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DE2703031C2 - Verkürzbarer Schirm - Google Patents

Verkürzbarer Schirm

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Publication number
DE2703031C2
DE2703031C2 DE19772703031 DE2703031A DE2703031C2 DE 2703031 C2 DE2703031 C2 DE 2703031C2 DE 19772703031 DE19772703031 DE 19772703031 DE 2703031 A DE2703031 A DE 2703031A DE 2703031 C2 DE2703031 C2 DE 2703031C2
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DE
Germany
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roof
section
telescopic
crown
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772703031
Other languages
English (en)
Other versions
DE2703031A1 (de
Inventor
Heinz 4010 Hilden Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knirps International GmbH
Original Assignee
Knirps International 5650 Solingen GmbH
Knirps International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knirps International 5650 Solingen GmbH, Knirps International GmbH filed Critical Knirps International 5650 Solingen GmbH
Priority to DE19772703031 priority Critical patent/DE2703031C2/de
Publication of DE2703031A1 publication Critical patent/DE2703031A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2703031C2 publication Critical patent/DE2703031C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/10Special folding or telescoping of umbrellas with collapsible ribs

Landscapes

  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

3 4
Fig. I einen erfindungsgemäß aufgebauten verkürz- tes U-förmig gestaltet, wobei die Schenkel 19 eine solbaren Schirm in Aufspannstellung, ehe Länge haben, daß gegeneinander gebogene Lappen
Fi g. 2 eine längsgeschnittene vergrößerte Detailan- 20 die U-Öffnung 8a'des kronenseitigen Dachstangensicht mit Darstellung des Schlittens und der ineinander- abschnittes 8a schließen, und damit das Ende Edes telegrcifendcn Teile von kronenscitigem und teleskopicrba- r> skopierbaren Dachstangenabschnir.es 8i> allseitig führcm Duchslangenabschnitt, rend Hbstützen (Fig. 3). In Rich'.ung der Krone 7 an-
Fig.3 eine geschnittene Ansicht längs der Linie III- schließende Lappen 21 sind in die U-Öffnung des kro-
ill in F i g. 2 in vergrößertem Maßstab, nenseitigen Dachstangenabschnittes 8a eingebogen. Ih-
Fig.4 den Schirm in beigeklappter, stockparalleler re auswärtsweisenden Stirnkanten 21' bilden eine An-
Strecklage der Dachstangen, io schlagfläche A für das Stirnende 22 des tcleskopierba-
F i g. 5 eine Teildarstellung bei gegen den teleskopier- ren Dachstangenabschnittes 8b. Die Abstützrichtung
baren Dachstangenabschnitt angelegten klappbaren liegt quer zur Biegung der Lappen 21. Daran anschlie-
Dachstangenabschnitt, ßend bildet der relativ lange Schlitten C mittels von der
Fig.6 den Schirm in einer Aufspann-Zwischenstel- U-Öffnung wegweisender Lappen 23 Lageraugen für
lung, 15 die den Schlitten G mit dem Hauptschieber 14 verbin-
Fig.7 eine geschnittene Ansicht ähnlich Fig.2 mit dendcGelenkstelle 16. Diese Lappen 23 sind miteinan-Darstellung einer verlängerten Anschlaghülse und eines der parallelverlaufend ausgerichtet und treten gegenentsprechend verkürzten Schlittens, über der allgemeinen Schlittenbreite B zurück. Die da-
F i g. 8 eine geschnittene Ansicht ähnlich F i g. 2 mit durch entstehende Einziehung 24 bildet eine Fortset-Darstellung eines kurzen Schlittens und einer kurzen 20 zung der Führung des Schlittens G. Die um die Schen-Anschlaghülse und kelenden des kronenseitigen Dachstangenabschnittes
F i g. 9 einen Schnitt gemäß Linie IX-IX in F i g. 8. 8a gebogenen Lappen 21 des Schlittens C nehmen einen
Der Schirm besitzt den Schirmstock 1. Dieser besteht konvertierenden Verlauf und sie enden unmittelbar vor
aus drei teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohrstük- dem gewölbten Kehrengrund des U-Profils. Wie aus
ken 2,3 und 4. Die Auszugsstellungen sind durch Rasten 25 F i g. 7 ersichtlich, kann der Schlitten G aber auch relativ
5 und 6 gesichert kurz bemessen sein und mit einem etwas längeren, das
Am oberen Ende des Schirmstockes 1 sitzt die freie Ende F des teieskopierbaren Dachstangenab-Schirmkrone 7. An ihr greifen Dachstangen 8 an. Aus Schnitts 8b führenden hülsenförmigen Anschlag 17' zuGründen der Übersichtlichkeit ist nur eine Dachstange sammenwirken. Wenn man dagegen sowohl einen kurdargestellt. Sie ist mehrteilig ausgebildet und besteht 30 zen Schlitten G als auch einen kurzen Anschlag in Form aus einem kronenseitigen Dachstangenabschnitt 8a, ei- des Anschlagringes 17" vorsieht entsprechend der Ausnem darin geführten teleskopierbaren Dachstangenab- führungsform von F i g. 8, dann wird das schon erwähnte schnitt 8b und einem äußeren, klappbaren Dachstan- O-förmig gerollte Profil für die Dachstangenabschnitte genabschnitt 8c Der kronenseitige Dachstangenab- 8a benutzt In diesem Falle bilden diese unmittelbar die schnitt 8a kann aus einem U-Profil oder einem O-förmig 35 Führungen für die freien Enden Eder teleskopierbaren gerollten Profil gefertigt sein mit einem nach unten wei- Dachstangenabschnitte 8b.
senden Schlitz bzw. einer nach unten gekehrten U-Öff- Im Mittelbereich der Hauptschieberstrebe 14 kann nung 8a. Der klappbare Dachstangenabschnitt 8c hat eine Hilfsschieberstrebe 25 angelenkt sein. Die Gelenkeinen über die Klappgelenkstelle 9 hinausgehenden stelle ist mit 26 bezeichnet. Die Hilfsschieberstrebe 25 Arm 10. Über eine am freien Ende des Armes 10 liegen- 40 führt zu einem Hilfsschieber 27 und ist dort durch den de Gelenkstelle 11 greift eine Steuerstrebe 12 an. Deren üblichen Einbindekranz klappbar angelenkt. Die Hilfsanderes Ende ist über eine Gelenkstelle 13 mit einer schieberstrebe 25 erstreckt sich zwischen Krone und Hauptschieberstrebe 14 verbunden. Diese geht vom dem Hauptschieber 15.
Hauptschieber 15 aus und ist an dessen Einbindekranz Die Steuerstrebe 12 und der teleskopierbare Dachin bekannter Weise klappbar angelenkt In nicht aufge- 45 Stangenabschnitt 8b bilden die längeren Lenker, der spanntcm Zustand des Schirmdaches erstreckt sich die Arm 10 und der dachstangenseitige Teilabschnitt der Steuerstrebe 12 etwa parallel zum darüberliegenden te- Hauptschieberstrebe 14 die kürzeren Lenker eines Geleskopierbaren Dachstangenabschnitt 8b. lenkvierecks.
Die vom Hauptschieber 15 ausgehende Hauptstrebe Zum öffnen des Schirmes wird zunächst der Schirm-14 greift mit ihrem die Gelenkstelle 13 überragenden 50 stock 1 verlängert Hiernach liegt die Stellung gemäß Teilabschnitt an einem Schlitten G an. Die dortige Ge- F i g. 4 vor. Die dort gewählte, leicht übertriebene Ablenkstelle ist mit 16 bezeichnet Der Schlitten G ist auf spreizlage dient der übersichtlicheren Darstellung. Umdem kronenseitigen Dachstangenabschnitt 8a geführt. faßt man das geschlossene Dach gemäß F i g. 4 mit der Der Schlitten G schlägt im unverkürzten und aufge- Hand, so tritt die Steuerstrebe 12 praktisch gegen die spannten Zustand des Schirmes am Endbereich des kro- 55 Anlenkstelle der Hauptschieberstrebe 14 am Hauptnenseitigen Dachstangenabschnittes 8a an. Dieser End- schieber 15, wonach die stockparallele Beiklappstellung bereich ist durch einen am Dachstangenabschnitt 8a be- im wesentlichen vorliegt. In der Beiklappstellung findlichen Anschlag in Form einer aufgesetzten Hülse schlägt der Schlitten G am Endbereich des kronenseiti-17 bzw. 17", eines Lappens, Vorsprunges oder Wulstes gen Dachstangenabschnittes 8a an, d. h. alle Streben und oder eines Ringes 17" definiert. Die Hülse 17 bzw. 17' 60 Stangenteile sind am kronenseitigen Dachstangenab- bzw. der Ring 17" kann durch Körnung 18, Lötung oder schnitt 8a aufgehängt Über die hauptschieberseitige dergleichen fixiert sein. Der einen Aufsteckanschiag Anlenkstelle 13 sind Steuerstrebe 12, teleskopierbarer ausbildende Boden der Hülse 17 bzw. 17' hat einen Dachstangenabschnitt 8b und klappbarer Dachstangen-Durchbruch 17a zum Durchtritt des freien Endes E des abschnitt 8c aufgehängt. Der teleskopierbare Dachstantcleskopicrbaren Dachstangenabschnittes 8b. Letzerer 65 genabschnitt 8b ist überdies von solcher Länge, daß ist frei verschieblich im kronenseitigen Dachstangenab- auch bei in Strecklage geklapptem Dachstangenabschnitt 8a eingesteckt. Der Schlitten G ist in Anpassung schnitt 8c eine eine sichere Führung bewirkende, d. h. an das Profil des kronenseitigen Dachstangenabschnit- überlappende Einstecktiefe Tim kronenseitigen Dach-
