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DE1036312B - Schaltungsanordnung zur Stoeraustastung in Synchronisierschaltungen von Fernsehempfaengern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Stoeraustastung in Synchronisierschaltungen von Fernsehempfaengern

Info

Publication number
DE1036312B
DE1036312B DEG19224A DEG0019224A DE1036312B DE 1036312 B DE1036312 B DE 1036312B DE G19224 A DEG19224 A DE G19224A DE G0019224 A DEG0019224 A DE G0019224A DE 1036312 B DE1036312 B DE 1036312B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen grid
probe tube
tube
diode
separation stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG19224A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Krug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG19224A priority Critical patent/DE1036312B/de
Publication of DE1036312B publication Critical patent/DE1036312B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/52Automatic gain control
    • H04N5/53Keyed automatic gain control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
    • H04N5/213Circuitry for suppressing or minimising impulsive noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

Beim Empfang von Fernsehsendungen führen auftretende bzw. empfangene Störimpulse zu zwei größeren Gruppen von störenden Erscheinungen, die einzeln oder gemeinsam auftreten können und sich in ihrer Wirkung unterscheiden. Einerseits können die Störungen dem Bildsignal überlagert sein und führen dann beispielsweise zu »Schnee« auf dem Bildschirm oder zu hellen bzw. dunklen Stellen im Bild, je nach der Modulationsart, usw.
Andererseits kann durch Störimpulse die Synchronisation der Ablenkeinrichtungen, vorzugsweise der Vertikal-Ablenkgenerator, empfindlich gestört werden, wodurch beispielsweise das Bild zu »laufen« beginnt oder die einzelnen Zeilen an den Bildrändern gegeneinander verschoben sind, so daß der Bildrand nicht mehr glatt ist, usw.
Zur Unterdrückung bzw. Kompensation derartiger Störimpulse ist eine Vielzahl von Schaltungen bekannt. Die Stabilität der Synchronisierschaltungen wird beispielsweise durch Phasenvergleichsschaltungen, durch Schwungradkreise u. ä. m., vergrößert. Es ist auch bekannt, durch Begrenzerschaltungen Störimpulsen mit sehr großer Amplitude die Spitzen abzuschneiden. Es ist weiterhin bekannt, Schaltungen zur Störaustastung im Amplitudensieb anzuwenden.
Bei den bekannten Schaltungen besteht der Nachteil, daß beim Auftreffen größerer Störimpulse diese durch die Impulsabtrennstufe verstärkt werden und dadurch der Synchronismus des Ablenkgenerators empfindlich gestört ist. Zur Behebung dieser Nachteile ist es bekannt, ein zusätzliches Röhrensystem zu benutzen, in dem starke Störimpulse, die den Synchronpegel überschreiten, vom Videosignal abgetrennt und in geeigneter Polarität und Amplitude dem Gitter des Amplitudensiebes zugeführt werden. Die aus dem Anodenkreis der Videoendröhre kommenden Signale haben eine entgegengesetzte Polarität, so daß sich die Störimpulse aufheben und nicht zum Impulsverstärker gelangen können. Der mit der Einführung dieser neuen Stufe verbundene Aufwand ist aber relativ groß. Um diesen hohen Aufwand zu verringern, ist es weiterhin bekannt, als Amplitudensieb eine Röhre mit zwei Steuergittern, vorzugsweise eine Heptode, zu verwenden.
Es ist auch ganz allgemein bekannt, einen gestörten Signalkanal, beispielsweise den Tonkanal, mit Hilfe von Sperrimpulsen, die dem Schirmgitter einer Verstärkerstufe zugeführt werden, kurzzeitig auszutasten. Bei einer derart bekannten Schaltung wird aber während der Störung der Bildkanal nicht unterbrochen, sondern die Störimpulse werden ausgesiebt und über eine normalerweise gesperrte, zusätzliche Röhre, welche durch die Störimpulse geöffnet wird, an ein zweites Gitter der Bildröhre in entgegengesetzter Schaltungsanordnung zur Störaustastung
in Synchronisierschaltungen
von Fernsehempfängern
Anmelder:
Max Grundig,
Fürth (Bay.), Kurgartenstr. 37
Helmut Krug, Fürth (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
Phase zum Bildsignal angelegt. Auch bei dieser Schaltung ist durch die Notwendigkeit eines zusätzlichen Röhrensystems der Aufwand verhältnismäßig groß.
