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DE2712961A1 - Resonanzfoerderverfahren, insbesondere fuer den bunkerabzug - Google Patents

Resonanzfoerderverfahren, insbesondere fuer den bunkerabzug

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Publication number
DE2712961A1
DE2712961A1 DE19772712961 DE2712961A DE2712961A1 DE 2712961 A1 DE2712961 A1 DE 2712961A1 DE 19772712961 DE19772712961 DE 19772712961 DE 2712961 A DE2712961 A DE 2712961A DE 2712961 A1 DE2712961 A1 DE 2712961A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonance
conveyor
rubber springs
rubber
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772712961
Other languages
English (en)
Other versions
DE2712961C2 (de
Inventor
Willi Westholt
Othmar Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZIMMERMANN, OTHMAR WESTHOLT, WILLI, 4630 BOCHUM, D
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19772712961 priority Critical patent/DE2712961C2/de
Publication of DE2712961A1 publication Critical patent/DE2712961A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2712961C2 publication Critical patent/DE2712961C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/16Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of vibrators, i.e. devices for producing movements of high frequency and small amplitude
    • B65G27/26Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of vibrators, i.e. devices for producing movements of high frequency and small amplitude with elastic coupling between vibrator and load carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Anlage zum Patentgesuch
  • Resonanzförderverfahren, insbesondere für den Bunkerabzug Die Erfindung betrifft ein Resonanzförderverfahren, insbesondere für den Bunkerabzug, bei dem eine elastisch auf gehängt Förderrinne und eine, eine rotierende Unwucht tragende Gegenmasse, über Gummifedern zu einem schwingungsfähigen System miteinander gekoppelt sind.
  • Ein Resonanzschwingverfahren, bei dem eine Vorrichtung der vorbeschriebenen Art verwendet wird, ist aus der deutschen Auslegeschrift 1.458.570 bekannt. Die hier verwendeten Gummifedern, die die Koppelung der Erregermasse mit der Arbeitsmasse vornehmen, sind toroidförmig ausgebildet und zwischen einem Gehäuse, das starr mit der Arbeitsmasse verbunden ist und die Erregermasse umschließt und einem Hohr, auf das der Erreger wirkt, eingespannt. Die Verspannung der toridförmigen Gummifedern zwischen Gehäuse und Rohr übernimmt eine durchgehende Zugstange, die quer durch das Gehäuse hindurchreicht.
  • Diese Art der Spannung von Gummifedein ist bei Resonanzschwingförderern häufig zu finden. Eine derartige Konstruktion erfordert aufwendige Gummifederelemente sowie große und schwere Bauteile, die kostenungünstig herzustelle sind. Insgesamt ergibt ich eiiie aufwendige Konstruktion, wobei das grol3e Gewicht Zur eine geringe iklpassung an unterschiedliche Fördererfordernisse erlaubt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Resonanzförderverfahren und eine zur Durchführung des Resonanzförderverfahrens geeignete Vorrichtung anzugeben, die die Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen vermeiden. Die Vorrichtung soll aus kostengünstig herzustellenden einfachen Einzelteilen bestehen und bei geringem Energieverbrauch eine gute Regelbarkeit erlauben.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Erregerkraft von den beiden Außenseiten aus in die Gummifedern eingeleitet und aus der Mitte der Gummifedern heraus weitergeleitet wird. Durch diese Maßnahme ergibt sich vorteilhaft eine Koppelung von Erreger und Arbeitsmasse mit symmetrischer Beanspruchung der Gummifeder. Eine Verspannung ist nur über die Breite der Gummifeder notwendig. Als besonderer Vorteil ergibt sich, daß die Mitte der Erafteinleitung auf einer Linie mit der Mitte der Kraftweiterleitung liegt.