554058A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- transistor
- period
- switch
- diode
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 17
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 claims description 3
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims description 3
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 19
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 8
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 6
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 2
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000002800 charge carrier Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000013641 positive control Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M3/00—Conversion of DC power input into DC power output
- H02M3/22—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
- H02M3/24—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
- H02M3/28—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
- H02M3/325—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
- H02M3/335—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
- H02M3/33507—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of the output voltage or current, e.g. flyback converters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc-Dc Converters (AREA)
Description
.7826
WIJN/FF/MINC
26-11-1975
"Geschaltete Speisespannungsschaltung"
Die Erfindung bezieht sich auf eine geschaltete
Speisespannungsschaltung ziim Unwandeln einer Eingangsspannung
in eine nahezu konstante Ausgangsgleichspannung
mit einer Treiberstufe zum Liefern eines periodischen impiilsförmigen Steuersignals zu einem Schalter
zum während eines ersten Teils der Periode in den leitenden Zustand Bringen und zum während des übrigen zweiten
Teils der Periode Sperren desselben, mit einer Regelung der Bauer der genannten Teile der1 Periode, wobei
eine Ausgangseiektrcde des Schalters über eine Induktivität
mit einer Klemme der Uingangsspannungsqtiell e
verbunden ist.
Bei einer derartigen Schaltungsanordnung wird
609823/0353
-Z~ PHN./826
26-11-1975
während der Leitungszeit des Schalters Ene3&gä.e?/* (yL·^ Oder
Eingangsspannungsquelle entnommen wird, in der Induktivität gespeichert. Wird danach der Schalter gesperrt,
so verursacht diese Energie einen Strom, der durch den Gleichrichter ffliesst und an einer Belastung die Axisgangsspannung
erzeugt. Unter diesen Umständen ist an der Induktivität eine blöckförmige Spannung vorhanden.
Ist nun die Induktivität eine Wicklung eines Transformators oder eines Autotransformators, so ist dieser
Spannung eine Schwingung überlagert nach dem Anfangs Zeitpunkt des zweiten Teils der Periode. Zu diesem
Zeitpunkt, zu dem der Schalter gesperrt wird, kann ja der in der Streuinduktivitat des Transformators fliessende
Stx-ora nicht xinmittelbar gesperrt werden, wodxirch
eine Schwingung hoher Frequenz entsteht, die durch die Streuinduktivität und die Streukapazitäten bestimmt
wird. Diese Schwingung erhöht die Spannung am Schalter
beim Abschalten, und diese Spannung kann dad\arch einen
unzulässig hohen ¥ert annehmen. Die Schwingung kann auch in dem Apparat, von dem die Speisesphaltung einen Teil
bildet, Strahlung verursachen sowie Teile dieses Apparates beeinträchtigen.
Diese unerwünschte Schwingung kann mittels
einer Abschneideschaltung gedämpft werden, in welcher
Schal txing ein Gleichrichter mir leitend ist, wenn die
Spannung am Schalter ihren Wert am Ende des zweiten Teils der Periode sonst überschreiten würde. -Weil die
Verlustleitung im Widerstand beträchtlich ist, muss
609823/0353
ORIGINAL TNSPECTED
-J- PHN.782b
26-11-1975
dieser eine hohe zulässige Leistung haben und ist daher ein teueres Einzelteil.
Ein weiteres Problem ist, dass der Speisiing
der Treiberstufe. Diese Stufe kann nicht mit der Axisgangs·
spannung gespeist werden, da die Schaltungsanordnung beim Einschalten dann nicht in Gang kommen könnte. Deswegen
ist es üblich, die Eingangsspannungsquelle als Speiseq\ielle für die Treibers tufe zu verwenden. Dazxi
wird auch ein Widerstand verwendet. Weil jedoch die Eingangsspannung nicht stabilisiert ist, kann der Strom
durch die Treibers t\ife und daher a\ich der Steuerstrom
des Schalters variieren. Variiert die Eingangsspannung
in geregeltem Zustand, so variiert auch die J-eitungsdaiier
des Schalters, und es stellt sich heraus, dass die Variation des Stromes durch die Treiberstufe für ein
einwandfreies Funktionieren der Schal tungsanordming zti
gross sein kann und/oder grosser ist als die vom Hersteller des an diesem Fall als Schalter verwendeten
Transistors angegebene ztilässige Variation. Weil die
Steuerenergie des Schalters beträchtlich ist, muss auch dieser Widerstand eine hohe zulässige Leistung haben.
