DE2720079C3 - Verfahren zur Verbesserung der Bildqualität bei der Faksimile-Übertragung - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Bildqualität bei der Faksimile-ÜbertragungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Bildqualität bei der Faksimilie-Übertragung
gemäß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
In der Faksimile-Übertragungstechnik, z. B. für Büro-Fernkopierer, Wetterkartenübertragung oder
Übertragung sonstiger Dokumente über Leiningen oder Funk, leidet die Bildqualität des wieder aufgezeichneten
Bildes aufgrund von Unvollkommenheiten des Übertragungskanals und der begrenzten zur Verfügung
stehenden Bandbreite.
Ein häufig auftretender Fall ist der, daß nur Schwarz/Weiß-Informationen übertragen werden, was
bei Schriftstücken, Strichzeichnungen oder dergL gegeben ist Das von der Vorlage durch elektrooptische
Abtastung gewonnene Bildsignal ist ein sogenanntes
ίο 2-Pegel-Signal, d. h, das Signal nimmt nur 2 Zustände
an, welche je nach Vereinbarung Schwarz oder Weiß signalisieren.
Treten innerhalb der Vorlage kurze Schwarz/Weiß-Strecken auf, so liefert der Abtaster ebenfalls sehr kleine
kurze Impulse, die aber im Verlauf der Übertragung auf dem Übertragungskanal verfälscht werden und auf der
Aufzeichnungsseite nicht mehr mit erkennbarer Amplitude ankommen, weshalb ihre Information verlorengeht
Macht man auf der Empfangsseite eine entsprechende Verstärkung, um diese Signale über den Erkennungspegel zu heben, so treten eine Reihe von Fehlern auf,
Echos oder sonstige Störimpulse verfälschen die Bildinformation, weshalb diese Maßnahme nicht geeignet
ist
In der heutigen Übertragungstechnik wird vielfach, um Übertragungsbandbreite zu sparen oder um die
Übertragungsgeschwindigkeit zu vergrößern, ein Verfahren zur Bandbreitenreduktion angewendet, bei dem
auf der Abtastseite das 2-Pegel-Signal in ein 3-Pegel-Signal
umgewandelt und als 3-Pegel-Signal übertragen
wird. Dieses Verfahren ist beispielsweise in der US-Patentschrift 33 03 284 oder in der deutschen
Patentschrift 17 62 644 beschrieben.
Das 3-Pegel-Signal wird aus dem 2-Pegel-Signal gewonnen, indem bei Wechsel der Information, d. h. bei
jedem Wechsel des 2-Pegel-Signals, eine Umklappung des Signals vorgenommen wird, wodurch 3 Pegel
entstehen. Es treten also die Signalwerte ± 1 und 0 auf, wobei je nach Vereinbarung ± 1 dem Zustand Schwarz
, und 0 dem Zustand Weiß der Vorlage oder umgekehrt zugeordnet werden können.
Aufgrund der mit dem 3-Pegel-Signal erreichten Halbierung der Grundfrequenz kann das so entstandene
Signal entweder mit halber Bandbreite oder doppelt so schnell übertragen werden.
Auf der Empfangsseite wird das Signal wieder in ein 2-Pegel-Signal rückgewonnen und aufgezeichnet.
Es hat sich aber auch bei diesem Verfahren gezeigt,
Es hat sich aber auch bei diesem Verfahren gezeigt,
so daß kurze Schwarz/Weiß-Striche einer Vorlage, die durch die Abtastblende bereits in ihrer Amplitude
verringert worden sind, oder Striche, die zwar breit sind, aber nur eine unterhalb der Schwelle liegende
Amplitude aufweisen, verlorengehen, weil die Amplituden dieser Signale nicht ausreichen, eine Umklappung
vom 2-Pegel-Signal in das 3-Pegel-Signal zu bewirken.
