DE2721231A1 - Doppelauszugvorrichtung zur geradlinigen fuehrung eines hin- und herbewegbaren teils, beispielsweise einer schublade - Google Patents
Doppelauszugvorrichtung zur geradlinigen fuehrung eines hin- und herbewegbaren teils, beispielsweise einer schubladeInfo
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Description
DR.-INS. DIPL.-ING. M. SC. J).PL.-PHVS. CR. DIPL.-PHYS.
Firma Schock S Co GmbH Gmünder Str. 6 5
7oPo Schorndorf
Doppelauszugvorrichtung zur aeradlinigen Führung
eines hin- und herbewegbaren Teils, beispielsweise» einer
Schublade
809846/0343
A 42 333 b
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9.MaI 1977
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9.MaI 1977
Firma Schock R Co.GmbH
Gmünder Str. 65
Gmünder Str. 65
7o6o Schorndorf
Die Erfindung betrifft eine Doppelauszugvorrichtung zur seitlichen
geradlinigen Führung eines hin- und herbewegbaren Teils, beispielsweise einer Schublade, mit einer äusseren, einer
mittleren und einer inneren Führungsschiene, dia teleskopisch ineinander wälzkörpergelagert verschiebbar sind und von denen
die äussere oder die innere Führungsschiene an einem Träger gehalten ist und die verschiebbaren Führungsschienen in ihrer
maximalen Auszugstellung durch einen Anschlag fixiert sind.
Doppelauszugvorrichtungen der vorbeschriebanen Art ermöglichen
es bekanntlich, Schubladen oder dergleichen Teile über deren gesamte Länge aus dem sie aufnehmenden Gehäuse herauszuziehen.
Dabei sind die verschiebbaren Führungsschienen ineinander frei hin- undherverrschieblich geführt, was z.B. beim Herausziehen
von Schubladen in der Regel zur Folge hat, dass zunächst die die Last bzw. die Schublade tragende Führungsschiene nach aussen
bewegt wird. Sobald diese dann ihre durch einen Anschlag fixierte Ausziehendstellung erreicht, wird bei weiterem Ziehen zwangsläufig
die mittlere Führungsschiene in deren maximale Ausziehstellung mitgenommen. Beim Einschieben von Schubladen vollzieht
sich die Bewegung der Führungsschienen in umgekehrter Folge, nämlich so, dass sich zunächst die mittlere Führungsschiene in
ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, bevor sich die die Schublade
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tragende Führungsschiene in Bewegung setzt.
Aus dem sich in dar beschriebenen Welse vollziehenden Ablauf
der Schienenbewegungen resultiert folgender Nachteil: Wird beispielsweise eine Schublade aus einem Möbelkorpus herausgezogen,
so bildet die sie tragende Führungsschiene in voll herausgezogenem Zustand einen aus der mittleren Führungsschiene herausragenden
Lastarm. Bei verhältnismässig schwerem Schubladeninhalt bedeutet dies, dass beim Herausziehen der mittleren Führungsschiene
die sie führenden Führungsflächen an dieser und an der
stationären Führungsschiene durch die sich auf diesen abwälzenden Wälzkörper, aufgrund des durch den Lastarm entstandenen
Lastmoments einer sehr grossen dynamischen Belastung unterliegen,
die bei Herausziehen der mittleren Führungsschiene, wegen des sich dabei noch weiter verlängernden Lastarmes, bis zu einem
Höchstmass ständig zunimmt. Folglich müssen die Profile von stationärer und mittlerer Führungsschiene so dimensioniert sein,
dass auch unter extremen Lastbedingungen deren Laufflächen dar daraus erwachsenden enormen Reibung bzw. Flächenpressung über
lange Zeiträume standzuhalten vermögen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Doppelauszugvorrichtung
der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der beim Ausfahren der beweglichen Führungsschienen unter Lastbedingungen
die Führunosflächen der mittleren Führungsschiene lediglich in der Anfangs- bzw. beim Einfahren in der Endphase der Verschiebewegung
einer dynamischen und für den übrigen Teil des Verschiebeweges, bei dem sich das Lastmoment auf seinen Grösstwert steigert,
nur noch einer statischen Belastung unterliegen.
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Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Aufgrund der erfindungsgemäss festgelegten Bewegungsfolge der
verschiebbaren Führungsschienen ist sichergestellt, dass die dynamische Belastung der Führungsflächen für die mittlere Führungsschiene
nur solange währt, bis diese in ihre Ausziehendstellung gebracht ist. über diesen Teilbereich des Verschiebeweges
der Last erhöht sich das Lastmoment in einem Umfange, der sich auf die Führungsflächen noch nicht nachteilig auszuwirken
vermag. Das sich anschliessende Verschieben der lasttragenden Führungsschiene in deren Ausziehendstellung ist dann
lediglich noch mit einer Steigerung der statischen Belastung der die Führung der mittleren Führungsschiene übernehmenden
Führungsflächen verbunden, was sich deswegen in keiner Weise nachteilig auf die Qualität der Führungsflächen auswirken kann,
weil sich dabei dia Wälzkörper im Stillstand befinden. Die Erfindung bietet somit den wesentlichen Vorteil, dass, aufgrund
der erreichten erhablichen Verringerung der dynamischen Belastung, entweder die Profile der Führungsschienen weniger stark
dimensioniert oder solche Doppalauszugvorrichtungen wesentlich höher belastet werden können, bzw. eine längere Lebensdauer haben.
Dar erfindugsgemäss vorgesehene Zwangsablauf der beweglichen
Führungsschienen lässt sich bei allen bekannten Doppelauszugvorrichtungen vorteilhaft verwirklichen,wobei die Führungsschienen
rollen- oder kugelgelagert sein können. Ausserdem ist es unerheblich, ob die äussare oder die innere Führungsschiene
die Last trägt.
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Vorteilhaft ist es dabei, den Zwangsablauf der Schienenführung
in jeder Vsrschiaberichtung durch ein Gesperre zu steuern.
Diese den Zwangsablauf steuernden Gesperre können dabei alle oder nur zu einem Teil in einer zur Längsrichtung der Führungsschienen
quer gerichteten Richtung oder ausschliesslich in Längsrichtung der Führungsschienen wirksam sein. Hierbei ist es günstig,
wenn mindestens das die beiden verschiebbaren Führungsschienen zueinander festlegende Gesperre als Grenzkraftgesperre
ausgebildet ist, wobei dessen Ausbildung vielgestaltig sein kann. Beispielsweise ist es möglich, an der einen verschiebbaren Führungsschiene
einen Federhebel vorzusehen, der durch Zusammenwirken
mit einem entsprechenden Vorsprung an der anderen Führungsschiene die die Last tragende Führungsschiene solange in
der mittleren Führungsschiene feststellt, bis diese ihre maximale Ausziehstellung erreicht hat. Es ist aber auch möglich, an
der einen Führungsschiene beispielsweise eine drehbare Rolle vorzusehen, die einan an der anderen Führungsschiene angeformten
Vorsprung hintergreift, wobei in diesem Falle für die Rolle
hartelastisches Material verwendet werden sollte. Ferner ist es möglich, einen entsprechenden Stopper aus Hartgummi vorzusehen,
der reibungsschlüssig mit einem entsprechenden Gegengliad zusammenwirkt. Bevorzugt findet iedoch als Grenzkraftgesperre ein
Rastgesparre Anwendung, wobei vorteilhaft die dasselbe bildenden Gesperre-Teilstücke im Bereich des Vorderendes der verschiebbaren
Führungsschiene angeordnet sind. Bai einer bevorzugten Ausführungsform ist das das Rastglied aufnehmende Gegenrastgliad dieses
Rastgesperres gabelartig ausgebildet, und an dessen federelastischen Gabelschenkeln schliesst sich eine Rastausnehmung an, deren
Weite etwas grosser als der gegenseitige Abstand der Gabelschenkel
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ist, so dass das Rastglied in diese Rastausnehmung im wesentlichen
formschlüssig einschnappen kann. Ein derartiges, in Längsrichtung der Führungsschienen v/irksames Rastgesperre bietet
ausser einer zuverlässig wirksamen, jedoch leicht lösbaren gegenseitigen
Verrastung der miteinander zu verschiebenden Führungsschienen den weiteren wesentlichen Vorteil, dass in verrastetem
Zustand der Führungsschienen die die Last tragende Führungsschiene in der mittleren Führungsschiene an ihrem Vorderende
relativ zur letzteren in der Höhe einwandfrei stabilisiert ist, woraus eine Entlastung der Führung dieser Führungsschiene resultiert.
Die die Höhenstabilisierung schaffenden Gesperre-Teilstücke können dabei entweder an den aneinander geaenüberliegenden
Flachseiten der beiden verschiebbaren Führungsschienen oder am einen Paar der einander benachbarten Längsrandteile derselben
angeordnet sein.