Die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung
weist das Kennzeichen auf, dass eine Elektrode eines Gleichrichters mit der·genannten Induktivität gekoppelt
ist, während ein Glättungskondensator und ein Speisewiderstand
für die Treiberstufe mit einer anderen Elektrode desselben verbunden sind. Durch diese Massnahme
werden die zwei obengenannten Widerstände zu einem kombi-
609823/0*5$
- -4·- PHN. 782ό '
26-11-1975
niert, was eine Einsparung ergibt, während die Schaltungsanordnung
zum Abschneiden der unerwünschten Schwingung eine zweite Funktion bekommt und zwar zum Erzeugen einer
Speisespannung für die Treiberstufe. Ausserdem ist nun
diese Speisespannung im stationären Betrieb die Stimme der Eingangs- und der Ausgangsspannung bzw. einer Spannung
die davon abgeleitet ist und ist daher konstanter als in dem Falle, wo diese Speisespannung die Eingangsspannung
wäre, so dass die Variation des Stromes durch die Treiberstufe kleiner wird. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen
Massnahme ist, dass die Speisespannung
der Treiberstufe verhältnismässig niedrig ist beim Anlaufen
nach dem Einschalten, so dass der Steuerstrom des Schalters klein ist, solange die "Datier des ersten
Teils der Periode kurz ist, was zum Erreichen eines allmählichen Anstiegs der Ausgangsspannung günstig ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in
den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Erläuterung der Erdindung,
Fig. 2 Spannungsformen die darin auftreten,
Fig. 3 eine Ausführungsform der erfindungsgemässen
Schaltungsanordnung,
Fig. k eine Ausführungsfοrm der erfindungsgemässen
Schaltungsanordnung, die einen Teil eines Fernsehempfängers bildet.
Xn der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 ist
609823/(
-5"- PHN. 7826
26-11-1975
ein npn-Transistor, der als Schalter wirksam ist. Sein
Kollektor ist über eine Wicklung 2 mit der positiven Klemme 3 einer Eingangsspannungsquelie verbunden, während
sein Emitter mit der negativen Klemme der Quelle verbunden ist, welcher Klemme an Masse liegen kann. Die Wicklung
2 ist die Primärwicklting eines Transformators h, von
dem eine Sektmdärwicklung 5 zwischen Masse und der Anode
einer Diode 6 liegt. Der VickelvSinn der Wicklungen 2 und 5 ist derart gewählt worden, dass die Diode 6 leitend
ist,wenn der Transistor 1 gesperrt ist und timgekehrt, was
durch Polarifcätsptmkte angegeben ist. Zwischen der Kathode
der Diode 6 und Masse liegt ein Kondensator 7· Diese Kathode bildet.eine Klemme 8, an der die Ausgangsspannung
V der Schaltungsanordnung vorhanden ist und an die einu
Belastung 9 angeschlossen ist.
