DE2719020A1 - Verfahren zur herstellung von anthranilamiden - Google Patents
Verfahren zur herstellung von anthranilamidenInfo
- Publication number
- DE2719020A1 DE2719020A1 DE19772719020 DE2719020A DE2719020A1 DE 2719020 A1 DE2719020 A1 DE 2719020A1 DE 19772719020 DE19772719020 DE 19772719020 DE 2719020 A DE2719020 A DE 2719020A DE 2719020 A1 DE2719020 A1 DE 2719020A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- isatoic anhydride
- mol
- formula
- anthranilamides
- amines
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C275/00—Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
- C07C275/28—Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton
- C07C275/42—Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton being further substituted by carboxyl groups
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Indole Compounds (AREA)
- Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
Description
27. Apr! 1977
Zentralbereich
Patente, Marken und Lizenzen
Patente, Marken und Lizenzen
5090 Leverkusen, Bayerwerk
Sdt-kl
IVa/ZP
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von bekannten Anthranilamiden, die als
organische Zwischenprodukte z.B. für Insektizide, Herbizide und Farbstoffe verwendet werden können.
Es ist bereits bekannt geworden, daß man Anthranilamide dadurch erhält, daß man Isatosäureanhydrid mit Aminen
in Gegenwart inerter organischer Lösungsmittel umsetzt (DOS 1 543 332).
in Gegenwart inerter organischer Lösungsmittel umsetzt (DOS 1 543 332).
Dieses Verfahren weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. So müssen zur Isolierung der Anthranilamide entweder
große Mengen Wasser zugesetzt werden/ was zu einem Verlust des eingesetzten organischen Lösungsmittels führt,
oder es müssen nach der Umsetzung die organischen Lösungsmittel in einem weiteren Verfahrensschritt, z.B. einer
Destillation, abgetrennt werden. Ein weiterer Nachteil
Le A 18 023
809844/0430
besteht darin, daß die in Gegenwart inerter organischer Lösungsmittel hergestellten Anthranllamide je nach Art
des Lösungsmittels solvatisiert sein können, was durch Anhaften des organischen Lösungsmittels zu Schwierigkeiten
bei der Filtration und Trocknung der gewünschten Produkte führt.
Weiterhin ist bekannt geworden, daß man Anthranilamide
durch Umsetzung von Isatosäureanhydrid mit Aminen in Gegenwart der entsprechenden Aminhydrochloride und unter
Zusatz bestimmter Mengen Natriumchlorid erhält (J. Am. Chem. Soc. J58 (1966) Nr. 17, S. 4001).
Das dort beschriebene Verfahren läßt sich jedoch nicht in technische Maßstäbe übertragen. So wird einerseits
mit extrem hohen Verdünnungsgraden, z.B. molaren Lösungen, zum anderen mit Amin- und Aminhydrochlorid-Uberschüssen
- bezogen auf Isatosäureanhydrid - von mehr als 1 zu 10 gearbeitet. Die Rückgewinnung solcher
hoher Aminüberschüsse erfordert einen erheblichen technischen und kostenmäßigen Aufwand. Der zur Erzielung befriedigender
Ausbeuten notwendige Zusatz von Natriumchlorid bewirkt ferner eine unerwünscht hohe Chloridfracht
des Abwassers.
Es wurde nun gefunden, daß man Anthranilsäureamide der Formel I
Le A 18 023 - 2 -
809844/0430
R1 und R_ unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine
C1 bis C.-Alkylgruppe bedeuten oder gemeinsam
mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, einen Heterocyclus bilden,
dadurch in guten Ausbeuten und hoher Reinheit herstellen kann, daß man Isatosäureanhydrid der Formel II
mit Aminen der Formel III
R1-NH
R1-NH
H2
R1 und R- die oben angegebene Bedeutung haben,
in ungefähr molarem Verhältnis in Wasser in einem pH-Bereich zwischen 7 und 10,5 bei Temperaturen von 20 1OO°C
zur Reaktion bringt.
Nach Isolierung der Anthranilsäureamide kann man die Mutterlauge wiederholt mindestens bis zu zwanzigmal in
den Prozeß zurückführen.
Le A 18 023 - 3 -
809844/0430
Zur Einstellung der für dieses Verfahren notwendigen pH-Werte von 7 bis 10,5 sind alle bekannten Puffersysteme
dieses Bereichs geeignet. Besonders vorteilhaft sind jedoch solche Puffersysteme, die aus Mischungen von Amincarbonaten
der Formel IV,
IV
H2CO-
worin R1 und R„ die gleiche Bedeutung haben wie in Formel
III, mit Aminen der Formel III bestehen. Ebenso günstig erweisen sich Puffersysteme, die aus Aminen der
Formel III mit Amincarbonaten der Formel IV und Aminhydrohalogeniden der Formel V,
.NH
HX
worin R1 und R2 die gleiche Bedeutung haben wie in Formel
III und X = Halogen, vorzugsweise Chlor, ist,zusammengesetzt sind.
Es ist ausgesprochen überraschend, daß bei Molverhältnissen von Isatosäureanhydrid zu Amiη wie etwa 1 zu 1 und
Le A 18 023
809844/0430
bei für ein technisches Verfahren günstigen Konzentrationen von über 1 Mol pro Liter die Anthranilsäureamide
in hoher Ausbeute und Reinheit anfallen, wenn die Umsetzungen innerhalb des erfindungsgemäßen pH-Bereichs
in Gegenwart von Puffersystemen durchgeführt werden.
Als zusätzlicher Vorteil hat sich die häufige Rückführbarkeit der Mutterlaugen aus dem Verfahren in den Prozeß
erwiesen, da mit diesen auch das Puffersystem immer wieder der Umsetzung von Isatosäureanhydrid mit Aminen
zugeführt wird.
Weiterhin ist bei diesem Verfahren besonders vorteilhaft, daß als Lösungs- bzw. Dispergiermittel ausschließlich
Wasser verwendet wird und eine Aufarbeitung von organischen Lösungsmitteln entfällt.
Die erhaltenen Anthranilamide zeichnen sich durch überraschend
gute Filtrierbarkeit bei guter Reinheit aus.
Verwendet man Isatosäureanhydrid und Ammoniak als Ausgangsstoffe, so kann der Reaktionsablauf durch folgendes
Formelschema wiedergegeben werden:
pH 7-10,5
+ NlI.
+ CO
Le A 18 023
609844/0430
Das als Ausgangsprodukt verwendete Isatosäureanhydrid ist bekannt. Dasselbe gilt für die Amine der Formel III.
Hier seien insbesondere genannt: Ammoniak, Methylamin, Äthylamin, Propylarain, Butylamin, iso-Propylamin, iso-Butylarain,
Dimethylamin, Diäthylamin, Dipropylamin, Diisopropylamin,
Methyläthylamin, Methylpropylamin, Methylisopropylamin, Äthylpropylamin, Xthylisopropylamin, Piperidin, Tetrahydropyridin,
Pyrrolidin.
Als Verdünnungsmittel wird ausschließlich Wasser verwendet. Die Umsetzung erfolgt bei Temperaturen zwischen
20 und 1000C, vorzugsweise 35 - 65°C.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
setzt man beispielsweise auf 1 Mol Isatosäureanyhdrid
0,9 bis 1,4 Mol Amiη und 0,05 bis 0,5 Mol Amincarbonat sowie 0,05 bis 0,5 Mol Aminhydrochlorid ein.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform wird in eine
ammoniakalische, wäßrige Lösung, deren pH-Wert auf 10 gepuffert ist, bei 55°C Isatosäureanhydrid über einen
Zeitraum von 30 Minuten eindosiert. Hierbei darf der pH-Wert auf 7,5 absinken. Nach einer Nachreaktionszeit
von 10 Minuten bei 60°C wird die klare Lösung auf O0C abgekühlt, wobei das Anthranilamid in Form schuppiger
Le A 18 023 - 6 -
809844/0430
Kristalle ausfällt. Die erkaltete Suspension wird abfiltriert, mit wenig Eiswasser gewaschen und der Feststoff
getrocknet. Die Mutterlauge wird durch Zugabe von Ammoniak auf pH 10 eingestellt und kann so für weitere
Umsetzungen mit Isatosäureanhydrid verwendet werden.
Die Anthranilamide sind bekannte Zwischenprodukte zur
Herstellung z.B. von Farbstoffen und pestiziden Wirkstoffen.
Le A 18 023 - 7 -
809844/0430
In 800 ml Wasser werden 1MoI Ammoniak (76 ml einer
%igen wäßrigen Lösung) zusammen mit 0,2 Mol (19,2 g) Ammoniumcarbonat und 0,25 Mol (10,8 g) Ammoniumchlorid
gelöst und auf 55 C erwärmt. Die Lösung stellt sich auf einen pH-Wert von 10,0 ein. In diese Lösung wird
über einen Zeitraum von 30 Minuten 1 Mol (163 g) Isatosäureanhydrid unter Rühren in kleinen Portionen eingetragen.
Nach vollständiger Zugabe des Isatosäureanhydrids wird auf 60°C aufgewärmt und 10 Minuten nachgerührt.
Die Lösung hat jetzt einen pH-Wert von 7,8. Beim Abkühlen auf O0C fällt das Anthranilamid in Form schuppiger
Kristalle aus. Die Suspension wird über eine Saugnutsche filtriert. Der Feststoff wird mit zweimal 50 ml
Eiswasser gewaschen und getrocknet.
| Ausbeute: 123 | ,8 g | 91 % d. Th. |
| Schmp. 110 | 0C | |
| Gehalt | ||
| (diazometrisch) | 99,6 % d. Th | |
| Beispiel 1 b |
Die abgetrennte Mutterlauge aus Versuch 1 a wird mit 1 Mol Ammoniak versetzt und durch Zugabe von 10,2 g
(ca. 0,1 Mol) Ammoniumcarbonat auf pH 10 eingestellt. In die auf 55°C erwärmte Lösung wird nun 1 Mol Isatosäureanhydrid
nach dem in Beispiel 1 a beschriebenen Verfahren eingebracht und entsprechend aufgearbeitet.
Le A 18 023 - 8 -
809844/0430
Die Ausbeute an Anthranilamid beträgt
130,5 g = 96 % d. Th. Schmp. 111°C
Gehalt
(diazometrisch) 99,7 % d. Th.
Gehalt
(diazometrisch) 99,7 % d. Th.
Die erhaltene Mutterlauge kann für einen weiteren Ansatz
mit gleichem Ergebnis wiederverwendet werden. Selbst nach 20 maliger Wiederholung des Ansatzes unter jeweiliger
Wiederverwendung der Mutterlauge wird ein vergleichbares Ergebnis erhalten.
In 800 ml Wasser werden 1,4 Mol Ammoniak (105 ml einer 25 %igen wäßrigen Lösung) vorgelegt und auf 55 C aufgewärmt.
Die Lösung hat einen pH-Wert von 12. In diese Lösung werden kontinuierlich unter Rühren 1 Mol (163 g)
Isatosäureanhydrid über einen Zeitraum von 30 Minuten eingetragen. Nachdem die Zugabe von Isatosäureanhydrid
beendet ist, wird noch 10 Minuten bei 60°C nachgerührt. Der pH-Wert der Lösung ist jetzt bei 8,8. Das Reaktionsgemisch wird auf 0 C abgekühlt und das ausgeschiedene
Anthranilamid über eine Saugnutsche abgetrennt und entsprechend der Verfahrensweise in Beispiel 1 a aufgearbeitet.
Ausbeute 106 g = 77,9 % d. Th. Schmp. 109°C
Gehalt
(diazometrisch) 99,4 % d. Th.
Le A 18 023 - 9 -
809844/0430
"φ
In 1000 ml Wasser werden 1,2 Mol Isopropylamin (125 ml einer
70 % wäßrigen Lösung D 0,81), 0,2 Mol Isopropylamincarbonat und 0,25 Mol Isopropylaminhydrochlorid vorgelegt. Die Lösung
stellt einen pH-Wert von 10,6 ein. Nachdem man auf 45 C erwärmt hat, werden 1 Mol (163 g) Isatosäureanhydrid in einem
Zeitraum von 30 Minuten eingetragen. Im Verlauf der Umsetzung fällt der pH-Wert auf 8,1 ab. Gleichzeitig fällt das wasserunlösliche,
farblose Anthranilsäureisopropylamid aus. Nachdem die Gesamtmenge an Isatosäureanhydrid zugesetzt ist, wird
auf 60 C erhitzt und 10 Minuten nachgerührt. Nach dem Abkühlen auf 10 C wird das Anthranilsäureisopropylamid über
eine Saugnutsche abgetrennt, mit Eiswasser gewaschen und getrocknet.
82,2 %
81 ,3 % d.Th.
Aus der Mutterlauge werden durch Ansäuern auf pH 1 14,2 g eines bei 176-178 C schmelzenden Feststoffs isoliert, der
als N(2-Carboxyphenyl-)-N'-isopropylharnstoff identifiziert
wurde. (Ausbeute: 6,4 % bezogen auf Isatosäureanhydrid).
In 1000 ml Wasser werden 2 Mol Isopropylamin (208,4 ml einer 70 % wäßrigen Lösung D 0,81) vorgelegt. Die Lösung stellt
einen pH-Wert von 12,35 ein. Nachdem man auf 45°C erwärmt hat, werden 1 Mol (163 g) Isatosäureanhydrid in einem Zeit-
| Ausbeute: | 1 | 46 | ,4 | g |
| Schmp. : | 1 | 46 | ,0 | °c |
| Gehalt : | 98 | ,8 | % |
Le A 18 023
803^4/0430
raum von 30 Minuten eingetragen. Im Verlauf der Umsetzung fällt der pH-Wert auf 9,2 ab. Nachdem die Gesamtmenge an
Isatosäureanhydrid zugesetzt ist, wird auf 60 C erhitzt und 10 Minuten nachgerührt. Nach dem Abkühlen auf 1O°C
wird das Anthranilsäureisopropylamid über eine Saugnu tsche abgetrennt, mit Eiswasser gewaschen und getrocknet.
Ausbeute: 107,6 g = 60,4 % Schmp. : 145-146°C = 57,9 % d.Th.
Aus der Mutterlauge werden durch Ansäuern auf pH 1 88 g N-(2-Carboxyphenyl)-N'-isopropylharnstoff isoliert.
(Schmp.: 176-177°C; Ausbeute: 39,6 % bezogen auf Isatosäureanhydrid) .
Le A 18 023 808344-/0430
Claims (3)
- Patentansprüche.)Verfahren zur Herstellung von Anthranilamiden durch Umsetzung von Isatosäureanhydrid der Formel(II)mit Aminen der allgemeinen Formel/1f (III)R2worinR. und R- unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine C. bis C.-Alkylgruppe bedeuten oder gemeinsam mit dem Stickstoffatom einen Heterocyclus bilden,dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktanten in ungefähr molarem Verhältnis in Wasser bei pH-Werten von 7 bis 10,5 und bei Temperaturen von 20 bis 1000C zur Reaktion bringt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den pH-Wert mit Hilfe eines Puffersystems aus Salzen der FormelnLe A 18 023 - 12 -$09844/0430R1 R1IVNH χ H9CO, (IV) und/oder >NH χ HX (V)und Aminen der Formel D ^NH (III)R2worinR1 und R_ die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung habenund
X Halogen bedeutet,einstellt. - 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Mutterlauge eines vorhergehenden Ansatzes als Lösungsmittel für weitere Ansätze verwendet.Le A 18 023 - 13 -8Q9844/0430
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2719020A DE2719020C2 (de) | 1977-04-28 | 1977-04-28 | Verfahren zur Herstellung von Anthranilamiden |
| IL54573A IL54573A (en) | 1977-04-28 | 1978-04-25 | Preparation of anthranilamides |
| BE187192A BE866474A (fr) | 1977-04-28 | 1978-04-27 | Procede de fabrication d'anthranilamides |
| ES469215A ES469215A1 (es) | 1977-04-28 | 1978-04-27 | Procedimiento para la obtencion de antranilamidas. |
| BR7802613A BR7802613A (pt) | 1977-04-28 | 1978-04-27 | Processo para a preparacao de antranilamidas |
| US06/083,882 US4265832A (en) | 1977-04-28 | 1979-10-11 | Preparation of anthranilamides |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2719020A DE2719020C2 (de) | 1977-04-28 | 1977-04-28 | Verfahren zur Herstellung von Anthranilamiden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2719020A1 true DE2719020A1 (de) | 1978-11-02 |
| DE2719020C2 DE2719020C2 (de) | 1986-02-20 |
Family
ID=6007558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2719020A Expired DE2719020C2 (de) | 1977-04-28 | 1977-04-28 | Verfahren zur Herstellung von Anthranilamiden |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4265832A (de) |
| BE (1) | BE866474A (de) |
| BR (1) | BR7802613A (de) |
| DE (1) | DE2719020C2 (de) |
| ES (1) | ES469215A1 (de) |
| IL (1) | IL54573A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0057424A1 (de) * | 1981-02-03 | 1982-08-11 | BASF Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Anthranilsäureamiden |
| US4873232A (en) * | 1986-10-29 | 1989-10-10 | Syntex | Novel use for carbamoyl benzoates |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20090133318A1 (en) * | 2004-11-18 | 2009-05-28 | George Philip Lahm | Anthranilamide insecticides |
| MX306717B (es) * | 2006-07-19 | 2013-01-15 | Du Pont | Proceso para preparar 2-amino-5-halobenzamidas 3-sustituidas. |
| CN101967109B (zh) * | 2010-09-01 | 2013-08-28 | 合肥星宇化学有限责任公司 | 灭草松中间体2-氨基-n-异丙基苯甲酰胺的合成方法 |
| US12497485B2 (en) | 2020-07-07 | 2025-12-16 | Covestro Deutschland Ag | Method for producing a poly(anthranilamide), poly(anthranilamide) and use thereof |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1543332A1 (de) * | 1966-02-09 | 1969-08-07 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Anthranilsaeureamiden |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2422239A1 (de) * | 1974-05-08 | 1975-11-27 | Basf Ag | Verfahren zur herstellung von 2-amino3,5-dinitrobenzamid |
| US4093734A (en) * | 1975-11-03 | 1978-06-06 | Boehringer Ingelheim Gmbh | Amino-benzoic acid amides |
| US4191706A (en) * | 1978-04-13 | 1980-03-04 | Texaco Development Corp. | Aromatic amine-amides and use as chain-extenders |
-
1977
- 1977-04-28 DE DE2719020A patent/DE2719020C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-04-25 IL IL54573A patent/IL54573A/xx unknown
- 1978-04-27 BE BE187192A patent/BE866474A/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-04-27 ES ES469215A patent/ES469215A1/es not_active Expired
- 1978-04-27 BR BR7802613A patent/BR7802613A/pt unknown
-
1979
- 1979-10-11 US US06/083,882 patent/US4265832A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1543332A1 (de) * | 1966-02-09 | 1969-08-07 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Anthranilsaeureamiden |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0057424A1 (de) * | 1981-02-03 | 1982-08-11 | BASF Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Anthranilsäureamiden |
| US4421931A (en) | 1981-02-03 | 1983-12-20 | Basf Aktiengesellschaft | Preparation of anthranilic acid amides |
| US4873232A (en) * | 1986-10-29 | 1989-10-10 | Syntex | Novel use for carbamoyl benzoates |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4265832A (en) | 1981-05-05 |
| IL54573A (en) | 1981-09-13 |
| ES469215A1 (es) | 1978-11-16 |
| DE2719020C2 (de) | 1986-02-20 |
| IL54573A0 (en) | 1978-07-31 |
| BE866474A (fr) | 1978-10-27 |
| BR7802613A (pt) | 1978-12-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0563747B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von wässrigen Betainlösungen | |
| DE3233310A1 (de) | Verfahren zur herstellung von carbamaten | |
| DE2206366B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von substituierten Diaminocarbonylderivaten | |
| DE2719020C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Anthranilamiden | |
| DE2363458C3 (de) | Aminobenzaldehydverbindungen und ein Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2429745C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Triacetonamin | |
| EP0812821B1 (de) | Kohlensäureesterbetaine und deren Herstellung und Verwendung | |
| DE2831118A1 (de) | Verfahren zur herstellung von p-hydroxyphenylglycin und seiner n-alkyl- und n,n-dialkylderivate | |
| EP1261581B1 (de) | Verfahren zur herstellung von 1-methyl-3-nitroguanidin | |
| EP0173202B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlor-o-nitroanilinen | |
| DE2062679C3 (de) | ||
| EP0010165B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 6-Hydroxypyrid-2-onen | |
| DE2758418C2 (de) | ||
| DE2527157C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Formylchinoxalin-N↑1↑,N↑4↑-dioxyddimethylacetal | |
| EP0166685B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alpha-Chloracetessigsäuremonomethylamid | |
| DE2429746A1 (de) | Verfahren zur herstellung von triacetonamin | |
| EP0011773B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Amidosulfonsäuren | |
| DE3538746A1 (de) | Verfahren zum herstellen von pyrrolidin-derivaten | |
| DE3007530C2 (de) | ||
| DE2033611C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-(2-Thiazolyl)-2-oxotetrahydroimidazol | |
| EP0150411A1 (de) | Verfahren zur Herstellung substituierter Chinazolin-2.4(1H.3H)-dione | |
| DE2221109A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von alpha-anilincarbonsaeureestern und -nitrilen | |
| EP0041923A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-(1'-Alkoxycarbonyläthyl)-2,6-dialkylanilinen | |
| DE2000509B2 (de) | Verfahren zur herstellung von 1- (n-cyanoaethylamino)-benzolen | |
| DD290189A5 (de) | Verbessertes verfahren zur herstellung von 2-benzimidazol-carbaminsaeuremethylester |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: IN HEFT 48/85, SEITE 10373, SP.3: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN |