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DE69302103T2 - Anschlussklemme für eine modulare elektrische Vorrichtung - Google Patents

Anschlussklemme für eine modulare elektrische Vorrichtung

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Publication number
DE69302103T2
DE69302103T2 DE1993602103 DE69302103T DE69302103T2 DE 69302103 T2 DE69302103 T2 DE 69302103T2 DE 1993602103 DE1993602103 DE 1993602103 DE 69302103 T DE69302103 T DE 69302103T DE 69302103 T2 DE69302103 T2 DE 69302103T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
clamping surface
contact bracket
clamping
screw
Prior art date
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Application number
DE1993602103
Other languages
English (en)
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DE69302103D1 (de
Inventor
Bernard Lepretre
Jean-Jacques Nardin
Didier Philippe
Francois Reynaud
Martin Claude Vivarat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneider Electric SE
Original Assignee
Schneider Electric SE
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE69302103T2 publication Critical patent/DE69302103T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • H01R4/363Conductive members located under tip of screw with intermediate part between tip and conductive member

Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Mehrfachanschlußklemme für ein modulares elektrisches Schaitgerät, die in einer Aufnahme eines Isolierstoffgehäuses angeordnet ist und
  • - einen aus einem metallischen Leiterwerkstoff bestehenden Käfig, der als annähernd rechteckiger Rahmen mit einem Grund, zwei Seitenstegen und einer Oberseite mit einer, eine Mutter bildenden Gewindebohrung ausgebildet ist,
  • - einen Kontaktbügel in Form eines offenen Rahmens mit einer, in den Käfig eingesetzten ersten Klemmfläche sowie einer, außerhalb des Käfigs angeordneten und annähernd parallel zur genannten ersten Klemmfläche verlaufenden zweiten Klemmfläche sowie
  • - eine in der zweiten Klemmfläche ausbildete Öffnung umfaßt, die koaxial zur Gewindebohrung des Käfigs angeordnet ist und zur Durchführung des Gewindeschafts einer Klemmschraube dient.
  • Ein Klemme dieser Art ist in der Druckschrift EP-A-59.939 beschrieben und bietet zwei Möglichkeiten für den Anschluß des elektrischen Schaltgeräts. Eine Querschiene oder ein Zahn eines Verbindungskamms kann zwischen den Schraubenkopf und die zweite Klemmfläche des Kontaktbügels eingesteckt werden. Außerdem ist es möglich, ein Anschlußkabel zwischen den Grund und die erste Klemmfläche des Kontaktbügels in den Käfig einzuführen. Das Festziehen der Schraube gewährleistet ein sicheres Festklemmen des Anschlußkabels und/oder der Schiene in der Klemme. Der Aufbau der Klemme zwingt zu einem Einsetzen der Schiene unter dem Schraubenkopf, während die Einführung des Anschlußkabels in den Käfig in Längsrichtung des Gehäuses erfolgt. Die Verwendung einer Querschiene anstelle des längs zugeführten Kabels ist nicht möglich.
  • Die Normen in einigen Ländern wie z.B. der Schweiz sehen diese dritte Möglichkeit eines rückwärtigen Anschlusses über eine Querschiene vor. In diesem Fall ist es erforderlich, einen zweiten Klemmentyp zu verwenden.
  • Die Verwendung von zwei Klemmentypen mit unterschiedlichem Aufbau geht zu Lasten der Standardisierung und kompliziert die Fertigungsorganisation sowie die Lagerverwaltung des Herstellers.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine universelle Mehrfachanschlußklemme zu schaffen, die in allen Ländern eingesetzt werden kann.
  • Die Klemme ist dadurch gekennzeichnet, daß
  • der genannte Rahmen des Käfigs geschlossen ist und jeder Seitensteg des Käfigs eine halboffene Aussparung mit einer geradlinigen Unterkante aufweist, daß die Gewindebohrung des Käfigs in einem hervorstehenden Kragen ausgebildet ist, der dazu dient, in die Öffnung der zweiten Klemmfläche eingeführt zu werden, und daß der Kontaktbügel Feststellmittel zur seiner Arretierung in der Aufnahme aufweist, wobei der Käfig während des Festziehens der Schraube in der Aufnahme verschiebbar ist.
  • Die Möglichkeit für die dritte Anschlußart ergibt sich durch Einführung einer ersten Querschiene in die Aussparungen des Käfigs, wobei die Schiene durch die erste Klemmfläche des Kontaktbügels festgeklemmt wird.
