DE2708141C2 - Zylinderschloß mit Meldung von Auftast- und Aufbohrversuchen - Google Patents
Zylinderschloß mit Meldung von Auftast- und AufbohrversuchenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zylinderschloß mit Meldung von Auftastversuchen, bei dem ein zusätzlicher, lageveränderlicher Schaltstift Anwendung findet,
dem eine von ihm betätigbare Alarmeinrichtung nachgeschaltet ist, wobei der Schaltstift, bei normalem
Schließbetrieb mittels passenden Schlüssels, in inaktiver Position gehalten ist, in welcher eine Betätigung der
Alarmeinrichtung unterbleibt, und wobei bei unbefugtem Manipulieren am Schloß der Schaltstift in eine die
Alarmeinrichtung betätigende Lage versetzt wird.
Ein solches Zylinderschloß ist aus der US-PS 57 301 bekannt. Dort ist in Reihe mit den üblichen
Stiftzuhaltungspaaren, die durch den passenden Schlüssel in eine Freigabelage eingeordnet werden, ein zusätzlicher Schaltstift vorgesehen, der durch Federkraft in
eine in den Schlüsselkanal hineinragende inaktive Position gehalten ist. in der er einen seinem oberen Ende
gegenüberliegenden Kontakt einer Alarmeinrichtung zn schließen nicht in der Lage ist. Voraussetzung hierfür
ist, diiß der /u diesem Schloß passende Schlüssel an
einer diesem Sehallslil'l nach l-linführcn in den Schlüssel
kanal lagemäßig zugeordneten Stelle (vorzugsweise an
der Schlüsselspitze) eine Aussparung zeigt, die eine Lageänderung des Schaltstifts im Sinne von dessen Anhebung ausschließt. Diese geschieht erst dann, wenn ein
falscher Schlüssel ohne diese Aussparung eingeführt oder mit einem Werkzeug manipuliert wird, mit dem das
Schloß aufgetastet werden soll.
Die Nachteile des bekannten Schlosses bestehen darin, daß, wenn man zunächst die Sicherheitsfrage unter-
sucht, festgestellt werden muß, daß ein Nachschlüssel durch Materialwegnahme an der Spitze hergestellt werden kann und daß, als weiteres wesentlicheres Argument, die Alarmeinrichtung aufgrund des Anbringungsortes des Schaltstiftes in der Lage ist, lediglich auf Ereig-
nisse im Schlüsselkanal anzusprechen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Zylinderschloß der eingangs genannten Art
mit einer mit geringem Aufwand zu erstellenden Anordnung zu versehen, durch welche bei Auftast- sowie bei
Aufbohrversuchen, auch an Stellen außerhalb des Schlüsselkanals, bei darauffolgender beginnender Zylinderkerndrehung sicher und zuverlässig Alarm ausgelöst
wird.
zeichneten Merkmale gelöst
Der vorstehend dargelegte Haupterfindungsgegenstand weist, wie bereits oben angedeutet, den großen
Vorteil auf, daß es mit ihm möglich ist, sowohl Auftastversuche, als auch Aufbohrversuche an beliebigen Stel-
len dadurch zu melden, daß, einerlei ob der Zylinderkern nach rechts oder links gedreht wird, einer der Schaltstifte in die ganz oder zum Teil freie Zylinderkernbohrung
oder, beim Aufbohrversuch, in die vorüberwandernde Bohröffnung einfallen kann. Ein weiterer wesentlicher
Vorteil ist darin zu sehen, daß die Erfindung bei Flachschlüssel- und bei Kreuzbartschlüsselschlössern anwendbar ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert.
In F i g. 1 ist mit 1 das Gehäuse und mit 2 der Zylinderkern eines Schlosses bezeichnet, das, wie sein Schlüs-
selkanal 3 erkennen läßt, mit einem Flachschlüssel zusammenarbeitet. Da kein Schlüssel, richtiger gesagt kein
passender Schlüssel, eingeführt ist, befindet sich das Schloß in der Sperrstellung. Mittels der Druckfeder 4
sind der Gehäusestift 5 und der Kernstift 6 in ihren
so fluchtenden Bohrungen 20, 21 so weit nach oben geschoben worden, daß der Gehäusestift 5 die Trennlinie 7
zwischen Zylinderkern 2 (Rotor) und Gehäuse 1 überschritten hat und somit die Drehung von 2 blockiert.
Bei einem Auftastversuch ist man bestrebt, den Kern
stift 6 sowie sämtliche anderen, mit diesem in Reihe
liegenden Kernstifte mittels eines Werkzeuges so herabzudrücken, daß eine durch Drehversuche untersützte
momentane Einordnung der Zuhaltungen in die Trennlinie 7 erzielt ist. Das Schloß ist damit aufgetastet und
kann durch Drehen des Zylinderkerns entsperrt werden. Hier setzt die Erfindung ein. Sie geht von der Überlegung aus, daß bei einem mit passendem Schlüssel bedienten Schloß beim Drehvorgang ganz andere Verhältnisse bezüglich der Beweglichkeiten der Kernzuhaliun-
gen und bezüglich des Besetzungszustandes der diese enthüllenden Bohrungen gegeben sind, als heim Drehen
nach einem AiiflaMvoigang. Heim Drehen des Zylinders
mit im Schlüsselkanal steckendem nässendem Schlüsse!
ist die kernbohrung als vollbesetzt an/usclien. und eine
Verschiebung des Kernstiftes 6 durch eine von außen oder vom Gehäuse her wirkende Kraft beim Vorüberwandern
der Kernbohrung ist nicht möglich. Anders dagegen beim Drehen nach einem Auftastvorgang, wo s
das Werkzeug nach anfänglichem Drehen herausgenommen worden ist, oder, falls es im Schlosselkanal belassen
wurde, den Schlüssel mit seinen exakten Höhenabmessungen keineswegs ersetzen kann, was bedeutet,
daß der Kernstift axial noch Luft hat ι ο
Hieraut' aufbauend, wird erfindungsgemäß in einer
Gehäusebohrung 8 ein durch eine Druckfeder 10 belasteter Schaltstift 9 vorgesehen, der mittels einer Zugoder
Druckstange 11 auf einen Mikroschalter 12 einwirken
kann, über welchen der hier nicht dargestellte Stromkreis einer Alarmeinrichtung gesteuert wird.
Die Wirkungsweise ist so, daß bei Drehung des Zylinderkerns 2 im Uhrzeigersinn nach einem Auftasten des
Schlosses der Schaltstift 9 in die vorüberwandernde, nur zum Teil besetzte'· Kernbohrung 20 unter der Wirkung
seiner Treibfeder 10 einspringt und durch diese seine Lageveränderung den Mikroschalter 12 im Sinne eines
Stromschlusses an der Alarmeinrichtung betätigt Anstelle einer unmittelbaren Alarmabgabe kann auch an
eine Scharfschaltung, also an einen Stromschluß an einer Scharfschalteinrichtung gedacht sein.
Für den Fall, daß nach der Schloßauftastung der Zylinder 2 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, um das
Schloß in die Offenstellung zu bringen, ist der anderen Gehäuseseite, winkelrr.äßig zum Schaltstift 9 versetzt,
ein weiterer Schaltstift 14 zugeordnet der in eine;· Bohrung 13 lagert und, analog zum Aufbau des Schaltstiftes
9, unter der Wirkung einer Feder 15 steht und schließlich mittels eines Verbindungsorgans 16 einen Mikroschalter
17 steuert, der über die Leitungen 18, 19 mit einer Alarm- oder Scharfschalteinrichtung elektrisch
verbunden ist.
Anstelle der eigenen Treibfedern 9 bzw. 15 können die Federn der Mikroschalter treten.
In F i g. 2 ist die Anwendung der Schaltstifte an einem
Kreuzbartschloß dargestellt, das mit drei Reihen von Zuhaltungen 22 bis 27 zusammenarbeitet. An dem Aufbau
der Schaltstifte 28, 29 in ihrem Zusammenwirken mit den Mikroschaltern 30,31 hat sich gegenüber F i g. 1
nichts geändert. Eine nochmalige Darlegung erübrigt sich also.
Es ist von Kreuzbartschlössern bekannt, daß Gehäusestifte, nach dem Auftasten des Schlosses mit nachfolgendem
Drehen, erneut nach einer Drehung von ca. 90° in die vorüberwandernde, zum Teil unbesetzte Kernbohrung
einrasten. Dies kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in der Weise für die Alarmoder
Scharfschaltherstellung ausgenutzt werden, daß ein üblicher Gehäusestift mit dem Mikroschalter verbunden
wird, natürlich unter der Voraussetzung, daß diesem Gehäusestift in der Schlußnullstellung keine
Kernbohrung gegenübersteht.
Es ist dargelegt worden, daß durch die erfindungsgemäße Anordnung auch Aufbohrversuche gemeldet werden.
Dies beruht darauf, daß man beim Aufbohren eines Schlosses bestrebt ist, die Bohrung an einer Stelle vorzunehmen,
die es ermöglicht, die Kernstifte herauszunehmen bzw. die Kernstifte und Gehäusestifte von der
Trennlinie 7 zu entfernen. Durch die entstandene Bohröffnung bzw. durch die Herausnahme oder Entfernung b5
der Kernstifte ist eine freie Öffnung entstanden, die einen der Schaltstifte einspringen und seine Funktion gegenüber
dem Mikroschalter durchführen läßt. Dies gilt
für dus Schloli der I-' i g.
gezeigte.
ebenso wie ΠIr das in l-'i g. 2
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Zylinderschloß mit Meldung von Auftast- und Aufbohrversuchen, bei dem ein zusätzlicher, lageveränderlicher Schaltstift Anwendung findet, dem
eine von ihm betätigbare Alarmeinrichtung nachgeschaltet ist, wobei der Schaltstift bei normalem
Schließbetrieb mittels passenden Schlüssels in inaktiver Position gehalten ist, in welcher eine Betätigung der Alarmeinrichtung unterbleibt, wobei bei
unbefugtem Manipulieren am Schloß der Schaltstift in eine die Alarmeinrichtung betätigende Lage versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
in mindestens einer Gehäusebohrung (8), der in der Schlußnullstellung keine Zylinderkernbohrung (20)
gegenübersteht, ein federbelasteter (Feder 10) Gehäusestift (Schaltstift 9) vorgesshen ist, der mit einer
alarmauslösenden oder alarmvorbereitenden Einrichtung, beispielsweise einem Mikroschalter (12),
verbunden ist, und der in eine nach einem Auftastversuch und Zylinderkerndrehung (2) an ihm vorüberwandernde, zum Teil unausgefüllte Zylinderkernbohrung (20) oder in eine nach einem Aufbohrversuch entstandene Bohröffnung oder in eine ausgeräumte Zylinderkernbohrung (20) mittels Federkraft einfallen und durch diese Lageveränderung die
Alarmauslösung veranlassen kann.
2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gehäusebohrungen (8,
13) mit je einem Schaltstift (9,14) sich winkelmäßig verteilt beidseits der mit Zylinderkernstiften (6) besetzten Zylinderkernbohrungsreihe(n) (20) befinden,
so daß bei jeder Drehrichtung nach dem Auftastoder Aufbohrversuch ein Einspringen eines der
Schaltstifte (9,14) in die nur zum Teil besetzte oder
freie Zylinderkernbohrung (20) oder in die Bohröffnung erfolgt.
3. Zylinderschloß nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schdtstifte unter
Ersparung eigener Treibfedern unter der Wirkung von Schaltfedern, insbesondere von Mikroschalterfedern, gestellt sind.
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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