DE2704543A1 - Aufnahmebetriebsart-anzeigevorrichtung fuer eine kamera - Google Patents
Aufnahmebetriebsart-anzeigevorrichtung fuer eine kameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Aufnahmebetriebsart-Anzeigevorrichtung für eine Kamera
Die Erfindung betrifft eine Aufnahmebetriebsart-Anzeigevorrichtung
bzw. eine Kamera mit einer solchen Vorrichtung.
Bislang ist eine Aufnahmebetriebsart-Anzeigevorrichtung bekannt, bei der an einem oberen Teil des Kameragehäuses
ein Automatik-Betrieb/Handbetrieb-Umschalthebel angeordnet ist, durch dessen Umschalten im Sucher der Automatikbetrieb
oder der Handbetrieb angezeigt wird.
Diese bekannte Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie sich gut handhaben läßt, weil das Umschalten von Automatikbetrieb
und Handbetrieb allein durch Handhabung des Hebels vorgenommen werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin,
daß die Kamera einen vergleichsweise unkomplizierten mechanischen Aufbau besitzt, weil der Hebel und der Sucher ver-
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gleichweise dicht beieinander liegen. Die bekannte Vorrichtung
hat jedoch in der praktischen Handhabung Nachteile, da beim Handbetrieb eine doppelte Handhabung erforderlich ist. Das
heißt, nachdem der Hebel einmal auf die Seite des Handbetriebs umgeschaltet wurde, muß ein Blendenring am Objektiv zur Einstellung
des Blendenwerts betätigt werden.
Es ist andererseits auch schon eine Anzeigevorrichtung vorgeschlagen worden, um diese Nachteile zu vermeiden. Bei
dieser Vorrichtung ist ein Blendenring vorhanden, der auf Automatikbetrieb und auf Handbetrieb eingestellt werden kann.
Außerdem ist ein mechanisches Kupplungselement vorhanden, das ein Anzeigeelement innerhalb des Suchers mit dem Blendenring
kuppelt. Durch dieses Kupplungselement werden der Automatikbetrieb und der Handbetrieb innerhalb des Suchers in Verbindung
mit dem Umschaltvorgang des Blendenrings angezeigt.
Bei dieser letzteren bekannten Vorrichtung wird die Blendenwertinformation
automatisch in die Steuervorrichtung der Kamera eingegeben, während der UmschaItvorgang vom Automatikbetrieb
zum Handbetrieb vorgenommen wird. Infolge der Tatsache, daß diese Informationseingabe in Verbindung mit dem Umschaltvorgang
erfolgt, ist hier der doppelte Vorgang, nämlich das Umschalten des Hebels und das Einstellen des Blendenwerts
der erstgenannten bekannten Vorrichtung, nicht erforderlich, so daß diese letztere bekannte Vorrichtung gute Handhabungseigenschaften
besitzt. Bei dieser letzteren Vorrichtung ist jedoch nachteilig, daß sie ein mechanisches Kupplungselement
erfordert, um den Blendenring und das Anzeigeelement, das im Sucherteil zur Anzeige der Aufnahmebetriebsart im Sucher
vorhanden ist, miteinander zu kuppeln; dadurch wird der Aufbau der Kamera kompliziert.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Aufnahmebetriebsart-Anzeigevorrichtung
für eine Kamera zur Anzeige der Aufnahmebetriebsart, d.h. zur Anzeige innerhalb eines Suchers, ob die
Kamera auf Automatikbetrieb oder auf Handbetrieb eingestellt ist, zu schaffen, die einen einfachen Aufbau und gute Handhabungseigenschaften
bei der Handhabung einer Automatik/Hand-Umschalteinrichtung besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Mit der Erfindung wird eine Anzeigevorrichtung geschaffen, die auch eine Warnung ausgibt, wenn ein Zustand aus einer
Fotofühl- bzw. Lichtmeßzone einer Kamera herausfällt. Mit der Erfindung wird ferner eine Anzeigevorrichtung geschaffen, die
eine Warnung vor geringer Helligkeit gibt, um den Fotografen zu informieren, daß die Objekthelligkeit einen geringen Wert
hat.
Erfindungsgemäß werden die Handhabungseigenschaften
verbessert und ein Automatikbetrieb und ein Handbetrieb durch Betätigung einer elektrischen Anzeigeschaltung durch
einen Schalter angezeigt, so daß der Aufbau vereinfacht werden kann. Durch das Umschalten in den Handbetrieb oder den Automatikbetrieb
wird beim Handbetrieb eine Handbetriebs-Warneinrlchtung in Tätigkeit gesetzt, wobei von einer Leuchteinrichtung
flackerndes Licht ausgesendet wird, während beim Automatikbetrieb die Belichtungsinformation angezeigt wird. Die Erfindung
wird nachfolgend am Beispiel einer Kamera erläutert, bei der Aufnahmen mit Belichtungszeitvorwahl gemacht werden.
Die Erfindung ist jedoch gleichermaßen auf eine Kamera anwendbar, die einen sogenannten Doppelvorwahl-Aufηahmebetrieb,
bei dem entweder die Belichtungszeit oder der Blendenwert vorzugsweise eingegeben und eingestellt werden können, wie
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dies bekannt ist, ausführen kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufbauzeichnung, die das Prinzip der vorliegenden
Erfindung in der Anwendung auf eine Kamera zeigt,
Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild eines Beispiels der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 3 einen Sucherteil einer Kamera gemäß der Erfindung, und
Fig. 4 und 5 wesentliche Teile der elektrischen Schaltbilder anderer Ausführungsformen der Erfindung.
Die vorliegende Erfindung dient dazu, eine Kamera, die mit einer Betriebsartanzsigeeinrichtung für Automatik-(Aufnahme-)
Betrieb und Hand-(Aufnahme-)Betrieb innerhalb eines sichtbaren Bereichs der Kamera versehen ist, auf Automatikbetrieb oder
Handbetrieb umzuschalten, so daß bei Handbetrieb die Handbetriebsanzeigeeinrichtung
in Tätigkeit gesetzt wird, damit der Fotograf den Handbetrieb erkennen kann, während beim Automatikbetrieb
in einem Sucher die Belichtungsinformation angezeigt wird, um den Automatikbetrieb anzuzeigen.
Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau einer Kamera, bei der die erfindungsgemäße Anzeigeeinrichtung verwendet
wird. Darin ist 1 ein Schnellrückschwingspiegel, 3 eine Fokussierplatte oder Mattscheibe, 5 eine Kondensorlinse auf
der Mattscheibe, 7 ein Pentaprisma, 9 eine Okularlinse, 11 ein
Belichtungsanzeigemeßinstrument und 13 eine Fotodiode als Lichtempfangselement. Die Fotodiode 13 ist an einer solchen
Stelle angeordnet, daß sie den einfallenden Lichtstrahl 1o
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auffängt,welcher vom Objekt kommt und vom Spiegel 1 reflektiert
wurde und die Mattscheibe 3, die Kondensorlinse 5 und das Pentaprisma 7 durchsetzt hat. 15 ist eine Leuchtdiode zur Warnung
vor geringer Helligkeit, während 17 eine Leuchtdiode zur Anzeige des Handbetriebs ist. Diese Leuchtdioden 15 und 17
sind in einer anzeigefähigen Weise in einem Sucher angeordnet, so wie dies in Fig. 3 erkennbar ist. 19 ist ein veränderlicher
Blendeneinstellwiderstand und 21 ein Gleitstück, das im Gleitkontakt mit dem Widerstand 19 steht. Das andere Ende des
Gleitstücks 21 ist fest am Endteil eines Zahnradsektors angeordnet.
25 ist eine Feder, die den Zahnradsektor 2 3 vorspannt, so daß ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn wirkt. 27
ist eine Drehachse des Zahnradsektors 23, während 29 ein Signalhebel ist, der über eine Kupplungsstange 31 mit dem Zahnradsektor
23 gekuppelt ist. Die Kupplungsstange 31 ist sowohl am Zahnradsektor 2 3 als auch am Signalhebel 29 fest angeordnet.
33 ist eine Drehachse des Signalhebels 29. 35 ist ein Blendenautomatikhebel, der normalerweise mittels einer Feder
39 um eine Achse 37 im Gegenuhrzeigersinn gedreht ist. 41 ist ein Korrekturhebel, der axial an einer Drehachse 43 getragen
wird und an einem Endteil Gleitstücke 41a und 41b aufweist, welche im Gleitkontakt mit Widerständen 47, 49 stehen. 45 ist
eine Feder, die den Korrekturhebel 41 vorspannt, um auf ihn ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn auszuüben. 47 ist ein
Widerstand zur Eingabe der F-Wert-Information bei voller Öffnung (im folgenden Avo genannt) eines Objektivs, während 49
ein Widerstand zur Eingabe einer Korrekturinformation (im folgenden Ave genannt) eines Objektivs ist. 51 ist ein Umschalter
für Automatikbetrieb und Handbetrieb, der einen festen Kontakt 51a und einen beweglichen Kontakt 51b besitzt.
Die oben genannten Teile sind innerhalb des Kamerahauptkörpers oder -gehäuses angeordnet. 5 3 ist ein Korrekturstift, der mit
einem Endteil bzw. einer Stirnfläche im Druckkontakt mit einem Endteil 41c des Korrekturhebels 41 steht, wenn am Kameragehäuse
ein Objektiv befestigt ist. 55 ist ein Blendenantriebs-
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ring, der einen Vorsprung 55a besitzt und normalerweise mittels einer Feder 57 zur Drehung im Uhrzeigersinn vorgespannt
wird. 59 ist ein Blendenvoreinstellring, der einen Vorsprung 59a besitzt. Wie aus Fig. 1 erkennbar, sind auf dem Blendenvoreinstellung
59 eine Automatikbetriebsmarke AUTO und mehrere Blendenzahlmarken für Handbetrieb eingestanzt oder
-graviert. Zur Erleichterung des Verständnisses sind in Fig. die Blendenzahlmarken 16 bis 1,4 dargestellt. 6o sind Marken,
während 61 ein Stift ist, der mit in der Figur nicht gezeigten Blendenlamellen gekoppelt ist. Ein Ende dieses Stifts ist
so angeordnet, daß es mit einem gebogenen Teil 35a des Blenden' automatikhebeIs 35 in Berührung stehen kann. 63 ist ein Stift
mit einem Endteil bzw. einer Stirnfläche, die mit dem beweglichen Kontaktstück 51b des Umschalters 51 in Berührung steht.
Fig. 2 ist ein Stroralaufplan eines elektrischen Schaltungskreises
einer in Fig. 1 gezeigten Kamera. Bei der Erläuterung von Fig. 2 werden die hier mit denselben Zahlen und Symbolen
wie in Fig. 1 bezeichneten Elemente nicht nochmal erläutert.
In Fig. 2 ist mit 65 ein Lichtmeß-Operationsverstärker
bezeichnet, der eine hohe Eingangsimpedanz aufweist und dessen Eingänge mit den Ausgängen der Fotodiode 13 verbunden sind.
Zwischen Eingang und Ausgang des Operationsverstärkers 65 ist eine Diode 67 geschaltet, um den Fotostrom logarithmisch zu
komprimieren. 68, 69, 71, 73, 75 sind jeweils Operationsverstärker. 77 ist eine Stromquelle mit konstanter Spannung
(Konstantspannungsquelle) zur Einstellung eines Vorspannungswerts, während 79 eine Temperaturkompensationsdiode zwischen
Eingang und Ausgang des Operationsverstärkers 68 ist. 81 ist ein Widerstand, der zwischen den Ausgang der Konstantspannungsquelle
77 und einen invertierenden Eingang des Verstärkers 68 geschaltet ist. 6 3 ist ein Widerstand zwischen dem Ausgang
der Konstantspannungsquelle 77 und einem nicht-invertierenden
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Eingang des Verstärkers 68. 85 ist ein Widerstand, der zwischen den nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 68 und seine
Masse geschaltet ist. Die Teile 68, 77, 79, 81, 83 und 85 stellen eine Temperaturkompensationsschaltung dar, die so
ausgelegt ist, daß ein dem von der Fotodiode 13 erzeugten Fotostrom gleicher Strom zur Temperaturkompensationsdiode 79
fließt, und zwar aufgrund der Wirkung des Widerstands 81, in der Bezugshelligkeit innerhalb des Helligkeitsbereichs, damit
eine Temperaturkompensation erfolgt.
85 ist ein Temperaturkompensationswiderstandselement,
bzw. ein temperaturabhängiger Widerstand mit einem positiven Temperaturkoeffizienten. 89, 91 und 93 bilden eine Verhinderungs-
oder Schutzschaltung zur Verhinderung einer Flackerstörung von einer Lichtquelle wie einer Leuchtstofflampe zur
Beleuchtung eines Objekts, wenn ein Lichtempfangselement 13 mit einer sehr hohen Ansprechgeschwindigkeit verwendet wird.
In der Schutzschaltung ist 89 ein Widerstand, der zwischen den Eingang und den Ausgang des Verstärkers 69 geschaltet ist,
während 91 und 93 Kondensatoren sind. 95 ist ein veränderlicher Widerstand, an dem die Information (Sv - Tv) eingestellt wird,
die sich durch Abziehen der Belichtungszeitinformation (Tv) von der Filmempfindlichkeitsinformation (Sv) ergibt. 97 und
sind Widerstände, die zwischen invertierende Eingänge des Verstärkers 71 geschaltet sind. 1o1 ist ein Widerstand zwischen
Eingang und Ausgang des Verstärkers 71. 1o3 ist ein Widerstand, der zwischen den Ausgang des Verstärkers 71 und den invertierenden
Eingang eines Komparators 119 geschaltet ist. 1o5 ist ein Widerstand. 1o7 ist ein Widerstand, der mit dem invertierenden
Eingang des Verstärkers 73 verbunden ist. 1o9 ist ein Widerstand, der zwischen Eingang und Ausgang des Verstärkers
73 geschaltet ist, während 111 ein Widerstand zwischen dem Ausgang des Verstärkers 73 und dem invertierenden Eingang
des Verstärkers 75 ist. 112 ist ein Widerstand. 113 ist ein Widerstand, der mit dem Eingang und dem Ausgang des Verstärkers
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75 verbunden ist, während 115 ein Widerstand ist, der zwischen
den Ausgang des Verstärkers 75 und das Belichtungsinformations-Anzeigemeßinstrument
11 geschaltet ist. 117 und 119 sind Komparatoren.
121, 123, 125, 127 sind npn-Transistoren, während 129 ein mit dem Emitter des Transistors 121 verbundener Widerstand
ist. 131 ist ein mit dem Kollektor des Transistors 123 verbundener Widerstand, und 133, 135 sind Widerstände, die mit
der Basis des Transistors 123 verbunden sind. 137 ist ein Widerstand, der mit dem Kollektor des Transistors 127 verbunden
ist. 139, 141 sind Widerstände, die mit der Basis des Transistors 127 verbunden sind, während 143 ein Blendensteuer
magnet ist. 145, 147, 149, 151 stellen einen Verschlußbzw. Belichtungszeiteinstellschaltungskreis dar, wobei 145
ein Belichtungszeiteinstellwiderstand, 147 ein Zeitkonstantenkondensator und 149 ein Schmitt-Trigger ist, der mit den Ausgangsanschlüssen
der Zeitkonstantenschaltung 145, 147 verbunden ist. 151 ist ein Belichtungszeitsteuermagnet, und 153 ist
ein Oszillator, der Impulse mit vorgeschriebener Frequenz erzeugt. 155 ist ein NAND-Glied, dessen erster Eingang mit dem
Emitter des Transistors 121 verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit dem Kollektor des Transistors 127 verbunden ist und
dessen dritter Eingang mit dem Ausgang des Oszillators 153 verbunden ist. Der Ausgang des NAND-Glieds 155 ist mit der
Leuchtdiode 17 für die Anzeige des Handbetriebs verbunden.
157 ist ein NAND-Glied, dessen erster Eingang mit dem Emitter des Transistors 121 verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit
dem Ausgang des Komparators 117 verbunden ist und dessen dritter
Eingang mit dem Ausgang des Oszillators 153 verbunden ist. Die Elemente 15, 17, 51, 127, 137, 139, 141, 153, 155, 157
stellen auch eine Anzeigeschaltung dar. 159 ist eine Batterie als Stromquelle, und 161 ist ein normalerweise geöffneter
Lichtmeßanzeige-Schalter, der mit einem Verschlußauslöseknopf,
welcher in der Figur nicht gezeigt ist, gekoppelt ist und beim ersten Teilhub beim Niederdrücken des Verschlußauslöseknopfes
geschlossen wird. 163 ist ein normalerweise geöffneter Belich-
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tungssteuerschalter, der in Verbindung mit dem zweiten Teilhub beim Niederdrücken des Verschlußauslöseknopfes geschlossen
wird. 165 und 167 sind normalerweise geöffnete und miteinander gekuppelte Schalter, die jeweils Flackerschutzschalter darstellen
und geschlossen werden, wenn Aufnahmen mit einer flackernden Lichtquelle wie einer Leuchtstofflampe oder einer
Quecksilberlampe etc. gemacht werden.
Fig. 3 zeigt die Verhältnisse im Inneren eines Suchers einer in Fig. 1 gezeigten Kamera. 169 ist ein Objekt-Gesichtsfeldteil,
an dessen rechter Seitenkante eine Blendenzahlanzeigeplatte 171 angeordnet ist, während die oben erwähnte Leuchtdiode
17 für die Anzeige des Handbetriebs am oberen Endteil der Anzeigeplatte 171 vorsteht. Am unteren Endteil der Anzeigeplatte
171 steht Le oben erwähnte Leuchtdiode 15 als Warnung vor geringer Helligkeit vor. Ein Zeiger 11a eines Meßinstruments
11 ist ebenfalls sichtbar auf der Blendenzahlanzeigeplatte 171 angeordnet.
Als nächstes wird die Funktion einer Kamera mit dem obigen Aufbau anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert.
Wenn zunächst ein Objektiv an einem Kameragehäuse befestigt wird, drückt der Korrekturstift 53 gegen ein hochstehendes
Teil 41c des Korrekturhebels 41 und dreht diesen im Uhrzeigersinn entgegen der Feder 45. Da die Gleitstücke
41a, 41b auf den Widerständen 47, 49 gleiten, während sich
der Korrekturhebel 41 dreht, wird die Avo-Information des Objektivs am Widerstand 4 7 eingestellt, während die Avc-Information
des Objektivs am Widerstand 49 eingestellt wird.
Wenn als nächstes der Verschlußauslöseknopf niedergedrückt wird, wird der Lichtmeßanzeige- bzw. Fotofühlanzeige-Schalter
161 geschlossen und allen Schaltungskreisen Strom zugeführt. Wenn die Kamera auf ein Objekt gerichtet wird,
dringt der Lichtstrom von dem Objekt durch das Objektiv, wie
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in Fig. 1 gezeigt, und wird am Spiegel 1 reflektiert, dringt dann durch jedes der optischen Systeme aus Mattscheibe 3,
Kondensorlinse 5 und Pentaprisma 7 und fällt auf das Lichtemfpangselement
13. Wenn der Lichtstrom 1o von dem Objekt in das Lichtempfangselement 13 einfällt, wird er von diesem
in einen Fotostrom umgewandelt und mittels der Diode 67 logarithmisch komprimiert, um dann als elektrisches Signal am
Ausgang des Verstärkers 65 zu erscheinen.Da das Objektiv zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht abgeblendet ist, wird
die Information (Bv- Avo - Ave) ausgegeben, welche die Objekthelligkeitsinformation
(Bv) vermindert, um die Avo-Infonnation des angesetzten Objektivs und um dessen Avc-Information
darstellt. Diese am Ausgang des Operationsverstärkers 65 erzeugte Information (Bv- Avo - Ave) wird über die Flackerschutzschaltung
vom Verstärker 71 verarbeitet. Da am Widerstand 49 die Avc-Information eingestellt ist und am Widerstand
95 die (Sv - Tv)-Information eingestellt ist, wird am Ausgang des Operationsverstärkers 71 ein elektrisches Signal
abgegeben, das der Information (Bv +Sv-Tv- Avo) « (Av - Avo) entspricht, d.h. ein elektrisches Signal, das der Information
der Anzahl von Stufen entspricht, um die das angesetzte Objektiv aus dem voll geöffneten Zustand abgeblendet werden
muß. Dieses Ausgangssignal (Av - Avo) des Verstärkers 71 wird
zusammen mit der Avo-Information, die das Ausgangssignal des
Operationsverstärkers 73 bildet, am Operationsverstärker 75 verarbeitet. Am Ausgang des Verstärkers 75 wird dann die Information
über den Absolutwert (im folgenden als Av bezeichnet) der Blendenöffnung ausgegeben. Daher erkennt der Fotograf
visuell am Zeiger 11a des Meßinstruments einen vom Ausgangssignal
des Verstärkers 75 abgeleiteten Blendenwert. Das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 71 wird vom Komparator
117 verglichen, so daß, wenn das Ausgangssignal unter einem Bezugswert liegt, wenn also das Ausgangssignal (Av - Avo)
des Operationsverstärkers 71 unter dem maximalen öffnungs- oder Blendenwert des verwendeten Objektivs liegt, daß sich
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dann das Ausgangssignal des Komparators 117 umkehrt und das
elektrische Potential am zweiten Eingang des NAND-Glieds einen hohen Wert (nachfolgend als "1" bezeichnet) annimmt, um
eine Warnung zu geben, daß dieses Ausgangssignal aus einem zugehörigen Bereich herausfällt. Bei einem Zustand andererseits,
bei dem der Verschlußauslöseknopf nur um eine Stufe bzw. einen ersten Teilhub runtergedrückt ist, sind der
Transistor 123 gesperrt und der Transistor 121 leitend, so daß das Potential am ersten Eingang des NAND-Glieds 157
"1" wird.
Wenn daher das Ausgangssignal des Komparators 117 "1"
ist, flackert die Leuchtdiode 15 mit der Schwingfrequenz des
Oszillators 153, so daß der Fotograf visuell erkennt, daß jenes Signal außerhalb des zugeordneten Bereichs liegt. Wenn
unter diesen Umständen die Marke AUTO und die Marke 6o des Blendenvoreinstellrings 5o gemäß Fig. 1 in Übereinstimmung
gebracht werden, wird der Umschalter 51 geschlossen, da der Stift 63 gegen das bewegliche Kontaktstück 51b des Umschalters
51 drückt. Daher wird der Transistor 127 in einen Sperrzustand versetzt, so daß der zweite Eingang des NAND-Glieds
155 ein niedriges Potential (im folgenden "O" genannt) erhält. Die Leuchtdiode 17 leuchtet daher nicht auf und informiert
dadurch den Fotografen davon, da3 die Kamera auf Automatikbetrieb (automatische Aufnahmebetriebsart) eingestellt ist.
Wenn andererseits der Blendenvoreinstellring 59 so gedreht wird, daß die Marke 6o mit irgendeinem der Blendenwerte auf dem Ring 5 9 ausgerichtet ist, verschiebt sich der
Vorsprung 59b auf dem Blendenvoreinstellring 59 nach rechts, so daß sich der Stift 6 3 entlang dem abgeschrägten Teil 59c
des Vorsprungs 59b zurückzieht. Dadurch wird der Druck auf das bewegliche Kontaktstück 51b des Schalters 51 unterbrochen
und dieser geöffnet, so daß der zweite Eingang des NAND-Glieds
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155 "1" wird. Dadurch wird der Ausgang des NAND-Glieds 155 "0", und die Leuchtdiode 17 flackert mit der Schwingfrequenz
des Oszillators 153, um dem Fotografen visuell im Sucher anzuzeigen, daß die Kamera auf Handbetrieb (manuelle Aufnahmebetriebsart)
eingestellt ist. Natürlich kann in diesem Handbetrieb, wenn der Blendenvoreinstellring 59 gedreht wird, um
ihn zum Handbetrieb zu verstellen, die Blendeninformation in der nachfolgend beschriebenen Weise in die Kamera eingegeben
werden. Dadurch wird jene doppelte Handhabung, nämlich die Handhabung der Betriebsarturaschaltung und die Handhabung der
Blendeneinstellung, wie sie bei einer bekannten Vorrichtung erforderlich ist, überflüssig.
Wenn der Verschlußauslöseknopf weiter heruntergedruckt wird, wird der Schalter 163 geschlossen und der Transistor
in den leitenden Zustand versetzt, während der Transistor 121 gesperrt wird. Daher werden die ersten Eingänge der NAND-Glieder 155, 157 "0", so daß die Leuchtdiode 15 für die Warnung
vor geringer Helligkeit und die Leuchtdiode 17 zur Anzeige des Handbetriebs ausgeschaltet werden und während der Beliehtungssteuerung
der Kamera Energie gespart wird. Zur gleichen Zeit finden der Vorgang der Blendenwerteinstellung und der Vorgang
der Belichtungszeiteinstellung statt, wie dies nachfolgend erläutert wird.
Wenn der Verschlußauslöseknopf um eine zweite Stufe bzw. einen zweiten Teilhub heruntergedrückt wird, löst sich der
Zahnradsektor 2 3 vom Anhalten eines Anhaltehebels, der in der Zeichnung nicht gezeigt ist, aber dazu dient, den Zahnradsektor
2 3 anzuhalten. Der Zahnradsektor 2 3 wird von einer Feder 25 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wobei das Gleitstück
21 auf dem Widerstand 19 gleitet. Während sich der Zahnradsektor 23 dreht, dreht sich auch der Signalhebel 29 im
Gegenuhrzeigersinn. Da andererseits der Blendenantriebsring 55 von der Feder 57 unter der Vorspannung eines Drehmoments
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in Uhrzeigerrichtung steht, folgt er der Drehung des Signalhebels 29 und dreht sich, während er die Verschiebung des
Signalhebels 29 mittels seines Arms 55b feststellt. Außerdem wird der Blendenautomatikhebel 35 von einem in der Zeichnung
nicht dargestellten Element entgegen der Feder 39 im Uhrzeigersinn gedreht und treibt über den Stift 61 die Blendenlamellen
an. Das Blendensignal am Widerstand 19, das durch die Drehung des Zahnradsektors 2 3 eingestellt wird, wird
mittels des Komparators 119 mit der (Av - Avo)-Information vom Verstärker 71 verglichen. Wenn sich der Komparator 119
(bzw. sein Ausgangssignal) umkehrt, wird der Transistor 125 in den Sperrzustand versetzt, wodurch der Magnet 143 stromlos
wird. Ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Halteelement, das mit dem Magneten 143 gekoppelt ist, hält die Drehung des
Zahnrc ^sektors 23 _.i. Wenn die Drehung des Zahnradsektors 23
gestoppc ist, wird vom Signalhebel 29 auch die Drehung des
Blendenantriebsrings 55 gestoppt, so daß ferner die Einstellung der BlendenlameIlen beendet wird. Dadurch wird die Blendenöffnung
des Objektivs auf den Blendenwert eingestellt, der die richtige Belichtung ergibt.
Die Belichtungszeitsteuerschaltung beginnt mit dem Zählen beim Hochklappen des Spiegels 1. Nach Ablauf einer am
Widerstand 145 eingestellten Belichtungszeit wird der Magnet 151 stromlos geschaltet, so daß ein Verschlußfolgeschirm oder
Hintervorhang abläuft, um die Belichtung zu beenden.
Die obigen Erläuterungen beziehen sich auf die Wirkung im Fall des Automatikbetriebs, während die Wirkung im Handbetrieb
nachfolgend erläutert wird.
Wenn ein gewünschter Blendenwert auf dem Blendenvoreinstellring 59 in Übereinstimmung mit der Marke 6o gebracht
wird, kommt der Stift 6 3 vom Vorsprung 59b frei und bringt damit den Umschalter 51 in einen Ausschaltzustand. Wenn der
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Schalter 161 vom Verschlußauslöseknopf eingeschaltet wird, wird zunächst wie im oben erwähnten Fall die Fotofühl- bzw.
Lichtmeßschaltung eingeschaltet. Während der Verschlußauslöse knopf weiter heruntergedrückt wird, wird der Zahnradsektor
von der Feder 25 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß der Signalhebel 29 über die Kupplungsstange 31 nach unten ver
schoben wird. Daher wird der Blendenantriebsring 55, dessen
Arm 55b am Signalhebel 29 gehalten wird, von der Feder 57 zur Stellung des Vorsprungs 59a des Blendenvoreinstellrings
59 gedreht. Dadurch wird der Blendenantriebsring 55 zur Stellung des eingestellten Blendenwerts gedreht und bestimmt
damit die Stellung des Kniehebels.
Zur gleichen Zeit wird auch ein Blendenautomatikmechanismus
gestartet. Das heißt, der Blendenautomatikhebel 35 wird mittels eines in der Zeichnung nicht gezeigten Elements im
Uhrzeigersinn gedreht, um wie im obigen Fall das Abblenden der Blende durchzuführen. In Verbindung mit dem Niederdrücken des
Verschlußauslöseknopfes klappt auch der Spiegel 1 hoch, und die Belichtungszeitsteuerung erfolgt wie im obigen Fall.
Wenn der Zeiger 11a des Meßinstruments 11 der Kamera an einer weiter geöffneten Seite (d.h. einer kleineren Blenden
zahl) als dem F-Wert bei voller Öffnung (der kleinsten Blenden
zahl) des Objektivs, d.h. auf einer Oberseite befindet, wird der Ausgang des Operationsverstärkers 71 im APEX-Wert kleiner
als O, so daß die Leuchtdiode 15 für die Warnung vor geringer
Helligkeit flackert und den Fotografen warnt.
In Fig. 2 ist der Umschalter 51 für die Aufnahmebetriebs art bei Handbetrieb ausgeschaltet. Ein (in der Figur nicht gezeigter)
Anker des Blendensteuermagnets 143 wird von einem nicht gezeigten Halteglied mechanisch gehalten, so daß selbst
dann, wenn der Blendensteuermagnet erregt wird, die Drehung des Zahnradsektors 2 3 nicht angehalten oder gehemmt wird und
die Blende auf einen mittels des Blendenvoreinstellrings 59
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voreingestellten Blendenwert eingestellt wird. // IJ 4 0 H J
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine solche Möglichkeit,bei der
der Blendensteuermagnet 143 beim Handbetrieb erregt wird und,
im Gegensatz zu Fig. 2, der Anker elektrisch zurückgehalten wird, so daß die Drehung des Zahnradsektors 23 nicht angehalten wird.
In den Fig. 4 und 5 sind die Belichtunqszeiteinstellschaltung und der Teil, an den sie in Fig. 2 angesetzt wird, gezeigt.
Die anderen Schaltungskreise sind dieselben wie jene in Fig.
In Fig. 4 ist ein Widerstand 200 mit einem nicht-invertierenden Eingang des Komparators 119 verbunden. 201 ist ein Transistor,
dessen Emitter mit dem Verbindungspunkt zwischen dem nicht-invertierenden Eingang des Komparators 119 und dem Widerstand
verbunden ist. Die Basis des Transistors 201 ist mit dem Kollektor des Transistors 127 verbunden. Der Kollektor des Transistors
201 ist mit dem positiven Anschluß der Stromquelle 159 verbunden, während sein Emitter über einen Widerstand mit Masse verbunden
ist.
In Fig. 5 ist 202 ein Transistor, dessen Basis mit dem Kollektor des Transistors 127 verbunden ist. Der Kollektor
des Transistors 202 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Blendensteuermagnet 143 und dem Kollektor des Transistors
verbunden. Die Transistoren 201 und 202 in den Fig. 4 und 5 sind npn-Transistoren.
Wenn in Fig. 4 der Umschalter 51 bei der Wahl des Handbetriebs ausgeschaltet wird, wird der Transistor 127 geöffnet
und, da der Kollektor des Transistors 127 mit der Basis des Transistors 201 verbunden ist, der Transistor 201
leitend. Der nicht-invertierende Eingang des Komparators 119 hat eine höhere Spannung als sein invertierender Eingang, so
daß der Komparator 119 (bzw. sein Ausgangssignal) nicht umgekehrt
wird und der Strom weiter zum Blendensteuermagnet fließt. Dadurch bleibt der Anker elektrisch zurückgehalten,
während die Drehung des Zahnrad-
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Sektors 2 3 nicht behindert wird und die Blendenöffnung auf den mittels des Blendenvoreinstellrings 59 eingestellten Blendenwert gebracht wird.
Wenn bei Fig. 5 der Umschalter 51 eingeschaltet wird, wird der Transistor 127 gesperrt und damit, weil der Kollektor
des Transistors 127 mit der Basis des Transistors 2o2 verbunden ist, der Transistors 2o2 leitend. Daher fließt
weiter Strom zum Blendensteuermagnet 14 3, unabhängig davon, ob sich der Komparator 119 umkehrt oder nicht. Auf diese
Weise wird der Anker zurückgehalten und die Drehung des Zahnradsektors 2 3 nicht behindert, so daß die Blendenöffnung
auf den vom Blendenvoreinstellring 59 voreingestellten Wert eingestellt wird.
Wenn bei dieser Kamera bei Verwendung eines Objektivs ohne Korrekturstift 5 3 die Lichtmessung bei abgeblendetem
Objektiv erfolgt, wird, da die Avo-Information und die Avc-Information
nicht in die Kamera eingegeben werden, das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 69 die (Bv - Av)-Information.
Diese Information und die (Sv - Tv)-Information, die am Widerstand 95 eingestellt ist, werden am Verstärker 71
verarbeitet. Wenn das Ergebnis dieser Verarbeitung zu einer richtigen Belichtung führen soll, wird das Ausgangssignal
des Operationsverstärkers 71 Null. Um bei diesem Objektiv daher eine richtige Belichtung zu erhalten, muß das Meßinstrument
11 als Nullanzeiger verwendet werden.
Zusammengefaßt wird mit der Erfindung eine Kamera geschaffen, bei der die Objekthelligkeit gemessen und der
Blendenwert unter Verwendung der Einstellinformation eines angesetzten Objektivs und der Aufnahmebedingungen als Eingang
zum Bewirken einer Ein-Aus-Steuerung einer Automatik/ Hand-Umschalteinrichtung nach dem APEX-System verarbeitet
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wird. Die Automatik/IIand-Umschalteinrichtung ist mit dem
Aufnahmebetriebsart-Umschaltvorgang einer Blendeneinstelleinrichtung zur Anzeige der Aufnahmebetriebsart in einem
Sucher gekoppelt.
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Claims (3)
1. Kamera mit einer Umschalteinrichtung, die wahlweise eine Umschaltung zwischen Automatikbetrieb und Handbetrieb
vornimmt, wobei beim Automatikbetrieb ein Belichtungseinstellmechanismus auf der Basis eines richtigen Belichtungswerts
entsprechend einer Objekthelligkeitsinformation gesteuert wird, während beim Handbetrieb dieser Mechanismus
auf der Basis des voreingestellten Belichtungswerts gesteuert wird, und mit einer Anzeigeeinrichtung zur vorher erfolgenden
Anzeige des einzustellenden Belichtungswerts beim Automatikbetrieb, dadurch gekennzeichnet , daß
zusätzlich zur Anzeigeeinrichtung eine Handbetrieb-Warneinrichtung (17) vorhanden ist, welche beim Handbetrieb in Tätigkeit
gesetzt wird.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß die Handbetrieb-Warneinrichtung (17) eine flackernde Anzeige ausführt, während über eine Umschalteinrichtung
(59, 51) das Ausgangssignal einer Oszillatorschaltung
(153) an ihr anliegt.
3. Kamera nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (17, 15) innerhalb eines Suchers angeordnet und als Belichtungsgrenz-Anzeigeeinrichtung
verwendet wird.
709832/0709 original inspected
IC}
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1100176A JPS5294129A (en) | 1976-02-04 | 1976-02-04 | Photograph mode display means for camera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2704543A1 true DE2704543A1 (de) | 1977-08-11 |
Family
ID=11765877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772704543 Withdrawn DE2704543A1 (de) | 1976-02-04 | 1977-02-03 | Aufnahmebetriebsart-anzeigevorrichtung fuer eine kamera |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4488800A (de) |
| JP (1) | JPS5294129A (de) |
| DE (1) | DE2704543A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2745398A1 (de) * | 1977-10-08 | 1979-04-12 | Leitz Ernst Gmbh | Einaeugige spiegelreflexkamera mit zeit- und blendenautomatik |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS55106445A (en) * | 1979-02-09 | 1980-08-15 | Ricoh Co Ltd | Focusing okay or not display device of automatic focusing camera |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5211223B1 (de) * | 1970-04-06 | 1977-03-29 | ||
| US4045807A (en) * | 1973-06-27 | 1977-08-30 | Canon Kabushiki Kaisha | Automatic exposure control apparatus which prevents simultaneous diaphragm and shutter speed preselection |
| US4015198A (en) * | 1973-12-26 | 1977-03-29 | Canon Kabushiki Kaisha | Shutter-time-preference single lens reflex camera with automatic film wind-up |
-
1976
- 1976-02-04 JP JP1100176A patent/JPS5294129A/ja active Pending
-
1977
- 1977-02-03 DE DE19772704543 patent/DE2704543A1/de not_active Withdrawn
-
1980
- 1980-02-13 US US06/121,104 patent/US4488800A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2745398A1 (de) * | 1977-10-08 | 1979-04-12 | Leitz Ernst Gmbh | Einaeugige spiegelreflexkamera mit zeit- und blendenautomatik |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4488800A (en) | 1984-12-18 |
| JPS5294129A (en) | 1977-08-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |