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DE1958143C - Langeverkurzbarer Schirm - Google Patents

Langeverkurzbarer Schirm

Info

Publication number
DE1958143C
DE1958143C DE1958143C DE 1958143 C DE1958143 C DE 1958143C DE 1958143 C DE1958143 C DE 1958143C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
umbrella
roof
auxiliary
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz 4010 Hilden A4 71 11 40 Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey AG
Original Assignee
Bremshey AG

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Description

Das Ilaiiplpaleni betrifft einen längenverkürzbaren Schirm mit dreifach teleskopierbar^! Daehslangen, teleskopartig zusammenschiehbarem Schirmstock, einem auf diesem laufenden Hilfsschieher, an dem tlie Hilfsschichcrstrchcii ausdenkt sind, die tinier Zwischenschaltung von Daehstangeiistiii/-strcben an den nachstanden angreifen, und einem auf dem Schirmstock laufenden Hauptschicher, an die die 1 lauptschichcrslrchcn angelenkt sind, die mit den I lillsscluchersirchcn und über einen 1 lilfslenker mit den Daehsiangenstüizstreben gelenkig verbunden sind, wobei die letzteren als zum Schirmdach offene U-Profile ausgebildet sind.
Eine solche Ausgestaltung erbringt hinsichtlich insbesond'Te der die Dachstangen abstützenden vielgliedrig ausgebildeten Mittel eine äußerst raumsparende Zusammenlegbarkeit des Gestelle·;. AJIerdinjjs neigen die grilTseitigen F.nden der das Stüt/> systeni bildenden Streben da/u, sich leicht vom Schirmstock abzubeizen. Die etwa raumparallel verlaufenden außenliegenden Dachstangenabschnitte werden aus diesem eirund ebenfalls mehr oder weniger in die Absprei/lage gedrängt, was das Fesseln der Dachstangenenden unter Umstünden erschwert.
In Weiterbildung des Gegenstandes zum Hauptpatent wird daher erfindungsgemäfc vorgeschlagen, daß bei Ausbildung der Hilfsschieberstreben und der an diesen endenden Hauptschieberstreben als zum Griff hin offene U-Profile und bei Erstreckung der Hilf 'üiiker vor der offenen Seite des U-Prolils der Hilfsschieberstrebe zusätzlich der in bekannter Weise in den Hohlraum des Griffes eintretende Hauptscliieher unterhalb d"-:r Fir len der Dachstangensiiitzstreoen liegt, die formpjssend in einen Ringraum zwischen der nach oben verlängerten Hauptschieberliüchse und der GrifTinnenwand mindesiens bis zur Anlenkstellu iler Hauptschieberstrebe einlauchen.
Auch besteht ein günstiges Merkmal der Erfindung darin, daß die außeiiseitig des Griffes liegenden Dachstange!! in zusammengelegtem Zustand über die linden iler D.ichstangenstiitzstreben vorstehen und sich der Cirilf in bekannter Weise jenseits der linden der Dachslangen verbreitert.
Von Vorteil ist es sodann, daß erf'mdungsgemäß am Schirmstock eine im Hohlgriff verschiebliche Platte sitzt, die aus einer den Hohlgrill am oberen Rand deckelförmig verschließenden Stellung in dem Griff, vorzugsweise bis zu dessen Boden, versenkbar ist.
Hierbei besteht ein vorteilhafter I ösunpsvorschbg erfindungsgemäß darin, daß vom Moden des Griffes ein I uhnmgszapfen ausgeht, der verschieblich vom unteren Stirnende her in den Schirmstock ragt, wobei mindestens diese (iinlntts/one von einer an iler Platte sitzenden Büchse umfaßt ist.
Schließlich ist es crfmdungsgcmäß von Vorteil, wenn von dem Führungszapfen Raslfcdern ausgehen, die in den Schirmstock ragen und durch Eintritt in Riislöffnungen des Sehirinstockes die ausgezogene Stellung des Griffes fixieren.
