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DE19520231A1 - Torantrieb für ein Garagentor - Google Patents

Torantrieb für ein Garagentor

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DE19520231A1
DE19520231A1 DE19520231A DE19520231A DE19520231A1 DE 19520231 A1 DE19520231 A1 DE 19520231A1 DE 19520231 A DE19520231 A DE 19520231A DE 19520231 A DE19520231 A DE 19520231A DE 19520231 A1 DE19520231 A1 DE 19520231A1
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DE
Germany
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push
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door leaf
door
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DE19520231A
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DE19520231C2 (de
Inventor
Erich Doering
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Abon Antriebe- und Sicherheitssysteme Thalbac GmbH
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/665Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings
    • E05F15/668Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/218Holders
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Torantrieb für ein Garagentor, insbesondere in Form eines Schwing-, Seiten-Sektional-, Decken- Sektional- oder Schiebetors mit wenigstens einer rechtwinklig zur Torblattoberkante, etwa bodenparallel verlaufenden ortsfest abzustützenden Führungsschiene, einem auf diesem verschieb­ lichen Führungsschlitten, einem längs der Führungsschiene wirkenden, von einem Antriebsmotor antreibbaren Antriebsele­ ment, mit dem der Führungsschlitten zum Öffnen und Schließen des Torblatts auf der Führungsschiene zwischen einer Schließ­ endstellung und einer Öffnungsendstellung hin- und herbewegbar ist, und einer am Führungsschlitten und am Torblatt angelenkten Schub-/Zugstange, mit der das Torblatt aus einer Schließstellung in die Öffnungsstellung und umgekehrt antreibbar ist.
Das vom Antriebsmotor angetriebene Antriebselement kann ein umlaufendes Seil, Band, Riemen oder Kette sein. Es kommen auch Gewindespindel- oder Zahnstangenantriebe in Frage. Die Führungs­ schiene läßt sich als Einzelrohr, Doppelrohr, U- oder C-Profil oder sonstiger geeigneter Weise ausbilden.
Als Antriebsmotoren werden bei Garagentoren und vergleichbar großen Toren bevorzugt wohlfeile Getriebemotoren eingesetzt. Einige Antriebsmotoren oder -aggregate sind nicht selbsthemmend, so daß es unter Umständen möglich ist, ein nicht-verriegeltes Tor gegen den Antrieb wenigstens teilweise zu öffnen.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, den eingangs genannten Torantrieb dahingehend fortzuentwickeln, daß das Torblatt in der Schließstellung auch ohne besonderen Schließmechanismus sicher gehalten ist, wenn der Antriebsmotor bzw. das Antriebsaggregat nicht selbsthemmend ist oder keine Zusatzeinrichtungen, welche das Tor in der Schließstellung festhalten, vorgesehen sind.
Ein dieses technische Problem lösender Torantrieb ist mit seinen Ausgestaltungen in den Patentansprüchen gekennzeichnet. Er sieht vor, daß das auf der Führungsschiene im Bereich der Schließendstellung des Führungsschlittens ein Anschlag-Stell­ ring festlegbar ist, daß die Schub-/Zugstange am Führungs­ schlitten mittels einer Stift-Langlochverbindung angelenkt ist, bei der im Betriebszustand das Langloch mit dem torblatt­ seitigem Ende der Führungsschiene einen spitzen Winkel α um­ schließt, und daß auf der Schub-/Zugstange eine zur Führungs­ schiene vorstehende Sperrplatte vorgesehen ist, die eine in der Schließendstellung des Führungsschlittens mit dem Stellring in Einriff kommende Ausklinkung aufweist.
Aufgrund der Stift-Langloch-Anlenkung der Schub-/Zugstange am Führungsschlitten wird die Schub-/Zugstange bei Erreichen der Schließendstellung zunächst vom Stellring von der Führungs­ schiene weg und gleich anschließend wieder zu ihr hin gedrängt, wodurch die Ausklinkung der Sperrplatte mit dem Stellring in formschlüssigen Eingriff kommt. Beim Versuch des Aufdrückens des Torblatts wird die Schub-/Zugstange nur fester gegen den Stellring gedrückt, weshalb das Torblatt nicht geöffnet werden kann. Auf den Torantrieb wirkt keine Kraft durch die der Führungsschlitten zurückgedrängt werden könnte. Wird jedoch der Führungsschlitten zum Öffnen des Tors zurückbewegt, so gleitet der Anlenkstift im Längsloch in die gegenüberliegende, torblatt­ ferne Stellung und schwenkt dadurch die Schub-/Zugstange von der Führungsschiene weg, so daß die Ausklinkung der Sperrplatte vom Stellring freikommt. Das Torblatt kann ungehindert in die Öffnungsstellung bewegt werden.
Zweckmäßigerweise sind sowohl die Sperrplatte gegenüber der Schub-/Zugstange in Längs- und/oder Querrichtung und der Stellring gegenüber der Führungsschiene in ihrer Lage einstell­ bar, um die erwünschte Arretierung der Schließstellung einwand­ frei zu erreichen. Ferner hat es sich als zweckmäßig erwiesen, auf der Führungsschiene zwischen dem Führungsschlitten und dem Stellring eine Druckfeder vorzusehen. Sie übernimmt bei einer Handentriegelung die Aufgabe, den Führungsschlitten zurückzu­ drängen, wodurch die Schub-/Zugstange auch in diesem Falle zwangsweise von der Führungsschiene weggeschwenkt wird, was die Arretierung löst. Gleiches ließe sich dadurch erreichen, daß bei einem Über-Kopftor, z. B. einem Schwingtor oder einem Decken-Sektionaltor, die Schub-/Zugstange mit einem Gewicht versehen oder besonders schwer ausgebildet wird, so daß sich die Schubstange bei einer Handentriegelung unter ihrem Gewicht nach unten von der Sperrplatte wegbewegt. Nun kann eine Öffnung des Tores von Hand, wie dies Vorschrift ist, erfolgen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand einer Zeichnung näher erläutert, in der zeigt:
Fig. 1 den vorderen Teil des Torantriebs im Bereich des Tor­ sturzes eines Schwingtors in einer Seitenansicht, und
Fig. 2 den gleichen vorderen Teil einer abgewandelten Aus­ führungsform in gleicher Seitenansicht.
Der Antriebsmotor bzw. das Antriebsaggregat des Torantriebs eines Schwingtors sind in den Fig. 1 und 2 nicht näher darge­ stellt, da derartige Antriebe an sich bekannt sind, beispiels­ weise aus den US-Patentschriften 2,883,182 und 3,722,141 oder den deutschen Gebrauchsmustern 70 21 874 und 83 01 192. Eben­ falls ist die eventuell erforderliche Notentriegelung für das Tor, die bei bestimmten Torschlössern möglich ist, nicht dar­ gestellt. Auch sie ist in vielfältigen Ausführungsformen bei Torantrieben mit einer Schub-/Zugstange bekannt.
Der Torantrieb weist eine Führungsschiene 1 auf, die boden­ parallel am rückwärtigen Ende unter der Decke und am vorderen Ende oberhalb eines Torsturzes 16 befestigt ist. Auf ihr ist ein Führungsschlitten 2 zwischen einer in den Fig. 1 und 2 dar­ gestellten vorderen Schließendstellung und einer nicht darge­ stellten Öffnungsendstellung hin- und herbewegbar. Das Garagen­ tor ist als Schwingtor ausgebildet, dessen Torblatt 12 seitlich der Toröffnung mittels eines Hebelgestänges in bekannter Weise gelagert ist (deutsches Gebrauchsmuster 70 21 874). Mit einem oberen Torblattrahmenprofil 15 kommt dieses am Torsturz 16 in der Schließstellung zur Anlage, wobei hier besondere Anschläge, Dichtungen oder dergleichen vorgesehen sein können.
Das Torblatt 12 ist mit dem Führungsschlitten 2 mittels einer Schub-/Zugstange 5 verbunden. Sie ist torblattseitig in einem Lagerbock 13 auf einem Gelenkbolzen 14 und führungsschlitten­ seitig in einem Zapfenlager 6 gelagert, das zwischen seinen Backen einen Anlenkstift 7 aufnimmt, der durch ein Langloch 17 der Schub-/Zugstange 5 reicht. Das Langloch ist gegenüber der Führungsschiene 1 schräg nach unten geneigt und bildet mit dem torblattseitigem Ende der Führungsschiene 1 einen spitzen Winkel α.
Auf der Führungsschiene 1 befindet sich in der dargestellten Stellung ein Anschlag-Stellring 3, der durch wenigstens eine Stellschraube 4 fest in einer bestimmten, der Schließstellung des Tores zugeordneten Stellung arretierbar ist. Auf der Schub-/ Zugstange 5 ist eine Sperrplatte 8 als Sperrklinke mittels Schrauben 9 und 11 festgeklemmt. Die Schraube 11 reicht durch ein Rundloch, um das die Sperrplatte 8 schwenkbar ist. Dement­ sprechend reicht die Schraube 9 durch ein um die Klemmschraube 11 bogenförmiges Langloch 11 und ist in die Schub-/Zugstange eingeschraubt.
Die Sperrplatte 8 hat an der dem Führungsschlitten 2 zugewand­ ten Ecke der Oberkante 19 eine zur Führungsschiene und zu dem Stellring weisende Ausklinkung 18, mit welcher sie in der Schließstellung des Torblatts mit dem Stellring 3 in Eingriff kommt und verrastet. Das Torblatt ist dann über die Schub-/ Zugstange und die Sperrplatte an der Führungsschiene über dem Stellring praktisch unverrückbar abgestützt.
Wird das Tor geöffnet, bewegt sich der Führungsschlitten 2 nach links. Bevor sich das Torblatt 12 in Bewegung setzt, gleitet der Anlenkstift 7 im Langloch 17 aufgrund der Massenträgheit des Torblatts bis zu dessen Ende nach oben und nimmt dann die Schubstange 5 mit. Durch diese Bewegung wandert die Ausklinkung 18 vom Stellring 3 so weit ab, daß der eigentliche Öffnungs­ prozeß des Torblatts beginnen kann.
Während des Schließvorgangs versucht der Anlenkstift 7 des Führungsschlittens die Schub-/Zugstange nach oben zu drängen und nimmt dabei die Sperrplatte 8 in die dargestellte Lage mit. In der letzten Schließphase berührt die Oberkante 19 der Sperr­ platte 8 den Stellring, wodurch sie für einen kurzen Moment so weit nach unten gedrückt wird, daß der Schließprozeß nicht unterbrochen wird. Am Ende des Stellrings 3 schnappt die Sperr­ platte 8 dann nach oben in die dargestellte Stellung. Der Schließprozeß des Tores ist nach wenigen Millimetern Weg been­ det, in der die Ausklinkung 18 in der dargestellten Stellung am Stellring 3 anliegt. In dieser Stellung ist die Schub-/Zug­ stange und damit das Torblatt fest verriegelt, auch bei einem Antrieb, bei dem das Getriebe nicht selbsthemmend ist.
Beim Zuschieben des Torblatts stehen der Führungsschlitten 2, die Schub-/Zugstange 5 und das Torblatt 12 immer unter einer leichten Druckspannung.
Bei einer Notentriegelung durch das Schloß, z. B. bei einem Stromausfall, löst sich diese Spannung. Der Führungsschlitten wird um 1 bis 2 cm nach links in Richtung zur Öffnungsend­ stellung wandern, wodurch sich die Ausklinkung 18 vom Stellring 3 so weit entfernt, daß das Tor von Hand geöffnet werden kann.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist zwischen dem Führungsschlitten 2 und dem Stellring 3 auf der Führungs­ schiene 1 eine Druckfeder 20 vorgesehen. Sie hat die Aufgabe, den Führungsschlitten 2 bei Handentriegelung sofort nach links zu schieben, wodurch die Schubstange 5 zwangsweise nach unten wandert und die Arretierung löst. Gleiches läßt sich auch ohne Feder bei Gewichtsbelastung der Schub-/Zugstange erreichen. Das Langloch 17 könnte grundsätzlich durch ein großes Loch mit einem Durchmesser, der der Länge des Langlochs 17 entspricht, ersetzt sein, wenn auch die Langlochausführung eine bessere Führung beim Öffnen und Schließen gewährleistet.

Claims (6)

1. Torantrieb für ein Garagentor, insbesondere Schwing-, Seiten-Sektional-, Decken-Sektional- oder Schiebetor, mit wenigstens einer rechtwinklig zur Torblattoberkante, etwa bodenparallel verlaufenden ortsfest abzustützenden Führungs­ schiene (1),
einem auf diesem verschieblichen Führungsschlitten (2),
einem längs der Führungsschiene wirkenden, von einem Antriebs­ motor antreibbaren Antriebselement, mit dem der Führungs­ schlitten zum Öffnen und Schließen des Torblatts (12) auf der Führungsschiene zwischen einer Schließendstellung und einer Öffnungsendstellung hin- und herbewegbar ist, und
einer am Führungsschlitten und am Torblatt angelenkten Schub-/ Zugstange, mit der das Torblatt aus einer Schließstellung in die Öffnungsstellung und umgekehrt antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Führungsschiene (1) im Bereich der Schließend­ stellung des Führungsschlittens (2) ein Anschlag-Stellring (3) festlegbar ist,
daß die Schub-/Zugstange (5) am Führungsschlitten mittels einer Stift-Langlochverbindung angelenkt ist, bei der im Betriebs­ zustand das Langloch (17) mit dem torblattseitigem Ende der Führungsschiene einen spitzen Winkel (α) umschließt, und daß auf der Schub-/Zugstange (5) eine zur Führungsschiene (1) vorstehende Sperrklinke (8) vorgesehen ist, die eine in der Schließendstellung des Führungsschlittens mit dem Stellring (3) in Einriff kommende Ausklinkung (18) aufweist.
2. Torantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (8) auf der Schub-/Zugstange (5) zur Ver­ änderung des Überstands in Längs- und/oder Querrichtung ein­ stellbar befestigt ist.
3. Torantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (8) mittels Schrauben an der Schub-/Zug­ stange (5) festklemmbar ist.
4. Torantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (8) um einen Klemmstift, insbesondere eine Klemmschraube (11) nach deren Lösung schwenkbar ist und eine weitere Klemmschraube (9) durch einen zum Stift bogenförmigen Schlitz (10) der Sperrplatte in die Schub-/Zugstange (5) geschraubt ist.
5. Torantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag-Stellring (3) mittels wenigstens einer Schraube (4) in unterschiedlichen Stellungen auf der Führungs­ schiene (1) festlegbar ist.
6. Torantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Führungsschiene (1) zwischen dem Führungsschlitten (2) und dem Anschlag-Stellring (3) eine Druckfeder (20) vorge­ sehen ist.
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Owner name: ABON ANTRIEBE- UND SICHERHEITSSYSTEME GMBH THALBAC

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