DE2505656A1 - Alarmanlage - Google Patents
AlarmanlageInfo
- Publication number
- DE2505656A1 DE2505656A1 DE19752505656 DE2505656A DE2505656A1 DE 2505656 A1 DE2505656 A1 DE 2505656A1 DE 19752505656 DE19752505656 DE 19752505656 DE 2505656 A DE2505656 A DE 2505656A DE 2505656 A1 DE2505656 A1 DE 2505656A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alarm
- transmitter
- code
- signal
- primary
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 2
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 4
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 244000062645 predators Species 0.000 description 1
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/009—Signalling of the alarm condition to a substation whose identity is signalled to a central station, e.g. relaying alarm signals in order to extend communication range
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mobile Radio Communication Systems (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
- Alarm Systems (AREA)
- Burglar Alarm Systems (AREA)
Description
AB Institutet for Innovationsteknik,
Drottning Kristinas väg 48, S-11H 28 Stockholm, Schweden
"Alarmanlage"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Alarmanlage zum Schutz von Personen und Eigentum gegen Raub und Ueberfall.
Raub und Ueberfalle in Banken und Geschäften nehmen mehr und
mehr zu, trotzdem eine Anzahl Bewachungsunternehmen versuchen, für den Schutz vieler gefährdeter Stellen zu sorgen. Es wurden
auch schon viele Alarmsysteme entwickelt, damit eine bedrohte Person Signale irgendwelcher Art auslösen und dadurch Hilfe
herbeirufen kann. Diese Systeme weisen indessen alle eine ganze Anzahl Mangel auf. Die Auslösungskontakte für diese früher
bekannten Anlagen müssen also so angebracht sein, dass sie nicht unabsichtlich betätigt werden und damit einen Alarm auslösen, gleichzeitig aber derart, dass sie einfach und auf unauffällige Weise erreicht werden können, ohne dass die bedrohte
Person den Argwohn des Räubers erregt und dabei an der Aus-
509833/0 738
lösung des Alarmes gehindert wird. Diese Kombination ist schwer hervorzubringen, und beispielsweise bei der Anbringung
des Alarmknopfes unter dem Schaltertisch einer Bank kann es
für den Bedrohten schwierig sein, eine Hand unter den Tisch zu strecken ohne die Angriffslust des Räubers zu reizen. Bei
einer Anbringung oben auf dem Schaltertisch ist es demgegenüber schwierig eine Alarmauslösung dadurch zu vermeiden, dass
man einen Arm oder einen Gegenstand oben auf den Alarmknopf placiert.
Bewegliche Alarmsender sind, - wenn sie eine solche Reichweite erhalten sollen, dass sie auch für Räumlichkeiten die
nicht direkt neben einer Polizeiwache oder Alarmzentrale liegen praktisch verwendbar sind, - so gross, dass man sie nicht
ohne Ungelegenheiten mit sich führen kann.
Die Nachteile der früheren Konstruktionen werden durch die vorliegende
Erfindung, welche eine zweiteilige Alarmanlage betrifft, vollständig behoben. Diese Alarmanlage ist drahtlos
ausgebildet, und der Alarmkontakt braucht daher nicht stationär zu sein, sondern kann mitgeführt werden.
Weiter ist die Alarmanlage zweiteilig ausgeführt und der tragbare Teil selbst, nämlich der erste Teil, der nur eine sehr
begrenzte Reichweite zu haben braucht, kann daher sehr klein und leicht sein.
509833/0736
Die Anlage ist mit einer Doppelauslösung versehen, die bewirkt, dass eine unabsichtliche Betätigung des Kontaktes oder
eine bereits beseitigte Gefahr unwirksam gemacht werden kann, ohne dass ein Alarm ausgelöst wird.
Ferner kann, falls Veranlassung zu der Befürchtung besteht,
dass zu einem nahe bevorstehenden Zeitpunkt eine schwierige
Situation eintreten kann, die Anlage in einen Bereitschaftszustand versetzt werden.
Die erfxndungsgemässe Alarmanlage besteht aus einem kleinen,
frei beweglichen, tragbaren Radiosender, einem Kleinsender, der den Zweck hat, als Primärsender mit kurzer Reichweite von
einer Person getragen zu werden, einem stationären Sender, einem Sekundärsender, für eine Umwandlung von vom Primärsender
ausgehenden Impulsen in Signale zu einer Alarmzentrale, sowie einer Alarmzentrale, die den Zweck hat, auf eine oder
andere Weise bei Alarm einzugreifen, um den der Hilfe Bedürfenden
beizustehen.
Der tragbare Primärsender hat den Zweck vom Personal in Geschäften,
Banken, in der Post u.a. Räumlichkeiten getragen zu werden, wo die Gefahr eines Ueberfalles besteht. Dadurch dass
die Anforderungen an Reichweite gering sind, kann der Primärsender sehr klein gehalten werden, z.B. in Form einer Armbanduhr, eines Schreibstiftes, eines Feuerzeuges usw., die
man tragen kann ohne deren wirkliche Funktion anzudeuten. ·
609833/0736
Der Primärsender ist am besten frequenzmoduliert, damit er mit den Frequenzen arbeiten kann, die vom Telefonamt für sog. bewegliche
Rückmeldesender vorgesehen sind, 161,0875 oder 161,0625 MHz. Die grösste Reichweite ist zweihundert Meter
und der beabsichtigte Arbeitsbereich ist räumlich begrenzt, auf z.B. einen Schalterraum einer Bank oder einen Geschäftsraum,
kann aber auch einem ganzen Warenhaus gelten, allerdings kann dann, abhängig von dessen Grosse und Form, eine Aufteilung
in zwei oder mehrere Bereiche erforderlich werden, die im folgenden Schutzbereiche genannt sind.
Der Primärsender wird durch eine Kontaktvorrichtung wirksam,
die am besten so ausgeführt ist, dass, um ihn in Betrieb zu setzen, gleichzeitig zwei Knöpfe einzudrücken oder zu betätigen
sind, damit einer unabsichtlichen Auslösung von Alarm entgegengewirkt wird.
Der Sekundärsender umfasst einen Empfänger für die Signale vom Primärsender sowie einen Sender für Signale zur Alarmzentrale.
Der Empfänger für Signale des Primärsenders, der
Schutzbereichsempfänger, kann mit dem Sekundärsender zusammengebaut
oder in einer Entfernung von demselben angeordnet sein, und ein Sender kann auch mit mehreren Schutzbereichssendern
verbunden sein, z.B. in einem grossen Warenhaus, welches in mehrere Schutzbereiche aufgeteilt ist. Auf einen Impuls vom
Empfänger hin - wenn ein Alarm eingeht - gibt somit der Sekundärsender Signale zur Alarmzentrale ab. Der Sekundärsender
509833/0 7 36
kann ein Radiosender mit ausreichender Reichweite sein und
z.B. auf dem H50 MHz-Band oder aber über einen Draht arbeiten,
entweder mit besonderen Leitungen zur Alarmzentrale selbst oder mit Signalen, die über das öffentliche Telefonnetz
zur Alarmzentrale übertragen werden. Da die Alarmzentralen Mittel zu ihrer Verfügung haben müssen, um bei Bedarf
einzugreifen, und daher ziemlich viel Personal haben, werden
sie am besten so angeordnet, dass sie recht grosse Gebiete, einen Stadtteil, eine Stadt usw., decken, und daher recht
häufig eine grosse Anzahl Schutzbereiche und Sekundärsender
bedienen. Um anzugeben, woher die Signale kommen, sind daher Signale der Sekundärsender gekodet, z.B. als ein mehrtoniger
Sequenzcode, welcher bei der Alarmzentrale entschlüsselt wird und über einen Schreiber angibt, welcher Schutzbereich Alarm
gibt, so dass schnell am rechten Platz ein Eingreifen erfolgen kann.
In gleicher Weise werden auch die Ausgangssignale der Primärsender
gekodet, so dass ein Empfänger eine grosse Anzahl Primärsender innerhalb eines Schutzbereiches bedienen kann, jedoch
in anderen, gegebenenfalls naheliegenden Bereichen angeordnete Primärsender keine Einwirkung ausüben und Veranlassung zu falschen Raumangaben für einen Alarm geben können.
Um falschen Alarm zu verhindern und gleichzeitig zu gewährleisten,
dass ein Alarm wirklich ankommt, sind die Signale der
Primärsender auf eine eigenartige Weise, mit zwei verschiede-
509833/0736
nen Sequenzcodes, gekodet, die besondere Funktionen haben. Alle Primärsender innerhalb ein und desselben Schutzbereiches
haben die gleichen Tonsequenzcodes, aber in verschiedenen Schutzbereichen sind die Codes verschieden.
Wenn der Primärsender durch gleichzeitiges Eindrücken der beiden Knöpfe in Betrieb gesetzt ist, werden beide Codes abgegeben,
worauf der Sender sich selbsttätig abstellt. Der Empfänger nimmt den ersten Code auf, den sog. Bereitschaftscode,
entschlüsselt ihn und der Empfänger in dem betreffenden Schutzbereich gibt dabei eine Rückmeldung ab, d.h. bestätigt,
dass er Bereitsschaftszustand eingenommen hat. Ferner wird
ein Zeitkreis einstellbarer Länge in Gang gesetzt, die abhängig von den Anforderungen in den verschiedenen Schutzbereichen
variiert werden kann. Der Zeitkreis kann geeigneterweise 5-15 Sekunden betragen, aber in gewissen Ladengeschäften
kann eine längere Zeit angemessen sein, wenn man beispielsweise darauf vorbereitet sein will, Alarm1 zu geben,
schon wenn ein verdächtiger Kunde das Geschäft betritt. Das Rückmeldungssignal kann aus einem unauffälligen Licht- und/
oder Lautsignal bestehen, kann aber auch so ausgeführt sein, dass drahtlose Steuerimpulse Vibrationen im Primärsender oder
in einem besonderen Vibrator in Gang setzen, den das Personal zu-sammen mit dem Primär sender bei sich trägt. Durch die
letzterwähnte Vorrichtung kann man auch erreichen, dass alle mit Primärsender versehenen Personen innerhalb des Schutzbereichs
vorgewarnt sind, dass gegebenenfalls etwas Ausserge-
5098 3 3/0736
wohnliches eintreffen'kann. Falls weiter nichts geschieht,
geht der Sekundärsender nach der vorbestimmten Zeit vom Bereits
chafts zustand zurück in Ruhezustand, oder dies kann auch durch besondere Rückstellungskontakte, die an wichtigen Stellen innerhalb des Schutzbereiches angeordnet sind, bewerkstelligt
werden.
Falls dagegen innerhalb der vorausbestimmten Bereitschaftslage die Situation sich ungünstig entwickelt und ein erneutes Eindrücken der Knöpfe des Primärsenders geschieht, wird der zweite
einprogrammierte Code des Primärsenders, der Alarmcode, im
Empfänger aufgenommen und entschlüsselt, welcher Empfänger für
diesen Code blockiert ist ausser in seinem Bereitschaftszustand.
Dabei geht ein Impuls zur Steuereinheit des Sekundärsenders, welche den Alarm an die Alarmzentrale weitersendet.
Dabei ändert das Rückmeldesignal den Charakter und bestätigt auf diese Art, dass der Alarm zur Alarmzentrale herausgeht.
Danach hört das Rückmeldesignal auf, und die ganze Anlage
geht wieder auf Ruhezustand oder Normalzustand zurück.
Es besteht nun die Gefahr, dass eine plötzlich eintretende, gefährliche Situation gleichzeitig von mehreren Personen innerhalb
ein und desselben Schutzbereiches aufgefasst wird, und daher auch mehrere Primärsender genau gleichzeitig in
Gang gesetzt werden. Dabei besteht das Risiko, dass der Empfänger nicht reagiert, da eine Menge Interferenztöne entstehen,
und der erforderliche Alarm also nicht gegeben wird. Um
509833/073 6
dies zu verhüten, ist jeder Primärsender so konstruiert, dass er seinen Doppelcode nach einem Zeitraum automatisch wiederholt,
welcher Zeitraum für jeden Primärsender innerhalb desselben Schutzbereiches individuell verschieden ist. Bei dem
angenommenen Fall, dass zwei oder mehrere Primärsender genau
gleichzeitig in Betrieb gesetzt werden, erfolgt also trotzdem innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes eine Codesendung von
einem Primärsender allein, und dadurch wird über den Schutzbereichempfänger der Sekundärsender betätigt.
Die Alarmanlage kann auf ähnliche Weise für ein Arbeiten mit Ultraschall oder Infralicht anstelle von Radiosignalen ausgeführt
werden und funktioniert dabei im Prinzip auf die gleiche Weise.
509 8 3 3/0736
Claims (12)
1./ Verfahren zum Alarmgeben bei Raub- und Ueberfallsversuchen
u.a., dadurch gekennzeichnet,
dass ein tragbarer Primärsender mit kurzer Reichweite dazu gebracht wird, ein aus einem Bereitschaftscode und einem
Alarmcode bestehendes Signal zum Empfängerteil eines Sekundärsenders abzugebena dass der Sekundärsender in seinem Normalzustand
für den Alarmcode blockiert ist, aber Bereitschaftssignale aufnimmt und entschlüsselt und dabei in einen Bereitschaftszustand
versetzt wird, ■ dass der Sekundärsender im Bereitschaftszustand für den Bereitschaftscode
blockiert ist und bei einem erneuten Signal des Primärsenders den Alarmcode aufnimmt und entschlüsselt,
dass der Sekundärsender nach Aufnahme und Entschlüsselung des
Alarmsignales Signale zur Alarmzentrale aussendet, und dass
die Alarmzentrale danach die Signale des Sekundärsenders zwecks Angabe des Platzes, von wo der Alarm ausging, entschlüsselt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärsender in seinem
Bereitschaftszustand ein Rückmeldesignal aussendet, welches
dem Träger des Primärsenders mitteilt, dass das Signal des Primärsenders aufgefasst wurde.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
509833/0736
- ίο -
gekennzeichnet, dass das Rückmeldesignal des Sekundärsenders seinen Charakter ändert, wenn der Sekundärsender
durch das zweite Signal des Primärsenders den Alarmcode aufgenommen und entschlüsselt hat, und den Alarm weitersendet
.
4. Verfahren nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet
, dass der Sekundärsender durch Rückstellungskontakte oder ein Zeitreläs nach einer gewissen vorausbestimmten
Zeit vom Bereitschafts zustand in den Ruhezustand zurückgeführt werden kann.
5. Verfahren nach Anspruch 1 - M-, dadurch gekennzeichnet
, dass zwecks Betätigung ein und desselben Sekundärsenders eine Anzahl Primärsender innerhalb
eines gewissen Bereiches angeordnet sind, und dass die Primärsender dieses Bereiches ihre Signale mit individuell verschiedenen
Zeitintervallen eine Anzahl Male wiederholen, um dadurch einer Totalblockierung des Sekundärsenders entgegenzuwirken.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet
, dass für jede Alarmzentrale eine Anzahl Sekundärsender angeordnet sind, und dass jeder Sekundärsender
einem gewissen begrenzten Bereich - mit mehreren Primärsenderη in jedem Bereich - zugeordnet ist, sowie.dass
die Primärsender in ein und demselben Bereich den gleichen
509833/0736
Code zum Sekundärsender abgeben3 dass aber die Codes der Primärsender
in den verschiedenen Bereichen untereinander verschieden sind.
7. Alarmanlage zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch
1-6, gekennzeichnet durch einen tragbaren Primärsender, der so angeordnet ist, dass er bei
Betätigung ein Doppelcodesignal aussendet, welches aus einem Bereitschaftscode und einem Alarmcode besteht, einen Sekundärsender
mit einem Empfängerteil, der zur Aufnahme eines vom
Primärsender gesendeten Doppelcodesignals angeordnet ist und Blockieranordnungen für die verschiedenen Teile des Doppelcodesignals
in verschiedenen Lagen hat, wobei die Blockieranordnungen im Ruhezustand des Empfängerteils so angeordnet
sind, dass sie den Alarmcode blockieren und nur den Bereitschaftscode durchlassen und entschlüsseln, und dabei den Sekundärsender in einen Bereitschaftszustand versetzen, und die
Blockieranordnungen im Bereitschaftszustand des Empfängerteils
so angeordnet sind, dass sie den Bereitschaftscode blockieren
und nur den Alarmcode durchlassen, und dabei ein Alarmsignal abgegeben wird, einen Senderteil,· der so. angeordnet ist, dass
er ein Alarmsignal sendet, wenn der Alarmcode im Empfängerteil durchgelassen wird, sowie eine Alarmzentrale, die zur
Aufnahme des Alarmsignales angeordnet ist.
8. Alarmanlage, nach Anspruch 7, gekennzeich
net durch eine Vorrichtung zum Abgeben eines Rückmelde-
509833/0736
signals bei Bereitschäftszustand des Sekundärsenders.
9. Alarmanlage nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet
durch ein Zeitreläs zur Begrenzung des Bereitschaftszustandes auf eine Wahlfreie Zeit nach Betätigung
des Primärsenders, vorzugsweise 5-15 Sekunden.
10. Alarmanlage nach Anspruch 7-9, gekennzeichnet durch eine im Primärsender angebrachte
Wiederholungsvorrichtung zur zwei - oder mehrmaligen Wiederholung
des Doppelcodesignals nach der Betätigung mit individuell unterschiedlichen Zeitintervallen für jeden zum gleichen
Sekundärsender gehörenden Primärsender.
11. Alarmanlage nach Anspruch 7-10, dadurch
gekennzeichnet , dass das Alarmsignal aus einem Lichtsignal, einem Lautsignal und/oder einem drahtlosen Signal besteht.
gekennzeichnet , dass das Alarmsignal aus einem Lichtsignal, einem Lautsignal und/oder einem drahtlosen Signal besteht.
12. Alarmanlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet
durch eine tragbare Vibratorvorrichtung, die zur Aufnahme des Rückmeldesignals angeordnet ist und dabei vibriert.
509833/0736
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7401936A SE382271C (sv) | 1974-02-13 | 1974-02-13 | Sett att alarmera vid forsok till ran, overfall, etc, jemte larmanleggning for utovande av settet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505656A1 true DE2505656A1 (de) | 1975-08-14 |
Family
ID=20320201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752505656 Pending DE2505656A1 (de) | 1974-02-13 | 1975-02-11 | Alarmanlage |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH589335A5 (de) |
| DE (1) | DE2505656A1 (de) |
| FR (1) | FR2260837B3 (de) |
| GB (1) | GB1472035A (de) |
| SE (1) | SE382271C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2712690A1 (de) * | 1977-03-23 | 1978-09-28 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur uebermittlung eines notrufes |
| DE3529167A1 (de) * | 1985-08-14 | 1987-02-26 | Siemens Ag | Gefahrenmeldesystem fuer den schutz einer umfriedeten sicherheitszone |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2420174A1 (fr) * | 1978-03-15 | 1979-10-12 | Dassault Electronique | Installation pour la protection des personnes et des biens dans une agglomeration urbaine |
| EP0093463A1 (de) * | 1982-04-29 | 1983-11-09 | Michael Givaty | System, Verfahren und Vorrichtung zum Schutz von Objekten, Personen und Gegenständen |
| GB8701202D0 (en) * | 1987-01-20 | 1987-02-25 | Wakefield Health Authority | Infra-red personal attack alarm system |
| AU627731B2 (en) * | 1988-05-04 | 1992-09-03 | Peter Samuel Vogel | Long distance remote control |
| EP0412989B1 (de) * | 1988-05-04 | 1995-09-06 | VOGEL, Peter Samuel | Fernsteuerung |
| US6188325B1 (en) * | 1988-05-04 | 2001-02-13 | Peter Samuel Vogel | Long distance remote control |
| FR2631142A1 (fr) * | 1988-05-05 | 1989-11-10 | Laugier Vincent | Systeme de protection individuelle pour parkings souterrains |
| GB2248710B (en) * | 1990-04-21 | 1994-05-04 | Basil Bharat Doobay | Addressable panic alarm system |
| GB2329270A (en) * | 1997-09-15 | 1999-03-17 | Blick Plc | Mobile personnel protection system |
| GB9805425D0 (en) * | 1998-03-13 | 1998-05-06 | Wares Security Group Ltd | Alarm control system |
-
1974
- 1974-02-13 SE SE7401936A patent/SE382271C/xx not_active IP Right Cessation
-
1975
- 1975-02-11 DE DE19752505656 patent/DE2505656A1/de active Pending
- 1975-02-12 CH CH168475A patent/CH589335A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1975-02-13 GB GB621875A patent/GB1472035A/en not_active Expired
- 1975-02-13 FR FR7504461A patent/FR2260837B3/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2712690A1 (de) * | 1977-03-23 | 1978-09-28 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur uebermittlung eines notrufes |
| DE3529167A1 (de) * | 1985-08-14 | 1987-02-26 | Siemens Ag | Gefahrenmeldesystem fuer den schutz einer umfriedeten sicherheitszone |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH589335A5 (de) | 1977-06-30 |
| SE382271C (sv) | 1979-03-05 |
| SE382271B (sv) | 1976-01-19 |
| GB1472035A (en) | 1977-04-27 |
| SE7401936L (de) | 1975-08-14 |
| FR2260837B3 (de) | 1977-10-21 |
| FR2260837A1 (de) | 1975-09-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2505656A1 (de) | Alarmanlage | |
| DE2514330A1 (de) | Alarmsystem | |
| DE2532504C3 (de) | Einrichtung zum Überwachen von bei Ausübung ihrer Tätigkeit auf sich alleine angewiesenen Personen | |
| DE19652142A1 (de) | Mobile Funkstation mit einem Sender | |
| DE19532103A1 (de) | Vorrichtung zur Raumüberwachung | |
| CH638916A5 (de) | Alarmanlage. | |
| DE202015004618U1 (de) | Methode zur gemeinschaftlich-sozialen Anwendung mit Nutzung technischer Komponenten, bei der nach Gebäuden getrennt ein Feuerwarnsystem unter Nutzung des mobilen Internets und/oder einfacher Telefonverbindungen aufgesetzt werden kann | |
| DE19629535A1 (de) | Handy-Telefon | |
| DE4012074C2 (de) | ||
| DE3000958C2 (de) | Hausnotrufsystem mit Fernauslösung | |
| FR2707784B1 (fr) | Dispositif déclencheur d'alarme, notamment pour installation de détection d'incendie. | |
| DE2712690C2 (de) | Einrichtung zur drahtlosen Übermittlung eines kodierten Notrufes | |
| DE10061593A1 (de) | Mobiles Sicherheitssystem | |
| DE102009047047B4 (de) | Druckknopfmelder | |
| DE2656318A1 (de) | Einrichtung zur meldung der bewegung von waerme abgebenden koerpern | |
| DE19646091B4 (de) | Hausnotrufanlage | |
| DE2458434A1 (de) | Drahtloses alarmsystem | |
| DE3322524C2 (de) | ||
| DE3916614C2 (de) | ||
| DE3420439A1 (de) | Gehaeuse fuer ueberwachungsanlagen | |
| DE19712230C2 (de) | Personenortungsgerät und Personenortungssystem | |
| DE60003351T2 (de) | Feueralarmsystem | |
| EP1250690A1 (de) | Verfahren, system, objektmelder und ortungsmelder zur diebstahlsicherung | |
| DE4411354A1 (de) | Diebstahlschutzgerät mit automatisch-selbstwählenden-impulsgesteuerten-Polizeiruf | |
| DE2911452A1 (de) | Ueberwachungsgeraet fuer gegenstaende mit einem sender |