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DE2706660A1 - Ascorbinsaeure enthaltende granulate und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Ascorbinsaeure enthaltende granulate und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2706660A1
DE2706660A1 DE19772706660 DE2706660A DE2706660A1 DE 2706660 A1 DE2706660 A1 DE 2706660A1 DE 19772706660 DE19772706660 DE 19772706660 DE 2706660 A DE2706660 A DE 2706660A DE 2706660 A1 DE2706660 A1 DE 2706660A1
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DE
Germany
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ascorbic acid
weight
sugar
granules
parts
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DE19772706660
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English (en)
Inventor
Mura Pasquale Della
Walter Kueppers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck Patent GmbH
Original Assignee
Merck Patent GmbH
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Publication date
Application filed by Merck Patent GmbH filed Critical Merck Patent GmbH
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
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    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/335Heterocyclic compounds having oxygen as the only ring hetero atom, e.g. fungichromin
    • A61K31/365Lactones
    • A61K31/375Ascorbic acid, i.e. vitamin C; Salts thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
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    • A61K9/2004Excipients; Inactive ingredients
    • A61K9/2013Organic compounds, e.g. phospholipids, fats
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Description

Merck Patent Gesellschaft
mit beschränkter Haftung
Darmstadt 15. Februar 1977
Ascorbinsäure enthaltende Granulate und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft feste, direkt verpreßbare Ascorbinsäure-Granulate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung. Solche Granulate können Verwendung finden zur Herstellung von ascorbinsäurehaltigen, festen Zubereitungen, die Ascorbinsäure als alleinigen Wirkstoff enthalten, oder aber als Zusatz zu weiteren Hilfsstoff/ Wirkstoff-Gemischen.
Ascorbinsäure ist sowohl in kristallisierterals auch in Pulverform erhältlich. Beide Formen sind als solche nicht direkt verpreßbar, sondern es sind dazu mehr oder weniger große Mengen von Hilfs- und Zusatzstoffen notwendig. Auch zur Beeinflussung der Eigenschaften der festen Zubereitungen, wie Zerfallseigenschaften, Härte, mechanische und chemische Stabilität, Verfärbung usw. werden in der Regel Zusatzstoffe benötigt, um befriedigende Resultate zu erlangen. Da Ascorbinsäure in der Regel jedoch in relativ großen Dosiereinheiten verabreicht v/ird, z.B. 500 mg oder gar 1 g, führt der Zusatz
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von großen Mengen von Hilfsstoffen zu unerwünscht großen Formen der Zubereitungen.
Es hat nun nicht an Versuchen gefehlt, Granulate und Zubereitungen herzustellen, die einen hohen Gehalt an Ascorbinsäure besitzen und trotzdem zufriedenstellende Eigenschaften aufweisen. Solche Zubereitungen sind z.B. in den Patentschriften US 3 293 132 und GB 1 109 186 beschrieben worden. Diese Zubereitungen und die Verfahren zu ihrer Herstellung weisen jedoch noch einige Nachteile auf. So wird in US 3 293 132 ein Sprühtrocknungsverfahren angewendet, wozu ausschließlich gepulverte Ascorbinsäure verwendet werden kann. In GB 1 109 186 geht das Verfahren von einer kristallinen Ascorbinsäure mit genau definierter Korngrößenverteilung aus, wobei angegeben ist, daß sowohl mit gepulverter Ascorbinsäure als auch mit kristalliner Ascorbinsäure, die nicht der eng begrenzten Korngrößenverteilung entspricht, keine guten Ergebnisse erzielt werden. Bei beiden Patenten schließlich ist es so, daß die nach dem jeweiligen Herstellverfahren erhaltenen Granulate keineswegs direkt verpreßt werden können, sondern zunächst in einem weiteren Verfahrensschritt mit weiteren Zusätzen vermischt werden müssen, bevor daraus z.B. Tabletten gepreßt werden können.
Auch in der PS-US 3 446 894 sind Ascorbinsäure-Granulate bzw. Tabletten beansprucht, die einen Gehalt von mindestens 70 oder gar 85 % Ascorbinsäure besitzen. In den Beispielen sind auch Tabletten beschrieben mit 74,3 und 87 > 6 % Ascorbinsäure. Zubereitungen mit einem höheren Gehalt an Ascorbinsäure sind danach nicht erhältlich. Auch geht aus den Beispielen und den Patentansprüchen hervor, daß eine ganze Reihe von Hilfs- und Zusatzstoffen notwendig sind, um ein stabiles Granulat zu erhalten, das dann auch wieder in einem zusätzlichen Verfahrensschritt mit weiteren Hilfsmitteln gemischt werden muß, um daraus Tabletten zu pressen.
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Es bestand also die Aufgabe, ascorbinsäurehaltige Granulate zu finden, die einen sehr hohen Gehalt an Ascorbinsäure besitzen, direkt, ohne v/eitere Zusätze verpreßbar sind, bei deren Herstellung man nicht von einer speziellen Ascorbinsäure ausgehen muß und die zur Herstellung von festen, ascorbinsäurehaltigen Zubereitungen geeignet sind, die über gute mechanische und chemische Stabilität, gute Zerfallseigenschaften und ausreichende Härte verfügen und vor allem auch bei längerer Lagerung keine Verfärbung zeigen. Außerdem sollte die Herstellung vereinfacht und die Zahl der Hilfsstoffe so gering wie möglich gehalten werden.
Diese Aufgabe wurde durch die vorliegende Erfindung gelöst.
Überraschenderweise wurde nämlich gefunden, daß Granulate, die neben 90 bis 93 Gewichts-% Ascorbinsäure 5 bis 9 Gewichts-% eines Zuckers oder eines Zuckeraustauschstoffes und etwa 1 bis 2 % eines Gleitmittels enthalten, direkt, ohne weitere Zusätze zu qualitativ einwandfreien, festen, ascorbinsäurehaltigen Zubereitungen verpreßt werden können, wobei es keine Rolle spielt, ob man von einer gepulverten oder kristallinen Ascorbinsäure ausgeht.
Gegenstand der Erfindung sind demgemäß feste, direkt verpreßbare Ascorbinsäure-Granulate, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie 90 bis 93 Gewichts-% Ascorbinsäure, 5 bis 9 Gewichts-% eines Zuckers oder Zuckeraustauschstoffes und etwa 1 bis 2 Gewichts-% eines Gleitmittels enthalten.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung von direkt verpreßbaren Ascorbinsäure-Granulaten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine zumindest teilweise granulierte Grundmischung aus 90 bis 93 Gewichtsteilen Ascorbinsäure und 5 bis 9 Ge-
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wichtsteilen eines Zuckers oder Zuckeraustauschstoffes mit 1 bis 2 Gewichtsteilen eines Gleitmittels vermischt wird.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin die Verwendung der Granulate zur Herstellung von ascorbinsäurehaltigen, festen Zubereitungen.
Die erfindungsgemäßen Granulate haben vor allem den Vorteil, daß sie ohne weitere Zusätze und ohne weitere Verfahrensschritte direkt zu Tabletten oder anderen ' festen Zubereitungen verpreßt werden können und daß die Herstellung in einfacher und rationeller Weise mit üblichen Maschinen erfolgen kann. Erstaunlicherweise ist die Qualität der erfindungsgemäßen Granulate unabhängig davon, ob man von pulverisierter oder kristalliner Ascorbinsäure ausgeht; man ist also nicht auf eine Ascorbinsäure bestimmter Form oder Kristallgröße angewiesen.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Granulate erfolgt so, daß zunächst eine zumindest teilweise granulierte, lediglich aus Ascorbinsäure und einem Zucker oder Zuckeraustauschstoff bestehende Grundmischung hergestellt wird.
Diese zumindest teilweise granulierte Grundmischung kann auf verschiedene Arten hergestellt werden. So gelingt es z.B. überraschenderweise durch Anfeuchten, Granulieren und Trocknen von reiner Ascorbinsäure ein ausreichend festes Granulat mit einer Teilchengröße von etwa 40 bis etwa 1000/um zu erzeugen. Durch Vermischen dieses Granulates mit etwa der gleichen Menge kristalliner Ascorbinsäure und dem Zucker oder Zuckeraustauschstoff erhält man die Grundmischung, aus der durch weiteres Zumischen des Gleitmittels das erfindungsgemäße preßfertige Ascorbinsäure-Granulat hergestellt werden kann.
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• G-
Man kann die Grundmischung jedoch auch so herstellen, daß man die Ascorbinsäure mit dem Zucker oder Zuckeraustauschstoff mischt, mit etwa 6 bis 10 Gewichts-% Wasser anfeuchtet, diese Masse durch einen Kompaktor gibt und trocknet. Die dabei erhaltenen "Briketts" werden zerkleinert und liefern nach Zumischen des Gleitmittels das erfindungsgemäße preßfertige Ascorbinsäure-Granulat.
Überraschenderweise kommt man bei diesem Herstellungsverfahren mit einer minimalen Menge an Hilfs- und Zusatzstoffen aus. So ist erstaunlicherweise neben dem Zucker bzw. Zuckeraustauschstoff kein weiteres Bindemittel notwendig. Auf die Zugabe eines Bindemittels wie z.B. Stärke, Methylcellulose und dergleichen kann also völlig verzichtet werden.
Als Zucker können alle üblichen Zucker, wie z.B. Glukose, Mannose, Fructose usw. verwendet werden, bevorzugt wird jedoch Rohrzucker (Saccharose). Ebenfalls sehr vorteilhaft können jedoch auch Zuckeraustauschstoffe wie z.B. Sorbit, Mannit oder Xylit verwendet werden, wobei Sorbit bevorzugt wird.
Der Zucker oder Zuckeraustauschstoff wird in einer Menge von 5 bis 9 Gewichts-% eingesetzt. Schon mit der geringsten Menge werden sehr gute Ergebnisse erzielt. Vorzugsweise wird der Zucker oder Zuckeraustauschstoff jedoch in einer Menge von 8 bis 9 Gewichts-% eingesetzt.
Die Korngröße der erfindungsgemäßen Granulate ist an sich nicht kritisch. In der Regel werden jedoch Granulate mit einer mittleren Korngröße von 0,1 bis 2 mm verwendet, besonders bevorzugt sind solche mit einer Korngröße von 0,1 bis 1 mm.
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In jedem Fall können die so hergestellten Granulate direkt zu Tabletten verpreßt werden, ohne daß weitere Zusätze zugegeben werden müssen, wobei es überraschend ist, daß eine sehr gute Yerpreßbarkeit schon mit der sehr geringen Menge von 1 bis 2 Gewichts-% Gleitmittel erzielt wird.
Als Gleitmittel kann im Prinzip jedes übliche Gleitmittel eingesetzt werden. Geeignet sind z.B. Fettsäuremono-, -di- oder -triglyceride oder Alkali- oder Erdalkalisalze von Fettalkoholsulfaten. Bevorzugt eingesetzt werden z.B. Glycerinmonostearat, Magnesiumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Stearinsäure oder Glycerintrifettsäureester (von Palmitin- und Stearinsäure).
Nach dem Mischen und Sieben sind die erfindungsgemäßen Granulate voll verwendungsfähig. Sie zeichnen sich durch ausgezeichnete Fließfähigkeit, Farbstabilität, galenische und chemische Haltbarkeit und sehr gute Mischbarkeit aus. Es können daraus entweder direkt Tabletten, Dragees oder Kapseln hergestellt werden, oder es können durch Zumischen von weiteren Wirkstoff/ Hilfsstoff-Gemischen andere ascorbinsäurehaltige, feste Zubereitungen hergestellt werden.
In den folgenden Beispielen soll die Erfindung näher erläutert werden. Die angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
Das in den Beispielen 1 bis 8 verwendete Ascorbihsäure-Grundgranulat kann in folgender Weise hergestellt werden:
100 Gewichtsteile Ascorbinsäure, Teilchengröße unter 250/im, werden mit 15 Gewichtsteilen Wasser gut durchfeuchtet, granuliert und getrocknet. Das so erhaltene Ascorbinsäure-Grundgranulat enthält etwa 99,9 % Ascorbinsäure und maximal 0,1 % Wasser.