Während eines ersten Teils £ T der Periode T eines der Basis züge führten impulsf örrnigen Steuersignals
ist der Transistor 1 leitend. Sein Kollektorstrom
i'liesst durch die Wicklung 2, in der der Qiielle entnommene
Energie gespeichert wird. Zudem Zeitpmikt, wo der Transistor 1 gesperrt wird, verursacht diese Energie
einen Stiom durch die Wicklung 5 und die Diode 6. Das
Steuersignal des Transistors 1 wird von einem Treibertraiisistor
10 geliefert. Ein in Fig. 1 nicht dargestellter Oszillator erzengt ein Signal, das über einen Modulator
11 und gegebenenfalls einen Verstärker die Basis
des Transistors IO steuert. Der Kollektor dieses Transistors ist über eine Priiriärwi cklting 12 eines Treibertrans-
609823/0353
-6- PHN.7826
26-11-1975
formators 13 und einen Widerstand λΗ mit der Klemme
und der Emitter mit Masse verbunden, wobei der Verbindungspunkt des Widerstandes 14 und der Wicklung 12 über
einen Glättungskondensator 15 an Masse liegt. Eine Sekundärwicklung
16 des Transformators 13 steuert über einen
Widerstand 17 die Basis des Transistors 1. In diesem
Beispiel ist die nicht simultane Steuerung des Transistors 1 gewählt worden, d.h. dass der Transistor 1 mir
leitend ist, wenn der Transistor 10 gesperrt ist und umgekehrt. Dies wird durch die Wahl des Wickelsinnes
der Wicklungen 12 und 16 erhalten, was in Fig. 1 durch
Polariüatspunkte angegeben ist.
Der Modulator 11 enthält eine Vergleichestxife,
in der die Spannung V mit einer Bezugsspannung verglichen wird, wodxirch eine Regelung der Dauer £ T der I-eittingszeit
des Transistors 1 ziim nahezu Konstanthalten der
Spannung V trotz etwaiger Aenderungen der Eingangsspannung V an der Klemme 3 Tind/odez' der Belastung 9 auf
bekannte Weise erhalten wird.
Tn Fig. 2a ist die Spannung an der Anode der "Diode 6 und in Fig. 2B die Spannung am Kollektor des
Transistors 1 aufgetragen. Bekanntlich nimmt die erstgenannte Spannung im ersten Teil ^ T der Periode den
Wert - TiV1, und im zweiten Teil den Wert V an, während
Ω Ο
die Spannung in Fig. 2b in der Zeit £ T Null ist und
danach den Wert V^ + — annimmt. Dabei ist 1 : η das
B η
Verhältnis zwischen der Windungszahl der Wicklungen
und 5· Zu dom Zeitpunkt t.? zu dem der Transistor 1 ge-
609823/035 3
-7- PHN.7826
26-11-1975
sperrt wird, kann ,jedoch der in der Streuinduktivitat
des Transformators 4 fliessende Strom nicht unmittelbar
gesperrt werden. Es entsteht eine hochfreqxiente Schwingung
abnehmender Amplitude, die durch die Streuinduktivitat
und die Streukapazitäten bestimmt wird. Diese Schwingung
verursacht eine Erhöhung der Kollektorspannung und eine Strahlung in dem (nicht dargestellten) Apparat, der durch
die Schaltungsanordmmg nach Fig. 1 mit Speisespannungen
versehen wird.
Diese unerwünschte Effekte können zu einem
grossen Teil mit Hilfe einer Abschneideschaltxing vermieden
werden, die aus einer Diode 18, einem Kondensator 19
und einem Widerstand 20 besteht. Die Anode der Diode 18 ist mit dem Kollektor des Transistors 1 verbunden, während
die Parallelschaltung des Kondensators 19 und des Widerstandes
20 zwischen der Kathode der Diode 18 und der Klemme 3 liegt. Ist der Vert des Widerstandes 20 niedrig
genug, so wird die Energie der Schwingung in diesem Widerstand axif gebraucht, und die Spannung am Kollektor ist
wahrend des ganzen zweiten Teils der Periode dem Endwert
V
V„ + gleich. Der Verlaxif diesel1 Spannung ist in Fig.
V„ + gleich. Der Verlaxif diesel1 Spannung ist in Fig.