In der DE-OS 19 25 978 ist weiterhin ein System zur Herabsetzung der für eine Signalübertragung erforderlichen
Übertragungsbandbreite beschrieben, das ebenfalls mit der im Vorangehenden beschriebenen 2/3-Pegel-Umsetzung
arbeitet, um Übertragungsbandbreite zu sparen. Bei diesem System wird zwar das 2-Pegel-Signal
vor seiner Weiterverarbeitung aufgeteilt, der Signalanteil, der aber für die Umklappung dient, d. h. von dem
6ί das Umklappkriterium abgeleitet wird, wird auf eine
Minimum-Schweilwertstufe gegeben, die verhindert, daß schwache Bildsignale, die durch die Aulsteilung
angehoben worden sind, zu einer Umklappung vom
2-Pegel-Signal in ein 3-Pegel-Signal führen. Auch wird
in diesem Signalanteil die Aufsteilung selbst rückgängig gemacht, weshalb auch hier kurze Schwarz/Weiß-Striche
einer Vorlage verlorengehen, da die Amplituden dieser Signale, die unterhalb der Schv/elle liegen,
wegfallen.
Der vorliegenden Erfindung liegt d-aiier die Aufgabe
zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und die Bildqualität der Übertragung zu verbessern.
Die Erfindung erreicht dies durch die im kennzeichnenden Teii des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 angegeben.
Die vorliegende Erfindung macht zwar von den in der Übertragungstechnik bei der Konturenaufsteilung be- is
kannten Mitteln der zweifachen Differentiation des Bildsignals Gebrauch, aber ein entscheidender Unterschied
liegt darin, daß es hier nicht darum geht, die Konturen des Signals bei der Übertragung zu
verschärfen, sondern darum, daß die vollständige Information des Originals übertragen wird, am Empfangsort
sauber erkannt und aufgezeichnet werden kann.
Bei dem bekannten Verfahren der Flankenaufsteilung, wie es z. B. in der DE-PS 21 14 149 beschrieben ist,
geht während der Übertragung von der Abtast- zur Aufzeichnungsseite die Information sehr kurzer
Schwarz/Weiß-Striche oder grauer Striche — wie eingangs beschrieben — verloren, weshalb die in diesem
Patent beschriebene Lösung nicht ausreicht, das Ziel der
vorliegenden Erfindung zu erreichen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der F i g. 1 — 11 näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild für die Übertragung eines Faksimilesignals,
F i g. 2 ein Beispiel für die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei der 3-Pegel-ModuIation,
F i g. 3 eine Schaltung für die Impulsaufsteilung,
F i g. 4 eine schematische Darstellung der in F i g. 3 auftretenden Signale,
Fig.5 eine Schaltung für die Umwandlung eines
2-Pegel-Signals in ein 3-Pegel-Signal,
F i g. 6 Kurvenverläufe für die bekannte Umwandlung des 2-PegeIs- in ein 3-Pegel-Signal,
F i g. 7 eine schematische Darstellung von Signalen,
wie sie bei der erfindungsgemäßen Übertragung auftreten,
Fig.8 ein Beispiel für die Übertragung mittels Amplitudenmodulation,
Fig.9 ein Beispiel für die Übertragung mittels Frequenzmodulation,
F ig. 10 eine Schaltung zur Demodulation des Signals am Empfänger,
F i g. 11 schematische Darstellungen der Signale am
Demodulator und am Demodulatorausgang.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Vorlage 1, die von einer Lichtquelle 2 beleuchtet wird und von einem schematisch
dargestellten Abtastorgan, das aus einer Optik 3, einer Abtastblende 3a und einem optischelektrischen
Wandler 4 besteht, abgetastet wird. Die Erzeugung der Relativbewegung zwischen Vorlage und Abtastorgan
wurde im vorliegenden Fall nicht dargestellt, weil sie nicht Gegenstand der Erfindung, sondern allgemeiner
Stand der Technik ist.
