DE2715465B2 - Brennschneidmaschine - Google Patents
BrennschneidmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K7/00—Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
- B23K7/10—Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arc Welding In General (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennschneidmaschine für Metalle mit einem System von Supporten, Jas
um mindestens zwei zweckmäßig aufeinander senkrecht stehenden Achsen verdrehbar und in Richtung mindestens zweier Drehachsen verschiebbar ist.
Aus der AT-PS 122 428 ist eine Schneid- oder
Schweißmaschine dieser Art bekannt, bei der vorgesehen ist, daß die Betätigung des Supportsystems durch ">°
einen gemeinsamen Motor erfolgt. Mit dieser Schneid- und Schweißmaschine soll erreicht werden, daß der
Brenner eine Vielzahl von Stellungen im Raum einnehmen kann, während Vorrichtungen, wie sie
beispielsweise in der US-PS 24 11 182 zum Herstellen "
von Kreisausschnitten und Vorrichtungen, wie sie in der
AT-PS 2 81 551 beschrieben sind, zum Schneiden von Flachmaterial vorgesehen ist, wobei gemäß der zuletzt
genannten Patentschrift der Schneidbrenner mittels eines mehfgliedfiggn" GelenkgetPtebes Uffl den Mittel- m
punkt der Mündung seiner Düse schwenkbar sein soll, um von einem optimalen Winkel für das Einschneiaen
auf einen optimalen Winkel für das Durchschneiden übergehen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hr>
Brennschneidmaschine der eingangs erwähnten Art anzugeben, die beliebig neben ihr aufgestellten Blöcken,
auch Blöcken großen Querschnitts, die verlorenen
Blockköpfe, die eine inhomogene Struktur aufweisen
(Zubrandkruste, stark kohlenstoffhaltiger Kern des Kopfes und dergleichen) abzuschneiden.
Dies wird bei einer Brennschneidmaschine der eingangs erwähnten Gattung erfindungsgemäß erreicht
durch eine selbstfahrende Plattform, auf der eine drehbare Säule montiert ist, die eine fliegend gelagerte
Traverse trägt, an deren freiem Ende ein lijigs der
Traverse verschiebbarer Support befestigt ist, der einen Schneidbrenner mit Folgesteuereinrichtungen trägt,
wobei der Support auf der Traverse drehbar in zur Achse der Traverse senkrechter Ebene angebracht ist
und eine mit dem Schneidbrenner verbundene Stange trägt, die zur Achse der Traverse rechtwinklig befestigt
ist und in einer zur Achse parallelen Ebene verschwenkbar und längsverschieblich angeordnet ist
Auf diese Weise ist eine Universalbeweglichkeit seitlich der Brennschneidmaschine zum Abschneiden
von verlorenen Köpfen mit Differentialantriebsmöglichkeiten gegeben, bei der beispielsweise durch
gegenläufige Bewegung von Plattform und Support auf der Traverse kleine Bewegungsgeschwindigkeiten, wie
sie für das Schweißen benötigt werden, ruckfrei durchführbar sind, während bei gleichgerichteter
Bewegung hohe Verstellgeschwindigkeiten zum Heranführen und Rückführen des Schneidbrenners möglich
sind Eine solche differentiate Antriebsmöglichkeit ist auch um horizontale und vertikale Schwenkachsen,
gegeben, wodurch sämtliche Verschiebe- und Schwenkbewegungen für den Schweißvorgang ruckfrei und
langsam mittels der acht Antriebe vorgenommen werden können, während die Anstell- und Rückführbewegungen nach dem Schweißen außerordentlich schnell
und zeitsparend mit gleichgerichteter Bewegung der Antriebe ausgeführt werden können.
Vorteilhaft ist zur Drehung des Supports ein Zahnradpaar vorgesehen, dessen eines Zahnrad auf dem
Tragkörper des Supports starrtjefeitigt ist, während das
andere mit einem Antrieb verbunden ist.
Eine solche Anordnung des Supports vereinfacht die
Konstruktion des Mechanismus zum Drehen des Supports und vermindert dessen Abmessungen.
Vorzugsweise erfolgt die Schwenkung der Stange mit dem Schneidbrenner durch einen Antrieb, auf dessen
Ausgangswalze die Stange befestigt ist.
Dies vereinfacht die Konstruktion des Mechanismus zum Drehen des Schneidbrenners, verringert dessen
Abmessungen und^rhöht dessen Zuverlässigkeit.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die Längsbewegung der Stange in der zur
Achse der Traverse parallelen Ebene durch einen Antrieb erfolgt, der in Form eines Schraubengetriebes
ausgeführt ist, dessen Mutter am Schneidbrenner befestigt ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die schematische Gesamtansicht einer Brennschneidmaschine für Metalle gemäß der Erfindung,
Pig.2 die kinematische Verbindung des auf der Traverse befestigten Supports mit Stange und Schneidbrenner.
Die Brennschneidmaschine für Metalle ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zum Trennen von
Gußstahlblöcken mit großem Querschnitt, z. B. bis zu 2000 mm Dicke in Anlagen für kontinuierlichen und
halbkontiniiierlichen Strangguß von Metallen bestimmt. Die Maschine kann auch zum Abschneiden von
verlorenen Köpfen an großen StahlguQstücken, die in
der Wirkungszone des Schneidbrenners beliebige Lage einnehmen, eingesetzt werden.
Die Maschine enthält eine selbstfahrende Plattform 1 (Fig. 1), die in Form eines geschweißten Rahmens auf
zwei Laufrädern 2, welche auf einem Einschienengleis 3 rollen, ausgeführt ist Auf der Plattform 1 ist ein Antrieb
zum Bewegen der Maschine längs einer zu bedienenden Bühne angeordnet, der aus einem Gleichstrommotor 4
und einem Zweiganggetriebe 5 für Betriebs- und Eilgang der Plattform 1 besteht
Auf der Plattform 1 ist eine Drehsäule 6 mit einem
Antrieb zur Drehung um eine senkrechte Achse montiert Der Antrieb ist als Zweistufen-Schneckengetriebe 7 ausgebildet, das von einem Asynchronmotor 8
angetrieben wird.
Die Drehsäule 6 hat eine fliegend gelagerte Traverse 9, die sich längs der Säule 6 bewegen kann. An einem
Ende der Traverse 9 ist ein Konsolträger 10 starr befestigt, der dem beweglichen Gehäuse 11 der Säule 6
zugeordnet ist
Die Verbindung des Konsolträgers 10 mit dem beweglichen Gehäuse Il ist mit Hilfe eines Getenkes 12,
welches die Neigung der Traverse 9 bezüglich der horizontalen Ebene gewährleistet, einer festen Achse
(nicht dargestellt), die den Konsolträger 10 mit dem
beweglichen Gehäuse (11) verbindet, und einer beweglichen Achse (nicht dargestellt) des Konsolträgers 10, die
sich in einer nicht dargestellten Radiainut des Konsolträgers 10 bewegt, ausgeführt
Das bewegliche Gehäuse 11 der Säule 6 ist mit einem Mechanismus zur Neigung des Konsolträgers 10 mit
Traverse 9 versehen, der aus einer am beweglichen Gehäuse 11 gelenkig befestigten Schraube 13 mit
Handrad 14 und einer mit dem Konsolträger 10 gelenkig verbundenen Mutter 15 besteht
Um die Neigung der Traverse 9 zu erleichtern, ist der
Neigungsmechanismus mit einem nicht gezeichneten Druckluftzylinder ausgestattet. Die Bewegung der
Traverse 9 mit dem beweglichen Gehäuse 11 und des
Konsolträgers 10 längs der Drehsäule 6 erfolgt mit Hilfe eines Kettentriebs 16, dessen Kettenräder 17 und 18 an
den gegenüberliegenden Enden der Säule 6 angeordnet sind, und eines Hubantriebs, der aus einem Zweistufen-Schneckengetriebe 19 mit Gleichstrommotor 20 be- 4S
steht
An dem freien Ende der Traverse 9 ist ein längs der
Traverse 9 verschiebbarer und um ihre Achse drehbarer Support 21 montiert Di? Verschiebung des Supports 21
auf der Traverse 9 wird mittels eines Kettentriebs 22, so
dessen Kettenräder 23,24 an den Enden der Traverse 9
angeordnet sind, und eines Antriebs zur Verschiebung des Supports 21 bewerkstelligt, der aus einem
Stirnradgetriebe 25 und einem Gleichstrommotor 26, die auf dem Konsolträger 10 montiert sind, besteht
Der Support 21 trägt einen Schneidbrenner 27, der mit Möglichkeit einer Längsbewegung in der zur Achse
der Traverse 9 parallelen Ebene ausgeführt ist. Bewegt wird der Schneidbrenner 27 mittels eines mit Hilfe einer
Folgeeinrichtung 29 gesteuerten Antriebs 28. Die μ Folgeeinrichtung 29 ist mit dem Schneidbrenner 27 starr
verbunden und gestattet es, den Schneidbrenner unter Beibehaltung eines vorgegebenen Abstandes zwischen
dem Schneidbrenner 27 und dem zu zerschneidenden Werkstück 30 stoßfrei zu bewegen und in Abhängigkeit h >
von der Konfiguration des Werkstücks optimalen technologischen und Geschwindigkeitsschnitt zu gewährleisten.
Die Folgeeinrichtung 29 stellt eine bekannte Konstruktion dar, die es gestattet, die Kontur eine.*
Werkstücks abzutasten. Dabei arbeitet die Einrichtung nach dem Schema des Folgealgorithmus: Vorwärtslauf
— der Schneidbrenner befindet sich weit vom Werkstück, Rücklauf — der Schneidbrenner befindet
sich in der Nähe des Werkstücks, Stopp — der erforderliche Abstand ist erreicht
Die Steuerung der Antriebe bei Umgang des zu trennenden Werkstücks durch den Schneidbrenner
kann auch mittels einer Programmeinrichtung erfolgen.
Gemäß der Erfindung ist der Support 21 (F i g. 2) auf der Traverse drehbar in der zur Achse der Traverse
senkrechten Ebene angebracht Dafür sorgt ein Asynchronmotor 31 über ein Reduzier-Stirnradpaar 32,
Schneckenpaar 33, auf dessen Ausgangswelle 34 ein Reduzier-Stirnradpaar 35 angeordnet ist, das mit einem
anderen Reduzier-Stirnradpaar 36 verbunden ist. auf dessen Ausgangswelle 37 ein Kegelrad 38 sitzt, das mit
einem anderen Kegelrad 39 kämmt,"welches seinerseits
mit dem Tragkörper 40 des Supports 21 i,tarr verbunden
ist Der Tragkörper 40 stellt ein rohrförmiges Teil dar, welches auf seiner Innenfläche einen in axialer Richtung
befestigten Keil 41 hat der die Drehung des Tragkorpers 40 des Supports 21 bezüglich der Traverse
9 verhindert
Der Support 21 trägt eine Stange 42 (F i g. 1), die zur Achse der Traverse 9 rechtwinklig befestigt ist und sich
in der zu dieser Achse parallelen Ebene schwenken läßt Diese Schwenkung wird ermöglicht mittels eines
Asynchronmotors 43 über ein Getriebe, das aus Reduzier-Stirnradpaar 44 und Schneckenpaar 45
besteht, sowie über zwei Reduzier-Stirnrandpaare 46 und 47. Auf der Ausgangswelle 48 des Getriebes wird
die Stange 42 befestigt
Außerdem ist die Stange 42 am Support 21 mit Möglichkeit zur Längsbewegung in der zur Achse der
Traverse 9 parallelen Ebene befestigt Die Längsbewegung erfolgt mit Hilfe eines Gleichstrommotors 49, der
am Gehäuse der Stange 42 angeordnet und mit einem Schraubenpaar 50, 51 verbunden ist dessen Mutter 51
am Schneidbrenner 27 starr befestigt ist.
Der Schneidbrenner 27 ist mit der Stange 42 verbunden. Diese Verbindung wird mit Hilfe von zwei
Bügeln 52 ausgeführt, die an der Stange 42 montiert und mit Schraubklemmen (nicht dargestellt) versehen sind.
Die Maschine hat eine am beweglichen Gehäuse 11
der Säule 6 montierte Bedienungsbühne 53 (F i g. 1).
Die Steuerung der Bewegungen von Plattform, Bühne mit Kabine, Support und Schneidbrenner sowie
Schneidstrahl besorgt ein Bedienungsmann von einem Steuerpult 54 aus, das auf der Bedienungsbühne 54
aufgestellt ist, und in Einzelfällen von einem tragbaren Steuerpult 55 aus.
Die Zuführung von Energieträgern (elektrischer Strom, Brenngas und Sauerstoff) zu der Maschine
erfolgt von einem Verteilungspunkt 56 aus über Gummischläuche 57 und elektrische Kabel 58.
Zum Befestigen und Festhalten der Drehsäuie 6 in senkrechter Stellung dient eine Tragsäule 59 in
Rahmenbauweise, in deren Unterteil ein Block 60 zur Steuerung der Maschine untergebracht ist, während auf
der Stirnseite des Oberteils eine Rolle 61 angeordnet ist, die in ein Einschien· ngleis 62 eingreift und die Säule 59
gegen Umkippen sichert.
Die erfindungsgemäße Maschine Brenngas-Sauerstoff-Schneiden von Metallen arbeitet wie folgt.
entsprechender Geräte geprüft, ob im Verteilungspunkt
56 Gas und der erforderliche Gasdruck vorhanden ist. wonach das Gas durch Gummi-Gewebeschläuche über
das Steuerpult 54 in den Schneidbrenner 27 gelangt.
Durch das Kabel 58 wird Strom dem Steuerpult 54 und dem Steuerblock zugeführt und dann auf die
Eleklromotore 4, 8, 20, 26, 31, 43, 49 verteilt. Danach orientiert man vom Steuerpult aus die Maschine
bezüglich des zu bearbeitenden Werkstücks 30. Dies wird erreicht, indem man den Elektromotor 4
einschaltet, der über das Getriebe 5 die Räder 2 der Plattform 1 in Bewegung setzt. Die Maschine bewegt
sich auf dem Einschienengleis 3.
Die Drehung der Säule 6 wird mittels des Elektromotors 8 um einen Winkel, der die Schnittlinie in
der zur Achse der Traverse 9 parallelen Ebene gewährleistet, bewerkstelligt.
Die Traverse 9 wird mit Hilfe des Elektromotors 20 längs der Säule 6 bewegt, wodurch die nach der Höhe
vorgegebene Schnittlinie gewährleistet wird.
Der erforderliche Neigungswinkel der Traverse 9 gegenüber der Schnittlinie wird mittels des Handrades
14 gewährleistet. Um den Support 21 in die Ausgangsstellung für den Schnittbeginn zu bringen, schaltet man
den Elektromotor 26 ein und verschiebt den Support 21 über das Getriebe 25 und den Kettentrieb 22.
Vom Elektromotor 31 wird mittels des Kegelradpaares 38, 39 der Support 21 mit Schneidbrenner 27 um die
Achse der Traverse 9 auf die Linie der Schnittebene gedreht, wonach dann mittels des Elektromotors 49
über Schraube 50 und Mutter 51 der Schneidbrenner 27 auf den erforderlichen Abstand an das Werkstück 30
herangeführt wird.
Durch Einschalten des Elektromotors 43. des Stirnradpaares 44, des Schneckentriebes 45, der
Stirnradpaare 46, 47 und der Ausgangswelle 48 mit der befestigten Stange 42 stellt man den Winkel ein. der zum
F.inschneiden des Schneidbrenners 27 in das Werkstück
30 erforderlich ist.
Nach einem völligen Durchschnitt durch die Dicke des Werkstücks 30 schaltet man den Elektromotor 26
ein, der das Getriebe 25 in Bewegung setzt, auf dessen Welle das Kettenrad 24 sitzt, welches die Kette 22 in
fortschreitende Bewegung versetzt, die ihrerseits die Verschiebung des die Stange 42 und den Schneidbrenner
27 tragenden Supports 21 längs der Traverse 9 gewährleistet.
Bei Bedarf kann der Vorschub des Schneidbrenners 27 längs der Stange 42 mit dem Vorschub des Supports
21, wenn die Achsen der Stange 42 und der Traverse 9 parallel liegen oder mit dem Vorschub der Traverse 9
auf der Säule 6, wenn die Achsen der Stange 42 und der Säule 6 parallel liegen, addiert werden. Die Führung des
Schneidbrenners 27 um ein Werkstück 30 mit veränderlichem Querschnitt wird mit Hilfe der Folgeeinrichtung
29 gewährleistet, die die Umsteuerung des Elektromotors 49 bewirkt, der über das mit dem
Schneidbrenner 27 verbundene Schraubengetriebe 50, 51 den vorgegebenen Abstand zwischen der Stirnfläche
des Mundstücks des Schneidbrenners 27 und dem Werkstück 30 gewährleistet.
Nach Beendigung des Schneidvorganges verfährt man in folgender Weise: Man schaltet den Motor 26 ab,
der der, Support 21 über Getriebe 25, Kettenräder 23,24
und Kette 22 in fortschreitende Bewegung längs der Achse der Traverse 9 versetzt, an welchem Support die
Stange 42 und der Schneidbrenner 27 befestigt sind, und schaltet den Motor 49 ein, der die Schraube 50 und die
mit dem Brenner 27 starr verbundene Mutter 51 in Bewegung setzt, wodurch es möglich wird, den Brenner
von dem zu zerschneidenden Werkstück abzuführen.
Die Reihenfolge der Zuführung von Gasen vor Beginn der Arbeit der Maschine sowie deren Abschaltung
nach beendetem Schneidvorgang erfolgen in einer für die bekannten Brennschneidschienen ähnlichen Typs
analoger Weise.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Brennschneidmaschine für Metalle mit einem System von Supporten, das um mindestens zwei
zweckmäßig aufeinander senkrecht stehende Achsen verdrehbar und in Richtung mindestens zweier
Drehachsen verschiebbar ist, gekennzeichnet durch eine selbstfahrende Plattform (1) auf der
eine drehbare Säule (6) montiert ist, die eine fliegend
gelagerte Traverse (9) trägt, an deren freiem Ende ">
ein längs der Traverse verschiebbarer Support (21) befestigt ist, der einen Schneidbrenner (27) mit
Folgesteuereinrichtungen (29) trägt, wobei der Support (21) auf d"er Traverse (9) drehbar in zur
Achse der Traverse (9) senkrechter Ebene ange- '5
bracht ist und eine mit dem Schneidbrenner (27) verbundene Stange (42) trägt, die zur Achse der
Traverse (9) rechtwinklig befestigt ist und in einer zur Achse parallelen Ebene verschwenkbar und
längsverst^feblich angeordnet ist
2. Brennschneidmaschnine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drehung des
Supports (21) ein Zahnradpaar (38,39) vorgesehen ist, dessen eines Zahnrad (39) auf dem Tragkörper
(40) des Supports (21) starr befestigt ist, während das andere (38) mit einem Antrieb verbunden ist.
3. Brennschneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkung der
Stange (42) mit dem Schneidbrenner (27) durch einen Antrieb (43) erfolgt, auf dessen Ausgangswalze
(48) die Stange (42) befestigt ist
4. Brennschneidmaschine :,ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, OaP die Längsbewegung der
Stange (42) in der zur Achs, der Traverse (9)
parallelen Ebene durch einen Antrieb erfolgt, der in Form eines Schraubengetriebes (50, Sl) ausgeführt
ist, dessen Mutter (51) am Schneidbrenner (27) befestigt ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772715465 DE2715465C3 (de) | 1977-04-06 | 1977-04-06 | Brennschneidmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772715465 DE2715465C3 (de) | 1977-04-06 | 1977-04-06 | Brennschneidmaschine |
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| DE2715465C3 DE2715465C3 (de) | 1981-10-22 |
Family
ID=6005812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772715465 Expired DE2715465C3 (de) | 1977-04-06 | 1977-04-06 | Brennschneidmaschine |
Country Status (1)
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