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DE2721282A1 - Schaltungsanordnung zum erzeugen von schrittimpulsen fuer den antrieb eines schrittmotors - Google Patents

Schaltungsanordnung zum erzeugen von schrittimpulsen fuer den antrieb eines schrittmotors

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DE2721282A1
DE2721282A1 DE19772721282 DE2721282A DE2721282A1 DE 2721282 A1 DE2721282 A1 DE 2721282A1 DE 19772721282 DE19772721282 DE 19772721282 DE 2721282 A DE2721282 A DE 2721282A DE 2721282 A1 DE2721282 A1 DE 2721282A1
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DE
Germany
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circuit arrangement
pulses
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DE19772721282
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Oskar Eisenmann
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/19Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path
    • G05B19/40Open loop systems, e.g. using stepping motor

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Stepping Motors (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Schrittimpulsen für den
  • Antrieb eines Schrittmotors.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Schrittimpulsen für den Antrieb eines Schrittmotors, bei der ein Frequenzteiler vorgesehen ist, an dem Taktimpulse vorgegebener Folgefrequenz anliegen und der die Schrittimpulse abgibt, deren jeweilige Folge frequenz gleich ist der mit durch Datenwörter einstellbaren Faktoren multiplizierten Folgefrequenz der Taktimpulse und bei der eine Zählstufe vorgesehen ist, die durch Zählimpulse während der Beschleunigung bzw. Verzögerung des Schrittmotors aufwärts bzw. abwärts gezählt wird und die entsprechend ihrem jeweiligen Zählerstand den Datenwörtern zugeordnete Zahlenwörter abgibt.
  • Aus einer Veröffentlichung "Celerate the digital stepping motor", Electronic Design 1, 4. Januar 1973, Seiten 84 bis 87 ist bereits eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Schrittimpulsen für den Antrieb eines Schrittmotors bekannt. Diese Schaltungsanordnung enthält einen Frequenzteiler, dessen Eingang Taktimpulse vorgegebener Folge frequenz zugeführt werden und der an seinem Ausgang die Schrittimpulse abgibt. Die Folgefrequenz der Schrittimpulse ist gleich der mit einem Faktor, der üblicherweise kleiner als 1 ist, multiplizierten Folgefrequenz der Taktimpulse. Der Faktor wird durch ein Datenwort bestimmt, das an dem Frequenzteiler anliegt. Die Schaltungsanordnung enthält weiterhin einen Zähler, der durch Zählimpulse vorgegebener Folge frequenz aufwärts oder abwärts gezählt werden kann. Ein dem jeweiligen Zählerstand zugeordnetes Zahlenwort stellt unmittelbar das dem Frequenzteiler zugeführte Datenwort dar. Während der Beschleunigung des Schrittmotors wird der Zähler mittels der Zählimpulse, deren Folgefrequenz wesentlich kleiner ist als diejenige der Taktimpulse, ausgehend von einem Anfangszählerstand bis zu einem Endzählerstand aufwärts gezählt. In Abhängigkeit von dem jeweiligen Zählerstand der Zählstufe steigt auch die Folgefrequenz der Schrittimpulse ständig an. Wenn die Zählstufe ihren Endzählerstand erreicht hat, wird ein weiteres Zählen verhindert und die Folgefrequenz der Schrittimpulse wird nicht mehr verändert. Beim Anhalten des Schrittmotors wird die Zählstufe mittels der Zählimpulse wieder abwärts gezählt.
  • In entsprechender Weise wie beim Beschleunigen des Schrittmotors wird damit wieder die Folgefrequenz der Schrittimpulse in Abhängigkeit von dem jeweiligen Zählerstand der Zählstufe erniedrigt.
  • Durch die Schaltungsanordnung kann die Folge frequenz der Schrittimpulse so eingestellt werden, daß sie sich beim Beschleunigen und beim Verzögern des Schrittmotors linear, logarithmisch oder exponentiell ändert. Weitere Möglichkeiten der Veränderung der Folgefrequenz der Schrittimpulse sind bei dieser bekannten Schaltungsanordnung nicht vorgesehen. Außerdem verändern sich die Folgefrequenzen der Schrittimpulse beim Beschleunigen und beim Verzögern des Schrittmotors symmetrisch. Für bestimmte Anwendungsfälle kann es jedoch zweckmäßig sein, andere, und insbesondere auch unsymmetrische Zeitverläufe der Folgefrequenzen der Schrittimpulse zu verwenden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, mittels der beliebige Zeitverläufe der Folgefrequenzen der Schrittimpulse erzeugbar sind.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei der Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß im Verbindungsweg zwischen der Zählstufe und dem Frequenzteiler ein die Datenwörter enthaltender Speicher angeordnet ist, an dessen Adresseneingang die Zahlenwörter anliegen und der in Abhängigkeit von den Zahlwörtern die einen gewünschten zeitlichen Verlauf der Beschleunigung und der Verzögerung des Schrittmotors bestimmenden Datenwörter abgibt.
  • Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß auf einfache Weise beliebige Beschleunigungs- und Verzögerungscharakteristiken für den Schrittmotor einstellbar sind. Die Beschleunigungscharakteristik kann beispielsweise so eingestellt werden, daß der Schrittmotor immer ein maximales Moment aufweist oder die Folgefrequenz der Schrittimpulse immer den größtmöglichen Wert aufweist, bei dem noch ein Synchronismus zwischen den Schrittimpulsen und der Bewegung des Schrittmotors vorhanden ist. Die Schaltungsanordnung erfordert darüber hinaus einen geringen Aufwand und sie eignet sich in besonderer Weise zur Herstellung als integrierter Schaltkreis.
  • Eine unsymmetrische Charakteristik, d.h. eine unterschiedliche Charakteristik während der Beschleunigung und während der Verzögerung wird auf einfache Weise erreicht, wenn die während der Beschleunigung abgegebenen Datenwörter verschieden sind von den beim Anlegen der gleichen Zahlenwörter während der Verzögerung abgegebenen Datenwörter.
  • Um beim Anlegen der gleichen Zahlenwörter während der Beschleunigung und während der Verzögerung unterschiedliche Datenwörter zu erhalten ist es zweckmäßig, wenn der Speicher einen Umschalter enthält, der während der Beschleunigung bzw. Verzögerung des Schrittmotors die der Beschleunigung bzw. der Verzögerung zugeordneten Datenworte zum Frequenzteiler durchschaltet.
  • Um zu Beginn der Beschleunigung des Schrittmotors ein optimales Drehmoment zu erreichen ist es vorteilhaft, wenn die Werte der Datenworte nach Beginn der Beschleunigung des Schrittmotors kurzzeitig wesentlich größer sind als die einer linearen Beschleunigung zugeordneten Werte.
  • Falls der Inhalt des Speichers nicht geändert werden soll, ist es günstig, wenn als Speicher ein Festwertspeicher vorgesehen ist.
  • Falls die Zeitdauer der Verzögerung des Schrittmotors kürzer ist als die der Beschleunigung und damit für die Verzögerung weniger Datenworte als für die Beschleunigung erforderlich sind, ist es von Vorteil, wenn die Zählstufe zu Beginn der Verzögerung auf einen Zählerstand eingestellt wird, der gleich ist einem vorgegebenen Bruchteil des vor der Verzögerung erreichten Zählerstandes. Ein besonders geringer Schaltungsaufwand wird erreicht, wenn die Zählstufe auf die Hälfte des vor der Verzögerung des Schrittmotors erreichten Zählerstandes einstellbar ist.
  • Um eine von den Absolutwerten der Folgefrequenz der Schrittimpulse unabhängige Charakteristik bei der Beschleunigung und der Verzögerung des Schrittmotors zu erreichen ist es von Vorteil, wenn der Zählstufe als Zählimpulse die Schrittimpulse zugeführt werden.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild der Schaltungsanordnung, Fig. 2 ein die Folge frequenz der Schrittimpulse als Funktion der Zeit darstellendes Diagramm, Fig. 3 ein Schaltbild eines Frequenzteilers und eines in einem Speicher vorgesehenen Umschalters, Fig. 4 ein Schaltbild einer Zählstufe.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Schrittimpulsen für den Antrieb e-e; Schrittmotors ist beispielsweise in einer Fernschreibmaschine zur Steuerung des Rücklaufs des Wagens vorgesehen. Der Rücklauf des Wagens ist in möglichst kurzer Zeit auszuführen und die Folge frequenz der Schrittimpulse muß damit möglichst groß sein. Die Bewegung des Wagens beim Rücklauf setzt sich aus drei Abschnitten zusammen, nämlich der Beschleunigung, einem Lauf mit konstanter Geschwindigkeit und einer Verzögerung. Ein Wagenrücklaufbefehl, der beispielsweise durch das Schließen eines Schalters SW1 ausgelöst wird, setzt den Wagenrücklauf in Gang. Der Schalter SW1 gibt ein dem Wagenrücklaufbefehl zugeordnetes Signal S1 an einen Frequenzteiler FT ab. Am Frequenzteiler FT liegen in einem Taktgeber TG erzeugte Taktimpulse T an.
  • Der Frequenzteiler FT gibt an seinem Ausgang Schrittimpulse SI ab, die über eine Verstärkerstufe V einem Schrittmotor SM zugeführt werden. Die Folgefrequenz der Schrittimpulse SI ist gleich der mit einem Faktor multiplizierten Folgefrequenz der Taktimpulse T. Der Faktor, der üblicherweise kleiner als 1 ist, wird durch ein Datenwort DW angegeben, das ebenfalls an den Eingängen des Frequenzteilers FT anliegt.
  • Die Datenwörter DW sind in einem Speicher SP, der beispielsweise als Festwertspeicher ausgebildet ist, gespeichert. Die Adressierung der Datenwörter DW in dem Speicher SP erfolgt durch Zahlenwörter ZW, die dem Speicher SP von einer Zählstufe ZS zugeführt werden. Der Speicher SP enthält einen Adressendecodierer, der den Zahlenwörtern ZW zugeordnete Signale zum Adressieren der Datenwörter im Speicher SP erzeugt. Der Speicher SP enthält weiterhin einen Umschalter UM, der gesteuert durch ein von einem Schalter SW3 abgegebenes Signal S3, eine erste bzw. zweite Stellung einnimmt, in der der Beschleunigung bzw. Verzögerung des Schrittmotors zugeordnete Datenwörter aus dem Speicher SP gelesen werden. Die der Beschleunigung des Schrittmotors zugeordneten Datenwörter sind in einem Beschleunigungprogramm BP und die der Verzögerung zugeordneten Datenwörter DW sind in einem Verzögerungsprogramm VP zusammengefaßt. Weitere Einzelheiten der Schaltungsanordnung werden zusammen mit dem in Fig. 2 dargestellten Diagramm beschrieben.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Diagramm ist in Abszissenrichtung die Zeit t und in Ordinatenrichtung die Folge frequenz f der Schrittimpulse SI dargestellt, die auch der Bewegung des Schrittmotors SM entspricht.
  • Zum Zeitpunkt tl wird durch Schließen des Schalters SW1 ein Wagenrücklaufbefehl ausgelöst. Der Schalter SW1 gibt das Signal S1 an den Frequenzteiler FT ab und gibt diesen frei. Die Schalter SW2 und SW3 sind geöffnet und der durch das Signal S3 gesteuerte Umschalter UM hat die in Fig. 1 durchgezogen dargestellte Stellung.
  • Die Zählstufe ZS hat den Zählerstand 0 und gibt ein diesem Zählerstand zugeordnetes Zahlenwort ZW an den Speicher SP ab. Der Adressendecodierer AD ruft die unter der Adresse 0 gespeicherten Datenwörter DW im Speicher auf, jedoch nur das im Beschleunigungsprogramm BP enthaltene Datenwort DW wird über den Umschalter UM ausgelesen und dem Eingang des Frequenzteilers FT zugeführt.
  • Der Frequenzteiler FT enthält beispielsweise einen Zähler, der jeweils von einem veränderbaren, durch das Datenwort DW angebbaren Anfangszählerstand bis zu einem konstanten Endzählerstand aufwärts gezählt wird. Nach jedem Erreichen des Endzählerstandes gibt der Frequenzteiler FT einen Schrittimpuls SI ab und stellt den Anfangszählerstand wieder auf den jeweils durch das Datenwort DW angegebenen Wert ein.
  • Durch das Signal S3 wird die Zählstufe ZS so eingestellt, daß sie bei geöffnetem Schalter SW3, also während der Beschleunigung aufwärts zählt. Der Zählstufe ZS werden als Zählimpulse die Schrittimpulse SI zugeführt. Nach dem ersten von dem Frequenzteiler FT abgegebenen Schrittimpuls SI wird der Zählerstand der Zählstufe ZS um eine Einheit erhöht und ein entsprechendes Zahlenwort ZW wird an den Speicher SP abgegeben. In Abhängigkeit von diesem Zahlenwort ZW gibt der Speicher SP ein neues Datenwort DW an den Frequenzteiler FT ab, und die Folgefrequenz der Schrittimpulse wird damit in Abhängigkeit von dem neuen Datenwort geändert.
  • Die Zählstufe ZS wird mit jedem Schrittimpuls 51 um eine Zähleinheit erhöht und sie erreicht zum Zeitpunkt t2 einen vorgegebenen größten Zählerstand. Dieser Zählerstand wird durch den Adressendecodierer AD im Speicher SP erkannt und der Speicher SP gibt ein Signal S4 an die Zählstufe ZS ab, die ein weiteres Aufwärtszählen verhindert. Zwischen den Zeitpunkten t2 und t3 ändert sich das Zahlenwort ZW somit nicht und aus dem Speicher SP wird immer das gleiche Datenwort DW abgegeben. Die Folgefrequenz der Schrittimpulse SI bleibt damit konstant und sie ist so bemessen, daß sie gleich der maximalen Geschwindigkeit des Schrittmotors SM zugeordnet ist.
  • Der Wagen der Fernschreibmaschine erreicht somit zum Zeitpunkt t2 seine größte Geschwindigkeit und er behält diese solange bei, bis zum Zeitpunkt t3, in der Nähe des linken Anschlags durch den Wagen selbst der Schalter SW3 geschlossen wird, um die Verzögerung des Schrittmotors SM einzuleiten.
  • Mit dem Schließen des Schalters SW3 bringt das Signal S3 den Umschalter UM in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Stellung und die Zählstufe ZS wird so eingestellt, daß sie abwärts gezählt wird. Mit den nächstfolgenden Schrittimpulsen SI wird der Zählerstand in der Zählstufe ZS jeweils um eine Einheit vermindert und in ähnlicher Weise wie zwischen den Zeitpunkten t1 und t2 werden zwischen den Zeitpunkten t3 und t4 entsprechend der gewünschten Verzögerungscharakteristik verschiedene Datenwörter DW aus dem Speicher SP ausgelesen. Durch die andere Stellung des Umschalters UM werden jedoch jetzt die im Verzögerungsprogramm VP gespeicherten Datenwörter DW ausgelesen und die Folgefrequenz der Schrittimpulse SI wird entsprechend der Verzögerungscharakteristik vermindert.
  • Zum Zeitpunkt t4, kurz vor dem linken Anschlag des Wagens der Fernschreibmaschine erreicht die Zählstufe ZS wieder den Zählerstand 0 und der Adressendecodierer AD gibt ein Signal S5 ab, das diesen Zählerstand 0 erkennt und ein weiteres Abwärtszählen der Zählstufe ZS verhindert. Im Speicher SP ist jedoch unter der Adresse O ein Datenwort DW gespeichert, das einer niedrigen Folgefrequenz der Schrittimpulse SI zugeordnet ist. Da sich der Zählerstand der Zählstufe ZS nicht ändert, wird, ähnlich wie zwischen den Zeitpunkten t2 und t3, immer das gleiche Datenwort DW aus dem Speicher SP ausgelesen und der Wagen der Fernschreibmaschine bewegt sich weiter mit konstanter, kleiner Geschwindigkeit.
  • Zum Zeitpunkt t5 erreicht der Wagen der Fernschreibmaschine den linken Anschlag und der Schalter SW2 wird geschlossen. Das vom Schalter SW2 abgegebene Signal S2 sperrt den Frequenzteiler FT und es werden keine Schrittimpulse SI mehr abgegeben. Gleichzeitig hält der Schrittmotor SM an.
  • Falls die Beschleunigungscharakteristik und die Verzögerungscharakteristik symmetrisch sind, ist nur ein einziges Programm im Speicher SP erforderlich und auf den Umschalter UM kann verzichtet werden. In diesem Fall sind, unabhängig von der Beschleunigung oder der Verzögerung den Zahlenwörtern ZW immer die gleichen Datenworte zugeordnet.
  • Falls die Verzögerung des Schrittmotors jedoch eine kürzere Zeitdauer erfordert, kann die Zählstufe ZS zu Beginn der Beschleunigung auf einen Zählerstand eingestellt werden, der gleich ist der Anzahl der für die Darstellung der Verzögerungscharakteristik erforderlichen Datenwörter. Falls beispielsweise die Zählstufe ZS zum Zeitpunkt t2 als größtmöglichen Zählerstand den Zählerstand 63 erreicht, und die Verzögerung des Schrittmotors nur halb so lange dauert wie die Beschleunigung, kann die Zählstufe zum Zeitpunkt t3 auf den Wert 31 eingestellt werden. In diesem Fall ist die Verzögerung bereits nach 31 Schrittimpulsen SI beendet und die Verzögerungscharakteristik hat damit einen wesentlich steileren Verlauf.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Schaltbild zeigt den Aufbau des Fre quenzteilers FT und den des Umschalters UM in dem Speicher SP.
  • Der Frequenzteiler FT enthält einen Zähler ZAl, zwei UND-Glieder U1 und U2 und ein Flipflop F1. Der Zähler ZAl ist beispielsweise als achtstufiger Zähler ausgebildet. Das Signal S1 setzt das Flipflop F1 und das Signal am Ausgang des Flipflops F1 gibt das UND-Glied U1 frei, das die Taktimpulse T zum Zähler ZAl durchschaltet.
  • Ausgehend von einem Anfangszählerstand erhöht sich der Zählerstand des Zählers TA1 mit jedem Taktimpuls T um eine Einheit. Wenn der Zähler ZAl den Zählerstand 254 erreicht hat, gibt das UND-Glied U2 einen Schrittimpuls SI ab, der einerseits über die Verstärkerstufe V zum Schrittmotor SM abgegeben wird und der andererseits am Setzeingang des Zählers ZAl anliegt. Mit dem Auftreten des Schrittimpulses SI wird der Zähler ZAl auf einen Anfangszählerstand eingestellt, der durch die dem jeweiligen Datenwort DW zugeordneten Signale DW1 bis DW8 angegeben wird. Je höher der Wert des Datenwortes ist, desto schneller erreicht der Zähler ZAl den Zählerstand 254 und desto höher ist damit die Folgefrequenz der Schrittimpulse SI.
  • Bei der Beendigung des Wagenrücklaufs setzt das Signal S2 das Flipflop F1 zurück. Das Signal am Ausgang des Flipflops F1 sperrt das UND-Glied U1 und es werden keine Taktimpulse T mehr zum Zähler ZA1 durchgeschaltet, so daß dieser gesperrt wird und keine Schrittimpulse SI mehr an den Schrittmotor abgibt.
  • Der im Speicher SP vorgesehene Umschalter UM enthält acht UND/ODER-Glieder U01 bis U08, sowie ein Flipflop F2. Das Signal S1 setzt zu Beginn des Wagenrücklaufs das Signal S2 und das Signal am nichtinvertierenden Ausgang des Flipflops F2 gibt damit jeweils die linken UND-Glieder in den UND/ODER-Gliedern U01 bis U08 frei. Damit werden die im Beschleunigungsprogramm BP zusammengefaßten Datenwörter, die durch die Signale BP1 bis BP8 dargestellt werden, durch die an den Ausgängen der UND/ODER-Glieder U01 bis U08 abgegebenen Signale DW1 bis DW8 zum Frequenzteiler FT durchgeschaltet.
  • Zu Beginn der Verzögerung des Schrittmotors setzt das Signal S3 das Flipflop F2 zurück und das Signal am invertierenden Ausgang des Flipflops F2 gibt die jeweils rechten UND-Glieder in den UND/ ODER-Gliedern U01 bis U08 frei, während gleichzeitig jeweils die linken UND-Glieder in den UND/ODER-Gliedern U01 bis U08 gesperrt werden. Damit werden während der Verzögerung die im Verzögerungsprogramm VP zusammengefaßten, durch die Signale VP1 bis 4P8 dargestellten Datenwörter durch die am Ausgang der UND/ODER-Glieder U01 bis U08 abgegebenen Signale DWl bis DW8 zum Frequenzteiler FT durchgeschaltet.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Zählstufe ZS enthält einen Zähler ZA2, ein UND-Glied U3, ein NOR-Glied N und ein Flipflop F3, das mit dem Flipflop F2 identisch sein kann. Zu Beginn der Beschleunigung des Schrittmotors setzt das Signal S1 das Flipflop F3 und das Signal am Ausgang des Flipflops F3 stellt den Zähler ZA2 so ein, daß er durch die über das UND-Glied U3 abgegebenen Schrittimpulse SI aufwärts gezählt wird. Der Zähler ZA2 ist beispielsweise als sechsstufiger Zähler ausgebildet und er zählt beginnend mit dem Zählerstand 0 jeweils bis zum Endzählerstand 63. Wenn der Zähler den Zählerstand 63 erreicht, gibt der Adressendecodierer AD das Signal S4 ab und über das NOR-Glied N wird das UND-Glied U3 gesperrt, so daß keine weiteren Schrittimpulse SI an den Zähleingang des Zählers ZA2 gelangen. Zu Beginn der Verzögerung des Schrittmotors setzt das Signal S3 das Flipflop F3 zurück und stellt damit den Zähler ZA2 derart ein, daß er durch die Schrittimpulse SI abwärts gezählt wird. Außerdem stellt das Signal S3 den Zähler ZA2 auf einen Anfangszählerstand ein, der gleich ist einem Bruchteil des größten Zählerstands 63, beispielsweise auf den Anfangswert 31.
