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DE1540760A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweissen von Blechen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweissen von Blechen

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Publication number
DE1540760A1
DE1540760A1 DE19641540760 DE1540760A DE1540760A1 DE 1540760 A1 DE1540760 A1 DE 1540760A1 DE 19641540760 DE19641540760 DE 19641540760 DE 1540760 A DE1540760 A DE 1540760A DE 1540760 A1 DE1540760 A1 DE 1540760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
weld
sheets
heads
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641540760
Other languages
English (en)
Inventor
Haal Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Publication of DE1540760A1 publication Critical patent/DE1540760A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/77Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D307/91Dibenzofurans; Hydrogenated dibenzofurans
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/0206Seam welding; Backing means; Inserts of horizontal seams in assembling vertical plates, a welding unit being adapted to travel along the upper horizontal edge of the plates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweissen von Blechen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum beidseitigen Lichtbogenschweissen X a Blechen unter Schutzgas mit abschmelzender, automatisch zugeführter Drahtelektrode.
  • Es ist bekannt, die Qualität der Schweißnaht bei Schweißverbindungen von Blechen dadurch zu verbessern, daß nach der ersten Schweißung eine sogenannte Gegenschweißung auf der Rückseite des Bleches vorgenommen wird. Bei der Handschweißung ist es vielfach üblich, die GegenschweiXung von einem zweiten Schweisser durchführen zu lassen, dessen Schweißstelle sich in Bezug auf die Schweißnaht in einem geeigneten Abstand hinter der Schweißstelle des ersten Schweissers befindet.
  • Entsprechende Verfahren sind auch in der automatischen Schweißtechnik, insbesondere für das Lichtbogenschweissen mit sich nicht verbrauchender Elektrode, das sogenannte TIG-Verfahren, bekannt geworden.
  • Im Gegensatz zu dieser Entwicklung des TIG-Verfahrens ist das Lichtbogenschweissen mit abschmelzender Drahtelektrode, das sogenannte MIG-Verfahren, bisher einen anderen Weg gegangen, Während beim TIG-Verfahren im Zentrum des Lichtbogens Temperaturen zwischen 000 und 4000 0c herrschen, werden beim MIG-Verfahren solche bis zu 10000 °C erreicht. Durch dieses wesentlich größere Wärmeeinbringen fand das MIG-Verfahren vor allem Eingang in die SchweiXtechnik dicker Bleche. Beim Verschweissen dicker Bleche wird im allgemeinen so verfahren, daß - z.B. im Falle einer V-Naht - zunächst von einer Seite des Bleches eine Schweißwurzel aufgebracht wird, auf die anschliessend in mehreren Arbeitsgängen von derselben Blechseite her weitere Lagen zur Ausfüllung der Fuge aufgetragen werden. Die Fuge auf der Rückseite des Bleches wird dann> nachdem sie, wegen der im allgemeinen schlechten Güteeigenschaften der Schweißwurzel, ausgeschliffen oder ausgekreuzt wurde, mit einer Gegenschweissung ausgefüllt. Auch im Falle einer X-Naht sind bei dicken Blechen mehrere entsprechende Arbeitsgänge erforderlich.
  • Bei der weiteren Entwicklung des MIG-Verfahrens in seiner Anwendung auf das Verschweissen von Blechen wurde vor allem versucht, das Verfahren durch geeignete Maßnahmen zu beschleunigen. Aufgrund der Notwendigkeit, vor allem bei dicken Blechen, die Schweißtuge durch mehrere Lagen des Schweißmaterials aufzufüllen, schien es weniger erfolgversprechend zu sein, Schweissung und Gegenschweissung gleichzeitig durchzuführen, als vielmehr zu versuchen, durch Vergrösserung der Abschmelzleistung Arbeitsgänge einzusparen. Im Zuge dieser Entwicklung sind deshalb Verfahren angegeben worden, bei denen einerseits durch Anordnung von Schweißköpfen hintereinander auf derselben Blechseite mehrere Lagen in einem Arbeitsgang aufgebracht werden können, andererseits auch solche, bei denen die Abschmelzleistung erhöht wurde. Alle diese Verfahren hatten zwar einen gewissen Fortschritt zur Folge, sind jedoch vor allem wegen ihres immer noch großen Zeitbedarfes im Hinblick auf die heutigen Anforderungen beim Bau großer technischer Anlagen immer noch unbefriediEend, Der @orliegenden Erfin@ung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Anwendung des S@@utzgas@@chtbogenschweissens mit abschmelzender Drahtelek@@ode zu entwick@n, das es ermöglicht, Bleche in beliebiger Lage und, 4insichtlich der Qualität der Schweißnaht, zuverlässig zu verschweissen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwei einander gegenüberstehende Drahtelektroden in einem gemeinsamen Schweißbad abgeschmolzen werden.
  • Diese neuartige Anwendung des @ogenannten MIG-Verfahrens bringt vor allem beim ferschweissen dicker Bleche einen erheblichen Fortschritt mit sich. Dieser Fortschritt war nicht vorauszusehen, da dle Meinung vorherrschte da3J aufgrund des an sich schon verhältnismässig großen Schweißbades, der Tropfenübergänge sowie des unruhigen Brennens des Lichtbogens eine derartige Anwendung des MIG-Verfahrens zu keinen zufriedenstellenden Schweißverbindungen führen kann. Es zeigte sich aber überraschenderweise, daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht nur Schweißnähte guter Qualität erzielt werden können, sondern daß darüberhinaus wegen der großen Abschmelzleistung, welche eine Verwendung größerer Schweißdrahtdurchmesser ermöglicht, ein einziger Arbeitsgang zum Verschweissen selbst dicker Bleche bis huber 50 mm Stärke ausreicht.
  • Einer der wichtigsten Vorteile der vorliegenden Erfindung ist demnach darin zu sehen, daß mit ihrer Hilfe ein erheblicher Zeitgewinn erzielt werden kann. Dieser Zeitgewinn beruht einerseits auf der Möglichkeit, bisher notwendige weitere Arbeitsgänge zum Auffüllen der Schweißnaht zu vermeiden, andererseits darauf, daß ein Ausschleifen oder Auskreuzen der Schweißnaht vor der Durchführung der Gegenschweissung nicht mehr erforderlich ist. Weiterhin besitzen überraschenderweise die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Schweißnähte, vor allem bei dickeren Blechen, bessere mechaniscne Oütewerte, als sie bisher erreicht werden konnten. Auch die Sicherheit gegen Schweißfehler, wie Kaltschweißungen, Wurzelfehler, Poren und Winkelschrumpfung wird erhöht, während gleichzeitig eine gute Raupenform und eine einwandfreie Nahtoberfläche erzielt werden wannen. Die Durchführung einer Schweißverbindung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bringt außerdem Einsparungen an Energie und Schutzgas mit sich, die vor allem seine Wirtschaftlichkeit unterstreichen.
  • Von besonderer Bedeutung ist die Anwendung des erfindungsgemässen Schweißverfahrens auf das Verschweissen von senkrecht stehenden Blechen. Insbesondere können auch senkrechte Schweißnähte in einem Arbeitsgang und in zufriedenstellender Qualität hergestellt werden. Das große Wärmeeinbringen der zwei, in einem gemeinsamen Schweißbad wirkenden Brenner macht es sogar möglich, senkrechte Nähte von oben nach unten - sogenannte Fallnähte - sicher zu schweissen, was bisher wegen den, bei der hiebei erforderlichen SchweiBges chwindi gke i t leicht au£tretenden Kaltschweissungen nicht möglich war.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die im wesentlichen aus einem Fahrwerk besteht, auf dem die beiden Schweißköpfe so einander gegenüberstehend angebracht sind, daß sich der zu verschweißende Spalt zwischen ihnen befindet. Ein derartiges Fahrwerk ist für das automatische Verschweissen von senkrecht stehenden Blechen, das beispielsweise im Behälterbau oder im Schiffsbau häufig verlangt wird, von besonderer PcFdeutung. In diesem Fall besitzt dieses Fahrwerk Mittel, die eine Bewegung der Schweißköpfe in beliebiger, vorzugsweise senkrechter oder waagrechter Richtung ermöglichen. Im Gegensatz zu bekannten Schweißautomaten mit einem Schweißkopf, die entweder nur für eine senkrechte oder nur für eine waagrechte Naht verwendet werden können, genügt hier ein einziger Automat für die Herstellung senkrechter und waagrechter Schweißnähte. Die Bewegung der Schweißköpfe erfolgt in diesem Fall durch zwei getrennt, unabhängig voneinander in ihrer Geschwindigkeit stufenlos regelbare und in senkrechter bzw. waagrechter Richtung wirkende Antriebe. Ein für das Schweissen vonungleichmäßigen Spaltbreiten besondere vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung ergibt sich durch einen weiteren Antrieb, der eine zur Schweißnaht unter einem beliebig einstellbaren Winkel erfolgende und in der Größe ihrer Auslenkung ebenfalls beliebig einstellbare Pendelbewegung der Schweißköpfe gestattet. Weitere konstruktive Maßnahmen ermöglichen eine Schrägstellung der Schweißköpfe in Bezug auf die Oberfläche der zu verschweissenden Bleiche, sowie eine Versetzung der beiden Schweißstellen gegeneinander in Richtung der Naht.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung können aus dem in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden. Gleiche Teile haben in allen Figuren gleiche Bezugszeichen.
  • Es zeigt Figur 1 : eine schematische Darstellung des Verfahrens.
  • Figur 2: eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Verschweissen von senkrecht stehenden Blechen heim Bau von Behältern mit kreisförmigem QuerschnittJ von oben gesehen.
  • Figur 3: dieselbe Vorrichtung, von der Seite gesehen.
  • In Figur 1, die das Verfahren schematisch darstellt, sind mit 1 und 2 die beiden Bleche bezeichnet, die miteinander verschweißt werden sollen. Die beiden Schweißköpfe 4 sind so einander gegenüberstehend angeordnet, daß ihre Drahtelektroden 5 in einem gemeinsamen Schweißbad 3 abgeschmolzen werden. Die Stromversorgung erfolgt durch zwei Stromquellen 6 und zwei Steuerungen 7. Es ist Jedoch auch möglich, eine gemeinsame Strom. quelle mit zwei getrennten Steuerungen 7 für die beiden Schweißköpfe 4 zu verwenden.
  • Die ruren 2 und 3 zehen eine vorteilhafte Ausführung einer Vorrichtung zum Verschweissen von senkrecht stehenden, gekrümmten Flächen, die beispielsweise beim Bau von Behältern mit kreisförmigem Querschnitt verwendet werden kann.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem stabilen Rahmen 8, der an seiner Oberseite mit Platten 9 abgedeckt ist. Dieser Rahmen 8 bewegt sich beim Schweissen von horizontalen Nähten mit Hilfe von zwei Rollen io und 11 auf der Oberkante 12 der Blechwandung entlang. Der Antrieb erfolgt durch einen stufenlos regeibaren Elektromotor 13, eine Hilfsrolle 14, einen Knilriemen 15 und eine weitere Hilfsrolle 16 die sich auf einer gemeinsamen Achse mit der Antriebsrolle lo befindet. Die Übertragung der Antriebskräfte vom Elektromotor 13 auf die Rolle 10 kann aber auch durch andere, an sich bekannte Mittel, wie z.B.
  • Zahnräder erfolgen. Zur Anpassung an den Krümmungsradius der Blechwandung sind die Rollen 10 und 11 um senkrechte Achsen 17 drehbar gelagert.
  • Für das Schweissen von senkrechten Nähten sind in starrer Verbidung mit dem Rahmen 8 zwei senkrechte FUhrungsschienen 18 vorgesehen, die einen kreisrunden oder rechteckigen Querschnitt besitzen können. Die Schweißköpfe 4 sind an den Schlitten 19 so befestigt, daß ihre beiden Elektroden 5 einander gegenüberstehen und in einem gemeinsamen Schweißbad 3 abgeschmolzen werden.
  • Den Antrieb für die Vertikalbewegung der Sehlitten 19 und damit der Schweißköpfe 4 liefert ein stufenlos regelbarer Elektromotor 20. Die Kraftübertragung erfolgt huber zwei gemeinsam auf der Achse 21 des Elektromotors 20 angebrachte Rollen 221 über die zwei an den Schlitten 19 befestigte Ketten 23 laufen. Zur Aufrechterhaltung der notwendigen Spannung der Ketten 23 sind an ihrem zweiten Ende Gewichte 24 befestigt, die im Innern der Führungsschienen 18 auf- und ablaufen.
  • Bei der Schweissung von Horizontalnähten bewegt sich demnach der ganze Rahmen 8, einschließlich der auf den Deckpiatten 9 angeordneten Antriebsvorrichtungen auf der Oberkante 12 der Blechwandung entlang, wobei er durch weitere Hilfe rollen 25 abgestützt wird. Bei der Schweissung von Vertikalnähten bewegen sich die Schweißköpfe 4 gemeinsam im Innern des Rahmens 8 entlang den Führungsschienen 18 auf und ab. Durch eine geeignete Überlagerung beider Bewegungen kann jede beliebig verlaufende Naht geschweißt werden.
  • Die Schweißköpfe 4 können weiterhin mit Hilfe von geeigneten, an sich bekannten Mitteln (nicht dargestellt) eine Pendelbewegung beispielsweise um die Achsen 28 ausführen. Eine geeignete Vorrichtung zur Ausführung dieser PendelUewegung ist z. B. ein, durch einen stufenlos regelbaren Elektromotor angetriebener Exzenter, bei dem die Größe der Auslenkung verstellbar ist. Durch Drehen der qahweißköpfe 4 um horizontale Achsen 26 kann für die Pendelbewegung ein beliebiger Winkel in Bezug auf die Schweißnaht eingestellt werden.
  • Weitere an sich bekannte Mittel (nicht dargestellt) ermöglichen durch Drehen der Schweißköpfe 4 um weitere horizontale, zu den Achsen 26 senkrecht stehende Achsen 27 eine Schrägstellung der Schweißköpfe 4 in Bezug auf die Oberfläche der Bleche. Schließlich können die beiden Schweißköpfe 4 durch eine-Verschiebung entlang der senkrechten Achsen 28 in Richtung der Schweißnaht gegeneinander versetzt werden.
  • Der Erfindungsgedanke ist nicht allein auf das sogenannte MIG-Schweissen beschränkt. Er kann auch auf andere Lichtbogenschweißverfahren, beispielsweise auf ein solches, bei dem der Lichtbogen zwischen zwei abschmelzenden Drähten brennt und das Werkstueck stromlos ist, angewandt werden.
  • 9 Patentansprüche 2 Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patent ansprüche 1. Verfahren zum beidseitigen Lichtbogenschweissen von Blechen unter Schutzgas mit abs¢hmelzender, automatisch zugeführter Drahtelektrode, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberstehende Drahtelektroden (5) in einem gemeinsamen Schweißbad ()) abgeschmolzen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschweissen der Bleche in im wesentlichen senkrechter Lage derselben bei beliebiger, vorzugsweise senkrechter Lage der Schweißnaht durchgeführt wird.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschweissen der Bleche in im wesentlichen senkrechter Lage derselben bei im wesentlichen senkrechter Lage der Schweißnaht von oben nach unten (Fallnaht) durchgeführt wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtelektroden eine zu Schweißnaht unter einem beliebig einstellbaren Winkel erfolgende und in der Größe ihrer Auslenkung beliebig einstellbare pendelnde Bewegung ausführen.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, die Drahtelektroden (5) tragende Schweißköpfe (4) auf einem gemeinsamen Fahrwerk (Fig. 2 und 5) einander gegenüberstehend angebracht sind, wobei sich der zu verschweißende Spalt zwischen den Schweißköpfen (4) befindet.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk im Falle der Verschweißung von im wesentlichen senkrecht stehenden Blechen zwei getrennte, unabhängig voneinander in ihrer Geschwindigkeit stufenlos regelbare Antriebe aufweist, die eine in beliebiger, vorzugsweise senkrechter oder waagrechter Richtung verlaufende Bewegung der Schweißköpfe ermdglichen.
    7e Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fahrwerk ein weiterer Antrieb vorgesehen ist, der eine zur Schweißnaht unter einem beliebig einstellbaren Winkel erfolgende und in der Größe ihrer Auslenkung beliebig einstellbare pendelnde Bewegung der Schweiß köpfe gestattet.
    8. Vorrichtung nach einem der Anspruche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die eine beliebige Schrägstellung der Schweißkö.pfe in Bezug, auf die OberflO che der zu verschweissenden Bleche gestatten.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die es gestatten, die Schwei#köpfe in Richtung der Schweißnaht gegeneinander zu versetzen.
    L e e r s e i t e
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EP0012947A1 (de) * 1978-12-27 1980-07-09 Kraftwerk Union Aktiengesellschaft Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von massgenauen Bauteilen durch Lichtbogenschweissen
DE10136562A1 (de) * 2001-07-27 2003-02-13 Hydro Elek K Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Verschweißen der Stoßstelle von im Wesentlichen vertikal angeordneten Blechbereichen sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Behälters

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