DE276468C - - Google Patents
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- DE276468C DE276468C DENDAT276468D DE276468DA DE276468C DE 276468 C DE276468 C DE 276468C DE NDAT276468 D DENDAT276468 D DE NDAT276468D DE 276468D A DE276468D A DE 276468DA DE 276468 C DE276468 C DE 276468C
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- DE
- Germany
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- game
- playing field
- goals
- movable
- game according
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/36—Constructional details not covered by groups A63F7/24 - A63F7/34, i.e. constructional details of rolling boards, rims or play tables, e.g. frame, game boards, guide tracks
- A63F7/38—Playing surfaces movable during play, i.e. games played on a non-stationary surface, e.g. the ball intended to be in permanent motion
- A63F7/386—Rolling boards adapted to be rocked during play
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/06—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 77d. GRUPPE
BELA GRUBER und Dr. GEORG WENDT in CHARLOTTENBURG.
Kampfspiel mit beweglichem Spielfeld. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Oktober 1912 ab.
Es gibt bereits Spiele mit beweglichem Spielfeld. Bei den bekannten Spielen dieser
Art ruht das Spielfeld in Zapfen und kann nur wie eine Wippe auf und ab bewegt werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Spiel, dessen Spielfeld zum Unterschiede von den
bekannten Spielen nach allen Seiten beweglich angeordnet ist. Durch geeignetes Bewegen
des Spielfeldes können irgendwelche beweglichen Gegenstände, wie Kugeln, Bälle, Radler,
Autos, Pferde, Schiffe, Ballons u. dgl. mehr durch Hindernisse aller Art, wie Figuren,
Glocken, Gruben, Tore, Barrieren, Höhen usw. so geführt werden, daß sie schließlich ein oder
!5 mehrere, auch zum Verschließen eingerichtete
Endziele, Tore, Starte o. dgl. erreichen können, wenn auch sie vor dem Ziele selbst noch
durch eine geeignete Vorrichtung abgefangen oder abgewehrt werden können. Auch kann
eine beliebig ausgeführte und angebrachte Merkvorrichtung den jeweiligen Stand des
Spieles anzeigen. Das Spielfeld kann auch gesondert aus Spielplänen und Spielrahmen
bestehen, die beliebig gegeneinander ausgetauscht werden können.
Beispielsweise Ausführungen zeigen die Fig. ι bis 6, die nach obigen Angaben ein Spiel nach
Art des Fußballspieles oder ein Kriegsspiel darstellen.
Fig. ι zeigt eine perspektivische Ansicht von oben, auf einem festen Gegenstand angeordnet,
Fig. 2 einen Durchschnitt nach Linie A-B der Fig. i,
Fig. 3 eine Ausführung in runder Form für mehrere Parteien mit Abwehrvorrichtung auf
der festen Grundlage,
Fig. 4 eine Ausführung in eckiger Form für mehrere Parteien mit Toren und Zielen am
Spielfelde selbst,
Fig. 5 einen Querschnitt eines Spieles, angeordnet an einem festen Gegenstande,
Fig. 6 einen Querschnitt eines Spieles unter Federwirkung, bei dem das Spielfeld aus dem
Spielplan «x und dem Spielrahmen a2 besteht.
Das Spielfeld α (Fig. 1 und 2) stellt ein
rechteckiges Feld für zwei Parteien mit beliebiger Personenanzahl dar, auf dem irdendwo
der Ball b zu Anfang des Spieles liegt. Beiderseitig von der Mitte sind Figuren c (Fußballmannschaften,
Soldaten, Fahnen, Halma-, Schachfiguren. . .) in oder bei kleinen Vertiefungen
d (Gruben, Gräben, Schanzen o. dgl.) ungefähr in einer Anordnung wie beim Fußballspiel gebräuchlich aufgestellt; außerdem
sind um das Spieldfeld α eine Vertiefung e
und je am Ende ein Tor f, auch an geeigneten Stellen Fähnchen g angebracht. Das Ganze
ruht in dieser Ausführung auf einem erhöhten Punkte h eines Mittelbrettes k, das beiderseitig
über die Tore f noch hinausgeht und hier das Ziel η und eine bewegliche Kelle m,
oder eine sonstwie gestaltete Abfang- oder Abwehrvorrichtung trägt, mittels welcher der
Ball b noch behindert werden kann, der erst nach Vermeidung dieser Vorrichtung m das
Ziel η erreichen kann. Eine irgendwie am
Tor, am Ziel oder sonstwie angebrachte Merkvorrichtung ft kann den jeweiligen Stand des
Spieles anzeigen.
Bei der Ausführung für mehrere Parteien S (Fig. 3 und 4) trägt das Spielfeld eine entsprechende
Anzahl Tore f und Ziele n, die auch abgesperrt werden können. Die Parteien
können entweder jede gesondert für sich oder mehrere verbunden gegen eine oder mehrere
kämpfen.
Bei der Ausführung (Fig. 5) ist das als koupiertes Terrain ausgeführte Spielfeld aufgehängt
und dadurch beweglich gemacht. In Fig. 6 besteht das Spielfeld aus einem Spielplan
U1 und einem Spielrahmen at, auf Federn
h ruhend. Bei dieser Ausführung kann man durch Austausch von Spielplan oder
Spielrahmen verschiedene Spiele herstellen.
Die Spielregeln können mannigfacher Art sein.
Die Rückseite des Spieles wie auch der Spielplatte % kann noch zu anderen Spielen,
auch unter Benutzung der Spielfiguren c, verwandt werden.
Claims (6)
1. Kampf- und Geschicklichkeitsspiel, gekennzeichnet durch ein nach allen Richtungen
bewegliches, auch austauschbares, aus einem oder mehreren Teilen (Spielplänen und Spielrahmen) bestehendes Spielfeld
und auf demselben bewegliche Körper (Spielstücke).
2. Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spielfeld in einem
festen oder beweglichen Punkte oder in mehreren mittels Federn, Fäden o. dgl. beweglich gemachten Punkten gehalten
wird.
3. Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielplan ganz oder
teilweise mit einer eben oder uneben ausgestalteten Rille (Spielrahmen) umgeben ist
und beide auswechselbare und auszugleichende Hindernisse tragen, wobei auch im Spielfelde gesonderte Spielpläne und Spielrahmen
gegeneinander ausgetauscht werden können.
4. Spiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zum Halten des Spielfeldes
dienenden Körper, der über das Spielfeld hinausragt und Einrichtungen besitzt, die die freie, seitliche Bewegung des
Spielfeldes bis zu einem gewissen Grade hindern.
5. Spiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Tore, Ziele und Abfangevorrichtungen
am Spielfeld oder Tragekörper, von denen die beiden ersteren in und neben dem Rande des Spielfeldes angeordnet,
auch verschließbar sein können, während die Abfange- oder Abwehrvorrichtungen von beliebiger Ausgestaltung in der Nähe
des Zieles am Tragekörper angebracht sind.
6. Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tore mit geeigneter
Spielanzeige- und Klemmvorrichtung ausgestaltet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE276468C true DE276468C (de) |
Family
ID=532663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT276468D Active DE276468C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE276468C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4185829A (en) * | 1978-05-19 | 1980-01-29 | Ben Long | Chance device mountable on phonograph turntable |
-
0
- DE DENDAT276468D patent/DE276468C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4185829A (en) * | 1978-05-19 | 1980-01-29 | Ben Long | Chance device mountable on phonograph turntable |
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