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DE2601169A1 - Verfahren und vorrichtung zum anschweissen von etwa senkrecht stehenden, untereinander zu verbindenden blechen auf einem grundblech - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum anschweissen von etwa senkrecht stehenden, untereinander zu verbindenden blechen auf einem grundblech

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Publication number
DE2601169A1
DE2601169A1 DE19762601169 DE2601169A DE2601169A1 DE 2601169 A1 DE2601169 A1 DE 2601169A1 DE 19762601169 DE19762601169 DE 19762601169 DE 2601169 A DE2601169 A DE 2601169A DE 2601169 A1 DE2601169 A1 DE 2601169A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
vertical
torch
welding device
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762601169
Other languages
English (en)
Other versions
DE2601169C2 (de
Inventor
Helmut Ing Grad Bauer
Guenter Dipl Ing Wilkens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oxytechnik Gesellschaft fur Systemtechnik Mbh 62
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Griesheim GmbH filed Critical Messer Griesheim GmbH
Priority to DE19762601169 priority Critical patent/DE2601169C2/de
Publication of DE2601169A1 publication Critical patent/DE2601169A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2601169C2 publication Critical patent/DE2601169C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/025Seam welding; Backing means; Inserts for rectilinear seams
    • B23K9/0256Seam welding; Backing means; Inserts for rectilinear seams for welding ribs on plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Kennwort: Waben-Schweißung II
  • Verfahren und VorrIchtung zum Anschweißen von etwa senkrecht stehenden, untereinander zu verbindenden Blechen auf einem Grundblech Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anschweißen von etwa senkrecht stehenden, untereinander zu verbindenden Blechen auf einem Grundblech, wobei die Bleche auf das Grundbiech aufgesetzt, ausgerichtet und geheftet und schließlich untereinander und mit dem Grundblech verbunden werden.
  • Bei. einem bekannten Schweißverfahren (DT-OS 2 013 479) werden auf einer Grundplatte eine Reihe paralleler und aufrechtstehen5ter Versteifungsbleche angeschweißt, derart, daß das jeweils anzuschweißende Versteifungsblech gleichzeitig mit zwei beidseitig gelegten Schweißnähten am Grundblech befestigt wird. Wenn nn das erste Versteifungsblech angeschweißt worden ist, werden die beiden Schweißbrenner aus ihrer Schweißposition angehoben und über das Versteifungsblech hinweg zu einem benachbarten xtersteiftlng blech verfahren, dort erneut abgesenkt, und anschließend wird dann dieses Blech beidseitig an das Grundblech angeschweißt.
  • Dieses Verfahren wird solange fortgesetzt, bis alle Versteifungsbleche am Grundblech befestigt sind.
  • Die zur Durchführung dieses bekannten Verfahrens erforderliche Schweißvorrichtung, bestehend aus einem auf Schienen verfahrbaren Schlitten, dem ein den Schweißbrenner tragendes Hubaggregat zugeordnet ist, ist gleichfalls aus der DT-OS 2 013 479 bekannt.
  • Die beiden gleichzeitig arbeitenden Schweißbrenner, die links und rechts vom anzuschweißenden Versteifungsblech vorgesehen und an einem gemeinsamen Hubaggregat befestigt sind, werden nach dem Schweißen von diesem Aggregat aus der Schweißposition nach oben gezogen und nach dem Verfahren der Vorrichtung über ein neues anzuschweißendes Vers teifungsb lech wieder von Hubaggregat in die Schweißlage abgesenkt.
  • Dieses bekannte Verfahren unS eorrinhtung hierzu eignen sich jedoch nur zum Anschweißen einer Reihe parallel zueinander angeordneter Versteifungsbleche auf einem Grundblech.
  • Die Bleche, welche auf dem Grundblech angeschweißt werden, müssen jedoch, wie zuvor erwähnt, auch untereinander zur Bildung von sog. Waben, wie sie im Schiffsbau in den Doppelboden-Sektionen vorhanden sind, verschweißt werden (senkrechte Kehlnahtschweißung). Es ist hierfür bekannt, eine sog. Senkrecht-Schweißeinrichtung zu verwenden, wie sie beispielsweise in der DT-OS 2 220 141 beschrieben ist. Diese bekannte Schweißeinrichtung weist vier Hubvorrichtungen auf, an deren unteren Enden jeweils ein Schweißbrenner zur Vertikalschweißung angeordnet ist. Mittels dieser Schweißvorrichtung können gleichzeitig vier vertikale Kehlnähte von in einer Ecke aneinanderstoßenden Waben geschweißt werden (Nahtkreuzschweißung).
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Anschweißen von etwa senkrecht stehenden, untereinander zu verbindenden Blechen auf einem Grundblech zu schaffen, durch das rationell und unter Verkürzung der bisher hierfür erforderlichen Schweißzeiten, die Verschweißung aller Bleche miteinander vorgenommen werden kann.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß im Rahmen eines mechanisierten Schweißprogrammes zum Anschweißen der Bleche an das Grundblech, mit der gleichen Schweißeinrichtung im geeigneten Zeitpunkt des Schweißprogrammes, die senkrechten Verbindungen der Bleche geschweißt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die mechanisierte Schweißeinrichtung nach dem Schweißen des ersten Bleches automatisch in eine neue Schweißposition bewegt wird.
  • Es liegt weiterhin im Rahmen der Erfindung,#daß mehrere mit ihren Endkanten einander zugeordnete und ein in sich geschlossenes System (Wabe) bildende, senkrecht stehende Bleche mit dem Grundblech und miteinander verschweißt sind.
  • Von Vorteil ist es schließlich, noch, wenn gleichzeitig mindestens eine senkrechte und eine waagrechte Schweißnaht hergestellt werden.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird es erstmals ermöglicht, bei der Herstellung von Doppelboden-Sektionen, Bleche miteinander und an einem Grundblech in einem einzigen Arbeitsablauf nunmehr automatisch anzuschweißen.
  • Zur Durchführung des erfindungemäßen Verfahrens eignet sich vor allem eine Schweißvorrichtung, bei der in vorteilhafter Weise ein einziger Schweißbrenner sowohl für die Horizontal- als auch für die Vertikalschweißung vorgesehen ist.
  • Vorteilhaft ist es, wenn an einem Schlitten ein ein Hubaggregat für den Schweißbrenner aufnehmender Drehtisch vorgesehen und dieser auf am Schlitten befestigten Führungsschienen verfahrbar angeordnet ist.
  • In diesem Zusammenhang ist es von besonderem Vorteil, wenn der Schlitten ebenfalls verfahrbar ansgebildet ist, und zwar quer zur Bewegungsrichtung des Drehtisches. Hierdurch wird vorteilhaft eine Verfahrbarkeit des Schweißbrenners sowohl in Längs- als auch in Querrichtung ermöglicht, so daß dadurch die Bleche in jeder Winkelstellung zueinander, auf dem jeweiligen Grundblech angeschweißt werden können.
  • Um außer dem Anschweißen der Bleche auf dem Grundblech auch eine Vertikalschweißung zur Verbindung der Bleche in ihren Endkanten untereinander, mittels der Schweißvorrichtung vornehmen zu können, wird gemäß der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß ein Hubaggregat eine den einen feststehenden und einen drehbaren Teil aufweisenden Drehtisch durchdringende Hubsäule aufweist, an deren Außenseite eine mit einem Antriebsritzel eines Motors kämmende Zahnstange vorgesehen ist, wobei der Motor an dem die Hubsäule drehenden Teil des Drehtisches befestigt ist.
  • Dadurch ist neben den beiden Horizontalbewegungsmöglichkeiten des Schweißbrenners in vorteilhafter Weise auch eine Vertikalbewegung zum Schweißen der vertikalen Kehlnähte (zur Verbindung der Bleche untereinander) gewährleistet. Mittels der erfindungsgemäßen Schweißvorrichtung ist es somit möglich, einen einzigen Schweißbrenner sowohl zum Horizontal- als auch zu Vertikalschweißen einzusetzen.
  • Alternativ ist es zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens aber auch möglich, zwei Schweißbrenner zu verwendung, von denen der eine zum Horizontalschweißen und der andere zum Vertikalschweißcn dient.
  • Bei dieser speziellen Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die beiden Schweißbrenner an unabhängig voneinander betätigbaren, an einem gemeinsamen Portal verfahrbar angeordnetem Schweißaggregaten befestigt sind. Hierbei ist es dann auch von Vorteil, wenn der jeweils nicht benötigte Schweißbrenner von dem ihn aufnehmenden Schweißaggregat außerhalb des zu verschweißenden Werkstückes verfahrbar ist. Durch die Anordnung der beiden Schweißaggregate an einem einzigen Portal kann in vorteilhafter Weise die Schweißvorrichtung kompakt gehalten werden.
  • Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß das die Schweißaggregate aufnehmende Portal gleichfalls verfahrbar ausgebildet ist.
  • und eine entlang desselben und gegebenenfalls vertikal verfahrbare Arbeitskabine aufweist. Durch diese verfahrbare Arbeitskabine ist es der Bedienungsperson jederzeit möglich, den Schweißvorgang unmittelbar zu beobachten.
  • daß Schließlich ist noch gemäß der Erfindung vorgesehen, an einer den Schweißbrenner aufnehmenden Halterung wenigstens ein den Schweißvorgang des Brenners beendender und den neuen Schweißvorgang einleitender Schalter angeordnet ist. Durch die Betätigung des Schalters wird somit nach dem Anschweißen des einen Bleches, der Schweißvorgang unterbrochen, der Brenner in die neue Schweißposition bewegt und in dieser dann der Schweißvorgang fortgesetzt.
  • Weitere erfindungsgemäße Vorteile ergeben sich noch aus Unteransprüchen sowie aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung nun erläutert wird.
  • In der Zeichnung ist dargestellt, in Fig. 1 eine vereinfachte Gesamtansicht der Schweißvorrichtunq; Fig. 2 eine Vorderansicht eines Schweißaggregates; Fig. 3 eine Seitenansicht von links in Fig. 2; Fig. 4 eine Draufsicht der Fig. 2; Fig. 5 die schematische Anordnung zweier Vertikal-Schweißbrenner (Draufsicht); Fig. 6 ein einzelner Schweißbrenner aus Fig. 5 in vereinfachter Darstellung; Fig. 7 eine Seitenansicht eines Vertikal-Schweißbrenners und Fig. 8 der schematische Ablauf beim Horizontalschweißen.
  • In Fig. 1 ist schematisch eine Schweißvorrichtung 10 dargestellt.
  • Diese Vorrichtung besteht aus einem verfahrbaren Portal 12, an dem Schienen 14 befestigt sind. Auf diesen Schienen fahren zwei Schweißaggregate entlang und zwar ein Schweißaggregat 15 zum Vertikalschweißen sowie ein Schweißaggregat 16 zum Horizontalschweißen von Doppelboden-Sektionen, von denen eine, mit dem Bezugszeichen 19 gekennzeichnet, in Fig. 1 unterhalb des Portals 12 dargestellt ist.
  • Zwischen den beiden Schweißaggregaten 15, 16 ist ebenfalls verfahren bar am Portal 12 aufgehängt, eine Arbeitskabine 17 vorgesehen, von welcher aus die Bedienungsperson den Schweißvorqang steuert und beobachtet. Anstelle einer einzigen Arbeitskabine 17 ist es aber auch möglich, zwei Kabinen vorzusehen, so daß jedes Schweißaggregat 15, 16 dann von einer Bedienungsperson separat gesteuert und der Schweißvorgang überwacht werden kann.
  • In den Fig. 2-4 ist das Schweißaggregat 16 für das Horizontalschweißen vergrößert dargestellt. Das Schweißaggregat 16 weist einen Schlitten 18 auf, welcher mittels Lauf- und seitlichen Führungsrollen 20 bzw. 22 an den Schienen 14 entlang dem Portal 12 (vgl. auch Fig. 1) verfahrbar ist. An der unteren Schiene 14 ist eine Zahnstange 24 befestigt, welche mit dem Antriebsritzel 26 eines am Schlitten 18 befestigten Motors 28 kämmt, durch den der Schlitten entlang dem Portal 12 hin und her verfahren wird.
  • Der Schlitten 18 hat eine L-Form, wobei dessen oberer horizontaler Abschnitt 30 zur Aufnahme einer Stromquelle 32 dient. Am anderen vertikalen Abschnitt 34 des Schlittens 18, an dem der Motor 28 angeflanscht ist, sind - wie aus Figur 2 und 3 ersichtlich - Führungsschienen 36 kragträgerförmig angeordnet. Die Führungsschienen 36 sind rechtfinklig zum Portal 12 ausgerichtet, so daß dadurch einem von den Führungsschienen 36 aufgenommenen Drehtisch 28 eine quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens 78 (entlang dem Portal 12) verlaufende Fahrbewegung erteilt wird.
  • Der Schlitten 18 und der Drehtisch 38 bewegen sich in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Richtungen, nämlich einmal in Längsrichtung entlang dem Portal 12 (Schlitten 18) und in Querrichtung dazu entlang den Führungsschienen 36 (Drehtisch 38).
  • Der Drehtisch 38 besteht aus dem eigentlichen Laufwagen 40, der mittels seiner Rollen 42 auf den F'.ihrungsschienen 36 entlangfährt.
  • An der einen Außenseite des Laufwagens 40 ist ein Antriebsmotor 44 angeflanscht, der über eines der Laufräder 42 den Laufwagen 40 und damit den Drehtisch 38 verfährt.
  • Wie inbesondere Fig. 2 zeigt, umfasst der Laufwagen 40 die beiden Führungsschienen 36 klauenförmig. Seitliche Führungsrollen 46 an den Innenseiten der Führungsschienen 36 bewirken ein spielfreies Verfahren des Laufwagens 40. Der Unterseite eines plattenförmigen Mittelabschnittes 48 des Laufwagens 40 ist eine scheibenförmige Aufnahme 50 zugeordnet, die mit ihrem abstehenden Rand 52 von einer Kugellagerführung 54 des Laufwagens 40 verdrehbar aufgenommen ist.
  • Die Drehung der Aufnahme 50 erfolgt durch einen Motor 56, der nm Mittelabschnitt 48 des Laufwagens 40 befestigt ist und mit seinem Ritzel 58 mit einer Verzahnung 60 in einer Ausnehmung 62 der Aufnahme 50 kämmt.
  • Der Drehtisch 38 dient weiterhin zur Aufnahme eines Hubaggregates 64. Dieses Hubaggregat besteht im wesentlichen aus einer Hubsäule 66, an deren Außenseite eine Zahnstange 68 befestigt ist, die mit dem Antriebsritzel eines Hubmotors 70 verbunden ist. Der Hubmotor 70 ist an einer Konsole 71 befestigt, welche durch eine öffnung mit Mittelabschnitt 48 des Laufwagens 40 hindurchgeführt und von der verdrehbaren Aufnahme 50 aufgenommen ist. Je nach Drehsinn des Hubmotors wird dabei die Hubsäule nach oben oder nach unten bewegt, wie dies beispielsweise aus Fig. 3 ersichtlich ist, in welcher die untere Endstellung der Hubsäule 66 voll und die obere Endstellung gestrichelt gezeichnet dargestellt sind.
  • Die durch den Hubmotor in ihrer jeweiligen Stellung gehaltene Hubsäule 66 trägt an ihrem oberen Ende eine Spule 72, von der aus und durch die hohle Hubsäule hindurch, der Schweißdraht zu dem am unteren Ende der Säule (Fig. 3), zu dem von einer Halterung 74 aufgenommenen Schweißbrenner 76 geführt wird. An dieser Halterung ist weiterhin ein sog. Drahtvorschubmotor 78 angeordnet, durch den eine gleichmäßige, regelbare Schweißdrahtzufuhr zur Schweißstelle erfolgt.
  • Durch eine Stützrolle 80 sowie einer ebenfalls an der Halterung angeordneten Abstandsrolle 82 wird der Schweißbrenner 76 im richtigen Schweißabstand in Bezug auf die miteinander zu verschweißenden Bleche 84 und 86 gehalten. Die Energieversorgung des Schweißbrenners 76 erfolgt über einen Versorgungsschlauch 88, der von einem Trichter 90 in das Innere der Hubsäule 66 geleitet und bis zum Schweißbrenner 76 geführt ist und dessen anderes Ende über eine Umlenkrolle 92 mit der Stromquelle 32 verbunden ist.
  • Mittels des vorstehend, aniand der Fig. 2-4 beschriebenen Schweißaggregates 16 ist es möglich, sog. Doppelboden-Sektionen automatisch zu schweißen. Eine solche boppelboden-Sektion ist zum Teil in Fig.
  • 8 schematisch in Draufsicht dargestellt und besteht aus Grundblech 84, auf las senkrecht stehende Trägerbleche 86 aufgeschweißt werden. Diese Teilsektion ist nachstehend als Wabe 92 bezeichnet.
  • Bei diesen Trägerblechen unterscheidet man noch zwischen den sog.
  • Längsträgerblechen 86 und den Querträgerblechen 86'. Jeweils zwei gleiche Bleche 86 oder 86' stehen sich gegenüber und sind mit den in rechten Winkel sich anschließenden Nachbarblechen 86' bzw. 86 ebenfalls durch eine Schweißnaht verbunden.
  • Zu Beginn eines Horizontal-Schweißvorganges wird das Schweißaggregat 16 über einer zu schweißenden Wabe 92 durch Verfahren des Schlittens 18 entlang dem Portal 12 ausgerichtet und der Schweißbrenner 76 dann durch das Hubaggregat 64, welches sich in seiner gestrichelten oberen Stellung befindet1 nach unten in die Wabe 92 hineingefahren (vgl.
  • hierzu Fig. 31.Durch das Aufsetzen des Schweißbrenners mittels der Stützrolle 80 auf dem Grundblech 84, ist der Brenner in seiner Höhe positioniert. Falls erforderlich, wird nun der Drehtisch 38 soweit auf den Führungsschienen 36 verfahren, bis die Abstandsrolle 82 an dem anzuschweißenden Trägerblech 86 zur Anlage kommt. Die Abstandrolle ist eine Magnetrolle, so daß eine kontinuierliche Anlage der Rolle und damit stets ein gleicher Abstand des Schweißbrenners 76 von der horizontalen Schweißanlagezwischen den Blechen 84 und 86 gegeben ist.
  • Nach dem Zünden des Schweißbrenners 76 erfolgt nun das Legen der ersten Schweißnaht I in Pfeilrichtung S. Wenn nun der Schweißbrenner das in Fig. 4 untere Ende des rechten Längsträgerbleches 86 nahezu erreicht hat, wird ein seitlich an der Halterung 74 angebrachter Endschalter 94 betätigt, indem sein Schaltstössel von dem benachbarten (unteren) Querträgerblech 86' eingedrückt wird. Durch diesen Endschalter wird nun der Schweißvorgang bereits vor dem Ende des Bleches unterbrochen (die einander benachbarten Ecken der Bleche 86 und 86' im Bereich des Grundbleches 84 werden nicht geschweiß).
  • Weiterhin wird nun gleichzeitig auch der Längsantrieb (Motor 28) abgeschaltet und der Schlitten 18 verharrt in dieser gerade eingenommenen Stellung am Portal 12.
  • Durch den Endschalter wird aber auch der Motor 56 eingeschaltet, durch den e Hubsäule 66 tragende Aufnahme 50 um 900 gedreht wird. Durch diese Drehbewegung der Hubsäule 50 erfolgt zwangsläufig auch eine Verschwenkung des Schweißbrenners um 900 der nun die in Fig. 8 untere (rechte) Position zum Schweißen der Naht II (=Querträgerblech 86') einnimmt. Nach erfolgter Verschwenkung in diese Schweißposition wird der Schweißbrenner 76 gegebenenfalls erneut gezündet und der Motor 44 geschaltet, durch den nun der Drehtisch 38 mit Schweißgeschwindigkeit auf dem Fül1-rungsschienen 36 zum Anschweißen des Querträgerbleches 86' an das Grundblech verfahren wird.
  • Nach dem Schweißen der Naht II erfolgt in der eben beschriebenen Weise die Verschwenkung des Schweißbrenners in die dritte Schweißposition (Naht III), in welcher nunmehr durch das Verfahren des Schlittens 18 mit Schweißgeschwindigkeit, das zweite Lägsrägerblec 86 angeschweißt wird.
  • Nach erfolgter Anschweißung des zweiten Querträgerbleches 86' (Naht IV) ist die Wabe 92 geschlossen. Der Schweißbrenner wird nun um 2700 (3x900-Drehung) zurückverschwenkt und durch das Hubagqregat 64 aus der Wabe herausgezogen. Das Schweißaggregat 16 verfährt dann über die nächste zu schweißende Wabe, in welche dann erneut der Schweißbrenner abgesenkt wird.
  • Wie zuvor erwähnt, wird der Schweißbrenner durch eine Magnetrolle 82 im richtigen Schweißabstand am Trägerblech 86(86') gehalten.
  • Anstelle dieser Magnetrolle ist es aber auch möglich, sog.
  • Federschlitten oder Drehfeldmagnete zu verwenden. Die Verwendung von Drehfeldmagneten ermöglicht das Verschweißen von schräglaufenden Trägerblechen mit einer konstanten Anpreßkraft.
  • Durch die in der Zeichnung dargestellte Schweißvorrichtung ist es in vorteilhafter Weise möglich, vollautomatisch die einzelnen Trägerbleche an einem Grundblech anzuschweißen (Wabenschweißen), indem der Schweißbrenner aus seiner einen Schweißposition in die nächste Schweißposition gedreht wird und in dieser dann durch Verfahren der Schweißvorrichtrmg in einer zweiten Ebene, das sich anschließende, im 900-Winkel zu ersten Blech ausgerichtete Trägerblech, an das Grundblech angeschweißt wird.
  • Mittels des horizontal arbeitenden Schweißaggregates 16 ist es aber auch erfindungsgemäß möglich, die Vertikalnähte zu schweißen.
  • Da der Schweißbr#nner 76 an einem Hubaggregat 64 befestigt ist, wird dieser mit Schweißgeschwindigkeit durch die Hubsäule 66 nach erfolgter Ausrichtung in-den Ecken 96, welche durch die aneinander stoßenden Bleche 86 und 86' gebildet werden, nach oben gezogen und dabei die Schweißnaht gelegt.
  • Dieses Vertikalschweißen kann mit dem Anschweißen der einzelnen Trägerbleche an das Grundblech kombiniert werden, d. h. daß heispielsweise nach dem Schweißen der Naht I (Fig.8) die erste Vertikalnaht in der unteren rechten Ecke 96 gelegt wird. Nach dem Absenken des Schweißbrenners und dessen Verdrehen in die neue Schweißposition wird dann die Naht II geschweißt, an die sich das Schweißen der zweiten Vertikalnaht in der unteren linken Ecke 96 dann anschließt, usw.
  • Durch den Motor 56 ist es möglich, die Aufnahme 50, an welcher die den Schweißbrenner tragende Hubsäule befestigt ist, auch in die gewünschte Winkelstellung zum Schweißen der Eckenverbindungen zu drehen.
  • Mittels des Schweißaggregates 16 ist es also, wie erwähnt, in vorteilhafter Weise möglich, nicht nur alle Bodennähte (I-IV in Fig.8) zum Verbinden der Längs- und Querträgerbleche 86 bzw. 86' mit dem Grundblech 84 in einem Arbeitsgang zu legen, sondern dar#iberhinaus auch noch die Vertikalnähte in den Ecken 96 zu schweißen.
  • Um die in Fig. 1 dargestellte Schweißvorrichtung 10 optimal nutzen zu können, d. h. beispielsweise schweißen zu können, ist dieser erfindungsgemäß das Vertikalschweißaggregat 15 zugeordnet, wie dies eingangs schon erwähnt wurde.
  • Der konstuktive Aufbau des Vertikal-Schweißaggregates 15 entspricht praktisch dem des in den Fig. 2-4 beschriebenen Horizontal-Schweißaggregates 16 und bedarf daher an sich keiner weiteren Erläuterung.
  • Zum Unterschied zum Aggregat 16jedoch, weist das Aggregat 15 zwei Hubsäulen 66 auf, die einander gegenüberliegend an der drehbaren Aufnahme 50 des Drehtisches 38 angeordnet sind.
  • Durch diese Hubsäulenanordnung ergibt sich somit automatisch eine einander gegenüberliegende Anordnung der beiden Schweißbrenner, wie dies durch die Mittelachsen 102 veranschaulicht ist (Fig. 5).
  • Mittels dieser beiden Schweißbrenner 76 ist es erfindungsgemäß möglich, gleichzeitig zwei Schweißnähte eines Nahtkreuzes 104 der aneinanderstoßenden Waben 92 zu schweißen. Wie Fig. 5 weiterhin zeigt, sind die beiden einander gegenüberliegend angeordneten Schweißbrenner 76 speziell für das Vertikalschweißen ausgebildet und weisen eine an der Halterung 75 befestigte Ausrichtkugel 106 auf, die von einer Führung 108 aufgenommen sind. Die Ausrichtkugel 106 dient dazu, die Schweißbrenner im Bereich des Nahtkreuzes 104 so auszurichten, daß beide im geringsten Abstand während des Schweißvorganges gegenüber liegen.
  • Der Schweißbrenner 76 ist auf einer Gleitführung 110 (vgl. hierzu Fig. 7) verschiebbar gelagert und mit seinem hinteren Ende mit der Kolbenstange eines Pneumatikzylinders 112 verbunden, durch den der Schweißbrenner stets in seiner vorderen Endstellung gehalten ist.
  • Durch eine (nicht dargestellte) am Brenner befcntigte Führungsrolle wird dieser beim Vertikalschweißen entlang der Schweißfuge geführt.
  • Beim Herausfahren des Schweißbrenners wird dabei, falls notwendig, der Brenner durch die Führungsrolle entgegen der Wirkung des Pneumatikzylinders 112 zurückgedrückt, bis bis die Halterung in der richtigen Winkelstellung zum Nahtkreuz 104 steht (in diesem Falle liegt die Ausrichtkugel 106 an den beiden miteinander zu verschweißenden Bleche an).
  • + gleichzeitig sowohl vettik&L als auch horizontal Da der feste Abstand zwischen der (nicht dargestelltnn) Führungsrolle und dem Schweißbrenner 76 gleichzeitig auch der Schweißabstand ist, ergibt sich automatisch nach dem Ausrichten der den Brenner tragenden Halterung, der richtige Schweinabstand des Brenners 76 in Bezug auf das Nahtkreuz 104.
  • Dem Schweißbrenner 76 ist weiterhin noch eine sog. Pendeleinrichtung zugeordnet, die der Einfachheithalber nicht dargestellt ist. Durch diese Pendeleinrichtung wird beim Vertikalschweißen der Brenner 76 (bei stiistehender Halterung 74) hin- und herbewegt, so daß dadurch die Schweißfuge vollständig ausgefüllt werden kann.
  • Alternativ ist es aber auch möglicl., anstelle der Ausrichtkuqel 106, an der Halterung 74 sog. Induktionsgeber 114, vo@zus@hen durch die berührungslos die Halterung und damit der Schweißbrenner 76 in der richtigen Winkelstellung zum Nahtkreuz 104 eingestellt wird.
  • Durch das Schweißaggregat 15 mit seinen beiden gegenüberliegend angeordneten Schweißbrennern erfolgt also das VertiKalsch.#iP.en der Bleche 86, 86' in den Nahtkreuzen 104, in deren vier Waben 92 der Doppelboden-Sektion 19 aneinanderstoßen. Je nach Schweißsituation ist es möglich, daß gleichzeitig sowohl vertikal (Aggregat 15) als auch horizontal (Aggregat 16) geschweißt wird. Falzes es aus ir<jenclwelchen Gründen erforderlich ist, nur mit einem Aggregat zu schweißen, so kann das andere nicht benötigte Schweißaggregat in eine sog.
  • Parkstellung am Portal 12 und zwar außerhalb des Werkstü.ckes 19 (Doppelboden-Sektion) verfahren werden.
  • Mittels der erfindungsgemäßen Schweißvorrichtung 10 ist es möglich, bein Schweißen von Doppelboden-Sektionen 19 sowohl vertikal als auch horizontal zu schweißen, wobei entweder mit einem Schweißaggregat j>eide Schweißungen vorgenommen werden oder alternativ zwei Schweißaggregate 15,16 zum Vertikal- bzw. Horizontalschweißen verwendet werden.
  • Das für das eigentliche Horizontalschweißen vorgesehene Schweißaggregat 16 ist also von einem solchen konstruktiven Aufbau, daß dieses wahlweise auch zum Vertikalschweißen verwendet werden kann. Da dieses Schweißaggregat stets nur eine Schweißnaht legen kann, dauert die Gesamtschweißzeit doppelt so lange als beim Schweißen mit dem speziell dafür vorgesehenen Vertikalschweißbrenner-Aggregat 15, dem zwei Schweißbrenner zum Schweißen der gegenüberliegenden Kehlnähte zugeordnet sind.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung können auf einfache Weise und vor allem rationell Doppelboden-Sektionen in wirtschaftlicher Weise geschweißt werden.

Claims (22)

  1. Pat entansprilche 1. Verfahren zum AnscHweißen von etwa senkrecht stehenden, untereinander zu verbindenden Blechen auf einem Grundblech, wobei die Bleche auf das Grundblech aufgesetzt, ausgerichvet und geheftet und schließlich untereinander und mit dem Grundblech verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Rahmen eines mechanisierten Schweißprogramines zum Anschweißen der Bleche an das Grundblech, mit der gleichen Schweißeinrichtung im geeigneten Zeitpunkt des Schweißprogrammes, die senkrechten Verbindungen der Bleche geschweißt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanisierte Schweißeinrichtung nach dem Schweißen des ersten Bleches automatisch in eine neue Schweißposition bewegt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennezeichnet, daß im Winkel zueinander stehende benachbarte Bleche auf dem Grundblech angeschweißt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit ihren Endkanten einander zugeordnete unl ein in sich geschlossenes System (Wabe) bildende, senkrecht stehende Bleche mit dem Grundblech und miteinander verschweißt werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorausstehenden Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mindestens eine senkrechte und eine waagrechte Schweißnaht hergestellt werden.
  6. 6. Schweißvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß ein einziger Schweißbrenner 76 sowohl für die Horizontal- als auch für die Vertikalschweißung vorgesehen ist.
  7. 7. Schweißvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Schlitten (18) ein ein Hubaggregat (64) für den Schweißbrenner (76) aufnehmender Drehtisch (38) vorgesehen und dieser auf am Schlitten (18) befestigten Führungsschienen (36) verfahrbar angeordnet ist.
  8. 8. Schweißvorrichtung nach Anspruch 6 und/oder 7 dadurch gekennzeichnet, da der Schlitten (18) ebenfalls verfahrbar ausgebildet ist und zwar quer zur Bewegungsrichtung des Drehtisches.
  9. '9. Schweißvorrichtung nach Anspruch 6, 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hubaggregat (64) eine den einen feststehenden und einen drehbaran Teile (40 bzw. 50) aufweisenden Drehtisch (38) durchdringende Hubsäule (66) aufweist, an deren Außenseite eine mit einem Antriebsritzel eines Motors (70) kämmende Zahlstange (68) vorgesehen ist, wobei der Motor (70) an dem die Hubsäule (66) drehenden Teil (50) des Drehtisches (38) befestigt ist.
  10. 10. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (38) als ein auf den Führungsschienen (36) verfahrbarer Laufwagen C40) ausgebilclet ist.
  11. 11. Schweißvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 gekennzeichnet,durch zwei Schweißbrenner (76) von denen der eine (16) zum Hozizontalschweißen und der andere (15) zum Vertikal schweißen vorgesehen ist.
  12. 12. Schweißvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schweißbrenner (76) an unabhängig voneinander betätigbaren an einem gemeinsamen Portal £12) verfahrbar angeordneten Schweißaggregaten (15 bzw. 16) befestigt sind.
  13. 13. Schweißvorrichtung nach Anspruch 11 und/oder 12 dadurch gel-.>nn zeichnet, daß die beiden Schweißbrenner (76) gleichzeitig in Betrieb sind.
  14. 14. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 und/oder 12 dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils nicht benötigte Schweißbrenner.(76) von dem ihn aufnehmenden Schweißaggregat (15 bzw. 16) außerhalb des zu verschweißenden Werkstückes (19) verfahrbar ist.
  15. 15. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schweißaggregate (15,16) aufnehmende Portal (12) gleichfalls verfahrbar ausgebildet ist und wenigstens eine entlang desselben (12) und gegebenenfalls vertikal verfahrbare Arbeitskabine (17) aufweist.
  16. 16. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dem am unteren Ende der Hubsäule (66) befestigten Schweißbrenner (76) sowohl eine Stützrolle (80) als auch eine Abstandsrolle (82) zugeordnet ist, wobei Stützrolle (8) und Abstandsrolle (82) mit einer vorgegebenen Kraft an die Bleche (84,86) gedrückt sind.
  17. 17. Schweiißvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an einer den Schweißbrenner (76) aufnehmenden Halterung (74) wenigstens ein den Schweißvorgang des Brenners beendender und den neuen Schweißvorgang einleitender Schalter (94) angeordnet ist.
  18. 18. Schweißvorrichtungen nach einem der voranstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (74) zur Winkeleinstellung des Schweißbrenners (76) in Bezug auf die Schweißfuge beidseitig Induktionsgeber (114) angeordnet sind.
  19. 19. Schweißvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüchen, ung dadurch gekennzeichnet, daß an der Halter (743 eine dem Schweißbrenner (76) beim Vertikalschweißen eine Pendelbewegung erteilende Einrichtung vorgesehen ist.
  20. 20. Schweißvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem für das Vertikalschweißen vorgesehenen Schweißaggregat (15) r;rei diagonal zum Nahtkreuz (104) der Wabe (92) gegenüberliegend angeordnete Schweißbrenner t76) vorgesehen sind, deren Hubsäulen (66) an dem gleichen Drehtisch (38) befestigt sind.
  21. 21. Schweißvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schweißbrenner (76) mittels federnder Element (112) auf der Halterung (74) verschiebbar angeordnet ist.
  22. 22. Schweißvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch qekennezeichnet, daß als federndes Element ein an der Halterung (74) angeordneter und deN Schweißbrenner (76) verschiebender Pneumatikzylinder (112) ausgebildet ist, und daß weiterhin am vorderen Brenner (76) im Nahtkreuz (104) positionierende Ausrichtkugel (106) zugeordnet ist.
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DE102007042475A1 (de) 2007-09-06 2009-03-12 Universal-Mb Ltd. Vorrichtung zum Schweißen von vertikalen Schweißnähten

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