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DE2700381A1 - Verdraengermaschine - Google Patents

Verdraengermaschine

Info

Publication number
DE2700381A1
DE2700381A1 DE19772700381 DE2700381A DE2700381A1 DE 2700381 A1 DE2700381 A1 DE 2700381A1 DE 19772700381 DE19772700381 DE 19772700381 DE 2700381 A DE2700381 A DE 2700381A DE 2700381 A1 DE2700381 A1 DE 2700381A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
machine according
groove
cover
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772700381
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dworak
Karl-Hein Dipl Ing Mueller
Wolfgang Talmon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19772700381 priority Critical patent/DE2700381A1/de
Priority to US05/858,382 priority patent/US4182602A/en
Priority to IT31086/77A priority patent/IT1118054B/it
Priority to GB233/78A priority patent/GB1556989A/en
Publication of DE2700381A1 publication Critical patent/DE2700381A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0003Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps
    • F04C15/0023Axial sealings for working fluid
    • F04C15/0026Elements specially adapted for sealing of the lateral faces of intermeshing-engagement type machines or pumps, e.g. gear machines or pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0003Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps
    • F04C15/0034Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps for other than the working fluid, i.e. the sealing arrangements are not between working chambers of the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

R. 3B*3
10.12.1976 Wd/Ht
Anlage zur
Patent- und
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart Verdrängermaschine Zusammenfassung
Es wird eine Verdrängermaschine vorgeschlagen, die als Hydropumpe oder Hydromotor verwendbar ist. Das Gehäuse der Maschine ist durch Deckel verschlossen, die nach außen durch in geschlossenen Nuten angeordnete Dichtungen abgedichtet sind. Zur Entlastung der Dichtungen ist radial außerhalb der diese aufnehmenden Nut eine zweite Nut vorgesehen, die Verbindung zur
Atmosphäre hat, oder eine vertiefte Zone, die unmittelbar von der die Dichtung aufnehmenden Nut zur Atmosphäre führt.
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270Q381
R.
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Verdrängermaschine nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist bekannt, die die Dichtung aufnehmende Nut so auszubilden, daß sie mit dem Niederdruckteil des Gehäuseinnenraums verbunden ist. Das hat den Nachteil, daß die Entlastung der Dichtung ungenügend ist und daß durch wechselnde Belastung der Gehäusedeckel durch den Innendruck Druckmittel nach außen gepumpt wird, d. h. diese Pumpen sind dann häufig undicht.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Verdrängermaschine mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß das Gehäuse durch Entlastung der Dichtung nach außen hin besonders dicht ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen Längsschnitt durch eine Zahnradmaschine, Figur 2 einen Schnitt nach II-II der Figur 1, Figur 3 einen Schnitt nach III-III der Figur 2, Figur Ί einen Schnitt durch ein Pumpengehäuse mit aufgesetztem Deckel eines abgewandelten Ausführungsbeispiels, Figur 5 eine weitere Abwandlung der Ausführungsbeispiele nach Figur 1 bis 3, Figur 6 eine Draufsicht auf das Gehäuse nach dem Ausführungsbeispiel der Figur 5·
- 3 809828/0225
Beschreibung der Erfindung
Die als Zahnradpumpe oder Zahnradmotor ausgebildete Verdrängermaschine besitzt ein Gehäusemittelteil 10, das eine durchgehende zylindrische Ausnehmung 11 hat, deren Querschnittsform etwa einer Acht gleicht, und die beidseitig durch Deckel 12, 13 verschlossen ist. In der Ausnehmung 11 sind als Lagerkörper ausgebildete Buchsen 1*1 bis 17 angeordnet, in denen zwei im Außeneingriff kämmende Zahnräder 18, 19 gelagert sind.