Das Bildsignal gelangt über eine Impulsformerstufe 5 und eine Modulationseinheit 6 auf einen Übertragungskanal 7, der eine Leitung oder eine Funkübertragungsstrecke
sein kann. Am Empfangsort ist ein Demodulator 8 vorgesehen, welcher ein Videosignal auf der Leitung 9
liefert, das als Faksimilesignal aufgezeichnet wird.
Fig.2 zeigt ein Beispiel für die Anwendung des
Verfahrens bei der 3-Pegel-Modulation. Das vom Abtaster 4 kommende Signal gelangt an eine Impulsformerstufe
5, welche mit der Stufe 5 der F i g. 1 übereinstimmt, und wird von dort auf einen 2-Pegel-/3-Pegel-Umsetzer
10 gegeben, von dem es auf einen Modulator 6 gelangt Dieser Modulator kann je nach
Anwendungsfall ein Amplituden- oder ein Frequenzmodulator sein. Vom Modulator 6 gelangt das Signal auf die
Übertragungsstecke 7.
Auf der Empfangsseite ist wie in F i g. 1 ein Demodulator 8 vorgesehen, dem ein 3-PegeI-/2-Pegel-Umsetzer
11 nachgeschaltet ist, der auf Leitung 9 das Fakrimilesignal liefert
Fig.3 zeigt ein Beispiel für den Innenaufbau der Impulsformerstufe 5. Im vorliegenden Fall ist von der an
sich bekannten 2maligen Differentiation des Bildsignals Gebrauch gemacht, wobei das 2mal differenzierte
Signal mit umgekehrten Vorzeichen dem Bildsignal wieder zugeführt wird.
Vom Abtaster 4 gelangt das Bildsignal über ein ÄC-Glied, das aus dem Kondensator 12 und dem
Operationsverstärker 13 mit dem Rückkopplungswiderstand RKu besteht auf ein zweites ÄC-Glied, das sich
aus dem Kondensator 14, dem Operationsverstärker 15 und dem Rückkopplungswiderstand RK15 zusammensetzt,
über einen Widerstand 16 auf den Minuseingang eines Operationsverstärkers 17. An dem ersten RC-Glied
wird das Bildsignal lmal differenziert und an dem zweiten ÄC-Glied ein zweites Mal. An dem Operationsverstärker
17, der mit dem Rückkopplungswiderstand RKu geschaltet ist, werden das negative zweimal
differenzierte Bildsignal und das über Leitung 18 ankommende Bildsignal addiert und zu dem in F i g. 5
näher dargestellten 2-Pegel/3-Pegel-Umsetzer 10 gegeben.
F i g. 4 zeigt die Kurvenverläufe a) und b), wobei der
Kurvenverlauf a) das vom Abtaster 4 gelieferte Signal und der Kurvenverlauf b) das mit Hilfe der Doppel-Differentiation
aufgestellte Bildsignal am Ausgang des Operationsverstärkers 17 darstellt.
Anstelle der Doppeldifferentiation kann auch das bekannte Verfahren der Umfeldabtastung verwendet
werden, womit sich auch eine Aufsteilung an Kanten, die parallel zur Abtastrichtung liegen, ergibt, welches zu
dem gleichen Signalverlauf b) führt, bei dem die schwachen Signalzüge so weit angehoben sind, daß sie
eindeutig als über dem Schwellwert Schwarz liegend, der für eine Änderung der Information in der Vorlage
repräsentativ ist, erkannt werden.
Fig.5 zeigt einen Schaltungsaufbau für einen 2-Pegel-/3-Pegel-Umsetzer mit nachgeschdltetem Modulator
6, von dem aus das modulierte Signal auf die Übertragungsstrecke 7 gegeben wird. Als Modulator
kann, wie eingangs beschrieben, sowohl ein FM- als auch ein AM-Modulator verwendet werden. Solche
Modulatoren sind käuflich und daher nicht als Schaltung im einzelnen dargestellt.