Bei einer anderen bekannten Schaltung werden die Störimpulse im Fernsehsignal, die den Synchronpegel überschreiten, für Zwecke der Störunterdrückung dem Schirmgitter einer Zwischenfrequenzverstärkerröhre entnommen und dem Amplitudensieb zugeführt. Auch diese Schaltung weist jedoch wesentliche Nachteile auf. So muß die genannte ZF-Verstärkerröhre, um am Schirmgitter zur Störaustastung verwendbare Impulse zu liefern, im unteren Kennlinienknick arbeiten. Eine so eingestellte Stufe liefert jedoch für das Nutz-(Video-) Signal keine oder nur eine sehr geringe Verstärkung, und zwar wegen des fehlenden Schirmgitterstromes. Durch diese Tatsache ist die bekannte Schaltung einer Schaltung mit zusätzlicher Störaustaststufe1 an Schaltaufwand gleichzusetzen, da die genannte Röhre nicht verstärkt, sondern nur die Störung austastet. Versucht man die genannte Röhre zur Video-So signalverstärkung zu verwenden, dann müssen die nun auch am Schirmgitter erscheinenden Videosignale von den Störimpulsen getrennt werden. Diese Trennung wird bei der bekannten Schaltung durch eine Integration vorgenommen. Zur Integration ist ein ent-
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sprechend bemessener Kondensator nötig, welcher aber die Störimpulse in ihrer Breite verschleift, so daß das Amplitudensieb langer gesperrt wird, als an sich nötig ist. Zum anderen verliert der zur Austastung verwendete Impuls beträchtlich an Amplitude. Er muß also zusätzlich verstärkt werden, um die zur Störaustastung nötigen Impulsamplituden zu erreichen. Außerdem treten bei der Auskopplung der Impulse am Schirmgitter der ZF-Verstärkerstufe zusätzliche Phasenfehler auf, und es wird dabei das Videosignal, durch die Form der notwendigen Kennlinie bedingt, beschnitten.
Die Erfindung betrifft nun eine Schaltungsanordnung zur Störaustastung in Synchronisierschaltungen von Fernsehempfängern mit Taströhre zur Regelspannungserzeugung und Impulsabtrennstufe, bei welcher die obengenannten Nachteile und Mängel der bekannten Schaltungen dadurch vermieden sind, daß dem Bildsignal überlagerte Störimpulse am Schirmgitter der Taströhre abgenommen und dem Schirm- ao gitter der Impulsabtrennstufe derart zugeführt werden, daß sie das Amplitudensieb während der Dauer der Störimpulse sperren. Durch die erfindungsgemäße Anordnung übernimmt also die Taströhre bei einer getasteten Regelspannungserzeugung die Funktion der sonst notwendigen zusätzlichen Stufe, indem die Beschneidung, Umkehrung und Verstärkung der Störimpulse in dieser Taströhre selbst erfolgt. Die Einkopplung ohne Zeitkonstante am Schirmgitter der Abtrennstufe besitzt dabei den wesentlichen Vorteil, daß Aufladungen der Gitterkombination vermieden werden. Das Amplitudensieb wird dadurch also tatsächlich nur für die Dauer der Störungen gesperrt.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Anordnung schematisch dargestellt, wobei nur die zum Verständnis der Anordnung nötigen Schaltelemente dargestellt sind und andere, an sich notwendige, aber zur Erläuterung nicht erforderliche Elemente weggelassen sind.
Am Widerstand 1 im Kathodenkreis der Taströhre 2, der gleichzeitig den Kathodenwiderstand der nicht gezeichneten Videoendröhre bildet, tritt neben der geeigneten Vorspannung das negativ gerichtete Bildsignal auf. Die Vorspannung hält die Taströhre 2 fast bis zum Schwarzwert des Bildinhaltes gesperrt. Erst wenn die Zeilensynchronimpulse die Vorspannung aufheben und gleichzeitig ein positiver vom Zeilentransformator abgeleiteter und über den Punkt 3 der Anode 4 der Taströhre 2 zugeleiteter Impuls die Anoden spannung bildet, fließt durch die Taströhre 2 ein Strom, der am Arbeitswiderstand 5 die Regelspannung für den ZF- und/oder HF-Verstärker erzeugt. Der dabei auftretende Schirmgitterstrom ist unbedeutend. Treten nun während der Übertragung des Bildinhaltes Störimpulse, beispielsweise hervorgerufen durch Zündkerzenfunken oder T rocken ras ierapparate usw., auf, deren Amplitude die Spitzenspannung der Synchronimpulse übersteigt, so erfolgt Stromübernahme durch das Schirmgitter 6. Das Schirmgitter 6 wirkt nun als Anode, und die Spitzen der Störimpulse treten verstärkt am Abzweigpunkt 7 des Schirmgitterspannungsteilers mit den Widerständen 8 und 9 auf. Diese Impulse werden nun erfindungsgemäß über den Abzweigpunkt 10 des aus den Widerständen 11 und. 12 bestehenden niederohmigen Spannungsteilers für die Schirmgitterspannung der Röhre 14 des Amplitudensiebes deren Schirmgitter 13 zugeleitet. Dadurch sperren diese Impulse, auch bei dem aus bekannten Gründen niedrig gehaltenen Widerstand 12, während der Störung das Amplitudensieb. Hierdurch wird vor allem die störende Aufladung der Integrationskette der Bildsynchronisierung vermieden, die ein ständiges Flattern des Bildes zur Folge hat.
Es wird also durch die doppelte Ausnutzung der Röhre 2 ohne zusätzliche Schaltmittel eine sehr wirksame Störimpulsaustastung erreicht. Gegenüber den bekannten Schaltungen ergibt sich eine wesentliche Einsparung an Schaltmitteln bei mindestens gleicher Wirksamkeit Gegenüber der Verwendung einer Heptode als Amplitudensiebröhre ergibt sich der Vorteil, daß auch klei.iere Störimpulse, sobald sie nur über den Synchronpegel herausragen, zufolge der Verstärkung in der Taströhre unwirksam gemacht werden.
Die Verbindung zwischen den beiden Schirmgittern 6 und 13 der Taströhre und der Impulsabtrennstufe erfolgt zweckmäßig kapazitiv über den Kondensator 15.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Hier erfolgt die Verbindung zwischen dem Punkt 7 bzw. dem Schirmgitter 6 der Taströhre 2 mit dem Punkt 10 bzw. dem Schirmgitter 13 der Röhre 14 über eine entsprechend vorgespannte Diode 16. Die Vorspannung dieser Diode läßt sich innerhalb gewisser Grenzen durch geeignete Wahl der Spannungsteiler 8, 9 und 11, 12 derart wählen, daß sie nur Störimpulse mit einer größeren Amplitude als die an dem Schirmgitter 6 auftretenden Bildimpulsreste durchläßt. Damit ist der weitere Vorteil verbunden, daß die Bildimpulse am Amplitudensieb nicht durch die Bildimpulsreste, die von der Röhre 2 stammen, geschwächt werden.
Es ist weiterhin möglich, durch eine weitere Ausgestaltung der Erfindung von der Diode 16 geeignete Impulse abzunehmen und sie der Bildröhre derart zuzuleiten, daß die durch die Störimpulse sonst sichtbar werdenden Störungen, helle oder dunkle Stellen im Bild, kompensiert werden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann, beispielsweise entsprechend angepaßt, auch bei gittergesteuerten Taströhren angewendet werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Störaustastung in Synchronisierschaltungen von Fernsehempfängern mit Taströhre zur Regelspannungserzeugung und Impulsabtrennstufe, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bildsignal überlagerte Störimpulse am Schirmgitter (6) der Taströhre (2) abgenommen und dem Schirmgitter (13) der Impulsabtrennstufe (14) derart zugeführt werden, daß sie das Amplitudensieb während der Dauer der Störimpulse sperren.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirmgitter der Taströhre (2) und der Impulsabtrennstufe (14) kapazitiv miteinander verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Schirmgitter der Täströhre (2) und dem Schirmgitter der Impulsabtrennstufe (14) durch eine vorgespannte Diode (16) erfolgt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Diode (16) so gewählt ist, daß nur Störimpulse mit einer
größeren Amplitude als die an der Taströhre (2) vorhandenen Bildimpulsreste durchgelassen werden.
5. Anordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (16) mit einer geeigneten Elektrode der Bildröhre derart verbunden ist, daß die die Diode passierenden Impulse zu-
sätzlich die entsprechenden Bildstörimpulse kompensieren.
In Betracht gezogen© Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 310 370; französische Patentschrift Nr. 1 059 503; »Funkschau«, 1954, Heft 20, S. 422.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG19224A 1956-03-20 1956-03-20 Schaltungsanordnung zur Stoeraustastung in Synchronisierschaltungen von Fernsehempfaengern Pending DE1036312B (de)

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Publications (1)

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Country Status (1)

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DE (1) DE1036312B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1105906B (de) * 1958-10-29 1961-05-04 Blaupunkt Werke Gmbh Fernsehempfangsgeraet mit einer Einrichtung zur Gewinnung einer Austastspannung aus Stoerimpulsen
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