2c dargestellt. An der Kathode der Diode 18 herrscht eine
Gleiclispanming entsprechend ΛΓ π + . Dtarch die Diode
Jd η
18 fliesst nur Strom, wenn die KoI1ektorspannung diesen
Vert sonst überschreiten würde. Danach entlädt sich der
Kondensator 19 im Widerstand 20. Die Verlustleistung im
Widerstand ist nicht unbeträchtlich, so dass der Widerstand eine hohe zulässige .I^eistung haben muss.
609823/03 &3
-8- PHN.7826
26-11-1975
Fig. 3 zeigt die Schaltungsanordnung nach
der Erfindung. Xn dieser Figur sind die Elemente, die auch in Fig. 1 dargestellt sind, mit denselben Bezugszeichen
angegeben. Die Viderstände 14 und 20 aus Fig.
sind in Fig. 3 durch nur einen Widerstand ^h1 ersetzt
worden, der zwischen dem \rerbindungspunkt D der Diode
18 \χηά des Kondensators Λ^ um dem Verbindungspiinkt A
der Vicklung 12 und des Kondensators 15 liegt. Ein Widerstand 21 mit geringem Wert (etwa 10OjQ.) zwischen
der Anode der Diode 18 und dem Kollektor des Transistors 1 beschränkt den Spitzenstrom durch die Diode.
Abgesehen vom klaren Vorteil der Einsparung eines teiiren
Widerstandes, bietet die Schaltungsanordnung nach Fig.
3 auch die nachstehend zu beschreibenden Vorteile.
In einer geschalteten Speisespannung gibt es
bekanntlich einen Zusammenhang zwischen der Eingangsspannuug V und dem Verhältnis £ , wenn eine Regelung
stattfindet, wodtirch die Ausgangsppannung V konstantgehalten
wird. Nimmt die Spanmmg V ab, beispielsweise
infolge einer Verringerung der Spannung des elektrischen Vex^sorgungsnetzes, so nimmt ^ zu. Im beschriebenen Beispiel
gilt
η S. V
Vo = 1-6Γ
Nennt man I. den Strom durch den Widerstand
i4bzw. 14', I'-o den zur Primäi-sei te des Transformatora
13 hin transformierten Basiss tx^orri des Transistors 1,
V^ die Spannung am Punkt D, V die Spannung am Punkt A
und R den Wert des Widerstandes 14 bzw. 1^', so lässt
-9- PHN.7826
26-11-1975
sich, darlegen, dass
11B =
V-V
_ Ό Α
_ Ό Α
1A = R
VA -
VA - I -rf BB
in der R1-,-, der zxir Primärseite des Transformators 13 hin
transformierte Wert des Widerstandes 17 ist. Aus diesen
Formeln geht hervor, dass eine Abnahme der Spannung Vn,
eine Zunahme von cS und folglich des Stromes I· zur Folge
Jd
hat, während I. abnimmt wenn V1.. = V ist in dem Falle
A L) Jd
von Fig. 1 und indem V zunimmt. Der Anstieg der Span-
xx
nung V ist auch die Ursache davon, dass I noch weiter
abnimmt, üiese starke Abnahme von I. hat mehr Einfluss
axxf I' als der Anstieg von ό . so dass Ι· auch abnimmt.
Jj Jj
Im entgegengesetzten Fall , in dem die Spanntang V' an-
Jd
steigt, nimmt der Basisstrom des Transistors 1 z\i. Die
Aenderung dieses Stromes bei grossen Aendenmgen der Spanmmg V1. kann so groes sein, dass der l\ransis tor
nicht auf die gewünschte Veise funktionieren kann. Insbesondere kann es passieren, dass die Abschaltzoit
seines Kollektorstroines zu sehr von der Spannung V
Jd
abhängig wird. Auch kann die Aenderxmg des Bar-iss tromes
grosser sein als die vom Hersteller des Transistors angegebene zulässige Aenderung. Die Aenderung des Basisstromes
ist grosser je nachdem V gegenüber V weniger niedrig ist.
