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DE2719270A1 - Schiebetuer fuer eine kabine eines land- oder bauwirtschaftlich genutzten kraftfahrzeuges - Google Patents

Schiebetuer fuer eine kabine eines land- oder bauwirtschaftlich genutzten kraftfahrzeuges

Info

Publication number
DE2719270A1
DE2719270A1 DE19772719270 DE2719270A DE2719270A1 DE 2719270 A1 DE2719270 A1 DE 2719270A1 DE 19772719270 DE19772719270 DE 19772719270 DE 2719270 A DE2719270 A DE 2719270A DE 2719270 A1 DE2719270 A1 DE 2719270A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding door
door
sliding
bearings
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772719270
Other languages
English (en)
Inventor
Milivoj Damnjanovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19772719270 priority Critical patent/DE2719270A1/de
Publication of DE2719270A1 publication Critical patent/DE2719270A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0617Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/10Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane
    • E05D15/1005Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane the wing being supported on arms movable in horizontal planes
    • E05D15/101Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane the wing being supported on arms movable in horizontal planes specially adapted for vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/10Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane
    • E05D2015/1028Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane with only the wing moving transversely
    • E05D2015/1031Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane with only the wing moving transversely the wing supported on arms extending from the carriage
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/518Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for working vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description

  • Schiebetür für eine Kabine eines
  • land- oder bauwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeugs Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebetür für eine Kabine eines land- oder bauwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeugs, die mittels mehrerer an ihren oberen und unteren Schmalseiten angeordneter Lagerungen in an der Kabine befestigten horizontalen Führungsschienen verschiebbar geführt ist.
  • Es sind bereits Schiebetüren dieser Gattung in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt geworden. Derartige Schiebetüren, wie sie beispielsweise bei Transportfahrzeugen Verwendung finden, sind in einem relativ großzügig dimensionierten Hohlträger hängend geführt. Die Führungsrille ist hierbei derart ausgebildet, daß die Tür während der Verschiebebewegung in Längsrichtung des Fahrzeugs erst allmählich in Querrichtung von der Schließstellung in die Offenhaltestellung und umgekehrt geführt wird. Eine derartig geführte Schiebetür ist aber aus folgenden Gründen in einem landwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeug nicht einsetzbar: Eine gekrümmte Führungsrille setzt ein Rahmenprofil mit relativ großem Querschnitt voraus. Abgesehen davon, daß große Rahmenprofile das optische Aussehen von Kabinen beeinträchtigen, schränken sie auch die Sicht der Bedienungsperson erheblich ein.
  • Eine gekrümmt verlaufende Führungsrille bewirkt, daß die Schiebetür, bezogen auf die Seitenwandebene der Kabine, mit einer schräg gerichteten Bewegungskomponente in die Schließstellung bzw. aus dieser heraus bewegt wird. Die sehr nachteilige Folge hiervon ist, daß mit dieser bekannten Führung der Tür keine absolut luft- und staubdichte Anlage der Tür an den vorgesehenen Dichtungsprofilen gegeben ist.
  • Kabinen für landwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge werden jedoch in zunehmendem Maße in schall- und staubisolierter Bauweise, ggf. sogar mit Klimaanlage, ausgeführt. Hierzu ist naturgemäß eine besonders gute Abdichtung des Kabinen-Innenraums erforderlich, so daß Schiebetür-Führungen der vorstehend beschriebenen Art bei derartigen Kabinen nicht verwendet werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schiebetür der eingangs genannten Art zu schaffen, die im geschlossenen Zustand eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet, und bei der/ *rungsschienen wenig Raum beanspruchen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Lagerungen jeweils als zweiarmige Gelenke mit vertikaler Schwenkachse ausgebildet sind, von denen der eine Arm am freien Ende in der Führungsschiene verschiebbar geführt ist und der andere Arm am freien Ende mit einem an der Tür befestigten Beschlag um eine vertikale Achse drehbar verbunden ist, wobei wenigstens an einer Schmalseite der Schiebetür zwei identische Lagerungen angeordnet sind, die zusammen mit der Schiebetür ein Viergelenk in Form eines Parallelogramms bilden.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Lagerungen ermöglicht es, die Schiebetür ohne Verschiebebewegung von der Schließstellung in die Offenhaltestellung zu verschwenken und umgekehrt. Demzufolge kann die in den Führungsschienen ausgebildete Führungsrille geradlinig sein, so daß die Führungsschienen wenig Raum beanspruchen. Da die Schiebetür bei dieser Verschwenkung zwangsweise ihre parallele Lage gegenüber der Ebene der Seitenwand der Kabine beibehält, ist gewährleistet, daß die Tür mit ihrem gesamten Umfangsbereich an der Seitenwand der Kabine dicht zur Anlage gelangt, ohne daß irgendwelche Spalten entstehen.
  • Zweckmäßigerweise ist an jeder Lagerung eine Torsionsfeder angeordnet, deren beide Enden sich an den beiden Armen der Lagerung abstützen und diese in eine gespreizte Stellung belasten. Dadurch wird erreicht, daß die Schiebetür nach dem Öffnen des zugeordneten Türschlosses automatisch in die von der Seitenwandebene abstehende Offenhaltestellung verschwenkt wird.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Torsionsfedern die an den Beschlägen der Schiebetür angelenkten Arme der Lagerungen jeweils zu einer Verdrehung in Öffnungsrichtung der Schiebetür belasten. Wenn die Schiebetür in Schließrichtung verschoben wird und an einem entsprechenden Anschlag zur Anlage gelangt, dann trägt die kinetische Energie der Schiebetür dazu bei, die Kraft der Torsionsfedern zu überwinden, so daß die Schiebetür leichter in ihre der Seitenwandebene angenäherte Schließstellung verschwenkt werden kann.
  • Zur Verminderung des Reibungswiderstandes ist vorgesehen, daß der in der Führungsschiene geführte Arm der Lagerungen jeweils mit einer Laufrolle versehen ist.
  • Aus dem gleichen Grund ist vorgesehen, daß die Gelenke der Lagerungen mit reibungsarmen Lagerbuchsen versehen sind.
  • Bei einer in statischer Hinsicht vorteilhaften Verbindung der Schiebetür mit der Kabine ist vorgesehen, daß an einer Schmalseite der Schiebetür zwei Lagerungen angeordnet sind und an der anderen Schmalseite eine Lagerung angeordnet ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Kabine eines landwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeugs, die mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schiebetür versehen ist, wobei die Schiebetür in der geschlossenen Stellung gezeigt ist, Fig. 2 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 1, wobei die Schiebetür jedoch in der geöffneten Stellung gezeigt ist, Fig. 3 in größerem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 1 zur Veranschaulichung der verschwenkbaren und verschiebbaren Lagerung der Schiebetür am Rahmen der Kabine, Fig. 4 eine Aufsicht auf die Lagerung in Richtung des Pfeils IV in Fig. 3, Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch die Lagerung nach der Linie V-V in Fig. 4, jedoch bei geöffneter Schiebetür, und Fig. 6a bis 6c Aufsichten auf eine Seitenwand der Kabine, in denen die Schiebetür in den verschiedenen Betriebsstellungen gezeigt ist.
  • In den Fig. 1 und 2 ist die Kabine 1 eines landwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeugs schematisch dargestellt. Die Kabine 1 ist auf eine Plattform 2 des (nicht gezeigten) Kraft fahrzeugs aufgesetzt. Die Kabine 1 besteht im wesentlichen aus einem Rahmen aus Hohlprofilen 3 und daran befestigten Glasscheiben 4. Eine rechteckige Schiebetür 5 ist mit Hilfe von drei Lagerungen 6 mit dem Rahmen 3 der Kabine 1 verschiebbar verbunden. Dabei sind an der oberen Schmalseite der Schiebetür 5 zwei Lagerungen 6 angeordnet, während an ihrer unteren Schmalseite nur eine Lagerung angeordnet ist. Der Aufbau dieser Lagerungen wird nachfolgend noch ausführlich erläutert. An dieser Stelle sei lediglich bemerkt, daß jede Lagerung eine Laufrolle 7 hat. Am Rahmen sind zwei horizontale Führungsschienen 8 mit einer geradlinigen Führungsrinne im gegenseitigen Abstand in paralleler Lage befestigt. Die an der Schiebetür 5 befestigten Lagerungen 6 stehen mit den beiden Führungsschienen 8 in Rolleingriff. Die Schiebetür 5 ist daher in den beiden Führungsschienen 8 zu einer geradlinigen horizontalen Verschiebebewegung zwischen der in Fig. 1 gezeigten geschlossenen Stellung und der in Fig. 2 gezeigten geöffneten Stellung geführt. Da der Rahmen der Kabine 1 aus Hohlprofilen 3 besteht, können die beiden Führungsschienen 8 auch von den Rahmenteilen 3 gebildet werden, wenn diese mit einem Längsschlitz versehen werden.
  • An den die Öffnung der Kabine begrenzenden Hohlprofilen 3 bzw. Führungsschienen 8 ist eine umlaufende Dichtung 9 aus einem Profilgummi angeordnet, an der die Schiebetür 5 mit ihrem Umfangsrand eng anliegt, wenn sie sich in der geschlossenen Stellung befindet.
  • Der Aufbau der Lagerungen 6 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 3, 4 und 5 näher erläutert, die eine der beiden identisch ausgebildeten oberen Lagerungen der Schiebetür zeigen. Die untere Lagerung ist zu den oberen Lagerungen spiegelbildlich ausgebildet. Die nachfolgenden Ausführungen treffen daher für die untere Lagerung in sinngemäßer Weise zu.
  • Jede Lagerung 6 ist als zweiarmiges Gelenk ausgebildet.
  • Die beiden Arme 10, 11 dieses Gelenks sind mit Hilfe eines vertikalen Gelenkbolzens 12 schwenkbar miteinander verbunden.
  • Der Arm 11 kann daher in einer horizontalen Ebene gegenüber dem Arm 10 verdreht werden. Zur Verringerung der Reibung ist auf den Gelenkbolzen 12 eine zweiteilige Lagerbuchse 14 aufgeschoben. Am freien Ende des Armes 10 ist die Laufrolle 7 mittels Muttern 15 drehbar befestigt. Diese Laufrolle 7 ist in einer Führungsschiene geführt, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispielven einem mit einem Längsschlitz versehenen Hohlprofil 3a gebildet wird. Die Laufrolle 7 hat ein V-förmiges Profil, so daß der Arm 10 gegenüber dem Hohlprofil 3a in axialer Richtung unbeweglich ist. Am freien Ende des Armes 11 ist ein vertikaler Haltebolzen 16 in geeigneter Weise starr befestigt. Am unteren freien Ende des Haltebolzens 16 ist ein Beschlag 17 mittels Muttern 23 drehbar befestigt. Dieser um eine vertikale Achse verdrehbare Beschlag 17 ist seinerseits mit der Einfassung 18 der Schiebetür 5 starr verbunden. Zur Verminderung der Reibung ist auf das freie untere Ende des Haltebolzens 16 eine zweiteilige Lagerbuchse 19 aufgeschoben.
  • Auf den Gelenkbolzen 12 ist eine Torsionsfeder 20 aufgesteckt, die mit ihrem einen Ende 21 in eine radiale Bohrung des Gelenkbolzens 12 eingreift, der mit dem Arm 10 drehfest verbunden ist. Das andere bzw. das freie Ende 22 der Torsionsfeder 20 liegt an dem oberen freien Ende des Haltebolzens 16 an. In der Darstellung nach Fig. 4 belastet die Torsionsfeder 20 den Arm 11 zu einer Verdrehung im Uhrzeigersinn.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ist der Arm 10 zusammen mit dem Arm 11, dem Haltebolzen 16 und dem Beschlag 17 gegenüber der Führungsschiene bzw. dem Halteprofil 3a in Längsrichtung verschiebbar. Andererseits ist der Arm 11 zusammen mit dem Haltebolzen 16 und dem Beschlag 17 gegenüber dem Arm 10 verdrehbar. Da aber der Beschlag 17 seinerseits gegenüber dem Haltebolzen 16 verdrehbar ist, kann er bei einer Verdrehung des Armes 11 durch eine entsprechende entgegengesetzte Verdrehung gegenüber dem Haltebolzen 16 seine ursprüngliche Lage beibehalten0 Die Führungsschiene 3a, die beiden oberen Lagerungen 6 und die Schiebetür 5 bilden daher miteinander ein Viergelenk in Form eines Parallelogramms. Bei einer Verschwenkung der beiden Arme 10, 11 um den jeweils zugeordneten Gelenkbolzen 12 ändert sich demzufolge der Abstand der Einfassung 18 und demzufolge der Schiebetür 5 gegenüber der Führungsschiene 3a, ihre parallele Lage bleibt jedoch erhalten, In den Fig. 6a bis 6d sind die verschiedenen Stellungen der Schiebetür 5 in Bezug auf eine Seitenwand der Kabine 1 in der Aufsicht dargestellt.
  • Fig0 6a gibt die Schließstellung der Schiebetür wieder.
  • Nach Öffnen des (nicht gezeigten) Türschlosses springt die Tür aus der Stellung nach Fig0 6a in die Stellung nach Fig. 6b, was durch Pfeile veranschaulicht ist. Bemerkenswert ist, daß die Tür hierbei im wesentlichen parallel zur Ebene der Seitenwand der Kabine geführt ist0 Die gesamte Randzone der Tür hebt sich also im wesentlichen gleichzeitig und gleichmäßig von den Dichtungsprofilen 9 ab. Nachdem die Tür ihre Endstellung in nach Fig. 6c erreicht hat, kann sie Sie geöffnete Stellung, die der Darstellung nach Fig0 6d entspricht, überführt werden, Der Schließvorgang geht in umgekehrter Reihenfolge vonstatten. Hierbei wird die Schiebetür unter Überwindung der Kraft der Torsionsfedern 20 aus der Stellung nach Fig. 6c im wesentlichen parallel zur Ebene der Seitenwand in die Stellung nach Fig. 6a überführt, so daß die Dichtungaprofile 7 im wesentlichen gleichmäßig und gleichzeitig zusarmengedrückt werden0 In dieser Stellung wird die Schiebetür mit Hilfe des Türschlosses verriegelt0 Da keine schräg zu der Ebene der Seitenwand verlaufende Bewegungskomponente vorliegt, ist die Abdichtung der Tür absolut schall- und staubdicht.
  • Unzulässige Verformungen der Dichtungsprofile werden ebenfalls vermieden Wenn die Schiebetür bei der Verschiebebewegung von der Stellung nach Fig. 6d in die Stellung nach Fig0 6c an einem Begrenzungsanschlag anschlägt, dann trägt die kinetische Energie der Schiebetür dazu bei, die Kraft der Torsionsfedern 20 zu überwinden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche : Schiebetür für eine Kabine eines land- oder bauwirtsaftl ich genutzten Kraftfahrzeugs, die mittels mehrerer an ihren oberen und unteren Schmalseiten angeordneten Lagerungen in an der Kabine befestigten horizontalen Führungsschienen verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen (6) jeweils als zweiarmige Gelenke mit vertikaler Schwenkachse ausgebildet sind, von denen der eine Arm (10) am freien Ende in der Führungsschiene (3a bzw.
    8) verschiebbar geführt ist und der andere Arm (11) am freien Ende mit einem an der Schiebetür befestigten Beschlag (17) um eine vertikale Achse drehbar verbunden ist, wobei wenigstens an einer Schmalseite der Schiebetür zwei identische Lagerungen (6) angeordnet sind, die zusammen mit der Schiebetür ein Viergelenk in Form eines Parallelogramms bilden.
  2. 2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Lagerung (6) eine Torsionsfeder (20) angeordnet ist, deren beide Enden (21, 22) sich an den beiden Armen (10, 11) der Lagerung abstützen und diese in eine gespreizte Stellung belasten.
  3. 3. Schiebetür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsfedern (20) die an den Beschlägen (17) der Schiebetür (5) angelenkten Arme (11) der Lagerungen (6) jeweils zu einer Verdrehung in öffnungsrichtung der Schiebetür belasten.
  4. 4. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Führungsschiene (3a bzw. 8) geführte Arm (10) der Lagerungen (6) jeweils mit einer Laufrolle (7) versehen ist.
  5. 5. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke der Lagerungen (6) mit reibungsarmen Lagerbuchsen (14, 19) versehen sind.
  6. 6. Schiebetür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Schmalseite der Schiebetür (5) zwei Lagerungen (6) angeordnet sind und an der anderen Schmalseite eine Lagerung (6) angeordnet ist.
DE19772719270 1977-04-29 1977-04-29 Schiebetuer fuer eine kabine eines land- oder bauwirtschaftlich genutzten kraftfahrzeuges Withdrawn DE2719270A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0075364A3 (en) * 1981-09-17 1984-11-28 Kairos S.N.C. Di M.Bonetti G.Manente E A.Mion Ing. & Arch. Supporting and running device for sliding doors, particularly for furniture
DE9113598U1 (de) * 1991-10-31 1992-12-03 Grass Holding AG, Höchst Schiebetürbeschlag
WO2001017843A1 (en) * 1999-09-02 2001-03-15 Wilson Frederick G Screen assembly for fork-lift trucks

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