DE2702841A1 - Rakelblatt fuer eine rakel zum reinigen von transportbaendern - Google Patents
Rakelblatt fuer eine rakel zum reinigen von transportbaendernInfo
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Classifications
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Description
- Rakelblatt für eine Rakel zum Reinigen von Transportbändern
- Die Erfindung betrifft ein Blatt für eine Rakel, die elastisch gegen die Nutzfläche eines Transportbandes angedrückt wird, um dieses zu reinigen.
- Es ist bei Transportbändern erforderlich, die Außenfläche des Bandes von daran anhaftender Materie zu befreien. Diese Reinigung der Nutzfläche eines Transportbandes geschieht im allgemeinen mit Hilfe eines Rakelblattes, das die Fläche des Transportbandes kurz nach Umlauf um die Betätigungsrolle abrakelt, d.h. kurz hinter der Stelle, wo die transportierte Materie vom Transportband abgegeben wird. Nach Umlauf um die Umlenkwalze haftet am Transportband noch Materie, deren Granulometrie mehr oder weniger groß ist. Es kann sich beispielsweise um Schlacke, Sand, Kohle, Erze, Kies oder beliebige andere Materialien handeln, die die Tendenz haben, sich auf dem Transportband zu verkrusten oder dort anzuhaften.
- In der Praxis wird die Rakel auf nachgiebigen Armen an das Untertrum des Transportbandes angestellt, mindestens etwa 1 m hinter dem Ort, an dem das transportierte Material abgegeben wird.
- Im Hinblick auf den mehr oder weniger starken Druck, den das Blatt der Rakel auf das Transportband ausübt, verschleißt das Rakelblatt schnell und der Verschleiß der Angriffsspitze des Blattes verringert, und zwar in kurzer Zeit, beträchtlich das Rakelvermögen des Rakelblattes.
- Prinzipiell, wenn es sich um den Einsatz eines Rakelblattes aus synthetischem Material handelt, das einen dreieckigen Querschnitt hat, verschleißt die Spitze des Dreiecks schnell und die Kontaktfläche des Rakelblattes vergrößert sich proportional, während das Rakelvermögen des Blattes rapide abfällt.
- Ferner können Rakbelbätter ganz oder teilweise aus Metall das Transportband beschädigen, insbesondere im Verbindungsbereich des Transportbandes, beispielsweise indem die zur Verbindung des Bandes eingesetzten Klammern ausgerissen werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile ein Rakelblatt zu schaffen, dessen Wirksamkeit nicht durch den Verschleiß der Arbeitsfläche verringert wird, das das Transportband nicht beschädigt und das darüber hinaus vom Installateur des Bandes selbst auf jeder Bandbreite installiert werden kann, ohne daß irgendwelche Zwischenstücke zu Hilfe genommen werden müssen.
- Die erfindungsgemäße Lösung besteht in einem Blatt, das mindestens ein metallisches Flachstück aufweist, das mit einer Schicht aus elastischem Material mindestens an der Schmalkante des Flachstückes, die mit dem Transportband in Berührung kommt und auf derjenigen Oberfläche des Flachstückes bedeckt ist, die gegen die zu reinigende Fläche des Transportbandes gerichtet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind sowohl die Schmalkante wie auch beide Flächen des metallischen Flachstückes mit dem elastischen Material bedeckt. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist das Flachstück Durchbrechungen auf, die von dem elastischen Material durchdrungen sind, so daß das elastische Material der beiden Schichten sich miteinander verbinden kann.
- Weitere Besonderheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes. Die beigefügten Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Rakel mit den erfindungsgemäßen Rakelblättern in ihrer Anwendungsstellung, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Rakel nach Fig. 1.
- Das Transportband weist ein Ober zum 1 und ein Untertrum 2 auf. Die antreibende Umlenkwalze 3 und ihre Antriebsachse 4 sind schematisch in der Zeichnung angedeutet.
- Der Pfeil 5 zeigt die Drehrichtung der Umlenkwalze 3 auf, während die vom Transportband abgeladenen Materialien mit der Bezugsziffer 6 gekennzeichnet sind. Nach Umlauf über die antreibende Umlenkwalze 3 ist das Untertrum 2 des Transportbandes nicht vollständig von dem soeben abgeladenen Material befreit. Es haften vielmehr noch Reste daran an. Die Nutzfläche des Transportbandes muß nun gereinigt bzw. abgerakelt werden, um sie von Gestein, Sand, Schlacke, Kohle oder sonstigen daran anhaftenden Materialien zu befreien. Das erfindungsgemäße Rakelblatt kann dabei dank seiner Ausgestaltung in jeder beliebigen Länge geliefert werden und kann mit Hilfe eines Schneidgerätes auf die gewünschte Länge entsprechend der jeweiligen Breite des zu bearbeitenden Transportbandes zugeschnitten werden.
- Das Rakelblatt gemäß der Erfindung besteht in seiner einfachsten Ausführungsform aus einem metallischen Flachstück 7, das auf seiner Schmalkante 7' und mindestens auf einem Teil seiner beiden Seitenflächen mit einem elastischen Material 8 beschichtet ist. Dieses elastische Material kann natürlicher oder synthetischer Kautschuk sein, aber auch irgendein synthetisches Kunstmaterial, das einerseits sowohl genügend Widerstandskraft wie andererseits genügend Elastizität aufweist und das dazu geeignet ist, nach dem Gießen am Metall des Flachstückes 7 anzuhaften. Das Flachstück 7 wird beispielsweise durch Schweißen an einem Kern 9 befestigt. Dieser ebenfalls metallische Kern 9 erstreckt sich auf der ganzen Länge des Blattes und dient der Unterbringung von Blockierteilen, die zur Trageinrichtung für das Rakelblatt gehören und die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Der Kern 9, vorzugsweise als Hohlkern ausgebildet, trägt ein zweites Blatt, das als Reserveblatt dient und aus einem Flachstück 10 besteht, das ebenfalls mit einer Schicht aus synthetischem oder natürlichem elastischen Material 11 umgeben ist.
- Um eine besonders widerstandsfähige Gesamtheit aus den beiden Flächen der Flachstücke 7 und 10 und den beiden elastischen synthetischen oder natürlichen Materialschichten zu erhalten, die durch das Vergießen daran anhaften, sind in den Flachstücken 7 und 10 eine Anzahl von Durchbrechungen 12 vorgesehen. Das elastische Material kann somit beim Gießen die Durchbrechungen 12 durchqueren und die beiden elastischen Schichten auf den beiden Seiten der Flachstücke fest miteinander verbinden.
- In jedem Verschleißstadium der Schmalkanten der Flachstücke bleibt die Zusammensetzungsstruktur der Blätter perfekt erhalten.
- Fig. 2 zeigt die beiden Flachstücke 7 und 10 umgeben von dem elastischen Material. Es sind drei Reihen von Durchbrechungen 12 gezeigt. Es können hier aber Abwandlungen vorgenommen werden. Die Durchbrechungen können in Reihe oder versetzt zueinander angeordnet sein und können einen zylindrischen, einen kegelstumpfförmigen oder sonstigen Querschnitt haben.
- Für das elastische Material, bestehe es nun aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk oder einem synthetischen Kunstharz entsprechender Eigenschaften, hat sich eine Elastizität von 70 bis 95 Grad Shore als besonders geeignet erwiesen.
- Die beiden Blätter sind bezüglich des hohlen Kerns 9 so angeordnet, daß sie sich zu den beiden Seiten einer Symmetrieebene erstrecken, die durch die geometrische Achse des Kerns 9 verläuft.
- Es ist sofort ersichtlich, daß dank der Symmetrie der Rakel es möglich ist, entweder das Flachstück 7 mit dem elastischen Material 8 oder das zweite Flachstück 10 mit seinem elastischen Material als Rakelblatt einzusetzen.
- Der Verschleiß des elastischen Materials, das die Flaohstücke 7 und 10 überdeckt, schreitet sehr gleichmäßig voran, und wenn die Materialdicke, die die Schmalkante 7' oder 10' überdeckt, infolge normalen Verschleißes des Blattes verschwunden ist, ist es immer noch möglich, das eigentliche Blatt weiter zu benutzen, und zwar auf dem größten Teil der Höhenerstreckung des Flachstückes 7 oder 10, d.h. herunter bis zum Kern 9.
- Das Rakelvermögen des Blattes bleibt intakt und es besteht auch keine Gefahr, daß das Transportband beschädigt wird, insbesondere im Bereich der Klammern, die zur Verbindung der beiden benachbarten Enden des Bandes eingesetzt werden.
- Die gewählte Kombination von Metall und elastischem Material ist in besonderem Maße vorteilhaft. Diese ein wesentliches Merkmal der Erfindung darstellende Kombination schont das Transportband. Das Rakelblatt gemäß der Erfindung kann sogar an der Umlenkwalze selbst angesetzt werden.
- Die Konstruktion hat ferner einen weiteren bemerkenswerten Vorteil dergestalt, daß der Hersteller genormte Langen für die Blätter fabrizieren kann, während der Benutzer mit Hilfe eines Schneidapparates die Blätter dann auf dic jeweils gewünschte Lange entsprechend der Breite der zu bearbeitenden Transportbander in einfacher Weise zurechtschneiden kann.
- Dieser besondere Vorteil ist keiner der bislang üblichen sehr komplizierten Konstruktionen zu eigen, die aus synthetischem oder natürlichem Material bestehende Blätter aufweisen, die an ihren Enden und damit für eine fest vorgegebene Länge Schwenkzapfen oder Blockiereinrichtungen auf Schwenkzapfen aufweisen. Ein derartiges Blatt kann nicht in beliebiger Länge gefertigt und zurechtgeschnitten werden und es ist praktisch für den Benutzer unmöglich, die Breite des Blattes in irgendeiner Weise an die diejenige des Transportbandes anzupassen.
- Ferner kann das Blatt gemäß der Erfindung dank seines Aufbaus mit zwei verschiedenen Angriffswinkeln eingesetzt werden. Dies geschieht, indem man das Blatt um die Geometrieachse des Kerns 9 verschwenkt.
- Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel. Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind vielmehr zahlreiche Abwandlungen möglich, insbesondere bezüglich der Anzahl der Anordnung, der Form und der Ausgestaltung der den Erfindungsgegenstand verwiiWichenden Einzelelemente.
- Leerseite
Claims (11)
- Patentansprüche glatt für eine Rakel zur elastischen Andrückung an die Nutzfläche eines Transportbandes zwecks dessen Reinigung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Blatt mindestens ein metallisches Flachstück (7,10) aufweist, das mit einer Schicht (8,11) aus elastischem Material bedeckt ist, welches Material mindestens auf der Schmalkante (7',10') des Flachstückes (7,10) und auf derjenigen Fläche des Flachstückes (7,10) angeordnet ist, die gegen die zu reinigende Fläche des Transportbandes gerichtet ist.
- 2. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material (8,11) die Schmalkante (7',10') und beide Flächen des metallischen Flachstückes (7,10) bedeckt.
- 3. Blatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem hohlen Kern (9) verbunden ist, in dem die Blockierteile unterbringbar sind, die zur Trageinrichtung für das Blatt gehören.
- 4. Blatt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (9) sich über die ganze Länge des Blattes erstreckt.
- 5. Blatt nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Flachstück (10) sich über den Kern (9) hinaus erstreckt.
- 6. Blatt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Flachstücke (7 und 10) sich zu beiden Seiten einer Symmetrieebene erstrecken, die durch die geometrische Achse des Kerns (9) verläuft.
- 7. Blatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material natürlicher Kautschuk ist.
- 8. blatt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material ein synthetischer Kautschuk ist.
- 9. Blatt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material ein synthetisches Harz ist.
- 10. Blatt nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material eine Elastizität von etwa 70 bis 95 Grad Shore hat.
- 11. Blatt nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachstücke (7,10) Durchbrechungen (12) aufweisen, durch die hindurch die beiden Schichten des elastischen Materials sich miteinander verbinden.
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Cited By (8)
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| WO2017024324A1 (en) * | 2015-08-04 | 2017-02-09 | Brelko Patents (Pty) Ltd | Base for conveyor belt scraper |
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