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DE2718766A1 - Stossdorn-abstreifer-anordnung - Google Patents

Stossdorn-abstreifer-anordnung

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DE2718766A1
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DE
Germany
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push pin
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spring
sleeve
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DE19772718766
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Percy Luther Cady
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Strippit Di Acro Houdaille Inc
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Houdaille Industries Inc
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Publication date
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Description

PATENTANWÄLTE DR. ING. E. HOFFMANN · DIPL.-ING. W. E ITLE ■ DR. RER. N AT. K. HOFFMAN N · DIPL.-ING. W. LE H N D-8000 MÖNCHEN 81 ■ ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · TELE FON (089) 911087 ■ TELEX 05-29ί19 (PATHE)
29 314
Houdaille Industries, Inc.
New York, USA.
Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung für die Verwendung in Werkzeugmaschinen, insbesondere in Stanzpressen.
Es ist seit langem und weiterhin gängige Praxis, eine Abstreiferfeder in einer Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung zu verwenden, wobei die Abstreiferfeder sich nach einem Krafthub auf ihre freie Länge ausdehnen kann. Dadurch erfolgt eine Beanspruchung der Feder von einem Nullzustand bis zu einem Maximalzustand, wodurch die Lebensdauer der Feder herabgesetzt wird. Weiterhin kann die Länge der Anordnung wegen der anhaftenden Längenunterschiede der Federn
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eines Produktionsloses und dadurch, daß die freie Länge der Federn sich mit der Dehnung bzw. Verbiegung ändert, insbesondere wenn die Feder neu ist, nicht absolut gesteuert werden. Wenn die Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung in zeitgemäßen Ausrüstungen hoher Leistungsfähigkeit und präziser Ausführung verwendet wird, muß die Werkzeuglänge gesteuert werden. Ein Beispiel für eine Stanzvorrichtung mit einer Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung eines bekannten Typs ist in der US-PS 2 953 051 beschrieben.
Das Vorspannen einer Abstreiferfeder ist aus der US-PS 3 079 824 bekannt. Jedoch sind die bekannten Arten einer Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung mit vorgespannter Abstreiferfeder so konstruiert, daß ein Spezialwerkzeug benötigt wird, um die Anordnung zusammenzufügen oder für die Wartung wieder auseinanderzunehmen, um beispielsweise eine gebrochene Feder zu ersetzen.
Die Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Stoßdorn mit einer Zwischenschulter, einem vergrößerten, auf ein Ende des Stoßdornes aufgeschraubten Kopf, einer Feder, welche durch die Einstellung des Kopfes vorgespannt ist, welcher am Druckkolben anliegt. Das eine Ende der Feder liegt am Kopf und das andere an einer Zwischenscheibe an. Zwischen der Stoßdornschulter und der Zwischenscheibe wirkt ein Halteteil. Zwischen dem Werkstück und dem Halteteil wirkt eine Abstreifhülse. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Halteteil aus einem geteilten Ring mit separaten Teilen, welche dadurch zusammengehalten werden, daß sie zumindest teilweise in einer Senkbohrung der Zwischenscheibe angeordnet sind. Weiterhin umfaßt das Halteteil vorzugsweise einen zylindrischen Vorsprung, so daß bei umgekehrter Anordnung des Halteteils die effektive Lage des Stoßdornes verändert wird.
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Durch diese Lösungsmerkmale wird die Aufgabe der Erfindung gelöst, welche darin besteht, eine verbesserte Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung zu schaffen, mit der eine erhöhte Lebensdauer des verwendeten Stoßdornes gewährleistet ist.
Vorteilhafterweise wird mit der erfindungsgemäßen Anordnung eine vorgespannte Abstreiferfeder verwendet. Die effektive Länge oder der Hüllsitz der Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung kann einstellbar gesteuert werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Anordnung zusammengefügt und wieder auseinandergenommen werden kann, ohne Spezialwerkzeuge zu verwenden, obwohl die Abstreiferfeder vorgespannt ist.
Schließlich ergibt sich ein Vorteil der vorliegenden Erfindung dadurch, daß die effektive Länge der Anordnung sogar dann gesteuert werden kann, wenn eine beträchtliche Verkürzung des Stoßdornes durch ein Abschleifen möglich ist, welches in Verbindung mit dem Schärfen des Stoßdornes unvermeidlich ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den beigefügten Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Stoßdorn-Absfereifer-Anordnung entsprechend der Erfindung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Schnittansicht der Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung, jedoch nach der Wiedereinjustierung als Ergebnis eines Schärfens des Stoßdornes,
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Fig. 3 eine Draufsicht auf ein in Fig. 1 und 2 dargestelltes Element und
Fig. 4 und 5 eine Ansicht einer veränderten Form des Teils gem. Fig. 3.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung ist insbesondere anwendbar, wenn die vorliegende Erfindung in einer Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung 10 Verwendung findet. Eine derartige Anordnung kann bei den verschiedensten Lochstanzpressen, wie Revolverpressen, Einzelstationspressen, und bei der Unterdruckbearbeitung verwendet werden. Bei derartigen Stanzpreßwerkzeugmaschinen wirkt ein nicht dargestellter Druckkolben auf das obere Ende der Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung 10, um diese gegen ein nicht dargestelltes Werkstück zu drücken. Durch eine nicht dargestellte, auf der gegenüberliegenden Seite des Werkstückes angeordnete, geeignete Matrize entsteht eine entsprechende Reaktionskraft. Bei diesem Werkzeugtyp werden verschiedene Arten von Hebemitteln verwendet, die schematisch durch einen federbelasteten Adapter 11 angedeutet sind, welcher die Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung 10 in einer angehobenen Stellung hält, wenn der Druckkolben von diesem weg zurückgezogen ist.
Die Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung 10 umfaßt einen Stoßdorn 12, welcher zum Schneiden, Stanzen oder Formen und somit zum Zusammenwirken mit der Matrize ein Ende 13 aufweist· Der Stoßdorn 12 hat einen vergrößerten Zwischenkörperbereich 14, durch welchen der Stoßdorn während der Hin- und Herbewegung geführt wird. Vom Ende 13 weggerichtet befindet sich eine Schulter 15, von der sich ein Bereich 16 verminderten Durchmessers erstreckt. Das obere Ende des Stoßdorns 12 weist einen Gewinde-
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endbereich 17 auf. Weiterhin befindet sich am Stoßdorn 12 eine zweite, vom Stoßende 13 abgewandte Schulter 18. Auf dem Gewindeendbereich 17 ist ein vergrößerter Kopf 19 aufgeschraubt, welcher eine obere Fläche 20 aufweist, die so ausgerichtet ist, daß sie mit dem Druckkolben zusammenwirkt. Der Kopf 19 nimmt eine Klemmschraube 21 auf, die gegen den Stoßdorn 12 wirkt und den Kopf 19 in einer ausgewählten Stellung hält. Der Kopf 19 weist ein Paar von gegenüberliegenden ebenen Flächen 22 auf, die eine wahlweise Einstellung des Kopfes 19 auf dem Stoßdorn 12 erleichtern.
Eine Druckfeder 23 weist ein oberes Ende auf, welches an der Unterseite des Kopfes 19 anliegt. Das untere Ende der Feder 23 liegt gegen eine Zwischenscheibe 24 an, welche eine Bohrung 25 und eine Senkbohrung 26 aufweist. Zwischen der Stoßdornschulter 15 und der Zwischenscheibe 24 wirkt ein Halteteil 27, wobei die Anlage der Teile jederzeit durch die Kraft der Feder 23 aufrechterhalten wird. Das Halteteil 27 weist einen geteilten Ring mit einem Paar von getrennten Teilen 28, 29 auf, wie dies am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist. Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 ragt das Halteteil 27 zumindest teilweise in die Senkbohrung 26 der Zwischenscheibe 24, Wie in Fig. 1 und 3 dargestellt ist, weist das Halteteil 27 einen zylindrischen Vorsprung 30 auf, welcher in die Bohrung 25 ragt. Der zylindrische Vorsprung 30 ist von geringerem Durchmesser als die Senkbohrung 26 und steht vom Halteteil 27 in nur einer Richtung vor. Dieser Vorsprung 30 ragt axial über die Senkbohrung 26 hinaus in die Bohrung 25 der Zwischenscheibe 24. Die Anordnung 10 umfaßt weiterhin eine Abstreifhülse 31, welche ein unteres Ende 32 zur Anlage am Werkstück aufweist. Das untere Ende 32 umgibt den Endbereich 13 des Stoßdorns 12. An seinem oberen Ende 33 liegt die Hülse 31 am Halteteil 27 an. In der Nähe des Endes 33 weist die Hülse 31 eine
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Nut auf, in der ein zweites Halteteil 34 angeordnet ist. Das zweite Halteteil 34 weist die Form einer Drahtfeder auf, welche im wesentlichen die Hülse 31 umgibt· Dieses zweite Halteteil 34 ist mit einem Ende 35 versehen, welches durch eine in der Hülse 31 befindliche Öffnung ragt. Wenn die Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung 10 unabhängig von der Stanzpresse betätigt wird, wirkt das Ende 35 des zweiten Halteteils 34 gegen die Schulter 18, um die Anordnung zusammenzuhalten. Das Halteteil 34 liegt so fest an und umgibt die Hülse 31 in der Nähe des ersten Halteteiles 27 und schafft somit eine Einrichtung, gegen die eine Hebekraft auf die Anordnung 10 ausgeübt werden kann.
Die Anordnung wird auf folgende Weise zusammengefügt» Der Kopf 19 wird auf den Endbereich 17 des Stoßdorns 12 mit nur nahezu zwei Gewindegängen aufgeschraubt. Die Feder 23 und die Zwischenscheibe 24 werden dann aufgeschoben. Das Halteteil 27 wird daraufhin in eine Stellung um den Bereich 16 verminderten Durchmessers gebracht. Daraufhin wird die Zwischenscheibe 24 näher an das obere Ende des Stoßdorns angeordnet. Der Kopf 19 wird dann beispielsweise von Hand oder unter Zuhilfenahme eines nicht speziellen Handwerkzeuges angezogen. Dieses Anziehen wird fortgesetzt, bis das obere Ende des Stoßdorns nahezu die Oberseite 20 des Kopfes 19 erreicht. Diese Stellung ist in Fig. 1 dargestellt. Sodann wird die Abstreifhülse 31 über das andere Ende des Stoßdornes geschoben, wonach das zweite Halteteil oder Federhalteteil 34 in die gewünschte Stellung einschnappt. Die Anordnung 10 ist dann für die Verwendung in einer Stanzpresse fertig.
Die Anordnung kann somit auf einfache Weise leicht zusammengefügt werden und hat eine vorbestimmte Länge, durch die ihre Verwendung in Pressen erleichtert wird, in denen die Länge
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genauestens feststehen muß. Durch die Vorspannung der Feder 23 wird eine maximale Lebensdauer der Feder erreicht.
Anstatt des ersten Halteteils 27 kann ein geteiltes Halteteil 36 entsprechend Fig. 4 verwendet werden. Vor dem Zusammenfügen weist das Halteteil 36 einen Zwischenraum auf, durch den das Halteteil 36 über den Bereich 16 verminderten Durchmessers des Stoßdorns 12 geschoben werden kann. Danach wird das Halteteil 36 so deformiert, daß es einen Gleitsitz mit dem Bereich 16 einnimmt. Normalerweise wird das Halteteil 36 danach nicht mehr von dem Stoßdorn 12 entfernt.
Eine andere Ausbildungsform eines Halteteils ist in Fig. 5 mit 37 bezeichnet. In diesem Fall weist das Halteteil die Form eines festen Ringes auf, welcher einen solchen Anfangsdurchmesser hat, daß der Ring über ein Ende des Stoßdorns 12 ge schoben werden kann. Nachdem sich der Ring in einer Registrierstellung mit dem Bereich 16 verminderten Durchmessers befindet, wird dieser ebenfalls beispielsweise durch Einziehen deformiert, wodurch das Halteteil ständig von dem Stoßdorn 12 getragen wird.
Bei einer typischen Anordnung gelangt der Stoßdorn 12, sofern er neu ist, um 1,5 75 mm (0,062 inch) in eine Matrize. Auf grund der Benutzung muß die Spitze 13 geschärft werden, wo durch sich der Dorn um einen gewissen Betrag verkürzt, da die Spitze abgeschliffen wird. Wenn 0,245 mm (0,01 inch) ab geschliffen werden, dann kann der Kopf 19 um einen entsprechen den Betrag zurückgeschraubt werden, wodurch die effektive Länge des Stoßdorns aufrechterhalten wird. Bei einer typischen Anordnung kann der Kopf jedoch nur um einen bestimmten Betrag aus der dargestellten Anfangsstellung zurückgedreht wer den· 1,346 mm (0,053 inch) ist dafür ein typischer Maximal-
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betrag. Angenommen, daß vom Stoßdorn 1,346 mm (0,053 inch) weggeschliffen wurden, so wird der Kopf 19 dann um den entsprechenden Betrag zurückgeschraubt. Jedoch schafft dieser durch die Druckkolbenanordnung gestattete Maximalbetrag eine Vorspannung der Feder von 1,83 mm (0,072 inch). Wenn die Halteteile 36 oder 37 verwendet werden, dann würde das Ende der Lebensdauer des Dornes erreicht sein, wenn 1,346 mm (0,053 inch) vom Stoßende 13 des Stoßdornes 12 abgeschliffen bzw. beseitigt worden sind. Sogar mit einer Schleifzunähme von 1,346 mm (0,053 inch) wird ein Matrizeneindringen zumindest von 0,228 mm (0,009 inch) sichergestellt, weil solch eine Schleifzunahme geringer ist, als die anfängliche Matrizeneindringtiefe.
Wenn jedoch entsprechend der bevorzugten Form der Erfindung das Halteteil 2 7 verwendet wird, so kann dieses Halteteil entsprechend der Darstellung in Fig. 2 umgedreht werden, um einen weiteren Betrag von 1,346 mm (0,053 inch) abzuschleifen, wodurch die effektive Lebensdauer des Stoßdornes verdoppelt wird. Während Fig. 1 die Anordnung darstellt, wie sie für einen neuen Stoßdorn eingestellt ist, zeigt Fig. 2 dieselbe Anordnung mit einer Einstellung für einen Dorn, bei dem der erste maximale Schleif anteil beseitigt wurde. Mit d.em umgekehrten Halteteil 27 erstreckt sich der zylindrische Vorsprung 30 nun in die Hülse 31, so daß die Schulter 15 eher anliegt. Jedoch liegt das obere Ende 33 der Hülse 31 weiterhin an einem Punkt am Halteteil 27 an, welcher im wesentlichen mit dem Boden der Zwischenscheibe 24 fluchtet. So zeigt die Fig. 2 das gekürzte Stoßende 13 des Stoßdorns 12 und den auf dem Gewindebereich 17 um den entsprechenden Betrag herausgeschraubten Kopf 19.
Patentansprüche :
709885/OSt«
Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Stoßdorn-Abstreifer-Anordnung für die Verwendung mit einer Matrize unterhalb des Druckkolbens einer Druck- bzw. Stanzpresse mit einem Stoßdorn, welcher ein mit der Matrize zusammenwirkendes Ende, einen Zwischenkörperbereich und einen Gewindebereich am gegenüberliegenden Ende aufweist, mit einem vergrößerten, einstellbar auf dem Gewindebereich aufgeschraubten, mit dem Druckkolben zusammenwirkenden Kopf, mit einer das gegenüberliegende Ende des Stoßdornes umgebenden Feder, die mit einem Ende an dem Kopf anliegt, und mit einer Abstceifhülse, die den Zwischenkörperbereich des Stoßdornes umgibt, um eine während eines Krafthubes der Presse vom Werkstück kommende Reaktionskraft zu übertragen und Energie in der Feder zu speichern, dadurch gekennzeichnet , daß der Stoßdorn (12) eine von dem Stoßende (13) abgewandte Schulter (15) aufweist, daß eine Zwischenscheibe (24) den Stoßdorn (12) umgibt und am gegenüberliegenden Ende der Feder (23) anliegt, daß zwischen der Stoßdornschulter (15) und der Zwischenscheibe (24) ein erstes Halteteil (27, 36, 37) wirkt und durch die Feder (23) in Anlage mit diesen gehalten wird, und daß die Reaktionskraft durch das erste Halteteil (27, 36, 37) übertragbar ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Halteteil (27, 36, 37) gleitend an einem Bereich (16) verminderten Durchmessers des Stoßdorns (12) anliegt, welcher sich von der Stoßdornschulter (15) erstreckt.
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    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Halteteil als geschlitzter Ring (36) ausgebildet ist, welcher auf den Bereich (16) verminderten Durchmessers des Stoßdorns (12) verformt ist.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Halteteil als solider Ring (37) ausgebildet ist, welcher auf den Bereich (16) verminderten Durchmessers des Stoßdorns (12) verformt ist·
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Halteteil als geteilter Ring (27) mit zwei getrennten Teilen (28, 29) ausgebildet ist, welche miteinander den Bereich (16) verminderten Durchmessers des Stoßdorns (12) umgeben, und daß die Zwischenscheibe (24) eine Senkbohrung (26) aufweist, in der die Halteteile (28, 29) zumindest teilweise angeordnet sind.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (27) an einem Ende einen zylindrischen Vorsprung (30) reduzierten Durchmessers aufweist, welcher sich axial über die Senkbohrung (26) in die Zwischenscheibe (24) erstreckt und welcher bei umgekehrter Anordnung an der Schulter (15) anliegt und dabei axial in die Hülse (31) ragt.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der Hülse (31) und dem Stoßdorn (12) ein zweites Halteteil (35) wirkt, um die beiden Teile zusammenzuhalten, wenn die Anordnung aus der Presse herausgenommen wird.
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  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Halteteil als eine Feder (34) ausgebildet ist, die die Hülse (31) im wesentlichen umgibt, und ein Ende (35) aufweist, welches zur Anlage mit einer zweiten Schulter (18) des Stoßdorns (12) durch die Hülse ragt.
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Halteteil (35) fest die Hülse (31) in der Nähe des ersten Halteteil (27, 36, 37) umgibt, auf welche eine Hebekraft für die Anordnung (10) durch die Presse wirkt.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine Feder (35) ist, welche die Hülse (31) in einer Nut umgibt.
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DE2718766A 1976-07-28 1977-04-27 Stempel-Abstreifer-Anordnung Expired DE2718766C3 (de)

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