Das von der Impulsformerstufe 5 abgegebene 2-Pegel-Signal gelangt über die Widerstände 20a auf
einen Komparator 20, der aus einem Differenzverstärker am Eingang und aus einer Ausgangsstufe, die als
Ausgangssignale nur 2 Zustände 0 V bzw. +5 V abgibt, besteht, an dessen anderem Eingang eine die Entscheidungsschwelle
bestimmende Spannung von beispielsweise 4,5 V liegt.
Der Spannungsteiler aus den Widerständen 20a und 20£>
hat den Zweck, eine Umschalthysterese zu erzeugen, damit in dem Sonderfall, wenn zufällig ein
Eingangssignal anliegt, das genau dem Schwellensignal von 4,5 V entspricht, durch Rauscheffekte kein dauerndes
unerwünschtes Hin- und Herschalten des !Comparators verursacht wird. Der Ausgang des (Comparators ist
mit einem Flip-Flop 21 verbunden, an dessen Ausgängen ODER-Tore 22 und 30 angeschlossen sind. Die
zweiten Eingänge der ODER-Tore 22 und 30 sind mit dem Ausgang des !Comparators 20 verbunden. Die
Ausgänge der ODER-Tore 22 und 30 bilden die Schalteingänge von Analog-Schaltern 23 und 29, an
welchen jeweils das positive und ein invertiertes negatives Bildsignal liegt.
Als Komparator kann z. B. ein Baustein vom Typ LM 311 von National Semiconductors verwendet werden.
An dem Schalter 23 liegt über einem Widerstand 24 das positive Bildsignal, das entweder direkt vom
Abtaster 4 oder von der Impulsformerstufe 5 abgenommen wird, oder es liegt im Falle, daß eine Schwarz/
Weiß-Übertragung vorgenommen wird, ein konstantes positives Potential am Schalter 23. Das an der Klemme
25 eingespeiste Bildsignal wird außerdem auf einen Invertierer gegeben, der aus einem Operationsverstärker
26 mit seinem Rückkopplungswiderstand RK26 und einem Widerstand 27 am Eingang des Operationsverstärkers
besteht Der Ausgang dieses Operationsverstärkers liegt über einem Widerstand 28 am Eingang des
Analog-Schalters 29. Im Falle einer reinen Schwarz/ Weiß-Übertragung liegt hier ein negatives konstantes
Potential gleicher Höhe, wie es in diesem Fall am Schalter 23 in positiver Polarität liegen würde.
Die Schalter 23 und 29 können als einfache Analog-Schalter ausgebildet sein, z. B. als Transistoren
oder als digitalansteuerbare MOS-Schalter, für die z. B.
der Baustein der Type IH 5011 der Firma Intersil verwendet werden kann.
Die Wirkungsweise dieser Schaltung wird im folgenden näher beschrieben. Der Vergleicher 20, der
aus dem Operationsverstärker 20 besteht, möge an seinem Minuseingang z. B. eine Spannung von 4,5 Volt
haben. 1st die Eingangsspannung des !Comparators 20 am Pluseingang, die sich aus dem Ausgangssignal der
Impulsformerstufe 5, der Ausgangsspannung Ua des Komparators 20 und dem Spannungsteiler aus den
Widerständen 20a und 20b bildet, kleiner als 4,5 Volt,
d. h. kleiner als der Schwarz-Pegel, so gilt folgendes.
Das Flip-Flop 21 sei nicht gesetzt, d. h, an seinem Q-Ausgang liegt der Wert Null und an seinem
Q- Ausgang der Wert 1. Da der Ausgang des Komparators ebenfalls Null ist. gilt für die ODF.R-Tore
22 und 30 folgendes:
55
Tor 22 hat die Kombination 0/0,
Tor 30 die Kombination 1/0.
Das heißt der Schalter 23 sperrt und der Schalter 29 ist durchlässig. Dies hat zur Folge, daß das negative
Signal am Schalter 29 durchgelassen wird.-
60
Übersteigt die Spannung am Plus-Eingang des Komparators 20 den Wert von 43 Volt, so steigt die
Ausgangsspannung des Komparators U„ auf +5 V an,
und es wird der Eingang des Flip-Flops positiv, seine Ausgänge bleiben aber unverändert, da es nur durch
eine negative Flanke geschaltet wird An den Eingängen der ODER-Tore 22 und 30 treten aber Veränderungen
auf:
Tor 22 hat die Kombination 0/1,
Tor 30 die Kombination 1/1.
Tor 30 die Kombination 1/1.
Das heißt., beide Tore schalten durch und ebenso
die Schalter 23 und 29, was bewirkt, daß an dem Additionspunkt 31 ein gleichgroßes positives und
negatives Signal anstehen, was zu einem Gesamtsignal Null führt.
Fällt die Eingangsspannung am Pluseingang des Komparators 20 wieder unter die Schwelle von 4,5 Volt,
wird das Ausgangssignal des Komparators Null, d. h., es tritt eine negative Flanke auf, welche das Flip-Flop 21
schaltet. Dies führt am Ausgang des Flip-Flops zu einer Kombination 1/0 und an den Toren 22 und 30 zu
folgender Kombination:
Tor 22 hat die Kombination 1/0,
Tor 30 die Kombination 0/0,
d. h„ Schalter 23 läßt durch, d. h„ am Ausgang
erscheint ein positives Signal.
Überschreitet das Eingangssignal am Operationsverstärker 20 wieder den Schwellwert, so bleibt das
Flip-Flop 21 unverändert, aber an den ODER-Toren 22 und 30 treten andere Signal-Kombinationen auf:
Tor 22 hat die Kombination 1/1,
Tor 30 die Kombination 0/1,
d.h., beide Schalter 23 und 29 öffnen, d.h. ihr
Summensignal ist wiederum Null.
Die eben beschriebenen Vorgänge lassen sich leicht an den folgenden Fig.6a und 6b sowie 7a und 7b
nachprüfen.
In der F i g. 5 ist den Schaltern 23 und 29 ein weiterer Operationsverstärker 32 nachgeschaltet, dessen Rückkopplungswiderstand
RK 23 sowie die Widerstände 24 und 28 so bemessen sind, daß diese Stufe als einfacher
Addierer arbeitet Am Ausgang des Operationsverstärkers 32 ist wie bereits erwähnt der Modulator 6
angeschlossen, von dem das Signal auf die Übertragungsleitung gelangt
Um klarer zum Ausdruck zu bringen, wo der Unterschied der vorliegenden Erfindung zu den
bekannten Verfahren der 3-Pegel-Modulation liegt sei
dies an einem einfachen Fall, bei dem nur Schwarz/ Weiß-Übertragung stattfindet in einer Gegenüberstellung
der Fig.6 und 7 dargestellt Fig.6 zeigt die
Übertragung ohne Impulsaufsteilung für die Umklappung und F i g. 7 die Übertragung mit Impulsaufsteilung
für die Umklappung.
Fall a) in F i g. 6 zeigt ein vom Abtaster geliefertes Signal was etwa dem Signal a der F i g. 4 entspricht Es
hatdieSienalfolge WS, SW, WS1SW, WS, SW, WS, SW,
WS, wobei WS Weiß und SWSchwarz bedeuten.
In F i g. 6b ist die Signalfolge des 3-Pegel-Signals, WS,
SW. WS, SW, WS angegeben. Wie leicht zu sehen ist
sind die Informationen der WS und SW-Werte im mittleren Bereich der Kurve nach Fig.6a verlorengegangen,
da ihre Amplituden nicht ausreichten, den Schwellwert für Schwarz zu überschreiten, was dazu
geführt hat daß alle Werte als Weiß übertragen wurden.
Fig.7a zeigt den gleichen Signalzug der Fig.6a,
jedoch mit Impulsaufsteilung. Hier ist leicht zu sehen, daß auch die mittleren Schwarz-Werte der Kurve den
Schwellwert für Schwarz überschreiten, wodurch auch bei dem 3-Pegel-Signal der Fig.b diese Werte als
Schwarz/Weiß-Sprünge in das 3-Pegel-Signal eingebaut und übertragen werden.
Die vorliegende Erfindung beschränkt sich aber nicht
auf die reine Übertragung von Schwarz/Weiß-Impulsen, wie in F i g. 7 angegeben, sondern es können mit diesem
Verfahren auch Halbtöne übertragen werden. Bei der Übertragung mittels Amplituden-Modulation hat sich
gezeigt, daß man als Eingangssignal für den Vergleicher 20 der F i g. 5 vorteilhafterweise das aufgestellte
Bildsignal und als Eingangssignal für die Klemme 25, d. h. für die Schalter 23 und 29 das nicht aufgestellte
Bildsignal wählt, was in den F i g. 8a, 8b und 8c dargestellt ist. ι ο
Im Falle der Frequenzmodulation nimmt man vorzugsweise in beiden Fällen das aufgestellte Bildsignal,
so daß die Klemme 25 mit dem Eingang des Vergleichers 20 verbunden werden kann. Die entsprechenden
Kurvenverläufe sind in den Fig.8a und b ι·>
sowie 9 dargestellt.
F i g. 8a zeigt das vom Abtaster 4 gelieferte Signal, Fig.8b das von der Impulsformerstufe 5 abgegebene
Signal und Fig.8c das Signal am Ausgang des 2-Pegel-/3-Pegel-Umsetzers der Fig. 5. Die Schnittpunkte
des aufgestellten Bildsignals der F i g. 8b mit der Schwelle, die den Schwarzwert repräsentiert, ergeben
die Umklapp-Punkte für den 2-Pegel-/3-Pegel-Umsetzer, die in den Fig.8a bis 8c als senkrechte Linien
eingezeichnet sind. Der Kurvenzug der F i g. 8c, welcher 2r>
das vom Umsetzer gelieferte Signal liefert, ergibt sich aus der Wirkungsweise der Schalter 23 und 29 in
Abhängigkeit von der Steuerung des Vergleichers und der nachgeschalteten ODER-Tore der F i g. 5. An den
Stellen, an denen das 3-Pegel-Signal den Wert Null annimmt, sind beide Schalter 23 und 29 geöffnet, so daß
sich ein Summensignal von Null ergibt. In den positiven Bereichen ist der Schalter 23 geöffnet und in den
negativen Bereichen der Schalter 29. Die F i g. 8c stellt den Fall dar, daß durch die Analog-Schalter 23 und 29
das nicht aufgestellte Bildsignal der F i g. 8a, sei es in positiver oder in negativer Polarität, durchgeschaltet
wird.
Die F i g. 9 zeigt ein Ausgangssignal des 2-Pegel-/3-Pegel-Umsetzers,
bei dem das aufgestellte Signal der Fig.8b auf die Analog-Schalter 23 und 29 gegeben
wird, was z. B. bei der Anwendung der Frequenz-Modulation von Vorteil ist.
F i g. 10 zeigt die Empfängerschaltung, bestehend aus einem Demodulator 8 und einem 3-Pegel-/2-Pegel-Umsetzer
11. Für den Demodulator kann eine handelsübliche Schaltung zur Anwendung kommen, wie sie z. B. in
dem Lehrbuch »Elektrische Nachrichtentechnik« Bände I und II, D. Ing. Heinrich Schröder, Verlag für
Radio-Foto-Kinotechnik, Berlin-Borsigwalde, beschrieben ist.
Der 3-Pegel-/2-Pegel-Umsetzer 11 besteht aus einem
Doppelweg-Gleichrichter, der aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Operationsverstärker 40, in dessen
Rückkopplungszweig die beiden Dioden 41 und 42 antiparallel an den Rückkopplungswiderstand RK<,0
angeschlossen sind, sowie aus einer einfachen Addierschaltung,
bestehend aus einem Operationsverstärker 43 mit seinem Rückkopplungswiderstand RK^. Die
Widerstände des Operationsverstärkers RKw sowie die
Vorwiderstände 44,45 und 46 sind so bemessen, daß das halbe nicht gleichgerichtete Eingangssignal zu der
vollen Amplitude des gleichgerichteten Signals addiert wird, wodurch sich aus dem 3-Pegel-Signal ein
2-Pegel-Signal bildet. Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist in F i g. 11 näher dargestellt. Der Kurvenzug I
sei das nicht gleichgerichtete Signal, der Kurvenzug Il das gleichgerichtete Signal der Amplitude und der
Kurvenzug Hl das invertierende Summen-Signal, das am Ausgang des Operationsverstärkers 43 anliegt. Wie
leicht erkennbar ist, ist dieses Signal ein 2-Pegel-Signal.
In F i g. 11 wurde dem besseren Verständnis zuliebe eine reine Sinusschwingung zugrunde gelegt. Fig. 12 zeigt
die gleichen Verhältnisse für ein Signal, wie es im vorliegenden Fall über die Leitung übertragen wird.
F i g. 12a zeigt das über die Leitung übertragene und
empfangene 3-Pegel-Signal, das z. B. von dem gesendeten
Signal der Fig.9 stammt und sich durch die bandbegrenzte Leitung ein wenig verschliffen hat.
F i g. 12b zeigt das 2-Pegel-Signal, welches die Zustände Schwarz und Weiß repräsentiert nach der Gleichrichtung.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zur Verbesserung der Bildqualität bei der Übertragung von Faksimilesignalen, welche aus
einem Bildsignal abgeleitet sind, das im wesentlichen ein Signal einer Polarität mit einer Mindest-Amplitude
für einen Informationszustand (Weiß bzw. Schwarz) und einer Maximal-Amplitude für einen
anderen Informationszustand (Schwarz bzw. Weiß) ist, wobei von den Wechseln der Informationen
dieses Signals Umklappimpulse für die Bildung eines Signals wechselnder Polarität gewonnen werden,
dessen entgegengesetzte Polaritäten einen Informationszustand repräsentieren (Schwarz bzw. Weiß)
und dessen Null-Lage den zweiten Informationszustand (Weiß bzw. Schwarz) darstellt und das Signal
wechselnder Polarität dadurch gebildet wird, daß bei
jedem Umklappimpuls sukzessive die Operationen Einschalten eines Signals einer Polarität, Wechsel
zur Null-Lage, Einschalten eines Signals einer anderen Polarität, Wechsel zur Null-Lage durchlaufen
werden und wobei zur Bildung der Umklappimpulse von einem Bildsignal ausgegangen wird, das
vorher einer Amplitudenaufteilung unterworfen wurde, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umklappimpulse unmittelbar durch Vergleich des aufgestellten Bildsignals mit einem Schwellwert
gewonnen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildung des Signals wechselnder
Polarität mittels der Umklappimpulse durch Umschalten auf 2 Konstantspannungen entgegengesetzter
Polarität gewonnen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildung des Signals wechselnder
Polarität mittels der Umklappimpulse durch Umschalten auf das Bildsignal und auf ein vom Bildsignal
durch Invertierung erhaltenes Signal gewonnen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildung des Signals wechselnder
Polarität mittels der Umklappimpulse durch Umschalten auf das aufgeteilte Bildsignal und auf ein
vom aufgestellten Bildsignal durch Invertierung erhaltenes Signal gewönnen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bildsignal zweimal
differenziert wird, dem ursprünglichen Bildsignal mit entgegengesetzter Polarität addiert wird und zur
Bildung der Umklappimpulse mit einem Schwellwert verglichen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bildsignal ein
Umfeldsignal überlagert wird, und daß das Summensignal zur Bildung der Umklappimpulse mit einem
Schwellwert verglichen wird.
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