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DE2713209A1 - Saegewagen - Google Patents

Saegewagen

Info

Publication number
DE2713209A1
DE2713209A1 DE19772713209 DE2713209A DE2713209A1 DE 2713209 A1 DE2713209 A1 DE 2713209A1 DE 19772713209 DE19772713209 DE 19772713209 DE 2713209 A DE2713209 A DE 2713209A DE 2713209 A1 DE2713209 A1 DE 2713209A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
plate
panel
saw
saw carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772713209
Other languages
English (en)
Inventor
Ludolf Stegherr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772713209 priority Critical patent/DE2713209A1/de
Publication of DE2713209A1 publication Critical patent/DE2713209A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • B27B5/065Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage
    • B27B5/07Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage the plate being positioned in a substantially vertical plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Sägewagen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuschneiden von plattenförmigen Werkstücken mit Hilfe eines vertikal und horizontal zum Werkstück beweglichen Schneidwerkzeuges, insbesondere einer Kreissäge.
  • Es ist bisher üblich, großformatige und schwere plattenförmige Werkstücke aus Holz, holzähnlichem Werkstöff oder Kunststoff mit Abmessungen von 420-520 cm Länge, 185-220 cm Höhe und ab 80 kg Gewicht, stehend oder liegend zu lagern und von dieser Lagerstelle aus zum Zwecke des Aufteilens bzw. Zuschneidens mit Tragwerkzeugen oder anderen Geräten, in manchen Fällen auch mit Hilfe einer Kranbahn, zu einer entfernt stehenden Plattensäge zu bringen. Um derartige Platten von der Lagerstelle zur Zuschneidestelle an der Plattensäge zu bringen, sind in der Regel zwei Arbeitskräfte erforderlich; soll zumindest eine dieser Arbeitskräfte eingespart werden, ist ein hoher technischer Aufwand erforderlich.
  • Zur Lagerung derartiger Platten, z.B. Spanplatten, gibt es Plattenregale unterschiedlicher Ausführungsform, bei denen die Platten von einer Arbeitskraft mit geringem Kraftaufwand aus dem Regal heraus und in das Regal hineingeschoben werden können. Um solche Platten zur Plattensäge auf einfachere Weise transportieren zu können, sind ferner fahrbare Plattenmagazine oder Plattentransportwagen vorgeschlagen worden. Auch hierbei ist jedoch ein Transport der einzelnen Platten zur Plattensäge mit einem relativ großen Aufwand verbunden.
  • Ferner sind Plattensägen in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt, bei denen die zu schneidenden Platten an die Säge herangebracht und an der Säge festgelegt werden können; ein Sägeaggregat wird dann zur Durchführung des Schneidvorganges quer zur Platte verfahren, so daß saubere senkrechte und waggerechte Schnitte in stufenloser Einstellung erzielt werden können. Die bekannten Plattensägen sind jedoch alle stationär ausgebildet, so daß es in jedem Fall erforderlich ist, eine zu bearbeitende Platte aus einem Plattenstapel oder Plattenregal herauszunehmen und an die Plattensäge heranzubringen.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe der Aufwand des Zuschneidens bzw.
  • Aufteilens von gelagerten großformatigen plattenförmigen Werkstücken gegenüber der bisherigen Methode verringert werden kann, und das Schneidwerkzeug an das plattenförmige Werkstück, nicht mehr umgekehrt das Werkstück an das Werkzeug herangebracht w&den kann.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Schneidwerkzeug in einem relativ zum Werkstück, z.B. zu einem Plattenregal verfahrbaren Wagen angeordnet ist, der eine Plattenaufnahmevorrichtung aufweist. Vorzugsweise ist der Wagen dabei in einem stationären Rahmen verfahrbar ausgebildet, der mit dem Plattenregal verbunden ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Sägewagen auch ohne eine derartigen Sägewagenrahmen ausgebildet sein, wobei der Sägewagen dann Mittel, beispielsweise Spannvorrichtungen aufweist, mit deren Hilfe die zu schneidende Platte auf dem Wagen selbst festgelegt wird. Hierbei kann der Sägewagen auf einer vorbereiteten Bewegungsbahn (z.B. Schienen) laufen. Der Sägewagen nach der Erfindung kann jedoch unter Umständen auch auf einer nicht speziell vorbereiteten Bodenfläche laufen, wobei dann erforderlichenfalls Vorkehrungen zu treffen sind, um eine definierte räumliche Zuordnung des Sägewagens zum Plattenregal zu erreichen und auf diese Weise exakte Schnitte zu erzielen.
  • Im Betrieb ist ein derartiger Sägewagen mit dem Plattenregal stets in der Weise gekoppelt, daß die zu schneidende Platte aus dem Plattenregal um einen Bruchteil ihrer Länge herausgezogen, mit dem herausgezogenen Ende auf dem Sägewagen aufgesetzt und auf ihm maßhaltig eingestellt wird.
  • Im weiterer Ausgestaltung der Erfindung besitzt der Sägewagen als Plattenauflage eine Transportvorrichtung, die die zu schneidenden Platten von einem Plattenstapel übernimmt; diese Transportvorrichtung besteht beispielsweise aus miteinander zusammenwirkenden horizontalen Förderbändern, wobei das Förderband an der Platteneinführseite zur Plattenentnahme aus dem Plattenstapel zweckmäßigerweise anhebbar und absenkbar ist.
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie folgt: Der Sägewagen wird soweit hinter die Entnahmestelle am Plattenregal gefahren, daß die Bedienungsperson die zu entnehmende Platte ungehindert auswählen und mittels einer Greifzange aus dem Regal herausziehen kann (z.B. 40 cm weit). Der dem Plattenregal zugewandte Teil der Transportvorrichtung wird dabei zweckmäßigerweise, z.B. mit Hilfe einer Fußraste, soweit abgesenkt, daß die herausgezogene Platte unterfahren wird. Dann wird der Sägewagen an die Platte herangefahren, bis die Platte am Sägewagenrahmen anliegt. In dieser Stellung wird der Sägewagen mit dem Plattenregal verriegelt. Die motorisch angetriebene Transportvorrichtung bewegt nun die Platte in den Sägewagen hinein, wobei zur Verringerung der Bremswirkung der Platte bei voller Auflage auf dem Regalboden zur Erhöhung der Greifwirkung an der als Transportband ausgebildeten Transportvorrichtung die zu transportierende Platte an der Entnahmeseite durch Hochschwenken des demPlattenregal zugewandten Teiles der Transportvorrichtung etwas angehoben wird. Die Transportvorrichtung bewegt nun die in den Sägewagen eingeführte Platte gegen eine vorher auf das gewünschte Zuschneidemaß gebrachte Einstellvorrichtung, die einen Endanschlag für die auf dem Sägewagen geschobene Platte bildet, wobei der vorher angehobene Teil der Transportvorrichtung wieder auf die Höhe des Regalbodens und das Niveau des übrigen Teiles der Transportvorrichtung zurückgeführt wird, bevor die Platte den Anschlag berührt. Hat die Platte den Anschlag erreicht, wird die Transportvorrichtung abgeschaltet und in ihrer Position festgelegt, so daß die Platte bei Durchführung des Schnittes sich nicht verschieben kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der die Platte aufnehmende Sägewagenrahmen oder ein Teil desselben um in Arbeitshöhe angeordnete Achsen horizontal schwenkbar ist, so daß der abgeschnittene Plattenteil horizontal auf ein Plattentransportgerät oder ein Plattentransportband übergeben werden kann.
  • Bei einer vereinfachten Ausführungsform der Erfindung werden die zu schneidenden Platten von Hand aus dem Plattenstapel oder Plattenregal auf den Sägewagen geschoben, so daß der Sägewagen keine Transportvorrichtung benötigt. Die Verwendung eines entsprechenden Plattenregales gestattet jedoch ein einfaches Umblättern der einzelnen Platten und damit eine wesentliche Erleichterung des Betriebes.
  • Andererseits kann anstelle der Transportvorrichtung im Sägewagen ein Rollengang (bzw. mehrere hintereinander geschaltete Rollengänge) vorgesehen sein, so daß eine mit einem Eigenantrieb versehene Transportvorrichtung ebenfalls entfallen kann.
  • Auch ist es im Rahmen vorliegender Erfindung möglich, eine elektronische Mßvorwahl vorzusehen, um die Schnittbreiten- bzw.
  • 8cbnitthöhen-einsttllung auf einfache Weise vorgeben bzw. vorprogrammieren zu können.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Vorderansicht den erfindungsgemäßen Sägewagen, kombiniert mit einem leeren Plattenregal, Fig. 2 in schematischer Vorderansicht den Sägewagen mit Plattenregal mit teilweise eingefahrener Platte, die ihre Bearbeitungsposition noch nicht eingenommen hat.
  • Fig. 3 in schematischer Vorderansicht den Sägewagen mit Plattenregal mit voll eingefahrener Platte bei eingeleitetem Sägevorgang, Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der Kombination aus Sägewagen und Plattenregal, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines Sägewagens in schematischer Darstellung und in Seitenansicht, und Fig. 6 den Sägewagen nach Fig. 5 in schematischer Darstellung und in Vorderansicht.
  • Das Plattenregal 1 ist von an sich bekannter Ausführungsform und besitzt mehrere Fächer F zur Aufnahme einzelner Plattenstapel (nach Fig. 4 vier). Das Regal besteht aus einem aus vertikalen Säulen 2, 3, 4 und horizontalen Trägern 5, 6, 7 aufgebauten Rahmen. Der untere horizontale Träger 7 ist dabei so ausgebildet, daß er die Standfläche für die einzelnen Platten P bildet. Auf dieser Standfläche sind selbsttätig wirkende Andrückvorrichtungen 8, 9 für die Platten P vorgesehen.
  • Der Sägewagen 10 besteht aus vertikalen Säulen 11, 12 oberen und unteren Querträgern 13, 14 sowie einem aus waagerechten Auflagestützen gebildeten Auflagerost 15. Das bewegliche Sägeaggregat 16 weist ein Sägeblatt 17 auf, das zwischen U-Schienen 18, 19 angeordnet ist. Mit 20 sind Führungen dargestellt, an denen das Sägeaggregat 16 vertikal verfahren werden kann. Mit 21, und 22 sind die Räder des Sägewagens 10 bezeichnet, auf denen der Sägewagen quer zum Plattenregal 1 verfahrbar ist. Der Sägewagen 10 ist dabei in einem stationär auf dem Boden, insbesondere mit dem Plattenregal 1 verbundenen Sägewagen 23, 24, 25 verfahrbar.
  • Zum Einführen der Platten P in den und zum Aufnehmen der Platten P im Sägewagen 10 sind Transportvorrichtungen 26, 27 vorgesehen, die beispielsweise als Transportbänder mit Antriebswalzen 28, 29 und fester Auflage 30 für ein Förderband 31 sowie Antriebswalzen 32, 33 und fester Auflage 34 für ein Förderband 35 ausgebildet sind.
  • Anstelle dieser Bandförderer können aber auch Rollenförderer oder andere, an sich bekannte Fördermittel verwendet werden.
  • Der Sägewagen 10 wird mit dem Sägewagenrahmen 23, 24, 25 zur Durchführung eines Schneidvorganges über eine untere Führungsrolle 36 und eine obere Führungsrolle 37 verbunden, und der Sägewagen 10 wird auf diesen Führungsrollen 36, 37 im Sägewagenrahmen verfahren.
  • Ferner ist der Sägewagenrahmen 23, 24, 25 mit dem Plattenregal 1 bei 38 starr befestigt. Der Sägewagen wird dabei von Hand oder gegebenenfalls motorisch angetrieben und auf den Laufrädern 21, 22 bewegt. Das Absenken der transportvorrichtung 27 erfolgt beispielsweise mit Hilfe eines nicht dargestellten Fußrasters. Die Sinstellung des Werkstückes bzw. der Platte P auf das erforderliche Schnitt maß erfolgt über eine mit dem Sägewagen 10 verbundene Einstellvorrichtung 43, z.B. einen Anschlag, der an einer Stange 44 einstellbar befestigt ist.
  • Bei der Ausführungsform nach den Figuren 5 und 6 ist das Sägeaggregat selbst im Rahmen 23, 24, 25 in der in den Figuren 1 - 4 dargestellten Weise verfahrbar. Einer derartigen Einrichtung ist ein Sägewagen 50 als Hilfsgerät zugeordnet, das auf Schwenkrollen 51, 5r allseitig und frei verfahrbar ist. Der Wagen 50 nimmt den zu schneidenden Teil P' der Platte P auf, wobei die Platte P am Sägewagen 50 mit Hilfe von Andrück- bzw. Spannvorrichtungen 54, 55 auf dem Gestell 53 des Wagens 50 festgelegt wird, damit der Schnitt vorgenommen werden kann. Diese Ausbildung ermöglicht es , den Wagen 50 weitgehend unabhängig von der Bodenbeschaffenheit zu betreiben, da das vom Wagen 50 aufgenommene Plattenende lediglich an das Gestell 53 des Wagens 50 angepreßt wird. Mit 56 ist eine Schwenklinie des Gestelles 53 bezeichnet. Ist der Teil P' der Platte P abgeschnitten, kann dieser Teil P' auf dem Sägewagen 50 abtransportiert werden, so daß der Sägewagen als Plattenwagen verwendet wird. Der abgeschnittene Teil P' der Platte P kann jedoch auf dem Gestell rn3 aufliegend auch um die Schwenklinie 56 gekippt bzw. geschweiWt und an eine (nicht dargestellte) Abfördervorrichtung abgegeben werden.
  • Eine derartige Schwenkvorrichtung ist auch bei der Ausführungsform des Sägewagens 10 nach den Figuren 1 - 4 anwendbar.

Claims (9)

  1. Patentansprüche C I.jVorrichtung zum Zuschneiden von plattenförmigen Werkstücken mit Hilfe eines vertikal und horizontal zum Werkstück bewegt lichen Schneidwerkzeuges, insbesondere einer Kreissäge, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (17) in einem relativ zum Werkstück (P) bzw. zu einem Plattenregal (1) verfahrbaren Sägewagen (10) angeordnet ist, der eine Plattenaufnahmevorrichtung (11, 12, 13, 14, i5, 53, 54, 55) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägewagen (10) in einem stationären Rahmen (23, 24, 25) verfahrbar ist und daß der Rahmen mit dem Plattenregal (1) stationär verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägewagen (10) als Plattenauflage eine Transportvorrichtung (26, 27) aufweist, die die zu schneidenden Platten (P) von einem Plattenstapel des Plattenregales (1) übernimmt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (26, 27) aus miteinander zusammenwirkenden horizontalen Förderbändern (31, 34) besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (27) an der Platteneinführseite zur Plattenentnahme aus dem Plattenstapel anhebbar und absenkbar ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägewagen (10) eine Einstellvorrichtung (43, t4) aufweist, die einen Endanschlag (43) für die auf dem Wagen (10) geschobene Platte(P) bildet.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das den Plattenabschnitt (P) aufnehmende Gestellteil (11, 12, 13, 14, 15; 53, 54, 55) des Sägewagens (10) in einer in der Plattenebene liegenden horizontalen Schwenkachse (56) verschwenkbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägewagen (10) als frei verfahrbarer Wagen (50) ausgebildet ist, der einen Teil (P') der Platte (P) für den Schneidvorgang abstützt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (50) Andrück- bzw. Spannvorrichtungen (54, 55) zum Festlegen der Platte (P) während des Schneidvorganges aufweist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0176006A1 (de) * 1984-09-26 1986-04-02 REICH Spezialmaschinen GmbH Plattensäge mit aufrechtem Gestell
AT382812B (de) * 1983-05-09 1987-04-10 Striebig Ag Vorrichtung zur durchfuehrung horizontaler und vertikaler schnitte an plattenfoermigen gegenstaenden
DE202006019333U1 (de) * 2006-12-20 2008-04-30 Weha - Ludwig Werwein Gmbh Plattenhalter und Einsteckelement für Plattenhalter
ITRM20120346A1 (it) * 2012-07-19 2014-01-20 Scm Group Spa Macchina modulare per la lavorazione di pannelli e relativo metodo di lavorazione.
DE102016000134A1 (de) * 2016-01-11 2017-07-13 Carbon Rotec Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Besäumen, insbesondere von Rändern an Windrotorflügel-Teilen

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