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Erregerkraft unter einem spitzen Winkel zur Längsachse der vorzugsweise rechteckigen Gummifedern in die Gummifedern eingeleitet wird. Durch die Einleitung der Erregerkraft unter einem spitzen Winkel zur Längsachse wird eine besonders vorteilhafte Art der Koppelung und verlustarmen Übertragung der Erregerkraft auf die Arbeitsmasse erreicht, wobei es durch die rechteckige Form vorteilhaft möglich ist, die einzelnen Federelemente von Strangmaterial abzuschneiden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Verhältnis von Erregermasse zu Arbeitsmasse zwischen 0,5 : 1 und 1 : 1, vorzugsweise jedoch bei 0,7 : 1 liegt. Durch das erfindungsgemäß günstige Verhältnis von Erregermasse und Arbeitsmasse (üblich ist das Verhältnis 3 : 1), ergibt sich eine besonders leicht bauende Resonanzfördervorrichtung, die sich in ihrem Gewicht nicht von einer starr erregten Fördervorrichtung unterscheidet, aber nur ca. 1/3 des von einer starren Vorrichtung benötigten Energiebedarfes hat. Des weiteren ist durch das geringe Gewicht der Erregermasse eine leichte Abstimmung auf veränderte Arbeitsmassen möglich, da schon geringe Zusatzgewichte zur Erregermasse zu erheblichen Anderungen im Schwingverhalten führen und so eine Anpassung erheblich erleichtert wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Größe der rotierenden Unwucht belastungsabhängig eingeregelt wird. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Fördervorrichtung z. B. an unterschiedliche Aufgaberaten anzupassen, ohne daß dafür ein Stillsetzen der Anlage notwendig wird. Des weiteren ist hierdurch eine einfache Regelung des Förderverhaltens möglich, so daß diese Resonanzrinne als Dosierrinne eingesetzt werden kann.
  • Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine Resonanzfördervorrichtung,geeignet insbesondere für den Bunkerabzug, vorgesehen, bei dem eine elastisch aufgehängte Förderrinne und eine, eine rotierende Unwucht tragende Gegenmasse, über Gummifedern zu einem schwingungsfähigen System miteinander gekoppelt sind, wobei die Gummifedern vorzugsweise rechteckig gestaltet und in Längsrichtung geteilt sind und Tragelemente an den beiden Außenseiten sowie in der Mitte aufweisen. Durch diese Ausführung steht eine Vorrichtung zur Verfügung, mit der die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens, insbesondere die günstige Einleitung der Erregerkräfte in die Gummifedern und ihre Weiterleitung sowie der vorteilhaft einfache und leichte Aufbau erreicht werden.
  • In einer Ausestaltung der Resonanzfördervorrichtung ist vorgesehen, daß die äußeren Tragelemente der Gummifedern gleich ausgebildet sind und vorzugsweise die Form eines Dreiecks aufweisen, dessen Winkelhalbierende durch die Mitte der Gummifedern führt. Durch diese Ausführung ergibt sich eine besonders einfache und material sparende Einspannung der Gummifederelemente auf ihrer ganzen Länge, wobei diese Länge groß gewählt werden kann, so daß die Förderrinne durch die Federn auf einer großen Länge abgestützt wird und daher in sich leicht ausgeführt werden kann.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß zwischen Förderrinne und Gegenmasse auf jeder Seite mehrere, vorzugsweise zwei, geteilte Gummifedern angeordnet sind, deren Mittenabstand kleiner ist als der Abstand Unwucht / Gummifedernmittellinie auf der Verbindungslinie Unwucht / Förderrinnenschwerpunkt. Durch die Anordnung mehrerer Gummifedern auf jeder Seite wird erreicht, daß die Abstützung der Förderrinne noch weiter verbessert und die Erregerkraft noch günstiger in die Förderrinne eingebracht werden kann. Durch die Einhaltung eines Mindestabstandes für die Unwucht wird dabei dafür gesorgt, daß die vorteilhafte Ankoppelung, die sich bei der Verwendung eines rechteckigen langgestreckten Gummifederelements ergab, nicht ändert.
  • Es ist weiterhin vorgesehen, daß die Resonanzfördervorrichtung einen Fördertrog aufweist, der seitlich mit hochkantstehendeii U-Profilen, vorzugsweise durch Verschraubung verbunden ist, wobei die U-Profile die elastische Aufhängung aufweisen und der Steg der U-Profile über der Mitte der Gummifeder angeordnet und mit dem mittleren Tragelement, vorzugsweise ebenfalls durch eine Verschraubung, verbunden ist. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Gestaltung der Förderrinnenseiten und der Verbindung dieser Seiten mit den Gummifedern. Diese Ausbildung der Förderrinnenseiten in Verbindung mit dem einfachen Tragelement trägt wesentlich zum geringen Gewicht der Förderrinne bei.
  • Das geringe Gesamtgewicht der Resonanzschwingvorrichtung wird also einmal durch die besonders günstige Ausbildung der Gummifederelemente erreicht, zum anderen durch die über eine große Länge erfolgende Unterstützung der Förderrinne durch eine oder mehrere rechteckige Gummifedern sowie die günstige und einfache Gestaltung der Förderrinnenseiten und hauptsächlich durch das günstige Verhältnis der Erreger-zur Arbeitsmasse des Förderers.
  • Es ist weiterhin vorgesehen, daß die beiden äußeren, dreieckigen Tragelemente der Gummifeder an ihrer Spitze zwischen sich Teile der Gegenmasse aufweisen, wobei diese Teile durch einen Quersteg, der einen weiteren Teil der Gegenmasse darstellt und die rotierende Unwucht hält, miteinander verbunden sind. Durch diese Ausbildung ergibt sich eine besonders günstige Position des Erregergewichts mit weitem Abstand von der Gummifeder mit einer einfachen konstruktiven Gestaltung, die eine einfache Fertigung ermöglicht.
  • Weiterhin ist vorgesehen, daß die außen am Fördertrog verschraubten U-Profile durch Verbindungselemente, vorzugsweise L-Profile, miteinander verbunden sind. Diese Ausführung erlaubt eine besonders leichte Ausbildung der Förderrinne, da auf diese Weise die Förderrinne nicht die Funktion hat, die beiden Seiten der Schwingvorrichtung miteinander zu verbinden, sondern dies getrennten, leichten Konstruktionselementen übertragen wird. Die Förderrinne selbst kann daher in dünnem Blech ausgeführt werden.
  • Es ist weiterhin vorgesehen, daß als rotierende Unwucht ein regelbarer, mit einer sich drehzahlabhängig einstellenden Unwucht, versehener Elektromotor verwendet wird. Durch die Verwendung eines solchen Motors wird der Anlauf erleichtert, da zunächst ein Anlaufen mit geringer Unwucht erfolgt und erst bei höherer Drehzahl die Unwucht vergrößert wird. Weiterhin kaml über die Drehzahl die Größe der Unwucht eingestellt werden. Durch die Verwendung eines solchen Motors ist daher sowohl ein geringer Energieverbrauch, als auch eine gute Regelbarkeit über bisher für Resonanzförderrinnen nicht erreichbar große Bereiche möglich.
  • Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigen.
  • Die Zeichnungen zeigen im einzelnen in: Fig. 1 die Seitenansicht der Resonanzförderrine, Fig. 2 einen Schnitt durch die Förderrinne entlang der Linie II,lI in Fig. 1 und Fig. 3 eine vereinfachte Seitenansicht der Förderrinne mit 2 Federn auf jeder Seite sowie Fig. 4 eine sehr lange Ausführung mit Schwingungshilfsmassen.
  • In Fig. 1 bezeichnet 3 das dreieckige Tragelement, das an den Außenseiten der Federn 1 angreift. An der unteren Spitze des dreieckigen Tragelements 3 ist der Unwuchterreger 12 angeordnet, der etwa von der Art ist, wie sie in der deutschen Offenlegungsschrift 23 51 241 beschrieben wird. Zusätzlich ist eine Drehzahl regelung nach der Phasenanschnittmethode vorgesehen. Zur Übertragung der Erregerkraft zwischen den Gummifederelementen 1 und der Förderrinne 5 dient das langgestreckte, an den Enden ebei:falls dreieckig ausgeführte Stützelement 2, das direkt an den seitlich von der Förderrinne 5 angeordneten U-Trägern 4 angreift. Die U-Träger 4 sind unter der Förderrinne hinweg durch vorzugsweise L-förmige Versteifungselemente 7 miteinander verbunden, so daß sich im Zusammenwirken der seitlichen Träger 4, der Förderrinne 5 und der Verbindungselemente 7 eine leichte und trotzdem stabile Einheit ergibt. Die elastische Auflagerung der Förderriniie erfolgt vorteilhaft durch die dargestellten Schraubenfedern 8.
  • Art und Anbringung der Federn ist variabel. So können auch Gummifedern eingesetzt werden und die Federn 7 können seitlich neben den Trägern angeordnet sein.
  • Aus Fig. 2 ist die besonders vorteilhafte Einspannung der Gummifedern 1 zwischen den beiden Tragelementen 3 zu ersehen. Die beiden Tragelemente 3 verlaufen von den Federn 1 aus parallel zueinander in Richtung auf den Unwuchterreger 12 hin und tragen am Ende zwischen sich einen Teil 10 der Gegenmasse, die zwischen den beiden Tragelementen 3 unter Verwendung von Zwischenlagen 9 verschraubt wird.
  • Durch Schweißung ist dieser Teil 10 der Erregermasse mit einem Quersteg 11 verbunden, auf dem der Unwuchterreger 12 durch Schrauben 14 befestigt ist.
  • In der Mitte der Gummifeder 1 ist das die Erregerkraft auf die Förderrinne 5 übertragende Tragelement 2 angeordnet, das fluchtend zu dem Steg des U-Profils 4 angeordnet ist, vorzugsweise mit diesem durch eine Verschraubung 6 verbunden. Seitlich außen weist das Tragelement 3 Verstärkungsrippen 15 auf, die die durch die Spannbolzen 13 wirkenden Kräfte aufnehmen. Ebenfalls vorzugsweise miteinander verschraubt sind der Steg des U-Profils 4 und die Seiten der Förderrinne 5, so daß diese leicht ausgewechselt werden kann. Zwischen den beiden Seiten des Förderers befinden sich Versteifungselemente 7, die für die nötige Festigkeit und Steifheit des Oberteils sorgen.
  • Insgesamt ergibt sich aus dem Zusammenwirken der an die jeweilige, groß gewählte, | enge der Gummifedern 1 angepaßten Tragelemente 2, 3 mit den Gummifedern sowie der Anordnung der Gegenmasse 9, 10, 11, 12 an der Spitze der Tragelemente 3 in Verbindung mit dem leichten und stabilen Oberteil, wobei die Kraftangriffspunkte jeweils auf einer Linie liegen, ein ungewöhnlich leichtes und kostengünstig herzustellendes Gerät. In Verbindung mit dem regelbaren Unwuchterreger 12 erreicht es ein besonders günstiges Verhältnis von aufgewandter Energie und Kosten zum Fördereffekt. Durch die benötigte geringe Erregerenergie und die Verwendung eines gekapselten Motors weist die Förderrinne auch eine besonders niedrige Schallemission auf.
  • Aus Fig. 3 ist eine Aufteilung der Federn ersichtlich, wie sie bei einer größeren Länge der Förderrinne angewendet wird. Dabei ist zu beachten, daß der Mittenabstand der Federn stets geringer sein muß, als der Abstand Erreger -Federnmitte (1< L). Nur hierdurch ist gewährleistet, daß die Federn 1 so auf die Erregerkraft reagieren, wie es für einen ordnungsgemäßen Betrieb notwendig ist.
  • Aus Fig. 4 ist weiterhin eine anordnung zu sehen, die bei ganz besonders langen Förderrinnen verwendet wird. Auch hier sind die Gummifedern geteilt. An beiden Enden der Förderrinne sind noch weitere Massen 16 über gleiche Federelemente befestigt, die mitschwingen und deren Wirkung die Erregung erhöht.
  • - Patentansprüche -

Claims (12)

  1. Patentansprüche (1.) Resonanzförderverfahren, insbesondere für den Bunkerabzug, bei dem eine elastisch aufgehängte Förderrinne und eine, eine rotierende Unwucht tragende Gegenmasse über Gummifedern zu einem schwingungsfähigen System miteinander gekoppelt sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Erregerkraft von den beiden Außenseiten aus in die Gummifedern (1) eingeleitet und aus der Mitte der Gummifedern (1) heraus weitergeleitet wird.
  2. 2. Resonansförderverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerkraft unter einem spitzen Winkel zur Langsachse der vorzugsweise rechteckigen Gummifedern (1) in die Gummifedern eingeleitet wird.
  3. 3. Resonanzförderverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Erregermasse und Arbeitsmasse zwischen 0,5 : 1 und 1 : 1, vorzugsweise jedoch bei 0,7 : 1 liegt.
  4. 4. Resonanzförderverfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der rotierenden Unwucht (12) belastungsabhängig eingeregelt wird.
  5. 5. Resonanzfördervorrichtung, insbesondere für den Bunkerabzug, bei dem eine elastisch aufgehängte Förderrinne und eine, eine rotierende Unwucht tragende Gegenmasse, über Gummi federn zur Durchführung des Resonanzförderverfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zu einem schwingungsfähigen System miteinander gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummifedern (1) vorzugsweise rechteckig gestaltet und in Längsrichtung geteilt sind und Tragelemente (2, 3) an denbeiden Außenseiten sowie in der Mitte aufweisen.
  6. 6. Resonanzfördervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Tragelemente (3) der Gummifedern (1) gleich ausgebildet sind und vorzugsweise die Form eines Dreiecks aufweisen, dessen Winkelhalbierende durch die Mitte der Gummifedern (1) führt.
  7. 7. Resonanzfördervorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Förderrinne (5) und Gegenmasse (9, 10, 11, 12) auf Jeder Seite mehrere, vorzugsweise zwei, geteilte Gummifedern (1) angeordnet sind, deren Mittenabstand (l) kleiner ist, als der Abstand (L) Unwucht - Gummifedernmittellinie auf der Verbindungslinie Unwucht - Förderrinnenschwerpunkt.
  8. 8. Resonanzfördervorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Fördertrog (5) aufweist, der seitlich mit hochkantstehenden U-Profilen (4), vorzugsweise durch Verschraubung verbunden ist, wobei die U-Profile (4) die elastische Aufhängung (8) aufweisen.
  9. 9. Fördervorrichtung nach Anspruch 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg der U-Profile (4) über der Mitte der Gummifeder (1) angeordnet und mit dem mittleren Tragelement (2), vorzugsweise durch eine Verschraubung (6), verbunden ist.
  10. 10. Fördervorrichtung nach Anspruch 5, 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren dreieckigen Gragelemente (3) der Gummifeder (1) an ihrer Spitze zwischen sich Teile (9, 10) der Gegenmasse aufweisen, wobei diese Teile (9, 10) durch einen Quersteg (11), der einen weiteren Teil der Gegenmasse darstellt und die rotierende Unwucht (12) hält, miteinander verbunden sind.
  11. 11. Resonanzfördervorrichtung nach Anspruch 5, 6, 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekeimzeichnet, daß die außen am Fördertrog (5) verschraubten U-Profile (4) durch Verbindungselemente (7), vorzugsweise L-Profile, miteinander verbunden sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als rotierende Unwucht ein regelbarer, mit einer sich drehzahlabhängig einstellenden Unwucht, versehender Elektromotor (12) verwendet wird.
DE19772712961 1977-03-24 1977-03-24 Resonanzfördervorrichtung, insbesondere für den Bunkerabzug Expired DE2712961C2 (de)

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Publications (2)

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DE2712961C2 DE2712961C2 (de) 1988-12-22

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