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DE2714114A1 - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

Info

Publication number
DE2714114A1
DE2714114A1 DE19772714114 DE2714114A DE2714114A1 DE 2714114 A1 DE2714114 A1 DE 2714114A1 DE 19772714114 DE19772714114 DE 19772714114 DE 2714114 A DE2714114 A DE 2714114A DE 2714114 A1 DE2714114 A1 DE 2714114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
openings
rotor
tooth
stator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772714114
Other languages
English (en)
Other versions
DE2714114C2 (de
Inventor
Johann Ing Grad Schneider
Peter Dr Ing Wuesthof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
GL Rexroth GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GL Rexroth GmbH filed Critical GL Rexroth GmbH
Priority to DE19772714114 priority Critical patent/DE2714114A1/de
Publication of DE2714114A1 publication Critical patent/DE2714114A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2714114C2 publication Critical patent/DE2714114C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/103Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member one member having simultaneously a rotational movement about its own axis and an orbital movement
    • F04C2/105Details concerning timing or distribution valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Drehkolbenmaschine
  • Zusatzanmeldung zu P 26 14 471.8 Die Erfindung betrifft eine Drehkolbenmaschine nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2. Bei diesen Maschinen, bei denen sich der Rotor über den Gesamtbereich eines jeden Zahnprofils des Stators abwälzt, bereitet es Schwierigkeiten, die Steueröffnungen von Ansteuerplatte und Steuerscheibe so zueinander abzustimmen, daß ein verlustfreies Umsteuern sowohl des Größtvolumens als auch des Kleinstvolumens gewährleistet ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Drehkolbenmaschine nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2 zu schaffen, die eine besonders einfache Ausbildung der miteinander zusammenwirkenden Steueröffnungen von Ansteuerplatte und Steuerscheibe gewährleistet. Dies wird mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und 2 erreicht.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt einer als Motor ausgebildeten Drehkolbenmaschine nach der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie'II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 denselben Schnitt wie Figur 3, jedoch mit einer Umsteuerung des Kleinstvolumens durch die Rollen, Fig. 5 denselben Schnitt und Rotor wie Figur 3, jedoch in einer das Größtvolumen einschließenden Lage des Rotors, Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnittes A in Figur 3 und Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der Steuerscheibe.
  • In Figur 1 ist mit 1 das Pumpengehäuse und mit 2 der Pumpendeckel bezeichnet. 3 bezeichnet die Ansteuerplatte und 4 den innenverzahnten Stator. Der Gehäusedeckel 2 ist gemeinsam mit dem Stator 4 sowie der Ansteuerplatte 3 mittels der Schrauben 5 am Pumpengehäuse 1 befestigt. Die Dichtungsringe 6, 7 und 8 gewährleisten einen dichten Abschluß der Verdrängungsräume 90 (Fig. 3,4,5,6) sowie des Gehäuseringraumes lo nach außen. Der außenverzahnte Rotor 1leder einen Zahn weniger aufweist als der innenverzahnte Stator 4, bildet gemeinsam mit dem Stator die Verdrängereinheit V (Fig. 3,4,5). Die Verdrängungsräume 90 der Verdrängereinheit V liegen jeweils zwischen zwei als Rollen ausgebildeten Zähnen lla, die in entsprechende Ausnehmungen des Rotors 11 angeordnet sind.
  • Die von Rollen gebildeten Zähne lla des Rotors 11 stehen je nach Drehlage des letzteren mit den Zahnfüßen 4aa, den Zahnflanken 4ab oder den Zahnköpfen 4ac in dichtender Verbindung. Der Rotor weist in einer Durchgangsbohrung llb eine Innenverzahnung llc auf, in die die Bogenverzahnung 12a der Gelenkwelle 12 eingreift, wodurch die Gelenkwelle drehgelenkig mit dem Rotor gekuppelt ist. Das andere Ende der Gelenkwelle 12 weist dieselbe Bogenverzahnung 12b auf und steht mit der Innenverzahnung 13a der nach außen führenden Maschinenwelle 13 in gelenkiger Drehverbindung. Die Maschinenwelle 13 ist im Bereich der Innenverzahnung 13a mit einem größeren Durchmesser ausgeführt und in Gleitlagern 14 gelagert. In axialer Richtung stützt sich die Maschinenwelle f ein Axiallager 15 ab. In Richtung des Gehäuseraumes la, der von der Gelenkwelle 12 durchdrungen ist, ist die Maschinenwelle mittels eines Laugerringes 16 in Verbindung mit einem in Pumpengehäuse eingelassenen Sprengring fixiert. Im Bereich der rotorseitigen ilälfte 12c der Gelenkwelle befindet sich eine weitere Bogenverzahnung 12d, die mit einer Innenverzahnung 18e der Steuerscheibe 18 in gelenkiger bzw. pendelnder Drehverbindung steht. Die Bogenverzahnung 12d der Gelenkwelle 12 ist zumindest mit einer der an den Wellenenden vorgesehenen Bogenverzahnungen 12a bzw. 12b ähnlich, damit bei gleichem Teilkreisdurchmesser die Montierbarkeit der Steuerscheibe 18 gewährleistet ist. Dadurch, daß die Bogenverzahnung 12d und damit die Lage der Steuerscheibe 18 im Bereich der rotorseitigen Hälfte 12c der Gelenkwelle 12 angeordnet ist, ist die während der Übertragung des Drehmomentes vom Rotor 11 auf die Maschinenwelle 13 auftretende Torsion in diesem Bereich gering und damit auch der hiervon abhängige Steuerfehler, des aus der Steuerscheibe 18 und der Ansteuerplatte 3 gebildeten Drehschiebers.
  • An der der Ansteuerplatte abgewandten Seite 18b der Steuerscheibe 18 ist eine Dichtplatte 19 mittels Mitnehmerstifte 20 drehfest angeordnet, die an einer sich an der Gehäusefläche 1b flüssigkeitsdicht abstützende Stützplatte 21 über den in einer umlaufenden Nut 19a eingelegten Dichtungsring 22 dichtend anliegt. Die Stützplatte ist mittels des Paßstiftes 23 drehgesichert. Der von der Steuerscheibe 18,der Dichtplatte 19 sowie von der Stützplatte 2i nach innen begrenzte Gehäuseringraum lo steht mit einer Gehäusebohrung le in Verbindung, die den einen Arbeitsmittelanschluß der Drehkolbenmaschine bildet. Der von der Gelenkuelle 12 durchdrungene Pumpenraum la steht mit dem den anderen Arbeits:'nittelanschluß hildenden Gehäusekanal 1d in Verbindung.
  • Die Steuerscheibe 18 weist über den Umfang gleichmäßig verteilte durchgehende Steueröffnungen 18a auf, die auf beiden Seiten der Steuerscheibe in abwechselnder Folge mit radial nach innen bzw.
  • radial nach außen verlaufenden Ausnehmungen 18c bzw. 18d in Verbindung stehen.
  • Die radial nach innen verlaufenden Ausnehmungen 18c (Fig. 2 und 7) verbinden die betreffenden Steueröffnungen 18a mit dem Gehäuseraum la und die radial nach außen verlautenden Ausnenmen 18d verbinden die betreffenden Steueröffnungen mit dem Ringraum lo. Dadurch,daß die Ausnehmungen auf beiden Seiten der Steuerscheibe vorgesehen sind, wird diese h';draulisch ausgeglichen, d.h., es können keine die Steuerscheibe axial helastenden Druckkräfte frei werden. Die an der der Ansteuerplatte 3 abgewanten Seite 18b der Steuerscheibe vorgesehenen Aussparungen 18c,18d sind tiefer ausgeführt als die der Ansteuerpiatte zugekehrten Aussparungen, da erstere für die Zu- bzw. Abführung des Arbeitsmittels aus bzw. zu den Steueröffnungen der Steuerscheibe bestimmt sind.
  • Die Steueröffnungen 18a der Steuerscheibe 18 wirken mit den Steuerdurchlässen 3b der Ansteuerplatte 3 zusammen, wobei je nach der Drehlage der Gelenkwelle 12 und damit der Steuerscheibe 18 diese Steuerdurchlässe 3b entweder mit den Steueröffnungen 18a der Steuerscheibe in Verbindung stehen, die über die Ausnehmungen 18c mit dem Pumpenraum la oder über die Ausnehmungen 18d mit dem Ringraum lo verbunden sind. Die Steuerdurchlässe 3b sind im Bereich der Verdrängereinheit V hit einem s.-öße-en Querschnitt 3c versehen, damit in jeder Lage des Rotors 11 der betreffende Verdrängungsraum 9 mit Sicherheit mit dem Steuerdurchlaß 3b in Verbindung bleibt.
  • Damit die Wellendichtung 25 nicht unter Druck die Wellendurchführung abzudichten hat, ist es zweckmäßig, den Gehäuseraum la über den Gehäuseanschlußkanal id mit der nicht dargestellten Rücklaufleitung zu verbinden und den Ringraum lo über den Gehäusekanal lc mit der Druck- bzw. Pumpenleitung.
  • In Figur 3 nimmt der Rotor 11 eine Drehlage ein, in der der von den Rollen lla', lla" begrenzte Verdrängungsraum 9o" sein Kleinstvolumen aufweist. Dieser Verdrängungsraum 90 ist seitlich von Steueröffnungen 3bl, 3br der feststehenden Ansteuerplatte 3 begrenzt, wobei die mit diesen Steueröffnungen in Wirkverbindung bringbaren einander zugeordneten Steueröffnungen 18a', 18a" der mit dem Rotor umlaufenden Steuerscheibe 18 in dieser Drehlage des Rotors 11 mit ihren äußeren in radialer Richtung sich erstreckenden Begrenzungen 18a'u, 18a"v der beiden einander zugeordneten Steueröffnungen 18a', 18a" der Steuerscheibe zwischen den Steueröffnungen 3bl, 3br der Ansteuerplatte liegen (Figur 6).
  • Damit wird mit Sicherheit vermieden, daß die eine vom Zulaufdruck beaufschlagte Steueröffnung 18a' mit der anderen vom Ablaufdruck beaufschlagten Steueröffnung 18a" der Steuerscheibe über die Steueröffnungen 3bl, 3br und deren verbreiterten Bereich 3c auf der Seite des Rotors der Ansteuerplatte sowie den Verdrängungsraum 90 in Verbindung steht und damit die Zulaufmit der Ablaufseite der Hydromaschine kurzgeschlossen ist, wie dies bei einer Überdeckung der miteinander in Wirkverbindung bringbaren Steueröffnungen in der gezeigten Drehlage des Rotors, in der das Kleinstvolumen des betreffenden Verdrägungsraumes umgesteuert wird, der Fall wäre.
  • In Figur 4 sind die Steueröffnungen 3bl, 3br mit den Steueröffnungen 18a', 18a" der Steuerscheibe 18 um den Bereich Q während der Umsteuerphase des Kleinstvolumens des Verdrängungsraumes 90" überdeckt. Diese Überdeckung wirkt sich jedoch im vorliegenden Fall nicht nachteilig aus, da die Steueröffnungen 3bl, 3br einschließlich deren rotorseitiga: verbreiterter Querschnitt 3c der Ansteuerplatte von den Rollen lla', lla" des Rotors abgeschlossen sind und damit keine Verbindung über den Verdrängungsraum 9o" von Zufluß- zur Abflußseite der Hydromaschine besteht.
  • Die die Zähne des Rotors bildenden Rollen zur Steuerung des Kleinstvolumens zu verwenden, hat den Vorteil einer einfacheren Ausbildung der miteinander zusammenwirkenden Steueröffnungen von Ansteuerplatte und Steuerscheibe. Die Ausbildung der Steueröffnungen muß in diesem Fall vor allem auf die Umsteuerung des Größtvolumens der Verdrängungsräume entsprechend Figur 5 abgestimmt werden. Hierbei muß lediglich darauf geachtet werden, daß die mit den Verdrängungsräumen 90 in Verbindung stehenden Steueröffnungen 3b der Ansteuerplatte 3 auf der Seite der Steuerscheibe 11 eine solche Erstreckung d in Umfangsrichtung der Verdrängungseinheit V aufweisen, daß sie vor Beginn des Umsteuervorganges des Größtvolumens zwischen den beiden einander zugeordneten Steueröffnungen 18a', 18a" liegt und damit keine Flüssigkeitsverbindung zwischen der Steueröffnung der Ansteuerplatte und den beiden Steueröffnungen der Steuerscheibe besteht.
  • Die in Umfangsrichtung verlaufende Erstreckung d der Steueröffnung 3b"'der Ansteuerplatte muß also gleich oder kleiner sein als der (Figur 6) Abstand e/zwischen benachbarten Steueröffnungen 18a', 18a" der Steuerscheibe. Die axiale Erstreckung der Steueröffnungen 18a muß um die exzentrische Auslenkung x der Steuerscheibe 18 (Fig. 2) gegenüber der Ansteuerplatte 3 größer sein als die entsprechende Erstreckung der Steuerdurchlässe 3b der Ansteuerplatte.
  • In den Figuren 3 und 4 stehen die Verdrängungsräume 90111, 9oIVt 90V über die Steueröffnungen 3b der Ansteuerplatte 3 und diese schneidenden mit dem Ringraum lo in Verbindung stehenden Steueröffnungen 18a der Steuerscheibe 18 mit der Rücklaufleitung in Verbindung, während die Verdrängungsräume 9o', ioVII, 9oVI über die sich schneidenden Steueröffnungen 3b, 18a von Ansteuerplatte und Steuerscheibe mit der Zulauf- bzw. Druck- oder Pumpenleitung in Verbindung stehen. Damit ergibt sich ein in Pfeilrichtung 26 wirkendes Drehmoment am Rotor 11, welches eine Abwälzbewegung des Rotors über dessen Zähne lla an den Zähnen 4a des Stators bewirkt, wobei der Mittelpunkt des Rotors eine exzentrische Bewegung um die Achse S des Stators ausführt. Bei einer 3600 Drehung des Rotormittelpunktes um die Achse S des Stators bewegt sich ein Rotorzahn um eine Zahnteilung. Demnach macht die Gelenkwelle 12 eine Bewegung in Pfeilrichtung 27, die der Bewegung des Rotors um eine Zahnteilung entspricht. Diese Drehbewegung der Gelenkwelle 12 wird auf die Machinenwelle 13 übertragen. Es sind also sieben exzentrische Bewegungen des Mittelpunktes des Rotors um die Achse A des Stators notwendig, damit sich die Maschinenwelle einmal um ihre Achse dreht. Gleichzeitig wird die Drehbewegung der Gelenkwelle auch auf die Steuerscheibe 18 weitergeleitet.
  • Während also der Rotor um eine Zahnteilung weiterläuft, dreht sich die Gelenkwelle und damit die Steuerscheibe um einen Winkel, der dieser Zahnteilung entspricht. Durch diese Kopplung der Bewegungen wird erreicht, daß die jeweils richtigen Steuerverbindungen zwischen den einzelnen Verdrängungsräumen mit dem Gehäuseraum la bzw. lo hergestellt wird, so daß das Arbeitsspiel immer dasselbe bleibt. Die Zu- und Abführung des Arbeitsmittels zu bzw. von der Verdrängereinheit erfolgt über die Steueröffnungen der Steuerscheibe in Verbindung mit den Steueröffnungen der Ansteuerplatte achsparallel, also ohne große Umlenkung, so daß nur kleine Strömungsverluste auftreten. Außerdem sind diese Steueröffnungen und Steuerdurchlässe in einfacher Weise herzustellen.
  • L e e r s e i t e

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1., Drehkolbenmaschine, insbesondere Drehkolbenmotor für Flüssigkeiten als Arbeitsmittel mit einer aus einem innenverzahnten feststehenden Stator und einem außenverzahnten Rotor gebildeten Verdrängereinheit, wobei der Rotor einen Zahn weniger aufweist als der Stator und ilber eine Gelenkwelle mit der Maschinenwelle gekuppelt ist und dessen Zahnje köpfe/nach dessen Drehlage mit den Zahnfüßen, Zahnflanken oder Zahnköpfen des Stators in dichtender Verbindung stehen und der drehbewegliche Teil der als Drehschieber ausgeDildeten Steuerung für die Arbeitsflüssigkeit unmittelbar mit der Gelenkwelle in pendelnder Drehverbindung steht und zwischen Verdrängereinheit und Maschinenwelle angeordnet ist und die Gelenkwelle durch eine zentrische Aussparung des Drehschiebers hindurchgeführt ist unddie mit den Steuerdurchlässen des als des Ansteuerplatte ausgebildeten feststehenden Teiles/Orehschiebers zusammenwirkenden Steueröffnungen der Steuerscheibe eine der exzentrischen Auslenkung der Steuerscheibe gegenüber der Ansteúerplatte berücksichtigende längere radiale Erstreckung aufweisen als die Steuerdurchlässe der Ansteuerplatte und der Abstand zwischen den einander zugekehrten seitlichen Begrenzungen benachbarter Steueröffnungen der Steuerscheibe wenigstens der in Umfangsrichtung verlaufenden Erstreckung der Steuerdurchlässe der Ansteuerplatte entspricht nach Patent....(Patentanmeldung P 26 14 471.8), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , (3a,18a) daß die miteinander in Wirkverbindung bringbaren Steueröffnungen/ von feststehendpr Ansteuerplatte (3) und mit dem Rotor (11) umlaufender Steuersclicibe (18) so bemessen sind, daß bei Umsteuerung des Crößtvolunens die in diesem Verdrängungsraum (90) liegende Steueröffnung (3b"') der Ansteuerplatte mit ihrer äußeren in Umfangsrichtung verlaufenden Erstreckung (3b'"u, 3b"') zwischen den beiden einander zugeordneten Steueröffnungen (18a', 18a") der Steuerscheibe liegt und bei Umsteuerung des Kleinstvolumens (9o") die äußeren in Umfangsriclltung verlaufenden Erstreckungen (18a'u, 18a"v) der beiden einander zugeordneten Steueröffnungen (18a' , 18a") der Steuerscheibe zwischen den Steueröffnungen (3bl, 3br) der Ansteuerplatte liegen, die den das Kleinstvolumen bildenden Verdrängungsraum (9o") begrenzen (Fig. 5,3,6).
  2. 2. Drehkolbenmaschine, insbesondere Drehkolbenmotor für Flüssigkeiten als Arbeitsmittel mit einer aus einem innenverzahnten feststehenden Stator und einem außenverzahnten Rotor gebildeten Verdrängereinheit, wobei der Rotor einen Zahn weniger aufweist als der Stator und über eine Gelenkwelle mit der Maschinenwelle gekuppelt ist und dessen Zahnköpfe je nach dessen Drehlage mit den Zahnfüßen, Zahnflanken oder Zahnköpfen des Stators in dichtender Verbindung stehen und der drehbewegliche Teil der als Drehschieber ausgebildeten Steuerung für die Arbeitsflüssigeit unmittelbar mit der Gelenkwelle in pendelnder Drehverbindung steht und zwischen Verdrängereinheit und Maschinenwelle angeordnet ist und die Gelenkwelle durch eine zentrische Aussparung des Drehschiebers hindurchgeführt ist nach Patent....(Patentanmeldung P 26 14 471.8), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die miteinander in Wirkvcrbindung bringbaren Steueröffnungen (3a, 18a) von fest:stellender Ansteuerplatte (3) des Drehschiebers und mit dem Rotor (11) umlaufender Steuerscheibe (18) so bemessen sind, daß bei Umsteuerung des Größtvolumens die in diesem Verdrängungsraum (90) liegende Steueröffnung (3b'") der Ansteuerplatte mit ihrer äußeren in Umfangsrichtung liegenden Erstreckung (13b'"u, 13b'"v) zwischen den beiden einander zugeordneten Steueröffnungen (18a', 18a") der Steuerscheibe liegt und bei Umsteuerung des Kleinstvolumens (90") die beiden einander zugeordneten Steueröffnungen (18a', 18b") der Steuerscheibe die den das Kleinstvolumen bildenden Verdrängungsraum(9o") seitlich begrenzenden Steueröffnungen (3bl, 3br) der Ansteuerplatte um einen bestimmten Betrag (Q) überdecken, wobei die dem Rotor zugekehrten Austrittsöffnungen (3b, 3c) dieser beiden Steueröffnungen (3bl, 3br) der Ansteuerplatte von den Zahnköpfen (lla' , lla") benachbarter Zähne des Rotors abgeschlossen sind (Fig. 5, 4).
DE19772714114 1977-03-30 1977-03-30 Drehkolbenmaschine Granted DE2714114A1 (de)

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DE2714114A1 true DE2714114A1 (de) 1978-10-12
DE2714114C2 DE2714114C2 (de) 1989-04-06

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