  • Dies wird in besonders einfacher Weise dadurch erreicht, daß die Ausgänge des Zählers ZA2 mit den jeweils um eine Stelle nach links verschobenen Setzeingängen des Zählers ZA2 verbunden werden. Wenn der Zähler ZA2 seinen Anfangszählerstand 0 erreicht hat, gibt der Adressendecodierer AD im Speicher SP das Signal S5 ab und das UND-Glied U3 wird wieder gesperrt,.so daß keine weiteren Schrittimpulse am Zähleingang des Zählers ZA2 anliegen. Um eine Selbsthemmung des Zählers ZA2 infolge des Sperrens des UND-Glieds U3 durch die Signale S4 bzw. S5 zu verhindern, wird das Signal S4 aufgehoben, sobald der Zähler ZA2 abwärts gezählt wird und das Signal S5 wird aufgehoben, sobald der Zähler ZA2 aufwärts gezählt wird.
  • 8 Patentansprüche 4 Figuren L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche 9 Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Schrittimpulsen für den Antrieb eines Schrittmotors, bei der ein Frequenzteiler vorgesehen ist, an dem Taktimpulse vorgegebener Folgefrequenz anliegen und der die Schrittimpulse abgibt, deren jeweilige Folge requenz gleich ist der mit durch Datenwörter einstellbaren Faktoren multiplizierten Folgefrequenz der Taktimpulse und bei der eine Zählstufe vorgesehen ist, die durch Zählimpulse während der Beschleunigung bzw. Verzögerung des Schrittmotors aufwärts bzw. abwärts gezählt wird und die entsprechend ihrem jeweiligen Zählerstand den Datenwörtern zugeordnete Zahlenwörter abgibt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß im Verbindungsweg zwischen der Zählstufe (ZS) und dem Frequenzteiler (FT) ein die Datenwörter (DW) enthaltender Speicher (SP) angeordnet ist, an dessen Adresseneingang die Zahlenwörter (ZW) anliegen und der in Abhängigkeit von den Zahlenwörtern (ZW) die einen gewünschten zeitlichen Verlauf der Beschleunigung und der Verzögerung des Schrittmotors (SM) bestimmenden Datenwörter (DW) abgibt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die während der Beschleunigung abgegebenen Datenwörter (BP) verschieden sind von den beim Anliegen der gleichen Zahlenwörter (ZW) während der Verzögerung abgegebenen Datenwörter (VP).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Speicher (SP) einen Umschalter (UM) enthält, der während der Beschleunigung bzw. Verzögerung des Schrittmotors (SM) die der Beschleunigung bzw. Verzögerung zugeordneten Datenworte (DW) zum Frequenzteiler (FT) durchschaltet.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Werte der Datenworte (DW) nach Beginn dem Beschleunigung des Schrittmotors (SM) kurzzeitig wesentlich größer sind als die einer linearen Beschleunigung zugeordneten Werte.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Speicher (SP) ein Festwertspeicher vorgesehen ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Zählstufe (ZS) zu Beginn der Verzögerung auf einen Zählerstand eingestellt wird, der gleich ist einem vorgegebenen Bruchteil des vor der Verzögerung erreichten Zählerstandes.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h ne t, daß die Zählstufe (ZS) auf die Hälfte des vor der Verzögerung des Schrittmotors (SM) erreichten Zählerstandes einstellbar ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Zählstufe (ZS) als Zählimpulse die Schrittimpulse (SI) zugeführt werden.
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