  • Die Einführung des Kragens in die Öffnung der zweiten Klemmfläche verbessert dabei die Klemmwirkung für die unter den Schraubenkopf geschobene zweite Schiene und ermöglicht das Einführen und Festklemmen feinadriger Kabel in das Käfiginnere.
  • Gemäß einem kennzeichnenden Merkmal der Erfindung weist der Käfig eine Positioniernase auf, die dazu dient, mit einer Nut des Gehäuses zusammenzuwirken, um beim Festziehen der Schraube jegliche Drehbewegung des Käfigs während seiner Verschiebung im Innern der Aufnahme zu verhindern.
  • Die ersten und zweiten parallel zueinander angeordneten Klemmflächen des Kontaktbügels sind über eine vor den beiden Seitenstegen des Käfigs und senkrecht zu den Unterkanten der beiden Aussparungen verlaufende, ebene Frontfläche miteinander verbunden. Die Breite der zweiten Klemmfläche und der Frontfläche des Kontaktbügels ist dabei größer als der Abstand zwischen den beiden Seitenstegen des Käfigs.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung unter Angabe weiterer Vorteile und Merkmale näher erläutert. Dabei zeigen:
  • - Figur 1 eine Vorderansicht des Käfigs der erfindungsgemäßen Klemme;
  • - Figur 2 eine perspektivische Ansicht des Käfigs aus Figur 1;
  • - Figur 3 eine Schnittansicht der in die Aufnahme eingesetzten gesamten Klemme mit Anschluß über Kabel;
  • - Figur 4 eine Teilansicht des Gehäuses im Querschnitt während des Einsetzens des Käfigs;
  • - Figur 5 eine zu Figur 3 analoge Ansicht mit Anschluß des Käfigs über eine erste Verbindungsschiene;
  • - Figur 6 eine zu Figur 3 analoge Ansicht mit Anschluß über eine unter den 5 chraubenkopf geschobene zweite Verbindungsschiene;
  • - Figur 7 eine zu Figur 3 analoge Ansicht mit einem kombinierten Anschluß über Kabel und Verbindungskamm;
  • - Figur 8 eine zu Figur 3 analoge Ansicht ohne Anschlußzuführungen und bei maximaler Schließstellung der Klemme;
  • Die Figuren zeigen eine Mehrfachanschlußklemme 10, die in eine Aufnahme 12 eines Isolierstoffgehäuses 14 eingesetzt ist, welches ein modulares elektrisches Schaltgerät, insbesondere einen Leistungs schalter umschließt. Die Klemme 10 umfaßt einen Käfig 16 aus einem metallischen Leiterwerkstoff, in die ein feststehender und mit einem leitenden aktiven Teil des Schaltgeräts elektrisch verbundener Kontaktbügel 18 eingesetzt ist.
  • Der Käfig 16 ist als geschlossener Rahmen mit annähernd rechteckigem Querschnitt ausgebildet und weist einen Grund 20, zwei Seitenstege 22, 24 sowie eine Oberseite mit einem herausstehenden Kragen 26 auf, in dem eine, eine Mutter zur Aufnahme einer Klemmschraube 30 bildende kreisrunde Gewindebohrung 28 eingebracht ist. Der Kopf der Schraube 30 ist über eine an der Oberseite des Gehäuses 14 ausgebildete Öffnung 32 zugänglich, die koaxial zur Gewindebohrung 28 des Käfigs 16 angeordnet ist.
  • Der Kontaktbügel 18 ist fest in die Aufnahme 12 eingesetzt und als U- förmiger offener Rahmen ausgebildet, dessen einer Schenkel eine das Innere des Käfigs 16 durchragende, erste Klemmfläche 34 aufweist. Die Breite der ersten Klemmfläche 34 ist etwas geringer als die Breite des Käfigs 16.
  • Am Ende der ersten Klemmfläche 34 sind zwei seitliche Feststellnasen 36, 38 (Figur 9 und 12) ausgebildet, die mit dem Gehäuse 14 zusammenwirken, um den unteren Teil des Kontaktbügels 18 zu arretieren. Eine gemeinsame Frontfläche 40 verbindet die erste Klemmfläche 34 mit einer zweiten Klemmfläche 42, welche am anderen, parallel verlaufenden Schenkel des Rahmens ausgebildet ist und eine Öffnung 44 zur Durchführung der Schraube 30 aufweist (Figur 11). Am Ende der zweiten Klemmfläche 42 ist eine Anschlußfahne 46 ausgebildet, die dazu dient, mit die Spule des elektromagnetischen Auslösers (nicht dargestellt) verlötet zu werden.
  • Die ebene Frontfläche 40 des feststehenden Kontaktbügels 18 erstreckt sich parallel vor den beiden Seitenstegen 22, 24 des Käfigs 16 und weist Querflügel 48, 50 (Figur 9) auf, um die Arretierung des Kontaktbügels 18 in der Aufnahme 12 zu verbessern. Die zweite Klemmfläche 42 wird zwischen den Kopf der Schraube 30 und den Kragen 26 des Käfigs 16 eingeschoben.
  • Jeder der Seitenstege 22, 24 des Käfigs 16 weist eine halboffene Aussparung 52, 54 (Figur 1 und 2) mit je einer geradlinigen Unterkante 56, 58 zur Aufnahme einer ersten Querschiene 60 (Figur 5) für den Anschluß des elektrischen Schaltgeräts auf. An der den Aussparungen 52, 54 gegenüberliegenden Rückseite des Käfigs 16 ist eine Positioniernase 62 ausgebildet, die mit einer, in einer Halbschale des Gehäuses 14 ausgebildeten Nut 64 (Figur 4) zusammenwirkt, um jegliche Drehbewegung des Käfigs 16 beim Festziehen der Schraube 30 zu verhindern.
  • Eine zweite Verbindungsschiene 66 (Figur 6) kann zwischen den Kopf der Schraube 30 und die zweite Klemmfläche 42 des Kontaktbügels 18 eingeschoben werden.
  • Anstelle der beiden Anschlußvarianten mit Verbindungsschienen 60, 66 ist es auch möglich, den Anschluß über ein Kabel 68 (Figur 3) oder eine Kombination aus Kabel 68 und Verbindungskamm 70 (Figur 7) herzustellen.
  • Die Herstellung der Anschlüsse gemäß den einzelnen Varianten erfolgt wie nachstehend beschrieben.
  • Der Zusammanbau der Klemme 10 erfolgt durch Einsetzen des Kontaktbügels 18 in die Öffnung des Käfigs 16, anschließende Hindurchführung der Schraube 30 durch die übermaßige Öffnung 44 der zweiten Klemmfläche 42 und Festziehen der Schraube 30 in der im Kragen 26 des Käfigs 16 ausgebildeten Gewindebohrung 28. Die Klemme 10 wird so in der Aufnahme 12 des Gehäuses 14 positioniert, daß der Kontaktbügel 18 durch die Wirkung der beiden Feststellnasen 36, 38 sowie der in das Kunststoffmaterial des Gehäuses 14 eingreifenden Flügel 48, 50 in bezug auf den verschiebbaren Käfig 16 arretiert wird.
  • Beim Festziehen der Schraube 30 verharrt der Kontaktbügel 18 un verändert in seiner Stellung, und der Käfig 16 verschiebt sich im Innern der Aufnahme 12 nach oben.
  • Durch das Gleiten der Positioniernase 62 in der Nut 64 des Gehäuses 14 wird die Drehung des Käfigs 16 während der Verschiebung verhindert (Figur 4).
  • Gemäß Figur 3 wird ein Kabel 68 rechtwinklig zur Schraube 38 zwischen den Grund 20 des Käfigs 16 und die untere Wand der ersten Klemmfläche 34 des Kontaktbügels 18 in die Öffnung des Käfigs 16 eingeführt. Das Festziehen der Schraube 30 gewährleistet das Einklemmen des Kabels 68 im Käfig 16 aufgrund der Klemmwirkung des gegen die erste Klemmfläche 34 des Kontaktbügels 18 gezogenen Grunds 20. Der Kopf der Schraube 30 stützt sich dabei direkt auf der zweiten Klemmfläche 42 des Kontaktbügels 18 auf
  • Gemäß der Darstellung in Figur 5 wird die erste Verbindungsschiene 60 quer in die fluchtenden Aussparungen 52, 54 des Käfigs 16 eingeführt und gelangt in Auflage auf den beiden geradlinigen Unterkanten 56, 58. Dabei wird die erste Verbindungsschiene 60 durch den Käfig 16 gegen die erste Klemmfläche 34 gedrückt.
  • Gemäß Figur 6 liegt die zweite Querverbindungsschiene 66 weiter oben und ist zwischen den Kopf der Schraube 30 und die obere Wand der zweiten Klemmfläche 42 eingesteckt. Der Grund 20 des Käfigs 16 gelangt dabei in Anschlag gegen die erste Klemmfläche 34 des feststehenden Kontaktbügels 18.
  • Gemäß Figur 7 erfolgt der Anschluß über das Kabel 68 ähnlich wie in Figur 3, wobei zusätzlich ein Zahn eines Verbindungskamms 70 zwischen das Kabel 68 und die erste Klemmfläche 34 eingeführt ist.
  • Figur 8 zeigt die maximale Schließstellung der Klemme 10 ohne jegliche Anschlußzuführungen.
  • Das Eingreifen des Kragens 26 in die Öffnung 44 verbessert die Klemmwirkung der zweiten Verbindungsschiene 66 (Figur 6) und ermöglicht das Einsetzen und Festklemmen feinadriger Kabel bei maximaler Anziehung der Schraube 30.

Claims (5)

1. Mehrfachanschlußklemme für ein modulares elektrisches Schaltgerät, die in einer Aufnahme (12) eines Isolierstoffgehäuses (14) angeordnet ist und
- einen aus einem metallischen Leiterwerkstoff bestehenden Käfig (16), der als annähernd rechteckiger Rahmen mit einem Grund (20), zwei Seitenstegen (22, 24) und einer Oberseite mit einer, eine Mutter bildenden Gewindebohrung (28) ausgebildet ist,
- einen Kontaktbügel (18) in Form eines offenen Rahmens mit einer, in den Käfig (16) eingesetzten ersten Klemmfläche (34) sowie einer, außerhalb des Käfigs (16) angeordneten und annähernd parallel zur genannten ersten Klemmfläche (34) verlaufenden zweiten Klemmfläche (42) sowie
- eine in der zweiten Klemmfläche (42) ausbildete Öffnung (44) umfaßt, die koaxial zur Gewindebohrung (28) des Käfigs (16) angeordnet ist und zur Durchführung des Gewindeschafts einer Klemmschraube (30) dient,
dadurch gekennzeichnet, daß
der genannte Rahmen des Käfigs (16) geschlossen ist und jeder Seitensteg (22, 24) des Käfigs (16) eine halboffene Aussparung (52, 54) mit einer geradlinigen Unterkante (56, 58) aufweist, daß die Gewindebohrung (28) des Käfigs (16) in einem hervorstehenden Kragen (26) ausgebildet ist, der dazu dient, in die Öffnung (44) der zweiten Klemmfläche (42) eingeführt zu werden, und daß der Kontaktbügel (18) Feststellmittel (36, 38, 48, 50) zur seiner Arretierung in der Aufnahme (12) aufweist, wobei der Käfig (16) während des Festziehens der Schraube (30) in der Aufnahme (12) verschiebbar ist.
2. Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellmittel (36, 38, 48, 50) des feststehenden Kontaktbügels (18) in das Kunststoffmaterial des Gehäuses (14) eingreifen und daß der Käfig (16) eine Positioniernase (62) aufweist, die dazu dient, mit einer Nut (64) des Gehäuses (14) zusammenzuwirken, um beim Festziehen der Schraube (30) jegliche Drehbewegung des Käfigs (16) während seiner Verschiebung im Innern der Aufnahme (12) zu verhindern.
3. Anschlußklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten parallel zueinander angeordneten Klemmflächen (34, 42) des Kontaktbügels (18) über eine vor den beiden Seitenstegen (22, 24) des Käfigs (16) und senkrecht zu den Unterkanten (56, 58) der beiden Aussparungen (52, 54) verlaufende, ebene Frontfläche (40) miteinander verbunden sind.
4. Ans chlußklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zweiten Klemmfläche (42) und der Frontfläche (40) des Kontaktbügels (18) größer ist als der Abstand zwischen den beiden Seitenstegen (22, 24) des Käfigs (16).
5. Anschlußklemme nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellmittel des Kontaktbügels (18) an den Enden der ersten Klemmfläche (34) ausgebildete Feststellnasen (36, 38) sowie an der Frontfläche (40) ausgebildete Querflügel (48, 50) umfassen.
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EP0552114A1 (de) 1993-07-21
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