DE3123083C2 - "Fördergurt mit Mitnehmern" - Google Patents
"Fördergurt mit Mitnehmern"Info
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G15/30—Belts or like endless load-carriers
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Abstract
Bei einem Fördergurt (7) mit im Abstand hintereinander angeordneten Mitnehmern (1) aus einem ebenen flächigen Gebilde aus elastischem Werkstoff, dessen beide Enden (5) abgeknickt oder abgebogen und mit dem Fördergurt (7) derart lösbar verbunden sind, daß sie sich nicht verdrehen können, wobei die Knick- oder Biegelinien des Mitnehmers (1) mit den Seitenkanten des Fördergurtes (7) einen solchen Winkel (a) bilden, daß sich die Mitnehmer (1) mit ihrer Unterkante (12) der Wölbung des Fördergurtes (7) anpassen.
Description
50
Die Erfindung betrifft einen Fördergurt mit im Abstand hintereinander angeordneten Mitnehmern,
wobei jeder Mitnehmer aus einem ebenen flächigen " Gebilde aus biegsamem Werkstoff besteht. Derartige
Fördergurte werden in erster Linie bei steiler Förderung verwendet.
Bei bekannten Fördergurten der vorgenannten Art sind die Mitnehmer über ihre ganze Breite mit dem b0
Fördergurt verbunden (DE-GM 17 46 474. DE-AS 52 700), so daß der Fördergurt nicht in der Läge ist,
sich zu wölben; d.h. der Fördergurt muß stets völlig eben geführt werden. Die Förderleistung eines ebenen
Fördergurtes ist aber nicht sehr hoch. Darüber hinaus <»
sind bei derartigen Fördergurten Seitenwände erforderlich.
Es ist auch bereits ein Fördergurt bekannt, dessen Mitnehmer mit ihren seitlichen Enden in mit dem
Fördergurt fest verbundenen Halterungen gelenkig gelagert sind und der keine Seitenwände aufweist
(US-PS 28 09 743). Dieser Fördergurt wird zwar durch die Mitnehmer nicht an einer Wölbung gehindert; eine
Wölbung des Fördergurtes hat aber zur Folge, daß die Mitnehmer sich von dem Fördergurt abheben, so daß
das zu fördernde Gut von den Mitnehmern nicht mehr gehalten werden kann. Die Förderleistung dieses
Fördergurtes ist wegen des Fehlens von Seit^nwänden besonders gering.
Bei einem anderen bekannten Fördergurt mit im Abstand hintereinander angeordneten Mitnehmern
bestehen diese Mitnehmer bereits aus einem ebenen flächigen Gebilde, das en seinen beiden seitlichen Enden
mit dem Fördergurt verbunden ist (FR-ZP 75 459 zu FR-PS 10 92 849). Die beiden seitlichen Enden der
Mitnehmer verlaufen dabei parallel zum Fördergurt. Dies hat zur Folge, daß bei einer Wölbung des
Fördergurtes das hintere Ende der Mitnehmer von dem Fördergurt abhebt, so daß das zu fördernde Gut nicht
mehr gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fördergurt der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß sich der Fördergurt beliebig wölben kann und daß auch bei starker Wölbung des Fördergurtes und der sich
daraus ergebenden hohen Förderleistung die Mitnehmer mit ihrer Unterkante über fast die gesamte Breite
des Fördergurtes an dessen Tragseite anliegen und somit das zu fördernde Gut festhalten.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einem Fördergurt der eingangs genannten Art darin, daß beide
seitlichen Enden der Mitnehmer abgeknickt oder abgebogen und mit dem Fördergurt derart lösbar
verbunden sind, daß sie sich nicht verdrehen können, wobei die Knick- oder Biegelinien des Mitnehmers mit
den Seitenkanten des Fördergurtes einen solchen Winkel bilden, daß sich die Mitnehmer mit ihrer
Unterkante jeder Wölbung des Fördergurtes anpassen. Der Fördergurt kann also unabhängig vom Mitnehmer
entsprechend der gewünschten Forderleistung gemuldet
werden.
Ein Verdrehen der Enden eines Mitnehmers gegenüber dem Fördergurt wird in einfacher Weise dadurch
verhindert, daß jedes seitliche Ende eines Mitnehmers mittels mindestens zwei Befestigungselementen an dem
Fördergurt befestigt ist.
Das Auswechseln beschädigter oder verschlissener Mitnehmer wird dadurch vereinfacht, daß die seitlichen
Enden der Mitnehmer als gesonderte Endteile ausgebildet und im Bereich der Knicklinie durch lösbare
Gelenke mit dem Mitnehmer verbunden sind.
Bei der Verwendung des Fördergurtes für eine sehr steile Förderung, beispielsweise senkrechte Förderung,
hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Mitnehmer in der Weise tütenförmig auszubilden, daß der Mitnehmer
in seinem oberen Bereich eingeschnitten ist und die an die Schnittstelle angrenzenden Teile des Mitnehmers
überlappt angeordnet sind.
Um ein Ausreißen der Befestigungselemente für die seitlichen Enden der Mitnehmer an dem Fördergurt zu
verhindern, weisen nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dessen Randbereiche, in denen die
Befestigungselemente für die seitlichen Enden der Mitnehmer angeordnet sind, Verstärkungsleisten auf.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fördargurtes besteht darin, daß er in seinen
Randbereichen mit mindestens je einer an sich
bekannten Laufleiste versehen ist, die auf mit einem Spurkranz versehenen Tragscheiben ruht.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Breite der Mitnehmer — gemessen in Richtung der Breite des
Fördergurtes — im montierten Zustand so bemessen, daß bei ebenem Fördergurt die Mitnehmer einen
geringen senkrechten Abstand von der Tragfläche des Fördergurtes aufweisen. Dadurch ist einerseits gewährleistet,
daß die Mitnehmer das Abwerfen des Fördergurtes,
beispielsweise über die Antriebstrommai, nicht behindern, während andererseits auch ein negatives
Mulden des Fördergurt-Untertrums möglich ist, ohne daß die Mitnehmer störend hervorstehen.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung erläutert Es zeigen
Fig. I und 2 je eine Hälfte eines Mitnehmers in Draufsicht,
Fig.3 einen Ausschnitt aus einem Fördergurt in gewölbter Form in perspektivischer Darstellung,
F i g. 4 den Fördergurt gemäß F i g. 3 in ebener Form in perspektivischer Darstellung,
Fig.5 den Fördergurt gemäß Fig.4 in negativ
gewölbter (umgestülpter) Form als Untertrun:, ebenfalls
in perspektivischer Darstellung,
F i g. 6 einen Ausschnitt aus einem anderen gewölbten Fördergurt in perspektivischer Darstellung,
F i g. 7 einen Mitnehmer in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt.
Der in F i g. 1 dargestellte Mitnehmer 1 ist aus einem ebenen flächigen Gebilde aus biegsamem Werkstoff
gebildet, dessen seitliche Enden 2 an einer Knickstelle 3, die durch eine dünne Vollinie angedeutet ist, abgeknickt
werden können. Die seitlichen Enden 2 des Mitnehmers 1 weisen zwei Bohrungen 4 auf.
Bei dem in Fig.2 dargestellten Mitnehmer 1 sind
dessen seitliche Enden als gesonderte Endteile 5 ausgebildet, die durch lösbare Gelenke 6 mit dem
Mitnehmer 1 verbunden sind. Die Gelenke 6 können beispielsweise durch in die sich gegenüberliegenden
Ränder des Mitnehmers 1 und der Endteile 5 eingedrückte Klammern gebildet sein, in die ein Draht
bzw. Stab eingeschoben ist Die Endteile 5 weisen ebenfalls zwei Bohrungen 4 auf.
Der in den F i g. 3 bis 5 dargestellte Fördergurt 7 ist in
seinen Randbereichen mit Laufleisien 8 versehen, die
auf Tragscheiben 9 ruhen. Ferner weist der Fördergurt 7
in seinen Randbereichen Verstärkungsleisten 10 auf.
Verstärkungsleisten 10 können auf der Ober- und/oder
Unterseite des Fördergurtes 7 vorgesehen sein.
F i g. 3 zeigt den Fördergurt 7 in gewölbter Form. Die
i» an ihren Endteilen 5 mittels jeweils zwei Befestigungselementen 11 an dem Fördergurt 7 angebrachten
Mitnehmer 1 können sich wegen der Gelenke 6 so an den Fördergurt 7 anpassen, daß die Unterkäme 12 des
Mitnehmers 1 über seine gesamte Breite auf der Tragfläche des Fördergurtes 7 aufliegt.