In den dem Deckel 13 zugewandten Stirnseiten der Buchsen 15, 17 ist eine Nut 20 ausgebildet, die in der Draufsicht etwa die Form einer Drei hat und im Querschnitt im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist. In den dem Deckel 12 zugewandten Stirnseiten der Buchsen I1J, 16 ist eine ebensolche Nut 21, wie oben beschrieben, ausgebildet. In die Nut 20 ist eine Dichtung 22 eingelegt, die etwa die Form einer Drei hat. In der Nut 21 ist eine Dichtung 23 angeordnet, welche genau dieselbe Form hat wie die Dichtung 22. In den Gehäuseinnenraum, d. h. die Ausnehmung 11, dringen in derselben Achsrichtung verlaufend, von entgegengesetzten Seiten her eine Niederdruckbohrung 2H und eine Hochdruckbohrung 25 ein.
Der Gehäuseinnenraum 11 muß nach außen hin abgedichtet werden. Dies geschieht durch Dichtungen 26, 27, die in in sich geschlossenen Nuten 28, 29 eingelegt sind. Die Nut 28 ist in der dem Deckel 13 zugewandten Gehäusestirnfläche angeordnet, die Nut 29 in der dem Deckel 12 zugewandten Gehäusestirnfläche. Beide Nuten l6, 17 verlaufen in geringem Abstand zum Gehäuseinnenraum 11. Wie die Figur 3 zeigt, verläuft von der Nut 28 eine flache Ausnehmung 30 - sie ist auch in der Figur 2 zu erkennen - zur Niederdruckseite des Geäuseinnenraums.
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Radial außerhalb der Nuten 28, 29 verlaufen an den Stirnseiten des Gehäuses 10 etwa in konstantem Abstand zu den Nuten 28, 29 in sich geschlossene Nuten 31, 32. Sie sind lediglich unterbrochen durch das Gehäuse durchdringende Bohrungen 33 bis 36, durch welche Schrauben verlaufen, mit denen die Gehäuseteile zusammengeschraubt sind. Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß die Nuten 31 und 32 im Falle einer anderen Gehäusegestaltung mit anderer Lage der Bohrungen 33 bis 36 selbstverständlich durch diese Bohrungen nicht unterbrochen sind. Dies ist im Ausführungsbeispiel nur zufällig so. Von irgend einer beliebigen Stelle der Ringnut 31, 32 verläuft je eine Bohrung 37 bzw. 38 zum Gehäuseaußenrand. Anstelle solcher Bohrungen können selbstverständlich auch Nuten in der Gehäusestirnseite ausgebildet sein.
Im Betrieb ist der Hochdruckteil der Verdrängermaschine großen, nach außen gerichteten Kräften unterworfen, die vor allem auch auf die Deckel 12, 13 wirken. Es kann hierbei zu Durchbiegungen der Deckel, insbesondere durch mangelndes Schraubenanzugsdrehmoment, kommen, wodurch die Maschine stark undicht wird. Das kommt daher, daß nun der Hochdruck im Gehäuse auf die Dichtungen 26, 27 wirkt. Aber selbst dann, wenn der Förderdruck nicht an den Dichtringen ansteht, sind leichte Undichtheiten nach einer gewissen Laufzeit nicht auszuschließen. Das kommt daher, daß durch wechselnde Kräfte auf die Deckel durch Belastung und Entlastung der Maschine ein Pumpvorgang hervorgerufen wird, der Druckmittel über die Dichtungen 26, 27 zur Außenseite der Maschine gelangen läßt.
Durch die Ausbildung der Nuten 31, 32 wird nun erreicht, daß bei Durchbiegung der Deckel kein Druckmittel über die Dichtungen 26, 27 nach außen, gepumpt, sondern Luft von außen angesaugt wird. Damit erreicht man, daß bei diesem als "Pumpen" bezeichneten Vorgang nur noch Luft hin- und hergesohoben, aber
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R.
kein Druckmittel mehr nach außen gepumpt wird. Die Dichtungen 26, 27 sind im übrigen durch die flachen Ausnehmungen 59 zur Niederdruckseite hin entlastet. Eventuell doch in die Nuten 31, 32 gelangtes Druckmittel wird über die Bohrungen 37, 38 abgeführt, i
Dieselbe Wirkung erreicht man auch mit dem AüSführungsbeispiel nach der Figur 5 und 6. Hier entfallen die parallel zu den Nuten 28, 29 verlaufenden Nuten 31» 32. An deren Stelle tritt eine flache Ausnehmung *»0, die von einer Stelle nahe der Nut 28 zur Gehäuseaußenseite führt. Die Ausnehmung Ί0 verläuft um das ganze Gehäuse herum.
Die Nuten 28, 29 für die Dichtungen 26, 27 sowie die Nuten 31, 32 können selbstverständlich auch in den Deckeln 12, 13 ausgebildet sein. Dasselbe gilt für die Nut 40. Dies ist in Figur 5 durch die Nut ΊΟ' dargestellt· Es ist aber auch möglich, eine der Nuten in der Gehäusestirnfläche, die andere im Deckel vorzusehen.
Das Ausführungsbeispiel nach der Figur 4 soll lediglich zeigen» daß das Gehäuse - es ist mit 4l bezeichnet - topfförmig ausgebildet sein kann, so daß es nur einen Deckel 42 benötigt, in dem dann die erfindungsgemäßen Maßnahmen getroffen sind.
Diese Maßnahmen sind selbstverständlich nicht nur bei fcahnradmaschinen möglich, sondern auch bei anderen Verdrängermaschinen, insbesondere bei Flügelpumpen.
- 6 -809828/0225

Claims (1)

  1. r/uuaai
    Ansprüche
    Γ 1.)Verdrängermaschine, insbesondere Zahnradpumpe oder Zahnradmotor, in deren unter hohem Druck, insbesondere Förderdruck, stehenden Innenraum des Gehäuses Förderelemente angeordnet sind und dessen mindestens eine offene Seite durch.einen Deckel verschlossen ist, wobei eine zwischen Deckel und Gehäusestirnfläche in einer in sich geschlossenen Nut angeordnete Dichtung für die Abdichtung des Gehäuseinnenraums nach außen hin sorgt, dadurch gekennzeichnet, daß radial außerhalb der die Dichtung (26, 27) aufnehmenden Nut (28, 29) eine zweite in sich geschlossene Nut (31, 32) aus gebildet ist, die eine Verbindung (37, 38) zu einem Raum niedri gen Druckes, insbesondere der Atmosphäre, hat.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nu ten (31, 32) an der Stirnseite des Gehäuses (10) ausgebildet sind.
    3. Maschine nach Auspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (31> 32) im Deckel (12, 13) ausgebildet sind.
    h. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Nuten in der Stirnfläche des Gehäuses, die zweite im Deckel ausgebildet ist.
    803828/0225 ORIGINAL INSPECTED
    27U0381
    5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Nut (31, 32) durch Bohrungen unterbrochen ist, in denen Schrauben für das Zusammenspannen der Gehäuseteile angeordnet sind.
    6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) beidseitig durch Deckel verschlossen ist und daß an beiden Gehäusestirnseiten bzw. Deckeln erste und zweite Nuten ausgebildet sind.
    7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von der die Dichtung aufnehmenden Nut eine Verbindung (30) zur Niederdruckseite des Gehäuseinnenraums führt.
    8. Maschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß radial außerhalb der die Dichtung aufnehmenden Nut und im Abstand zu dieser eine vertiefte Zone (40, 40') ausgebildet ist, die bis zur Außenseite des Gehäuses führt und um dessen gesamten Umfang verläuft (Figur 5 und 6).
    9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vertiefte Zone (40) auf derselben Seite liegt, wie die Nut (28).
    10. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vertiefte Zone am Deckel ausgebildet ist.
    - 8 80J828/0225
    11. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vertiefte Zone als ebene Fläche ausgebildet ist und daß nur im Bereich der Schrauben Stege (iJl) gebildet sind.
    ■': I G 2 2 b
DE19772700381 1977-01-07 1977-01-07 Verdraengermaschine Withdrawn DE2700381A1 (de)

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