DE2354039A1 - Drehschieberpumpe - Google Patents
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Description
73.034
LEYBOLD-HERAEUS GMBH. & CO.KG.
Köln-Bayental .
Drehschieberpumpe
. Die Erfindung betrifft eine Drehschieberpumpe, insbesondere
zur Vakuumerzeugung, mit einem von einer Welle angetriebenen,
innerhalb eines Pumpenringes sich drehenden Ankers und einer Lagerung für den Anker.
Bei bekannten Pumpen dieser Gattung ist es üblich, daß die
Welle den auf ihr befestigten Anker durchsetzt und auf beiden Seiten des Ankers in entsprechenden Lagerdeckeln oder Lagergehäusen
gelagert ist. (DT-OS 1 190 134). Als Nachteil eines
derartigen Aufbaues einer Drehschieberpumpe ist die Tatsache anzusehen, daß eine Mehrzahl von Elementen (Welle, Anker,
Lagergehäuse bzw. Lagerdeckel, Pumpenring) einzeln mit relativ
kleinen Toleranzen gefertigt werden muß. Bei den bekannten,
aus diesen Einzelteilen aufgebauten Pumpen kann deshalb eine
Summation der Toleranzen auftreten, die z.B. eine schlechte Anlage des Ankers am Pumpenring und damit eine Verschlechterung
des erreichbaren Enddruckes zur Folge hat. Auch eine schlechte
Passung des Ankers auf der Welle verursacht eine ungenaue
Ankeranlage. Weiterhin ist die Montage und - im Falle von
Wartungs- und Reparaturarbeiten die Demontage -- derartig
aufgebauter Pumpen wegen der Vielzahl der miteinander zuz4
- 2■■-■
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verbindenden (z.B. zu verstiftenden)fEinzelteile aufwendig
und zeitraubend, was hohe Fertigungs- bzw. Reparatur- und Wartungskosten zur Folge hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehschieberpumpe, insbesondere zur Vakuumerzeugung, mit
einem von einer Welle angetriebenen, innerhalb eines Pumpenringes sich drehenden Ankers und einer Lagerung für den
Anker zu schaffen, bei der die beschriebenenNachteile hinsichtlich der Fertigung, der Montage und der Eigenschaften der
Pumpe weitgehend beseitigt sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Anker einen Lagerzapfen aufweist, daß Anker und Lagerzapfen einstückig ausgebildet sind und daß die Antriebswelle für
den Anker mit ihrer Stirnfläche mit dem Lagerzapfen oder dem Anker verbunden ist. Bei einer in dieser Weise ausgebildeten
Drehschieberpumpe können der Anker und der Lagerzapfen in einer Spannung gefertigt werden, was besonders
einfach ist, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung Anker und Lagerzapfen gleichen Durchmesser haben. Die Welle
durchsetzt nicht mehr den Anker, so daß radiale Toleranzen der Welle die Ankeranlager nicht mehr beeinflussen.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht darin, daß der Pumpenring für den Anker und das Lagergehäuse für den Lagerzapfen
ebenfalls einstückig ausgebildet sind. Dadurch ergibt sich eine weitere Reduzierung der einzeln zu fertigenden
Teile und damit eine Verringerung der möglichen, die Eigenschaften der Pumpe verschlechternden Gesamttoleranzen.
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Besonders zweckmäßig ist,wenn Pumpenring und Lagergehäuse
von Bohrungen im Pumpengehäuse gebildet werden. Damit kann
auch das Pumpengehäuse einschließlich des Pumpenringes und
des Lagergehäuses einstückig gefertigt werden.
Bei einer mehrstufigen Drehschieberpumpe ist zweckmäßig
jedem,Anker jeweils ein Lagerzapfen zugeordnet und das
gesamte aus den Ankern und Lagerzapfen bestehende System .
einstückig ausgebildet. Diese Maßnahme ist fertigungstechnisch besonders einfach, insbesondere, wenn die Anker
und Lagerzapfen wieder einen gleichgroßen Durchmesser aufweisen.
■_..-;,-■- : - .'. '
Zweckmäßig ist das gesamte aus Ankern und Lagerzapfen bestehende System bis auf einen äußeren Lagerzapfen mit
einem Schlitz für die Aufnahme der Schieber bzw. für die
Aufnahme von im Bereich der Lagerzapfen liegenden Führungselementen für die Schieber versehen. Die Fertigung und
Montage einer derartigen, mehrstufigen Drehkolbenpumpe ist
wesentlich einfacher als bei vorbekannten mehrstufigen
Pumpen. - ; ;
Weitere Vorteile und Einzelheiten sollen anhand, von in den
Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch eine einstufige ;
Drehschieberpumpe nach der Erfindung, .
Figur 2 eine Vorderansicht der Drehschieberpumpe
nach Figur 1 mit darin gestrichelt einge-
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zeichneten weiteren Elementen und Figur 3 einen Längsschnitt durch eine zweistufige
Drehschieberpumpe nach der Erfindung.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Pumpengehäuse 1 mit dem Flansch 2 des
Gehäuses 3 eines Elektromotors verbunden. Die den Flansch durchdringende Welle ist mit 4 bezeichnet und bei 5 im
Gehäuse 1 abgedichtet. Dazu sind die Dichtringe 6 und 7 vorgesehen, zwischen denen ein über die Bohrungen 8 und 9
im Gehäuse 1 mit öl versorgter Schmiermittelraum 10 vorgesehen ist. Die Stirnseite der Welle 4 ist über den
Stift 11 mit dem Lagerzapfen 12 verbunden,dessen Lagergehäuse
von der Bohrung 13 im Gehäuse 1 gebildet wird. Die Schmierung dieses Lagetfe erfolgt Über den Schmiermittelkanal
und die im Lagergehäuse eingelassene Ringnut 15.
Mit dem Lagerzapfen 12 einstückig ausgebildet ist der
Anker 16 mit dem Schlitz 17 für den Schieber 18. Durch den Lagerzapfen 12 ist der Anker 16 einseitig gelagert. Der
Pumpenring für den Anker 16 wird gebildet durch eine zur Bohrung 13 exzentrische Bohrung 19 im Pumpengehäuse 1. Die
das
Einlaßöffnung 20 befindet sich in einemVGehäuse 1 abschließenden
Deckel 21 und steht über den Stutzen 22 mit dem zu evakuierenden, nicht dargestellten Behälter in Verbindung.
Die mit einem an sich bekannten Auslaßventil 2 3 versehene Auslaßöffnung ist mit 24 bezeichnet. Über den Schlauchanschlußstutzen
25 werden die abgepumpten Gase abgeführt. Im Deckel 21 ist außerdem noch die ölablaßschraube 2 6 angeordnet.
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Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Welle 1 am
Zapfen 12 befestigt. Eine andere Ausführungsform könnte
darin bestehen, daß Zapfen und Anker vertauscht sind. Dann
wäre die Welle direkt mit dem Anker zu verstiften und die
Ankerlagerung durch den Zapfen 12 befände sich auf der der
Welle H abgewandten Seite.
Aus der Figur 2 ist noch eine an sich bekannte Gasballasteinrichtung
27 ersichtlich. Außerdem ist das im Deckel 21 angeordnete ölschauglas 28 dargestellt. Schließlich sind
in Figur 2 noch der Anker 16 mit dem Schlitz 17 und den
Schiebern 18 sowie die Bohrungen 13 und. 19 gestrichelt eingezeichnet.
Bei dem in Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel für eine zweistufige Drehschieberpumpe nach der Erfindung ist
das aus den Lagerzapfen 12 und 12 ■' sowie aus den Ankern 16
und 16' bestehende System einstückig ausgebildet. Zur Bildung des Lagergehäuses für den Lagerzapfen 12' und des
Pumpenringes für den Anker 16' ist an dem Gehäuse 1 ein mit
entsprechenden Bohrungen 13' und 19* versehener weiterer
Gehäuseteil I1 angebracht.
Das aus den Ankern 16 und 16' und Lagerzapfen 12, 12' bestehende
System weist bis auf den Lagerzapfen 12 einen durchgehenden Schlitz 17 auf, in dem sich die Drehschieber
und 18' befinden. Im Bereich des Lagerzapfens 12' ist im
Schlitz 17 das Führungselement bzw. Füllstück 29 angeordnet,
daß aus einem Metallstück bestehen kann,= Dadurch wird eine Abdichtung der» Pumpenstufen voneinander und eine sichere
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Führung der Schieber 18 und 18' erreicht. Die Verbindung
des Auslasses der ersten Pumpe mit dem Einlaß der zweiten Pumpe ist durch den im Gehäuseteil I1 angeordneten Kanal 30
bewirkt.
- 7 509819/0130
Claims (8)
1./Drehschieberpumpe, insbesondere zur Vakuumerzeugung, mit
einem von einer Welle angetriebenen, innerhalb eines
Pumpenringes sich drehenden Ankers und einer Lagerung für
den Anker, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (16)
einen Lagerzapfen (12) aufweist, daß Anker und Lagerzapfen einstückig ausgebildet sind und daß die Antriebswelle (H) für den Anker (16) im Bereich ihrer Stirnfläche
mit dem Lagerzapfen (12) oder dem Anker (16) verbunden ist. :
2. Drehschieberpumpe nach Anspruch 1s dadurch gekennzeichnet,
daß Anker (16) und Lagerzapfen (12) gleichen Durchmesser haben. .
3. Drehschieberpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenring für den Anker (16) und das
Lagergehäuse für den Lagerzapfen (12) ebenfalls einstückig
ausgebildet .sind.
4„ Drehschieberpumpe nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,
daß der Pumpenring und das Lagergehäuse von Bohrungen
(13,19) im Pumpengehäuse (1) gebildet werdenβ
5. Mehrstufige Drehschieberpumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem Anker (16,16') jeweils ein
Lagerzapfen (12,12V) zugeordnet ist und daß das gesamte
aus den Ankern und den Lagerzapfen bestehende System
einstückig ausgebildet ist.
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6. Drehschieberpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Anker (16,16') und Lagerzapfen (12,12') den gleichen Durchmesser haben.
7. Drehschieberpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte aus Ankern (16,16·)
und Lagerzapfen (12,12') bestehende System bis auf einen äußeren Lagerzapfen (12) mit einem Schlitz (17)
für die Schieber (18,18') versehen ist und daß im Bereich der übrigen Lagerzapfen (121) Führungselemente
bzw. Füllstücke (29) in dem Schlitz (17) vorgesehen sind.
8. Drehschieberpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer an sich bekannten
Gasballasteinrichtung (27) versehen ist.
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Family Applications (1)
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