Das die mittlere Führungsschiene in ihrer maximalen Ausziestellung
an der stationären Führungsschiene feststellende Gesperre kann derart ausgebildet sein, dass es durch die die
Last tragende Führungsschiene so steuerbar ist, dass es die mittlere Führungsschiene freigibt, sobald die die Last tragende
Führungsschiene im wesentlichen in ihre Zwischenstellung zurückgeschoben ist. Hierzu kann beispielsweise eine Sperrklinke
vorgesehen sein, dig durch die die Last tragende Führungsschiene entsprechend steuerbar ist. Es kann aber ebenso vorteilhaft
ein Rastgesperre vorgesehen sein, wobei sich bei Doppelauszugvorrichtungen, deren verschiebbaren Führungsschienen
mittels den Kugeln jeweils eines Kugelkäfigs verschiebbar geführt sind, der besondere Vorteil bietet, dass der Kugelkäfig
sofern er im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und die
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mittlere Führungsschiene an einer Flachseite übergreift, einen
Teil dieses Rastgesperres bilden kann, indem hierzu beispielsweise,
im Kugelkäfig eine vom einen Stirnende desselben her zugängliche Rastausnehmung vorgesehen ist und das mit dieser zusammenwirkende
Rastglied an der stationären Führungsschiene angeordnet ist.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind aus der sich anschliGssenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten
Ausführunqsbeispielen erfindungsgemässer Doppelauszugvorrichtungen
und/oder aus den Patentansprüchen zu entnehmen. In der Zeichnung zeigen:
Fig.l eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles
einer Doppelauszugvorrichtung, deren Führungsschienen zusammengeschoben sind,
Fig.2 eine verkürzte Seitenansicht der Vorrichtung gemäss
Fig.l, wobei die mittlere Führungsschiene in ihre maximale Ausziehstellung eingestellt ist,
Fig.3 eine verkürzt dargestellte Seitenansicht der Vorrichtung
gemäss Fig.l und 2, wobei die die Last tragende Führungsschiene sich in ihrer Ausziehendstellung
befindet,
Fig.4 einen Teilschnitt entlang der Linie 4-4 der Fig.l,
in grösserem Masstab als diese,
Fig.5 einen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang
der Linie 5-5 der Fig.l, in grösserem Masstab als diese,
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Fig.6 eine Seitenansicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel einer Doppelauszugvorrichtung in zusammengeschobenem
Zustand, verkürzt dargestellt,
Fig. 7 eine Seitenansicht auf dia Vorrichtung gemäss Fig.6, wobei deren mittlere Führungsschiene in
ihre maximale Ausziehstellung eingestellt ist,
Fig.8 eine verkürzt dargestellte Seitenansicht der Vorrichtung gemäss Fig.6, wobei sich die die Last
tragende Führungsschiene in ihrer Ausziehendstellung befindet,
Fig.9 einen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang
der Linie 9-9 der Fig.6, in grösserem Masstab
als diese,
Fig.Io eine Seitenansicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel einer Doppelauszugvorrichtung in verkürzter
Darstellung, deren Führungsschienen zusammengeschoben sind,
Fig.11 eine Saitenansicht der Vorrichtung gemäss
Fig.Io, verkürzt dargestellt, wobei deren mittlere Führungsschiene in ihre maximale Auszieh.-stellung
eingestellt ist,
Fig.12 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäss Fig.Io,
bei der auch die die Last tragende Führungsschiene sich in ihrer Ausziehendstellung befindet,
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Fig.13 ein Diagramm zur vergleichenden Betrachtung des
Belastungszustandes bei einer bekannten Doppelauszugvorrichtung und bei einer erfindungsgemässen
Doppelauszugvorrichtung.
Bei allen gezeigten Ausführungsbeispielen von Doppelauszugvorrichtungen
bezeichnet 20 eine äußere Führungsschiene,22 eine mittlere Führungsschiene und 24 eine innere Führungsschiene,
die mittels z.B. in Kugelkäfigen 26 und 28 gefaßten Kugeln ineinander verschiebbar gelagert sind. Die Ausbildung
der Führungsschienen als solche ist dabei bekannt und bildet keinen Teil der Erfindung.
Wie Figur 5 zeigt, weist die äußere Führungsschiene einen T-förmigen Querschnitt auf, dessen Schenkel 32, 34 an der
Innenseite eine konkav gekrümmte Kugellauffläche 36 aufweisen. Die mittlere Führungsschiene 22 weist ebenfalls T-förmige Querschnittsform
auf und deren Schenkel 38, 40 sind so gefaltet und verformt, daß sie einander gegenüberliegende Kugellaufflächen
42, 44 besitzen. Die innere Führungsschiene 24 weist umgekehrt C-förmigen Profilquerschnitt auf, deren Schenkel
zu den Kugellaufflächen 44 symmetrische äußere Kugellaufflächen
46 besitzen. Zwischen den einander benachbarten Kugellaufflächen sind die Kugeln 30 der Kugelkäfige 26, 28 geführt.
Es sei angenommen, daß die äußere Führungsschiene 20 innerhalb eines strichpunktiert angedeuteten Möbels 48 montiert ist
und daß die innere Führungsschiene 24 die die Last tragende Führungsschiene bildet, in dem an dieser beispielsweise eine
strichpunktiert angedeutete Schublade 50 befestigt ist.
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Diese Doppelauszugvorrichtung ist mit zwei als Ganzes wit 52 und 54 bezeichneten Gesperren ausgestattet, durch die beim
Verschieben der Führungsschienen 22, 24 ein Zwangsablauf in deren Bewegungsfolge erreicht wird. Zu diesem Zweck wirken die
beiden Gesperre in Längsrichtung bzw. in Verschieberichtung der Führungsschienen, wobei das Gesperre 52 die innere Führungsschiene
24 relativ zur mittleren Führungsschiene 22 festlegt, während das Gesperre 54 in Einschieberichtung die mittlere
Führungsschiene 22 relativ zur äußeren stationären Führungsschiene 20 solange festlegt, bis die innere Führungsschiene
wieder in die mittlere Führungsschiene hineingeschoben ist.
Das Gesperre 52 bildet vorzugsweise ein als Rastgesperre wirkendes
Grenzkraftgesperre. Dasselbe ist durch ein am Vorderende der mittleren Führungsschiene 22 befestigtes Rastglied
beispielsweise in Form eines kreiszylindrischen Zapfens gebildet, dem an der gegenüberliegenden Seite des Wandteiles
der inneren Führungsschiene 24 ein Gegenrastglied 60 zugeordnet ist, das gabelartig ausgebildet ist und dessen Gabelschenkel
62, 64 federnd elastisch nach der Seite hin auseinanderzubiegen sind. An diese Gabelschenkel schließt sich eine
Rastausnehmung 66 an, in welche das Rastglied 56 im wesentlichen formschlüssig einzurasten vermag, wenn es zuvor zwischen
den beiden Gabelschenkeln 62, 64 hindurchbewegt worden ist. (Siehe Figur 4).
Das Gesperre 54 weist hingegen eine um eine Schwenkachse 68 verschwenkbare Sperrklinke 70 auf, die sich unter der Wirkung
ihres Schwergewichts stelbsttätig in ihre in Figur 3 gezeigte Anschlagstellung verschwenkt. Dem Anschlag 701 dieser Sperrklinke
ist an der Innenseite der stationären Außenschiene 20
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ein Anschlagzapfen 72 zugeordnet, an dem die Anschlagklinke in ihrer Anschlagstellung zur Anlage kommt, wenn die mittlere
Führungsschiene 22 in die äußere Führungsschiene 20 hineinbewegt wird. Die innere Führungsschiene 24 bildet hierbei zugleich
ein Steuerglied, um die an der mittleren Führungsschiene angelenkte Sperrklinke in ihre Freigabestellung, gemäß
Figur 1 und 2, zuruckzuschwenken, sobald die innere Führungsschiene
24 im wesentlichen ihre Stellung innerhalb der mittleren Führungsschiene 22 erreicht hat. Die Komponenten der Gesperre
52, 54 könnten auch an der jeweils anderen Führungsschiene angeordnet sein.
Zur Erklärung der Verschiebefolge der beweglichen Führungsschienen
sei angenommen, daß sich die Schublade 50 innerhalb des Möbels 48 befindet und herausgezogen werden- soll. In der
eingeschobenen Stellung entspricht die Relativstellung der Führungsschienen der Darstellung gemäß Figur 1. Aus dieser
Darstellung ist zu ersehen, daß durch das Rastgesperre 52 die mittlere und die innere Führungsschiene miteinander verrastet
sind. Wird nunmehr an der Sfoublade gezogen, so werden demgemäß beide Führungsschienen 22, 24 gemeinsam aus der stationären
Führungsschiene 20 herausgezogen, wobei beide Führungsschiehen gegenseitig verrastet bleiben und somit keine
Relativbewegung zueinander ausführen.
Hat die mittlere Führungsschiene 22 ihre in Figur 2 gezeigte maximale Ausziehstellung erreicht, die durch einen an der äusseren
Führungsschiene 20 angeformten Anschlag 74 definiert ist, an dem der Kugelkäfig 26 zur Anlage kommt, an dem wiederum
die mittlere Führungsschiene 22 mit einem hinteren
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Anschlag 76 anschlägt, so befindet sich die die Schublade tragende innere Führungsschiene 24 zunächst in der in Figur 2
gezeigten Zwischenstellung.
Durch weiteres Herausziehen der Schublade wird das Rastgesperre
52 gelöst, indem das Gegenrastglied 60 das Rastglied 56 freigibt, so daß sich in der Folge die innere Führungsschiene
24 relativ zur mittleren Führungsschiene in ihre Ausziehendstellung gemäß Figur 3 bewegen kann. Diese Endstellung wird beispielsweise
dadurch fixiert, daß das an der Innenseite der mittleren Führungsschiene 22 vorgesehene Rastglied 56 an der ihm
zugekehrten Stirnseite 80 des die innere Führungsschiene 24 an der Innenseite übergreifenden Kugelkäfigs 28 zur Anlage kommt
(s.Fig. 3). Ein weiterer, an der inneren Führungsschiene 24 vorgesehener Anschlag 78 dient dazu, den Kugelkäfig 28 mit seiner
Stirnkante 80 an das Rastglied 56 anzulegen.
Im Verlaufe der Ausziehbewegung der inneren Führungsschiene 24
gibt diese die am Hinterende der mittleren Führungsschiene 22 angelenkte Sperrklinke 70 des Gesperres 54 frei, so daß sich
diese, gemäß Figur 3, in ihre Sperrstellung nach unten verschwenken kann, in welcher deren Anschlag 70' sich in der
Ebene des Anschlagzapfens 72 der äußeren Führungsschiene 20 befindet. Sofern deshalb die Schublade 50, um sie zu schliessen,
wieder in die engegengesetzte Richtung geschoben wird, wird sich zunächst die mittlere Führungsschiene 22 so weit zurückverschieben,
bis der Klinkenanschlag 70' am Anschlagzapfen 72 zur Anlage kommt, wodurch die mittlere Führungsschiene 22
an der äußeren Führungsschiene 20 festgelegt wird und demgemäß lediglich die innere Führungsschiene 24 in die mittlere
Führungsschiene 22 hineinbewegt werden kann, bis sie ihre in Figur 2 gezeigte Zwischenstellung erreicht hat, in der sie
die Sperrklinke 70 zwangsläufig nach oben in ihre Freigabe-
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stellung zurückverschwenkt. Sobald dies geschehen bzw. die innere Führungsschiene 24 in die mittlere Führungsschiene
hineingeschoben ist, kann sich die mittlere Führungsschiene relativ zur äußeren Führungsschiene 20 in diese hineinbewegen,
so daß schließlich beide Führungsschienen 22, 24 ihre usprüngliche
Ausgangslage gemeinsam erreichen.
Der beschriebene Zwangsablauf der Schienenverschiebung bietet den aus dem in Figur 13 gezeigten Diagramm ersichtlichen Vorteil:
In diesem Diagramm bezeichnet S die Verschiebestrecke der Schublade, während F den Belastungsanstieg veranschaulicht.
Zunächst wird anhand dieses Diagrammes die Belastung einer
bekannten Doppelauszugsvorrichtung erklärt.
Bei bekannten Vorrichtungen fährt bei Ausziehen einer Schublade zunächst die innere Führungsschiene aus der mittleren Führungsschiene
aus, wobei die innere Führungsschiene einen sich über eine bestimmte Strecke kontinuierlich verlängernden, durch
das Kurvenstück a dargestellten Hebelarm bildet, wobei sich durch das Gewicht der Schublade die daraus erwachsende, spätere
Belastung der Führung der mittleren Führungsschiene ständig steigert. Im Diagramm ist die von der mittleren Führungsschiene
zu Beginn ihrer Verschiebebev/egung zu bewältigende Anfangsbelastung am Punkt A angezeigt.
Beim weiteren Herausziehen der Schublade setzt sich dann die
mittlere Führungsschiene 22 in Gang, wobei das Kurvenstück b verdeutlicht, daß die mittlere Führungsschiene unter relativ
hoher Anfangsbelastung in Gang gesetzt wird und im Verlaufe ihrer Verschiebebev/egung diese Belastung sich noch bis zum
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Punkt B kontinuierlich vergrößert, woraus eine sehr hohe dynamische
Belastung der die Führung der mittleren Führungsschiene 22 übernehmenden Führungsflächen resultiert.
Im Vergleich dazu erbringt der erfindungsgemäße Zwangsablauf
in der Verschiebefolge der Führungsschienen den Vorteil, daß zunächst beim Herausziehen einerSchublade die dynamische Belastung
durch den durch die mittlere Führungsschiene 22 gebildeten und durch das Kurvenstück d veranschaulichten Lastarm
in deren maximalen Ausziehstellung bei Punkt C erheblich kleiner ist. Dies bedeutet, daß die dynamische Belastung ihrer Führungsflächen ebenfalls entsprechend klein ist. Wird anschließend
die Schublade voll ausgezogen und dementsprechend die innere Führungsschiene 24 in ihre Ausziehendstellung gebracht, so
steigt, wie das Kurvenstück C veranschaulicht, zwar die Belastung kontinuierlich^iuf den gleichen Maximalwert B an, jedoch
mit dem Unterschied, daß diese Belastungszunahme an der Führung der mittleren Führungsschiene 22 lediglich noch statisch
sich auswirkt.
Beim Zurückschieben der Schublade verringert sich demgemäß zunächst
die statische Belastung der Führung der mittleren Führungsschiene 22 bis zum Punkt C, indem sich lediglich die innere
Führungsschiene 24 in die mittlere Führungsschiene 22 hineinbewegt, wonach schließlich eine dynamische Belastung
beim Zurückverschieben der mittleren Führungsschiene 22 wirksam wird, die sich jedoch ständig bis zu ihrer Anfangsgröße
verkleinert.
Im Gegensatz dazu unterliegt die Führung der mittleren Führungsschiene
22 bei bekannten Doppelauszugsvorrichtungen beim Zu-
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rückziehen der Schublade anfänglich wiederum der maximalen
dynamischen Belastung und erst ab Punkt A unterliegt sie einer statischen Belastung. Die beschriebene Doppelauszugvorrichtung
ist schließlich noch mit einer als Ganzes in Figur 3 mit 81 bezeichneten Rastvorrichtung ausgestattet, mit deren Hilfe die
verschiebbaren Führungsschienen in ihrer Ausgangslage innerhalb der stationären Führungsschiene festlegbar sind. Diese
Rastvorrichtung ist vorzugsweise einstückig mit dem Gegenrastglied
60 des Rastgesperres 52 und v/eist eine Rastausnehmung· auf, der ein Rastzapfen 84 zugeordnet ist. Der letztere sitzt
am Vorderende der Außenschiene 20 und greift, wie die Figur 1 und 2 zeigen, in ineinander geschobenem Zustand der Führungsschienen
in die Rastausnehmungen 82 ein. Diese Rastvorrichtung kann auch so gestaltet sein, daß durch am Rastzapfen 84 wirksam
werdende Klemmkräfte die innere Führungsschiene samt der mittleren Führungsschiene zwangsläufig in die äußere stationäre
Führungsschiene in eine definierte Ausgangsstellung hineingezogen wird.
Die Konstruktion gemäß den Figuren 6 bis 9 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen durch die Verriegelung der mittleren
Führungsschiene 22 in der äußeren Führungsschiene 20 in ihrer maximalen Ausziehstellung. Bei dieser Konstruktion ist das
hierzu vorgesehene Gesperre ebenfalls durch ein als Rastsperre 86 (Figur 7) ausgebildetes Grenzkraftgesperre gebildet,
das in Längs- bzw. Verschieberichtung der Führungsschienen wirksam ist. Das Rastglied des Rastgesperres ist durch einen
Rastbolzen 88 gebildet, der an der Innenseite der Süßeren
stationären Führungsschiene 20 angebracht ist. Diesem Rastbolzen ist eine Rastausnehmung 90 zugeordnet, die an dem als
Ganzes mit 92 bezeichneten Kugelkäfig, der zur Führung der
- 20 -
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SM
mittleren Führungsschiene 22 dienenden Kugeln 30 dient, vorgesehen
ist. Zu diesem Zv/eck ist der Kugelkäfig 92 im Querschnitt U-förmig ausgebildet und übergreift die mittlere Führungsschiene
22 an deren Innenseite. An der, in Ausziehrichtung gesehen, vorderen Stirnkante 94 dieses Kugelkäfigs ist die längsschlitzförmige
Rastausnohmung 90 vorgesehen, die sich von dieser Stirnkante nach innen erstreckt und die in der maximalen Ausziehstellung
der mittleren Führungsschiene 22 den Kugelkäfig 92 am Rastglied 88 verrastet.
Die Ausgangsstellung der mittleren Führungsschiene innerhalb der äußeren Führungsschiene ist durch einen Anschlag 96 festgelegt,
der an der Innenseihe der mittleren Führungsschiene 22 angebracht ist und in dieser Stellung mit einem an der Innenseite
der äußeren Führungsschiene 20 befestigten Gegenanschlag 98 zusammenv/irkt. Der Anschlag 96 greift in der verrasteten
Stellung der mittleren Führungsschiene 22 in deren maximalen Ausziehstellung in eine entsprechende Ausnehmung 1O0 des Kugelkäfigs
ein, um den für die Verrastung erforderlichen Verschiebev/eg nicht zu beschränken.
Die Verrastung der inneren Führungsschiene 24 in der mittleren Führungsschiene 22 erfolgt mit Hilfe des in den Figuren 1 bis
4 beschriebenen Rastgesperres 52. Auch bei dieser Konstruktion ist eine Rastvorrichtung 81 vorgesehen, um die verschiebbaren
Führungsschienen in ihrer gemeinsamen Ausgangsstellung innerhalb der äußeren Führungsschiene 24 fertigstellen, wobei jedoch
deren Rastglied durch den an der äußeren Führungsschiene befestigten Rastbolzen 88 gebildet ist.
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Die Doppelauszugsvorrichtung geinöß den Figuren It bis 12 entspricht
in ihrer konstruktiven Ausbildung mit Ausnahme des Rastgesperres
zum Verrasten der inneren Führungsschiene 24 mit der mittleren Führungsschiene 22 in allen Einzelheiten der vorbeschriebenen
Doppelauszugvorrichtung gemäß den Figuren 6 bis 9.
Bei dieser Ausführungsform sind die Oesperre-Teilstücke 102,
1O4 dieses als Ganzes mit 1OG bezeichneten und ebenfalls in
Längs- bzv7. Verschieberichtuim der Führungsschienen wirksamen
Rastgesperres am einen Paar der einander benachbarten L;ingsrandtelle
108, 110 der verschiobbaren Führungsschienen 22, 21
angeordnet. Das Gegenrastgl iod 1O2 v/eist hierbei im Abstand vom Längsrandteil 108 der Führungsschiene 24 einen sich in
Richtung der mittleren Führungsschiene 22 erstreckenden Rastvorsprung 112 auf, dem am Rastglied 104 eine Rastnase 11}
zugeordnet ist, v/obei mindestens eines dieser Teile aus elastisch-nachgiebigem Material und beide derart gestaltet
sind, daß die Rastnase 11-1 in verrastetem Zustand den Rastvorsprung
112 im wesentlichen formschlüssig untergreift.
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Claims (1)
- Patentansprüche :J Doppelauszugvorrichtung zur geradlinigen Führung eines — hin- und herbewegbaren Teiles, beispielsweise einer Schublade, mit einer äußeren, einer mittleren und einer inneren Führungsschiene, die teleskopisch ineinander wälzkörpergelagert verschiebbar geführt sind und von denen die äußere oder die innere Führungsschiene an einem Träger gehalten ist und die verschiebbaren Führungsschienen in ihrer maximalen Auszugstellung durch einen Anschlag fixiert sind,dadurch gekenn zeichnet, daß die mittlere und die relativ zu ihr verschiebbare Führungsschiene (22, 24) durch mindestens ein Gesperre (52) in ihrer Verschiebbarkeit relativ zueinander derart zwangsgesteuert sind, daß beim Ausfahren die relativ zur mittleren Führungsschiene (22) verschiebbare Führungsschiene (24) erst verschiebbar ist, wenn sich die mittlere Führungsschiene (22) in ihrer maximalen Ausfahrstellung befindet und daß beim Ineinanderschieben die mittlere Führungsschiene (22) im wesentlichen erst nach erfolgtem Einschieben der anderen Führungsschiene (24) in diese in ihre Ausgangsstellung zurückschiebbar ist.2. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gesperre in einer zur Längsrichtung der Führungsschienen (22, 24) quer gerichteten Richtung wirksam ist.809846/0343y - 1239. Mai 1977 -S-3. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gesperre (52) in Längsrichtung der Führungsschienen (22, 24) wirksam ist.4. Doppelauszugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das die beiden verschiebbaren Führungsschienen (22, 24) zueinander festlegende Gesperre (52) als Grenzkraftgesperre ausgebildet ist.5. Doppelauszugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchei sowie 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden verschiebbaren Führungsschienen (22, 24) in ihrer Ausgangsstellung zueinander festlegende Grenzkraftgesperre (52) als Rastgesperre ausgebildet ist.6. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, das Rastgesperre (52) bildenden Gesperre-Teilstücke (56, 60) im Bereich des Vorderendes der verschiebbaren Führungpschienen (22, 24) angeordnet sind.7. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das das Rastglied (56) aufnehmende Gegenrastglied (60) des Rastgesperres (52) gabelartig ausgebildet ist, an dessen federelastischen Gabelschenkeln(62, 64) sich eine Rastausnehmung (66) anschließt, deren Weite etwas größer als der gegenseitige Abstand der Gabelschenkel (62, 64) ist und daß das Rastglied (56) durch einen in die Rastausnehmung (66) im wesentlichen formschlüssig eingreifenden Zapfen gebildet ist.y - 1239. Mai 1977 -S-8. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesperre-Teilstücke (56, 60) an den einander gegenüberliegenden Flachseiten der beiden verschiebbaren Führungsschienen (22, 24) angeordnet sind.9. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesperre-Teilstücke (56, 60) am einen Paar (108, 110) der einander benachbarten Längsrandteile der verschiebbaren Führungsschienen (22, 24) angeordnet sind.10. Doppelauszugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Führungsschienen (22, 24) in ihrer gemeinsamen Ausgangsstellung an der stationären Führungsschiene (20) mittels einer Rastvorrichtung (81) verrastbar sind.11. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Teilstück (82) der Rastvorrichtung(81) an der relativ zur mittleren Führungsschiene (22) verschiebbaren Führungsschiene (24) vorgesehen ist.12. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das an der zur mittleren Führungsschiene (22) verschiebbaren Führungsschiene (24) vorgesehene Teilsttick(82) der Rastvorrichtung (81) mit dem an dieser Führungsschiene vorgesehenen Teilstück (60) des Rastgesperres einstückig ist.13. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teilstücke (60, 82) der Rastvorrich-809846/0343y - 123 .9. Mai 1977 _ 4 -tung (81) bzw. des Rastgesperres (52) durch ein Formteil aus Kunststoff gebildet sind.14. Doppelauszugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche /dadurch gekennzeichnet, daß das die mittlere Führungsschiene (22) in ihrer maximalen Ausziehstellung an der stationären Führungsschiene (20) feststellende Gesperre (54) eine mit einem Anschlag (72) zusammenwirkende Sperrklinke (70) aufweist, die bei Ausziehen der anderen Führungsschiene (24) aus der mittleren Führungsschiene (22) selbsttätig in ihre Sperrstellung einschwenkt und bei Zurückschieben der ausgezogenen Führungsschiene durch diese in ihre Freigabestellung bewegbar ist.15. Doppelauszugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das die mittlere Führungsschiene (22) in ihrer maximalen Ausziehstellung an der stationären Führungsschiene (20) feststellende Gesperre (86) gleichfalls als Rastgesperre ausgebildet ist.16. Doppelauszugvorrichtung nach Anspruch 15, ..deren verschiebbaren Führungsschienen mittels den Kugeln jeweils eines Kugelkäfigs verschiebbar geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der zwischen der mittleren Führungsschiene (22) in der stationären Führungsschiene (20) angeordnete Kugelkäfig (92) in bekannter Weise im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und die mittlere Führungsschiene (22) an einer Flachseite übergreift und daß das das Rastglied (88) aufnehmende Gegenrastglied (90) des Rastgesperres (86) durch eine809846/0343y - 1239. Mai 1977 -3entweder im Kugelkäfig (92) oder an der stationären Führungsschiene (20) vorgesehene Rastausnehmung gebildet und das Rastglied (88) am jeweils anderen Teil angeordnet ist.809846/0343
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |