[go: up one dir, main page]

DE2707572A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE2707572A1
DE2707572A1 DE19772707572 DE2707572A DE2707572A1 DE 2707572 A1 DE2707572 A1 DE 2707572A1 DE 19772707572 DE19772707572 DE 19772707572 DE 2707572 A DE2707572 A DE 2707572A DE 2707572 A1 DE2707572 A1 DE 2707572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
tool body
soil cultivation
cultivation machine
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772707572
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2707572A1 publication Critical patent/DE2707572A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/12Arrangement of the tools; Screening of the tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
    • A01B33/065Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

rut n 13, Feb. 19?/
Dips.■rr«£.VJ'.v-it3rJick?rsii \ « r KStuttgartN. Mß 4i *f i ^ 1
C. VAN DER LELY N.V., Maasland, die Niederlande "Bodenbearbeitungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Bodenbearbeitungsmaschine so auszubilden, dass die Erde von den Kreiselwerkzeugen gut gelockert und durchmischt, aber möglichst wenig seitwärts verlagert wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Kreiselwerkzeuge paarweise frei umlaufend gelagert sind und unterschiedliche Abstände zu ihrer gemeinsamen Lagerstelle haben. Aus dieser Anordnung.ergibt sich eine Bewegungsbahn der Werkzeuge, die etwa schleifenförmig in Arbeitsrichtung der Maschine verläuft, wobei sich die Werkzeuge so einstellen, dass ihre seitwärts gerichtete Bewegungskomponente an den seitlichen Grenzen ihrer Arbeitsbereiche gering ist. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Pig. 2 in vergrösserter Darstellung eine Draufsicht auf zwei nebeneinander angeordnete Werkzeugkreisel der Maschine
709834/0370
nach Pig. 1, S*
Fig. 3 eine Ansicht längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 die Bewegungshahn der Drehachse eines Kreiselwerkzeuges und der zugehörigen Zinken.
Die in den Zeichnungen dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine hat einen quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden Kastenbalkend) , in dem Abständen von vorzugsweise etwa 37»5 cm aufwärts, vorzugsweise vertikal verlaufende Wellen (2) gelagert sind. Die innerhalb des Kastenbalkens (1) auf den Wellen (2) sitzenden Zahnräder (3) mit Geradeverzahnung sind mit den jeweils benachbarten Zahnräder in Eingriff. Die Wellen (2) bilden jeweils einen Teil eines Kreisels (4), der einen auf dem nach unten aus dem Kastenbalken ragenden Ende der Welle (2) sitzenden Träger (5) aufweist. Der !Träger (5) ist mit einer Nabe (6) auf das mit Keilnuten versehene untere Ende der Wellen (2) geschoben und mit Mutter (7) gesichert. Die in Sichtung auf den Boden gebogenen Enden der Träger (5) haben Zapfen (8), deren Längsmittellinie parallel zur Achse der zugehörigen Welle (2) verläuft. Auf den Zapfen (8) ist jeweils ein Werkzeugkörper (9) frei drehbar gelagert. Der Werkzeugkörper (9) hat einen Träger mit einer Nabe (10), an der zwei diametral einander gegenüberliegende Arme (11 und 12) angebracht sind. Das Verhältnis zwischen den Längen der Arme (11 und 12) beträgt etwa 4:3, wobei der Arm (11) vorzugsweise 63 mm lang ist. Die freien Enden der Arme (11 und 12) tragen zylindrischen Halter(i3)^Snter gleichen Winkeln zur gleichen Seite des Armes(11 bzw. 12)geneigt sind, so dass sie im Winkel von mindestens 8° zum Zapfen (8) in Drehrichtung des zugehörigen Kreisels (4) geneigt sind.
In den Haltern (13) ist jeweils mit einer Mutter (14) der Schaft (15) eines Zinkens (16) befestigt, dessen Arbeitsteil (17) fluchtend zum Schaft (15) verläuft und in Sichtung auf sein freies Ende verjüngt ausgebildet ist. Der Arbeitsteil (17) hat wenigstens teilweise kreisförmigen Querschnitt. Die Halter (13) jedes Werkzeugkörpers (9) liegen parallel zueinander und die durch die Längemittellinie des Zapfens (8) gebildete Drehachse des Werkzeugkörpers hat unterschiedlichen Abstand von den Zinken (16) Bei der in Fig. 1
dargestellten Lage der Zinken liegt der längere Arm (11) im Bereich z.wiscfcen^£** Drehachse des jeweiligen Werkzeugkör- ^709834/0370
n^£** Drehache
^709834/0370
pers (9) und der Drehachse des zugehörigen Kreisels (4).
An den Enden des Kastenbalkens (1) sind nach hinten über den Kastenbalken ragende Platten (18) befestigt, deren Höhe nach hinten zunimmt. In der Nähe des rückwärtigen Endes ist an den Platten (18) mit einem Querbolzen (19) ein nach hinten ragender Arm (20) angelenkt, dessen freies Enden zum Boden abgewinkelt ist. Die Arme (20) können mit einem Gewindebolzen (20A)1 der durch eine öffnung im Arm und durch eine der Offnungen in den Platten (18) unmittelbar hinter dem Kastenbalken (1) gesteckt wird, in der Höhe eingestellt werden. Zwischen den freien Enden der Arme (20) ist Lagern eine um eine horizontale Achse frei drehbare Bodenstütze (21) in Form einer Walze angeordnet. Auf dem Tragrohr (22) der Walze (21) sind in gleichen Abständen senkrecht zum Tragrohr liegende Stützplatten (23) befestigt, die längs ihres Umfanges Offnungen für Längsstäbe (24) aufweisen, die parallel zur Drehachse der Walze verlaufen.
Auf der Vorderseite des Kastenbalkens (1) ist ein Anbaubock (23) befestigt, mit in Fahrtrichtung A liegenden Stützen (26) auf dem Kastenbalken (1) befestigt sind. An der Oberseite des Anbaubockes (25) angreifende, nach hinten divergierende Streben (27) sind mit den rückwärtigen Enden der Stützen (26) verbunden.
Nahe der Hückseite des Kastenbalkens (1) ist mittig eine Abtriebswelle (28) gelagert, deren Zahnrad (29) mit dem Zahnrad (3) auf einer der Wellen (2) eines mittig liegenden Kreisels (4) in Eingriff ist. Die Abtriebswelle (28) ragt nach oben in ein auf dem Kastenbalken (1) gelagertes Getriebegehäuse (30), in dem sie über ein Kegelradgetriebe mit einer nach vorn aus dem Gehäuse Antriebswelle (31) aitriebsverbunden ist, die durch eine Zwischenwelle, beispielweise eine Gelenkwelle, an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen werden kann.
Im Betrieb ist die Haschine mit Anbaubock (25) an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers angehängt. Die Kreisel (4) werden über den oben beschriebenen Antrieb in Richtung der Pfeile in JIg. 1 angetrieben. Dabei nehmen die Zinken (16) der im Betrieb frei um den Zapfen (8) drehbaren Kreiselwerkzeuge (9) im wesentlichen die in den Fig. 2 und 4
709834/0370
dargestellte Stellung ein, wobei sich die Arbeitsteile (17) in bezug auf den Drehsinn des Kreisels nachlaufend einstellen (Big.4). Während der Rotation der Kreisel (4) werden die Werkzeugkörper (9) durch Bodeneingriff ihrer Zinken (16) beim Fahren der Maschine um die Achsen der Zapfen (8) rotierend angetrieben. Fig. 4- zeigt die Bewegungsbahn a. des Zapfens (8) des Werkzeugkörpers (9). Der Werkzeugkörper (9) bewegt sich von äer Stellung B aus längs der Bahn & in eine Stellung C, in der der Träger des Werkzeugkörpers wenigstens nahezu in Fahrtrichtung liegt. Von dieser Stellung aus bewegt sich der Werkzeugkörper infolge der aussermittigen Anordnung seiner Drehachse in bezug auf die Werkzeuge (16) in der nach hinten gerichteten Stellung der Werkzeuge schleifenförmig auf der Bahn a, in eine Stellung D, wobei sich das am weitesten von der gemeinsamen Lagerstelle (8) entfernte Werkzeug (16), bezogen auf die Arbeitsrichtung A, nach vorne bewegt. Bei einer weiteren Rotation des Kreisels gelangt der Werkzeugkörper wieder in seine Ausgangsstellung B. Die Werkzeuge (16) stellen sich während der Bewegung des Werkzeugkörpers (9) in bezug auf die Bewegungsrichtung der Drehachse des Werkzeugkörpers nachlaufend ein. Infolge der aussermittigen Lage der gemeinsamen Lagerstelle (8) in bezug auf die Werkzeuge (16) wirken auf den Träger des Werkzeugkörpers (9) Kräfte ein, die den Träger in bezug auf die Drehachse des Kreisels (4) in einer radialen Stellung zu halten suchen. Die in Fig. 4- dargestellte Bewegung der Werkzeugkörper (9) gewährleistet, dass praktisch keine Erde seitwärts verlagert wird. Die nachlaufende Stellung der Werkzeuge (16), bezogen auf die Bewegungsrichtung der Drehachse des Werkzeugkörpers verhindert, dass die untere nasse Bodenschicht nach oben gebracht wird.
PATENTANSPRUECHE.
70983 4/0370
Leerseite

Claims (1)

  1. DipL-ing. Wolter JacWech £ I \J I Ό I C . «ö. /\ ; Jg7-
    ZStuttgartN. Menzelstraße 4Q Ä O Γ r n I
    PATENTANSFRUEOHE: Λ J J J J ?
    Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreiselwerkzeuge (16) paarweise frei umlaufend gelagert sind und unterschiedliche Abstände zu ihrer gemeinsamen Lagerstelle (8) haben.
    2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die&reöaalfwerkzeuge (16) an einem frei drehbar an einem Träger eines zwangläufig angetriebenen Kreisels gelagerten Werkzeugkörper (9) angeordnet sind.
    3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass auf den Träger (11,12) infolge der aussermittigen Lage der Drehachse der Kreiselwerkzeuge (16) im Betrieb Kräfte einwirken, die ihn in einer wenigstens nahezu radialen Lage in bezug auf die Drehachse des Werkzeugkreisels zu halten suchen.
    4-, Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln, die mindestens einen frei Bshbaren Werkzeugkörper aufweisen, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugkörper (9) zwei an einem Träger (11,12) gelagerte Kreiselwerkzeuge (16) aufweist und dass der Träger im Betrieb in einer wenigstens nahezu radialen Stellung in bezug auf die Drehachse des Werkzeugkreisels (4) gehalten ist.
    5· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4- dadurch gekennzeichnet, dass die Sehachse für den Träger des Werkzeugkörpers (9) in bezug auf die Befestigungsstelle der Werkzeuge (16) am Träger (11,12) aussermittig angeordnet ist.
    6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsteile (17) der Kreiselwerkzeuge (1b) des Werkzeugkörpers (9) in bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeugkörpers schräg nach hinten gerichtet sind.
    7. Bodenbearbeitungemaschine mit in einer Reihe nebeneinander angeordneten Werkzeugkreiseln, die mit mindestens einem frei drehbaren Werkzeugkörper versehen sind, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkzeugr körper (9) zwei Kreiselwerkzeuge (16) aufweist,die in bezug auf de Drehachse des Werkzeugkörpers etwa diametral einander gegenüberliegen und verschiedene Abstände zu ihrer gemein-
    709834/0370
    samen Lagerstelle (8) haben, und dass die Arbeitsteile (17) der Werkzeuge (16) in bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeugkörpers im Betrieb schräg nach hinten gerichtet sind.
    8. Bodenbearbeabeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Befestigungsstelle des einen Kreiselwerkzeugs (16) und der Drehachse des Werkzeugkörpers (9) etwa Dreiviertel des Abstandes zwischen der Befestigungsstelle des anderen Kreiselwerkzeuge und der Drehachse betragt.
    9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das am weitesten von der Drehachse des Werkzeugkörpers (9) entfernte Kreiselwerkzeug (16) im Betrieb im wesentlichen zwischen den Drehachsen des Werkzeugkörpers und des Kreisels (4) liegt.
    10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (11,12) des Werkzeugkörpers (9) Halter (13) zur Befestigung der Kreiselwerkzeuge (16) aufweist.
    11. Bodenbeeäbeitungsmaschine nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (13) in bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeugkörpers (9) geneigt und an den Enden des Trägers (11,12) befestigt sind.
    12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11 dadurchfe-gekennzeichnet, dass die Halter (13) unter gleichen Winkeln geneigt angeordnet sind.
    13. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 10 bis
    12 dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Werkzeugkörpers (9) zwei diametral einander gegenüberliegende Arme (11 und 12) aufweist, die an ihren Enden je einen Halter (I3)tragen.
    14. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 2 bis
    13 dadurch gekennzeichnet, dassauf je einer Seite der Welle (2) des Kreisels (4) ein frei drehbarer Werkzeugkörper (9) angeordnet ist.
    15· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisel (4) einen Träger (5) hat, der an den Enden mit Zapfen (8) versehen ist, auf denen der Träger(i1,12) des Werkzeugkörpers (9) fr·! drehbar gelagert ist. 16. Bodenbearbeitungamaschine nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, das· di· Längamittellinien der Zapfen (8) und
    die Drehachse des Kreisels (4) wenigstens nahezu parallel 709834/0370
    - τ-
    zueinander liegen.
    17- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 15 oder
    16 dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (8) gleichen
    Abstand von der Drehachse des Kreisels (4) haben.
    18. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2 bis 17
    dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Achsen der Kreisel (4-) etwa 37»5 cm beträgt.
    19· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugkörper (9) benachbarter Kreisel (4-) im Betrieb einander überlappende
    Arbeitsbereiche haben.
    20. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Kreiselwerkzeuge (16) Zinken sind.
    21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20 dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsteile (17) der Zinken (16)
    fluchtend zum Zinkenschaft (15) verlaufen.
    22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 21 dadurch gekennzeichnet, dass die Längsmittellinie des Zinkenschaftes (15)
    mit der Längsmittellinie des geneigt angeordneten Zinkenhalters (I3)zusammenfällt.
    23. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass hinter den
    Kreiselwerkzeugen (16) um eine wenigstens nahezu horizontale, quer zur Fahrtrichtung liegende Achse frei drehbare Bodenstütze (21) angeordnet ist.
    24. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 23 dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (21) längs ihres TJmfanges wenigstens nahezu parallel zur Drehachse verlaufende Längsstäbe aufweist.
    25. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 23 oder 24-dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (21) in bezug auf die Kreiselwerkzeuge (16) verstellbar ist.
    26. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell Anschlüsse (25) für die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers aufweist.
    709834/0370
DE19772707572 1976-02-23 1977-02-22 Bodenbearbeitungsmaschine Withdrawn DE2707572A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7601786A NL7601786A (nl) 1976-02-23 1976-02-23 Grondbewerkingsmachine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2707572A1 true DE2707572A1 (de) 1977-08-25

