DE2712018A1 - Rigg fuer ein segelbrett - Google Patents
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Description
- Bezeichnung: Rigg für ein Segelbrett
- Beschreibung Die Erfindung betrifft ein Riff für ein Segelbrett mit einem zwischen einem Mast und einem Baum aufgespannt gehaltenen Segel, wobei das unverstagte Rigg mittels des Mastes allseitig frei dreh- und schwenkbar auf dem Segelbrett abgestützt ist und vom Benutzer gehalten wird.
- Bei einem bekannten Rigg dieser Gattung (DT-AS 1 914 604) ist der Baum als sogen. Spreizbaum ausgebildet, der aus zwei, beidseitig des Segels verlaufenden und nach außen gekrümmten Spieren zusammengesetzt ist. Ein Ende des Spreizbaums ist am Mast gelenkig befestigt. Am anderen Ende ist die normalerweise als Schothorn bezeichnete Ecke des Segels befestigt.
- Das Segel, dessen Vorliek am Mast geführt ist, erstreckt sich zwischen beiden Spierendes Spreizbaums hindurch und ist mit seinem Hals (der vorderen unteren Ecke) unterhalb des Spreizbaums am Mast befestigt.
- sich Bei diesem bekannten Rigg sichert der/durch den Spreizbaum hindurcherstreckende Teil des Segels, insbesondere dessen Unterliek, den Spreizbaum gegen ein Aufsteigen nach oben. Dabei wirken auf den unteren Teil des Segels sehr große Kräfte, die zu einem Ausrecken bzw. Vertrimmen des Segels führen können, wodurch das Segel dann nicht mehr einwandfrei "steht". Desweiteren ist der aus zwei Spieren gebildete Spreizbaum relativ schwer und in seiner Herstellung, insbesondere wegen der Krümmung seiner beiden Spieren, teuer.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rigg für ein Segelbrett zu schaffen, das bei einfacher Herstellbarkeit segelschonend arbeitet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein am llast unterhalb des BaumsU7dam Baum angreifender Niederholer und eine zum Halten des Riggs durch den Benutzer dienende doppelte Mastschot vorgesehen sind, die am Baum und am Mast befestigt ist und auf beiden Seiten des Segels verläuft.
- Der Baum des erfindungsgemäßen Segels ist eine einfache Spiere, die in Art eines Spinnackerbaums am Mast gelenkig befestigt ist. Die Spiere kann aus Holz, Kunststoff oder Leichtmetall sein. Das Segel ist in herkömmlicher Weise durch den Mast und den Baum gehalten. Das Vorliek des Segels kann beispielsweise in einer Nut im Mast aufgenommen sein, wobei der Kopf des Segels oben am Mast befestigt ist und der Hals des Segels am Mast unmittelbar oberhalb des Baums oder am Baum selbst befestigt ist. Vorteilhafterweise ist der Hals des Segels nach unten in Richtung auf das Segelbrett mit einem Strecker streckbar, so daß die Spannung des Vorlieksdes Segels einstellbar ist. Das Unterliek des Segels kann ebenfalls in einer Nut im Baum aufgenommen sein oder wird, was in der Praxis bevorzugt ist, freigefahren, wobei das Schothorn des Segels am freien Ende des Baums befestigt wird. Damit der Baum beim Segeln nicht steig W k Ent ist der Niederholer vorgesehen, der vorteilhafterwasevonderNähe/ Endes des Baums zum Mast unterhalb des Baums verläuft. Zum Bedienen des Riggs ist eine doppelte Mastschot vorgesehen, die beidseitig des Segels von der Nähe des freien Endes des Baums zum Mast hin verläuft.
- Das erfindungsgemäße Rigg ist in seinem Aufbau außerordentlich einfach. Das Segel wird in keinem Bereich übermäßig beansprucht, da es. wie herkömmliche Dreieckssegel am Mast und Baum gefahren wird. Durch Einstellen der Länge des Unterstreckers kann die Wölbung des Segels m den jeweiligen Wind angepaßt werden.
- Mit Vorteil ist die Länge der Mastschot so groB, daß sie die Ausbildung eines Bauches auf der Leeseite des Segels nicht hindert. Das Segel kann sich auf diese Weise von der Mastschot völlig ungestört zur Leeseite hin wölben, während das Rigg auf der Luvseite durch den dort verlaufenden Teil der Mastschot im Abstand vom Segel gehalten werden kann.
- Vorteilhafterweise ist der Niederholer ein Drahtstrupp. Damit wird erreicht, daß sich der Niederholer nicht dehnen kann, wodurch der Baum auch bei starkem Wind nicht steigen kann.
- Die Befestigung des Mastes am Segelbrett kann in herkömmlicher Weise erfolgen, beispielsweise durch ein in eine Aussparung am Segelbrett einsteckbares Kardangelenk, durch ein Gummigelenk, durch einen kurzen Tampen, der am Mastfuß und am Segelbrett befestigt ist oder vorteilhafterweise mittels eines Gelenks, wie es in dem DT-GM 71420489 beschrieben ist. Die Befestigung des Baums am Mast kann ebenfalls in herkömmlicher Weise erfolgen, beispielsweise mittels eines Beschlages, wie er in dem DT-GM 71371396 beschrieben ist.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
- Es stellen dar: Fig.1 eine Seitenansicht eines Riggs im seitlich vom Segelbrett herausstehenden Zustand und Fig.2 eine Aufsicht auf das Rigg im parallel zum Segelbrett eingestellten Zustand.
- Gemäß Fig. 1 ist auf einem Segelbrett 6, auch Surfboard genannt, ein Mast 8 mittels eines Gelenks 10 allseitig freidreh-und schwenkbar angebracht. An dem Mast 8 ist mittels eines Gelenks 12 ein Baum 14 in Form einer einfachen Spiere angebracht.
- In einer nicht dargestellten, am Mast 8 ausgebildeten Nut ist das Vorliek eines Segels 16 aufgenommen. Der Kopf 18 des Segels ist an der Mastspitze befestigt. Am Hals 20 des Segels greift ein Unterstrecker 22 an, dessen anderes Ende an einem Beschlag 24 in der Nähe des Fußes des Mastes befestigt ist, so daß das Vorliek des Segels 16 durchgesetzt werden kann.
- Das Schothorn 26 des Segels ist mittels einer Talje 28 am freien Ende des Baums 14 befestigt, so daß das Unterliek des Segels 16 frei oberhalb des Baums 14 verläuft. Durch Einstellen der Länge der Talje 28 kann das Unterliek mehr oder weniger stark gestreckt werden.
- In der Nähe des freien Endes des Baums 14 ist mittels eines nicht dargestellten Beschlages oder auf anderweitige Art, beispielsweise eines Durchgangsloches durch den Baum 14,ein Niederholer 30 befestigt, der als Drahtstrupp ausgebildet ist.
- Selbstverständlich liegt der Draht des Niederholers 30 nicht frei, sondern ist in einer Umhüllung aufgenommen, damit durch ihn keine Verletzungsgefahr gegeben ist. Das andere Ende des Niederholers 30 ist am Mast 8 in der Nähe von dessen Fuß in an sich bekannter Weise auf einfache Weise lösbar befestigt, so daß die wirksame Länge des Niederholers 30 einstellbar ist, um das Achterliek des Segels 16 mehr oder weniger stark zu strecken.
- Von der Nähe des freien Endes des Baums 14 verläuft zum Mast 8 in von Hand bequem zugänglicher Höhe eine doppelte Mastschot 32, 34 (Fig. 2), von der in Fig. 1 nur eine Part, 32/ sichtbar ist.
- Die Länge der Mastschot, die beispielsweise ein Tampen aus Polypropy n mit 30 mm Durchmesser sein kann, ist so gewählt, daß die Wölbung des Segels 16 auf der vom Wind W (Fig. 2) abgewandten Seite (Leeseite) nicht beeinträchtigt wird. Die jeweils auf der Luvseite befindliche Part der Mastschot 32, 34 hat auf diese Weise eine Länge, die es dem Benutzer des Riggs, auf dem Segelbrett stehend, bequem ermöglicht, das Rigg zu handhaben, d.h. entsprechend dem Wind und der gewünschten Segelrichtung einzustellen. In Fig. 2 sind die Stellen, an denen ein auf der Luvseite des Segelbretts 6 stehender Benutzer an der Luvseite in Part 32 angreift, mit a und b markiert. Die Parten 32 und 34 der Mastschot können in den Bereichen, in denen sie normalerweise gegriffen werden, besonders verstärkt oder ummantelt sein, so daß sie auch bei starkem Wind ein bequemes Handhaben des Riggs ermöglichen.
- Am Mast ist ein zusätzlicher Tampen 36 befestigt, der es einem auf dem Segelbrett 6 stehenden Benutzer gestattet, das flach auf dem Wasser liegende Rigg aufzurichten.
- Die Handhabung des Riggs zum Segeln geschieht in herkömmlicher Weise, so daß sie hier nicht erläutert zu werden braucht. Es sei nur nochmals darauf hingewiesen, daß die Wölbung des Segels durch Einstellen des Unterstreckers 22, der Talje 28 und des Niederholers 30 an die jeweiligen Windverhaltnisse und zu segelnden Kurse angepaßt werden kann, wie es beim Regattasegeln üblich ist.
- L e e r s e i t e
Claims (3)
- Ansprüche 71.Rigg für ein Segelbrett mit einem zwischen einem Mast einem am Mast angelenkten Baum aufgespannt gehaltenem Segel, wobei das unverstagte Rigg mittels des Mastes allseitig frei dreh- und schwenkbar auf dem Segelbrett abgestützt ist und vom Benutzer gehalten wird, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein am Mast (8) unterhalb des Baumes (14) und äm Baum angreifender Niederholer :(30) und eine um Halten des Riggs durch den Benutzer dienende Mastschot (32,34) vorgesehen sind, die am Baum und am Mast befestigt ist und auf beiden Seiten des Segels verläuft.
- 2. Rigg nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Länge der Mastschot (32,34) so groß ist, daß sie die Ausbildung eines Bauches auf der Leeseite des Segels (16) nicht hindert.
- 3. Rigg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß deren Niederholer (30) ein Drahtstrupp ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772712018 DE2712018A1 (de) | 1977-03-18 | 1977-03-18 | Rigg fuer ein segelbrett |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772712018 DE2712018A1 (de) | 1977-03-18 | 1977-03-18 | Rigg fuer ein segelbrett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2712018A1 true DE2712018A1 (de) | 1978-09-21 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2712018A1 (de) |
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