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DE2118983A1 - Schwingarbeitsmaschine mit Schubgummifedern - Google Patents

Schwingarbeitsmaschine mit Schubgummifedern

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Publication number
DE2118983A1
DE2118983A1 DE19712118983 DE2118983A DE2118983A1 DE 2118983 A1 DE2118983 A1 DE 2118983A1 DE 19712118983 DE19712118983 DE 19712118983 DE 2118983 A DE2118983 A DE 2118983A DE 2118983 A1 DE2118983 A1 DE 2118983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
vibratory
rubber springs
unbalanced
mass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712118983
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl.-Ing. 5800 Hagen. B65g 53-10 Schweinfurth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Friedrich Uhde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Uhde GmbH filed Critical Friedrich Uhde GmbH
Priority to DE19712118983 priority Critical patent/DE2118983A1/de
Publication of DE2118983A1 publication Critical patent/DE2118983A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/28Applications of devices for generating or transmitting jigging movements with provision for dynamic balancing
    • B65G27/30Applications of devices for generating or transmitting jigging movements with provision for dynamic balancing by means of an oppositely-moving mass, e.g. a second conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Schwingarbeitsmaschine mit Schubgummifedern Die Erfindung betrifft Schwingarbeitsmas chinen, vorzugsweise Schwingförderer,die aus einer rinnenförmigen Nutzmasse und einer Uber Schubgummifedern angekoppelten Gegenmasse sowie einem an der Gegenmasse angebrachten Unwucht-Schwingantrieb bestehen.
  • Derartige Schwingförderer dienen zum Transport von festen, stükkigen bis pulverförmigen Massen in einer Förderrinne. Vorzugsweise wird dabei das aus Nutzmasse, Gegenmasse und Schubgummiarbeitsfedern bestehende Schwingsystem so abgestimmt, daß seine Eigenfrequenz etwas oberhalb der Antriebsfrequenz liegt, so daß einerseits eine erhebliche Resonanzverstärkung der eingeleiteten Unwuchtkraft erfolgt und andererseits durch geringe Drehzahländerungen des Antriebsmotors erhebliche Schwingweitenänderungen erzielt werden, wodurch eine Regelung der Austragsleistung des Schwingförderers erzielt wird.
  • Derartige Schwingförderer sind bekannt und beispielsweise in der deutschen Auslegeschrift 1 300 720 und der deutschen Offenlegungsschrift 1 279 987 beschrieben.
  • Den bekannten Ausführungsarten ist gemeinsam, daß die Gegenmasse in Form eines Kastens ausgebildet ist, der den Antriebsmotor umschließt und dessen obere und untere Abschlußwand die inneren Auflageflächen der Schubgummifedern darstellen.
  • Die äußeren Auflageflächen werden durch einen zweiten, die Gegenmasse allseitig umschließenden Kasten gebildet, der an der Förderrinne angeschraubt ist.
  • Ein solches System weist eine Reihe erheblicher Nachteile auf. Bei der Scherbeanspruchung nicht vorgespannter Schubgummifedern infolge Verschiebung der Gegenmasse gegenüber der Nutzmasse treten Zugspannungen auf, die in kurzer Zeit zur Zerstörung der Federn führen. Es ist daher üblich und auch aligemein bekannt, auf Schub beanspruchte Gummifedern in Druckrichtung soweit vorzuspannen, daß bei maximaler Ausscherung die Druckvorspannung nicht aufgehoben und schädliche Zugspannungen vermieden werden. Bei den üblichen Schwingweiten und Gummistürken sind Druckvorspannungcn, senkrecht zur Auflagefläche der Gummifedern, von mindestens 10 bis 15 % erforderlich.
  • Nach DAS 1 300 720 lassen sich die Gummifedern dadurch unter Vor spannung setzen, indem das Gegenmasse und Gummifedern von außen umschließende Gehäuse mehrteilig ausgeführt ist. Über einen aus 2 Hälften bestehenden Spannrahmen wird mittels einer Reihe von starken Schraubenbolzen die Vorspannkraft aufgebracht und sodann der vorgespannte Rahmen in das eigentliche Gehäuse eingeschraubt. Zum betriebsmäßigen Wechseln der Schubgummifedern muß in umgekehrter Reihenfolge zunächst der gesamte Spannrahmen ausgebaut werden, bevor über die Spannschrauben die Vorspannung gelöst werden kann. Bei der Größe und dem Gewicht der Gegenmasse bereitet diese Arbeitsweise erhebliche Schwierigkeiten.
  • In der DOS 1 279 987 wird das Problem der Vorspannung nicht erwähnt. Da die Schubgummifedern mit aufvulkanisierten sog. Montageplatten versehen sind, ist zu vermuten, daß ein seitliches Einschieben unter Druck der zusammengepreßten Elemente in das ungeteilte Gehäuse vorgesehen ist. Ein Ausbau der Elemente ist schwierig und höchstens für sehr kleine Einheiten noch einigermaßen unter betrieblichen Verhältnissen zu bewerkstelligen.
  • Beiden Vorschlägen gemeinsam ist ferner der Nachteil, daß eine Kühlung und ständige Kontrolle der Schubgummifedern und des Motors sehr schwierig oder gar unmöglich ist.
  • Bekanntlich wird in Gummifedern ein Teil der Schwingungsenergie als innere Arbeit verbraucht und in Wärme umgesetzt. Die Eigenerwärmung, die normalerweise etwa 60 - 70 OC nicht überschreiten darf, begrenzt die Belastbarkeit der Federn. Wird sie überschritten, so tritt ein schneller Ausfall durch sog. "Schmieren", das ist ein Schmelzen und Übergang in einen teigigen, plastischen Zustand, an den überwärmten Stellen ein, der schließlich zum Ausfall der ganzen Maschine führt. Die Kapselung der Gummifedern in einem geschlossenen Kasten führt zu einem Wärmestau und behindert die Zufuhr von Frischluft von außen. Die besonders gefährdeten Innenseiten der Schubgummifedern sind keiner Beobachtung und Kontrolle zugänglich.
  • Noch wichtiger ist die Kühlung des Antriebsmotors. Es ist eine Eigenheit des Systems der Erregung in Resonanznähe, daß bei gegebenem Nutzgewicht der-Erregerkraft, d.h. die Unwuchtkraft gegenüber einem System mit starrer Erregung gering gehalten werden kann. Andererseits muß jedoch die Dämpfungsarbeit des Schüttgutes in Form von elektrischer Leistung des Motors zur Verfügung gestellt werden und auch durch Resonanzbetrieb kann eine Arbeiter ersparnis gegenüber der starren Erregung nicht erzielt werden.
  • Dies führt dazu, daß der Unwuchtmotor bei Erregung in Resonanznähe bei gegebener Unwuchtkraft unverhältnismäßig große Blechpaketabmessungen hat. Da Unwuchtmotore jedoch üblicherweise keine Eigenbelüftung haben, die Anordnung von Lüftern wegen der beidseitig auf den Wellenenden angebrachten Unwuchtscheiben ist nicht möglich, haben sie schon von Hause aus gegenüber dem normalen, belüfteten Elektromotor vergleichbarer Leistung ein nahezu im Volumen verdoppeltes Blechpaket.
  • Bekanntlich werden für Schwingförderer vorzugsweise Asynchronmotore ohne Schleifringe eingesetzt. Die einzig mögliche Drehzahländerung und damit Änderung der Fördergeschwindigkeit erfolgt durch Anderung der Ständerspannung. Die daraus resultierende Schlupfleistung wird in Wärme umgesetzt und muß nach außen abgeführt werden. Ist der Motor in einem geschlossenen Kasten untergebracht und wird dieser Kasten noch von Schubgummifedern begrenzt, so ist nur eine geringe Wärmeabfuhr an die Atmosphäre möglich. Es tritt ein Wärmestau ein, der sich nachteilig auf die Schubgummifedern auswirkt. Schwingförderer mit Antriebssystemen der beschriebenen Art bleiben daher auf kleine Leistungen beschränkt, wie die Praxis bewiesen hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Antriebssystem für Schwingförderer an der Nutzmasse leicht ein- und ausbauen zu können, allseitige Wärmeabfuhr an Motor zu ermöglichen, den Motor mit Eigenbelüftung zu versehen und darüber hinaus 2 Antriebsmotore gegenüberliegend an der Gegenmasse befestigen zu können.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem die beiden Seitenwangen der Nutzmasse in Schwingrichtung verlängert snd, die Seitenwangen unterhalb des Rinnenbodens längliche Offnungen mit Verstärkungen in Schwingrichtung aufweisen, die Gegenmasse aus einer unversteiften Platte mit dem mittig aufgeschraubten Unwucht-Schwingantrieb besteht und diese Platte beidseitig in die länglichen Öffnungen derart hineinragt, daß zwischen Oberseite der Platte und oberen Verstärkungen und zwischen Unterseite der Platte und unteren Verstärkungen Schubgummifedern in Form von Schubgummistreifen eingebracht werden können und die Mittelebenen der Schubgummifedern in die Ebenen der Seitenwangen fallen. Die erfingunsgemäße Schwingarbeitsmaschine erlaubt darüber hinaus, daß der Unwucht-Schwingantrieb aus zwei gegenüberliegenden, gegenläufigen Unwucht-Schwingmotoren besteht. Um die Schubgummistreifen leicht auswechseln zu können, sind nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Platte der Gegenmasse und mindestens eine Verstärkung an jeder Seitenwange, außen mit Bohrungen versehen und mittels Spannelementen wie z.B. Schrauben, in diesen Bohrungen die Abstände von Platte zu den Versteifungen verstellbar.
  • Um bei der erfindungsgemäßen Schwingarbeitsmaschine die Wärme der Unwucht-Schwingmotore abzuführen, ist der verwendete Unwucht-Schwingmotor mit Eigenbelüftung versehen. Auf der Stirnfläche der auf den freien Wellenenden angeordneten Unwuchtfliehgewichten sind bekannte Förderelemente für Luft angebracht und die die Unwuchtfliehgewichte umschließenden Blechhauben sind mit einer zentralen Lufteintrittsöffnung versehen.
  • Die vorgeschlagene Anordnung bietet gegenüber den bekannten Ausführungsformen erhebliche Vorteile.
  • Die Gegenmasse ist allein durch Absägen eines handelsüblichen, genormten Flachstahlprofils herzustellen und verursacht nur einen Bruchteil der Kosten, die für geschweißte Kastenkonstruktionen aufzuwenden sind.
  • Durch die Einbringung der Platten in den ungeteilten Seitenwangen der Maschine wird erreicht, daß die hohen Vorspankrfte der Federn einerseits und die senkrecht zur Schwingrichtung verlaufenden Kraftkomponenten des Un uchtantriebs andererselts ohne irgendwelche Verbindungselemente allein von den Wangen als Schubkräfte aufgenommen werden. Auftretende Schub- und Druckkrfte werden momentenfrei in die Wangen geleitet Vollständig entfallen sind die bei allen bekannten Anordnungen vorhandenen Spannschrauben, die zunächst als statische- Grundlast die Schubgummivorspannung aufzunehmen haben, zu der sich dann durch die Unwuchtkräfte hohe Wechselspannungen addieren. Diese ungünstige Beanspruchung führt erfahrungsgemäß aber zu hohen Kosten durch teure, hochfeste Schraubenwerkstoffe.
  • Als weiterer Vorteil ist die oben beschriebene leichte und schnelle Auswechselbarkeit einzelner Schubgummifedern anzuführen, die auch durch ungeschultes Personal bei kurzen Betriebsunterbrechungen zu bewerkstelligen ist. Die Schubgummifedern liegen frei und können jederzeit auf Eigenerwärmung bzw. Verschleißzustand überprüft werden. Die Wärmeabfuhr an die Umgebungsluft ist unbehindert.
  • Schließlich ermöglicht das vorgeschlagene Prinzip der Eigenbelüftung über die Unwuchtfliehgewichte, bei gleichem Motorgewicht und annähernd gleichen Kosten, die installierte elektrische Leistung etwa zu verdoppeln und damit schwerere Austragsrinnen mit höheren Förderleistungen zu betreiben.
  • Ein erheblicher Vorteil wird in der Möglichkeit gesehen, normale Unwucht-Fußmotoren verwenden zu können. Das einfache Aufsetzen und Festschrauben auf eine unbearbeitete Platte tritt anstelle des schwierigen Einschiebens eines Spezialmotors mit AnschluRgewinde in den beiden stirnseitigen Lagerschilden zwischen zwei Querbleche eines geschweißten Kastens.
  • Die Verwendung von zwei, selbsttätig synchron laufenden Unwuchtmotoren bringt weiterhin den Vorteil, daß gegenüber einer elliptischen Schwingungsform bei nur einem Motor eine streng lineare Schwingung erzeugt wird mit entsprechend höherer Fördergeschwindigkeit des Schüttgutes auf der Förderrinne.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 Seitenansicht des Schwingförderers Fig. 2 Schnitt im Bereich der Gegenmasse Fig. 3 Einbringung und Vorspannung der Schubgummifedern in die einteilige Seitenwange Fig. 4 Querschnitt des Unwuchtmotors mit Eigenbelüftung Fig. 5 Unwuchtfliehgewicht mit radialen Rippen Die Förderrinne 1, die die Nutzmasse darstellt, ist freischwingend in weichen Gummidruckfedern 2 gelagert. Die plattenförmige Gegenmasse 3 ist durch-Ausnehmungen in den Seitenwangen geführt, die durch Platten 4 verstärkt sind. Zwischen diesen Platten und der Gegenmasse sind die Schubgummifedern 5 unter Vorspannung eingeklemmt, und zwar so, daß ihre Mittelebene in die Ebene der Seitenwangen fällt.
  • Die beiden Unwucht-Fußmotore 6 sind gegenüberliegend auf die Gegenmasse geschraubt. Sie werden mit gegenläufigem Drehsinn betrieben, wodurch eine selbsttätige Synchronisation erfolgt in dem Sinn, daß die Unwucht-Kraftkomponenten senkrecht zur Verbindungslinie der Achsen sich addieren, während die Komponenten in Richtung der Verbindungslinie sich gegenseitig aufheben. Hierdurch wird eine resultierende lineare Schwingungskraft erzeugt,- die in Pfeilrichtung wirksam ist und entsprechend der Anordnung der Gegenmasse zum Förderboden um den Wurfwinkel oc geneigt ist. Bei Verwendung nur eines Motors wird der Fördertrog zu ellipsenförmigen Schwingungen angeregt, indem die in Wurfrichtung fallende Komponente des rotierenden Kraftvektors infolge der Abstimmung in Resonanznähe in bekannter Weise auf den 4 - 5fachen-Wert verstärkt wird, während senkrecht dazu, also in Druckrichtung der Schubgummifedern, eine Verstärkung nicht erfolgt.
  • Abb. 3 zeigt Einbringung und Vorspannung der Schubgummiarbeitsfedern in die einteiligen Seitenwangen.
  • Die Schrauben 7 werden durch eingeschweißte Augen in den Verstärkungsplatten der Wangen 8 in entsprechende Gewindebohrungen der Gegenmasse 3 eingeführt. Zunächst wird der obere Schubgummistreifen 5a mit der ungespannten Höhe H eingelegt und durch Anziehen der Schrauben um die doppelte Vorspannung V zusammengedrückt (EI1 - ES - 2 V). In dieser Lage kann der untere Schubgummistreifen 5b ungespannt (1höhe H) eingeschoben werden. Bei Entlastung stellt sich dann die Mittellage ein, in der beide Federn auf die Höhe H2 : H - V vorgespannt sind. Die Schrauben können herausgenommen werden.
  • Abb. 4 zeigt einen Querschnitt des vorgeschlagenen Unwuchtfußmotors. In bekannter Weise sind auf den beiden überkragende Wellenenden eines Drehstromasynchronmotors mit Kurzschlußläufer Unwuchtfliehgewichte 9 befestigt. Auf den Stirnflächen dieser Unwuchtfliehgewichte sind nach Abb. 5 radiale Rippen 10 angeordnet, die über die Umfangsflächen in Achsrichtung verlängert sind. Der von den Unwuchten bestrichene Raum ist durch Blechhauben 11 mit zentraler Lufteintrittsöffnung umschlossen. Entsprechend dem. bekannten Prinzip des Radiallüfters wird die zentral eindringende Luft durch die Zentrifugalkraft nach außen gedrückt und in Achsrichtung abgelenkt. Der Kaltluftstrom streicht über die sternförmigen Längsrippen des Motorgehäuses und führt die dort entstehende Wärme ab.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1) Schwingarbeitsmaschine, vorzugsweise Schwingförderer, besteherd aus einer rinnenförmigen Nutzmasse und einer Gegenmasse, die über Schubgummifedern an die Nutzmasse gekoppelt ist, und einem an der Gegenmasse angebrachten Unwucht-Schwingantrieb, wobei die Schwingarbeitsmaschine in Schubgummifedern gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwangen der Nutzmasse 1 in Schwingrichtung verlängert sind, die Seitenwangen unterhalb des Rinnenbodens längliche Öffnungen mit Verstärkungen 4 in Schwingrìchtung aufweisen, die Gegenmasse aus einer unversteiften Platte 3 mit dem mittig aufgeschraubten Unwucht-Schwingantrieb' 6 besteht und diese Platte 3 beidseitig in die länglichen Oeffnungen derart hineinragt, daß zwischen Oberseite der Platte und oberen Verstärkungen und zwischen Unterseite der Platte und unteren Verstärkungen Schub'gummifedern 5 in Form von Schubgummistreifen eingebracht werden können und die Mittelebenen der Schubgummifedern in die Ebenen der Seitenwangen fallen.
  2. 2) Schwingarbeitsmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Unwucht-Schwingantrieb aus zwei gegenüberliegenden, gegenläufigen Unwucht-Schwingmotoren besteht.
  3. - 3> Schwingarbeitsmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte 3 der Gegenmasse und mindestens eine Verstärkung 4 an jeder Seitenwange, außen mit Bohrungen versehen sind und mittels Spannelementen wie z.B, Schrauben, in diesen Bohrungen die Abstände von Platte 3 zu den Versteifflngen verstellbar sind.
  4. 4) Schwingarbeitsrnaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Unwucht-Schwingmotor mit Eigens belüftung versehen ist, indem auf der Stirnfläche der auf den freien Wellenenden angeordneten Unwuchtfliehgewichten bekanne Förderelemente 10 für Luft angebracht sind und die die Unwuchtfliehgewichte umschließenden Blechhauben mit zentraler Lufteintrittsöffnung versehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712961A1 (de) * 1977-03-24 1978-09-28 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Resonanzfoerderverfahren, insbesondere fuer den bunkerabzug
DE2727958A1 (de) * 1977-06-22 1979-01-11 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Resonanzfoerdervorrichtung, insbesondere fuer den bunkerabzug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2712961A1 (de) * 1977-03-24 1978-09-28 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Resonanzfoerderverfahren, insbesondere fuer den bunkerabzug
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