Endlich bringt die Erfindung noch den Vorschlag, daß zwei nchcnciiiandcrvcrhiufcndc Kaslfederschen- !(cl entgegengesetzt gerichtete Auslegungen zum Eintritt in RaslölFiHingcn des Stockes besitzen, welche Auslegungen derart unterschiedlich geformt bzw. angeordnet sind, daß sie hei Verschiebung nacheinander ausrasten.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein äußerst gebnuichsvorleilhalier gattungsgemäßer Schirm geschaffen. Das nach wie vor raumsparend zusammenlegbare, vielgestängige Slützsyslein wird im incinandergeschaciitelten Zustand am grillseiligen Schirmslockende gefesselt. Als I esseluiigselemeiit dient der entsprechend hohl ausgestaltete Scliiimgriff. Dieser überfängi bei Durchführung der letzten ScliiimsUu.k-Längenvurkürzung die beigeklapplen und von einer
ίο Hand umfaßten Dachstangenslüt/streben. IUu Ausspreizen derselben ist veimieden, ebenso das hierdurch verursachte Ausspreizen der Dachstangen selbst. Der Bezugsstoff läßt sich bequem ordnen. Das vielgestängige Slülzsysten. für die Dachstange ist in
inei lan'.lergescluichleltem Zustand im wesentlichen auf den Raumbedarf der Dachstangensiützstrebe gebracht. Nach wie vor taucht der Hauplsehieher unter Verwirklichung einer raumsparenden Bauforni in den Hohlraum des Griffes ein. Das Dadistangenstülz-
ao strebenende tritt mindestens bis zur Anlenkstelle der Hilfsschieberstrebe in den Ringraum zwischen der nach oben verlängerten Hauptschieberbüchse und der GrifliniK-nwand ein. Dieser Uingraum ist auf die Dicke der Dachstangenslüt/strcbe abgestimmt, dies
a5 zur Vcnvirklichung eines formpassenden Eintritts. Es wurde gefunden, daß der hier zu verwirklichende Reibungsschluß zwischen Dachstangenstützstrcbe und Griff Hauptschieberbüchse das Ausspreizen der Dachstangenstützstrebe verhindert und zur Sicherung der eingenommenen längenverkürzten Stellung ausreicht. Die Dachstangen können die Enden der Dachstangenstützstreben überragen. Diesem Umstand trag» die Griffausgestaltung dahingehend Rechnung, daß der Griff sich in an sich bekannter Weise jenseits der finden der Dachstangen verbreitert, wodurch eine l-'inlagcrungsnischc verwirklicht ist, was wiederum tier Verwirklichung der raumsparenden Ausbildung des Gesamtgestelles zupute k >r\n\i. Um große, der Herbeiführung einer erheblichen Schirmstock-Verkürzung abträgliche F uhriingsabschnitie zu vermeiden, ist der Scliirnisi.ick mit einer im Flohlgnff verschieblicheii Platte ausgerüstet, welche mit einem vom Boden des llnhlgriffes ausgehenden Führungszapfen zusammenwirkt, der in das ohnehin hohl atisgebildete Finde des Schirmstockes eintritt. Die Auszugsstellung des Griffes i-.t durch eine Feder definiert. Diese ist zweischenklig und tritt mit auf unterschiedlichen I-'bellen liegenden Auslegungen nacheinander in Vertiefungen des Schirms ockes an.
I^'e Firfindung ist nachstehend an Hand eines zeichnerischen Ausführtingsicispiels näher erläutert. Is zeigt
F; i g. I den Schirm in Seitenansicht,
F i g. 2 eine Draufsicht au: den Schirm.
Fig λ den SJurm in Ieildarsicllung in etwa natürlichen MalKiab. und zwar ir; aufgespanntem Zustand.
Fig. 4 das mit Hohlgrill versehene Sehirmstockendc in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Griff unter Verdeutlichung der griffgefesselten Dachstangenstützstrebe,
Fig. fi den Griff in ikn Schirmstock verlängernder Aus/ugsstcllimg im Schnitt gemäß linie VI-VI der Fig. 4,
F'ig. 7 den Schirmstock mit IIilfs- und Hauptschieber in Seitenansicht (Tcil'larstellung),
V i g. 8 eine Seitenansicht zu I·' i g. 6,
Ι·' ι g. ι> cine Darstellung wie I7 i g, 3 hui ölfnen des |i:liii'>ugcslcllcs.
Der längenverkürzbare Schirm hesit/t den IeIefcknpaitig incinandei verschiebbaren Schirmstock 1. |Vicser besieht aus Uuhrteilen 2, 2' und 3, von denen r, das Ri)Iuteil 3 als Innenrohr ausgebildet ist. Die Aus/uu.ssielluug ist durch Rasten 4 gesichert.
Das Ruhrlei! 1 weist endseitig einen Traggriff 5 Huf. Dieser ist hohl ausgebildet und verbreitert sieh jenseits der linden 6' der Dachslangen 6, m
Auf dein Schirmstock 1 laufen der llauptschieher 7 tiowie der llill'ssehieber 8.
Das Rohrleil 2 weist die Krone 9 auf. Diese bildet die schirmsinekseilige Anlenkung der Dachstangen 6.
Jede Dachstange 6 besteht aus drei etwa gleich langen Abschnitten, nämlich dem schirmkronen-SL'itiyeii Abschnitt (tu. dem Mittelabschnilt 6/> und dem äußeren Abschnitt 6c. Diese Daehstangenabschniiie 61/ his 6 c sind teleskope rüg ineinanderschiebbar. Während bezüglich der Dachstapgen- ao alvehnitte da und 6/> ein U-Profil bevorzugt ist, besieht eier äußere Abschnitt 6c aus Stahldi'aht. Dieser besitzt runden Querschnitt.
Hiner jeden Dachstange 6 ist ein Stützsystem zugeordnet. Dieses Stüt/system setzt sich aus folgenden a5 Fin/elbauteilen zusammen: Hilfsschieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11, Hilfslenker 12, Darhstangenstüt/strebe 13. Die Hilfsschieberstrebe 10 geht vom Hilfsschieber 8 aus; sie ist an ihm gelenkig angeordnet
Die Hauptschieberstrebe 11 findet ihre Anlenkung am Hauptschieber 7.
Hilfsschieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11 und Hilfslenker 12 liegen in zusammengelegtem Zustand des Schirmes ineinandergeschachtelt innerhalb der Dachstangenstüt/strebe 13. Zur Verwirklichung des raumsparenden Ineinanderschachteins der genannten Bauteile ist bezüglich der Hilfsschieberstrebe 10 und der Hauptschieberstrebe 11 sowie der Dachstangenstützstrebe 13 auf U-Profil entsprechend gestufter Abmessungen zurückgegriffen. Bezüglich des Hilfslenkers kann demgegenüber jedoch ein Flachprofil verwendet werden, da dieser Hilfslenker 12 in das zuinnerst liegende U-Profil der Hauptschieberstrebe Il eintaucht. Die /weite Vorbedingung zur Ermöglichung eines günstigen Ineinanderschachteins besteht darin, daß Hilfsschieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11 und HilfslcnKcr 12 sämtlich als einarmige, also im Rereich ihrer (iclenkpunkte endende Bauteile ausgebildet sind.
Das U-Profii der Hilfsschiebcrsücbc 10 ist zum Schirmstock hin offen. Sie ist auf ihrem Mittelabschnitt mit dem F.nde der Hauptsehieberstrebc Il gelenkig verbunden, deren offene U-Seite dem Schirmstock 1 abgekehrt ist. Der entsprechende ticlenkzapfen ist mit 14 bezeichnet Aus der Hauptschieberstrebe 11 tritt der Hilfslenker 12 aus. Letzterer ist dort im Abstand von der durch den Gclenkzapfen 14 gebildeten Gelenkstein gelagert. Seine !.abstelle ist zweckmäßig durch in das Profilinncre fio gekörnte Materii<lvorsprünge 1Γ gebildet, welche von beiden Seilen her in eine entsprechende Lagerbohrung des Hilfslenkors hälftig eintreten. Unter paralleler tZrslri'ckung zur Hilfsschieberstrehe 10 ist das andere finde des Hüfslenkers 12 /.wischen den U-Schenkcln der <)achsl»ngcnstüt/.slrcbe 13 gelenkig gelagert. Die entsprechende Lagerstelle ist mit 16 t. Sie ist durch eine Durchbrechung des U-Schenkels der Dachslungensliil/Miehe 13 verwirklich!. Das dort entsprechend eingenillle linde des llilfslenkei.-, 12 unigreifi ucn verbliebenen Muterialsleg der Dachstangenslülzsiiebe. In einem Absiand, welcher dem /wischen den AnlenUsielleti 14 und 1Γ entspricht, zum Cielenk/aplen 16 erfolgt die Anlenkung der Hiifsschieberstrehe 10 an der Dachstangenslülzsirebe 13. Auch hier kommt wiederum ein Achszapfen 17 zur Anwendung. Unter abschnitlweiser Beteiligung der Hilfsschieberstrebe 10, der llauplschieberstrebe 11, der Dachsiangenstülzslrebe 13 und vollständiger Beteiligung des llilfslenker., 12 ist ein das Stützsystem stabilisierendes Lenkerparallelogramm verwirklicht.
Das Stützsystem greift mittels eines Daehstoffannühbügels 22 an der Dachstange 6 an. Die Verhindung ist dergestalt vorgenommen, daß ein Gelenkzapfen 23, mit welchem auch der äußerste Abschnitt 6c jeder dieifach teleskopierbarrn Dachstange 6 verbunden ist, in einer auf die D>> hstange 6 zu schräg nach auswärts ansteigenden Schlitzführung 24 lagert. Der Gelenkzapfen 23 verbindet demgemäß drei Bauteile miteinander, und zwar Dachst angei.st rebe 13, äuße ster Abschnitt 6c der Dachstange 6 und Daehstoffannähbügel 22.
Der Dachsloffannähbügel ist im Querschnitt so bemessen, daß der schirmkronenseitige, den größten Querschnitt aufweisende Daeh.tangenabschnitt 6a behinderungsfrei durchtreten kann. Die Schlitzführung 24 übt eine Steuerfunktion aus: Bei Aufspannen des Schirmes ist der bei 25 angenähte und sich straffende Dachstoff 27 bestrebt, den Annähbügel relativ zur Dachstange 6 in Richtung des Pfeiles y zu ziehen. Hierdurch wird das sonst vorhandene Spiel zwischen dem Daehstolfannähbügcl 22 und der Dachstange 6 aufgehoben, indem der U-Steg des U-förmig ausgebildeten Annähbügels gegen die Dachstangenoberkante drückt. Es ist eine Art Sperre verwirklichi, welche dem Schirmgestell eine erhöhte innere Stabilität verleiht.
Der Schirm ist des weiteren mit ?mer Hemmvorrichtung 50 ausgerüstet. Dieser obliegt es, zu verhindern, daß sich die Dachstangen beim öffnen des Schirmes, wenn also der Schirmstock auf seine größte Länge gebracht ist, zusammenschieben, statt vom Schirmstock 1 wegzuschwenken.
Zur Bildung dieser Vorrichtung ist der Hilfsschieber mit einer fest an ihm angeordneten Büchse 51 versehen. Diese wirkt mit der Schirmstocl rastvorrthtung 52 zusammen. Die Hilfsschieberbüchse 51 besitzt die geradlinig hintcreinanderliegenden Rastöffnungen 5.1 "ind 54.
Zum öffnen des Schirmes wird nach vorherigem Ausziehen des Schirmstockes der Hauptschieber in Richtung der Schirmkrone 9 bewegt. Diese Bewegung macht der Hdfsschieber 8 über einen verhältnismäßig geringen Bewegungsabschnitt mit, dies bis die Kante 55 der oberen RastöfTnung 54 gegen di>: Rast 52 tritt. Durch Abstoppen des Hilfsschiebers 8 spreizen sich die Dachstangen bevorzugt vom Stockschirm ab. Nach (Jbcrwiddung der Hcmmwirkung bewegt sich auch der Hilfsschieber weiter nach oben. Der Hauptschieber überfährt den Rastvorsprung 52. Der 11sntpischieber 7 ist mit einer büchscnförmigcu Verlängerung?' versehen. Ihr in Richtung der Schiimkrone weisendes finde ist trichterförmig ausgebildet, um ein Überglcitcn bzw. eine erleichtert stattfindende Auslösung der Raststcllung herbeiführen zu können.
Haupt- und Hilfsschicbcr fahren in Richtung der Schirmkrone. Der Hilfsschicber 8 setzt diese Bewegung so lange fort, bis die Randkante 50 dei unteren Kaslölfiuing gegen den Rastvorsprung 52 tritt. Der Hautschieber selbst wird im aufgespannten Zustand wie üblich durch die als Doppelhobel ausgebildete und unter lcderwirkung stehende Auslösetaste gehalicn.
Die Hilfsschieberbüchsc ist des weiteren mit einem l.ängssehlil/58 versehen, so daß die Taste 57 bzw. deren Rastnase 59 in das zugehörige Rastloch des Schirmstockes I eintreten kann, da die Hilfsschieberbüchsc den Haiiptschicbcr durchsetzt. Dieser l.ängsschlit/ 58 liegt clwH um einen Viertelkreis versetzt zu den Raslölfniingen 53, 54.
In zusammengelegtem, liingenverkürztem Zustand sind die linden 13' der Dachstangenslülzslrcbe 13 durch den als Ilohlgrilf ausgebildeten Griff 5 gefesselt.
In dieser Stellung befindet sich der Hauplschicber 7 mit Ausnahme eines Teiles der diesem Hauptschieber angeformten Büchse 7', im HohlgrifT. Der Hauptschiieber liegt demzufolge unterhalb der linden 13' der Dachstangenstützslrcben 13. Letztere Enden 13' tauchen mindestens bis zur Anlcnkstellc 17 der Hilfsschicbcrstrebe 10 in den zwischen der nach oben verlängerten Hauplschiebei büchse 7' und der Griffinnenwand 5" gebildeten Ringraum 60 ein, dies zweckmäßig so weit, daLt sogar eine Beaufschlagung der hier als Doppclhebel wirkenden Dachstangcnstützstrebe 13 am jenseits der Anlenkstelle 17 liegenden Sirebenabschnitt durch den Griffinnenrand 5"" erfolgt.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, entspricht der lichte Ringraum 60 der Dachslangcnslützstrebc 13. Die hierbei durch den formpassenden Eintritt aufzubringende Klemmwirkung kann überdies zur Sicherung der eingeschobenen GrifTstcllung genutzt werden.
Für ein erleichtertes Hinfangen des Dachstangcnstüt/slrcbenendes 13' ist dieses zum freien Ende hin an der Flanke 13" verjüngt. Auch die in Fig. 5 gezeigte konvergierende Ausrichtung der Dachstangenstützstrcbc 13 bringt eine der Verjüngung entsprechende Ausrichtung.
Wie ferner Fig. 5 verdeutlicht, stehen die Dachstangencndcn 6' in zusammengelegtem Zustand über die linden 13' der Dachstangcnstützstrcben 13 vor. Sie liegen in einer Mulde 5' ein.
Die ausgezogene Griffstcllung wird durch eine Rastfeder 61 fixiert. Es ist eine Haarnadclfedcr verwendet. Die Rastfeder 61 liegt im Stockinneren. Die zwei ncbcneinandcrlaiifenden Rastfederschcnkel 62, 63 weisen entgegengesetzt gerichtete Ausbiegungen 64. 65 auf. Letztere treten durch ihre in Höhenrichtung versetzte Anordnung bei Verschiebung nacheinander in auf gleicher Höhcncbcnc liegende Rastöffnungen 66 des Schirmsloekes 1 ein. Zusätzlich zu den Raslölfnungcn 66 können weitere, den Griff in eingeschobener Stellung lagefixierende, glcichausgebiklelc RasiölTnungen vorgesehen sein.
Am griffseiligen Schiimstockende si'zt eine fest mit diesem verbundene Büchse 67. Von dieser geht mit der unteren Stockkante abschließend eine Platte 08 aus. Letztere kann der Büchse materialcinheitlich angefoi;nl sein. An der Randkante 69 dieser Platte 68 führt sich die kouliirengenau ausgebildete Innenwand 5" des verschiehlieh angcordnelen Hohlgriffes 5. Ebenfalls zinn Zwecke der l-'üliiimg gehI vom Grilfboden 5'" ein I'ührungszapfen 70 aus. Dieser ragt in die Schirmsiockliöhlung und bildet obcrseiüg die Bcfestigungsstelle 71 für die Rastfeder 61 aus.
Damit der Hohlgriff nicht vom Stockende abgezogen werden kann, wie es beispielsweise unter Überwindung der Rasten möglich wäre, ist der Stirnrand des Griffes einwärts gebördelt, so daß dieser Griffrand die Platte 68 übergreift.
Die versetzte Anordnung der Rastausbiegungen ίο 64, 65 bewirkt eine überlagernde Raslwirkung und damit eine leiehlgängige Handhabung.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Längenverkürzbarer Schirm mit dreifach tcleskopicrbarcn Dachstangen, teleskopartig zusammenschiebbarcm Schirmstock, einem auf dicscm laufenden Hilfsschieber. an dem die Hilfsschicberslreben angelcnkt sind, die unter Zwischenschaltung von Dachstangcnstützslreben an an den Dachstangen angreifen, und einem auf dem Schirmstock laufenden Hauptschieber, an
J5 den die Hauptschicberslrcbcn angelenkt sind, die mit den Hilfsschicbcrslreben und über einen Hilfslenkcr mit den Dachstangenstützstreben gelenkig verbunden sind, wobei die letzteren als zum Schirmdach offene !J-Profilc ausgebildet sind, dadurch g e k e η κ ζ e i c h η e t. daß bei Ausbildung der Hilfsscliicbcrstreb'jn und der an diesen endenden Hauptschieberstreben als zum Griff hin offene U-Profilc und bei Erstreckung der Hilfslenker vor der Seile des U-Profils der Hilfsschiebcrstrcbe zusätzlich der in bekannter Weise in den Hohlraum des Griffes (5) eintretende Hauptschieber (7) unterhalb der Enden (15') der Dachstangcnstützslreben (13) liegt, die formpassend in einen Ringraum (60) zwischen der nach oben verlängerten Hauptschieberbüchse (7') und der Griffinnenwand (5") mindestens bis zur Anlenkstelle (17) der Hilfsschieberstrebe (10) eintauchen.
2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gckennzeichnet, daß die außenseitig des Griffes liegenden Dachstangen (6) im zusammengelegten Zustand über die Enden (13') der Dachstangcnstützstrebe (13) vorstehen und sich der Grilf (5; in bekannter Weise jenseits der Enden (6') der Dachstangen (6) verbreitert.
3. Schirm nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß am Schirmstock (1) eine im HohlgrifT vcrschiebliche Platte (68) sitzt, die aus einei den HohlgrifT (5) am oberen Rand deckelförmk verschließenden Stellung in den GrilT (5). vorzugsweise bis zu dessen Boden (5'"). versenkbar ist.
4. Schirm nach den Ansprüchen 1 und 3. dadurch gekennzeichnet, daß vom Boden (5'") de?
Griffes (5) ein Führungszapfcn (70) ausgeht, dei verschicblich vom unteren Stirnende her in der Schirmstock (1) ragt, wobei mindestens diese Eintrittszone von einer an der Platte sitzender Büchse (67) umfaßt ist.
5. Schirm nach den Ansprüchen 1 und 4. da durch gekennzeichnet, daß vom Fülirimgs/.apfer (70) Rastfcdem ausgehen, die in den Schirmstod· ragen und durch Eintritt in Raslölfnungen (66
des Schirmstockes (1) die ausgezogene Stellung des Griffes (5) fixieren.
6. Schiim nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei nebeneinanderverlaufende Rastfederschenkel (62, 63) Ausbie-
gungen (64, 65) zum Eintritt in die Ra (66) des Stockes (1) besitzen, welc! gungen (64, 65) derart unterschiede bzw. angeordnet sind, daß sie bei Vi nacheinander ausrasten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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