Bei ebener Form des Fördergurtes 7 (F i g. 4) liegt der Mitnehmer 1 in geringem senkrechtem Abstand über
der Tragfläche des Fördergurtes 7. wobei die Endteile 5 des Mitnehmers 1 um fast 180° abgeknickt sind.
-'" In Fig.5 ist der Fördergurt 7 als Untertrum
dargestellt Der Mitnehmer 1 paßt s'-:.h in diesem Falle
derart der Wölbung des umgestülpten Fördergurtes 7 an, daß er sich um die Wölbung herumlegt Dadurch
benötigt der Mitnehmer 1 nur sehr wenig Raum,
2' nämlich nur etwas mehr, als seiner Wandstärke
entspricht. Wie in diesem Ausführungsbeispiei angedeutet, weist die in diesem Fall durch das Gelenk 6 gebildete
Knickstelle mit den Seitenkanten des Fördergurtes 7 einen Winkel a auf.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Mitnehmers
13 ist in Fig.6 dargestellt. In diesem Falle ist der
Mitnehmer 13 in seinem oberen Bereich eingeschnitten; sodann sind die an die Schnittstelle angrenzenden Teile
14 und 15 des Mitnehmers 13 übereinandergelegt und r>
durch Nieten 16 o. dgl. miteinander verbunden.
Aus F i g. 7 ist zu ersehen, daß sich der Einschnitt in dem Mitnehmer 13 über eine Länge L erstreckt. Der im
Längsschnitt dargestellte Teil des Mitnehmers 13 läßt die Verbindung der an die Schnittstelle angrenzenden
Teile 14 und 15 des Mitnehmers 13 durch Nieten 16 erkennen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Fördergurt mit im Abstand hintereinander angeordneten Mitnehmern, wobei jeder Mitnehmer ΐ
aus einem ebenen flächigen Gebilde aus biegsamem Werkstoff besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß beide seitlichen Enden (2, 5) der Mitnehmer (1) abgeknickt oder abgebogen und mit
dem Fördergurt (7) derart lösbar verbunden sind, ι ο daß sie sich nicht verdrehen können, wobei die
Knick- oder Biegelinien (3) des Mitnehmers (1) mit den Seitenkanten des Fördergurtes (7) einen solchen
Winkel (a) bilden, daß sich die Mitnehmer (1) mit ihrer Unterkante (12) jeder Wölbung des Fördergur- ι =>
tes (7) anpassen.
2. Fördergurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes seitliche Ende (2, 5) eines Mitnehmers (1) mittels mindestens zwei Befestigungselementen
(11) an dem Fördergurt (7) befestigt ist
3. Fördergurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Enden der Mitnehmer (1) als gesonderte Endteile (5) ausgebildet und im
Bereich der Knicklinie durch lösbare Gelenke (6) mit dem Mitnehmer (1) verbunden sind.
4. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (13) in
seinem oberen Bereich eingeschnitten ist und die an die Schnittstelle angrenzenden Teile (14, 15) des so
Mitnehmers (13) überlappt angeordnet sind
5. Fördergurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, Jadurch gekennzeichnet, daß dessen
Randbereiche, in deren die Befestigungselemente (11) für die seitlichen Erden (2,5) der Mitnehmer (1)
angeordnet sind. Verstärkungs!· sten (10) aufweisen.
6. Fördergurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er in
seinen Randbereichen mit mindestens je einer an sich bekannten Laufleiste (8) versehen ist, die auf mit -»o
einem Spurkranz versehenen Tragscheiben (9) ruht.
7. Fördergurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
der Mitnehmer (1) — gemessen in Richtung dw Breite des Fördergurtes — im montierten Zustand «
so bemessen ist, daß bei ebenem Fördergurt (7) die Mitnehmer (1) einen geringen senkrechten Abstand
von der Tragfläche des Fördergurtes (7) aufweisen.
Priority Applications (3)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1081374B (de) * | 1957-10-22 | 1960-05-05 | Leipzig Inst Foerdertech | Foerderband mit bogenfoermigen Stauleisten |
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Also Published As
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