Stangenabschnitt 8a bzw. Schlitten G aufrechterhalten ist In dieser Stellung liegt das Stirnende 22 des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes 86 in einem einen Freigang bildenden Abstand χ vor der von dem Schlitten G gebildeten Anschlagfläche A. Unter Auslösen der Klinke 28 des Hauptschiebers 15 aus der stockseitigen Rast 29 wird der Hauptschieber 15 in Richtung der Krone 7 bewegt Dabei wird die Dachstange 8 aus der Stocknahen Stellung nach auswärts geklappt Um dabei ein Einschieben des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes 8a in den kronenseitigen Dachstangenabschnitt 86 zu vermeiden, kann dem Hilfsschieber 26 ein bremsend wirkender, die Ausklappbewegung der Hauptschieberstrebe 14 begünstigender Zwischenstop (nicht dargestellt) zugeordnet sein. Beim Hochschieben des Hauptschiebers 15 wird der Winkel zwischen Hauptschieberstrebe 14 und der Dachstange 8 zunehmend verringert Dies führt dazu, daß die Steuerstrebe 12 in Richtung des Pfeiles y verlagert wird. Infolge dieser Zugbewegung nähert sich das Stirnende 22 des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes 86 der Anschlagflache A. Die Anschlagstellung ist in der aus F i g. 6 ersichtlichen Zwischenstellung erreicht, d. h. die Dachstangen befinden sich in einer nicht mehr längbaren Strecklage, in der aber der Dachstoff D (strichpunktierte Wellenlinie) noch spannungsfrei auf den Dachstangen aufliegt Es ist also vermieden, daß der Dachstoff den äußeren Dachstangenabschnitt nach oben klappt. Bei weiterer Verlagerung des Hauptschiebers 15 in Richtung der Krone 7 übt die sich immer steiler zur Stockachse z-z stellende Hauptschieberstrebe 14 eine anhaltende Zugbelastung auf die Steuerstrebe 12 aus. Dieses führt nicht nur zur Aufrechterhaitung der gestreckten Ausrichtung des klappfähigen Dachstangenabschnittes 8c, sondern auch zu der in F i g. 1 veranschaulichten gestellseitig veranlaßten Wölbungslage des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes 86, zu der sich die Steuerstrebe 12 als nicht verlängerbare »Sehne« erstreckt Die Steuerstrebe 12 bleibt unter permanenter Zugbelastung, der sich darüber wölbende teleskopierbare Dach-Stangenabschnitt Sb bleibt unter Druckbelastung. Der flächenkleinere Dachbezugsstoff D hält den klappbaren Dachstangenabschnitt 8c in einer sich an die Wölbungslage des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes Sd anschließenden Wölbungslage.
Die Aufspannstellung wird durch die in Nähe der Krone 7 liegende Rastvertiefung, in welche die Rastklinke 28 einspringt, gesichert.
Je nach dem Grad der Ausschiebung tritt der Schlitten G gegen den zur Anschlagbegrenzung dienenden Anschlag i7 bzw. 17' bzw. i7".
Soll der Schirm, ausgehend von der Aufspannstellung nach Fig. 1, geschlossen werden, so ist nach Auslösen der Rastklinke 28 der Hauptschieber 15 in Richtung des nicht dargestellten Griffes zu ziehen. Unter Mitnahme des Hilfsschiebers 27 legt sich die Hauptschieberstrebe 14 unter sich ständig verringerndem Winkel zur Stockachse z-z in Richtung des Stockes 1 klappend an. Einhergehend hiermit wird die Steuerstrebe 12 entgegen Pfeilrichtung y verschoben. Dies führt zufolge des Freiganges χ nicht zu einem Verschwenken des Armes 10 des klappbaren Dachstangenabschnittes 8c, so daß dieser seine aus F i g. 4 ersichtliche Strecklage zu den übrigen Dachstangenabschnitten beibehält Der in dieser Beiklappstellung voll zur Verfügung stehende Freigang erlaubt es jedoch, den klappbaren Dachstangenabschnitt 86 in die aus Fig.5 ersichtliche raumsparende Beiklappstellung zu überführen. In dieser Stellung tritt das Ende E bzw. das Stirnende 22 des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes 86 gegen die Anschlagfläche A. Der Auftreffpunkt kann hier so gewählt sein, daß auf den klappbaren Dachstangenabschnitt SC eine Federwirkung ausgeht, so daß dieser nach Lösen der üblichen Bündelhalterung der Dachstangen mittels einer Glocke oder eines Haltebändchens (nicht gezeigt) ausklappl. Auch für das anfängliche, das öffnen des Schirmes begünstigende Abspreizen des gesteckten Dachstangenabschnittes sind Vorkehrungen getroffen insofern, als die Hilfsschieberstrebe 25 im hauptstrebenseitigen Anlenkbereich 26 eine vor dem völligen Einschachteln der Teile gegen den Grund des dortigen U-Profiles tretende Knickstelle 30 aufweist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
schon wegen des Fortfalls der die direkte Verbindung
Patentanspruch: zwischen Schlitten und teleskopierbarem Dachstangenabschnitt schaffenden Gelenkverbindung eine wesentli-
Verkürzbarer Schirm, dessen Dachstangen je- ehe Erleichterung bei der Herstellung und Montage des
weils einen in einen kronenseitigen Dachstangenab- 5 Schirmes unter gleichzeitiger Verbesserung seiner
schnitt (Sa) teleskopierbaren Dachstangenabschnitt Funktion erzielt werden konnte, ist eine weitere Verbcs-
(Sb) aufweisen, an dessen äußerem Ende ein klapp- serung in dieser Hinsicht erwünscht,
barer Dachstangenabschnitt (Sc) angelenkt ist, der Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ei-
aus einer ausgeklappten Stellung in Richtung der nen verkürzbaren Schirm der eingangs erwähnten Art
Schirmkrone abklappbar ist, wobei die KJappbewe- io hinsichtlich der Herstellung und Montage, insbesondere
gung von einer Steuerstrebe (12) veranlaßt ist, die der ineinanderschiebbaren Dachslangenabschnitte zu
mit ihrem einen Ende an einer über einen Schlitten verbessern.
(C) mit dem kronenseitigen Dachstangenabschnitt Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
(Sa) gelenkig verbundenen Hauptstrebe (14) und mit daß der Anschlag durch einen vom Schlitten abstehcn-
ihrem anderen Ende an einem von der Klappgelenk- 15 den Lappen gebildet ist, mit dem die Stirnfläche des in
stelle (10) des klappbaren Dachstangenabschnittes den kronenseitigen Dachsiangenabschnitt eingesteck-
(Sc) abstehenden Arm angelenkt :st und sich längs ten teleskopierbaren Dachstangenabschnittes in Anlage
des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes (Sb) bringbar ist.
erstreckt, wobei der Schlitten (G) und der telesko- Bei dem erfindungsgemäß verkürzbaren Schirm fällt pierbare Dachstangenabschnitt (Sb) zueinander frei 20 somit die bisher vorgesehene Gleit- oder Anschlaghülse verschiebbar sind und der Schlitten (G) einen die weg und ist der in den kronenseitigen Dachstangenab-Einwärtsbewegung des teleskopierbaren Dachstan- schnitt hineinragende Bereich des teleskopierbaren genabschnittes (Sb) in den kronenseitigen Dachstan- Dachstangenabschnittes als vorzugsweise gerades Endgenabschnitt (Sa) begrenzenden Anschlag vorsieht, stück ohne irgendwelche Abbiegungen ausgebildet Die nach Patent 26 19 052, dadurch gekenn- 25 Stirnseite des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes zeichnet, daß der Anschlag durch einen vom tritt direkt in Anlage mit dem Schlitten, und zwar über Schlitten (G) abstehenden Lappen (21) gebildet ist, einen am Schütten angeformten Lappen oder Ansatz, mit dem die Stirnfläche (22) des in den kronenseiti- Die Anordnung aus teleskopierbarem Dachstangenabgen Dachstangenabschnitt (8a; eingesteckten teie- schnitt, Steuerstrebe und klappbarem Dachstangenabskopierbaren Dachstangenabschnittes (Sb) in AnIa- 30 schnitt ist nur am hauptschieberseitigen Gelenkzapfen ge bringbar ist der Steuerstrebe aufgehängt und somit trotz lediglichcn
Einsteckens des teleskopierbaren Dachsiangenab-
schnittes im kronenseitigen Dachstangenabschnitt sicher gehalten. Der teleskopierbare Dachstangenab-35 schnitt kann, da er kein ausgeformtes Ende hat, auch bei
Die Erfindung betrifft einen verkürzbaren Schirm, nicht kreisrunder Krone, problemlos an die jeweiligen
dessen Dachstangen jeweils einen in einen kronenseiti- Längenverhältnisse angepaßt und insbesondere auch so
gen Dachstangenabschnitt teleskopierbaren Dachstan- bemessen werden, daß er in der stockparallelen Slreck-
genabschnitt aufweisen, an dessen äußerem Ende ein lage der Dachstange unter Bildung eines Leer- oder
klappbarer Dachstangenabschnitt angelenkt ist, der aus 40 Freiganges vor dem von der Gleithülse gebildeten An-
einer ausgeklappten Stellung in Richtung der Schirm- schlag endet, während der Öffnungsbewegung des
krone abklappbar ist, wobei die Klappbewegung von Schirmdaches jedoch von der das Bindeglied zum tele-
einer Steuerstrebe veranlaßt ist, die mit ihrem einen skopierbaren und klappbaren Dachstangenabschnitt
Ende an einer über einen Schlitten mit dem kronenseiti- bildenden Steuerstrebe gegen den Anschlag des Schlit-
gen Dachstangenabschnitt gelenkig verbundenen 45 tens gezogen wird. Bewegt sich der Schlitten dann unter
Hauptstrebe und mit ihrem anderen Ende an einem von Verlagerung des Hauptschiebers in Richtung der Krone
der Klappgelenkstelle des klappbaren Dachstangenab- weiter nach außen, so drückt er gegen die Stirnseite des
schnittes abstehenden Arm angelenkt ist und sich längs teleskopierbaren Dachstangenabschnittes, so daß dieser
des teleskopierbaren Dachstangenabschnittes erstreckt, zu einer Wölbung veranlaßt wird. Diese von der Dach-
wobei der Schlitten und der teleskopierbare Dachstan- 50 Stoffspannung unabhängige voreilende Dachstangen-
genabschnitt zueinander frei verschiebbar sind und der wölbung schließt Fehlbedienungen aus. Dadurch, daß
Schlitten einen die Einwärtsbewegung des teleskopier- die kronenzugewandte Stirnseite des teleskopierbaren
baren Dachstangenabschnittes in den kronenseitigen Dachstangenabschnittes frei verschieblich im kronen-
Dachstangenabschnitt begrenzenden Anschlag vor- seitigen Dachstangenabschnitt eingesteckt ist. kann die
sieht, nach Patent 26 19 052. 55 Teleskopbewegung zwangsfrei durch die als Zug- und
Bei dem verkürzbaren Schirm nach dem Hauptpatent Druckglied wirkende Steuerstange bewirkt werden,
sind der kronenseitige Dachstangenabschnitt und der Zur Montage des Schirmes braucht die Bedienungstelekopierbare Dachstangenabschnitt frei verschieblich person den teleskopierbaren Dachstangenabschnitt Ieeinander zugeordnet, indem zwischen dem Schlitten und diglich in den kronenseitigen Dachstangenabschnitt eindem teleskopierbaren Dachstangenabschnitt keine un- 60 zuschieben, nachdem die Steuerstrebe mit der Hauptmittelbare Verbindung vorliegt. Die Auszugbegrenzung strebe verbunden worden ist. Die geringere Anzahl an der beiden Dachstangenabschnitte wird durch ein am Bauteilen und die leichtere Montage bedeuten einen freien Ende des kronenseitigen Dachstangenabschnittes erheblichen Vorteil bei in Großserie hergestellten Probefestigtes sogenanntes Bändchen in Verbindung mit dukten mit einem wesentlichen Anteil an Handarbeit, einer auf diesem Dachstangenabschnitt längsverschieb- 65 wie es bei verkürzbaren Schirmen der Fall ist.
lieh gelagerten Gleithülse erzielt, die gegen das Band- Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer zeichchen anstößt und mit dem kronenseitigen Ende des tele- nerisch veranschaulichten Ausführungsform näher erskopierbaren Dachstangenabschnitts verknüpft ist. Ob- läutert. Es zeigt
DE19772703031 1977-01-26 1977-01-26 Verkürzbarer Schirm Expired DE2703031C2 (de)

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DE2703031A1 DE2703031A1 (de) 1978-07-27
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1249007A (en) * 1915-12-20 1917-12-04 Alexander Block Folding umbrella.

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DE2703031A1 (de) 1978-07-27

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