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DE271206C - - Google Patents

Info

Publication number
DE271206C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
pawl
shaft
arm
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT271206D
Other languages
English (en)
Publication of DE271206C publication Critical patent/DE271206C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/30Arrangements for tripping, lifting, adjusting, or removing inking rollers; Supports, bearings, or forks therefor
    • B41F31/301Devices for tripping and adjusting form rollers

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
von Rotationsmaschinen.
Es sind bereits Rotationsmaschinen bekannt, bei welchen der Druckzylinder und die Äuftragwalzen selbsttätig an- und abgestellt werden, und zwar einmal bei jeder Umdrehung des Formzylinders, und bei welchen sowohl der Druckzylinder als auch die Auftragwalzen oder beide in der abgestellten Lage gehalten werden können, wenn man je einen Fußtritt niederdrückt. Jeder Fußtritt steht mit der
ίο ihm entsprechenden selbsttätigen Anstellvorrichtung so in Verbindung, daß die Einwirkung der letzteren auf den Druckzylinder oder die Auftragwalzen verhindert wird.
Gemäß der Erfindung ist nun die An- und Abstellvorrichtung für den Druckzylinder und die Auftragwalzen so ausgebildet, daß durch das Niederdrücken eines einzigen Fußtrittes durch den Arbeiter eine Sperrklinke, welche in Verbindung mit dem Druckzylinder steht, aus der Bahn eines Anschlages an einem durch den Formzylinder gedrehten Rade bewegt wird. Das Rad dient dazu, den Druckzylinder durch den Eingriff mit der Sperrklinke anzustellen. Gleichzeitig stellt der Fußtritt die Auftragwalzen ab und hält sowohl den Druckzylinder als auch die Auftragwalzen so lange abgestellt, bis durch Freigabe des Fußtrittes das selbsttätige Wiederanstellen des Druckzylinders und der Auftragwalzen erfolgt.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens an einer Offsetpresse dar. Wenn es sich nicht um Offsetpressen handelt, so wirkt der Druckzylinder unmittelbar mit dem Formzylinder zusammen. ,
In den Zeichnungen ist
Fig. ι eine Seitenansicht von der Zuführseite gesehen;
Fig. 2 ist eine Vergrößerung der rechten Hälfte von Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Endansicht auf Fig. 2 von rechts,
Fig. 4 ein Einzelteil in der Ansicht von links auf Fig. ι ;
Fig. 5 und 6 sind schematische Darstellungen der An- und Abstellung für den Druckzylinder;
Fig. 7 ist eine ähnliche Darstellung der An- und Abstellvorrichtung der Auftragwalzen;
Fig. 8 bis 12 sind Einzelteile aus Fig. 5 und 6 und
Fig. 13 bis 17 Einzelteile aus Fig. 7.
ι ist der Druckzylinder, 2 der Übertragungszylinder und 3 der Formzylinder. Der Zylinder ι wird selbsttätig bei jeder Umdrehung des'Zylinders 3 durch eine in Fig. 1 gezeigte bekannte Vorrichtung an- und abgestellt. Der Zylinder 3 trägt nämlich eine Kurvennut 4, welche den um den Punkt 6 drehbaren Hebel 5 auf der einen Seite der Presse hin und her bewegt. Hierdurch bewegt das Segment 8 das teilweise mit Zähnen versehene Zahnrad 9, welches zwei Anschläge 10 und 11 an seinem Umfange besitzt. Der Anschlag 10 dient zum Anstellen des Zylinders 1 und der Anschlag 11 zum Abstellen. Das Zahnrad 9 ist lose auf
einer Querwelle 12 angeordnet, welche einen festen, radial gerichteten Arm 13 besitzt. Dieser Arm trägt eine Sperrklinke 14, die um den Endpunkt des Armes schwingt, und deren Nase nach dem Anschlag 10 zu gerichtet ist und zwischen den Anschlägen 10 und 11 des Zahnrades 9 spielt. Der Arm 13 besitzt ferner eine Schulter 17, die nach dem Anschlag 11 zu gerichtet ist. Der Bogen zwischen der Nase der Sperrklinke 14 und der Schulter 17 ist kleiner als der zwischen den Anschlägen 10 und 11, so daß das Rad 9, wenn einer der Anschläge 10 und 11 außer Eingriff mit der Sperrklinke 14 oder Schulter 17 gebracht worden ist, um diesen Unterschied leerläuft, bevor dessen anderer Anschlag zur Wirkung kommt. An beiden Seiten der Welle 12 sind radial angeordnete Arme 18 vorgesehen, die fest auf der Welle sitzen, und deren Enden durch eine Stange 19 mit einem an einem exzentrischen Zapfen 21 fest angeordneten Arm 20 in Verbindung steht. Die Arme 20 sind zu beiden Seiten des Zylinders 1 angeordnet. Die Wirkung dieser Einrichtung ist, daß der Zylinder ι durch den Eingriff des Anschlages 11 mit der Schulter 17 abgestellt und durch den Eingriff des Anschlages 10 mit der Sperrklinke 14 bei jeder Umdrehung des Zylinders einmal angestellt wird.
Gemäß der Erfindung wird nun die Klinke 14 durch folgende Mittel aus der Bahn des Anstellanschlages 10 herausgebracht. Auf der Querwelle 12 sitzt lose ein Nocken 22 und an der Sperrklinke 14 ist seitlich eine Schulter oder eine Rolle 23 angebracht, die mit den Nocken 22 in Eingriff kommen kann. Der Nocken 22 dreht sich so weit um die Welle 12, daß er die Sperrklinke 14 aus der Bahn des Anstellanschlages 10 an dem Zahnradsegment 9 herausbringen kann, und zwar erfolgt die Drehung des Nockens durch einen Fußtritt 24, der auf einer durch das Trittbrett hindurchreichenden Stange 25 sitzt. Das untere Ende dieser Stange ist mit einem Arm eines Winkelhebeis 27 verbunden, der auf einer in dem Rahmen 29 der Presse gelagerten Welle 28 sitzt. Auf der entgegengesetzten Seite dieser Welle ist ein weiterer Arm 30 angeordnet, welcher mittels eines Verbindungsgliedes 31 mit dem an dem Nocken 22 fest angeordneten Arm 32 in Verbindung steht. Infolge dieser Verbindung wird beim Niederdrücken des Fußtrittes 24 der Nocken 22 mit der Rolle 23 an der Sperrklinke 14 in Eingriff gebracht, wodurch die Nase der letzteren aus dem Wege des Anstellanschlages 10 fortbewegt wird. Wird der Fußtritt 24 freigegeben, so bringt eine an einem festen Punkt 16 befestigte Feder 15 die Nase der Sperrklinke 14 wieder in Eingriff mit dem Anschlag 10, und der Fußtritt
24 und die mit ihm verbundenen Teile werden durch eine Feder 73, die durch den Hebel 27 vorher zusammengepreßt wurde, wieder in ihre Anfangslage zurückgebracht. Der Fußtritt 24 wird in der niedergedrückten Lage durch den bekannten Riegel 33 an der Stange
25 gehalten, der mit einer Verriegelungsplatte auf der unteren Seite des Trittbrettes 26 in Eingriff kommt.
Die Verbindung des Fußtrittes 24 mit den Auftragwalzen 37 geschieht durch eine Schwingwelle 42, welche bei jeder Umdrehung des Zylinders 3 eine Hin- und Herbewegung macht und hierbei die Walzen 37 gleichzeitig mit dem Zylinder 1 in folgender Weise an- und abstellt. Eine Kurvennut 38 an dem Zylinder schwingt einen Hebel 39 hin und her, und dieser setzt durch ein Zwischenglied 40 eine Sperrplatte 41 in Bewegung, welche lose auf der Welle 42 sitzt und zwei einander gegenüberstehende Anschläge 43 und 44 auf ihrer Außenseite besitzt. Auf der Welle 42 sitzt fest ein radialer Arm 45, dieser trägt eine doppelte Sperrklinke 46, die so drehbar angeordnet ist, daß sie abwechselnd mit den beiden Anschlägen 43 und 44 in Eingriff kommen kann. 47 ist ein gebogener, mit einer Nut versehener Arm, der an dem Rahmen der Presse konachsial mit einem Arm 52 angeordnet ist, und welcher eine an dem Arm 48 der Sperrklinke 46 angebrachte Rolle umfaßt. Diese Rolle liegt zwischen den Drehpunkten der Sperrklinke 46 und der Arme 47 und 52, und der Arm 47 ist so exzentrisch zu dem Drehpunkt der Sperrklinke 46 gelagert, daß seine Lage die Sperrklinke 46 nach rechts oder links einstellt und sie abwechselnd in Eingriff mit den Anschlägen 43 und 44 bringt. 49 ist eine Stoßstange, welche in den Führungen 74 gleitet und von einer Spiralfeder 50 umgeben wird, die zwischen einem auf der Stange angeordneten Bund 51 und dem Arm 52 liegt und den Arm 47 so dreht, daß die linke Nase der Sperrklinke 46 in Eingriff mit dem Anschlag 43 kommt. 73 ist eine weitere Feder, die sich um die Stange 49 auf der anderen Seite des Armes 52 legt und zwischen dem Lager 74 und dem auf der Stange 49 festen Bund 75 liegt und den Arm 47 so dreht, daß die rechte Nase der Sperrklinke 46 mit,dem Anschlag 44 in Eingriff kommt. Die Welle 42 trägt ferner eine Sperrplatte 58 mit entgegengesetzt gerichteten Anschlägen 61 und 62, und zwar ist diese Sperrplatte ebenfalls lose auf der Welle. Fest auf der Welle sitzt ein zweiter radialer Arm 53 mit zwei einzelnen Sperrklinken 54 und 55, die bei 56 und 57 drehbar gelagert sind. Diese Sperrklinken werden durch Federn 59, 60, die von einem Punkt 6oa in der Mittellinie zwischen den beiden Sperrklin-
ken wirken, zwischen die beiden Anschläge 6i und 62 der Platte 58 gebracht. Von der Platte 58 aus geht eine Zugstange 63 zu einem Arm 64 auf der Welle 65, welche letztere sich in den Lagern 66 dreht und an beiden Enden je einen Arm 67 trägt, welche durch eine Stange 68 mit einem Arm 69 verbunden sind. Letzterer ist an einem Ring 70 befestigt, welcher die radial geschlitzten Arme 71 zur unmittelbaren Bewegung der Träger 72 der Auftragwalzen 37 trägt.
Bei der halben Umdrehung des Zylinders 3, bei welcher die Stange 40 niedergedrückt wird, wird durch die Platte 41, den Anschlag 43, die linke Nase der Sperrklinke 46 und den Arm 45 die Welle 42 entgegen der Richtung des Uhrzeigers gedreht, infolgedessen kommt die Klinke 55 in Eingriff mit der Schulter 62 und dreht die Platte 58, wodurch die Stange 63 aufwärts geschoben wird und die Abstellung der Auftragwalzen 37 erfolgt. Bei der Drehung der Sperrplatte 58 kommt der Zahn 80 an der Sperrklinke 55 mit dem rechten Anschlag 81 (Fig. ι und 2) in Eingriff, wobei die Sperrklinke 55 außer Eingriff mit der Platte 58 gebrächt wird. Die Feder 73 bringt dann die rechte Nase der Sperrklinke 46 in Eingriff mit dem Anschlag 44, so daß bei der nunmehr erfolgenden Wiederaufwärtsbewegung der Zugstange 40 bei der Weiterdrehung des Zylinders 3 die Welle 42 umgekehrt gedreht wird, wobei die Sperrklinke 54 mit dem Anschlag 61 an der Platte 58 in Eingriff kommt und die letztere so dreht, daß sie die Stange 63 niederzieht und hierbei die Auftragwalzen 37 anstellt. Auf diese Weise werden die Auftragwalzen selbsttätig während jeder Umdrehung des Zylinders einmal an- und abgestellt. Eine einmalige Hin- und Herschwingung der Welle 42 entspricht einer Umdrehung des Zylinders. Es geht hieraus hervor, daß die Welle 42 zwei Endstellungen hat, und sie muß in der jeweiligen Stellung, in welche sie gedreht worden ist, gehalten werden. Zu diesem Zweck sind zwei Spiralfedern 76, 1Jj vorgesehen, die von einem unabhängigen festen Punkt z. B. an dem Trittbrett 26 auf die äußeren Enden des Armes 53 wirken. Ihre Verbindungspunkte 78 und 79 mit dem Arm sind so angeordnet, daß in den beiden Endlagen der Welle 42 die eine der Federn die Welle in einer Lage hält, während die andere wirkungslos ist, weil sie alsdann in der Richtung nach dem Mittelpunkt zieht.
Gemäß der Erfindung können nun durch den Fußtritt ,24 die Auftragwalzen 37 in der abgestellten Lage gehalten werden, indem man die Enden der Stange 49 durch den bereits beschriebenen Winkelhebel 27 steuern läßt, so daß durch das Niederdrücken des Fußtrittes gleichzeitig mit der Herausbewegung der Sperrklinke 14 aus dem Bereich des Anstellanschlages 10 zu dem Zweck, den Zylinder 1 abgestellt zu halten, auch_ die Feder 73 zusammengepreßt wird und hierdurch verhindert wird, daß die rechte Anstellnase der Sperrklinke 46 in den Weg des zugehörigen Anschlages gelangt.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. An- und Abstellvorrichtung für den Druckzylinder und die Auftragwalzen von Rotationsdruckmaschinen, bei welcher der Druckzylinder und die Auftragwalzen während jeder Umdrehung des Formzylinders einmal selbsttätig an- und abgestellt werden und auch durch einen nur mit der betreffenden _ selbsttätigen Anstellvorrichtung in Verbindung stehenden Fußtritt, der das Arbeiten der Anstellvorrichtung in seiner niedergedrückten Stellung ausschaltet, in der abgestellten Lage gehalten werden können, dadurch gekennzeichnet, daß beide selbsttätigen Vorrichtungen zum Anstellen des Druckzylinders und der Auftragwalzen in Verbindung mit einem einzigen Fußtritt (24) gebracht sind, so daß durch das Niederbewegen des letzteren die Tätigkeit beider Vorrichtungen ausgeschaltet wird.
2. An- und Abstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Niederdrücken des Fußtrittes (24) eine Sperrklinke (14), die mit dem Druckzylinder (1) in Verbindung steht, außer Eingriff mit einem zum Zwecke des Anstellens des Druckzylinders von dem Formzylinder (3) gedrehten Zahnrad (9) gebracht wird und gleichzeitig eine Feder (73) zusammengedrückt wird, die in Verbindung mit der Anstellvorrichtung der Auftragwalzen (37) steht, so daß die Wirkung der selbsttätigen Anstellung beider Vorrichtungen so lange aufgehoben ist, bis der Fußtritt (24) wieder freigegeben wird.
3. An- und Abstellvorrichtung nach Anspruch ι und 2, bei welcher eine Schwingwelle vorgesehen ist, die in Verbindung mit dem Lager des Druckzylinders steht, und welche ein loses Zahnrad trägt, das durch den Formzylinder in schwingende Bewegung versetzt wird und zwei einander gegenüberliegende Anschläge besitzt, welche einen fest auf der Welle angeordneten radialen Arm zum, Zwecke des An- und Abstellens des Zylinders drehen, wobei ferner ein Fußtritt vorgesehen ist, um eine Anstellung des Druckzylinders zu verhindern, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Sperrklinke (14), welche an einem radial gerichteten Arm (13) der Welle (12)
des losen Zahnrades (9) angeordnet ist, mit dem zum Anstellen dienenden Anschlag (10) am Zahnrade (9) in Eingriff steht und aus der Bahn dieses Anschlages durch einen Nocken (22) herausbewegt wird, der lose auf der Welle (12) sitzt und mit einer seitlich vorspringenden Rolle (23) an der Sperrklinke (14) beim Niederdrücken des Fußtrittes (24) in Eingriff kommt, wobei eine Feder (15) vorgesehen ist, um die Sperrklinke (14) wieder in Eingriff mit dem losen Zahnrade (9) zu bringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE271206C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944015C (de) * 1942-10-10 1956-06-07 Wilhelm Ritzerfeld Verfahren und Vorrichtung zum Abdrucken von Texten oder Textteilen aus einer oder mehreren Druckformen
DE1043352B (de) * 1956-12-12 1958-11-13 Koenig & Bauer Schnellpressfab Vorrichtung zum An- und Abstellen des Druckzylinders bei Zylinderschnellpressen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944015C (de) * 1942-10-10 1956-06-07 Wilhelm Ritzerfeld Verfahren und Vorrichtung zum Abdrucken von Texten oder Textteilen aus einer oder mehreren Druckformen
DE1043352B (de) * 1956-12-12 1958-11-13 Koenig & Bauer Schnellpressfab Vorrichtung zum An- und Abstellen des Druckzylinders bei Zylinderschnellpressen

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