In FiVy. 3 ißt VT. nicht gleich V-, sondern
Vo
gleich V + . Nicht nur ist V niedriger gegenüber
gleich V + . Nicht nur ist V niedriger gegenüber
V als im vorigen Fall (praktische Werte sind beispiels-
609823/0353
. -AQ- PHN.7826 ·
26-11-1975
weise Vx, =' 300 V und Vx, + — = 65O V) , aber nun ist
α α η
die Spannung V konstanter, so dass die Aenderung des
Basisstromes des Transistors 1 kleiner ist. Eine Aenderung von 60 V entspricht ja ZQ'fo von Vx, aber nur
9,2 % von V13.
Beim Einschalten der Schaltungsanordnung ist die Spannung V_ sehr schnell vorhanden, während die
Spannung V Null ist. Die Schaltungsanordnung kann in
Gang kommen, denn die Diode 18 kann leiten, so dass
V-. = V1-. gilt. Die Diode erfüllt also ausser den Funk-U
Jd
tionen einer Abschneide- und einer Speisediode auch die einer Anlaufdiode. Im Anfang ist die Leitungsdauer
S T des Transistors 1 sehr kiirz, und es ist erwünscht,
dass die Zunahme derselben und daher die der Spannung V allmählich erfolgt. Sonst würden zu grosse Ströme
noch nicht geladenen Kondensatoren zufliessen, was verheerende Folgen haben könnte oder eine Sicherheitsschaltung
aktivieren würde mit der Folge, dass die Speiseschaltung
nicht in Gang kommen könnte. Veil der Transistor 1 füx^ sehr grosse Leistungen geeignet sein muss, ist
die Speicherzeit der Ladungsträger in der Basisschicht
ziemlich gross wenn der Transistor gesättigt ist, so dass der Kollektorstrom später als der Basisstrom abgeschaltet
wird. Dies bedeutet eine sprungweise Aenderung im Anfang
von 0 · Veil jedoch der Anfangswert von \r„ durch die
erfindungsgemässe Massnahme niedriger ist als die im stationären Betrieb ist der Basisstrom klein, so dass
der Transistor zunächst nicht völlig ausgesteuert wix-d,
6 09823/0353
-11- PJIN. 7826
26-11-1975
wodurch der Kollektorstrom nahezu nicht langer als der*
Basisstrora fliesst und S allmählich ansteigt.Je nachdem
die Spannung V aufgebaut wird, gerät der Transistor 1 jeweils weiter in den gesättigten Zustand. Eine in die
Basisleitung desselben aufgenommene Induktivität 22 sorgt
auf bekannte Weise dafür, dass das Abschalten des Kollektorstromes, das im normalen Betrieb zwar verzögert ist
gegenüber dem des Basisstromes, schnell erfolgt. Diese Verzögerung ist obenstehend der Einfachheit halber
nicht beschrieben worden.
Ein nachteiliger Einfluss der Streuinduktivität des Transformators h kann auch mit Hilfe eines
Kondensators aufgehoben werden, der zwischen zwei geeigneten Punkten der Wicklungen 2 und 5 liegt. Durch die
erfindungsgemässe Massnahme kann dieser Kondensator fortfallen.
Im beschriebenen Beispiel ist die Steuerung des Transistors 1 nicht simultan, während der Wandler
1 , kt 6, 7» 9 vom Parallel-Typ ist. Es dürfte einleuchten,
dass die erfindungsgemässe Massnahme auch bei anderen Aiisbildungen anwendbar sein kann. Fig. h zeigt eine
Ausführungsform, wobei die Schaltungsanordnung die Kombination
einer Speiseschaltung und einer Horizontai-Ablenkschal
tung in einem Fernsehernpf ängex" ist. Eine derartige
Schaltungsanordnung ist in der Veröffentlichung
"IEEE transactions on Broadcast and Television Receivers" vom August 1972, Heft BTR-18, Nr. 3, Seiten 177 bis einschliesslich
182 beschrieben worden. In der Schaltungs-
609823/0353
-12- PHN.7826
26-11-1975
anordnung nach Fig. k gliesst der Ablenkstrom wechselweise dtirch eine Paralleldiode 23 und durch einen Transistor
1 und eine Diode 2k und durch· einen Jänearitätsregler
25 und eine Horizontal-AbIenkspiile 26,J27 ist ein Hinlatif-
und 2^ ein Rücklaufkondensator. Auf dem Kern des Transformators
k sind eine Anzahl Wicklungen vorgesehen, an denen Speisespannungen vorhanden sind. Eine derselben,
Wicklung 29, ist in der Figixr dargestellt. An mehrere
Stellen einer weiteren Wicklung 30 des Transformators
k sind Elemente 6, 23, 24, 25 und 28 angeschlossen. Die
Wicklung 30 ist über einen Kondensator 31 mit Masse verbunden.
Die am Kondensator 31 vorhandene Spannung ist ein Mass für die Regel\mg des Verhältnisses J im Modiilator
11. Die Schaltungsanordnung ist eingehender in der obengenannten Veröffentlichung sowie in der niederländischen
Patentanmeldung 730763I und der Dt-OS 24 33
der Anmelderin beschrieben worden.
Einige Einzelheiten der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 sind die folgenden. Der Emitter des Treibertransistors
10 liegt nicht an Masse sondern mittels einer Zener-Diode 32 wird daran eine stabilisierte niedrige
Spannung erzeiigt, mit der der "(nicht dargestellte)
Horizontal-Oscillator und der Modulator 11 gespeist werden. Weil die Treiberstufe gleich beim Einschalten
des Empfängers anläuft ist damit aiich das Anlaufen des
Oscillators und des Modulators 11 gewährleistet. Der
Modulator 11 steuert einen Verstärker 33, der einen Steuerstrom zur Basis des Transistors 10 liefert und der dtircli
-13- PHN.7826
dieselbe Speisespannung am Punkt B gespeist wird wie der Transistor TO. Es dürfte einleuchten, dass andere Teile
des Empfängers mit dieser Spannung oder mit der . am Emitter des Transistors 10 gespeist werden können.
Durch eine "Diode 3^ wird vermieden, dass die
Spannung am Punkt A negativ wird, wenn der Transistor 10 ausfällt. Sonst wurde die Basis des Transistors 1 eine
positive Steuerspannung zugeführt bekommen. Ein RC-Netzwerk
35 parallel zur ¥icklung 12 und ein anderes RC-Netzwerk 36 zwischen der Basis des Transistors 1 xmd Masse
dämpfen etwaige störende Schwingungen. Die Transistoren in der Schaltungsanordming nach Fig.h sind die folgenden
Philips-Typen: der Transistor des Verstärkers 33: BC 5^8;
der Transistor 10: BD 232; Transistor 1: BtJ 208. Die
Diode 18 ist eine BY 207, der Kondensator* 19 hat eine
Kapazität von etwa 100 nF, während der Widerstand 14>
einen Wert von etwa 33 k jCX. tind eine zulässige Leistung
von 5t5 W hat. Die Nennspannungen sind: VT = 300 V,
V0 = 650 V, VA = 120 V, während die Spannung am Kondensator
31 auf etwa 1 ho V und die an der Diode 32 auf etwa
12 V stabilisiert ist.
609823/0353
ORIGINAL INSPEGTED
Claims (2)
1. J Geschaltete Speiseppanmmgsschaltung zum Umwandeln
einer Eingangsspannung in eine nahezu konstante
Ausgangs glei chspannung mit einer Troiberstufe zum J-iefern
eines periodischen impulsförmigen Steiiersignals zti einem
vSchalter ztim während eines ex-steri Teils der Periode in
den leitenden Zustand Bringen und zum während des übrigen zweiten Teils der Periode Sperren desselben, mit einer
Regelung der Dauer der genannten Teile der Periode, wobei eine Ausgangselektrode des Schalters über eine Induktivität
mit einer Klemme der EingangsspannungsquelIe verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrode eines Gleichrichters (18) mit der genannten Induktivität
(2) gekoppelt ist, während ein Glättungskondensator (19) und ein Speisewiderstand (1'<■' ) für die Treibers ttife mit
einer anderen Elektrode desselben verbunden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, wobei
die Treiberstufe einen Transistor enthält, dadurch gekennzeichnet,
dass der Speisewiderstand ("^+1) der Kollektorwiderstand
des Transistors (io) ist.
3· Schal timgsanordnung nach Ansprxich 2, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Spannungsstabilisierendes Element,
beispielsweise eine Zener-Diode {32.) in die Emitterleitung
des Transistors (K)) aufgenommen ist und zwar zum !Liefern
einer Speisespannung.
609823/0353
ORiGiN INSPECTED
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7415666A NL7415666A (nl) | 1974-12-02 | 1974-12-02 | Geschakelde voedingsspanningsschakeling. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2554058A1 true DE2554058A1 (de) | 1976-08-12 |
| DE2554058B2 DE2554058B2 (de) | 1978-08-10 |
| DE2554058C3 DE2554058C3 (de) | 1979-03-29 |
Family
ID=19822573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2554058A Expired DE2554058C3 (de) | 1974-12-02 | 1975-12-02 | Schaltungsanordnung zum Umwandeln einer Eingangs-Gleichspannung in eine nahezu konstante Ausgangsgleichspannung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4031453A (de) |
| JP (1) | JPS5177818A (de) |
| DE (1) | DE2554058C3 (de) |
| FR (1) | FR2293738A1 (de) |
| GB (1) | GB1532809A (de) |
| NL (1) | NL7415666A (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5283019A (en) * | 1975-12-30 | 1977-07-11 | Hitachi Ltd | Horizontal deflection circuit for television receivers |
| GB1542826A (en) * | 1976-01-21 | 1979-03-28 | Sony Corp | Power supply circuits |
| JPS5290201A (en) * | 1976-01-23 | 1977-07-29 | Sony Corp | Input circuit |
| US4290101A (en) * | 1977-12-29 | 1981-09-15 | Burroughs Corporation | N Phase digital inverter |
| NL7803661A (nl) * | 1978-04-06 | 1979-10-09 | Philips Nv | Afgestemde geschakelde voedingsspanningsschakeling. |
| US4323957A (en) * | 1980-05-16 | 1982-04-06 | Sperry Corporation | Voltage supression circuit for a voltage converter circuit |
| US4318168A (en) * | 1980-06-27 | 1982-03-02 | Raytheon Company | Over stress sense circuit for flyback power supply |
| US4377842A (en) * | 1980-10-06 | 1983-03-22 | International Business Machines Corporation | Flyback voltage control |
| US4370701A (en) * | 1981-04-24 | 1983-01-25 | Rockwell International Corporation | Energy conserving drive circuit for switched mode converter utilizing current snubber apparatus |
| US4523265A (en) * | 1983-06-29 | 1985-06-11 | Compagnie De Signaux Et D'entreprises Electriques | Process and device for eliminating the disturbances related to the fluctuations of the load in chopped power supplies |
| US4635176A (en) * | 1984-04-15 | 1987-01-06 | Victor Company Of Japan, Ltd. | High voltage DC generator with reduced ringing and voltage fluctuation |
| EP0420997B1 (de) * | 1989-09-29 | 1994-05-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für ein Sperrwandler-Schaltnetzteil |
| ES2048805T3 (es) * | 1989-09-29 | 1994-04-01 | Siemens Ag | Disposicion de circuito para una fuente de alimentacion de conexion de convertidor de bloqueo. |
| EP0720277B1 (de) * | 1992-09-24 | 2000-03-15 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Dämpferschaltung, schaltnetzteil sowie dafür benutzter sättigbarer induktor |
| US5563780A (en) * | 1993-12-08 | 1996-10-08 | International Power Systems, Inc. | Power conversion array applying small sequentially switched converters in parallel |
| US7193396B2 (en) * | 2003-12-24 | 2007-03-20 | Potentia Semiconductor Corporation | DC converters having buck or boost configurations |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3504263A (en) * | 1967-12-04 | 1970-03-31 | Technipower Inc | Self-oscillating switching type power supply |
| US3697852A (en) * | 1971-04-30 | 1972-10-10 | Ibm | Transistor switching regulator |
| US3831079A (en) * | 1971-06-14 | 1974-08-20 | West Electric Co | Electronic photographic flash apparatus |
| US3859590A (en) * | 1973-07-30 | 1975-01-07 | Ibm | Waveform averaging rc circuit |
-
1974
- 1974-12-02 NL NL7415666A patent/NL7415666A/xx unknown
-
1975
- 1975-11-13 US US05/631,736 patent/US4031453A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-11-28 GB GB49004/75A patent/GB1532809A/en not_active Expired
- 1975-11-29 JP JP50141859A patent/JPS5177818A/ja active Pending
- 1975-12-02 DE DE2554058A patent/DE2554058C3/de not_active Expired
- 1975-12-02 FR FR7536789A patent/FR2293738A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7415666A (nl) | 1976-06-04 |
| DE2554058B2 (de) | 1978-08-10 |
| FR2293738B1 (de) | 1978-07-28 |
| JPS5177818A (de) | 1976-07-06 |
| US4031453A (en) | 1977-06-21 |
| GB1532809A (en) | 1978-11-22 |
| DE2554058C3 (de) | 1979-03-29 |
| FR2293738A1 (fr) | 1976-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69011905T2 (de) | Geschaltete Speisespannungsschaltung mit Anlaufschaltung. | |
| DE2554058A1 (de) | Geschaltete speisespannungsschaltung | |
| DE2228194C2 (de) | Spannungsregelschaltung | |
| DE69006237T2 (de) | Gleichspannungs-Wechselspannungs-Umformer mit galvanisch getrennten Eingangs- und Ausgangsschaltungen. | |
| DE2912171A1 (de) | Abgestimmte geschaltete speisespannungsschaltung | |
| DE69009285T2 (de) | Gleichstromwandler. | |
| DE3043673C2 (de) | Ablenk- und Energieversorgungsschaltung | |
| DE2745294A1 (de) | Schwellenschaltung fuer ein elektronisches zuendsystem | |
| DE2627620A1 (de) | Steuerschaltungsanordnung zum erzeugen eines steuersignals fuer einen spannungswandler | |
| DE2842726C3 (de) | Schaltungsanordnung mit einem Hochspannungsleistungstransistor | |
| DE3645149C2 (de) | ||
| DD217955A5 (de) | Speisespannungsschaltung | |
| DE2649937C3 (de) | Schaltungsanordnung in einer Bildwiedergabeanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Ablenkstromes durch eine Zeilenablenkspule | |
| DE2902115A1 (de) | Geregelte ablenkschaltung | |
| DE4133016C2 (de) | Strombegrenzer in einer Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren | |
| DE2753915A1 (de) | Schaltungsanordnung mit einem hochspannungsleistungstransistor | |
| DE2640354C2 (de) | Dynamische Strombegrenzungsschaltung | |
| EP0024523B1 (de) | Eintakt-Durchflussumrichter zur Erzeugung galvanisch getrennter Ausgangsgleichspannungen | |
| DE2848318C2 (de) | ||
| DE3618890C2 (de) | Steuerschaltung für den Leistungsschalter eines Fernsehgerätes | |
| DE1462926A1 (de) | Vertikalablenkschaltung | |
| DE2649306A1 (de) | Spannungsregler fuer generatoren in kraftfahrzeugen | |
| DE2434010C3 (de) | Monolithische integrierte Schaltung | |
| DE2852942A1 (de) | Bildwiedergabeanordnung, enthaltend eine geschaltete speisespannungsschaltung | |
| DE2053576C3 (de) | Frequenzstabiler Impulsgenerator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |