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DE2715572A1 - Sicherung von kontaktklemmschrauben an schaltgeraeten - Google Patents

Sicherung von kontaktklemmschrauben an schaltgeraeten

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Publication number
DE2715572A1
DE2715572A1 DE19772715572 DE2715572A DE2715572A1 DE 2715572 A1 DE2715572 A1 DE 2715572A1 DE 19772715572 DE19772715572 DE 19772715572 DE 2715572 A DE2715572 A DE 2715572A DE 2715572 A1 DE2715572 A1 DE 2715572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuse
clamping screw
prongs
contact clamping
shaped
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772715572
Other languages
English (en)
Other versions
DE2715572C2 (de
Inventor
Robert Schlager
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE2715572A priority Critical patent/DE2715572C2/de
Priority to ES468355A priority patent/ES468355A1/es
Priority to FR7810149A priority patent/FR2386915A1/fr
Priority to IT22073/78A priority patent/IT1094335B/it
Publication of DE2715572A1 publication Critical patent/DE2715572A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2715572C2 publication Critical patent/DE2715572C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/301Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member having means for preventing complete unscrewing of screw or nut

Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

j ."■;;fiν■', , : ovi im f. cn ■ ',,πκ rot si υ γη.;!!ΛΓϊ Ι
Mp.-Hr. 544/77 Mannheim,den 5. April 1977
ZFfi/P'i-Kk/Sh
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Die Erfindung betrifft eine Sicherung zum Sichern von wenigstens einer an eincia Schaltgerät angeordneten Kontaktklennschraubcim annähernd herausgedrehten Zustand.
Es sind viele Arten von Sicherungen zum Sichern und Festhalten von Kontctktklcinnujchrauben in annähernd herausgedrehten Zustand, beispielGV-eioo von Klemmschrauben an Festkontakten in elektromagnetischen Schaltgeräten bekannt. Eine häufig angewandte Anordnung zum Sichern von Kontaktklcmmschrauben. im annähernd herausgedrehten Zustand besteht darin, daß über den Kontaktklenmschrauben Vorsprünge mit dieselben durchdringende Öffnungen zum Hindurchctecken eines Schraubendrehers vorgesehen sind, deren Durchmesser kleiner ist als der Kopfdurchmesser einer Kontaktklemraschraube. Diese Anordnung funktioniert natürlich nur bei genauer Abstimmung der Abstandsmaße zwischen Kontakt, Vorsprung mit Öffnung und der Länge der jeweiligen Kontaktklemmschraube.
Wenn im Gebrauch eine solche Kontaktklemmschraube vermittels eines Schraubendrehers in eine Endlage - geöffnete Kontakt-
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stelle für eine Zu- und/oder Ableitung - gedreht wird, stoßt
der Kopf der Kontoktklcmmachraube gegen eine Wandung oder
einen Rand der im Durchmesser kleiner als der Schraubenkopf
ausgeführten Öffnung und bewirkt, daß die Kontaktklemmschraube
mit einem vorbestimmten Bereich des Gewindetcils im Material
des Kontaktes verbleibt. Mit dieser Maßnahme wird ganz allgemein der Wicdereinsntz eines elektromagnetischen Gerätes nach j Lösen der Zu- und Ableitung, d.h. herausdrehen und somit öffnen! der Kontaktklemmschraubo bei einer Revision vor Ort sichcrge- | stellt, da zum einen die KontaktKlemmschraube aufgrund geeig- j neter Maßnahmen unverlierbar ist und zum anderen diene durch j den Hersteller getroffene Maßnahme für den Monteur keinen Zeit-j aufwand mehr für das arbeitsintensive Offnen der Kontaktklemm- ] schraube beim Einsatz eines Ncugerätes in einen Schaltschrank j bzw. Anlage mit sich bringt, so daß weder beim Einsatz noch j beim Austausch, beispielsweise eines elektromagnetischen ! Schaltgerätes mit unnötiger nontagczoit noch mit Material- j Verschwendung - durch beispielsweise falsches Ablängen von ! vorhandenen bzw. neu verlegten Zu- und Ableitungen - ge- !
rechnet worden muß. I
Obwohl derartige und daraus modifizierte Sicherungen für j Kontaktklfcinmschrauben im annähernd herausgedrehten Zustand in
vielen Fällen zufriedenstellend sind, haftet diesen von House ;
aus - speziell bei elektromagnetischen Schaltgeräten - ein j
gewisser Nachteil an, welcher die Verwendung derartig ausge- j
statteter Schaltgeräte für manche Anwendungsfälle erschwert,
wenn nicht gar unmöglich macht. So müssen beispielsweise die
Kontaktklemmschrauben, durch die die Zu- und Ableitung am
Festkontakt kontaktiert werden, vor der Montage des Festkontaktes in der Schaltkammer eines elektromagnetischen Schaltgerätes in diesen eingedreht werden, weil nach Positionierung
des Schaltkontaktes in seiner Endlage ein Einfügen der Klemmschraube bei verschiedenen Ausführungsforinen nicht mehr möglich· ist. Außerdem ist in einem anderen Fall, bei dem ein nachträgliches Eindrehen der Kontaktklemmschraube nach Positionie- |
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Ztt/PAf 1 (ü7C<)OO0/KL)
rung dor Festkontakte möglich int, wegen der räumlichen konstruktiven Ausbildung der Sicherung keine Gewähr dafür gegeben, daß Zusatzgeräte wie beispielsweise Zeit- und Spannungsbegrenzer an ein elektromagnetisches Gerät mechanisch koppelbar sind, ohne besondere konstruktive Vorkehrung an dem die Sicherung verkörpernden Teil troffen zu müssen, d.h. die Zusatzgeräte werden dann mittelbar über die Sicherung mit dem elektromagnetischen Schaltgerät verbunden. In einem solchen Fall ist der Austausch und die Entfernung eines Fectkontaktos mit Kontaktklemmschraubo vor Ort sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Die Schwierigkeit beim Austausch und beim Nachrüsten eines unbrauchbar gewordenen Einzelelementes liegt in dem funktioncllen Zusammenwirken und dom Formschluß aller ; Einzelelemente, Festkontakt, Kontaktklemmpohraubc, Sicherung und Zusatzgerät, die ihrerseits mit dem elektrischen Gerät eine Funktionseinheit binden. So muß beispielsweise beim Austausch eines unbrauchbar- gewordenen Pestkontnktes oder einer Kontc-.ktklemmscbraube die garize Funktionseinheit in Einzelelemente zerlogt worden. In den meisten Fällen ist aber eine Zerlegung dos elektrischen Gerätes in Einzelelemente, wenn überhaupt, dann nur bedingt durchführbar, so daß gegebenenfalls, beispielsweise wegen einer einzigen defekten Kontaktklemmcchraube das komplette Schaltgerät ausgetauscht werden muß. Dies stellt, aber für den Verbraucher einen wesentlichen Nachteil dar.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktkleromschraube an einem Schaltgerät im annähernd herausgedrehten Zustand zu schaffen, die bei größtmöglicher Toleranz als einfaches Element in großen Stückzahlen bei niederen Kosten herstellbar ist, wo bei die Anwendung der Sicherung beliebig wählbar und ohne Werkzeuge montier- als auch demontierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Sicherung,
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die als ein über der wenigstens einen Kontaktklemuischraube arretierbarer Schieber mit wenigstens einer Öffnung zur Betätigung der wenigstens einen Kontaktklernmschraube ausgebildet ist.
Eine so ausgebildete Sicherung ist vielseitig einsetzbar und bringt keine Beeinträchtigung von anzukuppelnden Zusatzgeräten bzw. Elementen mit sich, da die Sicherung unterhalb einer Bezugs- und Montagefläche für Zusatzgeräte bzw. -elemente formschlüssig arretiert werden kann.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Schieber kammartig ausgebildet und v/eist mindestens zv/ei in verschiedenen Ebenen angeformte Stegreihen auf, die dem aus Zinken gebildeten Schieber Federeigenschaften verleiht. Somit können Toleranzen ausgeglichen und Ilaltekräfte als Gegenkräfte in der Endlage des Schiebers erzeugt v/erden, ohne dnß dazu zusätzliche Elemente zur Fixierung der Sicherung erforderlich sind.
In einer Weiterbildung der als Schieber ausgebildeten erfindungsgemäßen Sicherung ist eine erste Stogroihe aus U-förrnigon, die Zinken verbindende Klammern gebildet, wobei die Klammern annähernd im Mittcnberei ch des Schiebers mit ihren freien Schenkeln angeordnet sind; eine zweite Stegreihe verbindet die Zinkenenden quer zu deren Längsachse miteinander. Dadurch wird der Toleranzausgleich verbessert und die Federeigenschaften erhöht. Außerdem v/erden zusätzlich nur kleine Flächen zur Fixierung des Schiebers über die aus U-förmigen Klammern bestehende erste Stegreihe und die zur Längsachse der Zinken abgewinkelte zweite Stegreihe benötigt.
Vorteilhafterweise sind die die erste Stegreihe bildenden U-förmigen Klammern zueinander fluchtend quer zur Längsachse der Zinken angeordnet, so daß der Abstand der sich gegenüberstehenden Schenkel einer Klammer zur Verbesserung des Toleranzausgleichs aufweitbar ist und der Zwischenraum von Zinken zu
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Zinken voränderbar wird, und außerdem begrenzen die gegenüberstehenden Schonkeif lachen zweier Klemmern jeweils die einen Zinken durchdringende Öffnung nach einer Seite und zwei Richtungen quer zur Längsachse den Zinkens.
Aufgrund einer geeigneten Weiterbildung und einer günstigen üasscnverteilung, beispielsweise durch die Anordnung der freien Schonkelcndcn einer U-förmigen Klammer im Bereich der die Zinken durchdringenden öffnungen und aufgrund dessen, daß die Öffnungen an der der Klammer abgekehrten Seite eine trichtorXür.iiige Erweiterung aufweisen, wodurch ein sicheres j Widerlager für den Kopf einer Kontaktklomoischraube oder aber einer d'\rrn angeordneten Rclbi-.tabhebcndon Druckscheibe gegeben ibt, können sich zwangsläufig ergebende Toleranzen ohne weiteren kompensiert werden.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung erfährt der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß ein zwischen der zweiten und der ersten Stogreibe befindlicher Teilbereich der Zinken annähernd rechtwinklig von eirjor Ebeno in Form einer quer zu den Zinken verlaufende;η Rinne abgekantet ist, wobei die zweite Stegreihe mindestens eine Schioborfläche um ei mal Matericlirtärkobetrag überragt, und daß die Rinne iin Bereich der abgekehrten Seite wenigstens um eine Zinkenbreite schmaler ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßon Gegenstandes sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
Die erflndunßsgemäßo als Schieber ausgebildete Sicherung weist somit nicht nur quer zur Längsachsrichtung der den Schieber bildenden Zinken eine erforderliche Elastizität und Verformbarkeit auf, so daß dieser sich dem Gegenstück, in das er montiert - eingeschoben - wird, anpaßt; vielmehr verfügt der Schieber auch längs zu den Zinken im Bereich der zweiten Stegreihe über die gleichen Eigenschaften, in dem unter Ausnutzung
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der durch die Rinne geschaffene Federeigenschnften die Möglichkeit einer rüttelsicberen Selbsthaltung in einer vorbestimmten Endlage Gegeben ist.
Derartige als Schieber verwendete erfindungsgemäße Sicherungen haben die eingangs beschriebenen Nachteile der bekannten Sicherungen für Kontaktklennnschrauben überwunden und besitzen darübcrhinauG den weiteren Vorteil, daß diese ohne großen Aufwand betreiben zu müssen, vielseitig einsetzbar sind, wobei sowohl bei der Montage als auch bei der Demontage keinerlei Werkzeuge erforderlich sind.
Obwohl es für die erfindungegernäße Sicherung eine Vielzahl von
konstruktiven Auogcytaltungsiriöglichkeiten gibt, sollen an Hand i der Zeichnung zwei spezielle Formen und weitere Einzelheiten und zweckmäßige Weiterbildeten der Erfindung näher beschrieben j und erläutert v/erden. Es sei jedoch betont, daß damit keiner- j lei Beschränkung in der Aukführungsform der erf .indungsgemäßen Sicherung gesehen werden soll.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer aus vier Zinken und drei Klammern bestehenden Sicherung,
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Sicherung gemäß der Fig. 1 mit den die Zinken verbindenden U-fö'rmigen Klammern als erster Stegreihe und dor gegenüber der Gesamtbreite des Schiebers schmaleren zweiten Stegreihe,
Fig. 3 eine Hinteransicht gemäß der Fig. 1 und 2 mit den Verdickten gabelförmigen freien Enden der Zinken und den unsichtbar dargestellten trichterförmigen Öffnungen pro Zinken eine Öffnung - zum Hindurchstecken eines Schraubendrehers,
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Fig. 4 einen Schieber gemäß der Fig. 1, 2 und 3 in an einem elektromagnetischen Schaltgerät angesetzten Zustand, wobei dieser in der Ansicht gemäß der Fig. 2 dargestellt ist,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Einfachstschiebers im Klemmkürperbereich eines elektromagnetischen Schaltgerätec in Teilansicht.
In der Figur 1, 2 und 3 ist eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung als Teil !31 veranschaulicht. V.'ie ersichtlich, ist die als Schieber 5'ft aurgebildete Sicherung 51 aus zwei Stegreihen 52,53 und vier Zinken 56, einer ersten Stegreihe 52 im Mittenberoicb 'jU und einer zweiten Stegreihe 53 iiu Endbereich 55 und den vier Zinken 56 aufgebaut. Der Zinken 56 und die Stegreihen 52,53 bilden dabei ein homogenes Kunststoffgieß- oder Spritzteil, dessen Verformbarkeit aufgrund einer geeigneten Anordnung der Stegreihe 52,53 ein beträchtliches Maß an Toleranzen ausgleicht und eine rüttelfoste Verankerungsmöglichkeit bietet.
In der einen Draufsicht auf dem Schieber zeigenden Figur 1 sind die Formen und die Flächenausdebnung der Sicherung 51 in der Sicherung^- und Arbeitslagc mit Öffnungen 57 für den Durchgriff eines nicht dargestellten Schraubendrehers dargestellt. Die im Endbereich 55 der Zinken 56 angeformte zweite Stegreihe 53 bildet dabei mit einem Teilbereich 58 der Zinken 56 eine Rinne 59, die annähernd einen U-förmigen Querschnitt aufweist. Zur besseren Verdeutlichung ist die übrigens durch schlitzartige Frei- bzw. Zwischenräume 60 zwischen den Zinken 56 unterbrochene Rinne 59 an einem Zinken 56 im Querschnitt 61 als Teilschnitt dargestellt. Es versteht sich dabei von selbst, daß der Querschnitt 61 auch andere Formen zur Erzielung des gleichen Effektes aufweisen kann. Dabei ist die quer zu den Zinken 56 verlaufende Rinne 59 in ihrer Längenabmessung an jedem freien Ende 59a, 59b um mindestens den Betrag
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einer halben Zinkenbreite 56b kürzer als eine Gesamtbreite 51b des Schiebers 51a. Die Gesamtbreite 51b des Schiebers 51a ergibt sich aus der Zinkenbreite 56a sov;ie den Frei- bzw. Zwischenräumen 60, und wird durch die aus fluchtenden Klammern 52a gebildete erste Stegreihe 52, die ihrerseits als Toleranzkomponsator für den wesentlichen Bereich fungiert und von der am Endbereich 55 befindlichen zweiten Stegreihe 53 i garantiert. Den Stegreihen 52,5.3 obliegt dabei nicht ausschließlich nur die zuvor genannte Aufgabe (Toleranzausgleich), viol- j mehr dienen diese Stogreihen 52,53 als Verbinder zu den einzol-i nen Zinken 56 und gleichzeitig auch alo Fixierstelion für die Sicherung 51 bei der Anwendung. Die Stegreihon 52,53 bilden im Anwendungsfall mit gabelförmigen freien Enden 62 der Zinken 56 eine Dreipunktfixiorung, bei welcher ein definierter Abstand ρ zwischen der ersten Stegreihe 52 und der zweiten Stegreihe 53 von wesentlicher Bedeutung ist. Auch die Ausbildung der Rinne 59 spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, da diese als Federspeicher wirkt, so daß der Federweg trotz der geringen Länge dos Kraftarme« ρ um ein beträchtliches Maß vergrößei't wird.
Wie in Verbindung mit Figur 3 ersichtlich ist, erweitert sich die in der Figur 1 dargestellte Öffnung 57 an einer Unterseite 56c des Zinkene 56 trichterförmig. Diese trichterförmige Erweiterung 57a erfüllt im Anwendungöfalle mehrere Aufgaben, nämlich zentrieren, bremsen oder hemmen einer zu sichernden Kontaktklemrnschraube und seitliches Aufweiten des Zinkens durch beispielsweise mehrere in diesem Bereich innerhalb an einer von der trichterförmigen Erweiterung 57a gebildeten Fläche 57b sich quer zur Längsachse des Zinkens 56 wulstartige gegenüberstehende Erhöhungen 57c.
Die gabelförmigen Enden 62 der Zinken 56 können, wie in der Figur 1 zu entnehmen ist, unterschiedlich ausgebildet sein, es empfiehlt sich jedoch im Hinblick auf einen eventuell im Gabelpunkt 62a - über ein zeichnerisch nicht dargestelltes
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Filmscharnier geeigneter Dimension - angeformten Lappen, eine Ausbildung der gabelförmigen Enden 62 gemäß der äußeren Zinken 56 zu wählen. Bei einer derartigen Ausbildung der gabelförmigen Enden 62 ist es möglich, den Lappen annähernd über seine gesamte Breite mit dem Zinken über das angespritzte Filmschurnicr zu verbinden.
In der Figur 2 ist die Sicherung 51 gemäß der Figur 1 um 90° versetzt eis Vorderansicht dargestellt, d.h. aus dieser Ansicht ist nunmehr erkennbar, wie die einzelnen Zinken 56 vier - durch die Stegrcihen 52,53 verbunden sind. Gleichzeitig gibt diese Darstellung ein räumliches Bild über Höheivunterschiede zwischen den drei Auflagepunkton der Sicherung 51 im Anwendung-fall. Bei den drei Auflagepunkton hnndolt es sich um die über die freien Enden 59;(,59o der Rinne 59 und den Gabelpunkten 6?a der äußeren Zinken 56b',56b'T hiric.usragenden gabelförmigen Enden 62, die Querschr.-nkel 52b der Klammern 52a und die file ein:.'o!lnen Zinken 56 im Endbnrclr.h 55 vorbindende zweite Stogreiho 53, deren Breite in etwa einer dreifachen Dicke dos Qucrschenküls 52b entspricht. Weiterhin ist ersichtlich, daß die gabelförmigen Enden 62 der äußeren Zinken 56b',56b'1 on der Unterseite 56c eine Verdickung 62b aufweisen. Die Verdickung 621) entspricht mindestens der halben Materinidicke des Zinkens 56 und dient der Stabilisierung der gabelförmigen Enden 62 im Anv-endungcfall.
Natürlich ist die Verdickung 62b mit einer in Längsrichtung des gabelförmigen Endes 62 verlaufenden Abschrägung 62c versehen, die den Erfordernissen einer leichten Handhabung der Sicherung Rechnung trägt.
Dieses konstruktive Detail ist in der als Hintersicht abgebildeten Figur 3 dargestellt. In dieser Ansicht ist auch die konstruktive Ausbildung der teilgeschnittenen Öffnung 57 mit den wulstartigen Erhöhungen 57c erkennbar.
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/M /I' 1 l· 1 ((/1 Hfirifi'KC-)
V/io aus der f-ift^r tf ersichtlich ist, weist ein elektrischer; Gerät 63 eine Sicherung-57 tn Form eines Schiebers !31a auf. Der Schieber 51a ist dabei mit seinen /...lukc-h -jC so zwischen Trennwänden 64 angeordnet, daß zwischen der Schieberflüche 51a1 und einer die Trennwände 6h überdeckenden V/and 65 ein Abstand 66 gebildet wird. Dieser Abstand 66 M] dot die funUtic— nelle Unabhängigkeit zwischen dem Schieber 51a und einem in Schnapptechnik an das elektrisch0 Gerät 63 mechanisch- und elektrisch koppelbaren Zusatzgerät 67, d.h. der Schieber 51a kann bei aufgeschnapptem Zusatzgerät 67 jederzeit entfernt v/erden und umgekehrt.
In dem in der Zeichnung dargestellten Ausfülurungsbeispiol int der Schieber 51a derart mit seinen Zinken 56 parallel über Ferst·· kontakten 63 in Nuten 69 und mit seinen Stegen 5?. ,53 in Aus- j
sparungen 70,70a der Trennwände 6'\ angeordnet und. f.ixinrt, daß !
eine in jeweils einem Festkontakt 6G befindliche Konti.!;!. lrilemm- i
schraube 71 über die Öffnung 57, wie durch einen c.ngpdcut.ytcn !
Schraubendreher· dargestellt ir>t, betätjgbar ist. Durch die j
kleiner als ein Kopfdurchmesser 71a gewählte öffnung 57 ist ;
es möglich, dio Kontaktklemmschraube 71 in der ;'oiclu5C7':;.r'ch ,
dargestellten Lage dos Festkontaktes 68 unverlifirbo.r zu :
fixieren. Zm- Unterstützung dos unverlierbaren vnci soibr-.t- ;
hemmenden Effektes weist die Öffnung 57 des Schiebers 510. on j der Unterseite 56c eine trichterförmige Erweiterung 57a mit j in deren Fläche 57b integrierten wulstartige Erhöhungen 57c j auf, in die sich eine umlaufende Kante 71b der Kontoktklasunschraube 71 eingräbt und diese in der vorbestimmten Lage, nämlich annähernd herausgedrehte, fixiert.
Es versteht sich von selbst, daß alle zur Erfüllung der wesentlichen Funktionen (sichern der Kontaktklemmschraube 71 im annähernd herausgedrehten Zustand durch :ie Sicherung 51, mechanisches- und elektrisches An- und Entkoppeln eines Zusatzgerätes 67) mechanisch unabhängig voneinander ohne gegenseitige Beeinflussung durchführbar sind.
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Dem Monteur steht also bei Anlieferung und Montage vor Ort der maximale Öffnungsquerschnitt eines KlemmkontaktanschluGSes zur Verfügung, so daß eine entsprechend isolationsmäßig abgelängte Zu- bzw. Ableitung nach dem Einfügen unmittelbar durch Hineindrehen der Kontaktklerninscb raube 71 in dem Festkontakt mit beiden mechanisch- elektrisch verbunden werden kann, falls es gewünscht wird. Die nicht belegten Klerarckontaktanschlüsße und deren Kontaktklenimschrauben 71 verbleiben in der unverlierbaren, annähernd herausgedrehter» Position, ohne daß eine Beeinträchtigung von anzukoppelnden Zusatzgeräten 67 bzw. eine Verringerung des Abstandes 66 eintritt. Der Klemmkontaktanschluß 72 an einem elektrischen Gerät 63 ist dabei aus Übersichtlichkeitsgründen im Teilschnitt dargestellt und die Kontaktklenmschroube 71 in ihrer Länge so bernessen, daß der maximale Öffnungsqucrschnitt gegeben ist, wenn sich die Kontaktklei.iüi.-f-.hraubü 71 in der unverlierbaren Stellung befindet. In dieser Stellung nimmt die Kontoktklenuricchraube 71 noch eine volle Mf.torialdicke 68a des Festkontakt?;;"; 68 ein und garantiert j eine gleichmäßige Verteilung des Anzugcnioinentec auf alle Gewindegängo. Gleiches trifft auch im Falle eines konfigurativ andern gearteten Klemmkontakte.nachlusües 72 zu> nämlich dann, wenn der Offnungsquorpclmitt unterhalb eines Kontaktklemraschraubenendcs 71c liegt.
In der Darstellung gemäß der Figur 5 ist zu erkennen, daß der nur einen Zinken 57 aufweisende Schieber 51a in Einfachausführung im Endbereich 55 jeweils über einen abgewinkelten Steg 53a verfügt, mittels dem eine Fixierung am elektrischen Gerät 63 erfolgt. Der einzinkige Schieber 51a ruht dabei in zum Klemmkontaktanschluß 72 parallel in den Trennwänden 64 angeordneten Nuten 69, wobei ein Nutbereich 69 a unter einem stumpfen Winkel zu den Nuten 69 verläuft und zur Aufnahme des abgewinkelten Steges 53a dient. Die Nuten 69,69a sind dabei über die gleiche Richtung wie die Zu- bzw. Ableitung zum elektrischen Gerät 63 für den Schieber 51a zugänglich und können gegebenenfalls auch nachträglich eingebracht werden.
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Weiterhin verfügt dor Schieber 51a gemäß der Figur 5 über einen in Wirkrichtung der unverlierbaren, im annähernd herausgedrehten Zustand befindlichen Kontaktklemms chraube 71 v/einenden Durchzug 73 im Bereich der öffnung 57 auf. Dieser Durchzug 73 ermöglicht somit auch den Einsatz eines großflächigen J
Schiebers 51a, ohne dabei Gefahr zu laufen, daß aufgrund der möglichen Durchbiegung die Kontaktklemmschraube 71 doch verloren geht.
Es versteht sich von selbst, daß aus der obigen Beschreibung für den auf diesem Gebiet tätigen Fachmann die Ausführungcforra j in geeigneter Weiße abgewandelt worden kann, ohne von dem Er- j findungsgedanken abzuweichen. j
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Leerseite

Claims (15)

  1. BiiOWN, l'.OVEHi & ΟΙΓ · AKTICNGÜiU LLCCIIAFT
    17J.5572._. _
    Mp.-Nr. 544/77 Mannheim,den 5. April 1977
    ZFE/P4-Kk/Sh
    Ansprüche i
    /1 J Sicherung zum Sichern von wenigstens einer an einem schalten ι
    gerät angeordneten Kontaktkleminschraiibe im annähernd herausgedrehten Zustand, dadurch gekennzeichnet, daß die I Sicherung (51) als ein über der Kontaktklemmschraube arre- | tierbarer Schieber (51a) mit wenigstens einer Öffnung (57)
    zur Betätigung der Kontaktklemmschraube ausgebildet ist.
  2. 2. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (51a) kammartig ausgebildet ist und mindestens zwei in verschiedenen Ebenen angeformte Stegreihen (52,53) \
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    aufweist, so daß der aus Zinken (56) gebildete Schieber elastisch verformbar ist.
  3. 3. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet s daß eine erste Stegreihe (52) aus U-förmigen, die Zinken (56) verbindende Klammern (52a) gebildet ist, wobei die Klcrariern annähernd im Mittenbereich (54) des Schiebers (51a) angeordnet sind, und daß eine zweite Stegreihe (53) Zinkenenden (55) quer zu deren Längsachse verbindet.
  4. 4. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Klammern (52a) fluchtend quer zur Längsachse der Zinken (56) angeordnet sind, wobei die sich gegenüberstehenden Schenkel einer Klammer einen veränderbaren Zwischenraum (60) von Zinken zu Zinken bildet, und die sich gegenüberstehenden Schenkel zweier Klammern jeweils die einen Zinken durchdringende Öffnung (57) nach einer Seite und zwei Richtungen quer zur Längsachse des Zinkens begrenzen.
  5. 5. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zinken (56) durchdringende Öffnung (57) kreisförmig ausgebildet ist und an
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    ΖΓΕ/Ρ 4 f 1 (G7O30Ö0/KF)
    der der Klammer (52a) abgekehrten Seite (56c) eine trichterförmige Erweiterung (57a) aufweist.
  6. 6. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem der vorherigen Ansprüche, dadiirch gekennzeichnet, daß ein zwischen der zweiten (53) und der ersten (52) Stegreiho befindlicher Teilbereich (58) der Zinken (56) annähernd rechtwinklig von einer Ebene in Form einer quer zu den Zinken verlaufenden Rinne (59) abgekantet ist, wobei dia zweite Stegreihe mindestens eine Schieberflache (51a1) um einen MatGrialstärkebetrag überragt, und daß die Rinne im Bereich ihrer freien Enden (59a,59b) wenigstens um eine Zinkenbreite (56a) schmaler ist als der Schieber (51a) in seiner Gesamtbreite (51b).
  7. 7. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (56) an dem der zweiten Stegreihe (53) abgekehrten Ende gabelförmig (62) ausgebildet sind.
  8. 8. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemm schraube nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (59) U-förmig ausgebildet ist.
  9. 9. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
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    TfEtP * F 1 <67fc«0OO/KE)
    dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (59) V-förmig ausgebildet int.
  10. 10. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (59) mindestens aus zwei halben Zinkenbreiten (56b) gebildet ist.
  11. 11. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (56) im gabelförmigen Bereich (62) annähernd die doppelte Materialstärke mit Abschreibungen (62c) aufweisen.
  12. 12. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemm·- schraube nach einem odor mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegreihen (52,53) in einem definierten Abstand parallel zueinander angeordnet sind.
  13. 13. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklemmschraube nach einem oder molareren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Gabelpunktes (62a) der gabelförmigen Enden (62) der Zinken (56) ein von diesen in Richtung der trichterförmigen Erweiterung (57a) wegweisender Lappen angeformt ist, dessen Breitenabmessung annähernd einer Zinkenbreite (56a) entspricht.
    - 5 809841/(UU
    rr r.-r· ι r ι ((/',' <wvk[ ,
  14. 14. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Konttktklemm-
    schraubo nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen über ein Filmscharnier mit dem Zinken (56) verbunden ist.
  15. 15. Sicherung zum Sichern von wenigstens einer Kontaktklenimschraube nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen in einem stumpfen Winkel zum freien gabelförmigen Ende (62) angeordnet ist.
    809841/0414
    (β7Γ>βΟΟΟ/ΚΕ)
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