[go: up one dir, main page]

DE2505656A1 - Alarmanlage - Google Patents

Alarmanlage

Info

Publication number
DE2505656A1
DE2505656A1 DE19752505656 DE2505656A DE2505656A1 DE 2505656 A1 DE2505656 A1 DE 2505656A1 DE 19752505656 DE19752505656 DE 19752505656 DE 2505656 A DE2505656 A DE 2505656A DE 2505656 A1 DE2505656 A1 DE 2505656A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm
transmitter
code
signal
primary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752505656
Other languages
English (en)
Inventor
Rune Bjoerklund
Erik Haeffner
Claes Pagoldh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INNOVATIONSTEKNIK INST AB
Original Assignee
INNOVATIONSTEKNIK INST AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INNOVATIONSTEKNIK INST AB filed Critical INNOVATIONSTEKNIK INST AB
Publication of DE2505656A1 publication Critical patent/DE2505656A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/009Signalling of the alarm condition to a substation whose identity is signalled to a central station, e.g. relaying alarm signals in order to extend communication range

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

AB Institutet for Innovationsteknik,
Drottning Kristinas väg 48, S-11H 28 Stockholm, Schweden
"Alarmanlage"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Alarmanlage zum Schutz von Personen und Eigentum gegen Raub und Ueberfall.
Raub und Ueberfalle in Banken und Geschäften nehmen mehr und mehr zu, trotzdem eine Anzahl Bewachungsunternehmen versuchen, für den Schutz vieler gefährdeter Stellen zu sorgen. Es wurden auch schon viele Alarmsysteme entwickelt, damit eine bedrohte Person Signale irgendwelcher Art auslösen und dadurch Hilfe herbeirufen kann. Diese Systeme weisen indessen alle eine ganze Anzahl Mangel auf. Die Auslösungskontakte für diese früher bekannten Anlagen müssen also so angebracht sein, dass sie nicht unabsichtlich betätigt werden und damit einen Alarm auslösen, gleichzeitig aber derart, dass sie einfach und auf unauffällige Weise erreicht werden können, ohne dass die bedrohte Person den Argwohn des Räubers erregt und dabei an der Aus-
509833/0 738
lösung des Alarmes gehindert wird. Diese Kombination ist schwer hervorzubringen, und beispielsweise bei der Anbringung des Alarmknopfes unter dem Schaltertisch einer Bank kann es für den Bedrohten schwierig sein, eine Hand unter den Tisch zu strecken ohne die Angriffslust des Räubers zu reizen. Bei einer Anbringung oben auf dem Schaltertisch ist es demgegenüber schwierig eine Alarmauslösung dadurch zu vermeiden, dass man einen Arm oder einen Gegenstand oben auf den Alarmknopf placiert.
Bewegliche Alarmsender sind, - wenn sie eine solche Reichweite erhalten sollen, dass sie auch für Räumlichkeiten die nicht direkt neben einer Polizeiwache oder Alarmzentrale liegen praktisch verwendbar sind, - so gross, dass man sie nicht ohne Ungelegenheiten mit sich führen kann.
Die Nachteile der früheren Konstruktionen werden durch die vorliegende Erfindung, welche eine zweiteilige Alarmanlage betrifft, vollständig behoben. Diese Alarmanlage ist drahtlos ausgebildet, und der Alarmkontakt braucht daher nicht stationär zu sein, sondern kann mitgeführt werden.
Weiter ist die Alarmanlage zweiteilig ausgeführt und der tragbare Teil selbst, nämlich der erste Teil, der nur eine sehr begrenzte Reichweite zu haben braucht, kann daher sehr klein und leicht sein.
509833/0736
Die Anlage ist mit einer Doppelauslösung versehen, die bewirkt, dass eine unabsichtliche Betätigung des Kontaktes oder eine bereits beseitigte Gefahr unwirksam gemacht werden kann, ohne dass ein Alarm ausgelöst wird.
Ferner kann, falls Veranlassung zu der Befürchtung besteht, dass zu einem nahe bevorstehenden Zeitpunkt eine schwierige Situation eintreten kann, die Anlage in einen Bereitschaftszustand versetzt werden.
Die erfxndungsgemässe Alarmanlage besteht aus einem kleinen, frei beweglichen, tragbaren Radiosender, einem Kleinsender, der den Zweck hat, als Primärsender mit kurzer Reichweite von einer Person getragen zu werden, einem stationären Sender, einem Sekundärsender, für eine Umwandlung von vom Primärsender ausgehenden Impulsen in Signale zu einer Alarmzentrale, sowie einer Alarmzentrale, die den Zweck hat, auf eine oder andere Weise bei Alarm einzugreifen, um den der Hilfe Bedürfenden beizustehen.
Der tragbare Primärsender hat den Zweck vom Personal in Geschäften, Banken, in der Post u.a. Räumlichkeiten getragen zu werden, wo die Gefahr eines Ueberfalles besteht. Dadurch dass die Anforderungen an Reichweite gering sind, kann der Primärsender sehr klein gehalten werden, z.B. in Form einer Armbanduhr, eines Schreibstiftes, eines Feuerzeuges usw., die man tragen kann ohne deren wirkliche Funktion anzudeuten. ·
609833/0736
Der Primärsender ist am besten frequenzmoduliert, damit er mit den Frequenzen arbeiten kann, die vom Telefonamt für sog. bewegliche Rückmeldesender vorgesehen sind, 161,0875 oder 161,0625 MHz. Die grösste Reichweite ist zweihundert Meter und der beabsichtigte Arbeitsbereich ist räumlich begrenzt, auf z.B. einen Schalterraum einer Bank oder einen Geschäftsraum, kann aber auch einem ganzen Warenhaus gelten, allerdings kann dann, abhängig von dessen Grosse und Form, eine Aufteilung in zwei oder mehrere Bereiche erforderlich werden, die im folgenden Schutzbereiche genannt sind.
Der Primärsender wird durch eine Kontaktvorrichtung wirksam, die am besten so ausgeführt ist, dass, um ihn in Betrieb zu setzen, gleichzeitig zwei Knöpfe einzudrücken oder zu betätigen sind, damit einer unabsichtlichen Auslösung von Alarm entgegengewirkt wird.
Der Sekundärsender umfasst einen Empfänger für die Signale vom Primärsender sowie einen Sender für Signale zur Alarmzentrale. Der Empfänger für Signale des Primärsenders, der Schutzbereichsempfänger, kann mit dem Sekundärsender zusammengebaut oder in einer Entfernung von demselben angeordnet sein, und ein Sender kann auch mit mehreren Schutzbereichssendern verbunden sein, z.B. in einem grossen Warenhaus, welches in mehrere Schutzbereiche aufgeteilt ist. Auf einen Impuls vom Empfänger hin - wenn ein Alarm eingeht - gibt somit der Sekundärsender Signale zur Alarmzentrale ab. Der Sekundärsender
509833/0 7 36
kann ein Radiosender mit ausreichender Reichweite sein und z.B. auf dem H50 MHz-Band oder aber über einen Draht arbeiten, entweder mit besonderen Leitungen zur Alarmzentrale selbst oder mit Signalen, die über das öffentliche Telefonnetz zur Alarmzentrale übertragen werden. Da die Alarmzentralen Mittel zu ihrer Verfügung haben müssen, um bei Bedarf einzugreifen, und daher ziemlich viel Personal haben, werden sie am besten so angeordnet, dass sie recht grosse Gebiete, einen Stadtteil, eine Stadt usw., decken, und daher recht häufig eine grosse Anzahl Schutzbereiche und Sekundärsender bedienen. Um anzugeben, woher die Signale kommen, sind daher Signale der Sekundärsender gekodet, z.B. als ein mehrtoniger Sequenzcode, welcher bei der Alarmzentrale entschlüsselt wird und über einen Schreiber angibt, welcher Schutzbereich Alarm gibt, so dass schnell am rechten Platz ein Eingreifen erfolgen kann.
In gleicher Weise werden auch die Ausgangssignale der Primärsender gekodet, so dass ein Empfänger eine grosse Anzahl Primärsender innerhalb eines Schutzbereiches bedienen kann, jedoch in anderen, gegebenenfalls naheliegenden Bereichen angeordnete Primärsender keine Einwirkung ausüben und Veranlassung zu falschen Raumangaben für einen Alarm geben können.
Um falschen Alarm zu verhindern und gleichzeitig zu gewährleisten, dass ein Alarm wirklich ankommt, sind die Signale der Primärsender auf eine eigenartige Weise, mit zwei verschiede-
509833/0736
nen Sequenzcodes, gekodet, die besondere Funktionen haben. Alle Primärsender innerhalb ein und desselben Schutzbereiches haben die gleichen Tonsequenzcodes, aber in verschiedenen Schutzbereichen sind die Codes verschieden.
Wenn der Primärsender durch gleichzeitiges Eindrücken der beiden Knöpfe in Betrieb gesetzt ist, werden beide Codes abgegeben, worauf der Sender sich selbsttätig abstellt. Der Empfänger nimmt den ersten Code auf, den sog. Bereitschaftscode, entschlüsselt ihn und der Empfänger in dem betreffenden Schutzbereich gibt dabei eine Rückmeldung ab, d.h. bestätigt, dass er Bereitsschaftszustand eingenommen hat. Ferner wird ein Zeitkreis einstellbarer Länge in Gang gesetzt, die abhängig von den Anforderungen in den verschiedenen Schutzbereichen variiert werden kann. Der Zeitkreis kann geeigneterweise 5-15 Sekunden betragen, aber in gewissen Ladengeschäften kann eine längere Zeit angemessen sein, wenn man beispielsweise darauf vorbereitet sein will, Alarm1 zu geben, schon wenn ein verdächtiger Kunde das Geschäft betritt. Das Rückmeldungssignal kann aus einem unauffälligen Licht- und/ oder Lautsignal bestehen, kann aber auch so ausgeführt sein, dass drahtlose Steuerimpulse Vibrationen im Primärsender oder in einem besonderen Vibrator in Gang setzen, den das Personal zu-sammen mit dem Primär sender bei sich trägt. Durch die letzterwähnte Vorrichtung kann man auch erreichen, dass alle mit Primärsender versehenen Personen innerhalb des Schutzbereichs vorgewarnt sind, dass gegebenenfalls etwas Ausserge-
5098 3 3/0736
wohnliches eintreffen'kann. Falls weiter nichts geschieht, geht der Sekundärsender nach der vorbestimmten Zeit vom Bereits chafts zustand zurück in Ruhezustand, oder dies kann auch durch besondere Rückstellungskontakte, die an wichtigen Stellen innerhalb des Schutzbereiches angeordnet sind, bewerkstelligt werden.
Falls dagegen innerhalb der vorausbestimmten Bereitschaftslage die Situation sich ungünstig entwickelt und ein erneutes Eindrücken der Knöpfe des Primärsenders geschieht, wird der zweite einprogrammierte Code des Primärsenders, der Alarmcode, im Empfänger aufgenommen und entschlüsselt, welcher Empfänger für diesen Code blockiert ist ausser in seinem Bereitschaftszustand. Dabei geht ein Impuls zur Steuereinheit des Sekundärsenders, welche den Alarm an die Alarmzentrale weitersendet. Dabei ändert das Rückmeldesignal den Charakter und bestätigt auf diese Art, dass der Alarm zur Alarmzentrale herausgeht. Danach hört das Rückmeldesignal auf, und die ganze Anlage geht wieder auf Ruhezustand oder Normalzustand zurück.
Es besteht nun die Gefahr, dass eine plötzlich eintretende, gefährliche Situation gleichzeitig von mehreren Personen innerhalb ein und desselben Schutzbereiches aufgefasst wird, und daher auch mehrere Primärsender genau gleichzeitig in Gang gesetzt werden. Dabei besteht das Risiko, dass der Empfänger nicht reagiert, da eine Menge Interferenztöne entstehen, und der erforderliche Alarm also nicht gegeben wird. Um
509833/073 6
dies zu verhüten, ist jeder Primärsender so konstruiert, dass er seinen Doppelcode nach einem Zeitraum automatisch wiederholt, welcher Zeitraum für jeden Primärsender innerhalb desselben Schutzbereiches individuell verschieden ist. Bei dem angenommenen Fall, dass zwei oder mehrere Primärsender genau gleichzeitig in Betrieb gesetzt werden, erfolgt also trotzdem innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes eine Codesendung von einem Primärsender allein, und dadurch wird über den Schutzbereichempfänger der Sekundärsender betätigt.
Die Alarmanlage kann auf ähnliche Weise für ein Arbeiten mit Ultraschall oder Infralicht anstelle von Radiosignalen ausgeführt werden und funktioniert dabei im Prinzip auf die gleiche Weise.
509 8 3 3/0736

Claims (12)

Patentansprüche
1./ Verfahren zum Alarmgeben bei Raub- und Ueberfallsversuchen u.a., dadurch gekennzeichnet, dass ein tragbarer Primärsender mit kurzer Reichweite dazu gebracht wird, ein aus einem Bereitschaftscode und einem Alarmcode bestehendes Signal zum Empfängerteil eines Sekundärsenders abzugebena dass der Sekundärsender in seinem Normalzustand für den Alarmcode blockiert ist, aber Bereitschaftssignale aufnimmt und entschlüsselt und dabei in einen Bereitschaftszustand versetzt wird, ■ dass der Sekundärsender im Bereitschaftszustand für den Bereitschaftscode blockiert ist und bei einem erneuten Signal des Primärsenders den Alarmcode aufnimmt und entschlüsselt, dass der Sekundärsender nach Aufnahme und Entschlüsselung des Alarmsignales Signale zur Alarmzentrale aussendet, und dass die Alarmzentrale danach die Signale des Sekundärsenders zwecks Angabe des Platzes, von wo der Alarm ausging, entschlüsselt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärsender in seinem Bereitschaftszustand ein Rückmeldesignal aussendet, welches dem Träger des Primärsenders mitteilt, dass das Signal des Primärsenders aufgefasst wurde.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
509833/0736
- ίο -
gekennzeichnet, dass das Rückmeldesignal des Sekundärsenders seinen Charakter ändert, wenn der Sekundärsender durch das zweite Signal des Primärsenders den Alarmcode aufgenommen und entschlüsselt hat, und den Alarm weitersendet .
4. Verfahren nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet , dass der Sekundärsender durch Rückstellungskontakte oder ein Zeitreläs nach einer gewissen vorausbestimmten Zeit vom Bereitschafts zustand in den Ruhezustand zurückgeführt werden kann.
5. Verfahren nach Anspruch 1 - M-, dadurch gekennzeichnet , dass zwecks Betätigung ein und desselben Sekundärsenders eine Anzahl Primärsender innerhalb eines gewissen Bereiches angeordnet sind, und dass die Primärsender dieses Bereiches ihre Signale mit individuell verschiedenen Zeitintervallen eine Anzahl Male wiederholen, um dadurch einer Totalblockierung des Sekundärsenders entgegenzuwirken.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet , dass für jede Alarmzentrale eine Anzahl Sekundärsender angeordnet sind, und dass jeder Sekundärsender einem gewissen begrenzten Bereich - mit mehreren Primärsenderη in jedem Bereich - zugeordnet ist, sowie.dass die Primärsender in ein und demselben Bereich den gleichen
509833/0736
Code zum Sekundärsender abgeben3 dass aber die Codes der Primärsender in den verschiedenen Bereichen untereinander verschieden sind.
7. Alarmanlage zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1-6, gekennzeichnet durch einen tragbaren Primärsender, der so angeordnet ist, dass er bei Betätigung ein Doppelcodesignal aussendet, welches aus einem Bereitschaftscode und einem Alarmcode besteht, einen Sekundärsender mit einem Empfängerteil, der zur Aufnahme eines vom Primärsender gesendeten Doppelcodesignals angeordnet ist und Blockieranordnungen für die verschiedenen Teile des Doppelcodesignals in verschiedenen Lagen hat, wobei die Blockieranordnungen im Ruhezustand des Empfängerteils so angeordnet sind, dass sie den Alarmcode blockieren und nur den Bereitschaftscode durchlassen und entschlüsseln, und dabei den Sekundärsender in einen Bereitschaftszustand versetzen, und die Blockieranordnungen im Bereitschaftszustand des Empfängerteils so angeordnet sind, dass sie den Bereitschaftscode blockieren und nur den Alarmcode durchlassen, und dabei ein Alarmsignal abgegeben wird, einen Senderteil,· der so. angeordnet ist, dass er ein Alarmsignal sendet, wenn der Alarmcode im Empfängerteil durchgelassen wird, sowie eine Alarmzentrale, die zur Aufnahme des Alarmsignales angeordnet ist.
8. Alarmanlage, nach Anspruch 7, gekennzeich net durch eine Vorrichtung zum Abgeben eines Rückmelde-
509833/0736
signals bei Bereitschäftszustand des Sekundärsenders.
9. Alarmanlage nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch ein Zeitreläs zur Begrenzung des Bereitschaftszustandes auf eine Wahlfreie Zeit nach Betätigung des Primärsenders, vorzugsweise 5-15 Sekunden.
10. Alarmanlage nach Anspruch 7-9, gekennzeichnet durch eine im Primärsender angebrachte Wiederholungsvorrichtung zur zwei - oder mehrmaligen Wiederholung des Doppelcodesignals nach der Betätigung mit individuell unterschiedlichen Zeitintervallen für jeden zum gleichen Sekundärsender gehörenden Primärsender.
11. Alarmanlage nach Anspruch 7-10, dadurch
gekennzeichnet , dass das Alarmsignal aus einem Lichtsignal, einem Lautsignal und/oder einem drahtlosen Signal besteht.
12. Alarmanlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine tragbare Vibratorvorrichtung, die zur Aufnahme des Rückmeldesignals angeordnet ist und dabei vibriert.
509833/0736
DE19752505656 1974-02-13 1975-02-11 Alarmanlage Pending DE2505656A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7401936A SE382271C (sv) 1974-02-13 1974-02-13 Sett att alarmera vid forsok till ran, overfall, etc, jemte larmanleggning for utovande av settet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2505656A1 true DE2505656A1 (de) 1975-08-14

Family

ID=20320201

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752505656 Pending DE2505656A1 (de) 1974-02-13 1975-02-11 Alarmanlage

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH589335A5 (de)
DE (1) DE2505656A1 (de)
FR (1) FR2260837B3 (de)
GB (1) GB1472035A (de)
SE (1) SE382271C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712690A1 (de) * 1977-03-23 1978-09-28 Licentia Gmbh Einrichtung zur uebermittlung eines notrufes
DE3529167A1 (de) * 1985-08-14 1987-02-26 Siemens Ag Gefahrenmeldesystem fuer den schutz einer umfriedeten sicherheitszone

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2420174A1 (fr) * 1978-03-15 1979-10-12 Dassault Electronique Installation pour la protection des personnes et des biens dans une agglomeration urbaine
EP0093463A1 (de) * 1982-04-29 1983-11-09 Michael Givaty System, Verfahren und Vorrichtung zum Schutz von Objekten, Personen und Gegenständen
GB8701202D0 (en) * 1987-01-20 1987-02-25 Wakefield Health Authority Infra-red personal attack alarm system
AU627731B2 (en) * 1988-05-04 1992-09-03 Peter Samuel Vogel Long distance remote control
EP0412989B1 (de) * 1988-05-04 1995-09-06 VOGEL, Peter Samuel Fernsteuerung
US6188325B1 (en) * 1988-05-04 2001-02-13 Peter Samuel Vogel Long distance remote control
FR2631142A1 (fr) * 1988-05-05 1989-11-10 Laugier Vincent Systeme de protection individuelle pour parkings souterrains
GB2248710B (en) * 1990-04-21 1994-05-04 Basil Bharat Doobay Addressable panic alarm system
GB2329270A (en) * 1997-09-15 1999-03-17 Blick Plc Mobile personnel protection system
GB9805425D0 (en) * 1998-03-13 1998-05-06 Wares Security Group Ltd Alarm control system

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712690A1 (de) * 1977-03-23 1978-09-28 Licentia Gmbh Einrichtung zur uebermittlung eines notrufes
DE3529167A1 (de) * 1985-08-14 1987-02-26 Siemens Ag Gefahrenmeldesystem fuer den schutz einer umfriedeten sicherheitszone

Also Published As

Publication number Publication date
CH589335A5 (de) 1977-06-30
SE382271C (sv) 1979-03-05
SE382271B (sv) 1976-01-19
GB1472035A (en) 1977-04-27
SE7401936L (de) 1975-08-14
FR2260837B3 (de) 1977-10-21
FR2260837A1 (de) 1975-09-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2505656A1 (de) Alarmanlage
DE2514330A1 (de) Alarmsystem
DE2532504C3 (de) Einrichtung zum Überwachen von bei Ausübung ihrer Tätigkeit auf sich alleine angewiesenen Personen
DE19652142A1 (de) Mobile Funkstation mit einem Sender
DE19532103A1 (de) Vorrichtung zur Raumüberwachung
CH638916A5 (de) Alarmanlage.
DE202015004618U1 (de) Methode zur gemeinschaftlich-sozialen Anwendung mit Nutzung technischer Komponenten, bei der nach Gebäuden getrennt ein Feuerwarnsystem unter Nutzung des mobilen Internets und/oder einfacher Telefonverbindungen aufgesetzt werden kann
DE19629535A1 (de) Handy-Telefon
DE4012074C2 (de)
DE3000958C2 (de) Hausnotrufsystem mit Fernauslösung
FR2707784B1 (fr) Dispositif déclencheur d'alarme, notamment pour installation de détection d'incendie.
DE2712690C2 (de) Einrichtung zur drahtlosen Übermittlung eines kodierten Notrufes
DE10061593A1 (de) Mobiles Sicherheitssystem
DE102009047047B4 (de) Druckknopfmelder
DE2656318A1 (de) Einrichtung zur meldung der bewegung von waerme abgebenden koerpern
DE19646091B4 (de) Hausnotrufanlage
DE2458434A1 (de) Drahtloses alarmsystem
DE3322524C2 (de)
DE3916614C2 (de)
DE3420439A1 (de) Gehaeuse fuer ueberwachungsanlagen
DE19712230C2 (de) Personenortungsgerät und Personenortungssystem
DE60003351T2 (de) Feueralarmsystem
EP1250690A1 (de) Verfahren, system, objektmelder und ortungsmelder zur diebstahlsicherung
DE4411354A1 (de) Diebstahlschutzgerät mit automatisch-selbstwählenden-impulsgesteuerten-Polizeiruf
DE2911452A1 (de) Ueberwachungsgeraet fuer gegenstaende mit einem sender