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Beispiel 1
Zu 45 Teilen Ascorbinsäure-Grundgranulat werden 45 Teile kristallisierte Ascorbinsäure, 9 Teile Sorbit und 1 Teil Magnesiumstearat gegeben und gut durchmischt. Das so erhaltene Ascorbinsäure-Granulat kann direkt verpreßt werden.
Beispiel 2
Es wird analog Beispiel 1 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Rohrzucker verwendet wird.
Beispiel 3
Es wird analog Beispiel 1 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Mannit verwendet wird.
Beispiel 4
Es wird analog Beispiel 1 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Xylit verwendet wird.
Beispiel 5
Zu 45 Teilen Ascorbinsäure-Grundgranulat werden 45 Teile kristallisierte Ascorbinsäure, 8 Teile Sorbit und 2 Teile Glycerinmonostearat gegeben und gut durchmischt. Das so erhaltene Ascorbinsäure-Granulat kann direkt verpreßt werden.
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Beispiel 6
Es wird analog Beispiel 5 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Mannit verwendet wird.
Beispiel 7
Es wird analog Beispiel 5 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Xylit verwendet wird.
Beispiel 8
Es wird analog Beispiel 5 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Rohrzucker verwendet wird.
Beispiel 9
Eine Mischung aus 90 Teilen Ascorbinsäure und 8 Teilen Sorbit wird mit 8 Teilen Wasser durchfeuchtet, durch einen Kompaktor gegeben, getrocknet und zerkleinert. Durch Zumischen von 2 Teilen Magnesiumstearat erhält man ein direkt verpreßbares Ascorbinsäure-Granulat.
Beispiel 10
Es wird analog Beispiel 9 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Mannit verwendet wird.
Beispiel 11
Es wird analog Beispiel 9 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Xylit verwendet wird.
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Beispiel 12
Es wird analog Beispiel 9 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Rohrzucker verwendet wird.
Beispiel 13
Eine Mischung aus 90 Teilen Ascorbinsäure und 9 Teilen Sorbit wird mit 8 Teilen Wasser durchfeuchtet, durch einen Kompaktor gegeben, getrocknet und zerkleinert. Durch Zumischen von 1 Teil Magnesiumstearat erhält man ein direkt verpreßbares Ascorbinsäure-Granulat.
Beispiel 14
Es wird analog Beispiel 13 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Mannit verwendet wird.
Beispiel 15
Es wird analog Beispiel 13 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Xylit verwendet wird.
Beispiel 16
Es wird analog Beispiel 13 verfahren, nur daß anstelle von Sorbit Rohrzucker verwendet wird.
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Claims (5)

  1. 27Ü6b60
    Patentansprüche:
    Aj Direkt verpreßbare Ascorbinsäure-Granulate, dadurch gekennzeichnet, daß sie 90 bis 93 Gewichts-% Ascorbinsäure, 5 bis 9 Gewichts-% eines Zuckers oder Zuckeraustauschstoffes und etwa 1 bis 2 Gewichts-% eines Gleitmittels enthalten.
  2. 2. Granulat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zucker oder Zuckeraustauschstoff Rohrzucker oder Sorbit, Mannit oder Xylit enthält.
  3. 3. Granulat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß es 90 Gewichts-% Ascorbinsäure, 8 bis 9 Gewichts-% Sorbit und 1 bis 2 Gewichts-% eines Gleitmittels enthält.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von direkt verpreßbaren Ascorbinsäure-Granulaten, dadurch gekennzeichnet, daß eine zumindest teilweise granulierte Grundmischung aus 90 bis 93 Gewichtsteilen Ascorbinsäure und 5 bis 9 Gewichtsteilen eines Zuckers oder Zuckeraustauschstoffes mit 1 bis 2 Gewichtsteilen eines Gleitmittels vermischt wird.
  5. 5. Verwendung der Granulate nach den Ansprüchen 1 bis zur Herstellung von ascorbinsäurehaltigen, festen Zubereitungen.
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    ORlGJNAL INSPECTED
DE19772706660 1977-02-17 1977-02-17 Ascorbinsaeure enthaltende granulate und verfahren zu ihrer herstellung Ceased DE2706660A1 (de)

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