DE2707572A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
- A01B33/08—Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
- A01B33/12—Arrangement of the tools; Screening of the tools
-
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Description
rut n
13, Feb. 19?/
C. VAN DER LELY N.V., Maasland, die Niederlande "Bodenbearbeitungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Bodenbearbeitungsmaschine so auszubilden, dass die
Erde von den Kreiselwerkzeugen gut gelockert und durchmischt, aber möglichst wenig seitwärts verlagert wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Kreiselwerkzeuge paarweise frei umlaufend
gelagert sind und unterschiedliche Abstände zu ihrer gemeinsamen Lagerstelle haben. Aus dieser Anordnung.ergibt sich eine
Bewegungsbahn der Werkzeuge, die etwa schleifenförmig in Arbeitsrichtung der Maschine verläuft, wobei sich die Werkzeuge
so einstellen, dass ihre seitwärts gerichtete Bewegungskomponente an den seitlichen Grenzen ihrer Arbeitsbereiche
gering ist. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Pig. 2 in vergrösserter Darstellung eine Draufsicht auf zwei nebeneinander angeordnete Werkzeugkreisel der Maschine
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nach Pig. 1, S*
Fig. 3 eine Ansicht längs der Linie III-III in
Fig. 2,
Fig. 4 die Bewegungshahn der Drehachse eines Kreiselwerkzeuges und der zugehörigen Zinken.
Die in den Zeichnungen dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine hat einen quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden
Kastenbalkend) , in dem Abständen von vorzugsweise etwa 37»5 cm aufwärts, vorzugsweise vertikal verlaufende Wellen
(2) gelagert sind. Die innerhalb des Kastenbalkens (1) auf den Wellen (2) sitzenden Zahnräder (3) mit Geradeverzahnung
sind mit den jeweils benachbarten Zahnräder in Eingriff. Die Wellen (2) bilden jeweils einen Teil eines Kreisels (4),
der einen auf dem nach unten aus dem Kastenbalken ragenden Ende der Welle (2) sitzenden Träger (5) aufweist. Der !Träger
(5) ist mit einer Nabe (6) auf das mit Keilnuten versehene untere Ende der Wellen (2) geschoben und mit Mutter (7) gesichert.
Die in Sichtung auf den Boden gebogenen Enden der Träger (5) haben Zapfen (8), deren Längsmittellinie parallel
zur Achse der zugehörigen Welle (2) verläuft. Auf den Zapfen (8) ist jeweils ein Werkzeugkörper (9) frei drehbar gelagert.
Der Werkzeugkörper (9) hat einen Träger mit einer Nabe (10), an der zwei diametral einander gegenüberliegende Arme (11 und
12) angebracht sind. Das Verhältnis zwischen den Längen der Arme (11 und 12) beträgt etwa 4:3, wobei der Arm (11) vorzugsweise
63 mm lang ist. Die freien Enden der Arme (11 und
12) tragen zylindrischen Halter(i3)^Snter gleichen Winkeln
zur gleichen Seite des Armes(11 bzw. 12)geneigt sind, so dass sie im Winkel von mindestens 8° zum Zapfen (8) in Drehrichtung
des zugehörigen Kreisels (4) geneigt sind.
In den Haltern (13) ist jeweils mit einer Mutter (14) der Schaft (15) eines Zinkens (16) befestigt, dessen
Arbeitsteil (17) fluchtend zum Schaft (15) verläuft und in Sichtung auf sein freies Ende verjüngt ausgebildet ist. Der
Arbeitsteil (17) hat wenigstens teilweise kreisförmigen Querschnitt. Die Halter (13) jedes Werkzeugkörpers (9) liegen
parallel zueinander und die durch die Längemittellinie des Zapfens (8) gebildete Drehachse des Werkzeugkörpers hat unterschiedlichen
Abstand von den Zinken (16) Bei der in Fig. 1
dargestellten Lage der Zinken liegt der längere Arm (11) im Bereich z.wiscfcen^£** Drehachse des jeweiligen Werkzeugkör-
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n^£** Drehache
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pers (9) und der Drehachse des zugehörigen Kreisels (4).
An den Enden des Kastenbalkens (1) sind nach hinten über den Kastenbalken ragende Platten (18) befestigt,
deren Höhe nach hinten zunimmt. In der Nähe des rückwärtigen Endes ist an den Platten (18) mit einem Querbolzen (19)
ein nach hinten ragender Arm (20) angelenkt, dessen freies Enden zum Boden abgewinkelt ist. Die Arme (20) können mit
einem Gewindebolzen (20A)1 der durch eine öffnung im Arm
und durch eine der Offnungen in den Platten (18) unmittelbar hinter dem Kastenbalken (1) gesteckt wird, in der Höhe eingestellt werden. Zwischen den freien Enden der Arme (20) ist
Lagern eine um eine horizontale Achse frei drehbare Bodenstütze (21) in Form einer Walze angeordnet. Auf dem Tragrohr
(22) der Walze (21) sind in gleichen Abständen senkrecht
zum Tragrohr liegende Stützplatten (23) befestigt, die längs ihres Umfanges Offnungen für Längsstäbe (24) aufweisen, die
parallel zur Drehachse der Walze verlaufen.
Auf der Vorderseite des Kastenbalkens (1) ist ein Anbaubock (23) befestigt, mit in Fahrtrichtung A liegenden
Stützen (26) auf dem Kastenbalken (1) befestigt sind. An der Oberseite des Anbaubockes (25) angreifende, nach hinten divergierende Streben (27) sind mit den rückwärtigen Enden der
Stützen (26) verbunden.
Nahe der Hückseite des Kastenbalkens (1) ist mittig
eine Abtriebswelle (28) gelagert, deren Zahnrad (29) mit dem Zahnrad (3) auf einer der Wellen (2) eines mittig liegenden
Kreisels (4) in Eingriff ist. Die Abtriebswelle (28) ragt nach oben in ein auf dem Kastenbalken (1) gelagertes Getriebegehäuse (30), in dem sie über ein Kegelradgetriebe mit einer
nach vorn aus dem Gehäuse Antriebswelle (31) aitriebsverbunden
ist, die durch eine Zwischenwelle, beispielweise eine Gelenkwelle, an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen werden
kann.
Im Betrieb ist die Haschine mit Anbaubock (25) an
die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers angehängt. Die Kreisel (4) werden über den oben beschriebenen Antrieb in
Richtung der Pfeile in JIg. 1 angetrieben. Dabei nehmen die
Zinken (16) der im Betrieb frei um den Zapfen (8) drehbaren Kreiselwerkzeuge (9) im wesentlichen die in den Fig. 2 und 4
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dargestellte Stellung ein, wobei sich die Arbeitsteile (17) in bezug auf den Drehsinn des Kreisels nachlaufend einstellen
(Big.4). Während der Rotation der Kreisel (4) werden die Werkzeugkörper (9) durch Bodeneingriff ihrer Zinken (16)
beim Fahren der Maschine um die Achsen der Zapfen (8) rotierend angetrieben. Fig. 4- zeigt die Bewegungsbahn a. des Zapfens (8)
des Werkzeugkörpers (9). Der Werkzeugkörper (9) bewegt sich von äer Stellung B aus längs der Bahn & in eine Stellung C,
in der der Träger des Werkzeugkörpers wenigstens nahezu in Fahrtrichtung liegt. Von dieser Stellung aus bewegt sich
der Werkzeugkörper infolge der aussermittigen Anordnung seiner
Drehachse in bezug auf die Werkzeuge (16) in der nach hinten gerichteten Stellung der Werkzeuge schleifenförmig auf der
Bahn a, in eine Stellung D, wobei sich das am weitesten von der gemeinsamen Lagerstelle (8) entfernte Werkzeug (16), bezogen
auf die Arbeitsrichtung A, nach vorne bewegt. Bei einer weiteren Rotation des Kreisels gelangt der Werkzeugkörper
wieder in seine Ausgangsstellung B. Die Werkzeuge (16) stellen sich während der Bewegung des Werkzeugkörpers (9) in bezug
auf die Bewegungsrichtung der Drehachse des Werkzeugkörpers nachlaufend ein. Infolge der aussermittigen Lage der gemeinsamen
Lagerstelle (8) in bezug auf die Werkzeuge (16) wirken auf den Träger des Werkzeugkörpers (9) Kräfte ein, die den
Träger in bezug auf die Drehachse des Kreisels (4) in einer radialen Stellung zu halten suchen. Die in Fig. 4- dargestellte
Bewegung der Werkzeugkörper (9) gewährleistet, dass praktisch keine Erde seitwärts verlagert wird. Die nachlaufende
Stellung der Werkzeuge (16), bezogen auf die Bewegungsrichtung der Drehachse des Werkzeugkörpers verhindert, dass die
untere nasse Bodenschicht nach oben gebracht wird.
PATENTANSPRUECHE.
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Leerseite
Claims (1)
- DipL-ing. Wolter JacWech £ I \J I Ό I C . «ö. /\ ; Jg7-ZStuttgartN. Menzelstraße 4Q Ä O Γ r n IPATENTANSFRUEOHE: Λ J J J J ?Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreiselwerkzeuge (16) paarweise frei umlaufend gelagert sind und unterschiedliche Abstände zu ihrer gemeinsamen Lagerstelle (8) haben.2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die&reöaalfwerkzeuge (16) an einem frei drehbar an einem Träger eines zwangläufig angetriebenen Kreisels gelagerten Werkzeugkörper (9) angeordnet sind.3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass auf den Träger (11,12) infolge der aussermittigen Lage der Drehachse der Kreiselwerkzeuge (16) im Betrieb Kräfte einwirken, die ihn in einer wenigstens nahezu radialen Lage in bezug auf die Drehachse des Werkzeugkreisels zu halten suchen.4-, Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln, die mindestens einen frei Bshbaren Werkzeugkörper aufweisen, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugkörper (9) zwei an einem Träger (11,12) gelagerte Kreiselwerkzeuge (16) aufweist und dass der Träger im Betrieb in einer wenigstens nahezu radialen Stellung in bezug auf die Drehachse des Werkzeugkreisels (4) gehalten ist.5· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4- dadurch gekennzeichnet, dass die Sehachse für den Träger des Werkzeugkörpers (9) in bezug auf die Befestigungsstelle der Werkzeuge (16) am Träger (11,12) aussermittig angeordnet ist.6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsteile (17) der Kreiselwerkzeuge (1b) des Werkzeugkörpers (9) in bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeugkörpers schräg nach hinten gerichtet sind.7. Bodenbearbeitungemaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln, die mit mindestens einem frei drehbaren Werkzeugkörper versehen sind, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkzeugr körper (9) zwei Kreiselwerkzeuge (16) aufweist,die in bezug auf de Drehachse des Werkzeugkörpers etwa diametral einander gegenüberliegen und verschiedene Abstände zu ihrer gemein-709834/0370samen Lagerstelle (8) haben, und dass die Arbeitsteile (17) der Werkzeuge (16) in bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeugkörpers im Betrieb schräg nach hinten gerichtet sind.8. Bodenbearbeabeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Befestigungsstelle des einen Kreiselwerkzeugs (16) und der Drehachse des Werkzeugkörpers (9) etwa Dreiviertel des Abstandes zwischen der Befestigungsstelle des anderen Kreiselwerkzeuge und der Drehachse betragt.9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das am weitesten von der Drehachse des Werkzeugkörpers (9) entfernte Kreiselwerkzeug (16) im Betrieb im wesentlichen zwischen den Drehachsen des Werkzeugkörpers und des Kreisels (4) liegt.10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (11,12) des Werkzeugkörpers (9) Halter (13) zur Befestigung der Kreiselwerkzeuge (16) aufweist.11. Bodenbeeäbeitungsmaschine nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (13) in bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeugkörpers (9) geneigt und an den Enden des Trägers (11,12) befestigt sind.12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11 dadurchfe-gekennzeichnet, dass die Halter (13) unter gleichen Winkeln geneigt angeordnet sind.13. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 10 bis12 dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Werkzeugkörpers (9) zwei diametral einander gegenüberliegende Arme (11 und 12) aufweist, die an ihren Enden je einen Halter (I3)tragen.14. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 2 bis13 dadurch gekennzeichnet, dassauf je einer Seite der Welle (2) des Kreisels (4) ein frei drehbarer Werkzeugkörper (9) angeordnet ist.15· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisel (4) einen Träger (5) hat, der an den Enden mit Zapfen (8) versehen ist, auf denen der Träger(i1,12) des Werkzeugkörpers (9) fr·! drehbar gelagert ist. 16. Bodenbearbeitungamaschine nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, das· di· Längamittellinien der Zapfen (8) unddie Drehachse des Kreisels (4) wenigstens nahezu parallel 709834/0370- τ-zueinander liegen.17- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 15 oder16 dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (8) gleichenAbstand von der Drehachse des Kreisels (4) haben.18. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2 bis 17dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Achsen der Kreisel (4-) etwa 37»5 cm beträgt.19· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugkörper (9) benachbarter Kreisel (4-) im Betrieb einander überlappendeArbeitsbereiche haben.20. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Kreiselwerkzeuge (16) Zinken sind.21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20 dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsteile (17) der Zinken (16)
fluchtend zum Zinkenschaft (15) verlaufen.22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 21 dadurch gekennzeichnet, dass die Längsmittellinie des Zinkenschaftes (15)mit der Längsmittellinie des geneigt angeordneten Zinkenhalters (I3)zusammenfällt.23. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass hinter den
Kreiselwerkzeugen (16) um eine wenigstens nahezu horizontale, quer zur Fahrtrichtung liegende Achse frei drehbare Bodenstütze (21) angeordnet ist.24. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 23 dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (21) längs ihres TJmfanges wenigstens nahezu parallel zur Drehachse verlaufende Längsstäbe aufweist.25. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 23 oder 24-dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (21) in bezug auf die Kreiselwerkzeuge (16) verstellbar ist.26. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell Anschlüsse (25) für die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers aufweist.709834/0370
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