Family

ID=19825663

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772707572 Withdrawn DE2707572A1 (de) 1976-02-23 1977-02-22 Bodenbearbeitungsmaschine

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4127177A (de)
DE (1) DE2707572A1 (de)
FR (1) FR2341253A1 (de)
GB (1) GB1558929A (de)
NL (1) NL7601786A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8203925A (nl) * 1982-10-11 1984-05-01 Patent Concern Nv Grondbewerkingsmachine.
NL8204088A (nl) * 1982-10-22 1984-05-16 Lely Nv C Van Der Grondbewerkingsmachine.
US5329754A (en) * 1992-09-03 1994-07-19 Fuesz William T Machine for chopping crop residue

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2539784B2 (de) * 1974-09-13 1978-02-23 C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande) Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US372008A (en) * 1887-10-25 Cotton-chopper
US25736A (en) * 1859-10-11 Improvement in rotary harrows
US937607A (en) * 1909-03-19 1909-10-19 Daniel J Hoover Revolving tooth for harrows.
US2193157A (en) * 1939-04-25 1940-03-12 Eddie Joseph Ayo Agricultural implement
NL7007690A (de) * 1970-05-28 1971-11-30
BE793622A (nl) * 1972-01-05 1973-05-02 Lely Nv C Van Der Grondbewerkingsmachine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2539784B2 (de) * 1974-09-13 1978-02-23 C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande) Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge

Also Published As

Publication number Publication date
FR2341253A1 (fr) 1977-09-16
US4127177A (en) 1978-11-28
FR2341253B1 (de) 1983-09-23
NL7601786A (nl) 1977-08-25
GB1558929A (en) 1980-01-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2637444A1 (de) Landwirtschaftliche maschine
DE1918929A1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet
DE2753083A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2528473A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
CH615323A5 (de)
DE2532189C2 (de)
DE2624902A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1757452A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1013106B (de) Bodenbearbeitungsgeraet mit rotierenden Werkzeugen
DE2748116A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2653953A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2557753A1 (de) Bodenbearbeitungs- und drillmaschine
DE2632981A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2608634A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2613676A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1757445A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2324181A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2508481C2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2423930A1 (de) Pflug mit mindestens einem rotierenden werkzeug
DE2707572A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2651403A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2745575A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2817521A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2505354A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2807373A1 (de) Bodenbarbeitungsmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee